... wir schreiben Klartext
... wir schreiben Klartext

24.05.2017 - 08:15 Uhr (fcs)

Hat die Bibel doch Recht?! ?

Es gibt Indizien dafür... (Augenzwinker)

Ist dies das wahre Gesicht Jesu? - Es gibt Anhaltspunkte dafür!

Stichwort Parthenogenese… zu deutsch: Jungfernzeugung oder Jungferngeburt. – Wie aufmerksame CANITIES-Leser aus dem Teil 2 der Kritik am Apostolikum (- klick) wissen, handelt es sich dabei um eigengeschlechtliche Fortpflanzung die nicht durch einen Sexualakt zustande kommt - so, wie bei Jesu Empfängnis eben.

 

Dem unbefruchteten Ei eines weiblichen Wesens wird durch bestimmte Hormone eine Befruchtungssituation signalisiert, woraufhin sich dieses Ei zu teilen beginnt und zu einem Organismus heranreift. Das läuft über diploide Keimbahnzellen ab, wodurch keine Rekombination stattfindet. Es gibt also keine Neuanordnung von genetischem Material (DNA, RNA) in den Zellen, der Nachwuchs kann zwingend logisch keine Y-Chromosomen aufweisen. Es stehen ausschließlich X-Chromosomen zur Verfügung, der Nachwuchs ist ein Klon der Mutter.

 

Halten wir fest:

Wenn die Geschichte der Empfängnis Jesu stimmt, dann muss Jesus zwingend logisch eine Frau gewesen sein, ein Klon der Jungfrau Maria!

 

Da Jesus den Überlieferungen zufolge aber stets und ständig als Frau aufgetreten ist, kann es sich eigentlich ausschließlich um eine Transe gehandelt haben. Und das wiederum heißt, dass er nicht schwul im eigentlichen Sinne war… (Nicht traurig sein, Frankieboy)

Die logischen Folgerungen aus der biblisch überlieferten Parthenogenese, die Jesus hervorgebracht hat, gehen aber weiter:

 

Es ist bekannt, dass beim Menschen keine Parthenogenese stattfindet, wohl aber bei Echsen! Daraus ergibt sich der Verdacht, dass Jesus ein Reptiloid war! – Und für diesen Verdacht gibt es ein weiteres Indiz: Jesus konnte der Überlieferung zufolge übers Wasser laufen!

Es handelte sich bei dieser Figur also um ein in Menschengestalt auftretendes Exemplar der Gattung Basiliscus.

 

Halten wir also weiter fest:

Wenn es stimmt, dass Jesus übers Wasser laufen konnte, dann war Jesus ein in Menschengestalt auftretender Basilisk!

 

Folgerichtig werden Basilisken, die tatsächlich übers Wasser laufen können, auch Jesus-Christus-Echsen genannt. – Das ist eine Tatsache! Und wisst Ihr auch,  W A N N  sie übers Wasser laufen? Nein? Dann lest mal hier: (- klick)

23.05.2017 - 15:00 Uhr (fcs)

Konzertierte Aktionen der Redaktionen

bei der NAK-lichen Mitglieder-Manipulation

Abgesehen von dem so quasi geklauten Titelbild (welches Detlef Streich (- klick) bereits moniert hat), ist mir beim ersten Durchblättern bereits der manipulative Charakter dieses Printmediums aufgefallen… Und anders, als Detlef Streich es sieht, ist mit dem Titelbild sehr wohl das „I want you fort the army“ verknüpft. – Und das wird deutlich, wenn man das Editorial auf Seite 3 liest:

 

(Zitat) „[…] Dass göttliche Erwählung nicht nur ein Gnadenakt, sondern mit Verantwortung verbunden ist, beschreibt auch Bezirksapostel Michael Ehrich in „zursache“: ‚Erwählung ist nicht nur ein Geschenk, eine Gabe, sondern mit ihr sind auch Aufgaben verbunden. Apostel Petrus fordert dazu auf, die Wohltaten dessen, der uns erwählt hat, zu verkündigen. (1. Petrus 2, 9).“

Wer also auf unserem Test auf Seite 5 herausfindet, dass er etwas Besonderes sein möchte: auf und anderen vom Evangelium erzählen. […]“ (Zitatende)

 

Und dieser Test, ein NOSCE TE IPSUM für Jung-Neuapostoliken hat es in sich:

Psychotest_Spirit_1_2017.pdf
PDF-Dokument [19.5 MB]

Man könnte zunächst vermuten, der Test solle eine witzige Hinführung zum Thema sein, so eine Art Test-Satire. Dann hat man aber vergessen, dass die spirit bekannt dafür ist, ihre Leserschaft mit pseudokritischen und gelegentlich auch scheinbar humorvollen Beiträgen zu manipulieren! Ich denke dabei gerade an den grauenhaft üblen Apostelbrief von Wolfgang Eckhardt bei der von der Spirit aufgegriffenen Missbrauchs-Thematik.

 

Und so wird in diesem scheinbaren Psychotest prompt bereits mit den Antwortmöglichkeiten manipuliert... Die normalerweise spontanen Antworten (z.B. bei gleichen Schuhen: „Mir doch egal“, oder beim Mitdienen „Na, Schwein gehabt...“ usw., usw.) werden erst gar nicht angeboten, sondern es wird den Lesern die Lehre des Reine-Gedanken-Denkens nahegebracht. - Und genauso verhält es sich auch mit den Auswertungen.

 

Was in der spirit so lockerleicht rüberkommt, ist in Wahrheit knallharte Manipulation, die sich übrigens ganz offen sichtbar, an die jüngeren Jugendlichen richtet, und an die älteren Jugendlichen, die in jüngeren Jahren bereits erfolgreich indoktriniert wurden.

Wer übrigens meint, in der spirit-Redaktion säßen engagierte junge Leute, sieht sich bei einem Blick auf die Ansprechpartner-Seite des Bischoff-Verlags (- klick) getäuscht... – Und nicht nur das, sondern hinter der spirit stecken die gleichen Köpfe wie hinter „wir Kinder“ - ein ebenfalls äußerst manipulatives Medium!

 

Und schon ist der Gedanke, was ein solcher „Test“ bei einem 14-jährigen Kind anrichten kann, zumal bei einem Kind, das die beiden Frauen Conrad und Schnizer bereits vorher mit der Indoktrinations-Postille „Wir Kinder“ gehirngewaschen haben, anrichten kann, überhaupt nicht mehr lustig!

 

Glaubt Ihr nicht? – Was meint Ihr denn, wohin die Argumentation in dem hier unten links angepriesenen Heft zielen wird?

Zur Quellseite: (- klick) ins Bild

Wir sollten uns überhaupt fragen, wie viel Wahres in den gedruckten NAK-Periodika und den sie unterstützenden NAK-Online-Medien verbreitet wird. Erst dieser Tage, als am 20.05.2017 auf nac.today das „Interview“ mit dem neuen Helferlein aus Südostasien veröffentlicht wurde, habe ich mich gefragt, welche Antworten wohl tatsächlich von Edy Isnugroho gegeben wurden…

Seit dem von Frank Schuldt veröffentlichten "Brinkmann-Interview" im Nachgang zum Bekanntwerden der 10-Millionen Veruntreuung, in dem Brinkmann angeblich Fragen, die aus der Öffentlichkeit an ihn herangetragen wurden, beantwortet hat, wissen wir ja, wie derartige Geschichten zustandekommen:

 

Schuldt hat so quasi in seiner Eigenschaft als Vertreter der Öffentlichkeit die Fragen gestellt, die er dann als Pressesprecher, und insofern Vertreter seines Bezirksapostels, in dessen Sinne beantwortet hat.

Oder nehmt die von Rother auf nac.today verbreiteten StAp-GD-Zusammenfassungen. Nach dem,  was er selbst auf nacworld über das Zustandekommen der nac.today geschrieben hat, ist das im Prinzip ein vergleichbarer Schmu:

 

(Zitat) „[…] Möglichkeiten zur Aufbereitung von Gottesdiensten gibt es viele. Und ebenso viele Gründe für oder wider die eine oder andere Variante. Tatsächlich nutzen wir diverse Möglichkeiten - je nach Medium: von Video (Online) bis Wortprotokollen (Print).

 

Für nac.today ist die Zusammenfassung mit wörtlichen Zitaten das Mittel der Wahl. Gerne nutze ich mal die Gelegenheit, zu erläutern, wie so ein Artikel zustande kommt:

 

Natürlich bereitet sich auch und nicht zuletzt der Stammapostel auf die Gottesdienste vor. Diese Vorbereitung ist Grundlage für seine Zusammenfassung, die nach dem Gottesdienst entsteht. Diese Kerngedanken gehen per Rundschreiben etwa einmal in der Woche an alle Apostel weltweit. Das Abstract aus Sicht des Stammapostels gibt dem Artikel die Auswahl der Schwerpunkte und oft auch die Struktur vor.

 

Allerdings ist die Sprache des Rundschreibens eher sachlich-theologisch-vortragsartig, also wenig gottesdienstartig und damit wenig lesernahe. Deshalb nehmen wir uns für den Artikel das Wortprotokoll, legen daran die Struktur aus dem Rundschreiben an, und suchen die besten korrespondierenden Originalzitate dazu. Die „besten“ nach unterschiedlichen Kriterien: z.B. Verständlichkeit, Deutlichkeit, Emotionalität, Einprägsamkeit und dergleichen Rezipientenorientiertes mehr.

 

Diese Elemente müsse nun noch zu einem flüssigen Text verbunden werden sowie mit Titel und Vorspann versehen werden, die Leseanreize bieten. Dazu greifen wir häufig auf Sprachbilder zurück, die aus dem Gottesdienst stammen.

 

Zusätzlich zu den "normalen" Gottesdienst-Berichten greifen wir gelegentlich auch Einzelaspekte heraus – vorzugsweise für ein Video, alternativ als Text. Dabei geht es um Themen von den wir wissen, dass sie dem Stammapostel grundsätzlich besonders wichtig sind, oder dass sie für viele Nutzer eine besondere Bedeutsamkeit haben. Im Übrigen gelten auch hier die üblichen journalistischen Relevanzkriterien wie Neuigkeitswert, Aufmerksamkeitswert, Nutzwert usw. […]“ (Zitatende)

 

Man kann also nicht sicher sein, was von Rothers Veröffentlichungen der NAK-Sektenboss tatsächlich im GD (also unter dem behaupteten Wirken des Heiligen Geistes) gesagt hat...

Und wenn man das alles weiß, fragt man sich natürlich, wie viel Wahrheit in dem nac.today-Beitrag vom 09.05.2017 (- klick) über die angeblich bekehrte angebliche Atheistin steckt (siehe Beitrag vom 10.05.2017 weiter unten auf dieser Seite)

 

So! Und im Lichte dieses Wissens blättern wir in der spirit, um die es hier ja eigentlich geht, auf die Seite 13 zum Beitrag „neu-neuapostolisch“:

Klar: Die Frage ist, ob es diese Mia überhaupt gibt! Und in der Tat bezweifle ich, dass dieses Interview nicht von der spirit-Redakteurin Schnizer erfunden wurde… - Diejenigen, die dieses Interview ernst nehmen, müssen aber zumindest zugeben, dass es dabei überhaupt nicht um Jugendliche geht, sondern um zwei Erwachsene, die beide Schweres durchlebt haben. Der Freund der Protagonistin ist wohl alleinerziehender Vater von 2 Kindern... – Und Mia wäre, genau wie das Beispiel der angeblichen Atheistin auf nac.today, lediglich ein Beispiel dafür, was geschieht, wenn jemand, der sich in persönlichen Nöten befindet, sich der NAK-Manipulation aussetzt.

Und natürlich werden den Lesern wieder einmal die ach so tollen NAK-Gottesdienste unter die Weste gejubelt...

 

Ein absolut dicker Hammer dabei ist aber die der Protagonistin in den Mund gelegte Behauptung, die Bibel würde die NAK-Lehre bestätigen... Und klar: sie hat natürlich, um das zu bestätigen den NAK-Katechismus herangezogen... ?

 

bt hat diesen spirit-Beitrag auf facebook so kommentiert:

 

(Zitat) "ach ja, man kann das alles gut nachempfinden, es ist ja auch tröstlich und schön, wenn einem versprochen wird, dass alles gut wird, weil sich ein allmächtiger Gott um einen ganz persönlich kümmert, besonders dann, wenn man in einer belastenden Lebensphase ist ... und die Interviewte sagt ja auch selbst ganz richtig, dass es eigentlich ein "Fühlen" war, was sie erlebt hat ... dass es später zu einem "glauben" wurde, mag an den Interpretationsinstrumenten liegen, die sie nach und nach übernommen hat, ebenso wie das passende Vokabular dazu.

 

Die Wahrnehmung der "Zeichen", Wegeweisungen und "göttlichen Schubser", die sie ganz am Ende beschreibt, kenne ich leider nur zu gut aus eigener Erfahrung - alles was irgendwie passt, wird gemerkt und addiert, was nicht passt, wird vergessen.

Traurig, dass auch hier wieder jemand einfach zufrieden ist mit dem Glauben an seine persönliche "Erwählung" - und dabei ignoriert, was für eine große schändliche Ungerechtigkeit diese Erwählung eigentlich gegenüber den Nicht-Erwählten wäre, wenn es diesen Gott und seine Auswahl wirklich gäbe!

 

... ob sie wohl irgendwann merken wird, dass das Versprechen, Gott kümmert sich um Dich, gar nichts wert ist?" (Zitatende)

 

Es geht in der spirit, das merkt man überdeutlich, lediglich um Manipulation von jungen (durch Indoktrination seit der Kindheit wehrlosen) Menschen. -  Und wir haben ein weiteres Beispiel für den Gleichklang der eng vernetzten NAK-Medien.

 

Ich glaube keiner der Figuren auf der Ansprechpartner-Seite des Bischoff-Verlags (siehe weiter oben) auch nur ein Wort! Und ich bin überzeugt davon, dass diese Mischpoke ganz genau weiß, dass Erlebnisberichte und Interviews besonders gern gelesen werden und besonders leicht verinnerlicht werden. - War doch schon in früheren Zeiten so!

 

Oder ist hier einer unter den Lesern, der zu Zeiten in UF / UF-Kalender / Der gute Hirte / Jugendfreund / Wächterstimme nicht zuerst die Seiten "aus unserem Erleben" und die angeblichen Biographien "älterer Glaubenszeugen" gelesen hat?  - Und soll ich Euch was sagen?

 

Ich bin überzeugt davon, dass dieser ganze Dreck schon damals von A bis Z erstunken und erlogen war:

 

Die gedruckten NAK-Periodika waren damals Lügenblätter und sind es heute noch - und heute werden sie effektverstärkend durch die NAK-Onlinemedien und facebook-Gruppen unterstützt!


Der gesamte Augiasstall gehört dringend ausgemistet!

15.05.2017 - 16:15 Uhr (fcs)

Die umstrittene Neuapostolische Kirche

wurde heute vor einem Jahr vom HR ausgestrahlt

Grund genug, wie ich meine, noch einmal auf die dubiosen Vorgänge im Nachgang zu dem denkwürdigen Abendschau-Beitrag hinzuweisen!

Als kleine Gedächtnisstütze für diejenigen, die die dubiosen Vorgänge bereits vergessen haben, hier der Link zu den entsprechenden CANITIES-News-Beiträgen (- klick) ...

... und zur Erinnerung noch einmal der von CANITIES-News gespeicherte HR-Beitrag.

 

Alois Theisen, der Chefredakteur des HR, hat der Veröffentlichung dieses Videos ausdrücklich zugestimmt. - Er fragt allerdings, wie ich die Veröffentlichung verantworten könnte, da sich Eimuth, ein Interviewpartner in diesem Video falsch zitiert sehe, und der HR diesen Beitrag deswegen zurückgezogen habe...

Nun, ich habe kein Problem mit der Veröffentlichung, da Eimuths Einlassungen, entgegen seiner Behauptung, nach wie vor aktuell und da sie mit dem Katechismus konform sind...
Ich kann in Eimuths Aussagen nicht den geringsten Fehler entdecken.

Hier also das entsprechende YouTube-Video:

14.05.2017 - 07:25 Uhr (fcs)

Der Märchenonkel ...

... hat wieder zugeschlagen

Eine flotte Schreibe hat er ja… das muss man ihm lassen. – Ein Märchenonkel bleibt er trotzdem, der […] Andreas Rother (siehe Bild), dieses […]! Vielleicht leidet er aber auch an der gleichen Persönlichkeitsstörung, die Detlef Streich in seiner jüngsten Arbeit [siehe hier (- klick)] Rothers oberstem Dienstherrn attestiert.

Beim aktuellen nac.today-Beitrag (- klick) jedenfalls ist die Lust zum Fabulieren wieder einmal mit Rother durchgegangen.

 

Das geht schon mit dem Einstieg los! Rother muss eine göttliche Offenbarung erhalten haben, denn die biblischen Überlieferungen (deren geringer Wahrheitsgehalt sowieso schon hinreichend belegt ist) geben den Stoff für seine Interpretation der Persönlichkeit des einfachen Fischers Schim’on bar Jochanan, dem mutmaßlich wegen seines Sturkopfs angeblich der Spitzname „Kephas“ (= Stein, lat. Petrus) beigegeben wurde, einfach nicht her.

 

Ob Schim’on den Beinamen Petrus übrigens wirklich getragen hat, darf bezweifelt werden. Authentisch ist die Verwendung des Spitznamens durch den Gründer des Christentums, Scha’ul aus Tarsus, der von Simon als „dem Kephas“ schrieb.

Der Schreiber der Petrusbriefe bezeichnete sich zwar selbst auch als Petrus, allerdings gilt in den historisch-kritischen Bibelwissenschaften als belegt, dass dieser Schreiber nicht mit dem Fischer Schim’on bar Jochanan, der zu den Anhängern des Jeschua von Nazareth zählte, identisch ist.

 

Da die authentischen „Paulus-Briefe“ die ältesten Schriften des sog. „Neuen Testaments“ sind, und da alle späteren neutestamentlichen Schriften massiv von diesen Schriften beeinflusst worden sind (die ältesten kanonischen Evangelien sind erst ab Mitte des ersten Jhdts. entstanden, das Johannes-Evangelium erst zum Ende des 1. Jhdts.), ist es naheliegend, dass die Bezeichnung Simon Petrus auf Scha’ul von Tarsus zurückgeht.

 

Aber zurück zu Rothers Text, der ausgerechnet auf dem um die erste Jahrhundertwende entstandenen am wenigsten authentischen Evangelium, dessen Verfasser sich als Johannes ausgibt, basiert...

Jedem einigermaßen intelligenten Menschen muss dabei eine Frage – eine dringende Frage – aufstoßen:

 

WOHER will der Schreiber den Inhalt des Zwiegesprächs zwischen Jeschua und Schim’on, gewusst haben? – Rother selbst stellt ja fest, dass die beiden abseits der anderen lustwandelten. Es gab keine Ohrenzeugen für das Gespräch, auf das später die Bischöfe von Rom und noch später (1897) die Neuapostoliken-Stammapostel ihren Führungsanspruch zurückführten.

 

Und damit ist das ganze Gespräch letztlich nichts anderes als eine theologische Parabel, die kaum etwas von dem hergibt, was Rother in sie hineininterpretiert! Es handelt sich um eine kleine Wortspielerei, die lediglich im Griechischen Sinn macht:

 

Anders als im Deutschen, bei dem unter dem aus dem althochdeutschen „lioba“ enstandenen Wort „Liebe“ alle möglichen als positiv erlebten Beziehungen und Gefühle erfasst werden [vgl. dazu den Eintrag „Liebe“ im Großen Brockhaus unter https://karlsruhe.brockhaus.de/enzyklopaedie/liebe] kennt das Griechische verschiedene Wörter für bestimmte Formen der Liebe

[Rother schreibt von den „Qualitäten“ der Liebe, was aber strikt abzulehnen ist, da damit eine Liebe als wertvoller gilt als eine andere]:

 

  • Éros ist die sinnlich-erotische Liebe;
  • Philía bezeichnet Freundesliebe, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen;
  • Agápe – bezeichnet die selbstlose und fördernde Nächsten- und Feindesliebe

 

Und so kommt diese kleine Wortspielerei im ursprünglich griechisch verfassten Johannes-Evangelium auch zu ihrem Sinn:

Weil nämlich der eine „agápe me?“ fragt und der andere „philiá te“ antwortet….

 

Kleiner Wermutstropfen: Das Gespräch – wenn es denn stattgefunden hätte – wäre keinesfalls auf Griechisch geführt worden, sondern in aramäischer Sprache, möglicherweise auch auf Hebräisch. Denn wir können voraussetzen, dass sowohl Jeschua als auch Schim’on allenfalls diese beiden Sprachen beherrschten. In beiden ergibt das Geplänkel aber keinen rechten Sinn!

 

Damit ist dann auch Rothers Kunstgriff, mit dem er seine Feststellung, Petrus habe nicht mehr der Sinn nach Rangstreit gestanden, als wahrscheinlich erscheinen lassen will, witzlos!

Überhaupt ist damit das ganze Geschreibsel, mit dem Rother seine höchsteigene und nicht von John-Lüg, seinem Guru, den er lieb hat, eingegebene Interpretation von Johannes 21 abliefert, als sinnleeres Geschwurbel entlarvt.

 

Interessanterweise hat Rother bei seiner Interpretation des Stoffs eine der Arten der Liebe ausgelassen:

Schon einmal darüber nachgedacht, dass

Jeschua die Frage erotisch gemeint haben könnte?

12.05.2017 - 16:15 Uhr (fcs)

Zum Wochenausklang...

... ein kurzer YouTube-Gruß

10.05.2017 - 06:45 Uhr (fcs)

Das Imperium schlägt zurück ...

und legt das Armutszeugnis eines bedauernswerten Gehirnwäscheopfers vor!

nac.today (- klick)  bringt ein wunderbares Zeugnis dafür, was passiert, wenn man die psychische Ausnahmesituation eines Menschen benutzt, um ihn zu manipulieren.
 

Alles, was Katja Krumm beschreibt, sind die manipulativen Beeinflussungen der Gemeindeführung und die Trance-Techniken der NAK-Liturgie, die unter anderem auch Detlef Streich auf seiner website "NAK-Ausstiegshilfen" (- klick) ausführlich beschrieben hat.
 

Viel spannender ist daher das, was Katja Krumm nicht schreibt:

  • Welches naturwissenschaftliche Fach hat sie (mit welchem Abschluss) studiert? Sie behauptet lediglich von sich, sie sei Naturwissenschaftlerin!
  • Inwiefern war sie Atheistin? Sie behauptet von sich, sie sei Atheistin gewesen, begründet diese Positionierung aber nicht.
    Aus dem Beitrag geht ausschließlich hervor, dass sie säkular gelebt hat, keinesfalls aber, dass sie sich jemals mit Fragen der Theologie auseinandergesetzt hat. - Meine Vermutung: Sie war - wenn überhaupt - allenfalls Agnostikerin!
  • Welche Lehrinhalte haben sie vom Atheismus zum Theismus "bekehrt"? - Als Naturwissenschaftlerin und echte Atheistin hätte sie eigentlich Fakten heranziehen müssen, um zu belegen, dass die Bibelinhalte, die ihr die "Witwe des Bezirksältesten" erschlossen hat, den atheistischen Positionen widersprechen.

Was bleibt, ist das Geschwurbel einer bedauernswerten Person, die wegen ihrer psychischen Ausnahmesituation ein hilfloses Opfer von NAK-Gehirnwäsche geworden ist.

 

Wenn dieses Zeugnis nicht so mitleidserregend wäre, müsste man über Katja Krumm lachen!

Die nac.today-Reakteure zeigen aber - indem sie das Geschwurbel einer hilflosen Person für ihre Mitgliederbeeinflussung missbrauchen - einmal mehr, was für einen Charakter sie haben!

Selbstverständlich haben wir dieses üble Machwerk der Neuapostoliken-Schreiberlinge auch in der facebook-Gruppe "Klartext" (- klick) thematisiert. Dort hat bt den Beitrag wie folgt kommentiert:

Ich denke, F-C hat den zentralen Punkt klar angesprochen: Es gab vermutlich bei Frau Krumm gar keine atheistische Positionierung, sondern eher ein säkulares Leben und einfaches ignorieren religiöser Themen, weil sie gar nicht von Belang waren:

 

"Bislang hatte ich mein Leben völlig ohne Gott gemeistert, ihn viele Jahre aktiv negiert, die mir bekannten Christen toleriert (aber belächelt)."

 

Der Tod eines nahestehenden Menschen brachte sie in eine persönliche Ausnahmesituation - und gerade der Tod ist es auch, der Menschen wünschen lässt, es gäbe ein Weiterleben danach, einen Gott, der einem dieses Weiterleben schon heute verspricht und vor allem das Wiedersehen mit den Menschen, durch die man vom Tod getrennt wurde!

 

Es wird in Frau Krumms Bericht nicht eine einzige der theologischen Fragen erwähnt, erst recht natürlich keine wirkliche, befriedigende Antwort darauf - es gibt ja auch keine befriedigende Antwort auf die Frage nach einer Erklärung für das Leid in der Welt, für die Ungerechtigkeit und für die behauptete Erwählung!

 

... es sei denn, man ist zufrieden mit den bekannten Antworten, dass Gottes Wege wunderbar, aber für uns nicht verstehbar seien, dass Gott so groß sei, dass der Verstand ihn nicht ergreifen könne, dass am Ende alles gut werde, dass wir unsere Lieben wiedersehen ... und diese Antworten werden nicht RATIONAL vermittelt, sondern EMOTIONAL!

 

Genau das beschreibt sie ja auch:

 

"... jedoch gab es auf alles eine liebevolle und weiterführende Antwort. Ich wurde eingebunden ins Gemeindeleben – Chorproben, Geburtstage, Putzgruppe, Silvester – ich erhielt Raum für meine Fragen und sammelte Antworten.

Sehr überzeugend war es für mich, dass diese Ernsthaftigkeit, die mich anfangs schmunzeln ließ, nicht auf den Gottesdienst beschränkt war: Ich erlebte, wie die Glaubensgeschwister ihre Überzeugung einsetzen, um den Alltag zu meistern.

Singen war und ist wie eine Befreiung, ein Aufatmen für mich. Es ist das Element, durch das unser himmlischer Vater mich fand ..."

 

Das kann ich gut nachempfinden, so habe ich jahrzehntelang selber gelebt und gefühlt - die entscheidenden theologischen Fragen mussten verdrängt werden und entscheidende religionswissenschaftliche Informationen waren mir völlig unbekannt! (ebenso unbekannt waren mir Fakten über die NAK, die in keinem verlagseigenen Lehrwerk vermittelt werden!)

 

Was hier eine erwachsene Frau beschreibt, ist das, was geschieht, wenn man in einer psychischen Situation nach Hilfe sucht und von einer religiösen Gemeinschaft aufgefangen wird - menschliche Nähe, Trost, liebevolle Betreuung usw werden geboten und angnommen und dann auf den dahinter behaupteten Gott zurückgeführt und dann funktioniert auch ganz schnell und gut die "Glaubensfestigung" in eigener Regie: Selbstsuggestion und self-fulfilling prophecy:

 

"Es war, als würden nach und nach die vielen bunten Puzzleteile aus Erfahrungen, Erinnerungen und Werten meines alten Lebens an den richtigen Platz rücken und ein klares und einfaches Bild ergeben."

 

Ja, es ist ein sehr einfaches Bild, das sich ergibt: Alles ist Gnade, alles ist göttliche Führung, alles ist gut - Geborgenheit!

 

Das, was hier beschrieben wurde, hätte Frau Krumm auch in diversen anderen religiösen Gemeinschaften erleben können, wenn sie sich eben zufällig auf diese eingelassen und dort empathische Menschen getroffen hätte - und natürlich einen Chor, der einem alles so viel leichter macht:

 

Wenn gar nichts mehr geht, dann findet sich immer noch ein passender aufbauender Liedvers, der einen wieder trägt und "Gottes Liebe" fühlen lässt!

05.05.2017 - 14:15 Uhr (fcs)

Höflichkeit und Wertschätzung …

bei Kommentaren zu Aposteln und deren Rede?

Jedenfalls sind Respekt, Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe die meist von den Neuapostoliken an mich gestellten Forderungen - Wobei ich eine Begegnung auf Augenhöhe ablehne, da ich mich nicht auf das geistige und ethisch-moralische Niveau der NAKI-Vereinsmitglieder und der von ihnen beschäftigten Öffentlichkeitsarbeiter hinabbegeben mag. Und ganz davon abgesehen, wäre die Mühe ohnehin vollkommen sinnlos!

Quelle + weiterführende Informationen: (-klick) ins Bild

Denn die Transaktionsanalyse nach Berne (siehe Bild und Link zum Bild) zeigt, dass eine Kommunikation auf Augenhöhe ausschließlich dann sinnvoll ist, wenn es darum geht, eine Verständigung zu erreichen. Bei der direkten Kommunikation mit den NAK-Granden erweist sich aber, dass diese überhaupt nicht an einer Verständigung interessiert sind.

 

Ich empfehle dazu, dem von den Neuapostoliken herzlich geliebten Stammapostel einmal einen Brief mit einer Rückfrage zu einer seiner Predigtaussagen zu schicken. Die Antwort ist allenfalls ein süffisant  konnotierter Allgemeinplatz, mit dem ausgedrückt wird, wie sehr man sich über den Fragesteller erhaben fühlt. – Und übrigens antwortet Jean-Luc Schneider nicht einmal persönlich, sondern überlässt das bestenfalls seinem Pressefuzzy Peter Johanning, aber eher noch seiner Schreibkraft Iris Hedinger… - Und das ist nicht nur mir so ergangen, sondern auch Mitmenschen, denen an einem konstruktiven Dialog gelegen war.

Schneider interessiert sich nicht im Mindesten für das, was seine Zuhörerschaft bewegt. – Und ich hoffe sehr, dass derjenige aus meinem Bekanntenkreis, dem es zuletzt so ergangen ist, diese Erfahrung gelegentlich auf seiner website öffentlich macht!

 

Zurück zur Kommunikation auf Augenhöhe: Was die NAK-Granden wollen, ist stets und ständig von der Ebene des Eltern-Ichs hinab auf die Ebene des Kind-Ichs zu predigen. Eine Erwiderung oder eine Verständnisfrage ist überhaupt nicht vorgesehen!

Und jetzt kommt ein Kritiker daher und meint auf der Ebene des Erwachsenen-Ichs eine wohlwollende Kritik an die Ebene des Erwachsenen-Ichs eines NAK-Granden richten zu wollen… Der allerdings stets und ständig auf der Ebene des Eltern-Ichs verharrt und meint, dem Kritiker auf der Ebene dessen Kind-Ichs antworten zu müssen.

 

Das ist nicht so von mir konstruiert, sondern so passiert es regelmäßig – was sich belegen lässt!

 

Okay… eine kleine Ausnahme ist mir bekannt: Der Noch-Boss der NAK-HRS/L/F, Bernd Koberstein, hat sich, wie mir berichtet wurde, zumindest bei Fragen oder Klagen von Homosexuellen freundlich-interessiert gezeigt, und persönlich in freundlichem Ton geantwortet.

 

Aber im Normalfall tun die NAKI-e.V.-Mitglieder so, als seien sie über Kritik und Verständnisfragen erhaben – spätestens bei einer Rückfrage reagieren sie angepisst!

Ganz eindeutig: Kommunikation auf Augenhöhe mit NAK-Granden und den von diesen beschäftigen Knallchargen ist vollkommen witzlos! - Was bleibt sind Höflichkeit und Wertschätzung…

 

Wertschätzung? Warum sollten wir Schneider et al., und deren Verlautbarer, also Johanning und Co., Wert schätzen?

Das würde ja bedeuten, dass man der Meinung ist, diese ständigen Lügen und Halbwahrheiten, der ständige Schwachsinn den diese theologischen Geisterfahrer und intellektuellen Leichtgewichte verbreiten, sei etwas wert?

 

Höflichkeit? Warum sollten wir Schneider et al., und deren Verlautbarern, also Johanning und Co., von denen wir ja bereits festgestellt haben, dass wir sie wegen ihrer ständigen Lügen und Halbwahrheiten und wegen des fachlichen Schwachsinns, den sie verbreiten, nicht wertschätzen, mit respektvoller höfischer Distanz und Freundlichkeit begegnen?

 

Ich überlege gerade… Wenn ich in eine braune Masse trete, die verdächtig nach Hundescheiße aussieht, und die auch verdächtig nach Hundescheiße riecht, wie soll ich diese Masse, die ich nun überhaupt nicht wertschätze, und für deren Absonderer(in) ich nicht die geringste Hochachtung habe, anders nennen als Scheiße? – Und nun stellen wir uns auch noch vor, dass sich das jeden Tag wiederholt, halt nicht immer am gleichen Fleck… - Und weiter stellen wir uns vor, das der/die Hundehalter(in) meint, die Scheiße zu deren Verbreitung er/sie beiträgt, sei eine Bereicherung für die Umwelt…

Ich habe Verständnis dafür, dass der Hund gar nicht anders kann. Aber soll ich deswegen versuchen, seine(m/r) Halter(in) von Erwachsenen-Ich zu Erwachsenen-Ich mit respektvoller Höflichkeit und Wertschätzung, den Gedanken nahezubringen, dass ich diese Haufen von Hundescheiße als störend empfände, und man möge doch – bitte(!!) – in Zukunft dafür Sorge tragen, dass sich das nicht mehr wiederholt?

 

Selbst wenn ich nicht persönlich betroffen bin, sondern Mitglieder meiner Familie, oder Freunde und Bekannte, die leider Seh- und Riechstörungen haben, werde ich mir den/die Hundehalter(in) zur Brust nehmen und ihm/ihr gehörig meine unverblümte Meinung sagen

 

Und jetzt übertragen wir das einmal auf’s Geistige… - Nämlich auf die Verlautbarungen, die ununterbrochen via nac.today, neuapostolisch.de, nacworld, spirit, community, usw. auf meine Bekannten, Freunde, Familienangehörigen hereinprasseln…  - Viele der Beprasselten haben Wahrnehmungsstörungen, einigen ist es vielleicht sogar egal, dass sie sich mit dem geistigen Unrat  dieser Medien verunreinigen. Aber genau deswegen werde ich mir die Verantwortlichen für diesen Unrat vorknöpfen und ihnen meine Meinung sagen.

 

Und da ich früh gelernt habe, dass die NAK-Granden überhaupt nicht kritikfähig sind, ja dass sie überhaupt nicht an Kritik interessiert sind und sogar höfliche Anfrage als Majestätsbeleidigung betrachten, mache ich mir gar nicht erst die Mühe, das, was so aussieht wie Scheiße und so riecht wie Scheiße anders zu nennen als Scheiße!

Und für diese Scheiße denn auch gleich einige wenige Beispiele nur aus den beiden letzten nac.today-Beiträgen:

Quelle: (- klick) ins Bild

Ist das nicht putzig? Der Schnix, dieser theologische Geisterfahrer, „weiß“...

 

Warum fragt ihn niemand, woher er das wissen will?! – Die Bibel schreibt – seinen eigenen Worten zufolge –, dass lediglich 144.000 zur Rettung erwählt seien. Und jetzt kommt der Betriebswirt Jean-Luc Schneider daher und „weiß“ plötzlich, dass die Zahl der Erwählten keine fixe Zahl ist…

 

Hey, Ihr Neuapostoliken, merkt Ihr nicht, dass Ihr hier am Nasenring durch die Manege geführt werden sollt? Wenn es um göttliche Erwählung geht, und wenn es Wahrheit ist, was die Apostel Euch predigen, nämlich dass Ihr schon erwählt gewesen wäret, bevor der Welt Grund gelegt war, dann handelt es sich ganz logisch um eine fixe Zahl also um eine messbare Größe. – Und da Gott Euren Heiligen Schriften zufolge ja allwissend und allmächtig ist, kann das auch gar nicht anders sein.

 

Fragt diesen Scharlatan doch einmal, was nun die Wahrheit ist! – Ist die Braut Christi nun eine erwählte Zahl? Oder entscheidet Euer Gott irgendwann bei Gelegenheit, dass ihm jetzt gerade nach Heimholung der Braut seines Sohnes sei, und nimmt dann, was zufällig gerade da ist?

 

Und fragt ihn ganz dringend, woher er wissen will, dass die Bibel nicht Recht hat!! – Hat er eine persönliche Offenbarung gehabt? Wenn ja: Wann und wie ist das zugegangen? Wo sind die Beweise dafür?

Wenn er keinen Beweis für diese Tatsachenbehauptung hat, darf er allenfalls sagen, er glaube dies oder jenes, oder er vermute dies oder jenes, dies oder jenes interpretiere er so und so… er kann sogar sagen, er sei überzeugt, dies oder jenes sei so oder so…

 

Was er aber nicht darf, ist, zu sagen, er wisse dies oder jenes!

Was der Apostelverein NAKI e,V., Zürich sonst noch zu den 144.000 zu sagen weiß...
Diese Stellungnahme stammt aus 2005, und sie zeigt, dass die in diesem Verein vereinten und angestellten Scharlatane tatsächlich in Wahrheit nichts wissen, sondern dass sie lediglich Vermutungen anstellen.
Und je nachdem wie es ihnen es ihnen passt, stellen sie die biblischen Aussagen in Frage und relativieren sie, oder sie nehmen sie wörtlich.

Ihr könnt diesen Figuren nicht trauen - bei denen ist alles der Beliebigkeit anheimgestellt, und doch behaupten sie, zu "WISSEN"...

P.S.: Danke für den Link, Roland!
NAKI-Stellungnahme-144000-de_04.pdf
PDF-Dokument [77.9 KB]
Quelle wie vor...

Ich sag’s mal mit den Worten von bt:

(Zitat aus der fb-Gruppe ‚Klartext‘) „[…] äh - das war die von uns erwartete bräutliche Sehnsucht und eine Braut, die ohne Bedauern den Hochzeitstermin immer wieder verschiebt, damit auch die letzten Gäste noch ihre Garderobe richten können, wäre so gar nicht würdig gewesen.

 

Und jetzt, wo eh kaum einer mehr inbrünstig bittet: ‚Schlag an mit deiner Sichel und ernte!!!‘ und wo man denen, die darauf seit 80 Jahren gewartet haben, langsam erklären muss, dass es so eilig gar nicht sei, jetzt kommt einem die Nächstenliebe gerade recht!

‚Und dann wollen wir, dass unser Nächster genau dasselbe bekommt wie wir.‘  - Ach ja, die auserwählten Kronenträger wollen jetzt Kronen für alle, - Kinder, das wird ein Spaß!“ (Zitatende)

Quelle: hier (- klick)

Und auch hier gilt natürlich: Ihr könnt die Krone ja gönnen, wem Ihr wollt, Ihr lieben Neuapostoliken, aber wenn derjenige nun einmal nicht erwählt ist??

 

Eben: Dieser laienpredigende Scharlatan führt Euch am Nasenring durch die Manege. – Und das kann er ausschließlich vorsätzlich machen, es kann kein Irrtum sein! Und wisst Ihr, warum der Typ Euch derart belügt?

 

Damit Ihr nur ja bei der Fahne bleibt und brav und bieder Euren Zehnten abdrückt!

Quelle: (- klick) ins Bild

Wie kann er so etwas behaupten? Wer ist „wir“? – Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass es keine Überlieferung gibt, die einen authentischen Nachweis für ein evtl. Reden und Handeln Gottes bietet. Und selbst wenn Schneider das „Hörensagen“ von dem in der Bibel die Rede ist, für bare Münze nimmt, geht seine Behauptung fehl, denn dann ist ganz klar, dass dieser Gott sein Tun sehr wohl erläutert hat und dass sein Handeln verstanden wurde.

 

Was Schneider tatsächlich will, ist, dass sich die Mitglieder seiner Sekte frag- und widerspruchslos dem angeblichen Wort Gottes beugen. Und es ist auf jeden Fall lediglich das angebliche Wort Gottes, denn in Wahrheit geht es um die Behauptungen der NAKI e.V.-Mitglieder, die von diesen wahrheitswidrig als Wort Gottes verkauft werden.

 

Solange Schneider & Co. sich bei dieser Verkündung an die biblischen Texte halten, ist da auch wenig zu kritisieren. Das ist im Christentum allgemein übliche Praxis… (Blödsinn is’s aber doch!)

Die NAK-Granden schießen dabei aber regelmäßig weit über das Ziel hinaus! - Und der Schnix im hier zur Rede stehenden Beispiel auch wieder:

Quelle: wie vor...

Diesen Schwachsinn gibt der Text aus Johannes 13, 1-10 (- klick) überhaupt nicht her! (Abgesehen davon, dass die Texte des Esoterikers, der das fragliche Evangelium unter dem Pseudonym Johannes abgefasst hat, fast jeglicher Authentizität entbehren)

 

Wer mit nicht durch NAK-Idoktrination eingeweichtem Gehirn auf den Text schaut, sieht allenfalls einen Jünger, der es besonders gut machen will: Zuerst hält er sich für zu gering, als dass sein Meister ihm die Füße wäscht – und als er verstanden hat, dass man mit der Duldung der Fußwäsche seine Nähe zum Meister zeigt, wollte er zum Ausdruck bringen, wie sehr nahe er seinem Meister sei…

 

Alles darüber hinaus hat Schneider erfunden, um seine Zuhörerschaft am Nasenring durch die Manege zu führen.

 

Und weil Jean-Luc nicht gesagt hat, er vermute, dass Petrus so oder so gedacht habe, oder dass aus dem Text hervorgehe, Petrus habe dies oder jedes gedacht, sondern seine (ganz offensichtlich hanebüchene) Interpretation des Textes als Faktum verkündet hat, haben wir es also mit einer weiteren Lüge des NAK-Sektenoberhauptes zu tun!

 

Jean-Luc Schneider will nach guter neuapostolischer Tradition eigenes Denken und freie Meinungsäußerungen unterdrücken, er will, dass Ihr Neuapostoliken Euch sklavisch seiner Lesart der Bibel und der naklich verbogenen christlichen Lehre unterwerft!

 

Und das will er, damit Ihr nur ja bei der Fahne bleibt

und brav und bieder Euren Zehnten abdrückt!

03.05.2017 - 16:25 Uhr (fcs)

Kobersteins himmelblauer Spruch

vom 02. Mai 2015

bedarf dringend einer Erwiderung. - Und damit das in ausreichender zeitlicher Nähe geschieht, das Video der Woche ausnahmsweise bereits heute:

28.04.2017 - 19:23 Uhr (fcs)

Update vom 30.04.2017 - 10:15 Uhr

Das Video der Woche ...

... wirbt um Verständnis für die Gott-Gläubigen

Man muss ihnen ihren Glauben verzeihen. - Sie können nun einmal nicht anders, da sie von Kindesbeinen an manipuliert wurden!

Das englischsprachige Original und viele weitere sehenswerte Videos finden sich auf dem YouTube-Kanal von "DarkMatter 2525" (- klick)

 

Update:

Und wie der Zufall es manchmal so will: Beim Aufräumen meines Cloud-Speichers ist mir ein (ca. 3 Jahre altes) Dokument in die Hände gefallen, das einen schlagenden Beweis dafür liefert, wie geisteskrank derartige Indoktrination macht:

23.04.2017 - 06:51 Uhr (fcs)

Internet-Schreiberling von nac.today

ruft zu geistlichem Kindesmissbrauch auf!

Diese Datei wurde von der British Library aus ihren digitalen Sammlungen zur Verfügung gestellt. gemeinfrei, Quelle: (- klick) ins Bild

Kann man an der Physiognomie eines Menschen seinen Charakter und den Grad seiner geistigen Gesundheit ablesen? – Wenn das so ist, und wenn dann zutrifft, was sich mir beim Betrachten des Bildes vom Autor des jüngsten nac.today-Beitrags so auf den Geist legt, dann muss man diesem Menschen nachsehen, was er unter dem Titel „Die Zukunft der Kirche ist … klein“ (- klick) verzapft hat!

Okay… Yeschuah von Nazareth war den biblischen Überlieferungen (deren Authentizität allerdings mehr als zweifelhaft ist) zufolge pädophil im eigentlichen Sinn des Wortes. – Und folgerichtig hat er die Nähe von Kindern, deren Unschuld und Unvoreingenommenheit er gemäß den Texten der Bibel schätzte, gesucht. Das legen außer dem von Rütten angeführten Textbeispiel auch Matth. 19, 14 (- klick) und Lukas 18, 16 (- klick) nahe.

 

A a a b e r:  Hat Yeschuah in diesen Beispielen dazu aufgerufen, die Kinder zu manipulieren? NEIN!

 

Jedenfalls geben die biblischen Texte das nicht her! – Die Eltern (mutmaßlich die Mütter) wollten, dass er sie anfasste… Und da er als Heiler und Wundertäter bekannt war, kann man durchaus verstehen, was die Eltern dazu bewogen haben mag…

 

Warum ruft Rütten aber dann zu geistlichem Missbrauch von Kindern auf??

 

Lest selbst, wie er die Eltern dazu auffordert, Gehirnwäsche an den Kindern zu vollziehen. Sie sollen:

  • die Kinder mit Gottes Wort und Willen vertraut machen…
  • mit den Kindern beten…
  • mit Kindern die Gottesdienste besuchen und…
  • den Kindern die Teilnahme an kirchlichen Unterrichten ermöglichen.

Und dabei fällt natürlich sofort auf, dass es nicht darum geht, der natürlichen und unvoreingenommenen Neugier der Kinder keine Grenzen zu setzen, sondern darum, ihre wehrlosen Gehirne aktiv mit den Inhalten der NAK-Lehre zu füllen.

 

Diese Lehre ist aber etwas völlig anderes, als das, was in der Bergpredigt als reine Lehre des Yeschuah von Nazareth überliefert ist. Denn merke: Apostelwort ist nicht identisch mit dem Wort Gottes, die NAK-Lehre ist nicht identisch mit der überlieferten Lehre des Yeschuah! – Genaugenommen ist die NAK lediglich eine Organisation, die ihre Mitglieder zugunsten einer kleinen elitären Minderheit (nämlich den NAKI e.V.-Mitgliedern) finanziell ausbeutet. Ich schrieb an anderer Stelle schon, dass es im Prinzip um Betrug geht, also um das Böse!

 

Worum es Rütten geht, ist leicht nachvollziehbar: Die Sekte der Neuapostolischen vergreist, weil alle jüngeren Mitglieder, die nicht mit durch permanente Wäsche weichen Gehirnen glänzen, diese üble Religionsgemeinschaft längst verlassen haben. Und obwohl die NAK-Führung einige der apostolischen Positionen zugunsten der ACK-Anerkennung der Beliebigkeit anheimgestellt haben, lassen sich keine neuen Mitglieder gewinnen, die den Schrumpfungsprozess aufhalten. Im Gegenteil: Da die NAK (glücklicherweise!) mehr und mehr an Profil verliert, gibt es für Interessenten keinen Grund ausgerechnet in die Neuapostoliken-Sekte einzutreten. In anderen Kirchen treffen sie dann wenigstens auf Fachleute, die ihre Jobs gelernt haben, und nicht auf fachlich ungebildete Scharlatane, die als Laienprediger so einen Mist verzapfen, wie eben Rütten in dem zur Rede stehenden nac.today-Beitrag.

 

Also ruft er dazu auf, die Kinder wieder ebenso zu indoktrinieren, wie meine Generation (und ich gehöre zu den Eltern der „Generation Rütten“) indoktriniert wurde. Rütten ruft zum geistlichen Missbrauch unschuldiger Kinder auf, um die Mitgliederbestände seiner Sekte aufzufüllen. – Aber diese Sekte ist BÖSE, wie man an vielen Beispielen auch auf unserer website nachlesen kann!

 

Und daher hat Rütten sich mit diesem Beitrag selbst das "jesuanische Urteil" gesprochen! Er hätte nachlesen sollen, was Yeschuah von Nazareth sowohl laut Markus, als auch laut Matthäus und Lukas vor dem Zitat, man mögen den Kindern nicht wehren, gesagt hat:

„Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass keine Verführungen kommen; aber weh dem, durch den sie kommen!

Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein um seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer,

als dass er einen dieser Kleinen zum Bösen verführt.

 

Lukas 17, 1+2 (- klick)

20.04.2017 - 15:15 Uhr (fcs)

Wie gehorsam sind Bezirksapostel

ihrem herzlich geliebten Stammapostel?

Diese kleine Story gibt die Antwort:

13.04.2017 - 03:45 Uhr (fcs)

Schneider predigt intelligent, wenn ...

... man ihm die richtigen Worte in den Mund legt!

Das mit dem in den Mund legen habe ich mal ausprobiert... Klappt ganz gut, nur an der Lippensynchronizität (oder so) muss ich noch arbeiten!

Ich ziehe mich übrigens für die nächsten ca 8 Wochen zum Hirnen in meinen Elfenbeinturm zurück (das betrifft auch meine fb-Aktivitäten). Während dieser Zeit werde ich allenfalls sporadisch kleine Humor-Videos hier veröffentlichen. Es lohnt also, immer wieder ml hier vorbeizuschauen, ob es etwas Neues gibt...

Und nun viel Spaß beim Schnix mit fremder Stimme:

08.04.2017 - 08:45 Uhr (fcs)

Humor, liebe Neuapostoliken, ist, ...

..., wenn man trotz schwarzen Humors lacht ;-)

Und damit Ihr das ein wenig üben könnt, verabschiede ich mich mit ein wenig schwarzem Humor ins Wochenende!

Viel Spaß dabei:

04.04.2017 - 05:00 Uhr (fcs)

Alle Räder stehen still ...

wenn die ACK es will!

Fast fühlt man sich an Goethes Zauberlehrling erinnert, wenn man zusieht, wie die NAK-Führung sich abstrampelt einerseits im Innenverhältnis ihre Exklusivität und die Bedeutung des NAK-Apostolats aufrechtzuerhalten und andererseits im Außenverhältnis die Anerkennung der ACK und des ÖRK zu bekommen...

 

Seit Jahren ist die dadurch bedingte Fickfackerei der NAK-Granden zu beobachten - aber die im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes stehengebliebenen und dadurch weiterhin verstrahlten Mitglieder nehmen es nicht wahr!

... Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass!

Gestern haben die NAK-Verlautbarer eine weitere Position des NAK-Apostolats abgeräumt, ohne zuzugeben, dass es diese Position nie wirklich innehatte! - Um genau zu sein: Die Position würde bereits im Oktober 2015 geräumt, aber lediglich in einer internen Mitteilung innerhalb des NAK-Amtskörpers... mit der Leitgedanken-Sondernummer 02/2015 (ich werde sie am Fuß dieses Beitrags als .pdf öffentlich machen)

 

Ganz offensichtlich hat die interne Mitteilung unter den zur Verschwiegenheit verpflichteten NAK-Funktionären der ACK aber nicht ausgereicht. - Also war der Apostelverein NAKI e.V., Zürich, gezwungen, der breiten Mitgliederschaft einen Knopf an die Backe zu nähen:

Man macht den brav Kopf hinter Arsch hertrottenden Schafen klar, dass die Apostel selbstverständlich nicht, ... aber eigentlich doch schon..., und überhaupt bauchts die Apostel... Lest hier:

"Nicht der einzige, aber der sichere Weg" (- klick)

Es wird ihnen nichts nützen! - Der Korken ist aus der Flasche, und der herausgelassene Geist wird sich nie wieder dort hineinpressen lassen. Was folgt, ist eine immer schnellere Erosion der Mitgliederzahlen und ein immer rabiaterer Raubbau an den NAK-Immobilien um die Geldsäcke des Apostelvereins noch so gut zu füllen, wie es eben möglich ist.

 

Das wiederum führt mittlerweile sogar zu Aufbegehren greiser Ex-Amtsträger, wie z.B. dem Apostel in Ruhe Helmut König, der in Dessau aufgemuckt hat.

 

Wie bekannt, soll dort ein intakter Baukörper abgerissen und für meines Wissens 1,6 Mio. € durch einen nicht sakralen Zweckbau ersetzt werden, der sich, wenn die Gde. Dessau in wenigen Jahren geschlossen wird, gewinnbringend verkaufen lässt...

Die NAK-Führung interessiert sich nicht dafür, was das einzelne Mitglied fühlt oder denkt, in der NAK gilt sowieso die Regel "Halts Maul, friss Bratkartoffeln, setz Kinder in die Welt und opfere regelmäßig 10% Deiner Einkünfte!" NAK-Mitglieder haben nicht die geringsten Rechte! Nicht einmal an ihren Kirchengebäuden, die sie (unabhängig von ihrem Opfer) oft selbst aufgebaut haben. Einem gk-Beitrag, dem ein Tondokument zugrunde liegt, zufolge hat daher der 85-jährige Helmut König in Dessau ungefragt(!!) und eine Pause wegen einer technischen Panne ausnutzend eine emotionale spontane Ansprache gehalten:

 

(Zitat) „Hier stehe ich, da braucht man nicht auf den Knopf zu drücken. In meinem Herzen steht große Dankbarkeit. Ich habe mich gefragt, was sagt der Herr Jesus hierzu zu dieser Kirche. Da habe ich etwas gefunden in der heiligen Schrift, es steht im Lukas Ev. 22. Da wird beschrieben, wie der Herr Jesus das heilige Abendmahl, das Erste vorbereitet hat. Er schickte zwei Apostel, Petrus und Johannes, in die Stadt voraus und sagte zu ihnen: Es wird euch ein Mann begegnen der Wasser schöpft. Zudem sagt: ‚Der Herr braucht einen Saal.‘ Er muss gesagt haben, einen schönen Saal. Die beiden Männer taten es und gingen los und trafen diesen Mann. Dieser zeigte ihnen einen großen Saal mit Polsterung. Also mit Luxus. – Mein Vater war Polstermeister, der würde jetzt strahlen und sagen: ‚Junge wo hast du denn das her, das sogar in der Bibel etwas von Polstern steht.‘

Das berühmte Gemälde vom großen Abendmahl, das ihr sicher alle kennt, zeigt wie schön dieser Saal war. Und ich bin der Auffassung, mit der Ausstattung dieses Saales dieser Kirche wäre der Herr Jesus sehr zufrieden. Und würde sagen, ja, ich habe meine Jünger vorausgeschickt, so will ich eine Kirche haben. Und deshalb bin ich so dankbar.

Diese Kirche war Jahre lang Bischofssitz für die vier Ältestenbezirke Nordhausen, Halberstadt, Torgau und Coswig. Ich wurde dann 1975, am 25.August, von Stammapostel Streckeisen beauftragt Bischof zu sein für diesen Bereich. Und von dem habe ich auch den Auftrag hier etwas zusagen. Denn er hat zu mir bei der Amtseinsetzung gesagt, du sollst zur rechten Zeit reden und zur rechten Zeit schweigen. Heute schweige ich nicht, sondern rede und befühle den großen Mann, den Stammapostel Streckeisen, dass er mir die rechten Worte ins Herz legt, die ich euch sage.

Ich bin dankbar für die Einladung die euer Vorsteher mir zugeschickt hat. Das ist der Sohn von Dr. Horst Rudolf Fleischer. – Stimmt’s? – Der hier an dem großen Gottesdienst teilgenommen hat, 1980, den Stammapostel Urwyler hier gehalten hat. Und das hat ihn dazu bewegt, eine Kantate zu komponieren. Dieser Mann mit so viel Musikalität, mit so viel Glanz, dass das Herz einem überging. Hier wurde diese Kantate aufgeführt. Daran denke ich gerne zurück. Auch wenn ich euch, liebe Sänger, höre was jetzt dargeboten wird.

[Zu einem Bruder: Komm her, halt mich mal fest!]

Als der Leiter des Thomanerchores beauftragt wurde, für die Reformationsfeierlichkeiten in Wittenberg mit zu wirken, hat er zugesagt und hat Vorschläge gemacht. Als er sie eingereicht hatte, wurden die von der Kirchenleitung abgelehnt. Die entsprächen nicht dem bewehrten Geist der Musik. Bachs Musik abzulehnen, dann kann ich nur noch beten. Das sagte ein evangelischer Christ dazu.

Diese Kirche wurde 1936 gebaut, in einer schwierigen politischen Zeit, durch Apostel Otto Steinweg, der mich am 20. November 1932 versiegelt hat. Dieser Mann hatte prophetische Gaben. Er hatte im späteren Osten – er konnte ja nicht ahnen, wie die Entwicklung mal weitergeht – die meisten Kirchen des Apostelbezirkes Braunschweig gebaut, nämlich hier (Dessau), in Stendal ein Abbild dieser Kirche mit einem Wohnhaus an der Hauptstraße und dahinter die Kirche. Genauso steht sie heute noch in Stendal, ist aber verkauft worden vor Jahren, weil sie ja wieder eine viel größere, schönere Kirche gebaut haben. Dieser Apostel Steinweg hat dafür gesorgt, dass Stammapostel Bischoff 1937 hier einen segensreichen Gottesdienst halten konnte. Und ich habe die Fotos gesehen: Hier, wo Euer Fotograph sitzt, da saß mein späterer Schwiegervater W. Rothmann aus Güsten, und andächtig saß er da. Und da saßen all die Männer, die schon in der Ewigkeit sind und haben unaussprechlich großen Segen hier empfangen durch den Stammapostel. Und es waren dann weitere große Gottesdienste, bis diese Kirche dann im März 1945 – vor 72 Jahren – zerstört wurde, nicht völlig zerstört, sondern sie brannte aus.

Und dazu möchte ich auch noch etwas sagen: Wir haben einen Gottesdienst gehabt, ich glaube, diese Woche war es, dass der Herr seinen Engeln Auftrag gegeben hat, zu behüten und unsere Sänger haben das gesungen: ‚Er hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten‘. Und ich kann euch sagen, diese Kirche blieb, wenigstens ihre Außenmauer blieb bestehen. Und daraus leitete sich das Recht gegenüber der damaligen Regierung ab – einer Regierung, die rücksichtslos war, im Osten Deutschlands fand die schlimmste Säkularisierung aller Zeiten statt! Im Osten gibt es nur noch ganz wenige Menschen, die christlich sind und zur Kirche gehen. – Und gegen den Willen dieser Regierung hat Apostel Oberländer diese Kirche wiederaufgebaut. Die Seitenemporen fielen damals, und ich erinnere mich gern an den 30. April. 1950, als die Kirche in Nordhausen durch den großen Gottesmann Apostel Oberländer eingeweiht wurde. Und da sagte er schon: ‚In 14 Tagen bin ich in Dessau und da weihe ich die Kirche wieder ein, die da auch wiederaufgebaut wurde.‘

Ich möchte dazu sagen: Der liebe Gott ist überall. Und wenn er so etwas zulässt, dass eine Kirche zerstört wird, dann beugen wir uns dem. Und wir müssen sagen: Es ist ja viel schöner geworden, als es damals war, und man auch nur ahnen konnte. Auch in Nordhausen.

Und in Nordhausen fiel auf den Altarraum eine schwere Bombe und hat sich zersplittert und die Kirche lag plötzlich offen nach Norden. Und als ich das erste Mal als 13jähriger in den Kirchenraum nach dem Angriff kam – wir waren ausgebombt –, da fand ich auf dem Platz, wo meine Mutter im Chor gesessen hat, eine riesige Bombe, einen Blindgänger, noch nicht entschärft. Niemand hatte damals Zeit dazu, so etwas zu tun. Und unsere Presse hat darüber berichtet. Erstaunlicherweise ist diese Bombe, die die gesamte Kirche vernichtete hätte, nicht explodiert.

Und als ich als Bischof eingesetzt wurde, in Berlin in der Dunckerstraße, Prenzlauer Berg. Da wusste ich nicht, als der Apostel Schmidt mir von oben zurief: „Guten Morgen, Herr König!“, als ich zur Kirche ging, da stand ich auf einem Blindgänger, der dort schon seit Jahrzehnten lag und nicht hochgegangen ist. Die Kirche wäre nicht mehr da gewesen. Der liebe Gott hat es durch seine Engel verhindert, dass diese Kirchen völlig zerstört wurden. Das will ich Euch nur zum Trost sagen: Über allem steht der liebe Gott und hält seine Hand darüber.

Nun möchte ich noch einiges sagen zu dem Umbau, denn ich sehe hier die Veteranen, die treuen Männer, die hier gearbeitet haben und das ohne, dass ich ihnen gesagt habe: ‚Helft mal mit!‘. Sie waren einfach da und haben gearbeitet – mit großer Hingabe. Wenn ich hier sehe, die Brüder Strießwald, wenn ich sehe den Bruder Zohm, den Priester Langheinrich und andere, die waren alle da und haben ihre Kraft eingesetzt in vorbildlicher Art und Weise.

Dem Bruder Kozubeck möchte ich heute nochmals einen besonderen Dank geben. Wisst ihr warum? Als ich einmal an einem Sonntag aus dem Gottesdienst kam, völlig erschöpft, ausgelaugt, so, wie ihr Euren Apostel damals nicht erlebt habt, als ich im Auto saß und nicht mehr weiter konnte, da hab ich geseufzt: ‚Lieber Gott, gib mir ein Zeichen!‘ Und plötzlich überholte mich ein freundlicher Mann. Der Priester Kozubeck lächelte in mein Auto hinein und wie ein Strom ist es in meine Seele hineingeflossen. Neue Kraft. Und ich konnte die Heimfahrt vollenden. Das wollte ich euch mal zwischendurch sagen, bevor Eure Technik hier eingeschaltet wird. Aber ich möchte Euch auch herzlich danken für das, was ihr getan habt – an meiner Seele; und immer mit offenen Armen empfangen und offenen Herzen.

Ich hab mir überlegt, wie ich an der Seite von Apostel Arno Steinweg hier mitdienen durfte. Und da ist mir aus dem heiligen Geist ein Satz rausgerutscht, möchte ich sagen; den, den haben viele nie vergessen. Da hab ich gesagt: ‚Seitdem der Herr Jesus gekommen ist, von seinem Vater gesandt, haben wir wieder einen Heimweg. Liebe Geschwister, es geht nach Hause. Und egal, was hier geschieht in Zukunft. Ihr werdet verstehen. Ich will damit nichts zu tun haben, denn ich sehe die Notwendigkeit nicht ein.

Ich war vorigen Sonntag in einer evangelischen Kirche, in Wernigerode. In der Liebfrauen-Kirche und diese Kirche ist dunkel, ist feucht, hat Regenflecken. Die Beleuchtung ist mäßig und da empfing der Bezirksälteste in Ruhe mit seiner Frau Ilse, den Segen zur eisernen Hochzeit. Der Gottesdienst fand deshalb in Wernigerode, in dieser Kirche statt, weil die eigene Kirche in der Lüdgenfeld Straße einen Anbau erhält. – Das wollte ich euch noch sagen. – Liebe Geschwister. Als hier die Beleuchtung entstand, dieses Parterre, hab ich wochenlang, montags von Nordhausen die Stuckateure hergefahren. In Nordhausen, da gab es die einzige Firma, die sowas machen konnten. Die haben gearbeitet. Nur manchmal, da waren sie so betrunken, dass sie nur gelegen haben, aber sie haben eine hervorragende Arbeit gemacht. Durch diese Stuckarbeiten wurde dies Beleuchtung möglich.

Priester Lein, Entschuldigung, ich hab Sie nicht erwähnt. Ohne Sie gäbe es diese Kirche nicht. Sie waren derjenige, der die Stahlbauarbeiten realisiert hat. Und nicht nur für diese Kirche, sondern für viele andere auch. Gegen den Willen, gegen den Strom der damaligen Genossen, so möchte ich bald sagen. Ja, und zu der Beleuchtung möcht ich noch was sagen: Die ist zweigeteilt. Da gibt es einmal die Beleuchtung indirekt, die hier untern eingeschaltet ist und dann gibt es oben die direkte Beleuchtung. [Ja sagen Sie, wann Schluss ist.] Wenn der Herr Jesus selber schon sich als Architekt betätigt hat zum großen Abendmahl, ein großer Saal mit Polsterung, also mit Luxusausstattung. Dann ist das hier auch ein Luxus, den ich in keiner anderen neuapostolischen Kirche der Welt bisher gesehen habe. Diese Kombination zwischen indirekter und direkter Beleuchtung. Und da sage ich nur: Jesus hat gesagt: ‚Ich bin das Licht der Welt!‘ und dann hat er noch gesagt: ‚Ihr seid das Licht der Welt.‘ Der Herr Jesus ist nicht zu sehen. Indirekt können wie ihn aber sehen. In diesem Licht, dieser Lichtfülle, wie es heißt, und direkt können wir die sehen, von denen er gesagt hat zu den Aposteln ‚Ihr seid das Licht der Welt.‘ Das wollte ich euch noch sagen.

Abschließen noch zum Altar. Den habe ich entworfen. Und zwar, das ist eine lange Geschichte. 1950 war ich 18 Jahre alt und Apostel Oberländer gab mir den Auftrag: ‚Mach mal einen Altarentwurf für die neue Kirche in Bleicherode.‘ Das hab ich gemacht. Schlecht und recht. Ich konnte das natürlich noch nicht. Da muss man ja auch hineinwachsen, sich hineinfühlen. Was ist eigentlich ein Altar überhaupt? Und dann habe ich hier Regie geführt. Manchmal vielleicht gar nicht so gemerkt, denn ich habe keine großen Reden geschwungen, wie jetzt. Aber ich habe gesehen und gesagt: ‚Du bleibst noch. Du bleibst noch. Du bleibst noch‘ Und dann wurde diese Kirche nachträglich unterfahren, weil sie nachträglich unterkellert wurde. Aber zum Altar möchte ich noch sagen: ‚Ich bin der Weinstock‘ – Dieser Altar ist einmalig in der gesamten neuapostolischen Kirche. Da gibt es viele Altäre. Ich habe jetzt ein Foto gesehen in ‚Unserer Familie‘, da steht eigentlich das Rednerpult und die Abendmahlsgefäße sind degradiert, sie stehen eine Stufe niedriger. Und da sag ich mir: ‚Hier stimmt was nicht!‘ – Hier, dieser Altar, dahinter könnte der Herr Jesus stehen oder sitzen mit den urchristlichen Aposteln und mit den jetzigen Aposteln. Und es ist ein würdiger Altar, den man sicherlich auch wiederverwendet, hab ich schon gehört.

Ich danke euch, dass ihr so viel Geduld gehabt habt, einem 85-jährigen zuzuhören. Danke.“
(Zitatende)

 

Insider warten übrigens darauf, dass der Ex-Kriminaldirektor und jetzige Laienprediger und Präsident der vereinigten Neuapostolischen Kirchen in Nord- und Ostdeutschland, Rüdiger Krause, den Stammapostel Jean-Luc Schneider beauftragen wird, den greisen Helmut König zu disziplinieren. Wie so etwas geht, kennen wir ja von den Vorgängen um den ehemaligen Apostel Eckehard Krause (- klick)

 

Nun gut, oder eigentlich schlecht. - Es ist lehrreich, dem Kampf der NAK ums Überleben in Mitteleuropa zuzuschauen... Und wenn ich Eingangs schrieb, dass man sich an den Zauberlehrling erinnert fühlt, fällt mir Ausgangs des Beitrags ein weiterer Vergleich ein, ein Vergleich, der angesichts der unbewältigten NAK-Vergangenheit und dem bevorstehenden Welt-Jugendtag sogar noch treffender ist:

Die Mega-Veranstaltungen des Nazi-Regimes im Dritten Reich und die Verlautbarungen der Nazis bei der Wochenschau, im Rundfunk und in der gleichgeschalteten Presse noch zu Zeiten, wo Divisionen nur noch Bataillonsstärke hatten und die Armee sich auf dem Rück-Galopp befand!

 

Wie dem Dritten Reich wird auch der NAK das ganze Gesprattel nichts nützen. Sie wird untergehen und das ist auch gut so - denn eigentlich hat sie schon bei ihrer Entstehung an Pfingsten 1897 auf den Müllhaufen der Geschichte gehört!

 

So - und hier nun, wie an gekündigt die bereits im Oktober 2015 an die NAK-Amtsträger herausgegebenen Leitgedanken, die Andreas Rother, dieser [...], im jüngsten nac-today-Beitrag der gesamten NAK-Mitgliederschaft eingegeben hat:

Leitgedanken Sondernummer_2-2015.pdf
PDF-Dokument [104.7 KB]

01.04.2017 - 05:45 Uhr (fcs)

Kein Aprilscherz, ...

..., sondern normale stammapostelige Hybris!

Und wer meint, beim Inhalt dieses kurzen Videos handele es sich um maßlose Übertreibung, der sollte sich vielleicht einmal die beiden folgenden nac.today-Beiträge zu Gemüte führen:

Unendliche Weiten, First Nation, Cree und Iroquois: Willkommen in Kanada (- klick)

Wahrheit und Versöhnung – ein langer Weg (- klick)

Und hier jetzt unser Videokommentar zu dieser gnadenlosen Überheblichkeit:

31.03.2017 - 08:53 Uhr (fcs)

Es hat strafrechtliche Relevanz, ...

..., was J.-L. Schneider und Schranzen verbreiten!

Bevor ich schreibe, worum es mir speziell geht, hier der Inhalt des § 263 des deutschen Strafgesetzbuches:

 

§ 263 - Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(2) Der Versuch ist strafbar.

 

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

  1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
  2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
  3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
  4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder
  5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

 

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

 

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

 

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

 

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

Und nun das, auf das ich hinaus will:

Bildquelle: (- klick) ins Bild

Auf den ersten Blick erscheint es bekloppt... - Aber es hat Methode... und das schon über Jahre, man hat nur nicht so sehr darauf geachtet:

 

Vorgestern hat der Schnix, der absolut dieselben Märchen erzählt wie seine Amtsvorgänger, (durch seinen Verkünder Andreas Rother) auf nac.today versucht, seine Märchen als glaubwürdig zu verkaufen, indem er die Märchen seiner Amtsvorgänger konkludent als Märchen bezeichnet hat (siehe Beitrag vom 30.03.17 - weiter unten)... - Berechtigte Frage:
 

WIE BEKLOPPT IST  D A S  DENN?

 

Gestern nun verbreitet der [...] Peter Johanning, dieses [...], auf nac.today eine faustdicke Lüge und fordert man habe seiner Lüge zu glauben, indem er die Lügen der anderen in die Kommerz-Ecke schiebt...

 

Aber, Ihr werten Opfer der permanenten Bestrahlung durch den unheiligen NAK-Geist, fragt doch den Chef-Schreiberling des NAK-Chef-Scharlatans einmal nach Beweisen für die angeblich authentischen Berichte über den angeblichen Tod und die angebliche Auferstehung...!

 

Fragt ihn! Und Ihr werdet erfahren müssen, dass er ein ebensolcher Haderlump ist, wie sein herzlich geliebter Stammapostel! Denn:

 

ES GIBT KEINE AUTHENTISCHEN BERICHTE ÜBER TOD, AUFERSTEHUNG (ich füge hinzu: UND HIMMELFAHRT) DES ANGEBLICHEN GOTTESSOHNS!

 

Alles lediglich "Hörensagen", das erst nach der paulinischen Okkupation der Lehre der Anhänger des Weges verfasst wurde.

KEINE authentischen Zeugenaussagen, alles bloßes angebliches Hörensagen - und auf einer derart wackligen Basis, würde kein Gericht in irgendeinem Rechtsstaat auf dieser Welt ein Urteil fällen!

 

Und: Johanning kann das nicht unwissentlich behauptet haben. Denn niemand, der so eine Funktion bekleidet wie er, kann ein derart unwissender Blindgänger sein...

 

Also:

Peter Johanning lügt wissentlich!

Jean-Luc Schneider lügt wissentlich!

 

Und da es darum geht, zahlende Mitlglieder mit diesen Lügen bei der Fahne zu halten, liegt damit gemäß der oben aus dejure.org zitierten Definition eigentlich der Straftatbestand des Betrugs vor!

 

Und daraus ergibt sich die Frage:

 

Ist das eigentliche Geschäftsmodell der NAKn

bandenmäßiger Betrug??!

30.03.2017 - 05:35 Uhr (fcs)

... ja so ein Haderlump*!

Schneider behauptet Falschlehren seiner Vorgänger

* = im süddeutschen Sprachraum ist "Haderlump" die gänge Bezeichnung für einen liederlichen Menschen oder auch für ein verkommenes Subjekt.

Synonyme sind Tunichtgut, Hallodri, Strolch, Früchtchen, Galgenvogel, Galgenstrick, Nichtsnutz, Taugenichts...
... und es erklärt sich gleich, wie ich zu diesem vernichtenden Urteil komme.

Gesamter Text: (- klick) ins Bild

Seit Jahren bekämpfen die Kritiker der Neuapostoliken-Sekte das Wording der NAKI-Mitglieder und der von diesen bezahlten Verlautbarern und sonstigen Funktionären!

 

Seit Jahren erklären die Kritiker den Sekten-Mitgliedern, dass die heutigen Führungsfunktionäre der Neuapostolischen Kirchen NICHT das Gegenteil von dem behaupten, was ihre Amtsvorgänger gepredigt haben, sondern dass sie es lediglich anders formulieren und verklausulieren.
Tatsache ist: Die im NA-Katechismus verankerte NAK-Lehre von heute ist (inclusive des apostolischen Heilsexklusivismus) identisch mit derjenigen der NAKn in den 50er - 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts. - Es hat sich NICHTS geändert... und das lässt sich anhand des NA-Kartechismus beweisen!

Und nun kommt der Schnix daher und unterstellt ausgerechnet in Simbabwe(!!), wo die NAK noch jünger ist als in Mitteleuropa, die Mitglieder der Neuapostolikensekte seien häufig der Meinung, das NAK-Apostolat würde heute das Gegenteil von dem predigen, was das frühere Apostolat gepredigt habe...
U N D - er widerspricht dieser (in Wahrheit bei Diskussionen kaum anzutreffenden) Ansicht nicht, erklärt damit implizit, dass das zutreffend sei. - Dabei ist diese Ansicht falsch, Schneiders konkludent geäußerte Behauptung ist eine Lüge!

Natürlich fordert er gleichzeitig Glaubensgehorsam ein... "... der 'Heilige Geist' wirkt HEUTE durch das Apostelamt..." - Fein, fein, fein... - und was war denn nun GESTERN?

 

Schneider tut so, als würde er in entwaffnender Offenheit eingestehen, dass die Lehre von heute der Lehre von gestern widerspreche (das tut sie in Wahrheit nicht), und behauptet damit gleichzeitig, dass dann eben gestern der Heilige Geist NICHT gewirkt habe!

Okay... dass der Heilige Geist gestern nicht wirksam war, ist Tatsache, da es keinen Heiligen Geist gibt. - Und damit ist dann auch klar, dass er heute nicht wirksam sein kann.

Aber selbst dann, wenn es ihn gäbe:


Wenn der HEILIGE GEIST gestern nicht wirksam war, wie es das gestrige Apostolat den Gläubigen gepredigt hat, ...

..., woher sollen die Gläubigen wissen, dass der heute wirksam ist, wie es das heutige Apostolat predigt???
 

GLAUBEN?? - Aber das haben die Gläubigen von gestern ja auch getan!

Nein, man darf den Angehörigen des NAK-Apostolats kein Wort glauben! Weder dem Wort von gestern, noch dem von heute! - Denn in Wahrheit ist das Wort von gestern mit dem von heute wietestgehende identisch!
Schneider belügt seine Zuhörer, wenn er ihnen einredet, es gäbe einen Unterschied!

Es ist eine doppelte Lüge, die Schneider am 3. November 2016 in Bulayawo (Simbabwe) verbreitet hat... - Und DESHALB bin ich der Meinung:

 

Stammapostel Jean-Luc Schneider ist ein

Scharlatan und Haderlump!!

28.03.2017 - 11:45 Uhr (fcs)

Wo in Afrika liegt Evreux?

27.03.2017 - 05:03 Uhr (fcs)

Ökumene auf neuapostolisch?!

(niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten)

O-Ton Schneider im sog. Stammapostelgottesdienst am 19. März 2017 in der historischen Stadthalle Wuppertal [vgl. hier (- klick)]:


Und gleich noch eine Frage:

Beim Auftritt des Jugendsinfonieorchesters der NRW-Neuapostoliken wurden rund 11.000 € Spendengelder eingesammelt:

Zum Gesamtbericht geht's mit einem (- klick) ins Bild

Da stellt sich doch glatt die Frage:

Wer kriegt die Kohle?

Brauchen Storck und Schneider neue Räder für ihre Dienst-Limousinen?

24.03.2017 - 17:57 Uhr (fcs)

Bevor ich ins Wochenende starte...

noch ein Gruß an die mitlesenden Insider:

23.03.2017 - 06:52 Uhr (fcs)

Neuapostoliken als Propheten?!

Der Schnix erlässt eine Einsatz-Anleitung

Bild: Ilja Jefimowitsch Repin "Jeremia betrauert die Zerstörung Jerusalems" - Original: Tretjakov Galerie, Moskau - ©: http://www.picture.art-catalog.ru/picture.php…, Gemeinfrei - Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3257688

So! - Jetzt sind die Neuapostoliken also schon zu Propheten berufen

Erzählt John-Lüg denen zumindest... also... wenn man glauben will. wass der [...] Andreas Rother, dieses [...], unter http://nac.today/de/158033/446882 über den Quatsch erzählt, den der Schnix am 12. Februar 2017 in Kulmbach verzapft hat!


An anderer Stelle hatte ich ja schon gemutmaßt, das der von den Neuapostoliken ach so herzlich geliebte Stammapostel am Vorabend ein wenig zuuu viel Eisbock (eine regionale Starkbierspezialität) genascht haben könnte. - Das würde nämlich einiges erklären...

 

Als Beispiel für diese Rufung führt der kleine Franzose dann auch noch den gestörten Jeremia an, den ja nicht einmal seine Zeitgenossen ernstgenommen haben.

Klar - Jeremia gehört zu den Deuteronomisten, die zur Zeit Josias die Kulturreform hin zu einer Ein-Gott-Religion durchgesetzt haben, und dazu alle möglichen Bestandteile der jüdischen Geschichte neu erfunden haben. - Und insofern - das liegt auf der Hand - fühlen sich insbesondere die NAK-Bonzen ihm sehr verbunden.

 

Das sog. 5. Buch Mose ist eine komplette Neuerfindung dieser religotischen Eiferer, die man in ihrem Fremdenhass, und ihrer Mordlust am ehesten mit den IS-Terroristen von heute vergleichen kann. - Mit einem kleinen Unterschied: Bei den Deuteronomisten spielten sich diese grauenhaften Taten ausschließlich im Kopf ab.
In Wahrheit war Israel, dieses unbedeutende kleine Bergvölkchen, froh, dass es überhaupt überlebte. Getan haben die Israeliten keinem was...

 

Und jetzt also sollen die Neuapostoliken die neuen Eiferer für die Ein-Gott-Lehre werden... Sollen die Gebote verkünden, die von den Deuteronomisten als Regeln Gottes in die heiligen Schriften der Juden eingefügt wurden...

Das NAK-Oberhaupt hätte seinem wahrscheinlich hingerissen lauschenden Fußvolk aber besser ein wenig mehr erzählt, was für ein krankes Arschloch dieser Jeremia war...

Immerhin hat er aber so gelebt, wie die NAK-Führung schon immer gewollt hat, dass die Neuapostoliken leben:


"Ich saß nicht im Kreis der Fröhlichen und freute mich, sondern saß einsam, gebeugt von deiner Hand; denn du hast mich erfüllt mit Grimm." (Jer. 15, 17)

 

Und weiter
"1 Und des HERRN Wort geschah zu mir:
2 Du sollst dir keine Frau nehmen und weder Söhne noch Töchter zeugen an diesem Ort.
3 Denn so spricht der HERR von den Söhnen und Töchtern, die an diesem Ort geboren werden, und von ihren Müttern, die sie gebären, und von ihren Vätern, die sie zeugen in diesem Lande:
4 Sie sollen an bösen Krankheiten sterben und nicht beklagt noch begraben werden, sondern sollen Dung werden auf dem Acker. Durch Schwert und Hunger sollen sie umkommen, und ihre Leichname sollen den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes zum Fraß werden.
5 So spricht der HERR: Du sollst in kein Trauerhaus gehen, weder um zu klagen noch um zu trösten; denn ich habe meinen Frieden von diesem Volk weggenommen, die Gnade und die Barmherzigkeit, spricht der HERR.
6 Große und Kleine sollen sterben in diesem Lande und nicht begraben noch beklagt werden, und niemand wird sich ihretwegen wund ritzen oder kahl scheren.
7 Auch wird man keinem das Trauerbrot brechen, um ihn zu trösten wegen eines Toten, und auch nicht den Trostbecher zu trinken geben wegen seines Vaters oder seiner Mutter.
8 Du sollst auch in kein Festhaus gehen, um bei ihnen zu sitzen zum Essen und zum Trinken.
9 Denn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Siehe, ich will an diesem Ort vor euren Augen und zu euren Lebzeiten ein Ende machen dem Jubel der Freude und Wonne, der Stimme des Bräutigams und der Braut."
(Jeremia 16)

 

Also: Wer das eine will, muss das andere mögen. Ganz oder gar nicht, Ihr werten Neupostoliken!

 

Und in dem beschriebenen Stil geht das noch eine Weile weiter: Hört Euch nicht nur an, was die Scharlatane vom Züricher Apostelverein Euch erzählen, lest einmal selbst die Bibel:
Jeremia 17. Kap., 20. und 23. Kapitel!

Zieht Euch mal seineJeremias Gewaltphantasien rein! Wollt Ihr denen, die Euch nicht zuhören, das gleiche wünschen?!


 

Lest einmal Jeremia 20, 6, lest Jeremia 25... - Wollt Ihr wirklich so werden??? - KEINEM Menschen ist zu wünschen, dass er wrd, wie Jeremia war!

Und versteht bitte endlich eines: Der Scharlatan dort hinter dem sogenannten Altar in Kulmbach, ist ein begnadeter Verkaufspropagandist, ein wirklich begeisternder Schwätzer vor dem Herrn! Nur eines hat er absolut nicht: Ahnung von der Sache, über die er spricht!

Spart Euch die Kohle, die Ihr dem Moloch NAKI in den Rachen werft! - Gebt lieber ein wenig Geld aus um Euch ordentliche Fachlektüre zu kaufen...
Wenn es um die Propheten geht, empfehle ich das jüngste Buch von
Heinz-Werner Kubitza:

"Der Glaubenswahn - von den Anfängen des religiösen Extremismus im Alten Testament"

Zur Original-Bestellseite: (- klick) ins Bild

21.03.2017 - 07:44 Uhr (fcs)

Angst vor der eigenen Courage?!

die Neuapostoliken trommeln jetzt schon für den IJT

Wisst Ihr, was man unter dem
 

"prophetischen Präsens"
 

versteht? - Nein? Dann habe ich einmal ein typisches Beispiel dafür:
 

Im Text, von dem [...] Oliver Rütten​, diesem [...], im ansonsten ewig gestrigen nac.today... Hier nämlich: http://nac.today/de/158036/462916


(Zitat) "[...] An Christi Himmelfahrt 2019 feiern zehntausende Jugendliche aus der ganzen Welt ihren Internationalen Jugendtag (IJT). [...]" (Zitatende)
 

Nein, korrekterweise muss es heißen, dass die Neuapostolikensekte für den Vatertag 2019 hofft/plant/wünscht/... (je nach persönlicher Einstellung), dass ...

Und da sie jetzt schon Geld dafür ausgeben, die Neuapostoliken-Bonzen, heißt das so ganz nebenher auch, dass sie keinesfalls mit der Wiederkunft ihres angeblichen Herrn, des biblischen Wiedergängers Yeschua von Nazareth, rechnen, dessen "handelt bis ich wiederkomme" (vgl. Lukas 19, 13)


a) lediglich aus einem nicht auf seine Wiederkunft bezogenen Gleichnis stammt und
b) mit hoher Wahrscheinlich nicht einmal authentisch ist...

 

Und wenn Rütten sich schon auf das Zwergpferd der Propheten setzt, hätte er vorher ins Kalkül ziehen sollen, dass deren Vorhersagen  prinzipiell nicht eingetroffen sind! - Also... ich meine tatsächlich... In Wahrheit waren das zu 99,99% Falschprophezeiungen...


Und wenn man heute meint, dass sie sich doch erfüllt hätten, dann muss man berücksichtigen, dass die Erfüllung reine Erfindung war, oder dass die Prophezeiung rückblickend geschrieben wurde. - Schauen wir uns das Buch Daniel an:

 

Es wurde, da gibt es absolut keinen Zweifel, erst im 2. Jhdt. v.Z. geschrieben. Der Autor tut aber so, als lebe er im 6. Jhdt. vor der Zeitenwende. - Die Ereignisse zwischen dem 6. Jhdt. und der tatsächlichen Redaktionszeit waren dem Autor also bekannt, und so konnte er natürlich zutreffende "Voraussagen" treffen.
So als wenn ich heute ein Buch auf irgendeinen Tag im Jahr 1617 datiere und darin die (aus meiner tatsächlichen Sicht ja bereits geschehenen) Ereignisse der nächsten 400 Jahre prophezeie...


Und der Autor des Buches Daniel scheut sich nicht einmal, sogar einen Engel auftreten zu lassen, der ihm "das Gesicht von den Abenden und Morgen" kundtut (vgl. Daniel 8, 26)

 

Naja... wie auch immer: Rütten macht sich einfach lächerlich mit seinem Vorgriff auf die Zukunft.


Lächerlich ist aber auch das sonstige Getrommel für diese Jugend-Manipulations-Veranstaltung, die gleichzeitig ja auch immer so etwas wie ein Neuapostoliken-Heiratsmarkt ist. Ein gigantischer Heiratsmarkt in dem Fall... - Aber eben auch ein enormes Wagnis!

 

Der EJT war ein Draufleggeschäft. - Was bringt den Polier [ja... okay... er ist Bauingenieur... aber einer mit dem Habitus eines Staubsaugervertreters (schaut Euch das Bild zu diesem Beitrag hier genau an... erinnert Storck Euch nicht auch genau an diesen Typus "Grinsekater", der einem i-welchen Schund verkaufen will?)] bloß auf den Gedanken, dass die Rechnung diesmal aufgehen wird?

 

Ich bin mir sicher, dass auch die neue Definition von "NAK-Jugend" das Wagnis nicht verringern wird:
"[...] Eingeladen sind zu diesem Großereignis junge Gläubige im Alter zwischen 14 und 35 Jahren – unabhängig vom Familienstand. [...]" (O-Ton nac.today)

 

Aber Geld spielt bei Neuapostolikens in Wahrheit ja gar keine Rolle. Ein paar Millionen hin oder her, sind eh peanuts für diese Kapitalgesellschaft.


Ob man im 25-köpfigen Leitungsgremium Angst davor hat, dass eine kritische Stimme dennoch Vernunft prdigt?

Vielleicht hat man deshalb wohlweislich auf die Mitarbeit von Frauen verzichtet - naja, nicht ganz, eine Quotenfrau sieht man auf Schuldts (wie üblich nicht sehr guten) Bildern in der Runde sitzen und den Storck-Riesen anhimmeln...

 

Ob der ganze gestrige nac.today-Schmarrn wohl so etwas ist, wie "Pfeifen im Wald"? - Dann können wir uns ja noch auf weitere Ergüsse freuen, denn die Angst der IJT-Verantwortlichen vor der eigenen Courage wird zunehmen!

 

Ach, wegen der Altmänner-Versammlung, die für Jugendliche plant ? Das erinnert mich an einen alten Witz - von vor vielleicht 50 Jahren:

 
"Es geschah zu Zeiten, als Nikita Sergejewitsch Chruschtschow auf dem Höhepunkt seiner Macht war. - Damals versuchte die UdSSR auf allen möglichen Wegen an Geld zu kommen, auch durch Devisen von Westtouristen, Gastarbeitern, ausländischen Diplomanten etc...
Man kam überein, ein Bordell zu eröffnen, da derartige Etablissements im goldenen Westen allgemein als Goldgruben galten.
 
Nach einer Versuchsphase von 12 Monaten stellte Chruschtschow anhand der Abrechnungen fest, dass der Puff nicht nur floppte, sondern sogar ein mordsmäßiges Draufleg-Geschäft war. - Er ließ den Leiter der Einrichtung zum Rapport antanzen...
 
Händeringend stand der vor dem mächtigsten Mann der Sowjetunion und rang verzweifelt die Hände:
 
'... ich weiß wirklich nicht, warum das Geschäft nicht anläuft. Wir haben absolut nichts falsch gemacht, Genosse Generalsekretär. Die bestmöglichen Mitarbeiterinnen haben wir eingestellt. - Lauter verdiente Genossinnen der ersten Stunde...' "

18.03.2017 - 09:30 Uhr (fcs)

5 Minuten Entspannung

bei einem kleinen Schneiderwitz

Einem kleinen Witzchen über Schneider, nicht von ihm - wohlgemerkt...

 

Aber was sich als "Person des öffentlichen Lebens" einstufen lässt, muss es sich auch gefallen lassen, dass man sich darüber lustig macht...

 

Ein Erstversuch, das, mit ein paar techischen Mängeln - aber die nächsten Versuche werden besser gelingen - und gelegentlich auch härter ausfallen!

Okay: Los geht's:

16.03.2017 - 06:59 Uhr (fcs)

DER SCHNIX ALS LOSVERKÄUFER

Bild: Denkmal für einen Losverkäufer im Bairro Alto, Lissabon - ©: Diagram Lajard - Eigenes Werk, CC0 - Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25144143

Es geht wieder einmal um das Thema "Segen"... - Was ist uns früher nicht alles versprochen worden!
Das wichtigste Versprechen war der Segen auf dem Opfer, und Segen bedeute Vermehrung wurde uns gelehrt...


So dumm sind die Scharlatane vom NAKI e.V. heute nicht mehr, so einen zu erzählen. Zumal sich rumgesprochen haben dürfte, dass einige von uns nur darauf warten, diese Religiotisierer wegen betrügerischer Falschversprechen vor den Kadi zerren zu können. Es wäre doch zu schön, durch ein entsprechendes Urteil belegen zu können, dass der NAKI e.V. eine verbrecherische Vereinigung sei...

 

Nun gut, die NAK-Bonzen sind vorsichtig, und dadurch kommt dann so ein Mumpitz zustande, wie ihn der [...] Andreas Rother, dieses [...], im gestrigen nac.today (naja... na.today ist ewig gestrig) [siehe hier: >http://nac.today/de/158039/466622<] zum Besten gegeben hat:

 

Klar: Zunächst geht es um die Pflichten... Man MUSS zunächst ein paar Sachen tun...


❶ Arbeiten, um Geld zu verdienen, für Essen, Kleidung und Unterkunft.
❷ Gottes Gebote halten.
❸ Sich auf den Tag des Herrn vorbereiten.
❹ Im Glauben treu bleiben.

 

Okay... ist wie in der Lotterie: Man(n) muss natürlich zunächst ein Los kaufen - Frau auch...

 

Aber dann geht es leider genau so weiter wie in einer Lotterie: Möglicherweise gewinnt ja das Los, das man erworben hat. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht gewinnt, ist ungleich höher.
Und exakt das sichert Schneider auch im Zusammenhang mit dem Segen zu: Möglicherweise segnet Gott einen. Aber...

 

O-Ton nac.today: „Wir müssen beides tun“ – für das Wohlergehen arbeiten und im Glauben treu bleiben. „Dann kann Gott uns seinen Segen schenken.“

 

Er KANN... Aber tut ers auch? - Es gibt also auch hier ein erhebliches Einsatzrisiko!

 

Und der Einsatz ist im Prinzip die komplette Aufgabe des eigenen Willens und des freien Lebens. - Naha, warum nicht, wenn der Gewinn diesen Einsatz rechtfertigt? - Für einen Milliardengewinn würde ich ja durchaus auch ein paar Tausender vom Überschuss riskieren.

 

Aber was ist dieser Segen, den man evtl. erhalten kann???

 

Der Schnix bringt das so auf den Punkt:

„Gott segnet die Arbeit derer, die ihm gehorchen, indem er ihnen Frieden schenkt.“

 

Eyh Leute! Dieser Losverkäufer handelt mit Windeiern! - Er verlangt nämlich nicht, dass Ihr den Einsatz von Eurem Überschuss bezahlt, sondern er verlangt, dass Ihr euer letztes Hemd gebt: Er fordert die völlige Selbstaufgabe und stellt als MÖGLICHEN Gewinn in Aussicht, dass man Frieden hat...

 

WIE BLÖD IST DAS DENN?!

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Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Aktuelles:

24.05.2017

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Es gibt Indizien dafür, dass einige Überlieferungen über Jesus den Tatsachen entsprechen. Und fcs hat sich Gedanken darüber gemacht, welche Schlüsse sich daraus ergeben, dass Jesu tatsächlich ohne einen Mann gezeugt wurde, und dass er übers Wasser laufen konnte:

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