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Die Neuapostolische Kirche...

... und ihre falschen Lehren

Die Konzernzentrale der Neuapostoliken, der Sitz des Vereins sich Apostel nennen lassender Männer, NAKI e.V., Zürich

Die Neuapostolische Kirche (NAK) ist, wie die Beiträge auf den im Menüblock links farbig unterlegten Unterseiten zeigen, eine exklusivistische Endzeitsekte, deren Laienprediger, also theologisch ungebildete Führungsfunktionäre, einen Absolutheitsanspruch erheben, und deren Mitglieder immer noch erheblicher Gehirnwäsche ausgesetzt sind.

 

Allgemein ist zu sagen, dass die NAK sich Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in Hamburg nach mehreren Schismata aus der Hamburger „Allgemeinen christlichen apostolischen Mission“ (AcaM),  einer 1863 gegründeten Gemeinschaft aus exkommunizierten Mitgliedern der katholisch-apostolischen Gemeinden, entwickelt hat und deren einzelne Gebietskirchen in Deutschland als Körperschaften des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) organisiert sind.

 

Die NAK behauptet, dass in ihr das in der urchristlichen Kirche noch vorhandene Apostelamt wieder aufgerichtet sei. Nach im NAKatechismus und im Neuapostolischen Glaubensbekenntnis festgelegter Lehrmeinung sind diese Apostel  exklusiv heilsvermittelnd – auch für das „Totenreich“. (Mehr dazu findet sich in unseren Beiträgen über die NAK) Zu den wichtigen Glaubensanschauungen der NAK gehört die Erwartung der Wiederkunft Christi in naher Zukunft.

 

Abgesehen von der Scharlatanerie Ihrer Führungsfunktionäre fällt die NAK durch ihre Organistionsstruktur und ihr dubioses Finanzgebaren auf. - Diesem Themenbereich haben wir einen eigenen Abschnitt gewidmet:

Wer Säkularisierung will, wählt "die Humanisten!" - Mehr Info: (- klick) ins Bild
Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Auch Dieter Kastl hat em Thema "Opfer und Finanzen in der NAK" eine eigene Seite gewidmet!
Creative Commons Lizenzvertrag
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Aktuelles:

12.04.2019

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Dieter Kastl zeigt in seinem Beitrag vom 06.04.2019 wie ein NAK-Apostel ein schlagendes Beispiel für das NAK-Jahresmotto 2019 liefert:

„Reich in Christus“ (- klick)

 

12.04.2019

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 fcs stellt die ernstgemeinte Frage, ob die NAKler sich im Hochzeitssaal die Plätze mit Neandertalern, Floriensismenschen usw. teilen müssen.
Beten die NAKler vor einem Entschlafenen-GD auch für Homo erectus, Homo luzonensis usw.?
Kurz:

„Wer ist alles dabei, wenn der Herr kommt?“ (- klick)

 

13.04.2019

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Detlef Streich bringt weitere Updates zu Struwwlmichel Kochs "Glückwunsch an die NAK" - unter anderem aus gf24 (- klick) und findet auch selbst deutliche Worte:
Kochs Artikel ist wohlwollend betrachtet zwar leidenschaftlich, bleibt aber inhaltlich oberflächlich, schwülstig und ist durch die Einseitigkeit seiner von der NAK geprägten dichotomen Denkweise sogar falsch...
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Ich selbst habe Koch ja schon immer als halbgebildetes doktrinäres Arschloch eingeschätzt, aber mittlerweile ist es wohl so, dass sich immer mehr Kommentatoren dieser Meinung anschließen.
Hier der Link zu Detlefs Beitrag
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Ein Kommentar zu M. Koch“ (- klick)

 

21.04.2019

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fcs hat seinen Lesern schöne Feiertage gewünscht und ihnen geraten sich nicht mehr von den Aposteln vergackeiern zu lassen:

„Hier geht's lang“ (- klick)

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