... wir schreiben Klartext
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24.01.2019 - 05:11 Uhr (fcs)

Was aus dem Mund herauskommt, ...

..., das macht den Menschen unrein. (Matth. 15, 11)

Auch in dieser Hinsicht spricht sich der Schnix immer wieder selbst das Gericht!

Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie leicht die Neuapostoliken-Bosse und deren Schreiberlinge es der NAK-Kritik machen:

 

Zu dem, was das Sektenoberhaupt Jean-Luc Schneider laut Rütten [vgl.: https://nac.today/de/158033/669484] am 25. November 2018 in der NAK-Gemeinde Bandung Andir (Java, Indonesien) abgesondert hat, sind mir spontan die im Bild (frei) zitierten Zeilen Heines eingefallen!

 

Wäre es diesem Scharlartan nämlich ernst mit dem, was er predigt, gingen er und die anderen Mitglieder des Züricher Apostelvereins mit gutem Beispiel voran!

 

Stünden TATSÄCHLICH die Lehre des Jesus von Nazareth, die Verherrlichung Christi und die Anbetung des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs im Mittelpunkt des Neuapostolizismus...

 

...und NICHT die Apostellehre, die Verherrlichung des Neuapostolats und die Anbetung des Mammon – wie es in WAHRHEIT der Fall ist –...,

 

..., so würden sie sich an das halten, was Jesus von Nazareth dem reichen Jüngling gepredigt hat:

 

(Zitat) „[...] Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach! [...]“ (Zitatende)

https://www.bibleserver.com/text/LUT/Markus10%2C21

+

https://www.bibleserver.com/text/LUT/Lukas18%2C22

Amen !

09.01.2019 - 05:51 Uhr (fcs)

SPINNER-SCHELME-SCHARLATANE

Schneider erklärt den Schrumpfungsprozess

Quelle: (- klick) ins Bild

Im Styria Verlag ist ein Sachbuch (siehe Bild) erschienen, für das ich in der nächsten Auflage einen Erweiterungsvorschlag machen kann: Es müssen unbedingt ein paar Seiten für den Schnix reserviert werden!

 

Im Ernst: Habt Ihr nicht auch den Eindruck, dass das internationale Oberhaupt der Neuapostolikensekte immer weiter abdreht?!

Liegt vielleicht am Job… – Irgendwann meint so’n Stammapostel vielleicht wirklich, er sei das Heil der Welt und, das vor allem:, er könne sich alles erlauben.

 

Ich habe so ziemlich alle Predigten von dem Typ vorliegen. Und ich meine schon, dass die von ihm abgesonderten Verrücktheiten zunehmen. Aber wer weiß: Vielleicht ist er ja gar nicht geisteskrank, und sein gesamter irrer Salbader ist wohlkalkuliert, um seine Zuhörerschaft damit am Nasenring durch die Manege zu führen.

Und da diejenigen, die sich den Besuch einer von Schneider bepredigten Veranstaltung anzutun bereit sind, bereits vorgeschädigt sein müssen (sonst würden sie das schließlich nicht tun), fällt es ihm umso leichter, die vor ihm versammelten Füßeküsser einzuwickeln.

Zum Ende des Jahres 2018 hat er das in der kleinen Gemeinde Rheinberg am Niederrhein (http://www.nak-niederrhein.de/start/unsere_gemeinden/rheinberg), die von Reiner Storcks unlängst adoptierten unehelichen Sohn, dem NAK-Bezirksevangelisten Markus Storck, geleitet wird, durchgezogen.

 

Was dieser John-Lüg da abgezogen hat, ist aber auch von besonderer Qualität… - kopfschüttel: Er ist hoch offiziell – also so-quasi lehramtlich – auf den Schrumpfungsprozess der Neuapostolischen Kirchen in Deutschland eingegangen. WIE er das gemacht hat, ist aber lesenswert… Deshalb gebe ich die Predigt-Mitschrift unten nach dem Text auch gerne als .pdf-Dokument zum Download weiter.

 

Und jetzt zur „Rheinberg-Predigt“:

 

Zunächst hat Schneider (ähnlich wie seinerzeit Fehr) in aller Bescheidenheit darauf hingewiesen, dass Gott in der NAK, bzw. an NAK-Mitgliedern, auch heute noch bibelgleiche Wunder vollbringe. Zwar wolle er nicht angeben, und die NAK sei ja schließlich auch keine Wunderkirche (eine wohlgezielte Ohrfeige für den Katholizismus übrigens!), deshalb wolle er sich nicht näher dazu äußern. Immerhin hat er dann verschwurbelt die Auferweckung des Lazarus von den Toten ins Spiel gebracht, gleichzeitig jedoch auch darauf hingewiesen, dass Gott viele kaum wahrnehmbare Wunder vollbringe…

Schneider lobt diejenigen, die auch ohne großes Wunder bei der Fahne bleiben, und hat so alle diejenigen in der Gonadenquetsche, die zweifeln und Fragen stellen:

 

(Zitat) „[…] Ich muss sagen als Stammapostel erfährt man so manches. Und - Geschwister, ich kann - ich möchte das mal so sagen: Ich habe das in diesem Jahr in besonderer Weise erlebt. Der liebe Gott kann immer noch Wunder machen! Er ist immer noch so mächtig! Ich will jetzt gar nichts aufzählen, wir machen auch keine Werbung dafür. Ich will auch gar nichts aufspielen; aber nur ganz schlicht sagen. Mensch, der liebe Gott kann es noch!

 

Er hat in diesem Jahr viele Wunder gemacht, wo die Menschen sagen: Also, dafür haben wir jetzt keine Erklärung! Wo die Ärzte sagen, eigentlich wäre das nicht möglich gewesen, da ist nichts mehr da. In jeder Hinsicht hat der liebe Gott wirklich Wunder gemacht. Und dafür sind wir dankbar. Wir wollen das nicht hochspielen und aufspielen und Werbung dafür machen, weil wir keine Wunderkirche sind und auch nicht sein wollen: Aber man muss es einfach auch mal sagen: Der Liebe Gott kann es noch! Er hat auch viele kleine Wunder gemacht. Er war groß in seiner Hilfe. Er hat immer wieder eingegriffen. Die Mehrzahl von uns hat das so erlebt, dass der liebe Gott immer wieder eingegriffen hat in unserem Leben, da eingegriffen, da was geregelt. Und es war eigentlich gar nichts Auffallendes, gar nichts Spektakuläres, aber die Auswirkungen waren ganz groß. Und wir haben alle erlebt, da hat jetzt der liebe Gott geholfen! Er hat die Sache geregelt! Da hat er jetzt eingegriffen und siehe, es ist alles gut geworden! Der Herr hat Großes an uns getan, auch mit kleinen Eingriffen, so ganz unauffällige Sachen, da hat er uns geholfen.

 

[…] Und da muss ich immer wieder sagen: Der Herr ist groß! Er macht unmögliche Sachen möglich. Diese Geschwister können diese immense Last tragen und gehen darunter nicht unter. Der Herr hat Großes getan!

 

Mir ist natürlich auch bewusst, dass das nicht alle Geschwister sagen können. Für manche Geschwister war dieses Jahr in der Tat ein dramatisches Jahr und die Lage hat sich furchtbar verschlimmert. Sie haben auf die Hilfe Gottes gewartet, sie haben dafür gebetet und es ist alles viel schlimmer geworden! Das gibt es leider auch! Und am Ende dieses Jahres müssen wir sagen: Es ist nur schlimmer geworden. Und das tut weh. Und was soll man dann mit dem Satz anfangen: Der Herr hat Großes an uns getan?

Diese Geschwister können sagen: Ja, bei allen; aber mich hat er vergessen. Da müssen wir diesen Satz anders sehen. Der Herr hat Großes an uns getan, weil er in einer größeren Dimension als wir arbeitet. Er wirkt in einer ganz anderen Dimension! Und wir müssen einfach annehmen, dass sein Wirken so groß ist, dass es sich unserer Wahrnehmung und unserem Verständnis entzieht.

 

Wir können das gar nicht wahrnehmen. Wir können das nicht verstehen. Ja, er wirkt Großes, aber es ist so groß, dass wir es gar nicht wahrnehmen können. Denkt an Lazarus. Sie haben den Herrn gerufen als Lazarus krank wurde. Und da ist nichts geschehen und Lazarus ist gestorben.

Ja, gut, wir kennen alle die Geschichte bis zu Ende: Der Herr hat Großes getan! Aber für Maria und Martha sah es nicht so aus! Ja, es war groß! Aber man hat es erst später gemerkt.

Gott hat Großes gemacht durch Jesus Christus. Aber im Moment sah es gar nicht so aus. Er wurde da gefoltert, er wurde getötet, er war im Grab. Ja, Gott hat Großes gemacht. Dieser ganze Erlösungsplan ist groß, aber sofort hat man es nicht erkennen können. Und da müssen wir halt erkennen, dass Gott in einer anderen Dimension arbeitet.

 

[…] Wir sind so begrenzt, wir sehen nur die Gegenwart. Wir kennen die Vergangenheit, Zukunft kennen wir überhaupt nicht. Und wir sehen nur das Sichtbare auf Erden. Gott wirkt in einer ganz anderen Dimension.

Aber für die Geschwister, die nichts Sichtbares erlebt haben, besteht das Vertrauen zu Gott. Gott macht Großes! Er hat dich nicht vergessen. Du, im Moment kannst es noch nicht sehen, weil wir begrenzt sind. Wir sehen nur das Sichtbare, wir sehen nur die Gegenwart. Aber im Unsichtbaren und in der Zukunft wirkt Gott Großes! Auch für die, die heute in furchtbarer Lage sind, wirkt Gott weiter seinen großen Plan. Er führt sie in die Gemeinschaft. Das ist unsere Glaubensüberzeugung. […]“ (Zitatende)

 

Und jetzt erst kommt‘s: Er bringt ein angebliches Wachstum in der NAK-Welt ins Spiel, mit dem er zeigt, dass Gott im Verborgenen weiter an seinem Werk wirkt… Und von diesem angeblichen Wachstum aus (er spricht von weit über 200.000 neu Versiegelten im Jahr 2018 – allerdings sagt er nichts zur Zahl der Verstorbenen und aus der Kirche ausgeschiedenen) geht er auf den Schrumpfungsprozess ein, der zumindest in allen westlichen Ländern unübersehbar ist. Und er erklärt das damit, dass es sowieso immer weniger Christen auf der Welt gibt (whataboutism at its best) und dass der Antichrist immer mächtiger wird (dieser Schmeichler will mich stolz machen…).

 

(Zitat) „[…] Gott verfolgt seinen großen Erlösungsplan. Ich hab das den Brüdern geschrieben ausnahmsweise mal. Also dann und wann muss man das auch mal erwähnen: Es werden jährlich über 200.000 Seelen versiegelt in der Neuapostolischen Kirche weltweit.

Immerhin. Ich hab die Zahl jetzt nicht mehr genau im Kopf, aber es sind weit über 200.000 auch dieses Jahr Versiegelungen weltweit 2018. Also ganz am Untergehen sind wir halt nicht. Er hat Großes getan.

 

Jetzt weiß ich, kommt sofort wieder: Ja, in Afrika oder was weiß ich wo, aber hier in Deutschland nicht.

Gott verfolgt seinen großen Plan der Erlösung. Der Plan ist und bleibt ein großer Plan. Und Gott macht Großes in diesem Rahmen. Nur müssen wir auch immer wieder diesen Plan verstehen und verstehen in welcher Phase wir jetzt leben.

 

Wir leben in der Phase, wo der Herr Jesus seine Braut vorbereitet, das heißt, er bereitet sich ein Team, sage ich mal so, ein Team königliche Priesterschaft, die dann im Tausendjährigen Friedensreich mit Jesus wirken damit das Heil, das Evangelium auch allen Menschen gepredigt wird und das alle Menschen im Diesseits und im Jenseits Heil erlangen können. Das war noch immer unsere Glaubensüberzeugung als neuapostolische Christen.

Nur manchmal ist das ein bisschen verschwommen und wir meinen, wir wären heute schon in der Zeit, wo das Evangelium frei allen Menschen gepredigt werden kann und alle können Christen werden und erlöst werden. Aber das ist nicht unser Glaube! Wir glauben, dass der Herr bald kommt, seine Braut heim holt. Diese Braut wird dann aktiv im Friedensreich als königliches Priestertum und dann und erst dann können alle Menschen Heil erlangen. Das ist unser Glaube!

 

An die Bereitung des königlichen Priestertums wirkt er heute, darauf bereiten wir uns vor. Wir sind noch nicht in der Zeit, wo das Evangelium allen frei gepredigt werden kann und alle nehmen es an, ganz im Gegenteil. Wir sind noch in der Zeit vor der Großen Trübsal, wo die Macht des Anti-Christen immer mehr zunimmt, von uns spürbar. Das ist unsere Glaubensüberzeugung. Das haben wir alle in der Sonntagsschule schon gelernt.

Nur manchmal vergessen wir das und dann sind wir ganz betrübt, wenn wir merken, die Leute nehmen das Evangelium nicht mehr an. Und es sind immer weniger Christen auf der Erde, und ja der Gegner von Christus, der hat immer mehr Macht. Ja, klar. Das ist unsere Glaubensüberzeugung.

 

Wir bereiten uns vor, auf die Wiederkunft Christi, das ist die nächste Etappe. Da müssen wir gegen den Anti-Christ kämpfen, da haben wir es mit einem Feind zu tun. Und, und und. Das ist alles in Ordnung. Das glauben wir. […]“ (Zitatende)

 

Aha… wir lernen: Gehört alles zum Plan, und es wurde die Neuapostoliken schon immer gelehrt, dass diese Schrumpfungszeit kommt. Das muss so sein. Und außerdem muss das so sein, weil Gott ja lediglich eine kleine Truppe braucht und haben will. – Leider erklärt Schneider nicht, warum dieser Gott sich erst ein Heer von über 10 Millionen Menschen gesammelt hat dem er auch noch jedes Jahr 200.000 Köpfe hinzuführt, wenn er gewollt hat, dass zuguter Letzt ein restliches Fähnlein von derzeit rund 2,5 Millionen Menschen weltweit bei der Stange bleibt.

 

Gezielt 75% Ausschuss zu produzieren, ist (das sollte Schneider, er ist ja schließlich nicht nur Laienprediger sondern auch Diplom-Betriebswirt, eigentlich wissen) wirtschaftlicher Wahnsinn.

 

Schneider hält das aber offenbar für völlig okay und macht das mit Verweis auf Gideon und seine 300 Soldaten[i] deutlich.

 

Und damit stellt er endgültig klar: Wer dabeibleibt gehört zur Elite. Und das gilt auch, wenn diese Elite keinesfalls elitär im modernen Sinn war.

Allerdings verschweigt Schneider, dass es zu Gideons Zeit keinesfalls eine göttliche Gnadenwahl war, sondern dass er ein ziemlich erniedrigendes Auswahlverfahren durchgeführt hat:

 

Diejenigen, die dabeibleiben sind nämlich diejenigen, die sich erniedrigen [an dieser Stelle ein Gruß an die überheblichen und größenwahnsinnigen von Herzen neuapostolischen Ätzchen auf facebook]. Und es verhält sich keinesfalls so, wie Schneider es in seinem nun folgenden (leider auch wieder längeren) Predigtzitat rüberbringt:

 

(Zitat) „[…] Ich zitiere oft Gideon. Als der Engel zu ihm kam, sagte dieser ihm: Gott ist mit dir.

 

Ja, ja sagte Gideon: Gott ist mit uns... Wenn das der Fall ist, wieso passiert uns dann all das. Die waren bedrückt von den Feinden, die haben furchtbar gelitten wegen dem Feind und Gott sagt dem: Ich bin mit dir.

Ja, wenn Gott mit mir ist, warum geschieht uns dies denn alles? Wo sind denn die Wunder von denen unsere Väter sprechen? Dieser Gedanke kommt auch in unseren Gemeinden vor, besonders hier in Europa. Ja, Gott ist mit uns ... aber früher war es doch ganz anders. Mensch waren wir da erfolgreich, da ging es bergauf. Heute hört sich das ganz anders an. Wo ist denn Gott?

 

Was hat Gott dem Gideon gesagt: Du, ich verfolge meinen Plan. Ich will das Volk erlösen, ich brauch dich dazu. Mach mal! Und dann hat Gott ihm gesagt, er soll sich eine Truppe aussuchen: 300 Mann. Und mit diesen 300 Mann ging er in die Schlacht.

Ja, die selber haben gar nichts gemacht. Die hatten lediglich eine Trompete und einen Krug, mit dem haben sie nicht viel machen können. Gott selbst hat das Problem gelöst. 300 Männlein, die wurden ausgesucht, nicht weil sie ihre kriegerischen Errungenschaften oder Fähigkeiten hatte. Er hat sie einfach genommen, die sich hingelegt haben und das Wasser direkt vom Bach getrunken haben, ohne die Hände zu benützen, wie Hunde das Wasser geleckt haben.

 

Also, nur um zu zeigen: Es gibt überhaupt nicht um deren Fähigkeiten. Er hat nur 300 genommen. Die Feinde waren 400 oder 500 mal mehr. Das war dem lieben Gott egal. Mit dieser kleinen Truppe hat er was ganz Großes gemacht. Er hat die Erlösung für sein Volk geschaffen.

Und - auch wenn der Vergleich jetzt ein bisschen hinkt -was macht Gott heute? Er sagt: Ich bin immer noch da! Ich verfolge meinen Erlösungsplan. Ich bin dabei, meine Truppe zu bilden, das königliche Priestertum. OK, sie sind jetzt nichts Besonderes, sie sind nicht besonders gut, nicht besonders begabt. Aber, ich hab sie ausgewählt. Und die sollen jetzt kämpfen, mir dienen. Wenn sie treu bleiben bis zur Wiederkunft Christi, dann werde ich zurückkommen und wir kämpfen dann gemeinsam und arbeiten am Heil der Menschheit.

 

So, jetzt könnte man sagen: Ja, aber was ist das mit dieser Braut da, mit dieser Sammlung der Braut? Da muss ich wieder drauf zurückkommen, Gott arbeitet in einer anderen Dimension! Das betone ich immer wieder. Für Gott hat die Zeit keine Bedeutung, Geographie auch nicht. Die Grenze zwischen Frankreich und Deutschland, die hat Gott nicht erfunden. Das ist für ihn bedeutungslos. Belanglos!

 

Ja, er sammelt die Braut, er hat in der Gegenwart gesammelt, in der ersten Christenheit. Dann war das Werk Gottes in Europa sehr stark. Er hat ja dort seine Braut gesammelt.

Jetzt sammelt er weiter in Europa, jetzt ist er aber auch nach Afrika gegangen und in andere Länder. Und wir sind hier betrübt, die haben jetzt Erfolg. Wir haben hier weniger Erfolg. Wir müssen uns bewusst sein, Gott ist über der Zeit. Für ihn ist Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft immer präsent. Er kennt dieses Zeitlimit nicht, er kennt auch die geographischen Grenzen nicht. Er bereitet sich ein Volk zu. Und das macht er in allen Zeiten. Wir sehen nur heute. Er sieht das ganz anders.

 

Und mit dieser kleinen Truppe, wenn der Herr kommt, - das wird eine kleine Truppe bleiben - keine Elite, einfach, die, die er braucht. Die hat er erwählt aus irgendeinem Grund, nicht weil die besser waren. Mit dieser Truppe wird er das Große vollbringen und Heil im Friedensreich allen Menschen anbieten. Das ist das Große was Gott macht. Und dieses Große macht er mit uns, den kleinen, unvollkommenen Menschen.

 

Von uns erwartet er lediglich das, was er von Gideon erwartet hatte: Mach doch einfach, was ich dir sage. Bleib treu, folge dem Herrn nach, setze das Evangelium in die Tat um, bereite dich vor auf das Kommen Jesu Christi, indem du in die Gesinnung Jesu Christi hinein wächst, indem du den Alten Adam ablegst und immer mehr in das Wesen Jesu Christi, in seine Gedanken, in seinen Gefühlen hereinwächst. Und dass du peu a peu zum Ebenbild Jesu Christi wirst. […]“ (Zitatende)

 

Am Ende läuft es also wieder auf den altbekannten Appell hinaus:

 

„Halts Maul, friss Bratkartoffeln und setz Kinder in die Welt; bring sie in die Kirche, bete und opfere. Vor allem aber um Himmels Willen: OPFERE… - Wir brauchen nämlich nützliche Idioten, die das Wachstum an anderen Orten, vor allem im vom Stammapostel ach so geliebten Kongo, finanzieren!“

 

Aber wehe, wehe, wehe… Wenn ich auf das Ende sehe.

 

Wenn das, was mit Gideon und seinen 300 Soldaten geschehen ist, tatsächlich ein für die heutigen NAKn beispielhaftes Geschehen war, dann entspricht der Schnix dem Gideon. Und so hat der Führer der Neuapostoliken mit diesem Vergleich seine eigene Zukunft verkündet – es sei denn, natürlich, was der sogenannte Stammapostel predigt entspricht nicht der Wahrheit. Ihr könnte das Ende der Geschichte in Richter 8 selbst nachlesen.

Hier zitiere ich lediglich die maßgebliche Passage:

 

Zitat „[…]

24 Und Gideon sprach zu ihnen: Eins begehre ich von euch: Jeder gebe mir einen Ring aus seiner Beute. Denn weil es Ismaeliter waren, hatten sie goldene Ringe.

25 Sie sprachen: Die wollen wir geben. Und sie breiteten einen Mantel aus, und ein jeder warf den Ring aus seiner Beute darauf.

26 Und die goldenen Ringe, die er gefordert hatte, wogen tausendsiebenhundert Schekel Gold ohne die kleinen Monde und Ohrringe und Purpurkleider, die die Könige der Midianiter getragen hatten, und ohne die Halsbänder ihrer Kamele.

27 Und Gideon machte einen Efod [Anm.: Das ist ein hohepriesterliches Gewand] daraus und stellte ihn in seiner Stadt Ofra auf. Und ganz Israel trieb dort mit ihm Abgötterei. Und er wurde Gideon und seinem Hause zum Fallstrick.  

[…]“ (Zitatende)

 

Was meint Ihr: Hat der Schneider die Schneider

bereits zum Maßnehmen nach Zürich gebeten?

 


[i] Anmerkung: Schneider hat die Textstellen, auf die er sich bezieht, nicht nachgewiesen. Wer die Geschichte von Gideon nicht kennt (ich bin überzeugt davon: den wenigsten seiner Zuhörer ist sie geläufig) steht also auf dem Schlauch. Deshalb von mir der Hinweis auf Richter 7: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Richter7 

Die Texte der Predigten vom Schnix und seinen Co-Predigern in voller Länge zum Download
Stammapostel-GD Rheinberg 30-12-2018.pdf
PDF-Dokument [134.0 KB]

18.10.2018 - 06:54 Uhr (fcs)

Trumpismus à la NAK

Geisteskranker oder Scharlatan?

Um es vorwegzunehmen: Wenn das geistliche Oberhaupt aller Neuapostoliken kein geistesgestörter Vollreligiot ist, muss ich ihn für einen gefährlichen Scharlatan halten! Und ich begründe meine Meinung mit der Predigt, die der sog. Stammapostel, gemäß „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neuapostolischen Kirche international” am 30. September 2018 in Brisbane (Australien) gehalten hat. [siehe hier:  https://nac.today/de/158033/617375 (- klick)]

 

Und es geht mir dabei auch gar nicht um sein vollkommen aus der Luft gegriffenes Geschwafel über ein Erbe, welches seinen früheren Predigten zufolge lediglich einigen „Auserwählten“ - die ihre Erwählung allerdings erst noch „fest machen“(?) müssen (was ist das für ein komischer Erblasser?) - zusteht.

Dazu kann ich nur sagen, dass denjenigen, die auf dieses dumme Geschwätz hereinfallen, obwohl es nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Existenz eines Gottes mit all‘ dem Drum und Dran gibt, kaum zu helfen ist. Sie sind schlicht borniert im wahrsten Sinne des Wortes. Möglicherweise können sie nichts dafür, weil sie von Kindesbeinen an indoktriniert sind, oder später einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Dennoch gilt:

 

Wer die Zur Kenntnisnahme von Tatsacheninformationen blockiert, weil er der Meinung ist, dass dies sein Führwahrhalten der Lügen der Prediger (also das, was sie für Glaube halten) gefährde, dem ist nicht zu helfen. – Man kann so jemanden bedauern, aber es lohnt die Mühe nicht, sich um dessen Rettung zu bemühen.

Das ist wie im Sanitätswesen: Es ist närrisch, wenn ein Retter seine Zeit für jemanden, der die Unfallfolgen keinesfalls überleben wird, einsetzt und dafür jemanden, der Überlebenschancen gehabt hätte, sterben lässt. Es geht darum, begrenzte Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

 

Jean-Luc Schneider ist diplomierter Betriebswirt, und daher kennt er diese Regel. Meiner Meinung nach ist er deshalb stets bemüht, seine Zuhörer so zu manipulieren, dass sie sich jedweder anderen Beeinflussung entziehen. Und dabei überschreitet er Grenzen - jedenfalls hat er in Brisbane die Grenze zur gefährlichen Scharlatanerie überschritten. Oder, wie gesagt, er hat bei dieser Gelegenheit gezeigt, dass er geisteskrank ist!

Ich zitiere aus nac.today:

 

„[…] ‚Dieses Erbe ist für diejenigen reserviert, die an Jesus Christus glauben und ihm folgen‘, machte der Stammapostel deutlich. Doch Gott schützte nicht nur das Erbe, sondern wache auch über seine Erben: ‚Gott wird seine Kraft nutzen, um diejenigen zu retten, die glauben.‘

[…]

‚Das Einzige, was wir tun müssen, ist glauben wollen und darum kämpfen, indem wir Gott bitten: ‚Stärke meinen Glauben‘.‘“ (Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158033/617375 (- klick)

 

Ganz abgesehen davon, dass er damit seinen eigenen Predigten von der Erwählung widerspricht (denn wenn es Gott und die göttliche Erwählung gäbe, müssten sich diejenigen, die erben wollen, nicht selbst darum bemühen, als Erben erwählt zu werden, indem sie irgendwelche Vorbedingungen erfüllen):

 

Niemand kann glauben wollen! Das ist schlicht unmöglich…

 

Man kann sich wünschen, zu glauben, genau so, wie man sich wünschen kann, zu lieben… Aber man kann Glaube genausowenig willentlich herbeiführen, wie Liebe.

Glauben wollen… Auch Wollen muss man erst einmal können (Stichwort „Willensfreiheit“! – Ich habe das Glück, eine Ehefrau zu haben die Pädagogik und Psychologie studiert hat. Und ich hoffe, dass sie die Zeit hat, den gefährlichen Irrsinn, den Schneider verbreitet, auf facebook – wohin ich diesen Beitrag hier teile – zu kommentieren.

 

Für jetzt und hier gebe ich denjenigen unserer Leser, die ein gewisses Maß an Lernbereitschaft mitbringen, als Einstiegshilfe lediglich einen Aufsatz von Dr. Michael Schmidt-Salomon:

 

Können wir wollen, was wir wollen? (- klick)

 

So weit, so schlecht! Es wird aber noch schlechter, weil die Schneidersche Predigt gefährlich ist:

 

Wer bis hierher vorgedrungen ist, wird mir zumindest darin zustimmen, dass Glaube nicht willentlich herbeiführbar ist. – Keine Frage jedoch: Man kann sich sehnlichst wünschen, glauben zu können. Das führt dann zu ebensolchen Verirrungen, wie der verzweifelte Wunsch nach Liebe: Irgendwann kommt der gefährliche Punkt der Resignation. Der zum Glauben angehaltene Mensch bemerkt, dass er seine Zweifel nicht loswird, und verzweifelt daran!

 

Der herzlich geliebte Stammapostel hat ja schließlich gesagt, man müsse lediglich glauben wollen, und beten, dass Gott den Glauben stärken möge! – Trotz aller Bemühungen und trotz aller Inbrunst des Gebets klappt es nicht…

Da der Stammapostel aber nicht lügt, beweisen die immer noch auftauchenden Zweifel, dass man falsch ist. So weit reicht die Indoktrination allemal: Man hält für wahr, was die NAK-Scharlatane einem erzählen. Aber bei einem selbst klappt es nicht…

 

Was heißt das nun? - Es heißt, dass der sich für ein Gotteskind haltende Mensch davon überzeugt ist, nicht erwählt zu sein. Es heißt, dass der sich für ein Gotteskind haltende Mensch davon überzeugt ist, etwas falsch zu machen. Es heißt, dass der sich für ein Gotteskind haltende Mensch überzeugt ist, sein Leben ändern zu müssen. Es heißt, …

 

Mit viel Glück, kommt so ein Mensch in die Hände eines guten Psychologen, evtl. eines Psychiaters, dem es dann vielleicht gelingt, die von der Neuapostolikensekte angerichteten Schäden einigermaßen zu reparieren… Bleibt dieses Glück aus, verbleibt so ein Mensch in Verzweiflung…

Und wenn‘s ganz schlecht läuft, kommt es zum Suizid! – Zum Selbstmord aufgrund der Predigten eines widerlichen Scharlatans!

 

Wie viele Selbstmorde hat der Schnix wohl schon auf seinem Gewissen? Falls er eins hat…

18.01.2018 - 07:45 Uhr (fcs)

Bauernfängerei in Gambia

oder: Wie Schneider die Unwissenheit ausnutzt:

Bildquelle: http://www.t-online.de/nachrichten/id_75815190/tid_embedded/si_6/karikaturen-und-cartoons.html

Gambia ist eine islamische Republik in Westafrika. Die Bevölkerung setzt sich aus mehr als 10 verschiedenen Ethnien zusammen und muss in weiten Teilen als ungebildet (der Alphabetisierungsgrad liegt bei 55%) betrachtet werden. 90% der Einwohner sind muslimisch, wie auch viele der 9% Christen sind sie noch von indigenen Naturreligionen geprägt, denen noch mindestens 1% der Bevölkerung anhängen.

Entsprechend diffus ist das Verständnis vieler Christen für ihre Lehre…

 

Die neuapostolischen Christen Gambias scheinen zu 100% aus den Anhängern der Naturreligionen – z.B. Voodoo ist noch recht verbreitet – rekrutiert worden zu sein, und sie scheinen auch zu 100% zu den Analphabeten Gambias zu gehören.  -  Jedenfalls scheinen sie noch nie die Bibel gelesen zu haben, und auch noch nie über die tatsächlichen Überlieferungen des Abrahamitismus informiert worden zu sein.

Das ist dann auch die einzige Erklärung dafür, dass sie sich vom obersten Laienprediger der Neuapostolikensekte, dem französischen Betriebswirt Jean-Luc Schneider am 07. Januar in Banjul eine Scheiße haben erzählen lassen, von deren Gestank allein schon sich bei einem Bibelkundigen die Zehennägel kräuseln!

Kleine Einschränkung: Ob er wirklich Scheiße erzählt hat, wissen wir nicht wirklich… Wir haben als einzige Quelle das, was der […] Andreas Rother, dieses […], darüber berichtet.  – Und Rother ist nun einmal absolut nicht glaubwürdig; spätestens seit dem nac.today-Bockmist vom 16.01.18 wissen wir, dass er seine Leser gezielt infam belügt. Michael Marzahn hat das in der fb-Gruppe Klartext detailliert nachgewiesen!
Siehe hier:
(- klick)

 

Da nac.today aber nun einmal das offizielle Fakenews-Magazin der Neuapostolikensekte ist, müssen wir bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen, dass Schneider die folgenden Behauptungen tatsächlich in seiner Predigt verwendet hat:

 

(Zitat) „[…] Gott ist treu. […]

Er spricht immer die Wahrheit. Und er sagt immer die ganze Wahrheit. Sein Wort ist immer gültig. […]

Seine Liebe ist unendlich und bedingungslos. Er liebt uns, was immer wir auch tun. Gott liebt alle Menschen gleich. […]

 Er hält seine Verheißungen. Er verhieß den Erlöser und er sandte ihn. Er versprach den Heiligen Geist und er sandte ihn. […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (http://nac.today/de/158033/551798)

 

Irre, oder?!

 

Ob dieser überlieferte Gott überhaupt jemals etwas gesagt hat, ist sowieso fraglich. Es gibt nämlich niemanden zu dem er jemals nachweislich gesprochen hat. Es gibt lediglich Leute, die behaupten, sie hätten gelesen, dass es Leute gibt, die behaupten, von jemandem gehört zu haben, der angeblich behauptet hat, er habe mit Gott gesprochen…

Die Erzväter zum Beispiel… Nur ist längst bewiesen, dass die biblische Erzväter-Saga eine aus urzeitlichen Mythen verschiedener Völker zusammengeschusterte Erzählung ist. Es handelt sich um reine Fantasy, aus der sich „Null“ Erkenntnis über Gott herleiten lässt…

Mose zum Beispiel… Auch er ist eine fiktive Person. Eine Erfindung der Schreiber des Exodus (der übrigens, wie man heute weiß, nie stattgefunden hat), allerdings keine mythische Figur, sondern lediglich eine in einer romanhaften Erzählung handelnde Person.

 

Glauben wir aber wider besseren Wissens, Gott habe tatsächlich irgendwann zu Menschen gesprochen, tun wir uns sehr schwer damit, zu behaupten, er habe überhaupt jemals die Wahrheit gesagt!

Nehmen wir einmal David, an denen angeblich Gottes Wort ging:

 

(Zitat) „[…] Seit der Zeit, da ich Richter über mein Volk Israel bestellt habe, will ich dir Ruhe geben vor allen deinen Feinden. Und der HERR verkündigt dir, dass der HERR dir ein Haus bauen will. Wenn nun deine Zeit um ist und du dich zu deinen Vätern schlafen legst, will ich dir einen Nachkommen erwecken, der von deinem Leibe kommen wird; dem will ich sein Königtum bestätigen. Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will seinen Königsthron bestätigen ewiglich. […]“ (Zitatende)

Quelle: 2. Sam. 7, 11-13 (- klick)

 

Wie wir alle wissen, endete die davidische Dynastie mit Salomo und das Reich zerfiel in zwei Hälften. Salomos Nachfolger waren später sogar Vasallen des Nordreiches… Und später: Was war mit dieser Verheißung während der Babylonischen Gefangenschaft, überhaupt während der Fremdherrschaften über Israel? Wo ist dieser ewige Thron heute?

 

Wir lernen: Wenn der überlieferte Gott tatsächlich existiert hat und diese Verheißung verkünden ließ, hat er weder die Wahrheit gesprochen, noch seine Verheißung erfüllt…

Und was die Verheißung und Erfüllung von Erlöser und Heiligem Geist anbelangt, sollte Schneider doch bitte einmal nachweisen, an welcher Stelle Gott den Heiligen Geist angekündigt hat! – Der Heilige Geist ist nämlich nachweislich eine Erfindung aus der nachjesuanischen Zeit! Ich will hier nicht alles wiederkäuen, was bereits geschrieben ist. – Daher empfehle ich, die entsprechenden Abschnitte in unserer website nachzulesen… - Das gleiche gilt dann für die angebliche Verheißung des Erlösers und deren Erfüllung:

 

Hat Gott den Heiligen Geist verheißen und gesendet? Siehe hier: (- klick)

 

War Jeschuah von Nazareth der Heiland und Erlöser? Siehe hier: (- klick)

 

Zuguter Letzt auch noch ein Blick auf die Behauptung, Gottes Liebe sei unendlich und bedingungslos, liebe alle Menschen gleich:

 

Die Bibel ist voll von Beispielen, in denen Gott nach Belieben Menschen erwählt und wieder verworfen hat. Die Bibel ist voll von Beispielen, in denen Gott Menschen, die nicht seinen Bedingungen entsprechend gelebt haben mit brutalster Gewalt vernichtet hat. Die Bibel ist voll von Beispielen die Gott als das zeigen, was er ist:

Ein brutaler rachsüchtiger, blutrünstiger und mordlüsterner Dämon der seine Gunst nach Belieben einmal auf die einen und dann auf die anderen erstreckt… Und wehe denen, denen er seine Gunst entzogen hat.

 

Das krasseste Beispiel liefert dabei die Sintflut-Saga (vgl. 1. Mose 6, 17 – 1. Mose 8, 16):

Diesen Texten zufolge hat er (mit Ausnahme der Noah-Sippe) alle Menschen, selbst unschuldige Babies und alle Tiere die nicht auf oder im Wasser überleben konnten ersäuft… Er hat sie jämmerlich ertrinken lassen… Und wer wissen will, wie liebevoll und barmherzig diese Form der Todesstrafe ist, kann sich gerne in einem Skript der Universität Düsseldorf schlau machen:  (- klick)

 

Jeder, der bis hierher mitgelesen und auch die Quellen nachgeschlagen hat, wird mir – denke ich – zustimmen:

 

Da es nicht sein kann, dass dem Neuapostolikenoberhaupt diese Tatsachen  unbekannt sind, muss man also davon ausgehen, dass meine Meinung richtig ist:

 

Der Stammapostel Jean-Luc Schneider ist ein Lügner!

 

Aber es kommt schlimmer! – Es stellt sich nämlich die Frage, warum er seinen Zuhörern derart viele dreckige Lügen erzählt…

Schlagen wir also einmal mehr bei Rother nach und lesen, welche Forderungen Schneider aus seinen Lügen herleitet:

 

(Zitat) „[…] Lasst uns Gott ehren, in dem wir treu zu Jesus stehen. Das soll unser Programm für dieses Jahr sein: unsere Treue beweisen. […]

Nichts und niemand soll uns daran hindern, die Gebote Gottes zu halten. […] Und selbst wenn ich der Einzige bin, der die Gebote befolgt, werde ich sie befolgen, weil ich Christus treu sein will. […]

Lasst uns beständig sein in unserer Liebe zu Jesus, was immer geschieht. Denn er hat uns zuerst geliebt – bedingungslos. Lasst uns Christus in guten und in schlechten Tagen dienen. […] Lasst uns beständig sein in der Nächstenliebe. Wir lieben unseren Nächsten nicht, weil er gut zu uns ist. Wir lieben unseren Nächsten, weil Jesus ihn liebt. […] Wir wollen, dass alle Menschen von Jesus Christus gerettet werden. Und wir wollen ihnen helfen, den Weg zu finden. […]

Lasst uns Jesus dienen, indem wir seine Zeugen sind. – Können die Menschen seine Stimme hören, wenn sie uns hören? […] Jesus hat erklärt, dass der treue Diener derjenige ist, der bis zur Rückkehr seines Herrn arbeitet. Ein treuer Christ zu sein heißt also: bis ans Ende nach seinem Wort handeln! […] Der treue Diener ist ein verlässlicher Diener. Er ist bereit zu dienen, was auch immer passiert. Wir dienen Jesus in guten und in weniger guten Tagen, ganz gleich ob es die Menschen uns danken oder nicht. Weil wir aus Dankbarkeit und Liebe zu Jesus dienen. […]

Wir haben versprochen, dem Bösen zu entsagen. Wir haben versprochen, die Sünde und den alten Adam zu bekämpfen. Sind wir immer noch bereit dagegen anzukämpfen? Oder denken wir darüber nach, irgendwie Kompromisse einzugehen? […] Folgen wir der Lehre und dem Beispiel Jesu. Bleiben wir beständig in der Liebe. Dienen wir Christus in schlechten wie in guten Zeiten. Und halten wir unsere Versprechen. […]“ (Zitatende)

Quelle: http://nac.today/de/158033/551798

 

Fazit: Die Zuhörer sollen ja gefälligst bei der Fahne bleiben, obwohl die Sekte überall auf der Welt immer mehr Mitglieder verliert, und sie sollen alles daran setzen, neue Mitglieder zu rekrutieren.

Und wer nicht dementsprechend handelt, den haben der liebe Gott und der Herr Jesus dann eben nicht mehr so sehr lieb, dass ihre Augen nach ihm sehen, dass er bei ihnen wohne.

 

Bei allem, was wir über den von Schneider verkündeten Gott

wissen, muss man diese Konsequenz aber als Glück betrachten…

08.01.2018 - 09:30 Uhr (fcs)

Abschied von der Wohlfühlgemeinde

oder: Wie die NAKler genasführt werden...

Bildquelle und mehr zum Thema: (- klick) ins Bild

Bevor ich schrittweise zum Thema „Wohlfühlgemeinde“ komme, kann ich mir einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen:

 

Oliver Rütten… Kennt Ihr den? NAK-Priester in der Gemeinde Bergheim/Erft (NRW), aufsteigendes Licht am NAK-Himmel in NRW mit deutlich erkennbaren Ambitionen zu höheren Weihen und einer der drei Leuteverdummer bei „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International“ - Ein Neuapostolike mit Insiderkenntnissen also…

 

Was meint Ihr? Kann der den Mitgliedern seiner Heimatgemeinde noch in die Augen sehen, wenn er weiter die Linie der NAKI-Vereinsleitung vertritt?
(Wir kommen darauf zurück)

 

Lasst mich einmal ganz langsam anfangen… So langsam, wie der (sog.!!) Gottesdienst, um den es in diesem Beitrag gehen wird. Am Anfang steht der nac.today-Beitrag von Samstag, 06.01.2017

Andreas Rother [ja, ja, ich weiß: der Bescheidwisser mal wieder] hat einen kleinen Ausschnitt aus einem Predigtmitschnitt, bei dem er vorsichtigerweise lediglich mit „aus einem Stammapostelgottesdienst“ auf die Quelle verwiesen hat.

 

Bereits dieses Video war ein Lehrbeispiel für die bereits vor Jahren von Detlef Streich angeprangerte NAK-Methode der „mentalen Zwangsüberzeugung mithilfe von  Tranceinduktion und spachlichen Mitteln“. – Stichwort „Wolkenpredigt“ (- klick):

 

Durch einen Trauergesang emotional beeinflusst, bekommt die Gemeinde vom Schnix ein Paradebeispiel für sein Schmierenkomödiantentum vorgesetzt, mit lächerlich übertriebener Mimik und mit vor aufgesetzter Rührung schluchzender und kieksender Stimme:

 

(Zitat) „[…]Herzlich geliebte Geschwister, es ist uns eine Freude, dass wir heute zusammenkommen können in einem so großen Kreis, um Gott anzubeten, um den allmächtigen Gott anzubeten, um den vollkommenen Gott anzubeten. In dieser gemeinsamen Anbetung schöpfen wir Kraft. Wenn wir uns so die Allmacht Gottes und seine Vollkommenheit vergegenwärtigen, wird uns wieder einmal bewusst, dass es keinen Schmerz gibt, den Gott nicht lindern könnte.

Es gibt kein Leid, wofür Gott keinen Trost hätte. Es gibt keinen Menschen, denn Gott nicht lieben könnte. Es gibt keine Sünde, die Jesus Christus denen, die an ihn glauben, nicht vergeben könnte.

Es gibt keine Freude, die größer wäre als die Freude derer, die Gemeinschaft mit Gott haben!

Ich will das jetzt gar nicht vertiefen; aber wenn wir uns das immer wieder vergegenwärtigen, uns damit beschäftigen, finden wir in dieser Anbetung Gottes eine große Trostquelle, eine Quelle der Freude, eine Quelle der Kraft. […]“ (Zitatende)

 

http://nac.today/de/158033/547677

 

Wieder einmal wirft der Schnix in altbewährter Manier aktive Tatsachenbehauptungen in den Raum, die er gar nicht wissen kann (er könnte sich allenfalls auf Quellen berufen, Mutmaßungen äußern oder Schlussfolgerungen aus i-was nennen),…

…, und dann bringt er das Ganze auch noch komplett im Konjunktiv!

 

Gott kann - okay, lassen wir mal so stehen, ist abrahamitischer Konsens...

ABER Gott könnte...???

 

In der fb-Gruppe „Klartext“ (- klick) hat bt das folgendermaßen kommentiert:

 

(Zitat): „[…] Was mir gleich aufgefallen ist: Schneider bastelt sicherheitshalber gleich einen Gott der Konjunktive:

 

Gott KÖNNTE alle Schmerzen lindern, KÖNNTE trösten, helfen etc.

 

KÖNNTE – das lässt sich gut behaupten und versprechen, da muss man keinen Nachweis erbringen und niemand kann ausgebliebene Hilfe reklamieren … Ja, sie sind raffinierter geworden die Herren Apostel, und vorsichtiger! Sie garantieren nur noch jenseitiges Heil!

Die alten Phrasen passen trotzdem vielfach weiter: ‚Hilft Gott nicht zu jeder Frist, hilft er doch, wenn’s nötig ist‘! – Spätestens eben erst nach der Beerdigung … für die Seele allemal früh genug.

 

Ja, man verspricht lieber nix Handfestes mehr – kürzlich wurde doch sogar der Begriff ‚Segen‘ quasi entmaterialisiert und bedeutet jetzt nur noch Seelenheil … Das irdische Leben wird so echt zur reinen Warteschleife, leider einer kostenpflichtigen und wenig unterhaltsamen Warteschleife.

Währenddessen befinden sich die Apostel in der profitablen Lage, nix bringen zu müssen und alles verlangen zu können! Für die armen Socken, denen sich das Leben als Jammertal präsentiert, ist das echt Mist:

Wenn sie nicht auf diese vermaledeite NAK-Lehre geeicht wären, würden sie viel eher ihre eigenen Kräfte einsetzen und eigene Lösungen finden, eigene Stärken trainieren und menschliche Solidargemeinschaften aufbauen.

 

Stattdessen werden sie vom Chor mit der ultimativen Passivitätsformel eingelullt ‚… hilf du mir, dann ist mir geholfen!‘

Der Preis ist hoch! Die Behauptung eines allmächtigen Gottes ist nicht ohne die schäbige andere Seite der Medaille zu haben:

 

Dem allmächtigen Gott entspricht der völlig ohnmächtige Mensch, ausgeliefert der grausamen Willkür eines Gottes, der auserwählt oder verwirft, ganz nach Belieben!

Den all-liebenden Gott oder Jesus gibt weder die Bibel mit ihren dokumentierten Verdammungen her noch die Logik:

 

Ein Gott, der wollte, dass allen geholfen wird, der könnte das auch einrichten und das schließt auch ein, die Bedingungen dafür einzurichten, dass die ohnmächtigen Menschlein die Hilfe wollen können!

Wie abgrundtief bösartig wäre ein allmächtiger Gott, der angesichts der ewig in der Hölle Schmorenden die göttlichen Achseln zuckt und seufzt:

 

‚Ich wollte sie versammeln wie eine Henne ihre Küken, - aber sie haben nicht gewollt!‘

 

Darüber jedoch darf ein NAKler gar nicht nachdenken! – Schneider entlässt alle mit der Aufforderung zur fortgesetzten Selbstindoktrination:

Man möge sich weiter mit den bekannten Phrasen beschäftigen und das würde dann zu einer Quelle der Freude, der Kraft und des Trostes!

 

Klappe zu, Affe tot …“ (Zitatende)

 

Das übliche Muster: Wenn also i-was nicht richtig rund läuft, und DU nicht richtig rundum freudig und glücklich bist, ist es Deine eigene Schuld. Du musst Dich eben mehr mit der Anbetung Gottes beschäftigen...  (Mit Gott geoffenbart im Apostelamt, selbstredend, wie jedes gute Gotteskind seit der Sonntagsschule weiß)

Klar… Nach dem kurzen Video wollte ich natürlich wissen, was in dem entsprechenden GD noch so alles gepredigt wurde…

 

Glücklicherweise erinnerte ich mich, das Titelbild, welches Rothers Video-Assistent Kevin Glor-Ockert vor das Video geschnitten hat, schon einmal gesehen zu haben. Ich hatte mich bereits im November in der Gruppe Klartext (- klick) darüber amüsiert:

 

(Zitat) „[...] Wollt Ihr wissen, was passiert, wenn ein Gehirnwäscheopfer sein Sektenoberhaupt besonders erhaben ablichten will? Klickt in das Titelbild und schaut Euch das Ergebnis an...

 

Der fotografisch offensichtliche Blindgänger, hätte mit einem Tilt-Shift-Objektiv wohl ein besseres Ergebnis erzielen können, wenn er seinen Guru schon aus dieser Perspektive aufnehmen will... - Im vorliegenden Fall hat er aber wohl auch noch mit seiner Bildbearbeitungs-Software durch Kippen und Drehen gezielt Kameraverzerrungen hinzugefügt, statt sie zu entfernen...

Die Idee ist deutlich zu erkennen: Jemand wollte seinen Herrn und Meister besonders groß erscheinen lassen.

 

Aber was ist das Ergebnis:

 

Stürzende Linien, und über der Abbildung eines übergroß erscheinenden Rednerpults (in den Gebetsbunkern der Neuapostoliken gibt es nur ganz wenige Altäre) lugt ein verzwergtes Männlein hervor...

 

Nach hinten losgegangen, der Schuss, [...]“ (Zitatende)

 

Wie auch immer: Dadurch wusste ich dann, dass der Videoausschnitt aus dem StAp-GD am 26. November 2017 in Essen-Rüttenscheid zum Abschluss der Bezirksapostelversammlung International (BAVI) stammte. Und zu diesem GD liegt mir eine Mitschrift vor (ich füge sie am Ende des heutigen Beitrags an)… Ihr werdet sehen, Rothers Video führt auf eine völlig falsche Fährte!

 

Hauptsächlich ging es nämlich überhaupt nicht um Seelentrost und die Freude, in das Haus des Herrn zu gehen. Das war lediglich Schneiders Einstieg und die NAK-typische Methode die Hörer einzulullen. Bekannte Allgemeinplätze führen zu nachlassender Aufmerksamkeit, und dann werden die Hämmer in die Köpfe geklopft. Das Unterbewusstsein speichert diejenigen Inhalte, auf die es Schneider wirklich ankommt! Er trennt die Schafe von den Böcken:

 

(Zitat) „[…] Es liegt auch an einem jeden von uns, dafür zu sorgen, dass sich in der Tat alle freuen können, in das Haus des Herrn zu gehen. Das ist unsere Verantwortung, und da ist ein jeder neuapostolische Christ verantwortlich dafür, dass sich wirklich alle freuen können, in den Gottesdienst, in das Haus des Herrn, um bei dem Bild zu bleiben, zu kommen.

 

Was müssen wir denn dafür tun? Wir müssen dafür sorgen, dass man erleben kann, es ist das Haus des Herrn, sprich: Hier regiert Jesus Christus. Es ist sein Haus. Er ist der ‚Chef‘ hier. Er hat das Wort. Sein Wille wird hier ausgeführt. Es ist kein Ort, an dem Menschen anderen Menschen ihren Willen aufzwingen wollen, kein Ort, wo es Machtspiele und Machtkämpfe gibt, um zu wissen, wer wem etwas zu sagen hat. Es ist das Haus des Herrn, und das muss man erleben und erfahren können! Hier hat Jesus Christus das Wort, sein Gesetz gilt, sein Wille gilt, er ist der Meister. Ja, bitte, das ist unsere Aufgabe; dafür müssen wir sorgen, damit sich alle freuen können, ins Haus des Herrn zu gehen, weil sie erleben können: Hier ist der Herr, hier sind nicht nur Menschen.

 

Es ist das Haus des Herrn, wir sind alle Diener des Meisters. Paulus hat mehrfach das Bild vom ‚Leib Christi‘ gebraucht, um die Kirche Christi vorzustellen. Das ist auch ein Bild für das Verhältnis innerhalb der Gemeinde. Ein jedes Glied ist anders, aber jedes Glied ist im Dienst des Meisters, jedes Glied ist im Dienst der anderen Glieder - jedes Glied, nicht nur ein paar. Das Haus des Herrn – sprich, die Gemeinde - soll nicht ein Ort sein, an dem ein paar Leute dienen, und andere lassen sich bedienen.

 

Es gibt die, die arbeiten und andere, die kommen, weil sie einfach das Anrecht darauf haben. Ich brauche etwas und will es bekommen. Das geht natürlich nicht. In der Gemeinde darf es nicht so sein, dass ein paar Wenige alles machen, und die anderen sind nur ‚Kunden‘, die kommen, wenn sie etwas brauchen:

‚Ja, ich habe das Anrecht darauf, gebt mir mal, was ich erwarte; das ist okay, und wenn es mir gefällt, ist es gut - im besten Fall sage ich ‚danke schön‘ -, und wenn es mir nicht gefällt, dann ‚meckere‘ ich eben.‘

 

Das kann es ja nicht sein. Mit der Zeit können sich die, die immer arbeiten und es gern tun, dann aber wirklich nicht mehr freuen, wenn es immer die Gleichen sind, die alles machen müssen. Die können sich dann mit der Zeit nicht mehr freuen. Das entspricht auch definitiv nicht dem Willen des Meisters. Ein jeder soll dem andern dienen. Alle sind aufgerufen. Wir wollen alle die Freude des Gebens erleben.

 

Ihr wisst ja, ich habe es schon einmal gesagt: Geben ist seliger als Nehmen. Lasst uns doch alle diese Freude erleben, die im gegenseitigen Dienst liegt. Wir sind alle Diener im Dienst des Herrn, im Dienst der Gemeinde, damit sich wirklich alle freuen können.

 

Nun könnte man sagen: Ja, was kann ich denn da machen? Ich habe keine besondere Gabe. Es gibt schon verschiedene Gaben in den Gemeinden. Wir sollen nur dafür sorgen, dass wir unsere Gaben, die Gott uns gegeben hat, für die Gemeinde, für den Herrn einsetzen in - wie Paulus so schön sagte - Demut und in Sanftmut (vgl. Kolosser 3,12).

Wenn Demut oder Sanftmut fehlen, bereiten unsere Gaben keine Freude. Wo diese Gaben aber eingesetzt werden, die Demut und die Sanftmut, da ist die Auswirkung Freude.

 

So manche Geschwister sagen ‚Ja, aber ich habe doch gar keine Gabe, ich kann gar nichts Besonderes machen. ‘

Ach, du hast aber mindestens eine Gabe, die haben wir alle: Du kannst dazu beitragen, dass Friede entsteht. Du kannst ein Friedenstifter sein, kannst dazu beitragen, den Frieden aufzubauen und zu erhalten. Das kann jeder. Diese Gabe ist jedem Gotteskind gegeben. Stell sie in den Dienst des Herrn, stell sie in den Dienst der Gemeinde! Trage zum Frieden bei! Du brauchst ja nicht immer alles zu sagen, was du denkst. Du brauchst ja nicht immer Recht zu haben. Setze diese Gabe ein!

 

Damit wir uns freuen können im Haus des Herrn, braucht es auch eine gewisse Anzahl von Dingen, und dazu braucht man auch Geld. Ach ja, das brauchen wir auch. Es ist auch nicht möglich, dass auf die Dauer immer nur ein Teil der Gemeinde dazu beiträgt, dass die Kirche funktionieren kann und die anderen sagen. ja, die haben ja genug, die sollen es machen; ich kann nicht.

 

Entschuldigt, dass ich das jetzt mal ganz offen anspreche, aber das geht auch nicht auf die Dauer. Wir wollen dafür sorgen, dass sich alle freuen können.

Das geht auch nicht, wenn es nur Einzelne sind, die Opfer bringen, und die anderen kommen als ‚Zuschauer‘ und als ‚Kunden‘ und lassen sich bedienen. So kann die Kirche nicht weitermachen.

Auch da wollen wir unsere Gaben in den Dienst Gottes und der Gemeinde stellen. Wir wollen dazu beitragen und bringen auch unser Opfer.

 

Wo man die Gaben einsetzt, braucht es auch eine gewisse Organisation, das hat Paulus schon erlebt. Die Gläubigen damals hatten ja verschiedene Gaben durch den Heiligen Geist empfangen, und die ersten Apostel haben gleich gemerkt, so geht das nicht!

 

Wenn jeder macht, was er will und seine Gabe mit Willkür einsetzt, gibt das ein Chaos, das geht nicht. Dann haben sie Leiter der Gemeinden gesetzt, die das alles ein bisschen organisieren muss-ten. Paulus hat da ziemlich präzise Ratschläge gegeben und Ordnungen gesetzt, wie man die Gaben einsetzen sollte.

 

Dazu brauchte es eben eine gewisse Organisation, sonst bewirkte es bestimmt keine Freude. So ist es auch bei uns, im Haus des Herrn heute. Ein jeder muss seine Gabe einbringen, aber es ist uns schon klar, das liegt auf der Hand: Ein bisschen Organisation braucht das schon, es braucht auch eine Kirchenleitung: weltweit, im Bezirk, in der Gemeinde; ein bisschen Ordnung muss da schon vorhanden sein, damit jeder seine Gabe einsetzen kann.

 

Die Kirchenleiter müssen dafür sorgen, dass ein jeder mitwirken kann, dass das aber auch immer zur Freude dient. Das möchte ich auch einmal wieder unterstreichen.

Spontan geht das natürlich nicht, sonst bewirkt es keine Freude. Es dauert gar nicht lange, dann bewirkt es viel mehr Ärger als Freude. Es braucht also auch eine gewisse Leitung, eine gewisse Organisation. Es ist schon eine Herausforderung für die, die die Gemeinden, die Bezirke leiten, dafür zu sorgen, dass alle mitmachen können. Das ist gar nicht einfach. Wir sind aber bemüht, das zu schaffen.

Andererseits müssen wir auch annehmen, dass es ein paar Regeln und ein wenig Organisation gibt, sonst bewirkt es keine Freude. […]“ (Zitatende)

 

P O F F !! – Zerplatzt die Träume der Easy-Going-NAKies!  Von wegen, das war zwar früher mal so, aber das ist längst alles überholt… - Und „Opfer“ist schon seit Jahrzehnten kein Thema mehr in der NAK?? – Ja, vielleicht habt Ihr das echt gedacht… Dann nehmt jetzt bitte auch diese unverhohlene Aufforderung ernst!

 

Und es ist ja nicht bei der Aufforderung geblieben!  Der Bezirksapostelhelfer Edy Isnugroho hat in seiner Co-Predigt zum Thema nachlässiges Opfer sogar eine unverhohlene Todesdrohung ausgesprochen:

 

(Zitat) „[…] Denken wir an Hananias und Saphira, an ihr Opfer. Sie hatten nicht die rechte Herzenseinstellung (vgl. Apostelgeschichte 5,1 ff.). Lasst uns dem Herrn unser Opfer mit der richtigen Herzenseinstellung bringen. […]“ (Zitatende)

 

Nicht die richtige Herzenseinstellung? Lest bitte den Text in der Apostelgeschichte nach, dann geht Euch auf, dass dieser Apostel Isnugroho Euch verscheißert!

Nix falsche Herzenseinstellung! - Hananias und Zaphira haben das Opfer nicht in voller Höhe gebracht! Und dafür sind sie mit dem Tode bestraft worden! – Das ist der springende Punkt. Und das ist auch der Inhalt der Todesdrohung Isnugrohos!

 

So, und um auch diejenigen Easy-Going-NAKies, die evtl. immer noch in Wolkenkuckucksheim schweben, auf den Boden der Tatsachen zu holen, jetzt noch zu meinem Eingangsthema „Wohlfühlgemeinde“:

 

Man hatte zu Lebers Zeiten so bestimmte Vorstellungen, was das sei, eine Wohlfühlgemeinde. Und in der Gemeinde des nac.today-Redaktionsmitglieds Oliver Rütten hat man dazu in einem eigens entworfenen Fragebogen auch einige Punkte abgefragt… (Der Fragebogen findet sich als .pdf-Dokument am Ende des Beitrags)

Nur… die abgefragten Punkte haben so gar nichts mit dem zu tun, was der NAKI-Vereinsvorsitzende sich unter einer Wohlfühlgemeinde vorstellt. Lest Euch einmal die fragliche Passage in seiner Predigt durch:

 

(Zitat) „[…] Ein letzter Punkt: Wir wollen dafür sorgen - im Deutschen ist das sehr schön übersetzt -: ‚Um des Hauses des Herrn willen, unseres Gottes, will ich dein Bestes suchen.‘ (Psalm 122, 9)

 

Es soll meinen Brüdern und Schwestern ‚wohlgehen‘, man soll sich wohlfühlen in der Gemeinde.

 

Das ist so ein Begriff, die ‚Wohlfühlgemeinde‘. Das wird recht unterschiedlich verstanden. Ja, viele meinen: In einer Wohlfühlgemeinde muss sich ein jeder wohlfühlen, er muss dann in die Gemeinde, in den Gottesdienst, kommen und vorfinden, was so seinem Geschmack entspricht. Dann kann er sich wohlfühlen! Wenn er das findet, was nach seinem Geschmack ist. - Das mag sein, ist aber überhaupt nicht möglich.

 

Warum nicht? Ganz einfach: Weil wir alle Menschen sind, und wir sind eben alle anders, unterschiedlich. Es gibt Ältere, es gibt Jüngere. Es gibt welche, die sind ein bisschen modern, progressiv, andere sind eher konservativ. Es gibt Geschulte und weniger Geschulte. Es gibt Gemeinden, da haben wir Europäer, Afrikaner, Amerikaner. Wenn nun jeder kommt und will das finden, was seinem Geschmack entspricht…

Kommen wir zurück zu Punkt eins: Es gibt ein Machtspiel. Dann kommt es darauf an, wer nun die größte Macht hat, die ältere Generation oder die jüngere, die Progressiven oder die eher Konservativen, die Afrikaner oder die Europäer und so weiter.

 

Da merkt man gleich: Das kann nicht die Wohlfühlgemeinde sein, denn das ist einfach nicht machbar. - Wir haben aber schon den Anspruch, dass es diese ‚Wohlfühlgemeinde‘ gibt. Sie kann allerdings nicht darin bestehen, dass jeder das findet, was seinem Geschmack entspricht. Ich schlage in aller Demut eine einfache Definition einer Wohlfühlgemeinde vor:

 

Eine Wohlfühlgemeinde ist eine Gemeinde, in die jeder kommt, um Jesus Christus zu suchen, und er findet ihn. Wenn das gewährleistet ist, dass ein jeder kommt, um Jesus Christus zu suchen, und er findet ihn, dann fühlt er sich wohl in der Gemeinde. […]“ (Zitatende)

 

Alles klar, erkennt Ihr worum es geht? Man trennt die Schafe (das sind diejenigen, die Opfer und geldwerte Leistung erbringen) von den Böcken (das sind die Easy-Going-NAKies). Und bald wird es sein wie zur Botschaftszeit: Die Guten bleiben beim Wort des Stammapostels, und die Schlechten werden rausgeekelt…

Eine sinngemäße Äußerung von Michael Ehrich feiert wieder fröhliche Urständ:

 

Es tut uns leid um jeden, aber wem dies und jenes

nicht passt, der muss eben die Konsequenzen ziehen!

 

Fragt sich, warum das Trio Oliver Rütten, Andreas Rother und Peter Johanning DAS nicht kommuniziert…

Wie stellst Du dir deine Wohlfühlgemeinde vor?
In Oliver Rüttens Heimatgemeinde durften die Mitglieder festlegen, was sie sich so vorgestellt haben...
fragebogen_wohlfuehlgemeinde.pdf
PDF-Dokument [45.9 KB]
Schneider erteilt der Wohlfühlgemeinde eine Absage
Mitschrift des gesamten (sogenannten) Gottesdienstes in Essen-Rüttenscheid zum Abschluss der BAVI im November 2017
BAV-AbschlussGD Essen Nov-17.pdf
PDF-Dokument [372.9 KB]

19.11.2017 - 06:48 Uhr (fcs)

Diffamiert JLS Juden und Muslime?!

Auch wenn er sie nicht ausdrücklich nennt... :-/

Ein Schmierenkomödiant in Aktion [(- klick) ins Bild]

Kann es sein, dass der […] Andreas Rother, dieses […], seinen Herrn und Meister, den Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, seines Zeichens sprechender Mund Gottes, Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt über die weltweite Christenheit, ums Verrecken nicht verknusen kann?!

 

Also ich, wenn Stammapostel wäre, und einer meiner Hofschranzen würde mich derart bloßstellen, wie Rother den Schnix im jüngsten nac.today-Mumpitz, würde platzen vor Wut…

Aber der Schnix DARF das ja nicht… - Wie hat er zu Pfingsten gepredigt?

 

„Schmäht man uns, so dulden wir’s!“

 

Da kann er also jetzt nicht hingehen, und den Rother rausschmeißen, weil der ein Schmähvideo gegen ihn veröffentlicht hat!

 

Ein Schmähvideo ist es übrigens nicht nur, weil Rother das Schmierenkomödiantentum seines Stammapostels gnadenlos offenlegt. – Ein Schmähvideo ist es ganz wesentlich auch deshalb, weil Jean-Luc darin einmal mehr als theologischer Geisterfahrer und intellektuelles Leichtgewicht entlarvt wird.

Schaut euch das Video auf „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (- klick)  http://nac.today/de/a/538910 doch einmal an und lest Euch doch einmal Satz für Satz durch, was der Typ da gesagt hat. Keine Sorge, die eingeblendete Übersetzung ist okay, also kann auch, wer des englischen nicht mächtig ist, nachvollziehen, was für ein Blödsinn da geschwätzt wird…

 

Wir respektieren alle Religionen und alle Arten von Glaubensansichten. Aber ist es nicht eigenartig, dass alle Menschen, die an einen strengen strafenden Gott glauben, dem sie nur gehorchen, weil sie sich vor seiner Strafe fürchten, so ungeheuer motiviert sind? Ihre Motivation ist es, Gott zu gefallen, aus Furcht vor Strafe. Sie versuchen entschieden, das zu tun, von dem sie meinen, dass es Gottes Wille sei. […]“

 

Von wem in Kuckucks Namen spricht der da? Auf jeden Fall können ausschließlich Anhänger einer monotheistischen Religion gemeint sein…

 

Und bei monotheistischen Religionen fallen mir spontan lediglich die Abrahamiten – also Juden, Christen und Muslime – ein, die an einen strengen strafenden Gott glauben.

Sie beten zum Gott der Bibel, und das ist ein blutrünstiges, mordlüsternes und rachsüchtiges Monster, das Strafen nicht nur für den Frevler, sondern auch für eine Unzahl folgender Generationen verheißt! –  Vgl. (u.a.) 2. Mose 34, 7 (- klick) 

 

Wohlgemerkt: Alle drei abrahamitischen Religionen glauben an diesen strengen strafenden Gott! – Auch die Christen! Gerade die Christen glauben an den zur Strafe mordenden Gott. Glaubt Ihr nicht?

Dann lest Euch doch bitte einmal die Story um Hananias und Zaphira in Apostelgeschichte 4, 32 bis 5, 11 (- klick) durch!

 

Aber jetzt kommt der Hammer: Schneider schließt ausgerechnet die Christen bei denjenigen, die an einen strengen strafenden Gott glauben aus!

 

„[…] Wir als Christen glauben an den Gott der Liebe, der Gnade, der Barmherzigkeit, nicht an einen, der mit Drohungen und Strafen regiert. […]“

 

Was redet der da für’n Scheiß??? Kennt der die Bibel nicht? – Lest doch bitte einmal spaßeshalber, was der, dessen sprechender Mund zu sein der Schnix vorgibt, so alles gepredigt hat. Ich verzichte auf die Zitate sondern nenne lediglich ein paar Textstellen:

Ist doch heftig, oder? Nicht nur, dass der galiläische Wanderprediger, den die Christen als Inkarnation des von ihnen angebeteten Gottes verehren, brutalste Strafen für falsches Verhalten androht, er macht auch noch klar, dass diejenigen, die nicht zu den von Gott erwählten Menschen gehören, die gleichen Torturen zu erdulden haben, wie die Übeltäter.

 

Dieser erwählende Gott ist also streng logisch immer auch ein verwerfender Gott. Seine Wahl hat er aber der Lehre der Christen zufolge bereits getroffen, bevor der Verworfene überhaupt existiert hat! „Bevor der Welt Grund gelegt war“, heißt es in Epheser 1 (- klick)

 

Aber wie kann man von einem Gott der Liebe sprechen, wenn man gleichzeitig sagt, dass der, noch bevor er als Weltenschöpfer aktiv wurde, schon entschieden hat, wer seine Auserwählten sein werden, und wie grauenhaft übel er mit denjenigen umgehen wird, die er eben nicht erwählt (sprich: verworfen!) hat. Es ist von qualvoller Vernichtung die Rede, Vernichtung von Menschen, die nie eine Chance gehabt haben, Gnade vor seinen Augen zu erlangen. Von qualvoller Vernichtung selbst dann, wenn diese Menschen sich bemüht haben, ein gottgefälliges Leben zu führen…

 

Da steht doch auch bei den Christen scharf konturiert der Gott, der lt. Bibel bei der Sintflut schon Tausende und Abertausende unschuldiger Lebewesen darunter Babies und Kleinkinder vernichtet hat, weil er fand, dass sie ihm nicht recht gelungen waren…


Man muss sich das vorstellen: Da sitzt dieser Gott am Computer und spielt ein Strategiespiel.  Zum Zeitpunkt X stellt er fest, dass die Chose sich nicht richtig entwickelt.

Als Spieler geht man dann hin, löscht das falsch laufende Spiel und fängt neu an… Von einem Sekundenbruchteil auf den nächsten, sind die Spielcharaktere einfach nicht mehr da. Es ist, als hätten sie nie existiert… sie werden zu Nichts ohne das überhaupt bemerken zu können…

Dieser Gott ist aber ein anderes Kaliber! Ihm genügt es nicht einfach neu zu starten. Er denkt sich vorher eine Riesenflut aus, in der alle Menschen die nicht zu seinen Favoriten gehören jämmerlich ersaufen lässt, um dann mit einer Handvoll Figuren neu anzufangen!

 

Und genaugenommen, da der Bibel-Gott ja allwissend und allmächtig ist, hat er das von vornherein so geplant. Er wollte, dass die Charaktere sich falsch entwickeln, damit er dabei zusehen kann, wie sie im Wasser zappelnd verrecken!

 

Gott der Liebe? – Wer so etwas vom Gott der Bibel

behauptet, ist entweder blöde oder ein Scharlatan!

 

Schaut Euch doch nur an, was er dem Glauben der Christen zufolge mit den Juden gemacht hat! Und lernt, dass Ihr euch nicht mal dann sicher sein könnt, wenn er Euch erzählt, Ihr gehörtet zu seinen Erwählten…

 

Aber den von den im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes verstrahlten Hirnwäscheopfern herzlich geliebten Stammapostel ficht das alles nicht an:

 

„[…] Ich glaube an die Macht der Liebe. Ich glaube daran, dass die Macht der Liebe die größte Macht ist. Lasst uns das beweisen. Wir werden geliebt von Jesus Christus. Wir lieben ihn und das motiviert uns, ihm zu folgen, seinen Willen zu erfüllen. Wir haben das Verlangen, ewige Gemeinschaft mit ihm zu haben. Das ist unser Glaube. Das ist unsere Motivation.“

 

Faktenresistent! Nennt man das nicht so?

 

Auf diese Art wird der sog. Elieser der Neuzeit zu einer männlichen Pippi Langstrumpf (- klick)!

09.11.2017 - 06:33Uhr (fcs)

Nimm's leicht...

... und glaub dem Schnix kein Wort!

Denn der kennt den Weg auch nicht... ;-)

Hoch die Tassen! Folgt dem Beispiel der Apostel!! :-D

Der zum Einstieg gewählte Vergleich ist vielleicht ausschließlich (Ex-)Neuapostoliken geläufig. Aber er ist, denke ich, für jeden nachvollziehbar und bei Bedarf von jedem austauschbar:

 

Der olle Widerling Johann Gottfried Bischoff „Nach mir kommt keiner mehr“ hat zu Zeiten gelebt, in denen sein Leben gut dokumentiert werden konnte. Er ist etwas über 50 Jahre tot. Und mittlerweile ist sein Leben tatsächlich ein offenes Buch für jeden, der die Wahrheit wissen will. Jeder kann sehen, was für einen Charakter dieser Mensch hatte, und schon gar, wie er gestorben ist…

[Wer die wahren Ereignisse kennen möchte, kann sie bei mir in „Was wirklich geschah“ (- klick) ab Seite 318 nachlesen]

 

Und nun schaut einmal, was das ap.wiki (- klick), dessen Autoren sich im Auftrag der Neuapostolikensekte der Geschichtsschreibung bemächtigt haben, über Bischoff verbreitet!

Die Wahrheit tritt hinter den Vorhang der beschönigenden Überlieferung und ist kaum noch erkennbar. - Die Legendenbildung um Bischoff hat bereits kurz nach seinem Tod begonnen, damit seine Nachfolger (allen voran der Kriegsverbrecher Walter Schmidt) überhaupt so etwas wie eine Legitimation vorweisen konnten. Und insbesondere über die Umstände bei Bischoffs Tod wird ein Märchen gesponnen. Erst im Juli dieses Jahres hat Klitterer Sebastian Müller Bahr seines Zeichens Autoverkäufer, Hobby-Geschichtsschreiber und NAK-Laienprediger die oben verlinkede jüngste Version des Märchens ins Netzt gestellt.

 

Yeschuah von Nazareth nun, hat (vorausgesetzt, er hat real existiert) zu Zeiten gelebt, in denen Überlieferungen immer noch hauptsächlich mündlich tradiert wurden. Die auf uns gekommenen schriftlichen Berichte über das Leben und Sterben dieses Mannes sind erst frühestens 20 Jahre nach seinem angeblichen Tod[i] entstanden. – Das sogenannte Johannes-Evangelium (wer der tatsächliche Verfasser war, weiß niemand) ist sogar erst 50-60 Jahre nach dem Tod des Nazareners geschrieben, oder besser: bei den Synoptikern abgeschrieben und legendenhaft verbrämt worden. Die esoterischen Verstrickungen des Autors und die zu dessen Zeit weit fortgeschrittene Vergottung des Menschen Yeschuah sind deutlich erkennbar.

Das Evangelium nach Johannes ist unabhängig von seiner literarischen Qualität nichts weiter als ein frommes Märchenbuch. Mit Wahrheiten und Tatsachen hat es nichts zu tun!

 

Und nun kommt mehr als 1900 nach der Entstehung dieses Traktätchens ein Märchenonkel daher, greift einen kurzen Passus aus dem Text des sog. Johannes-Evangeliums heraus und entwickelt daraus ein ganzes Paket an Verhaltensrichtlinien für gläubige Neuapostoliken, denen er zusagt, dass sie an den gleichen Ort gelangen werden, an dem Jesus ist:

 

(Zitat) „[…]

Wir wissen, dass wir durch Leiden gehen müssen, wir wissen, dass wir schwere Lasten tragen müssen. Aber: Gott führt nicht in die Trübsal und nicht in die Not, sondern durch die Trübsal und durch die Not hindurch in sein Reich. Lasst uns diese umfassendere Sicht haben, lasst uns weiter blicken mit dem Heiligen Geist.

[…]

Diese Stätte ist längst bereitet. Jeder von uns hat diesen Platz im Himmel. Das ist erledigt. Die Stätte ist bereit und wartet nur auf uns.

[…]

‚Ich bin der Weg‘, sagt Jesus. Lasst uns diesen Weg gehen.

[…]

Ich bin auch so der Typ: Ich will verstehen, ich brauche Beweise. Aber wenn es um Jesus Christus und sein Werk geht, dann muss ich akzeptieren, dass ich es nicht mit dem Verstand erfassen kann. Lasst uns vorwärts gehen – im Glauben. […]

Wer ins Reich Gottes eingehen will, der muss geboren werden aus Wasser und Geist. Und wer auferstehen will, der muss Leib und Blut Jesu genießen. Das hat keine Kirche festgelegt. Das war Jesus selbst.

[…]

Wer Jesus nachfolgen will, muss seine Gebote halten. Selbst wenn es schwierig ist, bleiben wir doch auf diesem Weg. Es ist der einzige Weg zu Jesus.

[…]

Jesus will mehr als nur gehorsame Menschen. Er möchte, dass wir ihm gleich werden, dass seine Gedanken zu unseren Gedanken werden. Sind wir noch auf dem Weg der Verwandlung.

[…]

Wir müssen lernen, eins in Christus zu werden, weil er nicht kommen wird, um einzelne Personen zu sich zu holen. Er will ein Volk holen, das eins ist.

[…]

Es reicht nicht, auf diesem Weg zu bleiben. Wir müssen auch vorwärtsgehen. Jesus wird wiederkommen. Er kommt uns entgegen, weil er weiß, dass wir es nicht alleine schaffen können. Und wenn ich bete: ,Komm bitte, Herr Jesus!‘ Dann kann ich in meiner Seele hören, wie er antwortet: ,Ja, ich komme, aber komm auch du. Bleibt nicht stehen, lauf weiter auf diesem Weg.‘“ (Zitatende)

Jean-Luc Schneider zitiert nach Andreas Rother in „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (>http://nac.today/de/158033/536241<)

 

In einem Punkt bleibt der Betriebswirt und Laienprediger Schneider allerdings bei der Wahrheit:

 

Alle werden am Ende den Weg gehen, den irgendwann auch  der Wanderprediger Yeschuah von Nazareth gegangen ist: Den Weg alles Organischen, zurück in den Kreislauf der Natur.

Alle Menschen werden irgendwann zu Dünger und Nahrung für Pflanzen, die Nahrung für Tiere sind, die Nahrung für Menschen sind…

 

Das alles kommt sowieso auf jeden von uns zu! Auch ohne das Tragen schwerer Lasten, ohne Trübsal und Not.

Überhaupt ist es eine Lüge, dass Menschen durch Leiden gehen MÜSSEN, schwere Lasten tragen und in Trübsal und Not leben MÜSSEN… - MÜSSEN muss das nur ein Mensch, der es sich unnötig schwer macht.

 

Darum: Glaubt nicht den Einflüsterungen dieses Menschen, den ich für einen tatsächlichen satanischen Verführer halte.

Er verführt Menschen dazu, seiner Organisation, dem Schweizer Verein sich Apostel nennen lassender Männer, dem NAKI e.V. in Zürich, zu dienen, und den Mitgliedern und Hofschranzen dieses Vereins ein fettes Leben ohne das Tragen schwerer Lasten, ohne Trübsal und Not zu finanzieren!

 

Also:

Glaubt dem Schnix kein Wort

und nehmt das Leben leicht.

Er tut’s auch…

 


[i] Niemand kann definitiv sagen, wann und wo dieser galiläische Wanderprediger tatsächlich gestorben ist. Die schriftlichen Überlieferungen zu seinem Tod legen jedenfalls den Verdacht nahe, dass er – immer vorausgesetzt, an der Passionsgeschichte sei wenigstens ein Funken Wahrheit – nicht am Kreuz gestorben, sondern lebendig abgenommen wurde. (Auch das kann man in „Was wirklich geschah“ nachlesen)

30.10.2017 - 17:28 Uhr (fcs)

Update vom 05.11.2017 unten folgend

Niemand hat die Absicht, ...!

Der Schnix und der Streisand Effekt

Nachdem ich mehrfach gefragt worden bin, warum ich den Samstag-Beitrag von nac.today auf unserer fb-Seite nicht kommentiert hätte, will ich doch kurz auf den veröffentlichten Quatsch eingehen.

Das, obwohl ich der Meinung bin, dass man nicht über jedes Stöckchen springen muss, welches die Neuapostoliken-Schreiberlinge vor sich hinhalten…

 

Das Stöckchen, das Rother am Samstag gehalten hat, ist sehr dünn und so kurz, dass es kaum an seinem Bauch vorbeiragt. Er hat unter nac.today einen Vierminuten-Ausschnitt aus einer Predigt seines Herrn und Meisters Jean-Luc Schneider veröffentlicht.

 

Der Schnix löst in diesem Predigtausschnitt so eine Art „Streisand-Effekt“ (- klick) aus, um klarzumachen, dass die NAK-Mitglieder etwas Besseres seien als der Rest der Christenheit, in dem er erklärt, es sei falsch, dass die Neuapostoliken meinten, sie seien etwas Besseres.
 

Tatsächlich sagt das keines der normalen Mitglieder. – Ich habe allerdings schon gehört, dass es derart bornierte Hardcore-NAKideis gibt, die winken dann nach einer derartigen Predigt dem Vernehmen nach ab, und sagen, der liebe Stammapostel müsse das mit Rücksicht auf die Ökumene so sagen, er meine das in Wahrheit aber anders… - Recht haben sie, er meint das in Wahrheit anders!

 

Das wird im zweiten Teil des Videos deutlich, als er anfängt, die Gotteskindschaft als Bild zu beschreiben:

 

Seine im Video geäußerte Meinung zur Trinität dürfte übrigens insbesondere katholische Dogmatiker aufhorchen lassen. Aber das steht auf einem anderen Blatt.
Der Hammer, den der Schnix sich geleistet hat ist, dass er zunächst die Beziehung von Gottsohn zu Gottvater (und umgekehr) schildert um dann zu sagen dass es sich mit der Gotteskindschaft ebenso verhalte…

 

Also merke:


Das mit der Gotteskindschaft ist laut Jean-Luc Schneider

vergleichbar mit der Gottessohnschaft!

 

Kein Fake!! - Seht selbst: Ich habe das Video gerafft, sodass Ihr nicht die ganzen vier Minuten aushalten müsst, und den gesprochenen Text habe ich gegen eine andere Tonspur getauscht, sodass Ihr Euch voll und ganz auf die Untertitel konzentrieren könnt (sollten die Untertitel zu schnell laufen, einfach zwischendurch das Video anhalten):

Update 05.11.2017:

 

Für diejenigen, die den im Video gezeigten Predigt-Ausschnitt gerne im Kontext der Gesamtpredigt lesen möchten, hier die Predigt als Word-Dokument:

Und sie halten sich doch für etwas Besseres...
Viel Spaß (:-/) beim Lesen und beim Entdecken der typisch neuapostolischen Hybris!
Schneider-Predigt _ Ämter-GD _ 2017-10-2[...]
Microsoft Word-Dokument [25.5 KB]

23.06.2016 - 15:14 Uhr (fcs)

Auf ein Neues, …

…, denn offensichtlich ist Redundanz gefragt!

Für Hintergrundinformation bitte (- klick) ins Bild

Hatte ich geschrieben, dass ich mich nicht mehr mit den Schneider’schen Predigten befassen wollte, weil alles schon gesagt ist? – Ja, hatte ich! – Und es ist auch tatsächlich bereits alles zu dem von Schneider verbreiteten geistlichen Unrat gesagt! Ein Wiedereinstieg in die Thematik ist aber dennoch nötig:

 

Die Wortmeldungen im Nachgang zum an sich recht gelungenen Hessenschau-Beitrag über die gesellschaftliche Rolle der umstrittenen Neuapostolischen Kirche [siehe Bild rechts], haben gezeigt, dass die NAK-Apologeten durch die Bank keine Ahnung von der NAK-Lehre haben.

Egal ob gemeines NAK-Mitglied, NAK-Amtsträger, ACK-Gewaltige, Weltanschauungsbeauftragte oder TV-Journalistin (wobei letztere, eine gewisse Isa Kienzle sich als absoluter Ausbund an anmaßender Überheblichkei trotz nachgewiesener Unwissenheit erwiesen hat – lässt sich anhand des von mir gesicherten facebook-Diskussionsthread beweisen):

 

Allen gemeinsam ist eine erschreckende Unwissenheit oder bewusste Verharmlosung der nach wie vor exklusivistischen Lehre der nach wie vor faschistoid strukturierten NAK. – Dagegen muss man etwas tun!

 

Ich tue das, indem ich wie früher GD-Mitschriften ausschnittsweise veröffentliche und die entsprechenden Passagen kommentiere. – Falls die Gesamt-Mitschrift nicht auf einer der drei anderen NAK-kritischen Seiten [siehe Bildbuttons unter der Menüspalte rechts] zum Download bereitsteht, sende ich die mir vorliegende Datei gerne im PDF-Format weiter. Bitte in dem Fall einfach über das Kontaktformular eine Anfrage schicken.

 

Und jetzt gehen wir in medias res und zwar mit dem am Sonntag, 19.06.2016 anlässlich Krauses Machtübernahme in Hannover durchgeführten StAp-Gottesdienst :

Mir ist nicht klar, wie man angesichts derart klarer Positionierung behaupten kann, die NAK habe ihre Heilsexklusivität abgelegt und sich ökumenisch geöffnet!

Mit gewohnter Offenheit erklärt Schneider, dass ohne ihn und seine Vereinskameraden im NAKI e.V. überhaupt kein Heil möglich ist! Und er beruft sich dabei auf einen direkten jesuanischen Auftrag.

Die übrigen Glaubensgemeinschaften in der Gemeinschaft der Gläubigen sind nämlich mangels geistlicher Ämter nicht berechtigt, Sakramente zu spenden. - Zu Wortverkündung und Eucharistie ist das Apostelamt notwendig.

Schneider betont sogar ausdrücklich, dass ohne Apostelamt keine Heilsvermittlung möglich ist!

Auch hier betont Schneider wieder, dass man in der NAK das Heil habe, weil man Jesus Christus habe - dass dies so ist, weil das NAK-Apostolat die Stellvertreterfunktion innehat, braucht er eigentlich nicht zu betonen, da sich das aus Katechismus und vor allem dem Glaubensbekenntnis ergibt..

Nur ein paar Sätze weiter erklärt er ein weiteres Mal, dass dies vermittels des Apostelamtes so ist. Und er macht die Sache drängend:  N O C H  sei das so, betont er.

Zu diesem Abschnitt muss man nicht sehr viel sagen!

Die NAK hat sich unter Fehr die Zügel aus der Hand kauen und sie ein wenig schleifen lassen. Man hat es vermieden, Kinder und Jugendliche zu stark zu indoktrinieren, damit sie sich nicht so eingeengt fühlen und deshalb der Kirche davon laufen.

Die Strategie hat sich als falsch erwiesen, da der NAK die Jugend weiterhin davon gelaufen ist. Dass das geballte Auftreten der jungen Neuapostoliken bei Jugendevents ein anderes Bild zeigt, ändert nichts an dieser Tatsache. Und viele der Anwesenden nehmen zwar solche Events mit, bleiben aber sonst den GDen fern.

 

Bereits unter Leber wurden die Zügel wieder aufgenommen, und seit Schneider werden nicht nur die Schenkelhilfen, sondern auch die Sporen wieder eingesetzt. - Wir beobachten seit Jahren, eine zunehmende Gehirnwäsche bei Kindern und Jugendlichen.


Und jetzt werden in einem weiteren Schritt also auch die Eltern wieder aufgerufen, den Kindern den Heilsexklusivismus der NAK zu vermitteln!

In diesem Abschnitt kommt Noel Barnes zu Wort. - Der allerdings nicht direkt den Heilsexklusivismus predigt, dafür aber darauf hinweist, dass das Apostelamt heilig sei, dass es ein Ordnungsamt sei, und dass es Anspruch auf Gehorsam habe!

Jesus hat der Kirche (Christi) eine Ordnung gegeben, und der Schlüssel zum Segen sind die Einhaltung dieser Ordnung und die Unterordnung unter das NAK-Apostolat.
(Und das gilt auch für den Papst und erst recht für den Ratsvorsitzenden der EKD!)

Und wieder die Betonung, dass Jesus die Apostel beauftragt hat, in seinem Namen Heil zu spenden! - Direkt und ausschließlich den Aposteln, wie er nicht ausdrücklich betonen muss, da sich das aus dem NAK-Glaubensbekenntnis ergibt!

 

Eher zu einem müden Grinsen geeignet, ist diejenige Passage, in der er die Apostelbeweihräucherung durch die gemeinen NAK-Mitglieder und subalternen NAK-Funktionäre verteidigt.
Im Nachgang zum Pfingst-GD wurde von vielen Seiten die überbordende StAp-Verehrung kritisiert...

Dieser Abschnitt stammt nicht aus dem Mund von Schneider... Kann man erraten, wer hier zu Wort gekommen ist?

Wer hier auf sein Recht, Ordnung herzustellen und zurechtzuweisen hinweist?

Richtig: Rüdiger Krause, der Vollstrecker von Blankenese!

So... und zuguter Letzt kommt auch im Schlussgebet noch einmal zum Ausdruck, dass die Apostel diejenigen sind, die Jesus geschickt hat, um seine Kirche auf seine Wiederkunft vorzubereiten.

 

So viel dazu! Aus atheistischer Sicht wäre natürlich noch deutlich mehr dazu zu sagen. Das spielt aber für die Rolle der NAK innerhalb der Gesellschaft und insbesondere der christlichen Glaubensgemeinschaften keine Rolle. - Der Beitrag richtet sich nämlich ausdrücklich an alle diejenigen, die wirklich meinen, die NAK habe sich seit der Jahrtausendwende geändert, sich der Ökumene geöffnet und sogar ihren Heilsexklusivismus aufgegeben. - Huschtegutsele!

Ich wiederhole zum X-ten Mal:

Bitte nehmen Sie einmal den Katechismus zur Hand und schlagen zunächst einmal nur die folgenden Artikel nach:
 

1.3  -  2.4.5  -  6.4.2.3  -  6.4.3  -  6.4.4  -   6.5  -  7.5.3  -  7.6.5  -  7.7  -  8.3  -  8.3.9 …

 

Nun interpretieren sie bitte die oben zitierten Predigt-Passagen im Lichte dieser Katechismus-Regeln, und dann erklären Sie mir, warum Sie auf der Behauptung verharren, die NAK pflege heute keinen apostelzentrierten Heilsexklusivismus mehr - falls Sie ihre Meinung nicht geändert haben…

P.S.
Eine gute Idee: Detlef Streich hat die aus seiner Sicht wesentlichen Punkte in Form eines Intervies verarbeitet:

 

Kurze Fragen an StAp Schneider im Rahmen

seines Besuches in Hannover am 19.6. (- klick)

 

Kommentare zu diesem Beitrag (bitte unter Bezugsangabe) sind hier möglich (- klick)

Die Mimik un dder abschätzige Blick sprechen für sich: Jean-Luc Schneider, Präsident des Apostelvereins NAKI e.V., Zürich [Original und Quelle: (- klick) ins Bild]

Früher habe ich beim Anhören der Leber’schen Predigten gedacht, es könnte nicht schlimmer kommen – bis ich die ersten Predigten des StAp-Helfers Jean-Luc Schneider gehört und gelesen habe. Nach einer Weile habe ich das mit dem „nicht schlimmer“ in Bezug auf die Schneider’schen Predigten gedacht und mich nicht mehr um seine Schwurbeleien gekümmert, die auf dieser Unterseite über den Button "Les sermons du tailleur" abrufbar sind.

 

Wie sehr viel schlimmer aber sogar die JLS-Predigten werden konnten, habe ich dann aus den GD-Mitschriften der letzten Wochen und Monate entnommen. Und um das zu belegen, habe ich mir noch einmal ein paar der Predigten des derzeitigen NAK-StAp vorgenommen. Ich werde drei in deutscher Sprache gehaltene Predigten aus dem Monat März 2015 aufgreifen und auf unserer website kommentiert online stellen.

 

Den Anfang in der neuen „Schneider-Staffel“ wird der Entschlafenen-Gottesdienst mit Jean-Luc Schneider am 01.03.2015 in Berlin-Schöneberg machen… - Wie bei den weiteren Unterseiten werden wir die Ausführungen Schneiders im vollen Wortlaut wiedergeben, dabei die uns besonders schräg erscheinenden Passagen markieren und viele davon auch kommentieren. Viel Spaß beim Lesen…

 

 

 

 

Die volle Mitschrift des Düsseldorfer Ämter-GD mit Jean-Luc Schneider, ...
... als kleiner Bonus für diejenigen, die sich nach langer Zeit wieder einmal hierher "verirrt" haben ;-)
StAp-AemterGD 150927 Düsseldorf.pdf
PDF-Dokument [171.0 KB]
Er hat nicht Gedanken des Leides, aber seine Leitgedanken sind Leidgedanken...
Die im Oktober 2015 herausgegebenen Leitgedanken SN 2 15.10 (Mitteilungen für Amtsträger der Neuapostolischen Kirche)
LG-SN2-2015.docx
Microsoft Word-Dokument [34.8 KB]
Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Auch Dieter Kastl hat em Thema "Opfer und Finanzen in der NAK" eine eigene Seite gewidmet!
Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

14.02.2019

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Es ist jeden tag das selbe: Die NAK-Scharlatane erzählen irgendeinen Scheiß und fcs zeigt, dass es eben ein Scheiß ist den die Apostel erzählen.
Heute bringt er aber wenigstens ein Alternative zum Geschwafel der NAK-Bonzen:

„Lest Perry Rhodan!“ (- klick)

 

16.02.2019

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Warum ziehen sich die NAKler an Nebensächlichkeiten hoch, statt einzusehen, dass sie Beschimpfungen nicht nur verdienen, sondern regelmäßig auch selbst verursachen?
Siehe hier:

„Wasser auf die Mühlen“ (- klick)

 

19.02.2019

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Eine reine Frage der Logik:

Zu einem Vertrag gehören immer mindestens zwei (juristische oder natürliche) Personen...
Wie kann es aber eine Vereinbarung zwiechen zwei Personen geben, von denen eine gar nicht exisitert?

„1 + 0 = ??“ (- klick)

 

20.02.2019

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fcs hat unter der Rubrik "Aus der NAK-Märchenwelt" eine neue Seite eingefügt, die gezielt auf die von den nac.today-Autoren verbreiteten unwahren Tatsachenbehauptungen eingeht.
Der erste Beitrag dort bezieht sich auf:

„Andreas Rother“ (- klick)

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