... wir schreiben Klartext
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Hallo liebe Leser.

 

Da sich die Kommentarfunktion unter den Blogs bzw. nac.today-Kritiken als nicht sehr praktikabel erwiesen hat, vor allem weil sie den Lesefluss doch sehr stört, haben wir nun diese Seite eingefügt, auf der Ihr ggf. einen Kommentar zum jeweils aktuellen Beitrag schreiben könnt.

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Kommentare

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  • Anita (Samstag, 24. September 2016 10:57)

    @fcs, der letzte Eintrag gehört hier eigentlich nicht her, kannst du gerne wieder löschen, diesen auch. Aber bitte greif doch mal ein hinsichtlich des ghostwriter-Problems. DANKE

  • Anita (Samstag, 24. September 2016 10:20)

    ghostwriter, nach deinen hunderten Einträgen bei Canities-news hat doch JEDER, trotz deiner sonderbaren Art dich auszudrücken, deine Meinung über die NAK verstanden, oder hältst du uns für Idioten,
    dass du uns zumutest, es nochmal und nochmal und nochmal und.... zu lesen. Du musst aufpassen, dass du nicht dasselbe machst, wie die, die du kritisierst: "Was bringt es, zu lesen, was ein Ungeist an
    Unsinn zu berichten hat."

  • ghostwriter (Samstag, 24. September 2016 08:59)

    @Here they are:

    Der Schnix weiss nix von Realität; aber Märchen- und Fantasiedarstellungen sprudeln nur so aus seinem "Schandmaul". (nur Religiotengeheul!)

    Als "Klartext" zu verstehen, auch für Kornelia (=>Kommentar unter Update 12.09.)

    Bleibt abzuwarten, wann auch der letzte "Getreue" aus seinem Dauerschlaf erwacht!

  • Bea (Freitag, 23. September 2016 07:17)

    Eine fette Watsche für alle, sie könnten in ihren Gemeinden ihre Überzeugungen leben:

    "... die sich über offizielle Richtlinien hinwegsetzen und überzeugt sind, sie würden die Wahrheit besitzen. Offensichtlich gehen sie davon aus, dass sie intelligenter oder inspirierter sind als alle
    anderen. Gestattet mir, dass ich mir hinsichtlich ihrer Demut und ihrer wahren Absichten Fragen stelle ..."
    .
    Mir geht es um die Aussage "dahinter", die ja besagt, dass niemand anderer als der Apostelverein "die Wahrheit besitzt"!!! Jeder, der etwas anderes glaubt, wird abgewatscht - es wird unterstellt,
    abweichende Gedanken können gar nicht wahr sein, sondern bedeuten lediglich, dass sich jemand fälschlich für " intelligenter oder inspirierter" hält, was ein Zeichen für mangelnde Demut ist!
    .
    SO beurteilen Apostel ihre "Untergebenen" !!!
    .
    "Nächstenliebe findet man zum Beispiel bei Menschen, die Dienstvorschriften nicht einhalten.“ ...sagt Ezra Pound

  • Kornelia (Dienstag, 06. September 2016 12:02)

    "wir schreiben Klartext" .........

    wenn sich doch die Kommentatoren auch daran hielten!!

    Schade um die Kommentar-Seite. Sie ist mittlerweile zur Schwurbelplattform mutiert.

  • Ghostwriter (Montag, 05. September 2016 01:21)

    @ Wer Augen hat, der lese…
    Was bringt es, zu lesen, was ein Ungeist an Unsinn zu berichten hat. In einem Bühnenschwank wird erwähnt, (Zitat) "wem Gott ein Amt gab, dem raubt er zuvor den Verstand!"
    Hat der NAK-Kirchensprecher PJ eventuell auch ein Amt, gar ein Bischofsamt? ... Ein Schelm, der Böses dabei denkt! ....
    Ist es viel verlangt, vor Verbreitung irgend welcher sogenannter Weisheiten das Gehirn einzuschalten, so verfügbar?

  • Ghostwriter (Donnerstag, 01. September 2016 19:56)

    @K-Gültigkeit:
    Das Eingeständnis zur Irrlehre war unumgänglich. Ist jetzt der Zeitpunkt zur "Aufhebung aller NAKI-Verbindlichkeiten" erreicht. Wird jetzt von der Statutenvorgabe jeder Gebietskörperschaft Gebrauch
    gemacht, die eine willkürliche Auflösung nach Gebietspräsidentenanordnung ermöglicht?
    Oh Armenhaus der Religionen!!!!

  • Ghostwriter (Dienstag, 30. August 2016 23:04)

    @Vergangenheit hinter sich lassen, ohne sie aufzuarbeiten,
    Welcher "Gott" hat solchen Unsinn je gefordert, je "zur Verkündung" bestimmt?
    Nur selbsternannte "Übergötter in Menschengestalt" sind zu solcher Schwachsinnsverbreitung zu bewegen.

  • Ghostwriter (Dienstag, 30. August 2016 01:44)

    @Dumm wie 100 m Feldweg?
    .... da streiten sich die Leute (NAKler) rum um so einen stinkenden JLS-Käs...
    Fantasten und Märchenerzähler waren, sind und bleiben diese Religions- "Granden". Sie verstehen es, Volksverdummung nach ihrem "religionsgöttlichen Stil" als höchstes Glück zu v e r k a u f e n! Wo
    bleibt der Verstand dieser willig allen Verführungen folgenden "Seelen"? (Wo es doch des Beweises der Seelen-Existenz erst noch bedarf, denn bisher ist noch k e i n e dieser Seelen je ins Diesseits
    zurückgekehrt, hat einen Existenzbeweis erbracht!)
    .... Seelig wen diese rührt der den "Odem der Suchspürhunde" Gottes, Allah's, JHWH u. a. spürt!......

  • Anita (Montag, 29. August 2016 14:15)

    Lieber fsc, danke für deinen sehr gelungene Artikel, ich nenne ihn mal: Wider des Vergessens.


    Der Oberseelsorger der NAKotiker lernt immer mehr von den Erfahrungen der christlichen Kirchen, nun also zum Thema "Was ist Seelsorge". Wenngleich er wieder mal nur einen Punkt herausgreift, den er
    seiner Belehrung "voranstellt"... Er braucht schließlich "Stoff" für weitere fundamentale Belehrungen mit "Reformcharakter". Wirklich ekelhaft langweilig und mit Gift vermengt ist seine Strategie,
    seine Untergebenen (egal ob AT oder einfaches "Glaubensgeschwister") schlecht zu machen, um ihnen mitzuteilen, was sie eigentlich schon immer hätten "richtig" machen müssen. Öder fader Brei wird
    aufgepeppt, indem man die Zuhörer in schlechte Gefühle versetzt, ihr bisheriges Verhalten (subtil) anklagt, um ihnen dann die "Erlösung" zu präsentieren: so geht es richtig und wenn ihr "treue
    Nachfolger" gewesen wärt, hättet ihr es schon immer richtig gemacht. Es ist eine Erlösung, wenn man sich wieder "selig" fühlen darf am Ende so eines Gottesdienstes.

    Nein, das ist glaube nicht mehr ganz die Rhetorik, vielleicht ist sie eher diese: der jeweils gegenwärtige, "vollmächtige" Stammapostel weiß immer alles besser und scheinbar ist das Volk Gottes
    endlich soweit, dass es die nächste Stufe der Wahrheit über wahre Seelsorge vertragen kann. Gott führt immer "höher" in der Entrückungserkenntnis denn, wie sagt die Religionswissenschaftlerin Barbara
    Rossing so treffend: "Solange es Endzeitgemeinschaften gibt, die eine exklusive (oder gar heimliche) Entrückung zum Ziel ihres Glaubens machen, solange können und müssen solche Gemeinschaften
    als
    unchristliche Sekten angesprochen werden. Die traumatische Art der dadurch psychisch Geschädigten lässt keine andere Schlussfolgerung zu."

    Donald Trump macht das übrigens ähnlich, er versetzt die Leute in Angst, um sich anschließend als Retter zu präsentieren.

  • Ghostwriter (Sonntag, 28. August 2016 01:55)

    @ Wo ein Wille da ein gemeinsamer Weg – Wo kein Wille da halt nicht
    Der "gemeinsame Weg" endet jäh an der NAK-Kirchentür. "Ja" wird zu "Nein" und Nein zu ???
    Wo Religion draufsteht, wird Fantasie zum Dogma! Erinnert sei an die Verlautbarung eines Mitmenschen, der da zu bedenken gab (:Die Erfindungen eines "Gottwesen" setzt voraus, dass dieses Wesen
    unsichtbar, unhörbar und in jeglicher Hinsicht unerfassbar zu sein hat. Skeptiker könnten misstrauisch werden, wenn dieses Wesen niemandem fassbar erscheint, noch etwas selbst sagt oder tut. Wenn
    Menschen behaupten, sprechender Mund besagten Wesens zu sein, so mögen sie bitte auch kund tun, auf welchem Weg, durch welchen Vorgang sie in Besitz solcher Beauftragung gekommen sind. :)
    Kommt mir irgend wie bekannt vor.

  • Anita (Sonntag, 31. Juli 2016 09:27)

    "Wer Opfer einer subtil inszenierten Indoktrination - einer Form von
    seelischer Gewalt - wird, findet keinen Richter, der die Tat sühnt."
    Stamm, H. (1996), Sekten, S. 199.

  • Anita (Sonntag, 31. Juli 2016 08:52)

    Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, die perfiden Indoktrinationsmethoden einfach mit "Wahnsinn" abzutun.

    Mit der "tödlichen Gefahr" zu winken und gleichzeitig das Wissen über Gottes Willen bei sich als "direktem Draht" zu diesem willkürlich handelndem Gott zu lokalisieren sind die üblichen Mittel der
    Indoktrination, die vor allem dazu dienen, die Macht des "Stammapostels" auf dem Weg zum Heil zu stärken/erhalten, nämlich die Erwartungen und Hoffnungen auf das Heil zu verstärken, die Sehnsucht
    weiter zu steigern und eine kritische Auseinandersetzung mit der Heilslehre zu verunmöglichen. Es sind die schon immer wirksamen Mittel der Indokrination in Sekten.
    Bei Hugo Stamm ist eines der Merkmale totalitärer Gruppen: "Ist die Führungsfigur dominant und als absolute religiöse oder spirituelle Autorität anerkannt? Messen ihr die Anhänger paranormale oder
    "göttliche" Fähigkeiten zu?"

    Schneider macht nur das Charakteristische, was alle Stammapostel vor ihm machten: er bindet die Heilserwartungen der Gläubigen an seine "paranormalen", "göttlichen" Fähigkeiten. Die
    Abhängigkeitsmechanismen und die Bewusstseinskontrolle sind über viele Jahrzehnte verfeinert worden.

  • Ghostwriter (Dienstag, 26. Juli 2016 14:32)

    @ist das NAK-Oberhaupt gestört?
    Offensichlich JA!
    Stefan steht mit seiner Empfindung nicht alleine.
    Hat ein IGB nicht gereicht? Sollen oder müssen die "Offenbarungen" des Übergottes JLS auch noch ertragen werden?
    Es darf gelacht werden, lauthals!!!!

  • Stefan (Dienstag, 26. Juli 2016 12:08)

    @ist das NAK-Oberhaupt gestört?
    Ich fühle bei Schneider eine beklemmende Annäherung zur Rhetorik der IS

  • Ghostwriter (Montag, 25. Juli 2016 14:41)

    @ Darf ein Apostel Jesu Christi lügen?
    Darf er nicht, tut es aber.
    Wieder ein mal bestätigt sich:
    Realität schlägt Fantasie en.

  • Ghostwriter (Donnerstag, 21. Juli 2016 15:12)

    Wer diesem sich aufblähenden und "Kirche" nennenlassenden Monsterwesen noch Zuneigung schenken mag, soll dies tun. Zu bedenken ist dabei, dass Anklage wegen mangelnder intensiver Warnung vor diesem
    Unwesen treibenden Verein unannehmbar ist. Wissen schaffen, nachdenken und adäquates Handeln sind zwingend vorgegeben, soll Kollateralschaden vermieden werden.
    Realität bezwingt Fantasie,
    auch wenn diese noch so schillernd verpackt ist!!!

  • Ghostwriter (Samstag, 16. Juli 2016 17:21)

    @ Aktuelles: 16.07.2016 Update 1:
    Die "Raible"-Vorgänge sind weder neu noch werden sie sich ändern. "Wer einmal lügt, dem glaube man auch in Zukeunft nicht, selbst wenn man dann von Wahrheit spricht!" Lügen ziehen eben massenweise
    weitere Lügen nach sich, auch bei selbsternannten sogenannten "Gottgesandten".
    <Der Lügner straft sich selbst>.

  • Ghostwriter (Montag, 11. Juli 2016 13:14)

    @ Unkenntnis o.Etikettenschwindel?
    Waren oder sind die Vorgänge in dieser "Organisation" je von Sachkenntnis oder auch nur dem Willen zur Realitätsanerkenntnis geprägt?
    "Organisationen" mit Prägung nach vorliegendem Sachverhalt verdienen weder Beachtung noch respekt- und achtungsvollen Umgang, sondern sollten sich im sauber gereinigten Spiegel der Wahrhaftigkeit,
    nicht fantasiebelastet, betrachten. "Handeln in Verantwortung" => Fehlanzeige.

  • Kornelia (Dienstag, 05. Juli 2016 10:45)

    „im Süden nichts Neues“

    gewinnen Interessenlosigkeit, Lieblosigkeit und Oberflächlichkeit die Oberhand im Leben. Wir können nicht mehr fühlen, wer oder was man ist

    Was für ein geistiger Dünnpfiff!
    Seit meinem Ausstieg kann ich meine vielseitigen Interessen (die ich Jahrzehnte lang unterdrücken musste, weil sie mit dem zeitlichen Ablauf in dieser Sekte nicht kompatibel waren) endlich
    pflegen.

    Die Lieblosigkeit muss gar nicht weiter behandelt werden. Der Prediger hat einfach einen an der Marmel, wenn er so etwas in der Öffentlichkeit behauptet.

    Und was will uns der Herr mit „Oberflächlichkeit“ nahe bringen?
    Ist es nicht äußerst oberflächlich, nur dem gehörten sog. Wort Gottes zu folgen? Nicht nachzulesen, nachzuforschen und zu ergründen, ob das, was da gepredigt wird, auch nur im Ansatz der Wahrheit
    entsprechen kann? Etwas Oberflächlicheres, als einen sog. Gottesdienst abzusitzen, gibt es ja wohl nicht.

    DOCH !!! Jetzt fühle ich, was und wer ich bin. Ich bin kein mein eigenes ICH mehr versteckendes, nachfolgendes Schäflein mehr. Ich muss auch nicht mehr die größten Beleidigungen einfach hinnehmen,
    weil der imaginäre himmlische Vater schon einfach alles richten wird. Muss mich nicht mehr klein machen, weil ich das geistgewirkte Wort nicht erfassen kann und an mir zweifeln.
    Nein, ich darf Ungerechtigkeiten fühlen und meinen Unmut darüber äußern. Ich darf nun auch wissen und fühlen, dass ich ein eigenständiger, aufrechter Mensch bin, der weiß, was für ihn gut ist und der
    keinerlei Gehirnwäsche braucht.

    Solche Prediger gehören meiner Ansicht nach auf eine unbewohnte Insel verbannt …....

  • Silke G. (Sonntag, 03. Juli 2016 13:50)

    Entschlafenensonntag Blog

    "„[…] Die Liturgie wird an diesem Sonntag um ein wesentliches Element erweitert: Ein in allen Gemeinden vorgetragenes Fürbittgebet. ..."

    Ich denke, damit ist die Erweiterung der "normalen" Godiliturgie um das Fürbittgebet für die Entschlafenen (welches ja immer im EGD in den "angeschlossenen Gemeinden vom DL gesprochen wird) gemeint
    und keine Neuerung.

    Warum man allerdings die Sakramente für die Toten nicht betont......das ist auch mir ein Rätsel.....wo es doch sooo ein wichtiger Punkt in der Lehre der Nak darstellt........

    Für mich sind die meisten Verlautbarungen oder Geschreibsel auf nactoday total unglaubwürdig..... :-(

    einen diesbezüglich resignierenden Gruss
    Silke

  • Ghostwriter (Sonntag, 03. Juli 2016 03:08)

    @ Das NAK-Jenseitshokuspokus…
    Erbringe uns der "Hohe Rat" den Beleg der Existenz ihres Religionsgottes, irgend welcher Seelen, irgend welcher Jenseitsbereiche, irgend welcher sonstiger Fantasiegestalten oder angeblicher Vorgänge
    aus der Geisterwelt, so könnte auf vernünftiger realer Basis kommuniziert werden.
    Märchen, die zu "Glaubensdogmen" erhoben und gebetsmühlenhaft sinnentledigt vorgetragen werden, verlieren dann rasch an Atraktivität und werden auf dem Müllhaufen geschichtlicher Fehlinvestitionen
    entsorgt.
    Psychisch instabilen Wesen sei der Erhalt ihres Wunschdenkens gerne zugestanden.

  • Bea (Samstag, 02. Juli 2016 18:54)

    02.07.2016 - 17:14 Uhr (fcs)
    Das NAK-Jenseitshokuspokus…
    … soll wohl ökumene-kompatibler werden?

    Eine Lehränderung werden die Herren Funktionäre gar nicht für nötig befinden - es läuft doch gut so, mehrgleisig zu fahren ist die Erfolgsstrategie!


    Die einen werden mit Schein-Ökumene beglückt und die anderen werden nicht irritiert und dürfen sich weiter als erwählte Braut betrachten.

    Der Katechismus verteilt seine Lehraussagen aus gutem Grund aufgesplittert in viele einzelne Unterpunkte.

    Morgen werden dann wieder nicht wenige Gd-Besucher davon ausgehen, der Stap habe von seiner Schlüsselgewalt Gebrauch gemacht und die jenseitigen Bereiche geöffnet!

    Die wenigsten haben realisiert (und es wurde ja auch mit Absicht nicht an die große Glocke gehängt), dass peinlicherweise die Stammapostel großartig Bereiche geöffnet hatten, obwohl sich das später
    als unsinnig erwiesen hatte, nämlich als Stammapostel Fehr 2001 zu der Erkenntnis kam, dass die jenseitigen Bereiche bereits durch das Opfer Christi geöffnet seien und mit Schlüsselgewalt (nun
    Schlüsselvollmacht genannt) die Vollmacht, zu lehren und die Kirche zu leiten gemeint sei!

    Wann kommt wohl die Erkenntnis, dass die stellvertretende Sakramentspendung für Tote nicht mehr vorgenommen werden muss?

  • Ghostwriter (Samstag, 25. Juni 2016 13:54)

    @ Auf ein Neues, denn ... (Ergänzung zu Freitag, 24. Juni 2016 )
    Mit Sicht auf Religionen sollten deren Aussagen und Inhalte historisch hinterfragt werden. Aus Meinung und real nicht nachvollziehbarer Überzeugung Einzelner entsteht eine als Lehre hochstilisierte
    Bewegung, die durch teils rektalartistisch geprägte "Nachfolger" Eigeninteressen dienlich verändert und ausgebaut wird. Was dies für Folgen hat, ist uns täglich vor Augen geführt.
    Intensives Nachdenken, nicht Nachplappern in indoktriniert beeinflusster Sichtweise, ist dringend erforderlich. Es erspart viel nutzloses Mühen.

  • Ghostwriter (Freitag, 24. Juni 2016 00:37)

    @ Auf ein Neues, denn offensichtlich ist Redundanz gefragt!
    Es ist erschütternd, mit welcher Ignoranz diese "Geistlichen Verführer" allem ehrlichen Mühen um Aufklärung begegnen. Sind diese "Spitzen Gremien angehörenden Persönlichkeiten" wirklich so dumm,
    anzunehmen, dass ihr perfides Verwirrspiel unentdeckt und folgenlos bleibt? Oder gehört, unter Einsatz krimineller Energie und missbräuchlich genutzter Intelligenz, die praktizierte Volksverdummung
    zum Repertoire der Religionsführungsriege? Fragen, die sich ernsthaft Denkwillige stellen sollten, bevor sie diesen "Verführkünstlern" weitere Aufmerksamkeit und Nachfolge widmen. Es ist ein lange
    bekanntes Verhaltensmuster, dass versucht wird, phrasenschwallend von der ursprünglichen Thematik abzulenken und Unsinn zu Sinn und Sinn zu Unsinn werden zu lassen. Meister sind in angesprochenem
    Personenkreis wahrlich genügend erkennbar. Mit Vernunft ist dieser "Verstrahlten-Klientel" nicht zu begegnen, denn sie w o l l e n ihre "Insel der Glückseeligkeit" nicht verlassen.

  • Ghostwriter (Montag, 20. Juni 2016 02:18)

    @Konjunktive: Gott könnte, wenn er ...
    Warum die ganze Diskusion? Fantasien kann jeder als "göttliche Gaben" darstellen und daraus eine leere Lehre entwickeln. Wohl dem, der jeden Schwachsinn als allein selig machendes Wirken eines nicht
    existenten Religionsgottes erkennen will. Auf heutigem Wissen beruhend, die Bibel nicht als Märchenbuch ansehen zu wollen, zeugt doch schon von Unwillen und Unverstand. Doch Fantastereien nach
    religiösen Riten zeugen von dem Unwillen der Religioten, sich ihrer Pfründe entledigen zu lassen. Tatsachen lassen sich durch Meinungsdeutungen nicht ändern, auch nicht durch "NAK-Größen"!

  • Arthur (Montag, 30. Mai 2016 15:14)

    Ein wenig Plauderei aus der Schule...

    Nur wer die Vergangenheit kennt, kann Lehre für die Zukunft daraus ziehen (Zitat Angela Merkel in Verdun) Dort gab es unter christlichem (priesterlichen) Segen 300.000 Tote und 400.000 Verletzte. Hat
    die NAK mal überlegt, wie viel Leid und Elend durch ihr Handeln schon offenbar geworden ist. JGB, Stasi- Vergangenheit der NAK Würdenträger, StAp Schmidt usw. usw. Es tut gut, wenn man Geschichte
    nicht nur lesen sondern auch erklärt bekommt. Aber man muss es wollen.

  • Ghostwriter (Freitag, 27. Mai 2016 22:18)

    Bei allem Wohlwollen, der Neider straft sich selbst.
    Religionen sind in Auflösung befindliche Fantasiegebilde, da nützen alle Darstellungskünste nichts. Zu dieser Erkenntnis werden über kurz oder lang auch die hartgesottenste Hardliner kommen.

  • Kornelia (Freitag, 27. Mai 2016 10:37)

    „Die NAK windet sich in der Agonie“

    Vor ein paar Tagen habe ich mit einer „Aussteigerin“ gesprochen.
    Wir kamen auch auf das Thema, ob es gut wäre, wenn die Kirchenleitung sich entschuldigen würde (Gründe hierzu gäbe es ja massenhaft).
    Und wir kamen dann beide zu der Erkenntnis, dass es für jemanden, der innerlich mit dieser Kirche gebrochen hat, nicht ratsam wäre. Der Abschied würde schwerer fallen, denn auf eine Entschuldigung
    reagiert man ja eigentlich mit Versöhnung.

    Aber für das Überleben der Kirche wäre es hilfreich, wenn sie sich endlich zu den vielen Fehlern bekennen würde, die begangen worden sind.

    Gut, dass die Männer, die dafür zuständig sind, nicht die Größe besitzen, das zu tun.

    So können wir uns einfach zurücklehnen und abwarten, bis die rückwärts fahrende Lokomotive den Geist aufgibt.

    Vielleicht bleibt eine ganz kleine erwählte Schar aus einer erneuten Abspaltung übrig – das sind dann wieder die 150%igen – und die anderen werden hoffentlich nicht neue Käfige suchen.

    Alles Schönreden hilft nichts -

    „ist es nicht Gottes Werk, wird es untergehen“

    wie wahr, wie wahr.

  • Kornelia (Mittwoch, 25. Mai 2016 07:10)

    "Gottesdienst in leichter Sprache"

    - als ob es in dieser sog. Kirche schon einmal etwas anderes gegeben hätte!

  • Ghostwriter (Montag, 23. Mai 2016 22:49)

    Die Apostel sagen, wo es lang geht?
    Fantasten und ihren Märchen stehen bittere Zeiten bevor, denn sie haben den Zeiten- und Wissenswandel ignoriert. Da nützen sinnlose Schwurbeleien wenig, denn die beschleunigen das Niedergangsprozeder
    erheblich. ...... und wer in der Wahrheit bleibt, der bleibt! Fantasien sind dem Zerfall und der Auflösung preisgegeben, ob früher oder später bleibt abzuwarten.

  • Arthur (Montag, 23. Mai 2016 13:13)

    Müsste dass nicht bestraft werden...
    Es fallen mir noch einige "Unbedarfte" ein, die es auch wert sind, durch eigene "schlichte" Gottesdienstpredigten eingenordet zu werden:
    - Kleinkinder bis 3 Jahre
    - NAK- Mitglieder, die im Koma liegen (sollten sie nicht herangekarrt werden um Beschallung zu erfahren??)
    - NAKler, die dement sind. Ihre Seele ist zwar schon weg, aber sie freuen sich, wenn ein Lichtblitz kommt.

    Eine strafrechtliche Prüfung würde sicher noch mehr an Menschenunwürdigkeit zu Tage bringen.
    -

  • Kornelia (Sonntag, 22. Mai 2016 11:28)

    befremdliche Befindlichkeiten - oder auch die umstrittene Kirche -


    Von diesem Erguss an Pfingsten ist das für mich die schönste Stelle:

    "Der Herr Jesus selbst hat gesagt: Der Mensch lebt von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes kommt. Und er hat immer wieder darauf hingewiesen: Selig ist, wer das Wort Gottes hört. Das heißt
    also, dass man das Wort Gottes nicht einfach so lesen kann, man muss es hören. Damit es sich entfalten kann, braucht das göttliche Leben die Predigt. Das ist keine Erfindung von irgendeiner Kirche,
    das ist eine göttliche Wahrheit".

    Das Schneiderlein, das Schneiderlein, das ist schon ein Kerl, wie der seine Meinung an die Gläubigen bringt - gelernt ist gelernt.

    Ich stelle mir jetzt die Situation von früher vor: überfüllte Kirche, schlechte Luft und Orgelspiel. Da bleibt das Ende „göttliche Wahrheit“ hängen, die anderen Worte gehen unter in der
    Schläfrigkeit.

    Wie schön, dass wir solche Sätze jetzt nachlesen können.

    WIE KANN DENN EIN MENSCH SO EINGEBILDET SEIN ? Wie überheblich und borniert? Das grenzt ja schon fast an den unsäglichen sog. Stammapostel Bischof. Der meinte ja auch, im direkten Austausch mit Jesus
    zu stehen.
    Er bildet sich also wirklich ein, dass er, der Herr Schneider, der Mund Gottes ist? Und in der gleichen Veranstaltung sagt er: "Also, es ist glasklar, nicht jedes Wort, das am Altar gepredigt wird,
    ist das Wort Gottes."

    Auch das fällt erst so richtig auf, wenn es GELESEN wird. Beim Hören, da haben sicher ein paar Gläubige geschmunzelt und gedacht, was haben wir für einen super tollen Stammapostel. Der besitzt die
    Größe und gibt einen Fehler zu.

    Doch wenn man es liest, dann kommen die Widersprüche alle an den Tag. Das verhält sich auch beim Lesen der Bibel so. Warum wollen denn diese sog. Prediger und ihre Institutionen alle nicht, dass die
    Schäflein selbst lesen? Weil die Gläubigen dann zum Nachdenken kommen, weil ihnen die Ungereimtheiten auffallen und am Ende nur eine Aktion übrig bleibt:

    Austritt aus allen sog. heilsbringenden Einrichtungen.

    Keine Opfer mehr, keine Kirchensteuer mehr, keine Prediger mehr ….........

  • Margitta (Freitag, 20. Mai 2016 07:15)

    Die umstrittene Kirche

    Es kamen von jeder Seite zwei Mann zu Wort:
    Pro: Johanning und der STAP
    Contra: Aussteiger und Sektenbeauftragter
    Ein ausgewogenes Verhältnis, wo ist das Problem für die Pro-Seite? Somit ist der Fernsehbeitrag voll OK.
    Aber das ist wie bei kleinen Kindern die etwas tun und zu verbergen haben und alles ganz lange abstreiten obwohl die Wahrheit längst an Licht gekommen ist.
    Peinlich dass ich dort mal dazu gehörte.

  • Ghostwriter (Dienstag, 03. Mai 2016 20:03)

    @"Wie man Menschen irre macht!"
    Aktuell ist an Pfingsten 2016 in Frankfurt ein neuer Versuch erwartbar und in Vorbereitung.
    .... Oh wie selig sind die Stunden in der Hütte Gottes (Wolkenkuckuksheim) hier? ..... !

  • Ghostwriter (Samstag, 23. April 2016 01:49)

    @"Wie man Menschen irre macht!"
    Wenn schon theologische Berater wegen "Meinungsverschiedenheiten" mit ihren Auftraggebern das Handtuch werfen, ist es unverständlich, dass erneut Theologen, ob in Ausbildung oder bereits mit
    abgeschlossenem Studium, zu Mitgliedermanipulation oder Amtsträgerweiterbildung (<Stuttgart, Fasanenhof>) herangezogen werden. Unmündigkeit scheint weit verbreitetes Übel zu sein.

  • Micha (Freitag, 22. April 2016 14:25)

    Zum Artikel "Wie man Menschen irre macht": Ich sehe keineswegs den Automatismus gegeben, dass die Jugendlichen umso fester auf den vermeintlichen Wahrheitsgehalt des NT/der NAK insistieren, wenn sie
    die Thora als Mythologie kennenlernen. Dadurch können (nicht müssen!) evtl. die Schleusen für weitergehendes Hinterfragen geöffnet werden. Wobei das Interesse an theologischen Fragestellungen in der
    NAK sicher nach wie vor kaum vorhanden sein dürfte. Wie war das mit der Aufklärung und dem Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit?

  • Ghostwriter (Mittwoch, 20. April 2016 01:14)

    So lange kein belastbarer Beweis zu den Behauptungen der Religioten erbracht werden kann, dürfte jede Auseinandersetzung mit dieser Klientel getrost als sinnlos bezeichnet werden. Alle bisherigen
    Aufforderungen zu einer zweifelsfreien Beweisführung blieben unbeachtet und unbeanwortet. Grund: Die Beweisführung k a n n n i c h t erbracht werden wegen Substanzlosigkeit der Lehraussagen. Vehement
    wird die Denkfaulheit und Feigheit in adäquatem Handlungsbedarf gefodert und gefördert, zum Schutz des Ansinnens der Anerkenntnis verbreiteten Unsinnes.
    Nutze Deine geistigen Fähigkeiten, lege ab, was Dir an vorgekautem geistigen Müll implementiert ist und orientiere Dich an existentem Sein. Wir sind nicht erpressbar durch willkürliche Vorgaben und
    Wirken irgend einer sogenannten Geistlichkeit. Bitte nachdenken. Du kannst es, so Du nur willst.

  • Ghostwriter (Freitag, 25. März 2016 13:09)

    Es widert jeden Normalo an, was dieses sogenannte "Kirchensprecherlein -Peterle Jo-Hanning-" an Illusorischer Korrelation so von sich gibt. Ein Besinnen auf reale Tatbestände, nicht propagandistisch
    ausgeschlachtete illusorische Märchendarstellungen, ist angesagt. So lange dies nicht erfolgt, erübrigt sich jegliche Auseinandersetzung mit religiös angehauchtem "Gewäsch-Verbreiter".
    Greife in's Nichts und versehe das so Ergriffene mit illusorisch schwülstigem Gewäsch, so kann aus einem Nichts eine leere Lehre entstehen, die nach eigenem Gusto beliebig manipulierbar ist.

  • Jürgen (Donnerstag, 24. März 2016 18:10)

    zu Vernichtendes Stammapostel-Urteil

    Manchmal frage ich mich, woher ich und viele andere dieses hohe Mass an Masochismus nehmen, über Jahre hinweg immer wieder diese Schläge einzustecken, die dann auch noch als "Gottes Liebe"
    dargestellt werden. Tatsächlich hat noch jeder dieser Apostel Jesu es geschafft seine Schäflein in dieser Weise zu schlagen. Und scheinbar merken die es noch nicht einmal.
    Oder denken sie wirklich: "Schlag mich Herr, ich hab's verdient!"?
    Und wieder eine Bestätigung diesem menschenverachtenden Werk den Rücken zu kehren. Als ob ich die noch bräuchte.
    Schade, dass diese Menschen nicht noch Konsequenzen für ihr Handeln tragen müssen ...

  • Ghostwriter (Donnerstag, 17. März 2016 20:42)

    @Kornelia (Sonntag, 13. März 2016
    Wer Religioten traut, hat auf geistigen Flugsand gebaut. Bitte beachten, dass die NAK-AP's jetzt ihren eigenen Kodex "konstruieren", laut nac.today.de .
    Kommentar überflüssig.
    ..... kennt ihr den kleinen Hampelmann? Er hängt an einer Schnur, jeder zieht daran und schwupps, Arme und Beine heben und senken sich nach Wunsch des "Schnürchenziehers". .......

  • Kornelia (Sonntag, 13. März 2016 10:29)

    Auf den Schautafeln auf Seite 7 stehen diese Zeilen:

    „in den 10 Glaubensartikeln kommt das Glaubensbekenntnis neuapostolischer Christen zum Ausdruck. Es zieht keine Grenze, die anderen Christen eine Teilhabe am Heil abspricht“ -

    und

    „die Kirche Christi entfaltet sich mit der Ausgießung des heiligen Geistes. Heute wird sie offenbar in der Gemeinschaft derer, die getauft sind , an Jesus Christus glauben und ihn bekennen.
    Neuapostolische Christen sind Teil der Kirche Christi „

    Und nun dazu die Aussage des Herrn Schneider bei diesem sog. Gottesdienst am 12. Januar 2016:

    „Den lebenden Aposteln gab er den Auftrag, Heiliges Abendmahl zu feiern. Nur wo lebende Apostel wirken, ist Leib und Blut Jesu wirklich präsent. Das ist unser Glaube.“

    Der Verein sollte sich wirklich überlegen, was abgeschafft werden soll. Dieser sog. Führer der Gemeinschaft, weil er nicht wirklich weiß, was in „seinem“ Katechismus steht. Oder man tritt den
    Katechismus in die Tonne – was nicht wirklich tragisch wäre. Ich habe mit einigen Gläubigen gesprochen. Sie lesen alles aus diesem Buch heraus, was gerade so ins Glaubensleben reinpasst.
    Ich denke auch, dass dieses „Werk“ bewusst so verfasst wurde, damit keine klare Aussage gemacht werden musste und sich jeder „Pippi-Langstrumpf-Gläubige“ weiterhin wohl fühlen kann.

    https://www.youtube.com/watch?v=vS4DNnp8ZhM

  • Ghostwriter (Montag, 07. März 2016 16:37)

    @ Hokus-Pokus-Verschwindibus.....
    ... kennet auch ein Haupt sein Glied, welches es nicht nach sich zieht....
    + "Wie der Herr, so sein Gscherr!"
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!!!

  • Ghostwriter (Sonntag, 06. März 2016 01:25)

    Nicht Existentes ist durch geschickte Manipulation der Vorstellungswelt einfältiger Wesen leicht zu Religion formbar. Traurig nur, dass Religionsinitiatoren nach geraumer Zeit ihren Wahnvorstellungen
    selbst erliegen ohne dies zu erkennen.

  • Ghostwriter (Samstag, 05. März 2016 12:12)

    @04.03.2016 - 06:46 Uhr (fcs)
    Klare Absage an echte Ökumene
    .... wie im Märchen:"... ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss.... ".
    Der Rest ist bekannt

  • Ernst Valtingojer (Sonntag, 07. Februar 2016 15:27)

    Es geht um das Buch: Was Jesus wirklich sagte.
    Sorry

  • Ernst Valtingojer (Sonntag, 07. Februar 2016 15:24)

    Ich werde mir dieses Buch gleich bestellen. Danke für den Hinweis! Kommt mir gerade ganz gelegen, da ich mich heute mehrmals gefragt habe: Mein Gott, hast du mich verlassen?

  • Kornelia (Samstag, 06. Februar 2016 20:19)

    „tötet Gott“

    Bin an diesem Satz hängengeblieben:

    „Unsere Kinder haben keine Zeit zum Nachdenken.“

    Auch in unserer Familie war ich die erste, die gegangen ist. Meine Kinder hatten damals schon nachgedacht - sie trauten sich aber nicht, den Schritt zu gehen. Erst als ich die Türe aufgemacht habe -
    und das tat ich ganz allein für mich, keiner wusste davon - kam alles ins Rollen.

    Für mich war das eine sehr schwierige Situation: zuerst trug ich meine Kinder in dieses Haus und tat vieles, damit sie auch darin blieben und dann brach ich mit allem, was ich zuvor versucht hatte,
    schönzureden ............ Ein Spagat im Herzen und im Hirn.

    Und ich kann Franz-Christian und Beatrix nur beipflichten: zuerst versucht man noch an Einzelheiten festzuhalten, den Glauben nicht „wegzuwerfen“, mit Krampf etwas Gutes an der abrahamitischen Lehre
    zu finden und je mehr man liest, sich informiert, einfach nur nachdenkt ---

    desto klarer wird der Standpunkt: es gibt keinen Schöpfergott, den unser Wohl und Wehe auch nur im Geringsten interessiert.

    Und die, die meinen, dass „ER“ ihnen beim Schlüssel suchen oder beim „Schönwettermachen“ für's Fliegen über den Bodensee hilft, die gehen auf sehr dünnem Eis. Denn in dieser Zeit ihres Gebetes werden
    auf der Welt Mädchen und Jungen missbraucht, ausgebeutet, misshandelt, Menschen verhungern und verdursten, es geschehen Vergewaltigungen und Morde.

    Und nun meinst du, liebes Gotteskind, dass es den himmlischen Vater gibt und er ein Vater der Liebe und Barmherzigkeit ist, weil es dir geholfen hat, deinen Schlüssel zu finden?!? Ich persönlich
    würde es barmherziger finden, wenn „ER“ in seiner Allmacht einen Mörder aufhalten und einen Missbrauch nicht zulassen würde. Auch wäre abertausenden Menschen mehr mit sprudelnden Quellen und munter
    fließenden Bächen mit reinem Wasser geholfen, als mit der ewig gleichen, abgestandenen Wörterbrühe, die von vielen Altären tropft.

    Ich weiß schon: Der Vater im Himmel will nur das Beste – der Mensch ist schlecht und verdorben, weil er seinen freien Willen nicht für das Gute einsetzt!

    Liebe Gläubige ihr vergesst dabei immer eines:

    Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und
    über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. (Psalm 8.6-9) 27 Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib. (1. Mose 2.7) (1. Mose
    2.22) (Matthäus 19.4) (Epheser 4.24) 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und
    über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. (Apostelgeschichte 17.26) 29 Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der
    ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, 30 und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei
    grünes Kraut essen. Und es geschah also. 31 Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.

  • Kornelia (Donnerstag, 28. Januar 2016 17:49)

    - - Bodenpersonal - -

    Was muss das für ein mickriger Schöpfer sein - er schuf die Menschheit ja nach seinem Ebenbild! - der auf solch Bodenpersonal zurückgreifen muss.

    Da schüttelt es mich. Es ist wie immer:

    Verstand ausschalten - nicht nach Ehre und Ruhm streben - auch die Dummen dürfen sich sicher sein, dass sie von Gott gebraucht werden (Müller sagt: ich muss nicht mit eigener Intelligenz glänzen) -
    wenn aus eigenem Antrieb etwas vollbracht wird, dann ist es nicht gut genug (es fehlte der "Biss") usw. usw.

    Das hatten wir doch alles schon zur Genüge. Wer schreibt denn so einen Schwachsinn und wer liked so einen geistigen Dünnpfiff?

    Aber genau so sind sie gestrickt - die, die sich anmaßen, als Gottes Bodenpersonal zu gelten.

  • Ghostwriter (Sonntag, 24. Januar 2016 14:09)

    @Wie "Gottes Bodenpersonal" gestrickt ist...
    Ein neuer Versuch des "Bodenpersonals", Hirngespinnste als "göttliche Weisheit" zu präsentieren. Denkfaule übernehmen solche "Botschaften Gottes", richten sich in allen Lebensbereichen daran aus,
    empfinden die "Wirksamkeit des Geistes" als Glücksgefühle in ihrer Traumwelt, ohne zu bemerken, wie sie zum wiederholten mal einer Fata Morgana folgen.
    Interessant ist die Darstellung des Telefongespräches, zu dem sämtliche Verbindungsvoraussetzungen fehlen. Vom NIRGENDWO zu einem NICHTS eine Verbindung aufbauen zu wollen, darf getrost als
    FANTASTEREI bezeichnet werden und unbeachtet bleiben.
    ... ich weiss ein herrlich Land, nach dem mein Herz sich sehnt.... , gelle!!!!

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Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

26.11.2016

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Update 1:

Es ist schon auffällig, dass die NAK-Funktionäre ihre Methoden seit den 50ern des vorigen Jhdt. nicht geändert haben. - Auch dann nicht, wenn sie scheinbar einen Scherz machen. fcs hat das am Fall eines scheinbren Schenkelklopfers vom Rüdiger Krause aufgezeigt:

 „Von einem der auszug, die Anderen das Fürhten zu lehren“ (- klick)

 

Update 2:

Dass wir das noch erleben durften!
Die bornierten Halbgebildeten der NAK-Gemeinde Hamm-Werries setzen sich unter der Moderation vom auf facebook sattsam bekannten Hardcore-NAKidei Dieter Schulze zu einem Gesprächskreis zusammen und stellen fest, dass Geistesgrößen wie Schopenhauer, Berlin, Fred et al. schwachköpfige Dummschwätzer waren, indem sie auf bestechende Weise deren Erkenntnisse zur Willensfrei
heit des Menschen widerlegen:

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

Update 3:

Es ist nahezu unglaublich, was für einen Haufen Schwachsinn nur eine Handvoll Apostel im Laufe eines Jahres so von sich gibt!
Und dann sind sie auch noch so stolz auf diesen Blödsinn, dass sie ihn als Zitate veröffentlichen lassen.
Wir haben sie einmal gesammelt und als kommentierte Zitate bei uns eingestellt:

„Die blöden Sprüche der NAK-Granden (Vol.1 + Vol. 2)“ (- klick)

 

Update 4:

Ein unverhoffter Leserbrief hat uns einen völlig neuen Blick auf die NAK eröffnet.
Grund genug, ihn unserer gesamten Leserschaft zur Verfügung zu stellen:

„Unverhofft kommt selten“ (- klick)