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23.04.2017 - 06:51 Uhr (fcs)

Internet-Schreiberling von nac.today

ruft zu geistlichem Kindesmissbrauch auf!

Diese Datei wurde von der British Library aus ihren digitalen Sammlungen zur Verfügung gestellt. gemeinfrei, Quelle: (- klick) ins Bild

Kann man an der Physiognomie eines Menschen seinen Charakter und den Grad seiner geistigen Gesundheit ablesen? – Wenn das so ist, und wenn dann zutrifft, was sich mir beim Betrachten des Bildes vom Autor des jüngsten nac.today-Beitrags so auf den Geist legt, dann muss man diesem Menschen nachsehen, was er unter dem Titel „Die Zukunft der Kirche ist … klein“ (- klick) verzapft hat!

Okay… Yeschuah von Nazareth war den biblischen Überlieferungen (deren Authentizität allerdings mehr als zweifelhaft ist) zufolge pädophil im eigentlichen Sinn des Wortes. – Und folgerichtig hat er die Nähe von Kindern, deren Unschuld und Unvoreingenommenheit er gemäß den Texten der Bibel schätzte, gesucht. Das legen außer dem von Rütten angeführten Textbeispiel auch Matth. 19, 14 (- klick) und Lukas 18, 16 (- klick) nahe.

 

A a a b e r:  Hat Yeschuah in diesen Beispielen dazu aufgerufen, die Kinder zu manipulieren? NEIN!

 

Jedenfalls geben die biblischen Texte das nicht her! – Die Eltern (mutmaßlich die Mütter) wollten, dass er sie anfasste… Und da er als Heiler und Wundertäter bekannt war, kann man durchaus verstehen, was die Eltern dazu bewogen haben mag…

 

Warum ruft Rütten aber dann zu geistlichem Missbrauch von Kindern auf??

 

Lest selbst, wie er die Eltern dazu auffordert, Gehirnwäsche an den Kindern zu vollziehen. Sie sollen:

  • die Kinder mit Gottes Wort und Willen vertraut machen…
  • mit den Kindern beten…
  • mit Kindern die Gottesdienste besuchen und…
  • den Kindern die Teilnahme an kirchlichen Unterrichten ermöglichen.

Und dabei fällt natürlich sofort auf, dass es nicht darum geht, der natürlichen und unvoreingenommenen Neugier der Kinder keine Grenzen zu setzen, sondern darum, ihre wehrlosen Gehirne aktiv mit den Inhalten der NAK-Lehre zu füllen.

 

Diese Lehre ist aber etwas völlig anderes, als das, was in der Bergpredigt als reine Lehre des Yeschuah von Nazareth überliefert ist. Denn merke: Apostelwort ist nicht identisch mit dem Wort Gottes, die NAK-Lehre ist nicht identisch mit der überlieferten Lehre des Yeschuah! – Genaugenommen ist die NAK lediglich eine Organisation, die ihre Mitglieder zugunsten einer kleinen elitären Minderheit (nämlich den NAKI e.V.-Mitgliedern) finanziell ausbeutet. Ich schrieb an anderer Stelle schon, dass es im Prinzip um Betrug geht, also um das Böse!

 

Worum es Rütten geht, ist leicht nachvollziehbar: Die Sekte der Neuapostolischen vergreist, weil alle jüngeren Mitglieder, die nicht mit durch permanente Wäsche weichen Gehirnen glänzen, diese üble Religionsgemeinschaft längst verlassen haben. Und obwohl die NAK-Führung einige der apostolischen Positionen zugunsten der ACK-Anerkennung der Beliebigkeit anheimgestellt haben, lassen sich keine neuen Mitglieder gewinnen, die den Schrumpfungsprozess aufhalten. Im Gegenteil: Da die NAK (glücklicherweise!) mehr und mehr an Profil verliert, gibt es für Interessenten keinen Grund ausgerechnet in die Neuapostoliken-Sekte einzutreten. In anderen Kirchen treffen sie dann wenigstens auf Fachleute, die ihre Jobs gelernt haben, und nicht auf fachlich ungebildete Scharlatane, die als Laienprediger so einen Mist verzapfen, wie eben Rütten in dem zur Rede stehenden nac.today-Beitrag.

 

Also ruft er dazu auf, die Kinder wieder ebenso zu indoktrinieren, wie meine Generation (und ich gehöre zu den Eltern der „Generation Rütten“) indoktriniert wurde. Rütten ruft zum geistlichen Missbrauch unschuldiger Kinder auf, um die Mitgliederbestände seiner Sekte aufzufüllen. – Aber diese Sekte ist BÖSE, wie man an vielen Beispielen auch auf unserer website nachlesen kann!

 

Und daher hat Rütten sich mit diesem Beitrag selbst das "jesuanische Urteil" gesprochen! Er hätte nachlesen sollen, was Yeschuah von Nazareth sowohl laut Markus, als auch laut Matthäus und Lukas vor dem Zitat, man mögen den Kindern nicht wehren, gesagt hat:

„Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass keine Verführungen kommen; aber weh dem, durch den sie kommen!

Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein um seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer,

als dass er einen dieser Kleinen zum Bösen verführt.

 

Lukas 17, 1+2 (- klick)

20.04.2017 - 15:15 Uhr (fcs)

Wie gehorsam sind Bezirksapostel

ihrem herzlich geliebten Stammapostel?

Diese kleine Story gibt die Antwort:

13.04.2017 - 03:45 Uhr (fcs)

Schneider predigt intelligent, wenn ...

... man ihm die richtigen Worte in den Mund legt!

Das mit dem in den Mund legen habe ich mal ausprobiert... Klappt ganz gut, nur an der Lippensynchronizität (oder so) muss ich noch arbeiten!

Ich ziehe mich übrigens für die nächsten ca 8 Wochen zum Hirnen in meinen Elfenbeinturm zurück (das betrifft auch meine fb-Aktivitäten). Während dieser Zeit werde ich allenfalls sporadisch kleine Humor-Videos hier veröffentlichen. Es lohnt also, immer wieder ml hier vorbeizuschauen, ob es etwas Neues gibt...

Und nun viel Spaß beim Schnix mit fremder Stimme:

08.04.2017 - 08:45 Uhr (fcs)

Humor, liebe Neuapostoliken, ist, ...

..., wenn man trotz schwarzen Humors lacht ;-)

Und damit Ihr das ein wenig üben könnt, verabschiede ich mich mit ein wenig schwarzem Humor ins Wochenende!

Viel Spaß dabei:

04.04.2017 - 05:00 Uhr (fcs)

Alle Räder stehen still ...

wenn die ACK es will!

Fast fühlt man sich an Goethes Zauberlehrling erinnert, wenn man zusieht, wie die NAK-Führung sich abstrampelt einerseits im Innenverhältnis ihre Exklusivität und die Bedeutung des NAK-Apostolats aufrechtzuerhalten und andererseits im Außenverhältnis die Anerkennung der ACK und des ÖRK zu bekommen...

 

Seit Jahren ist die dadurch bedingte Fickfackerei der NAK-Granden zu beobachten - aber die im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes stehengebliebenen und dadurch weiterhin verstrahlten Mitglieder nehmen es nicht wahr!

... Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass!

Gestern haben die NAK-Verlautbarer eine weitere Position des NAK-Apostolats abgeräumt, ohne zuzugeben, dass es diese Position nie wirklich innehatte! - Um genau zu sein: Die Position würde bereits im Oktober 2015 geräumt, aber lediglich in einer internen Mitteilung innerhalb des NAK-Amtskörpers... mit der Leitgedanken-Sondernummer 02/2015 (ich werde sie am Fuß dieses Beitrags als .pdf öffentlich machen)

 

Ganz offensichtlich hat die interne Mitteilung unter den zur Verschwiegenheit verpflichteten NAK-Funktionären der ACK aber nicht ausgereicht. - Also war der Apostelverein NAKI e.V., Zürich, gezwungen, der breiten Mitgliederschaft einen Knopf an die Backe zu nähen:

Man macht den brav Kopf hinter Arsch hertrottenden Schafen klar, dass die Apostel selbstverständlich nicht, ... aber eigentlich doch schon..., und überhaupt bauchts die Apostel... Lest hier:

"Nicht der einzige, aber der sichere Weg" (- klick)

Es wird ihnen nichts nützen! - Der Korken ist aus der Flasche, und der herausgelassene Geist wird sich nie wieder dort hineinpressen lassen. Was folgt, ist eine immer schnellere Erosion der Mitgliederzahlen und ein immer rabiaterer Raubbau an den NAK-Immobilien um die Geldsäcke des Apostelvereins noch so gut zu füllen, wie es eben möglich ist.

 

Das wiederum führt mittlerweile sogar zu Aufbegehren greiser Ex-Amtsträger, wie z.B. dem Apostel in Ruhe Helmut König, der in Dessau aufgemuckt hat.

 

Wie bekannt, soll dort ein intakter Baukörper abgerissen und für meines Wissens 1,6 Mio. € durch einen nicht sakralen Zweckbau ersetzt werden, der sich, wenn die Gde. Dessau in wenigen Jahren geschlossen wird, gewinnbringend verkaufen lässt...

Die NAK-Führung interessiert sich nicht dafür, was das einzelne Mitglied fühlt oder denkt, in der NAK gilt sowieso die Regel "Halts Maul, friss Bratkartoffeln, setz Kinder in die Welt und opfere regelmäßig 10% Deiner Einkünfte!" NAK-Mitglieder haben nicht die geringsten Rechte! Nicht einmal an ihren Kirchengebäuden, die sie (unabhängig von ihrem Opfer) oft selbst aufgebaut haben. Einem gk-Beitrag, dem ein Tondokument zugrunde liegt, zufolge hat daher der 85-jährige Helmut König in Dessau ungefragt(!!) und eine Pause wegen einer technischen Panne ausnutzend eine emotionale spontane Ansprache gehalten:

 

(Zitat) „Hier stehe ich, da braucht man nicht auf den Knopf zu drücken. In meinem Herzen steht große Dankbarkeit. Ich habe mich gefragt, was sagt der Herr Jesus hierzu zu dieser Kirche. Da habe ich etwas gefunden in der heiligen Schrift, es steht im Lukas Ev. 22. Da wird beschrieben, wie der Herr Jesus das heilige Abendmahl, das Erste vorbereitet hat. Er schickte zwei Apostel, Petrus und Johannes, in die Stadt voraus und sagte zu ihnen: Es wird euch ein Mann begegnen der Wasser schöpft. Zudem sagt: ‚Der Herr braucht einen Saal.‘ Er muss gesagt haben, einen schönen Saal. Die beiden Männer taten es und gingen los und trafen diesen Mann. Dieser zeigte ihnen einen großen Saal mit Polsterung. Also mit Luxus. – Mein Vater war Polstermeister, der würde jetzt strahlen und sagen: ‚Junge wo hast du denn das her, das sogar in der Bibel etwas von Polstern steht.‘

Das berühmte Gemälde vom großen Abendmahl, das ihr sicher alle kennt, zeigt wie schön dieser Saal war. Und ich bin der Auffassung, mit der Ausstattung dieses Saales dieser Kirche wäre der Herr Jesus sehr zufrieden. Und würde sagen, ja, ich habe meine Jünger vorausgeschickt, so will ich eine Kirche haben. Und deshalb bin ich so dankbar.

Diese Kirche war Jahre lang Bischofssitz für die vier Ältestenbezirke Nordhausen, Halberstadt, Torgau und Coswig. Ich wurde dann 1975, am 25.August, von Stammapostel Streckeisen beauftragt Bischof zu sein für diesen Bereich. Und von dem habe ich auch den Auftrag hier etwas zusagen. Denn er hat zu mir bei der Amtseinsetzung gesagt, du sollst zur rechten Zeit reden und zur rechten Zeit schweigen. Heute schweige ich nicht, sondern rede und befühle den großen Mann, den Stammapostel Streckeisen, dass er mir die rechten Worte ins Herz legt, die ich euch sage.

Ich bin dankbar für die Einladung die euer Vorsteher mir zugeschickt hat. Das ist der Sohn von Dr. Horst Rudolf Fleischer. – Stimmt’s? – Der hier an dem großen Gottesdienst teilgenommen hat, 1980, den Stammapostel Urwyler hier gehalten hat. Und das hat ihn dazu bewegt, eine Kantate zu komponieren. Dieser Mann mit so viel Musikalität, mit so viel Glanz, dass das Herz einem überging. Hier wurde diese Kantate aufgeführt. Daran denke ich gerne zurück. Auch wenn ich euch, liebe Sänger, höre was jetzt dargeboten wird.

[Zu einem Bruder: Komm her, halt mich mal fest!]

Als der Leiter des Thomanerchores beauftragt wurde, für die Reformationsfeierlichkeiten in Wittenberg mit zu wirken, hat er zugesagt und hat Vorschläge gemacht. Als er sie eingereicht hatte, wurden die von der Kirchenleitung abgelehnt. Die entsprächen nicht dem bewehrten Geist der Musik. Bachs Musik abzulehnen, dann kann ich nur noch beten. Das sagte ein evangelischer Christ dazu.

Diese Kirche wurde 1936 gebaut, in einer schwierigen politischen Zeit, durch Apostel Otto Steinweg, der mich am 20. November 1932 versiegelt hat. Dieser Mann hatte prophetische Gaben. Er hatte im späteren Osten – er konnte ja nicht ahnen, wie die Entwicklung mal weitergeht – die meisten Kirchen des Apostelbezirkes Braunschweig gebaut, nämlich hier (Dessau), in Stendal ein Abbild dieser Kirche mit einem Wohnhaus an der Hauptstraße und dahinter die Kirche. Genauso steht sie heute noch in Stendal, ist aber verkauft worden vor Jahren, weil sie ja wieder eine viel größere, schönere Kirche gebaut haben. Dieser Apostel Steinweg hat dafür gesorgt, dass Stammapostel Bischoff 1937 hier einen segensreichen Gottesdienst halten konnte. Und ich habe die Fotos gesehen: Hier, wo Euer Fotograph sitzt, da saß mein späterer Schwiegervater W. Rothmann aus Güsten, und andächtig saß er da. Und da saßen all die Männer, die schon in der Ewigkeit sind und haben unaussprechlich großen Segen hier empfangen durch den Stammapostel. Und es waren dann weitere große Gottesdienste, bis diese Kirche dann im März 1945 – vor 72 Jahren – zerstört wurde, nicht völlig zerstört, sondern sie brannte aus.

Und dazu möchte ich auch noch etwas sagen: Wir haben einen Gottesdienst gehabt, ich glaube, diese Woche war es, dass der Herr seinen Engeln Auftrag gegeben hat, zu behüten und unsere Sänger haben das gesungen: ‚Er hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten‘. Und ich kann euch sagen, diese Kirche blieb, wenigstens ihre Außenmauer blieb bestehen. Und daraus leitete sich das Recht gegenüber der damaligen Regierung ab – einer Regierung, die rücksichtslos war, im Osten Deutschlands fand die schlimmste Säkularisierung aller Zeiten statt! Im Osten gibt es nur noch ganz wenige Menschen, die christlich sind und zur Kirche gehen. – Und gegen den Willen dieser Regierung hat Apostel Oberländer diese Kirche wiederaufgebaut. Die Seitenemporen fielen damals, und ich erinnere mich gern an den 30. April. 1950, als die Kirche in Nordhausen durch den großen Gottesmann Apostel Oberländer eingeweiht wurde. Und da sagte er schon: ‚In 14 Tagen bin ich in Dessau und da weihe ich die Kirche wieder ein, die da auch wiederaufgebaut wurde.‘

Ich möchte dazu sagen: Der liebe Gott ist überall. Und wenn er so etwas zulässt, dass eine Kirche zerstört wird, dann beugen wir uns dem. Und wir müssen sagen: Es ist ja viel schöner geworden, als es damals war, und man auch nur ahnen konnte. Auch in Nordhausen.

Und in Nordhausen fiel auf den Altarraum eine schwere Bombe und hat sich zersplittert und die Kirche lag plötzlich offen nach Norden. Und als ich das erste Mal als 13jähriger in den Kirchenraum nach dem Angriff kam – wir waren ausgebombt –, da fand ich auf dem Platz, wo meine Mutter im Chor gesessen hat, eine riesige Bombe, einen Blindgänger, noch nicht entschärft. Niemand hatte damals Zeit dazu, so etwas zu tun. Und unsere Presse hat darüber berichtet. Erstaunlicherweise ist diese Bombe, die die gesamte Kirche vernichtete hätte, nicht explodiert.

Und als ich als Bischof eingesetzt wurde, in Berlin in der Dunckerstraße, Prenzlauer Berg. Da wusste ich nicht, als der Apostel Schmidt mir von oben zurief: „Guten Morgen, Herr König!“, als ich zur Kirche ging, da stand ich auf einem Blindgänger, der dort schon seit Jahrzehnten lag und nicht hochgegangen ist. Die Kirche wäre nicht mehr da gewesen. Der liebe Gott hat es durch seine Engel verhindert, dass diese Kirchen völlig zerstört wurden. Das will ich Euch nur zum Trost sagen: Über allem steht der liebe Gott und hält seine Hand darüber.

Nun möchte ich noch einiges sagen zu dem Umbau, denn ich sehe hier die Veteranen, die treuen Männer, die hier gearbeitet haben und das ohne, dass ich ihnen gesagt habe: ‚Helft mal mit!‘. Sie waren einfach da und haben gearbeitet – mit großer Hingabe. Wenn ich hier sehe, die Brüder Strießwald, wenn ich sehe den Bruder Zohm, den Priester Langheinrich und andere, die waren alle da und haben ihre Kraft eingesetzt in vorbildlicher Art und Weise.

Dem Bruder Kozubeck möchte ich heute nochmals einen besonderen Dank geben. Wisst ihr warum? Als ich einmal an einem Sonntag aus dem Gottesdienst kam, völlig erschöpft, ausgelaugt, so, wie ihr Euren Apostel damals nicht erlebt habt, als ich im Auto saß und nicht mehr weiter konnte, da hab ich geseufzt: ‚Lieber Gott, gib mir ein Zeichen!‘ Und plötzlich überholte mich ein freundlicher Mann. Der Priester Kozubeck lächelte in mein Auto hinein und wie ein Strom ist es in meine Seele hineingeflossen. Neue Kraft. Und ich konnte die Heimfahrt vollenden. Das wollte ich euch mal zwischendurch sagen, bevor Eure Technik hier eingeschaltet wird. Aber ich möchte Euch auch herzlich danken für das, was ihr getan habt – an meiner Seele; und immer mit offenen Armen empfangen und offenen Herzen.

Ich hab mir überlegt, wie ich an der Seite von Apostel Arno Steinweg hier mitdienen durfte. Und da ist mir aus dem heiligen Geist ein Satz rausgerutscht, möchte ich sagen; den, den haben viele nie vergessen. Da hab ich gesagt: ‚Seitdem der Herr Jesus gekommen ist, von seinem Vater gesandt, haben wir wieder einen Heimweg. Liebe Geschwister, es geht nach Hause. Und egal, was hier geschieht in Zukunft. Ihr werdet verstehen. Ich will damit nichts zu tun haben, denn ich sehe die Notwendigkeit nicht ein.

Ich war vorigen Sonntag in einer evangelischen Kirche, in Wernigerode. In der Liebfrauen-Kirche und diese Kirche ist dunkel, ist feucht, hat Regenflecken. Die Beleuchtung ist mäßig und da empfing der Bezirksälteste in Ruhe mit seiner Frau Ilse, den Segen zur eisernen Hochzeit. Der Gottesdienst fand deshalb in Wernigerode, in dieser Kirche statt, weil die eigene Kirche in der Lüdgenfeld Straße einen Anbau erhält. – Das wollte ich euch noch sagen. – Liebe Geschwister. Als hier die Beleuchtung entstand, dieses Parterre, hab ich wochenlang, montags von Nordhausen die Stuckateure hergefahren. In Nordhausen, da gab es die einzige Firma, die sowas machen konnten. Die haben gearbeitet. Nur manchmal, da waren sie so betrunken, dass sie nur gelegen haben, aber sie haben eine hervorragende Arbeit gemacht. Durch diese Stuckarbeiten wurde dies Beleuchtung möglich.

Priester Lein, Entschuldigung, ich hab Sie nicht erwähnt. Ohne Sie gäbe es diese Kirche nicht. Sie waren derjenige, der die Stahlbauarbeiten realisiert hat. Und nicht nur für diese Kirche, sondern für viele andere auch. Gegen den Willen, gegen den Strom der damaligen Genossen, so möchte ich bald sagen. Ja, und zu der Beleuchtung möcht ich noch was sagen: Die ist zweigeteilt. Da gibt es einmal die Beleuchtung indirekt, die hier untern eingeschaltet ist und dann gibt es oben die direkte Beleuchtung. [Ja sagen Sie, wann Schluss ist.] Wenn der Herr Jesus selber schon sich als Architekt betätigt hat zum großen Abendmahl, ein großer Saal mit Polsterung, also mit Luxusausstattung. Dann ist das hier auch ein Luxus, den ich in keiner anderen neuapostolischen Kirche der Welt bisher gesehen habe. Diese Kombination zwischen indirekter und direkter Beleuchtung. Und da sage ich nur: Jesus hat gesagt: ‚Ich bin das Licht der Welt!‘ und dann hat er noch gesagt: ‚Ihr seid das Licht der Welt.‘ Der Herr Jesus ist nicht zu sehen. Indirekt können wie ihn aber sehen. In diesem Licht, dieser Lichtfülle, wie es heißt, und direkt können wir die sehen, von denen er gesagt hat zu den Aposteln ‚Ihr seid das Licht der Welt.‘ Das wollte ich euch noch sagen.

Abschließen noch zum Altar. Den habe ich entworfen. Und zwar, das ist eine lange Geschichte. 1950 war ich 18 Jahre alt und Apostel Oberländer gab mir den Auftrag: ‚Mach mal einen Altarentwurf für die neue Kirche in Bleicherode.‘ Das hab ich gemacht. Schlecht und recht. Ich konnte das natürlich noch nicht. Da muss man ja auch hineinwachsen, sich hineinfühlen. Was ist eigentlich ein Altar überhaupt? Und dann habe ich hier Regie geführt. Manchmal vielleicht gar nicht so gemerkt, denn ich habe keine großen Reden geschwungen, wie jetzt. Aber ich habe gesehen und gesagt: ‚Du bleibst noch. Du bleibst noch. Du bleibst noch‘ Und dann wurde diese Kirche nachträglich unterfahren, weil sie nachträglich unterkellert wurde. Aber zum Altar möchte ich noch sagen: ‚Ich bin der Weinstock‘ – Dieser Altar ist einmalig in der gesamten neuapostolischen Kirche. Da gibt es viele Altäre. Ich habe jetzt ein Foto gesehen in ‚Unserer Familie‘, da steht eigentlich das Rednerpult und die Abendmahlsgefäße sind degradiert, sie stehen eine Stufe niedriger. Und da sag ich mir: ‚Hier stimmt was nicht!‘ – Hier, dieser Altar, dahinter könnte der Herr Jesus stehen oder sitzen mit den urchristlichen Aposteln und mit den jetzigen Aposteln. Und es ist ein würdiger Altar, den man sicherlich auch wiederverwendet, hab ich schon gehört.

Ich danke euch, dass ihr so viel Geduld gehabt habt, einem 85-jährigen zuzuhören. Danke.“
(Zitatende)

 

Insider warten übrigens darauf, dass der Ex-Kriminaldirektor und jetzige Laienprediger und Präsident der vereinigten Neuapostolischen Kirchen in Nord- und Ostdeutschland, Rüdiger Krause, den Stammapostel Jean-Luc Schneider beauftragen wird, den greisen Helmut König zu disziplinieren. Wie so etwas geht, kennen wir ja von den Vorgängen um den ehemaligen Apostel Eckehard Krause (- klick)

 

Nun gut, oder eigentlich schlecht. - Es ist lehrreich, dem Kampf der NAK ums Überleben in Mitteleuropa zuzuschauen... Und wenn ich Eingangs schrieb, dass man sich an den Zauberlehrling erinnert fühlt, fällt mir Ausgangs des Beitrags ein weiterer Vergleich ein, ein Vergleich, der angesichts der unbewältigten NAK-Vergangenheit und dem bevorstehenden Welt-Jugendtag sogar noch treffender ist:

Die Mega-Veranstaltungen des Nazi-Regimes im Dritten Reich und die Verlautbarungen der Nazis bei der Wochenschau, im Rundfunk und in der gleichgeschalteten Presse noch zu Zeiten, wo Divisionen nur noch Bataillonsstärke hatten und die Armee sich auf dem Rück-Galopp befand!

 

Wie dem Dritten Reich wird auch der NAK das ganze Gesprattel nichts nützen. Sie wird untergehen und das ist auch gut so - denn eigentlich hat sie schon bei ihrer Entstehung an Pfingsten 1897 auf den Müllhaufen der Geschichte gehört!

 

So - und hier nun, wie an gekündigt die bereits im Oktober 2015 an die NAK-Amtsträger herausgegebenen Leitgedanken, die Andreas Rother, dieser [...], im jüngsten nac-today-Beitrag der gesamten NAK-Mitgliederschaft eingegeben hat:

Leitgedanken Sondernummer_2-2015.pdf
PDF-Dokument [104.7 KB]

01.04.2017 - 05:45 Uhr (fcs)

Kein Aprilscherz, ...

..., sondern normale stammapostelige Hybris!

Und wer meint, beim Inhalt dieses kurzen Videos handele es sich um maßlose Übertreibung, der sollte sich vielleicht einmal die beiden folgenden nac.today-Beiträge zu Gemüte führen:

Unendliche Weiten, First Nation, Cree und Iroquois: Willkommen in Kanada (- klick)

Wahrheit und Versöhnung – ein langer Weg (- klick)

Und hier jetzt unser Videokommentar zu dieser gnadenlosen Überheblichkeit:

31.03.2017 - 08:53 Uhr (fcs)

Es hat strafrechtliche Relevanz, ...

..., was J.-L. Schneider und Schranzen verbreiten!

Bevor ich schreibe, worum es mir speziell geht, hier der Inhalt des § 263 des deutschen Strafgesetzbuches:

 

§ 263 - Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(2) Der Versuch ist strafbar.

 

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

  1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
  2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
  3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
  4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder
  5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

 

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

 

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

 

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

 

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

Und nun das, auf das ich hinaus will:

Bildquelle: (- klick) ins Bild

Auf den ersten Blick erscheint es bekloppt... - Aber es hat Methode... und das schon über Jahre, man hat nur nicht so sehr darauf geachtet:

 

Vorgestern hat der Schnix, der absolut dieselben Märchen erzählt wie seine Amtsvorgänger, (durch seinen Verkünder Andreas Rother) auf nac.today versucht, seine Märchen als glaubwürdig zu verkaufen, indem er die Märchen seiner Amtsvorgänger konkludent als Märchen bezeichnet hat (siehe Beitrag vom 30.03.17 - weiter unten)... - Berechtigte Frage:
 

WIE BEKLOPPT IST  D A S  DENN?

 

Gestern nun verbreitet der [...] Peter Johanning, dieses [...], auf nac.today eine faustdicke Lüge und fordert man habe seiner Lüge zu glauben, indem er die Lügen der anderen in die Kommerz-Ecke schiebt...

 

Aber, Ihr werten Opfer der permanenten Bestrahlung durch den unheiligen NAK-Geist, fragt doch den Chef-Schreiberling des NAK-Chef-Scharlatans einmal nach Beweisen für die angeblich authentischen Berichte über den angeblichen Tod und die angebliche Auferstehung...!

 

Fragt ihn! Und Ihr werdet erfahren müssen, dass er ein ebensolcher Haderlump ist, wie sein herzlich geliebter Stammapostel! Denn:

 

ES GIBT KEINE AUTHENTISCHEN BERICHTE ÜBER TOD, AUFERSTEHUNG (ich füge hinzu: UND HIMMELFAHRT) DES ANGEBLICHEN GOTTESSOHNS!

 

Alles lediglich "Hörensagen", das erst nach der paulinischen Okkupation der Lehre der Anhänger des Weges verfasst wurde.

KEINE authentischen Zeugenaussagen, alles bloßes angebliches Hörensagen - und auf einer derart wackligen Basis, würde kein Gericht in irgendeinem Rechtsstaat auf dieser Welt ein Urteil fällen!

 

Und: Johanning kann das nicht unwissentlich behauptet haben. Denn niemand, der so eine Funktion bekleidet wie er, kann ein derart unwissender Blindgänger sein...

 

Also:

Peter Johanning lügt wissentlich!

Jean-Luc Schneider lügt wissentlich!

 

Und da es darum geht, zahlende Mitlglieder mit diesen Lügen bei der Fahne zu halten, liegt damit gemäß der oben aus dejure.org zitierten Definition eigentlich der Straftatbestand des Betrugs vor!

 

Und daraus ergibt sich die Frage:

 

Ist das eigentliche Geschäftsmodell der NAKn

bandenmäßiger Betrug??!

30.03.2017 - 05:35 Uhr (fcs)

... ja so ein Haderlump*!

Schneider behauptet Falschlehren seiner Vorgänger

* = im süddeutschen Sprachraum ist "Haderlump" die gänge Bezeichnung für einen liederlichen Menschen oder auch für ein verkommenes Subjekt.

Synonyme sind Tunichtgut, Hallodri, Strolch, Früchtchen, Galgenvogel, Galgenstrick, Nichtsnutz, Taugenichts...
... und es erklärt sich gleich, wie ich zu diesem vernichtenden Urteil komme.

Gesamter Text: (- klick) ins Bild

Seit Jahren bekämpfen die Kritiker der Neuapostoliken-Sekte das Wording der NAKI-Mitglieder und der von diesen bezahlten Verlautbarern und sonstigen Funktionären!

 

Seit Jahren erklären die Kritiker den Sekten-Mitgliedern, dass die heutigen Führungsfunktionäre der Neuapostolischen Kirchen NICHT das Gegenteil von dem behaupten, was ihre Amtsvorgänger gepredigt haben, sondern dass sie es lediglich anders formulieren und verklausulieren.
Tatsache ist: Die im NA-Katechismus verankerte NAK-Lehre von heute ist (inclusive des apostolischen Heilsexklusivismus) identisch mit derjenigen der NAKn in den 50er - 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts. - Es hat sich NICHTS geändert... und das lässt sich anhand des NA-Kartechismus beweisen!

Und nun kommt der Schnix daher und unterstellt ausgerechnet in Simbabwe(!!), wo die NAK noch jünger ist als in Mitteleuropa, die Mitglieder der Neuapostolikensekte seien häufig der Meinung, das NAK-Apostolat würde heute das Gegenteil von dem predigen, was das frühere Apostolat gepredigt habe...
U N D - er widerspricht dieser (in Wahrheit bei Diskussionen kaum anzutreffenden) Ansicht nicht, erklärt damit implizit, dass das zutreffend sei. - Dabei ist diese Ansicht falsch, Schneiders konkludent geäußerte Behauptung ist eine Lüge!

Natürlich fordert er gleichzeitig Glaubensgehorsam ein... "... der 'Heilige Geist' wirkt HEUTE durch das Apostelamt..." - Fein, fein, fein... - und was war denn nun GESTERN?

 

Schneider tut so, als würde er in entwaffnender Offenheit eingestehen, dass die Lehre von heute der Lehre von gestern widerspreche (das tut sie in Wahrheit nicht), und behauptet damit gleichzeitig, dass dann eben gestern der Heilige Geist NICHT gewirkt habe!

Okay... dass der Heilige Geist gestern nicht wirksam war, ist Tatsache, da es keinen Heiligen Geist gibt. - Und damit ist dann auch klar, dass er heute nicht wirksam sein kann.

Aber selbst dann, wenn es ihn gäbe:


Wenn der HEILIGE GEIST gestern nicht wirksam war, wie es das gestrige Apostolat den Gläubigen gepredigt hat, ...

..., woher sollen die Gläubigen wissen, dass der heute wirksam ist, wie es das heutige Apostolat predigt???
 

GLAUBEN?? - Aber das haben die Gläubigen von gestern ja auch getan!

Nein, man darf den Angehörigen des NAK-Apostolats kein Wort glauben! Weder dem Wort von gestern, noch dem von heute! - Denn in Wahrheit ist das Wort von gestern mit dem von heute wietestgehende identisch!
Schneider belügt seine Zuhörer, wenn er ihnen einredet, es gäbe einen Unterschied!

Es ist eine doppelte Lüge, die Schneider am 3. November 2016 in Bulayawo (Simbabwe) verbreitet hat... - Und DESHALB bin ich der Meinung:

 

Stammapostel Jean-Luc Schneider ist ein

Scharlatan und Haderlump!!

28.03.2017 - 11:45 Uhr (fcs)

Wo in Afrika liegt Evreux?

27.03.2017 - 05:03 Uhr (fcs)

Ökumene auf neuapostolisch?!

(niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten)

O-Ton Schneider im sog. Stammapostelgottesdienst am 19. März 2017 in der historischen Stadthalle Wuppertal [vgl. hier (- klick)]:


Und gleich noch eine Frage:

Beim Auftritt des Jugendsinfonieorchesters der NRW-Neuapostoliken wurden rund 11.000 € Spendengelder eingesammelt:

Zum Gesamtbericht geht's mit einem (- klick) ins Bild

Da stellt sich doch glatt die Frage:

Wer kriegt die Kohle?

Brauchen Storck und Schneider neue Räder für ihre Dienst-Limousinen?

24.03.2017 - 17:57 Uhr (fcs)

Bevor ich ins Wochenende starte...

noch ein Gruß an die mitlesenden Insider:

23.03.2017 - 06:52 Uhr (fcs)

Neuapostoliken als Propheten?!

Der Schnix erlässt eine Einsatz-Anleitung

Bild: Ilja Jefimowitsch Repin "Jeremia betrauert die Zerstörung Jerusalems" - Original: Tretjakov Galerie, Moskau - ©: http://www.picture.art-catalog.ru/picture.php…, Gemeinfrei - Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3257688

So! - Jetzt sind die Neuapostoliken also schon zu Propheten berufen

Erzählt John-Lüg denen zumindest... also... wenn man glauben will. wass der [...] Andreas Rother, dieses [...], unter http://nac.today/de/158033/446882 über den Quatsch erzählt, den der Schnix am 12. Februar 2017 in Kulmbach verzapft hat!


An anderer Stelle hatte ich ja schon gemutmaßt, das der von den Neuapostoliken ach so herzlich geliebte Stammapostel am Vorabend ein wenig zuuu viel Eisbock (eine regionale Starkbierspezialität) genascht haben könnte. - Das würde nämlich einiges erklären...

 

Als Beispiel für diese Rufung führt der kleine Franzose dann auch noch den gestörten Jeremia an, den ja nicht einmal seine Zeitgenossen ernstgenommen haben.

Klar - Jeremia gehört zu den Deuteronomisten, die zur Zeit Josias die Kulturreform hin zu einer Ein-Gott-Religion durchgesetzt haben, und dazu alle möglichen Bestandteile der jüdischen Geschichte neu erfunden haben. - Und insofern - das liegt auf der Hand - fühlen sich insbesondere die NAK-Bonzen ihm sehr verbunden.

 

Das sog. 5. Buch Mose ist eine komplette Neuerfindung dieser religotischen Eiferer, die man in ihrem Fremdenhass, und ihrer Mordlust am ehesten mit den IS-Terroristen von heute vergleichen kann. - Mit einem kleinen Unterschied: Bei den Deuteronomisten spielten sich diese grauenhaften Taten ausschließlich im Kopf ab.
In Wahrheit war Israel, dieses unbedeutende kleine Bergvölkchen, froh, dass es überhaupt überlebte. Getan haben die Israeliten keinem was...

 

Und jetzt also sollen die Neuapostoliken die neuen Eiferer für die Ein-Gott-Lehre werden... Sollen die Gebote verkünden, die von den Deuteronomisten als Regeln Gottes in die heiligen Schriften der Juden eingefügt wurden...

Das NAK-Oberhaupt hätte seinem wahrscheinlich hingerissen lauschenden Fußvolk aber besser ein wenig mehr erzählt, was für ein krankes Arschloch dieser Jeremia war...

Immerhin hat er aber so gelebt, wie die NAK-Führung schon immer gewollt hat, dass die Neuapostoliken leben:


"Ich saß nicht im Kreis der Fröhlichen und freute mich, sondern saß einsam, gebeugt von deiner Hand; denn du hast mich erfüllt mit Grimm." (Jer. 15, 17)

 

Und weiter
"1 Und des HERRN Wort geschah zu mir:
2 Du sollst dir keine Frau nehmen und weder Söhne noch Töchter zeugen an diesem Ort.
3 Denn so spricht der HERR von den Söhnen und Töchtern, die an diesem Ort geboren werden, und von ihren Müttern, die sie gebären, und von ihren Vätern, die sie zeugen in diesem Lande:
4 Sie sollen an bösen Krankheiten sterben und nicht beklagt noch begraben werden, sondern sollen Dung werden auf dem Acker. Durch Schwert und Hunger sollen sie umkommen, und ihre Leichname sollen den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes zum Fraß werden.
5 So spricht der HERR: Du sollst in kein Trauerhaus gehen, weder um zu klagen noch um zu trösten; denn ich habe meinen Frieden von diesem Volk weggenommen, die Gnade und die Barmherzigkeit, spricht der HERR.
6 Große und Kleine sollen sterben in diesem Lande und nicht begraben noch beklagt werden, und niemand wird sich ihretwegen wund ritzen oder kahl scheren.
7 Auch wird man keinem das Trauerbrot brechen, um ihn zu trösten wegen eines Toten, und auch nicht den Trostbecher zu trinken geben wegen seines Vaters oder seiner Mutter.
8 Du sollst auch in kein Festhaus gehen, um bei ihnen zu sitzen zum Essen und zum Trinken.
9 Denn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Siehe, ich will an diesem Ort vor euren Augen und zu euren Lebzeiten ein Ende machen dem Jubel der Freude und Wonne, der Stimme des Bräutigams und der Braut."
(Jeremia 16)

 

Also: Wer das eine will, muss das andere mögen. Ganz oder gar nicht, Ihr werten Neupostoliken!

 

Und in dem beschriebenen Stil geht das noch eine Weile weiter: Hört Euch nicht nur an, was die Scharlatane vom Züricher Apostelverein Euch erzählen, lest einmal selbst die Bibel:
Jeremia 17. Kap., 20. und 23. Kapitel!

Zieht Euch mal seineJeremias Gewaltphantasien rein! Wollt Ihr denen, die Euch nicht zuhören, das gleiche wünschen?!


 

Lest einmal Jeremia 20, 6, lest Jeremia 25... - Wollt Ihr wirklich so werden??? - KEINEM Menschen ist zu wünschen, dass er wrd, wie Jeremia war!

Und versteht bitte endlich eines: Der Scharlatan dort hinter dem sogenannten Altar in Kulmbach, ist ein begnadeter Verkaufspropagandist, ein wirklich begeisternder Schwätzer vor dem Herrn! Nur eines hat er absolut nicht: Ahnung von der Sache, über die er spricht!

Spart Euch die Kohle, die Ihr dem Moloch NAKI in den Rachen werft! - Gebt lieber ein wenig Geld aus um Euch ordentliche Fachlektüre zu kaufen...
Wenn es um die Propheten geht, empfehle ich das jüngste Buch von
Heinz-Werner Kubitza:

"Der Glaubenswahn - von den Anfängen des religiösen Extremismus im Alten Testament"

Zur Original-Bestellseite: (- klick) ins Bild

21.03.2017 - 07:44 Uhr (fcs)

Angst vor der eigenen Courage?!

die Neuapostoliken trommeln jetzt schon für den IJT

Wisst Ihr, was man unter dem
 

"prophetischen Präsens"
 

versteht? - Nein? Dann habe ich einmal ein typisches Beispiel dafür:
 

Im Text, von dem [...] Oliver Rütten​, diesem [...], im ansonsten ewig gestrigen nac.today... Hier nämlich: http://nac.today/de/158036/462916


(Zitat) "[...] An Christi Himmelfahrt 2019 feiern zehntausende Jugendliche aus der ganzen Welt ihren Internationalen Jugendtag (IJT). [...]" (Zitatende)
 

Nein, korrekterweise muss es heißen, dass die Neuapostolikensekte für den Vatertag 2019 hofft/plant/wünscht/... (je nach persönlicher Einstellung), dass ...

Und da sie jetzt schon Geld dafür ausgeben, die Neuapostoliken-Bonzen, heißt das so ganz nebenher auch, dass sie keinesfalls mit der Wiederkunft ihres angeblichen Herrn, des biblischen Wiedergängers Yeschua von Nazareth, rechnen, dessen "handelt bis ich wiederkomme" (vgl. Lukas 19, 13)


a) lediglich aus einem nicht auf seine Wiederkunft bezogenen Gleichnis stammt und
b) mit hoher Wahrscheinlich nicht einmal authentisch ist...

 

Und wenn Rütten sich schon auf das Zwergpferd der Propheten setzt, hätte er vorher ins Kalkül ziehen sollen, dass deren Vorhersagen  prinzipiell nicht eingetroffen sind! - Also... ich meine tatsächlich... In Wahrheit waren das zu 99,99% Falschprophezeiungen...


Und wenn man heute meint, dass sie sich doch erfüllt hätten, dann muss man berücksichtigen, dass die Erfüllung reine Erfindung war, oder dass die Prophezeiung rückblickend geschrieben wurde. - Schauen wir uns das Buch Daniel an:

 

Es wurde, da gibt es absolut keinen Zweifel, erst im 2. Jhdt. v.Z. geschrieben. Der Autor tut aber so, als lebe er im 6. Jhdt. vor der Zeitenwende. - Die Ereignisse zwischen dem 6. Jhdt. und der tatsächlichen Redaktionszeit waren dem Autor also bekannt, und so konnte er natürlich zutreffende "Voraussagen" treffen.
So als wenn ich heute ein Buch auf irgendeinen Tag im Jahr 1617 datiere und darin die (aus meiner tatsächlichen Sicht ja bereits geschehenen) Ereignisse der nächsten 400 Jahre prophezeie...


Und der Autor des Buches Daniel scheut sich nicht einmal, sogar einen Engel auftreten zu lassen, der ihm "das Gesicht von den Abenden und Morgen" kundtut (vgl. Daniel 8, 26)

 

Naja... wie auch immer: Rütten macht sich einfach lächerlich mit seinem Vorgriff auf die Zukunft.


Lächerlich ist aber auch das sonstige Getrommel für diese Jugend-Manipulations-Veranstaltung, die gleichzeitig ja auch immer so etwas wie ein Neuapostoliken-Heiratsmarkt ist. Ein gigantischer Heiratsmarkt in dem Fall... - Aber eben auch ein enormes Wagnis!

 

Der EJT war ein Draufleggeschäft. - Was bringt den Polier [ja... okay... er ist Bauingenieur... aber einer mit dem Habitus eines Staubsaugervertreters (schaut Euch das Bild zu diesem Beitrag hier genau an... erinnert Storck Euch nicht auch genau an diesen Typus "Grinsekater", der einem i-welchen Schund verkaufen will?)] bloß auf den Gedanken, dass die Rechnung diesmal aufgehen wird?

 

Ich bin mir sicher, dass auch die neue Definition von "NAK-Jugend" das Wagnis nicht verringern wird:
"[...] Eingeladen sind zu diesem Großereignis junge Gläubige im Alter zwischen 14 und 35 Jahren – unabhängig vom Familienstand. [...]" (O-Ton nac.today)

 

Aber Geld spielt bei Neuapostolikens in Wahrheit ja gar keine Rolle. Ein paar Millionen hin oder her, sind eh peanuts für diese Kapitalgesellschaft.


Ob man im 25-köpfigen Leitungsgremium Angst davor hat, dass eine kritische Stimme dennoch Vernunft prdigt?

Vielleicht hat man deshalb wohlweislich auf die Mitarbeit von Frauen verzichtet - naja, nicht ganz, eine Quotenfrau sieht man auf Schuldts (wie üblich nicht sehr guten) Bildern in der Runde sitzen und den Storck-Riesen anhimmeln...

 

Ob der ganze gestrige nac.today-Schmarrn wohl so etwas ist, wie "Pfeifen im Wald"? - Dann können wir uns ja noch auf weitere Ergüsse freuen, denn die Angst der IJT-Verantwortlichen vor der eigenen Courage wird zunehmen!

 

Ach, wegen der Altmänner-Versammlung, die für Jugendliche plant ? Das erinnert mich an einen alten Witz - von vor vielleicht 50 Jahren:

 
"Es geschah zu Zeiten, als Nikita Sergejewitsch Chruschtschow auf dem Höhepunkt seiner Macht war. - Damals versuchte die UdSSR auf allen möglichen Wegen an Geld zu kommen, auch durch Devisen von Westtouristen, Gastarbeitern, ausländischen Diplomanten etc...
Man kam überein, ein Bordell zu eröffnen, da derartige Etablissements im goldenen Westen allgemein als Goldgruben galten.
 
Nach einer Versuchsphase von 12 Monaten stellte Chruschtschow anhand der Abrechnungen fest, dass der Puff nicht nur floppte, sondern sogar ein mordsmäßiges Draufleg-Geschäft war. - Er ließ den Leiter der Einrichtung zum Rapport antanzen...
 
Händeringend stand der vor dem mächtigsten Mann der Sowjetunion und rang verzweifelt die Hände:
 
'... ich weiß wirklich nicht, warum das Geschäft nicht anläuft. Wir haben absolut nichts falsch gemacht, Genosse Generalsekretär. Die bestmöglichen Mitarbeiterinnen haben wir eingestellt. - Lauter verdiente Genossinnen der ersten Stunde...' "

18.03.2017 - 09:30 Uhr (fcs)

5 Minuten Entspannung

bei einem kleinen Schneiderwitz

Einem kleinen Witzchen über Schneider, nicht von ihm - wohlgemerkt...

 

Aber was sich als "Person des öffentlichen Lebens" einstufen lässt, muss es sich auch gefallen lassen, dass man sich darüber lustig macht...

 

Ein Erstversuch, das, mit ein paar techischen Mängeln - aber die nächsten Versuche werden besser gelingen - und gelegentlich auch härter ausfallen!

Okay: Los geht's:

16.03.2017 - 06:59 Uhr (fcs)

DER SCHNIX ALS LOSVERKÄUFER

Bild: Denkmal für einen Losverkäufer im Bairro Alto, Lissabon - ©: Diagram Lajard - Eigenes Werk, CC0 - Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25144143

Es geht wieder einmal um das Thema "Segen"... - Was ist uns früher nicht alles versprochen worden!
Das wichtigste Versprechen war der Segen auf dem Opfer, und Segen bedeute Vermehrung wurde uns gelehrt...


So dumm sind die Scharlatane vom NAKI e.V. heute nicht mehr, so einen zu erzählen. Zumal sich rumgesprochen haben dürfte, dass einige von uns nur darauf warten, diese Religiotisierer wegen betrügerischer Falschversprechen vor den Kadi zerren zu können. Es wäre doch zu schön, durch ein entsprechendes Urteil belegen zu können, dass der NAKI e.V. eine verbrecherische Vereinigung sei...

 

Nun gut, die NAK-Bonzen sind vorsichtig, und dadurch kommt dann so ein Mumpitz zustande, wie ihn der [...] Andreas Rother, dieses [...], im gestrigen nac.today (naja... na.today ist ewig gestrig) [siehe hier: >http://nac.today/de/158039/466622<] zum Besten gegeben hat:

 

Klar: Zunächst geht es um die Pflichten... Man MUSS zunächst ein paar Sachen tun...


❶ Arbeiten, um Geld zu verdienen, für Essen, Kleidung und Unterkunft.
❷ Gottes Gebote halten.
❸ Sich auf den Tag des Herrn vorbereiten.
❹ Im Glauben treu bleiben.

 

Okay... ist wie in der Lotterie: Man(n) muss natürlich zunächst ein Los kaufen - Frau auch...

 

Aber dann geht es leider genau so weiter wie in einer Lotterie: Möglicherweise gewinnt ja das Los, das man erworben hat. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht gewinnt, ist ungleich höher.
Und exakt das sichert Schneider auch im Zusammenhang mit dem Segen zu: Möglicherweise segnet Gott einen. Aber...

 

O-Ton nac.today: „Wir müssen beides tun“ – für das Wohlergehen arbeiten und im Glauben treu bleiben. „Dann kann Gott uns seinen Segen schenken.“

 

Er KANN... Aber tut ers auch? - Es gibt also auch hier ein erhebliches Einsatzrisiko!

 

Und der Einsatz ist im Prinzip die komplette Aufgabe des eigenen Willens und des freien Lebens. - Naha, warum nicht, wenn der Gewinn diesen Einsatz rechtfertigt? - Für einen Milliardengewinn würde ich ja durchaus auch ein paar Tausender vom Überschuss riskieren.

 

Aber was ist dieser Segen, den man evtl. erhalten kann???

 

Der Schnix bringt das so auf den Punkt:

„Gott segnet die Arbeit derer, die ihm gehorchen, indem er ihnen Frieden schenkt.“

 

Eyh Leute! Dieser Losverkäufer handelt mit Windeiern! - Er verlangt nämlich nicht, dass Ihr den Einsatz von Eurem Überschuss bezahlt, sondern er verlangt, dass Ihr euer letztes Hemd gebt: Er fordert die völlige Selbstaufgabe und stellt als MÖGLICHEN Gewinn in Aussicht, dass man Frieden hat...

 

WIE BLÖD IST DAS DENN?!

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23.04.2017

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