... wir schreiben Klartext
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Auf dieser Seite finden Sie folgende Beiträge:

  • ·         12.02.2013 (bt) „Kinder, Kirche und Konflikte ...“
  • ·         19.01.2013 (bt) „Kinder und Jugendliche in der NAK...“ - gestern, heute - und in der Zukunft?
  • ·         25.09.2012 - (fcs) „Lasst die Kindlein zu mir kommen?“ Kindermission um den Mitgliederschwund zu stoppen?
  • ·         18.09.2012 – (bt) „Neue(?) Impulse für die Jugendseelsorge?“ Motivationstraining à la NAK

26.05.2016 - 16:41 Uhr (fcs)

Pädagogik in der NAK

Pestalozzi müsste sich im Grab umdrehen...

Der Weg zum Beitrag

Wie wichtig den Neuapostoliken-Bossen auch noch im Jahr 2016 die Indoktrination und Manipulation von Kindern (ab Kindergartenalter aufwärts) und Jugendlichen ist, verrät ein Blick auf die unten eingeblendeten Foto-Dateien, ...

bzw. ein (- klick) zur Seite für den Lehrkräftetag unter der Rubrik "Kinder" in der Menüspalte links bei "Berichte" [siehe Bild] unter

 

http://www.nak-hrs.de/

 

Den wehrlosen Kindern wird nicht nur christliches Gedankengut ganz allgemein eingeimpft, sondern es werden speziell die Inhalte der NAK-Sonderlehren mit professionellen Methoden in die Köpfe gepflanzt...

 

Ich nenne das Gehirnwäsche und geistlichen Missbrauch!

Kommentare

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  • Elric (Dienstag, 28. Juni 2016 19:28)

    Great hammer of Thor, that is polefrulwy helpful!

12.02.2013 (bt)

Kinder, Kirche und Konflikte ...

Screenshot der "UFO-Seite" vom 08. Februar 2013

... unter diesem Titel  berichtet die aktuelle Druckausgabe der NAK-Kampfschrift »Unsere Familie« 04/2013 über das Kinderhüten während eines Gottesdienstes.

[vgl.dazu auch http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/130208kinderkirche.html - siehe Bild rechts]

Es sei, so heißt es, eine anspruchsvolle Aufgabe, Kinder an den Gottesdienst heranzuführen. „Und wenn der Gottesdienstbesuch den Eltern wichtig ist, wollen sie das auch ihren Kindern vermitteln.“

 

Klar, - die Botschaft ist nicht zu überhören: Wem es nicht gelingt, seine Kinder erfolgreich in die NAK einzubinden, dem sind der Gottesdienstbesuch und das Werk des Herrn anscheinend selber nicht so wichtig!

 

Keine Ahnung von der Realität in den Gemeinden und Familien, aber gute Ratschläge geben!

 

Also lesen wir erst einmal dort weiter, wo laut UF die guten Ratschläge und hilfreichen Hinweise für die Eltern zu finden sind.

leere Kirchen, vor allem in den Wochen-GD, sind auch in den NAKn eine unübersehbare Realität

Nun sind wir also wieder an dem Punkt, auf den schon Leber besorgt hingewiesen hatte: Keine Kinder im Wochengottesdienst! – Und ich bin nun wieder genötigt, auszurufen:  „Keine Ahnung von der Realität in den Gemeinden und Familien, aber gute Ratschläge geben!“

 

Wissen die NAK-Funktionäre denn wirklich nicht, wie es in den Wochengottesdiensten vieler Gemeinden aussieht?

 

Allerorten sind doch Stühle oder Bänke in Massen frei! Auf der einen Seite ein kleiner, vielleicht sogar noch singfähiger Chor aus Amtsträgern, AT-Frauen und den Getreuen, die sich da gegenseitig und den Dirigenten nicht hängen lassen wollen – auf der gegenüberliegenden Kirchenseite ganz oft nur noch die wenigen älteren Glaubensgeschwister, die noch in jahrzehntelang trainiertem Pflichtbewusstsein regelmäßig kommen oder von den AT zum Gottesdienst abgeholt werden!

Und bei dem Anblick sollten nun die Kinder zu der Erkenntnis kommen, dass es ganz wichtig für ihr Seelenheil und das ewige Leben ist, die Gottesdienste zu besuchen?

 

Und das diese Beschreibung der Situation keine Ausnahme, sondern eher die Regel ist, lässt sich doch ganz zuverlässig daran erkennen, dass selbst in den oberen Funktionärs-Rängen über eine Abschaffung der Wochengottesdienste oder deren Umwandlung in Andachten nachgedacht wird!

 

Irgendetwas ist da in den letzten Jahren mächtig aus dem Ruder gelaufen, bei den Bemühungen, sich dem Zeitgeist anzupassen, die strengen Gebote zu lockern, um die Mitglieder nicht zu verprellen, verbindlicher, aber eben auch verwaschener zu predigen, um niemandem auf den Fuß zu treten …

 

Den Kindern und Jugendlichen wird das Mitmachen in „der Welt“ erlaubt. Kino, Kirmes, Disco – nichts ist mehr verboten. – Aber das und die allgegenwärtige Säkularisierung der gesamten Gesellschaft bleibt nicht ohne Folgen: den heutigen Kindern wird meiner Erfahrung nach nicht mehr eingetrichtert, wie gefährlich die Welt, wie nahe das Verderben und wie folgenreich das Fernbleiben von den Gottesdiensten ist: Schule, Hausaufgaben, Prüfungsstress, Sport Veranstaltungen, Besuch von Freunden – alles erlaubte Gründe, einen Gottesdienst zu versäumen, und die Erwachsenen machen es schließlich vor, sonst gäbe es nicht so viele leere Kirchenbänke!

 

Damit wir uns recht verstehen: Ich beklage das nicht - im Gegenteil. Beklagenswert ist allenfalls, dass diese Änderungen nie wirklich von offizieller Seite thematisiert und als das bezeichnet wurden, was sie sind: Eine unumgängliche Korrektur früherer Irrtümer und falscher Verkündigungen!

Aber diese Anpassung an den Zeitgeist hat einfach offenbart, dass die NAK eben nichts Besonderes ist. Sie ist eine Kirche wie viele andere auch und hat prompt die gleichen Probleme bekommen, wie viele andere Kirchen auch. Wenn kein Zwang mehr ausgeübt wird, bleiben die Mitglieder weg – und die ersten, die wegbleiben, sind die Kinder und Jugendlichen. Nichts ist mit Wirken des Heiligen Geistes, nichts ist mit Schar der Kinder Gottes. Die NAK ist eine simple Organisation von Menschen, der wie anderen Organisationen, Vereinen, Sekten, Kirchen die Mitglieder wegbrechen. Das ist eben so in unserer mitteleuropäischen Gesellschaft.

Deckblatt des Elternbriefs der NAK-NRW, Ausgabe Nr. 5

Im Elternbrief der NAK-NRW, Ausgabe Nr. 5:

 

In der Einführung zunächst ein Zitat des StAp Leber, in dem seine Sorge zum Ausdruck kommt: „Ich habe schon öfter gehört, dass kaum noch Kinder die Wochengottesdienste besuchen. Eigentlich bestünde durchaus die Möglichkeit, dass zumindest ältere Schulkinder in den Wochengottesdienst mitkommen. Doch die Eltern lassen sie aus vielerlei Gründen zu Hause. Das hat sich in Europa so eingebürgert.“

Dieses Statement gab Stammapostel Wilhelm Leber ab, als er vor zwei Jahren in einem Interview zum Thema „Kinder und Gottesdienst“ befragt wurde (vgl. UF 05/2009, S. 24).

 

Dass die Wichtigkeit der Gottesdienste schlichtweg behauptet wird, überrascht sicher niemanden – als letzter und entscheidender Punkt wird nicht mehr und nicht weniger als die gesamte Zukunft über die irdische Existenz hinaus in die Waagschale geworfen:

 

  • „Sicherheit für die Zukunft durch Vorbereitung auf das Ziel des Glaubens: die Wiederkunft Jesu Christi.“

 

Und nun gilt es folgerichtig, die Kinder von klein auf in die NAK einzubinden. – Verblüffend realistisch wird zunächst festgestellt:

 

„Fragt man bei Kindern nach, warum der Gottesdienst besucht wird, sind - aus welchen Gründen auch immer, bekommt man öfter folgende Antworten zu hören:

 

  • ... weil ich muss
  • „... weil es üblich ist“
  • ... weil meine Eltern hingehen

 

Nun sollen Eltern, Amtsträger, Lehrkräfte und die Gemeindemitglieder dafür sorgen, dass sich das ändert und die Kinder freudig und gerne die Gottesdienste besuchen, die Eltern z.B.,  indem sie selber regelmäßig und spürbar begeistert in die Gottesdienste gehen und sich mit kritischen Bemerkungen tunlichst zurückhalten.

 

Das mag funktionieren, solange die Kinder parallel zum Gottesdienst in die Sonntagsschule und Unterrichte gehen können, denn damit sind sie meist noch ganz zufrieden. – Wenn aber, z.B. während der Ferien, kein Unterricht stattfindet, und die Kinder mit in den Erwachsenen-Gottesdienst müssen, zeigen sie meist sehr ehrlich, dass sie darauf keine Lust haben – und zwar nicht nur die kleinen, sondern auch die Religionsschüler und zukünftigen Konfirmanden trauen sich zuzugeben, dass die Gottesdienste langweilig und zu lang sind!

 

Da helfen auch die Vorschläge nicht, die Kinder im Gottesdienst extra zu begrüßen, sie gezielt anzusprechen, sie an der musikalischen Umrahmung zu beteiligen. – Wenn es zu dem NAK-spezifischen überlangen Predigtteil kommt, ist meist nichts mehr zu retten, erst recht nicht, wenn die typischen Phrasen und Worthülsen abgespult werden!

 

Trotzdem soll erreicht werden, dass die Kinder

 

  • aus eigenem Antrieb und innerer Überzeugung glauben und
  • die Wichtigkeit des Gottesdienstbesuches verinnerlichen.

 

Und die Hauptverantwortung dafür wird letztendlich dann doch wieder den Eltern zugeschoben:

 

  • Bei der Heranführung der Kinder an den Gottesdienst fallen den Eltern naturgemäß die wichtigsten Aufgaben zu:
  • Vorbild sein! - Eltern können, wie oben bereits erwähnt, glaubhaft nur das vermitteln, was in ihnen selbst lebt und hinter dem sie stehen. Der engagierte Gottesdienstbesuch der Eltern am Sonntag und in der Woche und die positive Aufnahme der Predigt sind Voraussetzung dafür, dass die Kinder den Gottesdienst selbst als unverzichtbaren Teil ihres Lebens erfahren und schätzen lernen. Daher ist es sehr zu begrüßen, wenn etwas ältere Kinder auch wochentags am Gottesdienst teilnehmen.

 

[der gesamte Elternbrief kann unter http://www.nak-nrw.de/cms/file/Elternbriefe/EB05_Kinder%20im%20Gottesdienst.pdf heruntergeladen werden]

ohne Worte...

Uns, die wir noch jede Woche mehrmals zu hören bekamen, dass der Herr kommt und nur die mitnimmt, die völlig treu nachgefolgt sind, während er die Lauen, Trägen und Säumigen, die törichten Jungfrauen zurücklässt, ihnen quasi die Tür des Hochzeitssaales vor der Nase zuschlägt – wir hatten noch bei jedem versäumten Gottesdienst ein so schlechtes Gewissen, dass wir sogar körperliche Symptome entwickelten! Um es ganz deutlich zu sagen: Wir hatten im wahrsten Sinne des Wortes eine „Heidenangst“ vor dem Zurückgelassenwerden, vor dem ungewissen Schicksal, dass dem Sonnenweib, zu dem wir dann bestenfalls gehören würden, in der Wüste drohen würde… Auch in vielen Liedern kam diese Drohung zum Ausdruck: Vor verschlossener Tür – zu spät – nicht gut genug.

Von dieser Angst habe ich bei den heutigen Kindern in über 20 Jahren Unterricht als Religionslehrerin in der NAK nichts mehr bemerkt, zumindest nicht in Rheinland-Pfalz…

 

Freilich: Es gibt sie noch, die 150%igen, die auf nacworld um die Wette schreiben:

 

„Das kluge Gotteskind kauft alle Gottesdienste aus. Liest Neuapostolische Schriften für den Ölvorrat. Überwindet die Welt, hat keine Leidenschaften mehr und hängt sein Herz nicht an das Irdische. Betet ohne Unterlass um Verkürzung, bittet zuerst für Andere, dankt viel und dann denkt es an sich. Das Wort vom Altar ist sein Gesetz, der Heilige Geist sein Berater. Achtet auf fremde Einflüsse. Fragt sich täglich, stehe ich richtig? Liebt Gottes Willen und bemüht sich danach. Vertraut auf Gottes Boten und ist im Gehorsam zu finden. Regt sich nicht über Fehler auf. Stellt sich den Anfechtungen und bleibt stark im Glauben. Unbeirrt geht es seinen Weg. Will Verstehen und sieht nicht auf die Schwächen des Nächsten. Übt Liebe und Geduld. Kümmert sich um Kranke, hilft in der Gemeindearbeit und tröstet die Einsamen. Das kluge Gotteskind, erkennt man an der Treue, am reinen Herzen und ist immer da wo es gebraucht wird. Es sagt nie NEIN: Im Opfer des Zehnten ist es vollkommen. So sieht einmal das königliche Geschlecht aus. Danach will ich mich immer richten.“

Aber wer von den Kindern und Jugendlichen, wer von den heute jungen Eltern kann das noch nachvollziehen und teilen?

 

Es scheint weit weg zu sein von der heutigen Gemeinderealität – aber die ist eben in der NAK sehr unterschiedlich, nämlich geprägt immer auch von den jeweiligen Funktionären vor Ort. Und so finden wir beispielsweise im Gemeindebrief einer Gemeindeaus der NAK-Gebietskirche Norddeutschland eine aufschlussreiche Kinderseite. Jürgen R. hat uns dankenswerterweise zwei verschiedene Versionen dieser Seite zur Verfügung gestellt, die vom Kinderbeauftragten der Gemeinde ursprünglich geplante [siehe Bild re.] und die dann vom Redakteur des Gemeindebriefes  glücklicherweise leicht entschärfte Fassung [siehe Bild unten li.]:

 

Hier finden wir in der ersten Fassung eine deutliche Überbetonung von Danken, Bitten, Beten, Geduld haben, auf Hilfe warten, während in der redigierten Fassung dann Hinweise auf den Arbeitsanteil des Kindes, sowie die eingesetzten und weiter einzusetzenden Fähigkeiten des Kindes zu finden sind.

 

Außerdem wurde glücklicherweise der letzte Satz „Ich freue mich über jeden, der diese Worte liest und in seinem Herzen bewahrt.“ gestrichen, mit dem sich der Schreiber recht selbstgefällig einen quasi göttlichen Anstrich verpasst und die Erwartung zum Ausdruck bringt, von den Kindern auch entsprechend ehrfürchtig wahrgenommen zu werden!

Andererseits: Geblieben sind nach wie vor die Sätze

 

Liebe Kinder, ich wünsche Euch,

  • dass Euer Lehrer sagen kann: „Das ist ein lieber Schüler. Der macht mir Freude.“
  • dass Eure Mitschülerinnen sagen können: „Das ist eine nette Mitschülerin. Ich spiele gerne mit ihr.“ Ich schließe die Mitschüler in diesen Wunsch ein.
  • dass Eure Eltern sagen können: „Das ist unser liebes Kind. Es macht uns viel Freude.“

 

Das klingt für sich genommen eigentlich harmlos, nichts scheint auf den ersten Blick dagegen zu sprechen, Kindern so etwas zu wünschen. – aber wenn diese harmlosen Wünsche nur ein Puzzleteilchen von vielen sind und alles darauf abzielt, entsprechend dem herrschenden Gottes – und Menschenbild gehorsame, nachfolgende, dienende Mitglieder heranzuziehen, die sich selber aufopfern und unterordnen, dann haben solche Sätze eben ihre gewünschte Wirkung.

Es sollen Menschen so beeinflusst werden, dass sie möglichst bereit sind, sich anzupassen, konform zu verhalten, keinen Ärger zu machen, nicht auf ihre Bedürfnisse und Rechte zu achten – eben immer „lieb“ zu sein niemals „nein“ zu sagen, diensteifrig, vielseitig einsetzbar usw.

 

Solche Mitglieder werden gebraucht als Amtsträger, Lehrkräfte, Sänger, Reinigungspersonal, Kuchenbäcker Chauffeure etc. - Klar, es gibt auch „die Anderen“: Die selbstbewussten Kritiker, die „Nein“-Sager, die Dienstverweigerer. Es sind durchaus unterschiedliche Tendenzen zu beobachten. Wohin sich ein Kind entwickelt, hängt ganz stark davon ab, wie sehr Kirche und Elternhaus psychologisch an einem Strang ziehen. Und derzeit ist die NAK stark daran interessiert, die Eltern wieder verstärkt zu einer Beeinflussung der Kinder im Sinne der Kirche zu bewegen.

Es ist durchaus spannend, zu beobachten, wie und wohin sich die NAK in ihrem Todeskampf in Mitteleuropa windet.

 

In den vergangenen Jahren wurde die junge Generation vermehrt mit lockerer Leine, Musik, Event, gemeinschaftlicher Unterhaltung bei der Fahne gehalten – und vielleicht reicht es ja auch, wenn sie sich der NAK soweit verbunden fühlen, dass sie sporadisch die Gottesdienste besuchen, Familienfeiern dort zelebrieren und per Dauerauftrag ihren Obolus entrichten …

re.: Jean-Luc Schneider, designierter Nachfolger des amtierenden sog. Stammapostels

Andererseits scheint Jean-Luc Schneider, der Helfer und designierte Nachfolger des amtierenden NAKI-Vereinsvorsitzenden,  einen Kurswechsel einzuleiten, straffer angezogene Zügel, mehr Opfer – und Leidensbereitschaft. Er macht schon in den heutigen Gottesdiensten klar, dass er von den Gläubigen erwartet: Dass sie bedingungslos „Ja“ sagen zur Apostellehre und damit zu allem, was Apostel von den Kirchenmitgliedern verlangen und zukünftig verlangen werden.

 

„Ich kenne auch viele Geschwister, die jahrelang treu geblieben sind, die „Ja“ gesagt haben und die diesem „Ja“ treu geblieben sind und im Lauf der Jahre wurden sie reich gesegnet. Und nun kommt Gott wieder und will ihnen scheinbar einen Teil dieses Segens wegnehmen und er versetzt sie in Prüfungen, in Krankheiten, in Schwierigkeiten und dann versteht man nichts mehr und sagt: Warum, Herr, warum denn das für mich, warum muss ich das erleben? Der Herr verlangt von dir jetzt das zweite „Ja“, das „Ja“ der Beharrlichkeit!“

 

Und weiter:

 

„Der liebe Gott könnte noch viel, viel mehr von mir verlangen. Ich hätte immer noch nicht einen geringsten Anspruch auf die Gnade, auf das Himmelreich, auf die Gotteskindschaft. Es ist und bleibt unverdiente Gnade. Und deshalb ist diese Dankbarkeit eine Grundhaltung der Gotteskinder.“

 

Zitiert nach: http://www.readers-edition.de/2013/02/03/tater-oder-opferschutz-in-der-neuapostolischen-kirche/

 

Wohin wird die NAK steuern? Kontinuität ist zumindest in einer Hinsicht zu beobachten: An der Bedeutung der Opfertreue muss die NAK festhalten, allein schon um ihr finanzielles Überleben zu sichern. – Die Indoktrinationsversuche insbesondere an den zukünftigen Opfer(er)n, den jetzigen Kindern, die üblen Methoden, mit denen den Kindern die Notwendigkeit des Opferns oktroyiert wird lassen keinen anderen Schluss zu.

 

[CANITIES-News haben mehrfach darüber berichtet; u.a. im Beitrag „Lasst die Kindlein zu mir kommen?“ vom 25.09.2012 (auf dieser Seite weiter unten)]

 

Wir könnten Wetten abschließen: Ich denke, die Masse der Mitglieder wird sich die Freiheiten nicht wieder wegnehmen lassen, die Kinder der heutigen Jugend werden in gemischtkonfessionellen Familien noch lockerere NAK-Bindungen haben. – Wird der neue StAp dem Rechnung tragen müssen und nachgeben, oder ist er bereit, die NAK auf eine kleine Herde à la „144.000“ schrumpfen zu lassen? Wenige, aber sehr engagierte und opferfreudige Mitglieder?

 

Wie dem auch sei – der Elternbrief, ist das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt ist, mit diesen Rezepten bindet niemand die Kinder - jedenfalls nicht die Mehrheit der in demokratischen und toleranten Strukturen aufgewachsenen Kinder -  in der NAK ein – wetten?

19.01.2013 (bt)

Kinder und Jugendliche in der NAK... - gestern, heute - und in der Zukunft?

Beim „Blättern“ bin ich wieder einmal auf einen Artikel von Detlef Streich gestoßen, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. Auf seiner Unterseite „Kinder und Jugendliche“ schreibt er:

"Segen Gottes

‚Geistlicherweise wird es euch gut gehen, wenn ihr euch zum Herrn haltet und Jesus Christus in den Mittelpunkt eures Lebens stellt. Es ist unsere Überzeugung, dass wir als Gotteskinder im Werk des Herrn stehen dürfen und berufen sind, an der Wiederkunft Christi teilzuhaben.So möge es euch auch geistlicherweise im kommenden Jahr gut gehen! Bleibt an der Hand des Herrn, indem ihr seinen Aposteln nachfolgt! Seid treu im Opfern, um vielfältigen Segen Gottes erleben zu können‘ Grußwort an die Jugend von Bez.Ap. Ehrich 2009


unbedingt lesenswert: Die Aussteigerhilfen von Detlef Streich

Ein aktuelles Beispiel für die haarfeine und auf den ersten Blick wenig spektakulär erscheinende Indoktrination der Kinder in der NAK: Unter dem Motto ‚Segen Gottes‘ fand ein Gottesdienst für Religionsschüler (04.09.2011) in Hannover-Herrenhausen mit Apostel Achim Burchard und Bischof Winfried Sommer statt. Der Bericht:

Bibelwort Sirach 34, aus 19 und 20 vor:
‚Die Augen des Herrn sehen auf die, die ihn lieb haben. Er ist ein gewaltiger Schild, ein Schutz gegen die Hitze; er erfreut das Herz und macht das Angesicht fröhlich und gibt Gesundheit, Leben und Segen.‘

‚Nach dem Lied des Kinderchores „Gott gibt mir seinen Segen“ wandte sich der Apostel an die junge Gemeinde: Sicher gäbe es verschiedene Antworten auf die Frage, was „Segen“ ist. Zum einen komme Gottes Segen „von oben“. Dazu gab es ein Experiment: Mehrere unterschiedliche Gefäße wurden auf einen Tisch verteilt – einige mit weiter Öffnung, andere mit einem ganz engen Hals, wieder andere mit einem Deckel oder verkehrt herum. Nun schütteten Kinder mit einer Kanne Wasser über die Gefäße aus. Ergebnis: Am meisten Wasser war in den Gefäßen mit weiter Öffnung, die verschlossenen und die auf dem Kopf stehenden Gefäße blieben leer… So sei es auch mit unserem Herzen, fuhr der Apostel fort. Wenn wir „dicht machen“, komme Gottes Wort und sein Segen nicht in unsere Herzen. ‘

‚Zum anderen bedeute Gottes Segen auch Schutz. Jetzt zeigten Kinder in einem kleinen Rollenspiel, wie man sich unter einem Regenschirm geschützt und geborgen fühlen kann. Hierauf ging Bischof Sommer in seinem Dienen ein. Gottes Segen sei solch einem Regenschirm vergleichbar. Wir dürften nur nicht vergessen, diesen Schirm immer dabei zu haben. ‘

Kurze Erläuterungen:
Die banale Ableitung, Segen komme von ‚oben‘ und sei vergleichbar mit dem Menschen als einem bloß hohlen und offenen Gefäß, ist keine vereinfachte, sondern eine fälschlich reduzierte Sicht des Menschen als ein ‚hohles Gefäß‘, das den über alles prasselnden Segensstrom nur aufnehmen muss. Dieses sogenannte ‚Experiment‘ ist nun nicht nur peinlich lächerlich, sondern im Prinzip nichts anderes als sich scheinlogisch gebende, pseudowissenschaftliche Indoktrination, die aber in der Psyche (=Herz) hängen bleibt und entsprechende Denkstrukturen hinterlässt. Dass von ‚oben‘ nun in der NAK immer die oben gedachten und Gott stellvertretenden Amtsträger bedeutet, ist ebenfalls jedem Kundigen klar. Dies unterscheidet eine vielleicht ähnliche Unterrichtsstunde durch einen Religionslehrer in der Schule wesentlich von der hier vollzogenen Gedankenmanipulation: Die Kinder in der Schule werden bei einem solchen pädagogischen Ansatz nicht auf den Pfarrer oder Lehrer fixiert.

Die Regenschirmfortführung ist nun noch simpler. Und hier hat das Rollenspiel eine zentrale Bedeutung. Erstens ist es von den entsprechenden Lehrern bereits indoktrinierend vorbereitet und einstudiert worden, von dem Apostel und dem Bischof wird diese Haltung und Sicht jetzt verfestigt in klaren schwarz-weißen Denkmustern. Und zweitens fühlen sich die Kinder mit ihrem Spiel vom Apostel angenommen und bestätigt in folgender Denke:

Gott- Segen/Schutz/Schirm- Amtsträger- brav sein, nicht sich dicht machen, keinen Widerstand, sonst …..!!!!

... keinen Segen, keinen Schutz. Auch wenn dieses ‚Sonst‘ nicht explizit gesprochen wird, ist es natürlich deutlich im Denkmuster als die Negation des hier dargestellten ‚Guten‘ im Raum.

Interessant ist allerdings auch noch der nicht bemerkte, aber offensichtliche, paradoxe Widerspruch beider Aussagen:

Einmal ist das von oben Kommende göttlicher Segen, für den man ja schön brav und hohl sein muss, um sich davon füllen zu lassen. Im Schirmbeispiel hingegen ist es das das Böse, vor dem es sich zu schützen gilt ...???


Also: Gott schützt vor seinem Segen durch seinen segensreich aufgespannten Schirm ...

Bis soweit also auch im vermeintlich fortschrittlichen Hannover …

Drohung oder Zuspruch?

‚Mit frohem Klang‘, Siegen 1977, Kinderliederbuch

Paß auf, kleines Ich, werd nicht groß!
Denn der Vater im Himmel schaut herab auf dich,
drum paß auf, kleines Ich, werd nicht groß!“

http://nak-aussteiger2010.beepworld.de/kinderundjugendliche.htm


Meine eigenen Überlegungen nahmen ihren Ausgangspunkt bei den Zeilen:

„Pass auf, kleines Ich, werd‘ nicht groß!“ - Wer sich selber klein halten, seine Entwicklung unterdrücken muss, der kann es auch nicht ertragen, dass andere sich entfalten, weiterentwickeln, selbständig werden, geistig unabhängig und frei im Denken!

Dann sollen doch gefälligst alle klein und abhängig bleiben - sonst wäre die eigene „Beschneidung“ ja ganz umsonst gewesen ...

Und auf dieser Grundlage dann:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! - Was wird man seinem Nächsten denn liebevoll „angedeihen“ lassen, wenn man krampfhaft am Glauben festhält, dass Gott uns klein und unmündig will?

 

Niemals klagen, keine Fragen, den eigenen Willen „opfern“, die wilden Triebe beschneiden lassen, sich formen lassen wie ein Tonklumpen, stille, oh nur stille sein …

All das wird wohl immer noch gesungen – das, was diese Sätze aber so gefährlich macht ist: Immer noch herrscht nach jahrzehntelanger Prägung die Auffassung, dass da, wo Jesus oder Gott geschrieben steht, genauso gut Apostel bzw. Amtsträger stehen kann! Ehrfurcht vor den lieben Brüdern, Achtung vor den Amtsträgern, den Segensträgern, den Gesandten des Herrn, den Botschaftern an Christi statt, war immer ausdrückliches Ziel neuapostolische Erziehung!

 

Gerade bei der Taufe wird den Eltern gern diese Aufgabe eindringlich in die Herzen gelegt, diese segenbringende Sichtweise sollen sie auch unbedingt in die Seelen ihrer Kinder einbauen. Und In einem der NAK-Kinderlieder heißt es: „Wir danken, liebe Hirten, euch für eure Sorg und Müh. Ihr führt uns zu dem Himmelreich in unserer Jugend früh.“

Die Folgen einer solchen Erziehung: Wenn der Herr uns ruft, dann hören wir ohne Widerspruch, was er uns lehrt, nehmen wir kritiklos in uns auf, wenn er uns eine Aufgabe gibt, dann sagen wir freudig „ja“!
Und auch hier wieder nicht die Gleichsetzung vergessen: All das gilt eben auch, wenn die Amtsträger den Kindern etwas sagen, etwas von ihnen verlangen, ihnen eine Aufgabe zuteilen!

 

Bleibt da noch die Freiheit, „nein“ zu sagen? Einen Auftrag zurückzuweisen? Ein Ansinnen abzulehnen? Einen Übergriff abzuwehren?

 

Die Gleichsetzung von Gott bzw. Gottes Werk mit NAK bzw. NAK-Funktionären bleibt das Problem – denn damit entsteht eine Sondernische, in der ganz andere Gesetze gelten als im Alltag, „in der Welt“!

Die meisten neuapostolischen Kinder werden heutzutage nicht mehr einfach autoritär erzogen, auch sie erleben und erlernen in der Gesellschaft, in Kindergarten und Schule demokratische Strukturen, Mitbestimmung, das Recht auf Selbstbestimmung und Anregungen zur freien Entfaltung der Persönlichkeit.

 

Aber im Haus des Herrn ist dann schlagartig alles anders, gelten andere Gesetze und Regeln. Da bedeutet jedes „nein“; Gott selbst zurückzuweisen, da pocht niemand auf seine Rechte, da werden keine eigenmächtigen Entscheidungen getroffen, die kleinsten Dinge werden mit den Vorangängern abgestimmt. Im Beruf selbstständige Frauen werden zu stillen Gehilfinnen, die die zugeteilten Aufgaben getreu nach Anweisung erledigen ohne Dank und Anerkennung zu verlangen.

In mehr oder weniger ausgeprägter Weise haben alle, die, wie ich, in diesen NAK-Strukturen aufgewachsen sind und gelebt haben, erfahren, dass sie eine Art „Persönlichkeitsspaltung“ durchführen mussten, um den Unterschied von „außen“ und „innen“ zu bewältigen: in der Welt Selbstverteidigungskurse, kritisches Denken - soweit es nicht religiöse Themen betraf, selbstbestimmtes Handeln - wenn es nicht mit Kircheninteressen kollidierte, denn in dem Fall galt wieder das Chorlied „… und meines Lebens Fragen entscheide du!“

Eigentlich sollen wir ja heute die Amtsträger in irdischen Belangen nicht mehr um Ratschläge bitten - aber wir dürfen gern in Gedanken die Frage stellen: wie würde der liebe Apostel in dieser Situation handeln? (Vorsicht: gilt NICHT bei Geldanlagen!)

In meiner Generation hat das bei ganz vielen noch dazu geführt, dass uns gesellschaftliche, berufliche Wege verschlossen geblieben sind – kein politisches Engagement von Gotteskindern, keine ehrenamtlichen Aufgaben in der Gesellschaft, die zu viel Zeit gekostet hätten, keine Vereinstätigkeit, keine Mitarbeit im Schulelternbeirat, wenn dadurch der Wochengottesdienst oder die Chorprobe versäumt worden wäre!
Es galt der Apostelrat: „ziehet nicht am fremden Joch – die neuapostolische Jugend ist nicht dazu da, an dem in den Dreck gefahrenen karren der Welt zu ziehen“ (so einst Ernst Streckeisen).

 

Wieviel ist heute wirklich anders geworden? Wie groß sind regionale Unterschiede? Es gibt sie, die Priester, die im Fußballverein „alte Herren“ spielen, die Sonntagsschullehrerinnen und Amtsträger, die sich im örtlichen Karnevalsverein und in der Kirmesgesellschaft engagieren!

Es gibt die jungen Brüder, die ein Amt ablehnen, die älteren, die ihr Amt niederlegen…

 

Wie wird es sich weiterentwickeln? Wie werden die heutigen Kinder ihr Leben führen, ihre Beziehungen gestalten, sich in oder außerhalb der Kirche positionieren?

Ich wäre schon heilfroh, wenn jedem Kind heute ganz klar wäre, dass sein Konfirmationsgelübde kein Versprechen enthält, der NAK treu bleiben zu müssen, wenn jedes Kind wüsste, dass Gott nicht gleichzusetzen ist mit der NAK!

… und zwar bevor der neue Geisteswind, der von Jean-Luc Schneider, dem künftigen Brautzubereiter und Elieser dieser Zeit alle Gemeinden erreicht und die zarten Triebe von Freiheit und Selbstbestimmung, die an manchen Orten trotz des betonharten Bodens der lehre Wurzeln geschlagen haben, erfrieren lässt!

Religionsreport.de berichtet aus einem Gottesdienst, den Schneider am vergangenen Sonntag in der Schweiz hielt, dass wieder einmal Jesus und Teufel gegenübergestellt werden und ein „ja“ zum Teufel bereits dann gesprochen wird, die Hilfe des Teufels angenommen wird, wenn wir uns Freiheiten herausnehmen vom Evangelium. – Und wie die Wahrheit des Evangeliums lautet, verkünden ausschließlich die Apostel, keine konkurrierenden religiösen Prinzipien, Philosophien oder menschliche Lehren:


„Die Apostel verkündigen, dass Jesus bald kommt und weil sie aus der Kraft des Heiligen Geistes dienen, berührt uns das. Und eine Gemeinde, die wirklich auf den Herrn wartet, die bemerkt man, sie ist immer in Eile – sie ist immer in Eile, sie hat nicht viel Zeit, denn der Herr kommt ja bald. Die Gemeinde kann nicht sechs Monate warten, um ein Wort in die Tat umzusetzen. Der Herr kommt ja bald. […]Wenn es um Jesus geht, darf man es sich nicht erlauben, die Dinge leicht zu nehmen. Wir glauben an das Apostelamt und wir haben zu ihm viel Gottesfurcht und viel Liebe zu Jesu.“

 

http://www.religionsreport.de/?p=3197

Eile, Eile, arbeiten, mitarbeiten, bekennen (2013, das 135. Jubiläumjahr der NAK, ist ja das Jahr des Bekennens!) die letzte Seele finden, opfern – der Herr ist nahe! Keine Zeit für kritische Gedanken, nicht aufhalten lassen, es bleibt nicht mehr viel Zeit! Niemand weiß, wann der Herr kommt (wenn er denn kommt, und wenn die Parusie-Vorstellung der NAK zutreffend ist) – aber vielleicht verfestigt sich die neue Botschaft, dass er immer schon in den jeweils nächsten sechs Monaten kommen kann!


25.09.2012 - (fcs)

Lasst die Kindlein zu mir kommen?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die Neuapostolischen Kirchen verzeichnen einen massiven Mitgliederschwund. Mit den Mitgliedern schwinden die Einnahmen und die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter sinkt.

 

Wieder einmal ist es die Neuapostolische Kirche in Nordrhein-Westfalen, die zeigt, auf welchem Weg die Defizite mittelfristig kompensiert werden sollen: Durch Manipulation und Indoktrination von Minderjährigen!

Der (ehrenamtliche) Laienprediger und NAK-Priester Patrick Schumann [Bild rechts] aus Grevenbroich war es, der den 10 bis 14-jährigen Kindern der in Düsseldorf lebenden neuapostolischen Familien am 16.09.2012 in der NAK-Gemeinde Düsseldorf-Gerresheim den Zusammenhang zwischen Opfer und Segen in besonders kindgerechter und einprägsamer Form nahebrachte, berichtet die Düsseldorfer NAK auf Ihrer website unter  http://www.nak-duesseldorf.de/site/startseite/aktuelles/view-details-rss-called-id-289.htm

 

Schon immer wurde in der NAK gelehrt, dass man ausschließlich dann besonderen Segen zu erwarten hat, wenn man „dem Herrn“ regelmäßig und reichlich opfere, bei den Geldopfern z.B. immer 10% der Einnahmen. Natürlich brauche „der Herr“ dieses Opfer nicht, ihm ginge es ausschließlich darum, die Herzenseinstellung zu prüfen. Und natürlich geht es dem Herrn auch darum, das Opfer segnen zu können. Die 13-jährige Sarah drückt das in dem Kindergottesdienstbericht unter dem o.g. Link folgendermaßen aus:

„Wenn wir aus Dankbarkeit opfern, werden wir auch von Gott dafür gesegnet, in welcher Form das auch sein mag.“

In besonders perfider Weise biegt man den Kindern aber bei, was geschieht, wenn man „dem Herrn“ keine Opfer bringt. Anders ist es nicht zu erklären, dass Patrick Schumann ausgerechnet Noah als Beispiel dafür wählte, wie ein treuer Opferer gesegnet wird, d er selbstverständlich nach dem erhaltenen Segen wieder opfert usw. [siehe Bild links]

Was aber, wenn jemand „dem Herrn“ nicht opfern will? Das braucht man einem Kind, welches die religiöse Unterweisung in einer neuapostolischen Kirchengemeinde bereits seit dem Vorschulter durchlaufen hat, nicht zu erzählen: Diejenigen, die, anders als Noah, nicht geopfert haben, sind jämmerlich ersoffen… alle, außer Noah und seiner Familie, wurden ertränkt: Männer, Frauen, Kinder – selbst unschuldige Babies, fielen der Rachsucht des abrahamitischen Gottes anheim und wurden ertränkt. Und dass „der liebe Gott“ auch noch alle nicht im Wasser lebenden Wirbeltiere ersäuft hat, ist letztlich auch die Schuld dieser bösen Nichtopferer.

 

Die NAK war schon immer Spitze in Drohbotschaften… Aber Minderjährigen auf diese Art und Weise die Notwendigkeit des Opferns nahezubringen, ist regelrecht abartig und eigentlich ein Fall für den Jugendschutz!

Neu, selbst für diejenigen, die die NAK gut kennen, dürfte eine weitere Möglichkeit, dem Herrn zu opfern, sein, die den Kiddies ebenfalls einprägsam klar gemacht wurde: Die Missionierung von weiteren Kindern. Bitte schauen Sie sich nur an, wie auf dem großen Arbeitsbogen offensichtlich in Gruppenarbeit, der aus der Missionierung resultierende Opfer-Segen-Kreislauf „erarbeitet wurde“:

 

Das Opfer besteht darin, mich zur Missionierung zu überwinden und meine(n) Freund(in) zum Neuapostolischen Glauben zu bekehren; der Segen besteht dann darin, dass die Freundschaft enger wird, dass der/die Freund(in) zum Glauben findet und dass „ein neues Gotteskind“ gewonnen wurde.
Und so ganz nebenbei vermittelt man den Kindern einmal mehr, dass ausschließlich neuapostolische Christen „Gotteskinder“ sind. – Und alle wissen: Nur Gotteskinder werden in „der Arche des neuen Testaments“ gerettet, alle anderen sind dem Untergang geweiht…

Hallooo, Herr Schumann, geht’s noch??? Wissen Sie denn nicht, was Ihr früheres Kirchenoberhaupt zum Thema Opfer und Segen zu sagen hat? Dann kaufen Sie sich einmal das von dem ehemaligen Stammapostel der Neuapostolischen Kirche, Richard Fehr, herausgegebene Taschenbuch „Betrachtungen eines Ruheständlers“

[erschien im BoD-Verlag Norderstedt, 2010, ISBN: 978-3389153123]

und lesen Sie was dieser gute Mann auf Seite 103 über das Thema „Opfer“ zum Besten gibt:

 

(Zitat) „[…] Wir halten uns an den in der Bibel mehrfach erwähnten Zehnten, ohne damit aber Segen oder Fluch zu verknüpfen. Ich jedenfalls habe das nie gepredigt. […]“ (Zitatende)

 

Seit dem scheint sich viel verändert zu haben in der NAK! Oder lügt der StAp (i.R.) Richard Fehr?

18.09.2012 – (bt)

Neue(?) Impulse für die Jugendseelsorge?

Köln/Dortmund. Anregungen für die Jugendseelsorge in den nächsten Jahren sammelten die Jugendbeauftragten am letzten Wochenende in Köln. Zum ersten Mal trafen sich die Beauftragten für die Jugendseelsorge aus den Bezirken der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen zweitägig. Tagungsort war eine Jugendherberge in Köln.

 

Auf ihrer Internet-Präsenz unter http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/120915_ein-wochenende-fuer-jugendbeauftragte/  [siehe Bild rechts] berichtet die Neuapostolische Gebietskirche Nordrhein-Westfalen über  „Ein Wochenende für Jugendbeauftragte“. Ein guter Anlass, darüber nachzudenken, wie neuapostolische Jugendseelsorge früher ausgesehen hat, wie es heute um sie bestellt ist und wo die  mutmaßlichen Ziele liegen können…

 

... wenn Ihr euch mal auf den Bildern die lässigen Herren in Jeans anschaut - wir wurden noch zu einem Gespräch unter vier Augen gebeten, wenn wir nicht „angemessen“ gekleidet in der Jugendstunde erschienen!!!

 

... und ein Pop-Oratorium ist geplant ... ach ja ... die Events für die Jugend... schön für sie, es sei ihnen gegönnt - aber schön wäre eben auch, wenn einmal über die früheren vom Altar verkündeten Gebote gesagt würde: ‚Tut uns leid, Leute, - das kam rückwirkend betrachtet nun doch nicht aus dem Heiligen Geist und entsprach nicht göttlichem Willen ... und Apostel haben ganz offensichtlich nicht immer Gottesworte verkündet! ... Und okay - wir sehen ein, dass man(n)/frau also demzufolge auch heute bei allen Verkündigungen in Erwägung ziehen muss, dass sie lediglich menschlichem/männlichem Geist entsprungen sind und dass deshalb ihre Beachtung auch nicht erlösungsrelevant ist...‘

Richard Fehr als Ruheständler

Mir scheint, es wird mal wieder Zeit, an den Begriff „Freigrasung“ zu erinnern, bevor er (wie von so manchem Funktionsträger in Erklärungsnot sicher erhofft) endgültig in Vergessenheit gerät! Der Begriff entstand durch ein Interview, in dem  StAp i.R. Fehr folgendes äußerte:

 

(Zitat) „[…] lm Kreis der Bezirksapostel habe ich dann gesagt: den schmalen Weg müssen wir gehen, dabei bleibt es. Aber er ist so eng geworden. Nehmt nun die Hacke in die Hand und ‚graset‘ rechts und links all das weg, was zugewachsen ist. Durch menschliche Regeln und Gebötlein wurde der schmale Weg noch schmaler gemacht. Wenn das überflüssige Gras alles weg ist, ist der schmale Weg breit genug.

 

Zum Beispiel: wer damals einen Fernseher hatte, ins Kino ging oder einen Bart trug, bekam kein Amt! Es gab ziemlich viele solcher Auswüchse. Das war nicht Gottes Weg. Wenn das damals anders gewesen wäre, hätten wir jetzt 15 und nicht ‚nur‘ 11 Millionen Geschwister. […]“ (Zitatende)


Siehe dazu auch:

http://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Eigenverantwortung

 

In einem Artikel der Seite mediasinres.net hieß es dazu:

 

(Zitat) „[…] Von welcher Tragweite diese verniedlichend dargestellten ‚Regeln und Gebötlein‘ waren, lässt der letzte Satz Fehrs erahnen. Da gab es für wohl fast alle Lebensbereiche irgendwelche Verbote und Gebote. Kleidung, Freizeitbeschäftigung, Freundschaften und Liebe, Berufswahl, Ausbildung, Literatur - alles war betroffen von ‚Regeln und Gebötlein‘, die Apostel, ja selbst Gemeindevorsteher in Eigeninitiative erließen, um ihre ureigensten Vorstellungen von ‚wahrer Gotteskindschaft und Nachfolge‘  zu verwirklichen.

 

Da die Gläubigen immer gelehrt wurden, dass das Wort vom Altar geistgewirktes Gotteswort sei, wurden diese Anordnungen von der Mehrheit der Mitglieder - da ja gottgewollt - nicht in Frage gestellt. Den einen oder die andere erstaunte höchstens, dass das, was am einen Ort so streng ‚verboten‘ war, andernorts erlaubt war und vice versa ...

 

Diese sektenhaften Regeln, Gebote und Verbote - deren Einhaltung von eifrigen Amtsträgern oft nahezu inquisitorisch überwacht wurde - hatten vor allem für die heutige ‚mittelalterliche‘ Generation in verschiedenen Fällen gravierende Auswirkungen. Die Initianten des offen Briefes schreiben dazu: ‚So wurden viele von uns in Kindheit und Jugend zu Außenseitern gemacht und mit Recht sprechen sie heute von schädigendem Psychodruck und verlorenen Jahren, um die sie von Seiten der Kirche betrogen wurden.‘ […]“ (Zitatende)

Quelle:

http://www.mediasinres.net/index2.php?id=75

 

Das können sich die Jugendlichen heute sicher gar nicht vorstellen, es klingt in Anbetracht  heutiger Gepflogenheiten auch wenig glaubwürdig, wenn von schädigendem Psychodruck und verlorenen Jahren die Rede ist - das mag daran liegen, dass sich nicht nur die entsprechenden Gebötlein erledigt haben, sondern dass auch die AT in den Gemeinden heute nicht mehr die unantastbaren Heilsboten und Wahrheitsverkünder sind; und dass sich auch die Predigten entscheidend verändert haben. - Denn heute ist nichts mehr von der früher allgegenwärtigen Sorge bzw. Angst zu spüren, nicht „würdig“ zu sein, verloren zu gehen oder am Tag der ersten Auferstehung (der heute nach neuerer Erkenntnis auch nicht mehr so genannt wird, sondern schlicht Tag der Wiederkunft Christi; - aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden) vor der unwiderruflich verschlossenen Tür des Hochzeitssaales zu stehen, zu den törichten Jungfrauen  und zum Sonnenweib (auch das ist heute nicht mehr was es einmal war!) zu gehören, dessen unbekanntes Schicksal nach den sieben Jahren Bewahrung in der Wüste uns erschaudern ließ! Waren wir wirklich nur blöd, weil wir geglaubt haben, dass Gott erwartet, dass wir unseren Amtsträgern so im Glaubensgehorsam folgen, als würde Gott persönlich zu uns reden… „durch das Fleisch“? Wir haben nie was anderes zu hören gekriegt, Religionskritik war auch in der Gesellschaft kein Thema, das Gottesbild der Bibel allgemein akzeptiert! Man hatte uns schon im Kindergottesdienst beigebracht, dass Gott zwar unser himmlischer Vater, aber auch derjenige  ist, der die ganze Menschheit mit Ausnahme einer einzigen gehorsamen Familie mit Mann und Maus mit Kind und Kegel ersaufen lässt; und der Lots Weib wegen eines einzigen ungehorsamen Blickes zur Salzsäule erstarren ließ... „doch wie die Aussaat, merke fein, so unbestechlich wird die Ernte sein!“

Ja, wir waren gläubig, treu und gehorsam, eigentlich waren das Synonyme für einunddasselbe Verhalten - und so mutet es einen dann schon sehr seltsam an, wenn man von seinem StAp i.R. Fehr lesen muss, was er im Interview und  auch in seinen Memoiren berichtet [Betrachtungen eines Ruheständlers... siehe Bild rechts]:

 

(Zitat) „[…] Als Schriftsetzer las ich natürlich viel und wenn ich hörte, das darfst Du nicht lesen, das ist gefährlich für den Glauben, habe ich mir in der nächsten Buchhandlung das Buch erstanden. Als wir frisch verheiratet waren, besuchte uns der Diakon, als er unsere Bücherwand mit ca. 350 Büchern sah (u.a. auch Schiller, Karl May, oder Krimis) meinte er nur: ‚Bruder Fehr, wegen dem sind schon viele vom Glauben weggekommen. ‘ Die Bücherwand ist geblieben und geschadet hat es uns auch nicht. […]“ (Zitatende)

 

Donnerwetter - so viel Widerstand hätten wir nicht gewagt! In meiner Gemeinde hat der zukünftige junge Diakon noch vor der Amtseinsetzung seine gesamte teure Schallplattensammlung verschenkt ... wenn er damals schon „Bruder Fehr“ gekannt hätte, hätte er sie vielleicht behalten!

Wenn ich die Bilder des Jugendbeauftragten-Treffens anschaue, fällt mir noch eines auf: Das Bild mit dem Flip-Chart [siehe auch Bild links], auf dem von längeren Freizeiten (1 Woche) mit Freundinnen und Freunden zu lesen ist... Ahja... Freundschaften mit Kindern dieser Welt  sind heute kein Problem mehr, auch  Partnerschaft/Ehe nicht, während  früher in jeder Jugendstunde ernstlich  davor gewarnt wurde - mit dem eindrucksvollen Hinweis, eine Taube paare sich nicht mit einer Krähe und gipfelnd in der Frage: „Wer will denn für einen Klumpen Fleisch (= der/dir nichtneuapostolische Partner/in) sein ewiges Heil verspielen?“

 

All das hat weitreichende Folgen gehabt: Persönlichkeitsentwicklung, Partner- und Berufswahl - all das wurde von den Vorgaben der NAK-Lehre beeinflusst und es war NAK-lehre, die von den AT vermittelt wurde und an deren Befolgung das Seelenheil gebunden war! Ganz sicher waren es nicht einfach Anweisungen der damaligen Eltern, die einfach eigenmächtig die Kirche vor ihren Erziehungskarren gespannt haben, wie es jüngst Apostel Wolfgang Eckhardt in einer Ausgabe der NAK-Jugendzeitschrift „spirit“ [siehe Bild unten rechts] ‚verkaufen‘ wollte: Er versuchte (Zitat) „[…] missbräuchliches Verhalten an einem Beispiel aus meiner Jugendzeit aufzeigen. Ohne jede böse Absicht wurde der Name der Kirche missbraucht, wenn Eltern Regeln im Familienleben mit der Kirche beziehungsweise deren Lehre begründeten und sagten: ‚Gotteskinder tun dieses und jenes nicht …‘ und haben dabei alltägliche Dinge wie Freizeitgestaltung angesprochen, oder ‚Kinder müssen um 22 Uhr zuhause sein‘, denn das ist ‚neuapostolische Zeit‘. […]“ (Zitatende)  (Aus spirit Ausgabe 01/2012, S. 22)

Diese Äußerung löste heftigsten Widerspruch bei denen aus, die sich an diese Zeiten erinnern und sich nicht für dumm verkaufen lassen wollen! - Aber Eckhard befindet sich in guter Gesellschaft, denn Richard Fehr selbst schreibt in seinen „Betrachtungen eines Ruheständlers“

 

(Zitat) „[…] Aber lassen wir doch mal ab von den alten Kamellen! Man kann doch nicht einfach alle Schuld den Kirchen zuschieben! […]“ (Zitatende)

 

Und unter Hinweis auf Inquisition, Hexenverbrennung und Zwangsmissionierung erklärt er:

 

(Zitat) „[…] da waren unsere Kino-, TV-, Bart- und Kinderfaschingsverbote doch eher harmlos, wenn auch - wohlverstanden - unnötig! [...] Haben wirklich solche zusätzlichen, aus heutiger Sicht unnötigen Gebote ganze Persönlichkeiten für immer kaputtgemacht? […]“ (Zitatende)

 

Solche Argumentation ist angesichts seines Kenntnisstandes allerdings höchst unredlich, denn es waren nicht solche kleinen „Gebötlein“, sondern das unentrinnbare Eingebundensein in ein geschlossenes System, das uns als Auserwählten keine Wahl mehr ließ, denn für die, die als Gotteskinder zum königlichen Priestertum berufen waren, hieß Untreue und Ungehorsam die „Gnade mit Füßen zu treten“, möglicherweise sogar die Sünde wider den heiligen Geist (das war trotz wiederholter ernsthafter Nachfrage nie eindeutig zu klären) und letzten Endes auf jeden Fall ein Schicksal, schlimmer als der Tod! („Lieber tot als abgefallen!“)

Fehr und sein Nachfolger Leber, der ab Pfingsten 2013 ebenfalls "Geschichte" sein wird

Fehr und auch Leber [siehe Bild links] wissen es besser, sie wissen um die Auswirkungen des NAK-Systems vor der „Freigrasung“ und auch noch lange danach auf eine Vielzahl seiner Mitglieder, sowohl das Leugnen wie das Verharmlosen sind unredlich - und das Verschweigen damaliger Verhältnisse, das eher klammheimliche Abrücken von früheren Verkündigungen führt heute u.a. dazu, dass die gegenwärtige Jugend überhaupt nicht mehr versteht, wovon wir „Alten“ erzählen und warum wir vor neuer Indoktrination warnen! ... Und sie selber bleiben ja wohl auch von derlei Maßnahmen verschont, denn niemand würde ernsthaft glauben, die Jugend wäre bereit, sich ihre Freiheit beschneiden zu lassen und die diesbezügliche NAK-Strategie lautet ja auch folgerichtig: Nur keinem Jugendlichen auf die Füße treten, alles ist erlaubt, fröhlich und bunt! Kontinuität wird weniger im Besuch der Gottesdienste angestrebt (immer wieder gerne und immer wieder neu erstaunt erinnere ich an die die freundlich-verständnisvollen Worte des NAK-Kirchensprechers Johanning, der in einem Jugendgottesdienst erklärte, man müsse sich keinen Kopf machen, wenn man mal einen Gottesdienst versäumen würde!), - Kontinuität wird heute geschickter weise eher durch Teilnahme an unterhaltsamen Events und insbesondere durch die Einbindung und aktive Beteiligung eines Großteils der Jugend in Chor und Orchester erreicht, die notwendige Mitarbeit in den entsprechenden Übungsstunden sichert das Aufrechterhalten der Verbindung und auch die Entstehung von NAK-Freundschaften.

 

Die heutigen Indoktrinationsbemühungen richten sich offenbar am ehesten auf die Kinder, die kommende NAK-Generation, die z.B. auffällig oft in Hinblick auf die Bedeutung der Opfertreue und deren segenbringende Folgen „unterwiesen“ wird...

 

Eine interessante Einzelheit sei erwähnt: Dass es bei allen (scheinbaren) Ökumene-Bestrebungen nicht reicht, ein Christ in der großen Kirche Christi zu sein, wird nun neuerdings auch den Kindern deutlich vor Augen geführt durch „Kinder-Entschlafenengottesdienste“ - denn so etwas gibt es wirklich nirgendwo sonst...

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Aktuelles:

26.11.2016

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Update 1:

Es ist schon auffällig, dass die NAK-Funktionäre ihre Methoden seit den 50ern des vorigen Jhdt. nicht geändert haben. - Auch dann nicht, wenn sie scheinbar einen Scherz machen. fcs hat das am Fall eines scheinbren Schenkelklopfers vom Rüdiger Krause aufgezeigt:

 „Von einem der auszug, die Anderen das Fürhten zu lehren“ (- klick)

 

Update 2:

Dass wir das noch erleben durften!
Die bornierten Halbgebildeten der NAK-Gemeinde Hamm-Werries setzen sich unter der Moderation vom auf facebook sattsam bekannten Hardcore-NAKidei Dieter Schulze zu einem Gesprächskreis zusammen und stellen fest, dass Geistesgrößen wie Schopenhauer, Berlin, Fred et al. schwachköpfige Dummschwätzer waren, indem sie auf bestechende Weise deren Erkenntnisse zur Willensfrei
heit des Menschen widerlegen:

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

Update 3:

Es ist nahezu unglaublich, was für einen Haufen Schwachsinn nur eine Handvoll Apostel im Laufe eines Jahres so von sich gibt!
Und dann sind sie auch noch so stolz auf diesen Blödsinn, dass sie ihn als Zitate veröffentlichen lassen.
Wir haben sie einmal gesammelt und als kommentierte Zitate bei uns eingestellt:

„Die blöden Sprüche der NAK-Granden (Vol.1 + Vol. 2)“ (- klick)

 

Update 4:

Ein unverhoffter Leserbrief hat uns einen völlig neuen Blick auf die NAK eröffnet.
Grund genug, ihn unserer gesamten Leserschaft zur Verfügung zu stellen:

„Unverhofft kommt selten“ (- klick)