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"Klartext" über die NAKn

12.04.2018 - 09:15 Uhr (fcs)

Die Praxis der Konfirmation

ist unseres Erachtens eine geistliche Vergewaltigung

Bildinfo: © jutta rotter @ pixelio.de // Quelle: (- klick) ins Bild

Unser heutiger Beitrag hat eine Vorgeschichte im nac.today-Spotlight Nr. 06/2018 vom 09. April, das ich auf unserer CANITIES-News facebook-Seite wie folgt kommentiert habe:

 

(Zitat) „Das heutige wieder einmal jeder Beschreibung spottende Spotlight der Neuapostolikensekte führt uns die ganze Perversion der Kinderindoktrination vor Augen:

 

14-jährige Kinder werden nach seit frühester Kindheit erfolgter permanenter religiöser Indoktrination zu einem Gelübde verführt, dessen Tragweite sie überhaupt nicht überblicken können...

Und noch als Erwachsene werden sie dann auf dieses im Prinzip durch Gruppenzwang abgepresste Gelübde festgelegt:

 

(Zitat) ‚[...] „Treu“ bedeutet hier beständig: nicht für eine Weile, sondern – wie wir es im Konfirmationsgelübde versprechen – bis an unser Ende, also in allen Verhältnissen dem Herrn zugewandt und mit ihm verbunden sein [...]‘ (Zitatende)

Quelle: ‚nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International‘ (http://nac.today/de/158033/552980)

 

Dieses Spottlicht zeigt uns aber auch, wie sehr wenig doch die von Herzen christlichen Neuapostoliken, die sich so total über uns erhaben fühlen, ihren eigenen Ansprüchen genügen...“ (Zitatende)

 

So weit, so gut… es herrschte Ruhe bis zum 11.04. Und dann konnten wir erleben, was es bedeutet, wenn neuapostolischer Mob anfängt zu toben… - Ich zeige den Kommentar-/Antwortstrang hier als .pdf-Dokument, da er sonst den Rahmen sprengen würde…  Die Legitimation für die Veröffentlichung ergibt sich daraus, dass die entsprechenden User ihre Kommentare aus freien Stücken auf unserer ohnehin öffentlich einsehbaren fb-Seite >https://www.facebook.com/CANITIES-News-1892436057697267/ (- klick)< von der sie wissen, dass sie mit dieser website hier verbunden ist, abgegeben haben...

Wenn von Herzen Neuapostolische ihre geistige Gesinnung entblößen:
Eine Beschreibung des Inhalts erübrigt sich. Einfach nur lesen!
Kommentare zum Beitrag über das Spotligh[...]
PDF-Dokument [207.7 KB]

Natürlich haben wir uns gewundert, aus welchem Schoß die ätzenden Figuren gekrochen sind. – Die Antwort hat uns dann ein Blick in die facebook-Gruppe „neuapostolisch von Herzen“ geliefert.

Ich denke, es ist für alle unsere Leser interessant, zu wissen, welch edle Herzenseinstellung den von Herzen neuapostolischen eigen ist. Um es mit Brecht zu sagen: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch!“ - Und deshalb stelle ich auch diesen Strang hier als .pdf-Dokument ein. Die Legitimation zu dieser Veröffentlichung ergibt sich daraus, dass sich der fragliche Thread, angefangen mit der spitzfindigen Eröffnung durch das Fakeprofil Tiffany Toffe, ausschließlich mit meiner Ehefrau und mir persönlich befasst und nicht sachbezogen ist:

So recht von Herzen hundsgemein...
Naja... Wie der Spruch weitergehen könnte ergibt sich aus dem Dokument. Viel Spaß beim Lesen!
Herzchen-Thread zum Thema CANITIES-News.[...]
PDF-Dokument [340.2 KB]

Soviel zur Vorgeschichte… und nun zum aktuellen nac.today-Beitrag:

 

Wir alle wissen, welches Schicksal einem in eine treu-„gläubige“ NAK-Familie hineingeborenen Kind bevorsteht. Für evtl. nichteingeweihte Leser fasse ich das aber noch einmal zusammen:

 

Es beginnt mit dem vorgeburtlichen Segen, setzt sich über adäquate Beschallung durch Tonträger und GD-Besuche bereits im Mutterleib fort, bald nach der Geburt folgt die Zwangsvermitgliedschaftung in die NAK durch das Ritual der „Taufe“, eine Art Waterboarding. – Danach folgt bei nächst sich bietender Gelegenheit das eigentliche Initiationsritual für Neuapostoliken, die sog. „Heilige Versiegelung“.  Zu diesem Ritual führt der  NAKatechismus folgendes aus:

 

(Zitat) 8.3.1 Zum Begriff ‚Versiegelung

 

Der Begriff „Versiegelung“ verweist auf die Verwendung eines Siegels. Mit einem Siegel werden wichtige Dokumente beurkundet und mit Autorität versehen; es dokumentiert Echtheit. Geheim zu haltende Schriften werden durch Siegel verschlossen. Mit dem Siegel bezeichnet der Eigentümer seinen Besitz; es ist Garantie, dass die dahinter stehende Autorität Schutz und Unversehrtheit gewährt.

 

Diese Bedeutungsaspekte sind in der Bezeichnung des Sakraments der Geistestaufe angelegt. Darüber hinaus wird in den neutestamentlichen Briefen „versiegelt werden“ als Hinnahme der Gabe des Heiligen Geistes verstanden […]

 

8.3.6 Die formgerechte Spendung der Heiligen Versiegelung

 

Während bei der Heiligen Wassertaufe das Wasser und beim Heiligen Abendmahl Brot und Wein die sichtbaren Elemente sind, ist dies bei der Heiligen Versiegelung — dem neutestamentlichen Zeugnis entsprechend — der Gestus der Handauflegung durch den Apostel. Ebenso gehört das Gebet des Apostels zur formgerechten Spendung dieses Sakraments.

 

Das Sakrament der Heiligen Versiegelung, der Geistestaufe, wird ausschließlich von Aposteln gespendet […]

 

8.3.7 Voraussetzungen für den Empfang der Heiligen Versiegelung

 

Die Heilige Versiegelung setzt beim Empfangenden Glauben an den dreieinigen Gott und die von Jesus Christus gesandten Apostel voraus. Er muss zuvor formgerecht mit Wasser getauft worden sein (siehe 8.1); er muss seinen Glauben bekennen und geloben, Christus nachzufolgen. Im Erlösungswerk des Herrn erfährt er die Vorbereitung auf die baldige Wiederkunft Christi.

 

Die Heilige Versiegelung wird Erwachsenen und Kindern gespendet. Bei der Heiligen Versiegelung von Kindern müssen die Eltern bzw. die zur religiösen Erziehung Berechtigten stellvertretend den erforderlichen Glauben bekennen und eine Erziehung im neuapostolischen Glauben geloben.

 

8.3.9 Auswirkungen der Heiligen Versiegelung

 

Durch das Sakrament der Heiligen Versiegelung wird der getaufte Gläubige mit Heiligem Geist, mit Gotteskraft, erfüllt (siehe 3.5.2).

 

Durch die Heilige Versiegelung nimmt Gottes Geist bleibend Wohnung im Menschen — Gott selber schenkt Anteil an seinem Wesen: ‚Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist‘ (Röm 5,5). Das in der Wassertaufe begründete erste Näheverhältnis des Menschen zu Gott erhält mit der Gotteskindschaft eine neue Qualität.

 

Durch die Wiedergeburt aus Wasser und Geist wird der Glaubende darüber hinaus von Gott zur Erstlingsschaft berufen. Die Wiedergeburt hat also im Blick auf das Reich Gottes einen gegenwärtigen und einen zukünftigen Aspekt (Joh 3,5).

 

Die gegenwärtige Auswirkung der Wiedergeburt, die Gotteskindschaft, stellt gleichsam eine Vorwegnahme der Erstlingsschaft, der ‚königlichen Priesterschaft‘, dar (1Petr 2,9). ‚Gotteskindschaft‘ in diesem Sinne ist also jene Situation des Menschen vor Gott, die durch den Empfang aller Sakramente, durch den Glauben an die rechte Predigt des Evangeliums und die Ausrichtung des Lebens auf die Wiederkunft Christi gekennzeichnet ist.

 

Der ‚kindliche Geist‘, der durch die Versiegelung im Menschen Wirksamkeit entfaltet, spricht Gott vertrauensvoll mit ‚Abba, lieber Vater!‘ an. Der Heilige Geist bezeugt denen, die ihn empfangen haben, dass sie Gottes Kinder sind (Röm 8,16). Das geschieht im Gewissen (siehe 4.2.1.3), aber auch in der Verkündigung im Gottesdienst.

 

Der Gläubige übereignet sich bei der Heiligen Versiegelung dem dreieinigen Gott, und Gott nimmt ihn als sein Eigentum an. Das bedeutet: Der Wiedergeborene wird Gottes Erbe und Miterbe Christi. Er ist berufen, mit Christus zu leiden, und ihm ist verheißen, mit Christus zur Herrlichkeit erhoben zu werden (Röm 8,15-18).

 

Mit der Heiligen Versiegelung vollendet sich die in der Heiligen Wassertaufe begonnene Übereignung an Christus. Der Glaubende erhält jene geistliche Belebung, die ihn in die Gemeinschaft mit dem wiederkommenden Herrn führt (Jak 1,18; Offb 14,4). Damit gehört er zu denen, die Gott innerhalb der Kirche durch die Apostel auf die Wiederkunft Christi zur Hochzeit im Himmel vorbereitet (Offb 19,7.8).

 

Die dauerhafte Präsenz Heiligen Geistes im Menschen hat auch tief greifende, wahrnehmbare Auswirkungen auf das irdische Leben: Gibt der Versiegelte dem Heiligen Geist Raum zur Entfaltung, entwickeln sich göttliche Tugenden, wie sie von Apostel Paulus bildhaft als ‚Frucht‘ des Heiligen Geistes bezeichnet werden (Gal 5,22.23).

 

Der Heilige Geist erweist sich als Licht, in dem Erkenntnis über göttliche Zusammenhänge möglich wird. Er ist Tröster und Beistand. Der Heilige Geist ist dem Versiegelten ebenfalls Mahner, er schärft sein Gewissen und gibt Orientierung auf dem Weg zum Ziel des Glaubens.“ (Zitatende)

Quelle: http://www.nak.org/de/katechismus/8-die-sakramente/83-die-heilige-versiegelung/

 

So… damit ist das Neugeborene auf Lebenszeit Mitglied in der Neuapostolikensekte, eine Chance auszusteigen hat es erst im Erwachsenenalter, dann muss es den formellen und gebührenpflichtigen Austrittsakt (je nach Bundesland vor dem Amtsgericht oder vor dem Standesbeamten) vollziehen.

 

Auf jeden Fall beginnt für das Kind ein permanenter Indoktrinationsprozess, der in der Konfirmation gipfelt:

 

Zunächst wird das Kind von frühestem Alter an zunächst in der Familie mit den wesentlichen Inhalten der Religion seiner Eltern vertraut gemacht, parallel dazu wird es den Predigten ausgesetzt, dann kommt es in die Vorsonntagsschule und in die Sonntagsschule. Und noch bevor es die ersten naturwissenschaftlichen Fakten kennengelernt hast, ist in seinem Kopf das gespeichert, was es von Eltern und Seelsorgern übernommen hat, weil es das für die Wahrheit hält. - Es vertraut diesen Personen...

Diese Inhalte werden im Religionsunterricht und im Konfirmandenunterricht verfestigt, und es wird in die Überzeugung geführt, dass es ganz toll ist, ein lebenslanges Gelübde abzulegen...

 

Die Konfirmation erfolgt im Allgemeinen nach Vollendung des 14. Lebensjahres, weil das Gesetz über die religiöse Erziehung des Kindes vorsieht, dass ihm ab dann die Entscheidung darüber zusteht, zu welchem religiösen Bekenntnis es sich halten will.

Vgl. dazu § 5 KErzg (- klick)

 

Ob man daraus jedoch herleiten kann, dass ein Kind dann in der Lage sei, zu beurteilen, was ein bis zum Todestag geltendes Gelübde bedeutet, halte ich für sehr fraglich.

Und es ist ebenfalls fraglich, ob man aus diesem Religionsmündigkeitsparagraphen herleiten kann, dass ein Kind verpflichtet sei, sich festzulegen, zu welchem religiösen Bekenntnis es sich halten will!

 

Und einmal völlig losgelöst vom ohnehin zweifelhaften Begriff der Willensfreiheit muss doch die Frage erlaubt sein, ob ein Kind tatsächlich in der Lage ist, nach Abwägung aller für eine derartige Entscheidung relevanten Kriterien, frei über ein solches Gelübde zu entscheiden…

Von einer freien Entscheidung eines mündigen Bürgers zu sprechen, wenn ein Kind nach 14 Jahren einseitig religiöser Indoktrination und ohne hinreichende Kenntnis aller den religiösen Lehren widersprechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse ein lebenslanges Gelübde ablegt, ist schlicht ein Witz!

 

In Wahrheit handelt es sich um geistliche Vergewaltigung nach 14 Jahren geistlichen Missbrauchs!

 

In diesem Kontext dann von Verantwortung zu sprechen, die die Kinder übernehmen wollten, ist pervers! – Aber genau das tut das weltweite Oberhaupt der Neuapostoliken, der Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider. Das berichtet zumindest dessen Chefschreiberling Peter Johanning im online-Fakenewsmagazin der Sekte:

 

(Zitat) „[…] ‚Von nun an trägt der mündige Christ vor Gott die uneingeschränkte Verantwortung für sein Tun und Lassen. Er verpflichtet sich zur Treue gegenüber Gott und bekennt sich öffentlich zum neuapostolischen Glauben‘ (KNK 12.2.2 ).

 

Dazu haben sie in der Vorbereitung den Konfirmationsunterricht besucht und kennen also die wesentlichen Grundzüge der Glaubenslehre, insbesondere die zehn Glaubensartikel: Sie haben den Wert des Glaubens schätzen gelernt. Sie suchen ernsthaft, ihr Leben dem Evangelium entsprechend zu führen, und sie orientieren sich am Glaubensziel, der Wiederkunft Christi. Der am Altar gespendete Segen besiegelt ihr Treueversprechen gegenüber Gott – Kinder übernehmen Verantwortung! […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (http://nac.today/de/158033/576477)

 

Dass Schneider im weiteren Text klarstellt, dass schließlich auch der 12-jährige Jesus im Tempel sich positioniert und Stellung bezogen habe, macht es nur noch schlimmer… Er verweist auf eine längst als nicht authentisch entlarvte Bibelüberlieferung und leitet daraus eine Verpflichtung für eigentlich noch unmündige Kinder her…

 

Der Verweis auf das fälschlicherweise dem Jesusjünger Simon bar Jona, genannt Petrus, zugeschriebene Pseudepigraph 1. Petrus, das nebenher bemerkt ganz sicher nicht an unmündige Kinder gerichtet war, zeigt ebenso deutlich, dass es um geistliche Vergewaltigung Unmündiger geht…

Die Aufforderung „Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist“ (- klick) an Kinder zu richten, ist schlicht pervers!

 

Die verantwortlichen Religionsführer sollten sich schämen! – Ich weiß wohl, dass das möglicherweise auf alle christlichen Religionsgemeinschaften zutreffen wird. Der springende Punkt ist: Deren Procedere kenne ich nicht, dafür aber das in der sog. Neuapostolischen Kirche sehr genau! Und außerdem reden wir hier auch nicht von irgendwelchen Veröffentlichung und Verlautbarungen der gesamten Christenheit, sondern eben ganz gezielt auf NAK-Veröffentlichungen. – Die stehen hier zur Debatte und sonst nichts!

 

Und die NAKn haben es wegen ihres langsam an die Substanz gehenden Mitgliederschwunds besonders nötig, alles in ihrer Macht stehende zu tun, den Nachwuchs bei der Stange zu halten.

Daraus resultiert dann nicht nur die Manipulation im Ritual der Konfirmation, sondern eben jedwede Bemühung, bereits die Kleinsten im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes zu verstrahlen…

 

CANITIES-News haben diese Bemühungen übrigens bereits seit längerem aufs Korn genommen. Nämlich auf unseren Unterseiten

„Gehirnwäsche und Missbrauch in der NAK“ (- klick)

 

und

 

„Kinder und Jugend in der NAK“ (- klick)

01. März 2018 (mit Updates vom 03.03. + 02.04.)

Wer hat weiterführende Information?

Für eine Veröffentlichung über den NAK-Filz und die G'schaftelhuberei in den Neuapostolischen Kirchen bin ich auf der Suche nach Detailinformationen über einen Skandal der sich vor ein paar Jahren in der Bodenseeregion abgespielt haben soll:

Es geht um einen ehemaligen Gemeindevorsteher, meines Wissens ein Schwager des Präsidenten der NAK-GK Süddeutschland, der sich gerne als Theologe ausgibt, obwohl er lediglich einmal eine Art Gemeindehelfer-Seminar bei der Erzdiözese Freiburg besucht hat.

Dieser Mann sei irgendwie freiberuflich in der Versicherungs-/Finanz-/Immobilien-Branche aktiv gewesen. Dabei habe er seine Position als Gemeindevorsteher dazu ausgenutzt, NAK-Mitglieder zu zweifelhaften Spekulations-Investitionen im Zusammenhang mit einem Immobilienprojekt - Freizeitpark oder sowas - zu verleiten...

Das Ganze habe in eine krachende Pleite geführt, bei der eine ganze Reihe Neuapostoliken, die ihrem Gemeindevorsteher vertraut hatten, ihr Geld verloren haben.

Der Mann ging dann seiner Kirchenämter verlustig, ist aber mittlerweile wohl wieder als Diakon aktiv.

Detailinformationen, evtl. auch dazu, wie dieser Diakon an den Ruf eines Witwentrösters gelangt ist, bitte an CANITIES-News,

entweder als E-Mail unter: postmaster@canities-news.de
oder als Fax an: +49 7248 2559910


Natürlich gilt der presserechtliche Informantenschutz!
 

Es werden also weder Namen veröffentlicht, noch in evtl. Gerichtsverfahren genannt!

 

03.03.2018 - U P D A T E

 

Ich habe von mehreren Seiten einen Link aus dem Cyberlord-Forum erhalten. Die darin enthaltenen Informationen besagen dass der betreffende NAK-Amtsträger die Initialen A.S. trägt. und dass sich die Angelegenheit im Landkreis Sigmaringen abgespielt hat.

 

Wer sich da angesprochen fühlt, etwas zur Erhellung der im Raum stehenden Vorwürfe beizutragen, kann sich jederzeit an mich wenden...

 

02.04.2018 - U P D A T E

 

Meine Recherchen sind nun weitgehend abgeschlossen. Es stehen zwar noch zwei oder drei Antworten auf Rückfragen aus, aber ich gehe nicht davon aus, dass sich an dem erhobenen Befund Wesentliches ändern wird…

 

Und das muss ich vorab einfach zugeben, die Recherche ist unbefriedigend verlaufen: Es hat sich leider kein Anhaltspunkt dafür ergeben, dass die NAK-Gebietskirche Süddeutschland in die Pfullendorfer Affäre verstrickt gewesen wäre. Die Tatsache, dass der seinerzeitige örtliche NAK-Gemeindevorsteher und der jetzige Präsident der NAK-Süddeutschland miteinander verschwägert sind – und natürlich auch die Höhe der zur Rede stehenden Investitionssumme – hatten mich etwas anderes vermuten lassen.

 

Was unter dem Strich bleibt, ist die Tatsache dass der Bericht unter http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=1321 (- klick)

der Wahrheit entspricht. Es hat sich aber kein Einzelfall beweisen lassen, indem ein Investor unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu einer Geldanlage überredet wurde. – Wer sein Geld in das geplante Projekt „Wildwest-Freizeitpark Pfullendorf“ [im Bereich des heutigen Seeparks auf Flächen der Stadt] gesteckt hat, hat das aus eigener Dummheit getan.

Die Größe der geplanten Anlage und die angepeilte Investitionssumme waren so groß, dass sich einige Menschen schlicht blenden ließen… - Aber von Betrug, schon gar von Betrug im großen Stil, kann nicht die Rede sein.

 

Der Befund über die Väter des Gedanken fällt allerdings fast klinisch aus. Simpler Größenwahn! Und so handelte es sich weniger um einen Fall für die Staatsanwaltschaft als vielmehr um einen für die Psychiatrie.

 

Und das haben die örtlichen Unternehmer, die als potenzielle Investoren angesprochen wurden, ebenso erkannt, wie die tatsächlich von den „Gründern“ kontaktierten Betreiber und Planer von Legoland und Zauberwald.

Man hat die Akteure von vornherein als Spinner abgetan, und deshalb ist größerer Schaden vermieden worden. Thomas Kugler, der derzeitige Bürgermeister von Pfullendorf hat sich recht neutral so ausgedrückt, dass der Gemeinderat sich wohl zweimal mit der Angelegenheit befasst, das Projekt dann aber schnell „beerdigt“ habe, weil die Versprechungen und Forderungen des seinerzeitigen Investors den Gemeinderat nicht überzeugt hätten

 

Insgesamt ergibt sich das Bild von Gernegroßen, die von Millionen geträumt haben – und an der Realität gescheitert sind, wobei zwar Kollateralschäden entstanden sind -  aber eben lediglich bei denjenigen, die gierig waren.

Der örtliche NAK-Gemeindevorsteher kann wohl als eine Art Don Quijote betrachtet werden. Er hat sich selbst als glänzender Geschäftsmann gesehen und wohl auch als solchen verkauft, konnte in dieser Rolle aber nicht überzeugen, weil seine Umgebung ihn so wahrgenommen hat, wie er wirklich war: Ein Ritter von der traurigen Gestalt eben.

 

Er war/ist sicherlich kein Hochstapler! - Aber das, was er war/ist, lässt sich - auch wegen seines aktuellen Auftretens in den social media und seinem Drang, sich mit klangvollen Titeln zu schmücken - nicht wirklich schmeichelhaft ausdrücken.

Vollkommen lächerlich macht sich dieser Mensch aber, wenn er - ausgerechnet er!! -  solche Dinge in facebook verbreitet, wie das hier:

 

(Zitat) „Würden die NAK-Gegner mit demselben Eifer und Enthusiasmus, wie sie die NAK und ihre Mitglieder bekämpfen, was Richtiges und Vernünftiges arbeiten, wow, die wären dann durchaus erfolgreich und vermutlich sehr vermögend.“ (Zitatende)

Quelle: A.S. in der fb-Gruppe "neuapostolisch von Herzen"
 

Werter Alf.! Wer im Glashaus sitzt, sollte tunlichst nicht mit Steinen werfen.

Und was das  mit "was Richtiges arbeiten" anbelangt: Ich habe längst die Regelaltersgrenze für den Rentenbezug überschritten und habe das nicht mehr nötig...

05. März 2018

Quelle des Zitats: (- klick) ins Bild

20. Februar 2018

Mark Woll [(- klick) ins Bild] ist der Boss der Neuapostolikensekte in Bangladesch, Teilen Indiens, Kambodscha, Kanada, der Republik Kongo, Nepal, Pakistan, Ruanda, Sri Lanka, dem Tschad und der Zentralafrikanischen Republik

Einmal mehr zeigt ein Neuapostolikenbonze die Perfidie, mit der die Mitglieder des Apostelvereins NAKI e.V. die Schäfchen, die sich ihnen unterworfen haben, manipulieren.
Diesmal ist es Mark Woll (Näheres siehe Bild), der sich nicht entblödet, aller Welt zu zeigen. wes Geistes Kind er ist!

 

Die von ihm bei „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” unter http://nac.today/de/158033/559575 erschienene Epistel ist nichts als ein Wust von unwahren Tatsachenbehauptungen, hanebüchenen Schlussfolgerungen und Manipulationen...

 

Er will die Neuapostoliken dazu bringen, als Zeugen aufzutreten, um zu beweisen, dass... Ja... Was eigentlich?
Sie sollen jedenfalls als Zeugen für Jesus Christus auftreten...

 

Dazu differenziert er zwischen Zeuge und Berichterstatter und erklärt seinen Lesern, dass sie zur ersten Kategorie gehörten. Weil nämlich Jesus selbst sie dazu berufen hätte.

Tatsächlich sind sie aber weder das eine noch das andere!


Sie sind, wenn sie der Aufforderung des Laienpredigers Woll Folge leisten, lediglich Verbreiter von "Hörensagen"... Es geht um Grüchte und Gemunkel. Das geht schon mit der angeblichen Berufung zum Zeugen los:

 

Wo ist der Zeuge dafür, dass Jesus die Neuapostoliken zu Zeugen berufen hat? Wo ist der Zeuge dafür, dass dieser galiläische Wanderprediger überhaupt wen zum Zeugen berufen hat?

Woll belügt seine Leser, indem er behauptet, das sei so, weil es in Apg. 1, 8 [https://www.bibleserver.com/text/LUT/Apostelgeschichte1] stünde...

Denn: Wo ist der Beweis für die Wahrheit des fraglichen Inhalts?


 

Der als "Lukas" überlieferte Schreiber der Apostelgeschichte war ja selbst kein Augen- und Ohrenzeuge der von ihm geschilderten Ereignisse. Er gibt Hörensagen wieder, und das tut er etwa in den Jahren 60-65 n.Z. (manche sagen sogar frühestens 70 n.Z.), also etwa 30 Jahre nach dem mutmaßlichen Tod des Yeschuah von Nazareth. Jedenfalls deutlich nach Einsetzen der Legendenbildung...
 
Überhaupt gehört die Begebenheit, bei der Yeschuah den Auftrag angeblich erteilt hat in den Bereich der Mythen, Märchen und Legenden. - Wer mag, mag das glauben... aber es ist keine wissbare Tatsache, die bezeugt werden könnte.

 

Und damit kommen wir zum zweiten Argument Wolls für den Zeugenaufruf:

"Als Kinder Gottes [?] haben wir die Liebe Christi aus erster Hand erfahren. Wir haben seine Gegenwart in Wort und Sakrament erlebt ..."
behauptet er...

 

Wo ist denn da die wissbare Tatsache, die bezeugt werden kann?

 

Ich war lange genug Mitglied in der Neuapostolikensekte, um sagen zu können, dass niemand TATSÄCHLICH die Liebe und die Gegenwart Christi erlebt hat...


In der NAK werden die Hörer der Predigten - meist vom Baby-Alter an indoktrinierte Gehirnwäscheopfer - in Stimmungen versetzt, die irgendwelche Gefühle wachrufen...

 

Na und? Das ist nichts anderes als eine Form von Manipulation, die vor ziemlich genau 75 Jahren (nämlich am 18.2.'43) bei der Sportpalastrede des Reichspropagandaministers Dr. Joseph Goebbels [https://www.youtube.com/watch?v=dhAbZZ3liUI] die Zuhörer dazu brachte, in ein jubelndes "Ja" auszubrechen...

 

Macht euch nichts vor... Das, wovon Mark Woll schreibt, ist nichts anderes als das, was Goebbels Zuhörer an sich erfahren haben!


Es gibt keinen prinzipiellen Unterschied zwischen Hitler, Goebbels & Co. und den leitenden Indoktrinatoren der Neuapostolischen Kirchen!

 

Und selbst der Schluss der Wollschen Epistel könnte der Goebbelschen Beweisführung entlehnt sein:

 

"Vom Ersten Weltkrieg hieß es, es sei der Krieg, der alle Kriege beenden sollte. Aber es folgten dennoch viele weitere Konflikte und Kriege. Selbst die angekündigte große Trübsal reicht möglicherweise nicht aus, dass sich die Menschen zu Christus bekehren. Erst wenn sie Christus persönlich erleben – ob heute oder im tausendjährigen Friedensreich –, werden sie sich seiner Liebe und Herrlichkeit hingeben.

 

Wir wollen uns deshalb ständig prüfen, ob das Ebenbild Christi in uns leuchtet und wir treue Zeugen Christi bleiben. Auf diese Art und Weise können die Menschen bereits heute Christus durch uns erleben."

 

Tatsache ist, dass insbesondere diejenigen, denen man eingeredet hat, sie seien Zeugen Christi, immer wieder durch Bluttaten von sich reden machten - die Kreuzzüge sind da leidiglich ein einzelnes Beispiel.

 

Und klar, wer für die Manipulationen des NAK-Apostolats empfänglich ist, dem kann man auch dann einreden, er erlebe Christus persönlich, wenn er keinen Dachsschaden durch die NAK-Gehirnwäsche, der er von klein auf ausgesetzt war, davongetragen hat!
Nur so fallen die Durchhalteparolen auf fruchtbaren Boden!

23. November 2016

Die im Text angegebenen Seiten werden unter dem Bild verlinked

19. November 2016

Vera Latotzki auf facebook:
https://www.facebook.com/vera.latotzki

 
Vera Latotzki auf XING:
https://www.xing.com/profile/Vera_Latotzki

 

zur Rede stehender nac.today-Beitrag
http://nac.today/de/158039/420287

16. November 2016

14. November 2016

Das zur Rede stehende Interview erreicht man durch (- klick) ins Bild

12. November 2016

06. November 2016

02. November 2016

27. Oktober 2016

19. Oktober 2016

15. Oktober 2016

10. Oktober 2016

07. Oktober 2016

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Unregelmäßige Aktualisierungen ohne jew. Bekanntgabe gibt es auf unserer Unterseite mit den social-media-Aktivitäten.
Die Updates bleiben in aller Regel max. drei Monate stehen....

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

12.04.2018

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Nachdem der wildgewordene NAK-Mob wieder einmal gemeint hat, sich austoben zu müssen, hat fcs sdie Gelegenheit genutzt, wieder einmal auch facebook-Inhalte hier auf der website zu veröffentlichen:

„Konfirmation ist geistliche Vergewaltigung“ (- klick)

 

20.04.2018

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fcs mag den nac.today-Quatsch eigentlich gar nicht lesen. Gelegentlich wird er aber dazu genötigt, und kommt immer wieder zum gleichen Befund, nämlich, dass die zuständigen Schreiberlinge alles tun, um falsche Eindrücke zu erwecken.
So auch gestern Abend, da hat nämlich Peter Johanning Gott seöbst zu Wort kommen lassen:

„HIER BIN ICH!“ (- klick)

 

25.04.2018

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Wieder einmal geht es um eine Manipulation von Tatsachen, mit der ein nakiger Schreiberling seine religiotischen Phantasien aufwerten will:

„Wenn dem Esel zu wohl wird“ (- klick)

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