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11.02.2018 - 06:45 Uhr (fcs)

- mit Update vom 13.02.2018 - 10:15 Uhr -
- mit Update vom 16.02.2018 - 11:15 Uhr -

NAK-BBRB goes Radio…

… und lügt auch da wie gedruckt!

Original: (- klick) ins Bild, © Von Gregor Rom - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0 // Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37197703

Der an exponierter Lage der Stadt Brandenburg im Jahr 2011 eingeweihte neue Gebetsbunker der NAK-Gemeinde Brandenburg/Havel ist architektonisch sicher ein „Hingucker“…

 

Auch das Konzept mit dem angegliederten für jedermann offenen Café, das Einblick in die heiligen Hallen gewährt, hat was…

 

Und die Brandenburger Neuapostoliken sind so stolz auf diesen Bau, dass sie ihm sogar einen wikipedia-Eintrag gegönnt haben… Siehe Bild

 

Stolz sein, hätten sie aber auch auf ihre vorherige, denkmalgeschützte Versammlungsstätte können. Der ehemalige Tattersall wurde im Dritten Reich großzügig zu einem sakralen Bauwerk umgebaut und diente der Gemeinde seit 1940 als Kirchengebäude.
 

Das Gemeindehaus der von der stark gewachsenen Gemeinde Brandenburg/Havel im Jahr 1951 abgetrennten Gemeinde Brandenburg-Görden war da deutlich weniger repräsentativ, bot aber immerhin auch über 200 Mitgliedern Platz…
Nichts desto weniger haben die Gemeindemitglieder ihre Heimstatt geliebt. Ein ehemaliges Mitglied der Brandenburger Neuapostoliken schrieb dazu
(Zitat)
"Das Gebäude im Stadtteil Görden wurde von den Gemeindemitgliedern von der Architektur an selbst erbaut. Keine müde Ostmark musste dafür ausgegeben werden, allein Materialkosten fielen an. Beim Verkauf steckt sich die NAK natürlich das ganze Geld ein.
Aber so läuft das aktuell überall bei den Gemeindeschließungen."
(Zitatende)
[Authentizität der Aussage wird versichert, Name der zitierten Person ist bekannt]

 

Wie überall in Deutschland schrumpften die beiden Gemeinden jedoch wie ein Schneefeld in der Sonne. – Sie sollten wieder zusammengelegt werden. Das Gebäude der Gemeinde Brandenburg/Havel wäre dazu ausreichend groß gewesen… „Übrig groß“ sogar, wie man im Badischen sagen würde…

Aber ach… es gab Baumängel… man musste es schließen – so jedenfalls gibt es die Historie (- klick) wieder.

 

Man hätte es natürlich restaurieren können, zumal es dazu auch Zuschüsse des Denkmalschutzes gegeben hätte… - Nur… wie soll ich sagen? Es wäre etwas zu groß gewesen! – Immerhin zählten die beiden zusammengelegten Gemeinden nur noch etwa 250 Mitglieder, und die hätten bei weitem nicht gereicht, den großen Bau zu füllen…

Zudem war die Lage des Gebäudes im Ort auch nicht gerade auffällig. – Eine exponiertere Lage in der Stadt wäre öffentlichkeitswirksamer…

Langer Rede kurzer Sinn: Man entschloss sich dazu, einen repräsentativen Neubau in angemessener Größe in exponierter Lage zu errichten… - Detailinformationen dazu findet man unter folgenden Links:

 

 

So weit, so gut… Hätte man ganz locker so „verkaufen können“. Ist sozusagen neuapostolischer Alltag:

Die Gemeinden werden zu klein, die Opfereinnahmen damit ebenfalls, die Kirchenleitung mag die Unterhaltskosten für die Versammlungsstätten nicht mehr bezahlen (wiewohl aus den Opfern der Gemeinden ein genügend großes Kapitalpolster gebildet worden ist -  aber das ist ein anderes Kapitel). Also zieht man den Gemeindemitgliedern die Stühle unterm Hintern weg und schickt sie in eine andere Gemeinde… Gemeindefusion heißt das auf NAKisch – und kein Hahn hätte mehr danach gekräht! Zumal ja oft ein repräsentatives neues Gebäude für die fusionierten Gemeinden errichtet wird – wie in Brandenburg/Havel eben. Und auf dieses repräsentative neue Gebäude kann man dann ja stolz sein – wie in Brandenburg/Havel eben…

 

Aber noch einmal ein „Ach!“: Nachdem das alte Kirchenlokal der Gemeinde Brandenburg/Havel einen neuen Eigentümer gefunden hatte, machte es von sich reden! Denn die neuen Besitzer, ein Unternehmer aus Potsdam und dessen Familie, machen sich anheischig, mit einem Jugendgästehaus in dem historischen Gebäude ein kleines Juwel zu schaffen.

Er nutzt die Chance, die die Neuapostoliken vergeigt haben. Und das erregt öffentliche Aufmerksamkeit, durch die auch Licht auf die Neuapostolikensekte fällt. Unter anderem berichtet der RBB-Radiosender Antenne Brandenburg über den Neubau.

 

Und die Neuapostoliken erkennen die Marketingmöglichkeiten, die sich aus einer derartigen Sendung ergibt. – Der Referent für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der NAK-BRB, der ehemalige Versicherungsrepräsentant Jens Lange (- klick) (der übrigens auch eine familieneigene website (- klick) betreibt), musste das Ganze nur eben so verkaufen, dass keinem auffällt, wie sehr die Gemeinschaft der Neuapostoliken in Brandenburg an der Havel geschrumpft ist.

 

Kommt nämlich nicht gut, wenn man zugeben muss, dass die Mitgliederzahlen von zwei Gemeinden, die noch zur Jahrtausendwende in jeder der Gemeinden deutlich größer war als die der jetzigen Gesamtgemeinde, nicht mehr ausreichten, einen so großen Bau wie den in der Brandenburger Packhofstraße zu füllen…

 

Naja… NAK-Leitungsfunktionäre und deren Hofschranzen sind es gewöhnt, zu lügen. Und als Claudia Baradoy, Reporterin der Antenne Brandenburg, ihn im Rahmen der Sendung „Kreuz und Quer im Februar“ von Mittwoch, 07.02.18, 21:00 Uhr interviewte, war er ganz schnell mit einer Unwahrheit bei der Hand. Baradoy zitiert Lange nämlich wie folgt:

 

(Zitat) Die Neuapostolische Gemeinde Brandenburg/Havel ist in den vergangenen Jahren entgegen dem Trend weiter gewachsen. 270 Mitglieder hat sie jetzt. Durch Spenden wurde ein neues Grundstück gekauft, schön gelegen am Brandenburger Stadtkanal. Dort steht jetzt ein moderner heller Kirchenbau der viel Blick in den Himmel und aufs Wasser freigibt. (Zitatende)

Quelle: http://mediathek.rbb-online.de/radio/Kreuz-und-Quer/Kreuz-und-Quer-im-Februar/Antenne-Brandenburg/Audio?bcastId=23667186&documentId=49842504 (ab 00:03:31)

 

[Der Beitrag ist zwar lediglich noch 3 Tage verfügbar, ist aber weiterhin über YouTube unter https://youtu.be/ekZDefQZxJE zu hören!]

 

Anmerkung:

Ich habe Jens Lange bereits am 09.02. per E-Mail kontaktiert und nachgefragt, ob er korrekt zitiert worden sei, und wenn nicht, wie das Zitat korrekt gelautet habe… (Der Text der E-Mail an die NAK-BBRB als .pdf-Dokument unten zum Download)
 

Selbstverständlich habe ich auch bei der Antenne Brandenburg über deren Kontaktseite  zurückgefragt, ob Baradoy Lange korrekt zitiert habe (und natürlich habe ich auch erklärt, warum ich das wissen will)…

Beide Antworten stehen noch aus, sollte aber wider Erwarten noch eine Antwort eintreffen, werde ich diese in einem Update hier anhängen!

Update vom 13.02.2018 - 10:15 Uhr (fcs)

Zwischenzeitlich ist eine Antwort von Lange eingetroffen, er beschuldigt Baradoy darin konkludent, die Behauptung die NAK-Gemeinde Brandenburg/Havel sei entgegen dem Trend gewachsen, erfunden - mithin also ihre Hörer belogen - zu haben!

 

Baradoy haben lediglich nach der Zahl der Gemeindemitglieder gefragt. Diese Frage habe er korrekt mit der Feststellung, die Gemeinde habe derzeit 270 aktive Mitglieder, beantwortet.
Auf meine weitergehende Frage hat Lange geantwortet, zum Zeitpunkt der Zusammenlegung habe Brandenburg/Havel noch 290 Mitglieder gehabt, aus Brandenburg-Görden seien 229 Mitglieder nach Brb/Havel gewechselt... (als wenn die das freiwillig getan hätten!)

Damit betreibt er also wieder das typische NAK-Wording, indem er einmal von "aktiven Mitgliedern" spricht und das andere Mal von "Mitgliedern". So kann man ihn nie auf eine Aussage festnageln.
Selbstverständlich habe ich nach der Definition für "aktiv" gefragt und nach den tatsächlichen Mitgliederzahlen...

Um eine Angabe nach früheren Vergleichszahlen hat Lange sich herumgedrückt! Obwohl ich gezielt nach Zahlen aus dem Jahr 2000 gefragt hatte, erklärte er lediglich, die Feststellung "dass die Zahl der aktiven Mitglieder in jeder der beiden Gemeinde früher deutlich über 270 lag", sei pauschal und deshalb nicht seriös zu beantworten...

In meiner Antwort (siehe unten anhängendes .pdf-Dokument) von heute Morgen habe ich Lange mitgeteilt, dass ich diesen Beitrag dahingehend ergänzen würde, dass Baradoy seiner Aussage zufolge gelogen hätte. - Diese Ankündigung hat er gelesen (siehe unten ebenfalls anhängendes .pdf-Dokument), ihr aber nicht widersprochen. Nach dem alten Rechtsgrundsatz „Qui tacet, consentire videtur“ stellt er sich damit hinter die Feststellung, dass Baradoy gelogen habe.

Selbstverständlich habe ich Radio Berlin-Brandenburg über Langes Vorwurf informiert und um Stellungnahme gebeten... - Eine Antwort steht derzeit noch aus.

Zusammenfassung des bisherigen E-Mailwechsels...
... zwischen Jens Lange und mir, sowie der Weiterleitung des Schriftverkehrs an RBB24
E-Mailwechsel Schlangen-Lange-RBB24.pdf
PDF-Dokument [78.0 KB]
Beleg für die Tatsache, dass Lange meine heute an ihn gerichtete E-Mail von 04:17 Uhr heute um 06:38 Uhr erhalten hat. - Jetzt ist es 10:15 Uhr, er hatte also ausreichend Zeit, den gegen Baradoy gerichteten Vorwurf zu relativieren...
Empfangsbestätigung E-Mail an NAK-BBRB.p[...]
PDF-Dokument [60.9 KB]

Update vom 16.02.2018 - 11:15 Uhr (fcs)

AW_ Nachricht von nak-bbrb.de_.pdf
PDF-Dokument [65.1 KB]

Die Angelegenheit bleibt unterhaltsam! - Nachdem Lange 57 Stunden zu meiner Feststellung, dass er sich durch sein Schweigen hinter die Aussage stelle, Baradoy habe mit dem Mitgliederzuwachs gelogen - zumindest sich das aus den Fingern gesogen -, kommt er plötzlich damit um die Ecke, dass er das nicht tue...

 

Dann fragt sich allerdings, woher Baradoy ihre Weisheit hat? Ob da am Ende gar der Heilige Geist tätig war?!

Das würde zumindest erklären, wieso sie Recht hatte: Die Gesamtmitgliederzahl ist ja innerhalb von 6 Jahren um satte 2,312% von 519 auf 531 gestiegen... - WOW!

 

Interessanter ist aber Langes Angabe zur Zahl der aktiven Mitglieder:

Seit Inbetriebnahme der neuen Versammlungsstätte ist die Zahl der aktiven Mitglieder um 35% von 200 auf 270 gestiegen...
Die Erfahrung mit diesem Gebäude-Typus, einer Kombination aus Kneipe und Kirche, könnte richtungsweisend für alle anstehenden NAK-Bauvorhaben sein....

Fragt sich nur, was die machen, wenn mal alle 270 gleichzeitig da sind... - Müssen 70 Leute draußen stehen? Oder sitzen während des sogenannten Gottesdienstes in der Kneipe?
Am Ende steht da wieder einmal eine Teilung ins Haus, mit Neugrundung einer Gemeinde in Brandenburg-Görde...

Aber wahrscheinlicher ist, dass die sich mit der "Aktivenzahl" selber in die Tasche lügen!

04.02.2018 - 07:15 Uhr (fcs)

Wenn man keine Ahnung hat, …

…, einfach mal die Fresse halten, Rütten & Co.!

Erkennt Ihr den gravierenden Unterschied? [Quelle: (- klick) ins Bild]

Einmal mehr musste ich beim Lesen von „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen (sogenannten!) Kirche International” (siehe Bild) an den in der Überschrift genannten Spruch von Dieter Nuhr denken.

Denn einmal mehr entlarvt sich einer der nac.today-Schreiberlinge als Schwafler, der nicht die geringste Ahnung hat, wovon er spricht. Und die englische Sprache beherrscht er auch nicht, wie aus dem oben gezeigten Screenshot-Zusammenschnitt ersichtlich ist…

 

Wie der Herr, so’s Gescherr…

 

Um Oliver Rütten geht es – einmal mehr… - Und man fragt sich, warum das Oberhaupt der Neuapostolikensekte ihn gewähren lässt? Die Antwort dürfte auf der Hand liegen:

 

Der Schnix hat selbst keine Ahnung! – Und übrigens hat er das erst jüngst beim Ämter-GD in Berlin bewiesen, als er in seiner Predigt sagte, Theologie im Glaubensleben sei wie Grammatik im Schreiben. Man könne ohne leben, aber es ginge doch viel besser mit. Sie ändere an der Wirksamkeit des Heiligen Geistes nicht, aber mache einfach die Speise angenehmer zu empfangen.

 

Was für ein Geschwurbel aus dem Mund des Mannes, der sich als höchsten Geistlichen der Christenheit betrachtet, der meint als einziger berechtigt zu sein, Apostel zu ordinieren, die wiederum als einzige berechtigt seien, geistliche Ämter zu ordinieren, der sich für den sprechenden Mund Gottes auf Erden und Elieser der Neuzeit hält und der qua NAK-Katechismus der Stellvertreter Christi auf Erden ist!

 

Wir hatten uns erst jüngst im kleineren Kritikerkreis darüber ausgetauscht: Schneider übersieht, dass man auch in grammatikalisch einwandfreien Sätzen Blödsinn verzapfen kann, und umgekehrt... - Es ist, wie Detlef Streich es formuliert hat, wurscht, ob „Jesus nun mit die Jünger am Berg ging“ (so in Berlin gehört) oder „mit den Jüngern an den Berg“...

Er begreift Theologie offenbar als etwas die äußere Form betreffendes, und nicht als die semantische Basis, auf deren Grundlage sich die Inhalte einer Predigt folgerichtig aufbauen müssen.

 

Rudolf J. Stiegelmeyr äußerte sich so: „So wenig der Satz ‚kommen in 11 Uhr gegangen in Benutzung auf Schule durch Bus ohne im Fahrplan sein gewesen bei Mama‘ das tut, was Sätze gemeinhin tun sollen, nämlich Information vermitteln, macht beispielsweise die Aussage der Johannesperikope […] Sinn ohne theologisches Verständnis dessen, was damit angesprochen wird, in welchem Kontext es steht und woraus sich seine spezifische Bedeutung für das Heute erschließt.

[…]

(Sinnvolle) Theologie buchstabiert den Glauben in eine Richtung, in der er unter religiösen Aspekten Sinn macht (z.B. Trost verleiht, Hoffnung macht, Mitmenschlichkeit fördert, Lebenssinn vermittelt usw.). Ohne sie verliert Glauben nicht nur seine jeweilige semantische Bedeutung (d.h. die Einbettung in das geschichtliche Menschsein), sondern er wird zur Beliebigkeit, nach der jeder etwas anderes oder anders herum im Grunde auch alles glauben kann, wodurch Glaube dann zur bloßen Leerformel oder individuellen Geschmacksfrage würde. Ohne Theologie gibt es im Grunde keinen Unterschied zwischen dem Glauben der primitiven Naturreligionen und z.B. seinen christlichen Ausprägungen (nicht notwendigerweise den kirchenchristlichen Verirrungen...)“

 

Meine Meinung kurz und knapp:

Theologie ist nicht Bibelwissenschaft! – Theologie ist überhaupt keine der Wissenschaften, da der Gegenstand der Theologie kein Gegenstand des Wissens ist, sondern ein Gegenstand des Glaubens:

 

- Wissenschaftlich betrachtet sind die Inhalte der Bibel größtenteils unwahre Tatsachenbehauptungen, mit denen sich die adäquaten Bibelwissenschaften (Literaturwissenschaftler, Historiker, Archäologen, usw.) auseinandersetzen.

- Theologisch betrachtet, sind die wesentlichen Inhalte jedoch nicht unwahr, sondern lediglich nicht wissbar. Der Glaubende hält sie für wahr und zieht aus ihnen Lehren, die sein gesamtes Leben beeinflussen.

 

Und damit kommt nun der ahnungslose Schreiberling

Oliver Rütten ins Spiel:

 

Der von ihm gewählte Einstieg ins Thema zeigt ganz eindeutig, dass er Theologie nicht als wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den aus Überlieferungen gezogenen Lehren betrachtet, sondern als Beschäftigung mit den Überlieferungen, die er für wissenschaftlich erwiesene Tatsachen hält, an sich.

Anders ist es nicht zu verstehen, dass er die Religion in einem Atemzug mit Solarenergie, künstlicher Intelligenz oder Antriebstechniken von Raumschiffen nennt.

 

Auf die Inhalte von Rüttens Artikel (z.B. „Kennenlernen kommt vor Lernen“) will ich gar nicht im Detail eingehen. Weil… - Der gesamte Aufbau, der davon ausgeht, dass Jesus Gegenstand des Wissens sei und dass man von diesem Gegenstand des Wissens lernen soll, ist Sc---ße!

Rütten fordert im Prinzip, dass man sich kopfmäßig mit Jesus auseinandersetzen soll. Und das ist Quatsch! – Es ist eine (wissbare!) Tatsache, dass der überlieferte Jesus nicht existiert hat, jedenfalls nicht so, wie er in den Evangelien beschrieben ist. Der Jesus der Bibel ist ein Vehikel, mit dem Religionslehren (die paulinische Theologie) transportiert werden.

 

Befasse ich mich also mit dem biblischen Jesus, noch dazu so, wie ich mich mit den hinter Solarenergie, künstlicher Intelligenz oder Antriebstechniken von Raumschiffen stehenden Wissenschaften befasse, gehe ich zwangsläufig in die Irre!

Etwas ganz anderes ist es, sich trotz des Wissens, dass der Jesus der Bibel kein Gegenstand des  Wissens ist, sondern ein Gegenstand des Glaubens, mit den tradierten Lebensregeln auseinanderzusetzen:

 

Man kann versuchen, so zu leben, wie die christlichen Lehren es nahelegen.

 

Aber: Dazu braucht es keinen Jesus, denn das hat nichts mehr mit Glaube zu tun. Das ist dann eine Kopfentscheidung, und die Erfahrung wird lehren, ob die Entscheidung okay war. So wie man Anhänger einer veganen Lebensweise werden kann, so, wie man buddhistische Lehren für vernünftig halten kann, kann man eben auch christliche Lebensregeln für okay und nachahmenswert halten ohne sich deshalb den gesamten theologischen Überbau oder auch den bibelwissenschaftlichen Hintergrund zu Gemüte zu führen.  – Und DAS ist der springende Punkt: Um in diesem Sinne Christ zu sein, bedarf es keiner Mitgliedschaft in einer Kirche. Im Gegenteil:

 

Kirchen, auch und gerade die neuapostolischen,

pervertieren die christlichen Lebensregeln!

01.02.2018 - 06:00 Uhr (fcs)

Wahrheiten über die NAK(n)?

Jedenfalls nicht bei nac.today!

Bildquelle und weitere Informationen über die üble Neuapostolikensekte: (- klick) ins Bild

Andreas Rother singt auf dem ewig-gestrigen NAKI-Fakenewsmagazin nac.today (- klick) einmal mehr das Loblied über die tolle Entwicklung seiner Sekte in Übersee...

 

Um Australien gehts diesmal und um Otto Gerke...

 

Und jeder, der nur ein wenig über die tatsächliche Geschichte der NAK informiert ist, fragt sich, warum Rother nicht selbst kotzen muss, bei dem Gestank der gequirlten S---iße, die er stets und ständig verbreitet...

 

Mir z.B. fällt beim Stichwort NAK-Australien sofort der Name Arie Boer ein...
Wer mehr über dessen Geschichte wissen will, sollte allerdings nicht bei
apwiki (- klick) nachschauen. Was die verbreiten... naja... wir wissen ja:

 

NAK und Wahrheit - zwei fremde Welten prallen aufeinander

 

Viel interessanter ist, was H.-G. Ludwig zu Arie Boer geschrieben hat... Der Text ist auf der Steurich-CD verfügbar und kann auch bei CANITIES-News heruntergeladen werden. Hier der Download-Link:

 

https://www.canities-news.de/app/download/13454525/Arie-Boer.pdf

 

Und schaut bitte auch die thematisch passenden Informationen auf dem (leider geschlossenen) Dynamik-Board (siehe Bildquelle) an...

23.01.2018 - 08:00 Uhr (fcs)

sträfliches Dummschwätzertum…

oder erhebliche kriminelle Energie?!

Der Laienprediger Wolfgang Nadolny ist Vermessungstechniker und Fachhochschul-Bauingenieur. Als solcher muss er über die Geschichte Israels nicht wirklich informiert sein, schon gar nicht erwartet man von so jemandem echte theologische und bibelkundliche Kenntnisse.

 

Andererseits ist er der Präsident der Neuapostolischen Kirche in Berlin-Brandenburg und außerdem Boss über die Neuapostoliken in Kasachstan, Kirgisistan, Mongolei, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Mittel-Asien und bekleidet als solcher das (lt. NAK-Katechismus) „geistliche Amt“ eines Apostels, der zweithöchsten Amtsstufe der Neuapostolikensekte.

Und deshalb muss man zwingend davon ausgehen, dass ihm die wesentlichen Tatsachen über das Werden des Abrahamitismus und die Entstehung des Judentums bekannt sind.

 

Verbreitet Wolfgang Nadolny also unwahre Tatsachenbehauptungen, kann man mit Fug und Recht unterstellen, dass er das wissentlich tut, und es ist naheliegend, dass er dabei unlautere Absichten verfolgt!

 

Werden wir konkret:  Wolfgang Nadolny hat auf nac.today, *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International eine Epistel (ein sog. „Spotlight“) verbreiten lassen, die den Verdacht nahelegt, er beabsichtige damit, bei seinen Lesern durch Vorspiegelung falscher und durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen den Irrtum zu erwecken, in seiner Sekte werde das Wort Gottes verkündet. Dies, um die Leser dazu anzuhalten, Mitglied in der Neuapostolikensekte zu werden oder zu bleiben, was impliziert, dass sie dort 10% ihrer Einkünfte abliefern, was für diese ganz ohne Zweifel ein erheblicher finanzieller Nachteil ist, der der von Nadolny geführten Organisation einen erheblichen finanziellen Vorteil bringt – und ihm dauerhaft ein fettes Gehalt und weitere (geldwerte!) Vorteile sichert…

 

Der § 263 StGB bezeichnet dies als Betrug und bedroht die entsprechende Tat mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe!

 

Da Nadolny, wenn der § 263 StGB greift,  in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, ist das nach § 263 (3) 2. Ein besonders schwerer Fall, für den Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren vorgesehen sind!

 

Punkt. Naja… besser ich setze ein Semikolon und erkläre im zweiten Teilsatz, wie ich zu diesem vernichtenden Urteil komme:

 

Nadolny benutzt zum Einstieg in seine Epistel den biblischen Propheten Samuel, der die seinerzeitigen Israeliten angeblich an die großen Dinge erinnert, die Gott getan hat, und sie aufgrund dessen dazu auffordert, den Herrn zu fürchten und ihm treu zu dienen.

Daraus leitet Nadolny folgendes ab:

 

(Zitat) „[…] Ist diese Aufforderung aus alter Zeit nicht immer noch hochaktuell? Ja, wahrlich, Gott tut auch heute noch große Dinge. Er wendet sich der Menschheit zu und will ihr helfen. Er gab seinen Sohn als Opfer für unsere Sünden und schenkt uns sein Heil. Gott vergisst nicht, was er versprochen hat, er hält seine Verheißungen unter allen Umständen. Apostel Paulus stellt die Frage: „Sollte ihre [der Menschen] Untreue Gottes Treue aufheben?“ Die Antwort des Apostels ist klar und eindeutig: „Das sei ferne!“ (Römer 3,3.4) […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (http://nac.today/de/158033/552910)

 

Was Sha’ul (lat. Paulus) von Tarsus, der Gründer des Christentums, über die Treue Gottes geschrieben hat, ist in diesem Zusammenhang nicht von Belang. Als Griechenjude seiner Zeit, kannte er noch nicht die Wahrheit über die biblischen Überlieferungen. Nadolny weiß das, und man kann ihm als erschwerend hinzurechnen, dass er den Irrtum des bereits vor fast 2.000 Jahren gestorbenen Zeltmachers für seine Zwecke missbraucht.

 

Was Sha’ul nicht wusste, muss Nadolny aber bekannt sein:

 

Der Prophet Samuel [siehe Brockhaus Enzyklopädie: (- klick)] kann die Israeliten nicht an die großen Dinge erinnert haben, die Gott angeblich getan hat! Samuel ist in vordavidischer Zeit geboren und noch vor der Thronbesteigung Davids gestorben. Er hat also etwa im 11. Jhdt. vor Beginn der christlichen Zeitrechnung gelebt. Zu einer Zeit, da der Gott JHWH noch den Namen El trug und mit seiner Frau Ashera einer von vielen Göttern war, die zu Samuels Zeiten gelebt haben.

Der Pentateuch, das große identitätsstiftende Geschichtswerk der Israeliten war noch nicht geschrieben, da erst zu davidischer Zeit begonnen wurde, Elemente älterer (fremder!) Mythen zu einem Erzählstrang zu verflechten, der erst gut 300 Jahre später zu den vorexilischen „Büchern“ verschriftlicht wurden…

 

Samuel konnte als noch gar nichts über die angeblichen großen Taten JHWHs wissen, weil die erst nach seinem Tod erfunden wurden. Die Forderung, dem EINEN Gott treu zu dienen, konnte erst im Zuge der Einführung des jahwistischen Monotheismus entstehen. Und das war in nachexilischer Zeit.

Kurz und gut: Die beiden Bücher Samuel gehören zum deuteronomistischen Geschichtswerk [siehe Brockhaus-Enzyklopädie: (- klick)] und sind für die Bewertung der Treue Gottes zu den Menschen und die Forderung der Treue von Menschen zu Gott völlig belanglos.

Wobei es – ganz nebenbei bemerkt – mit der Treue und Liebe Gottes zu den Menschen nicht allzu weit her ist! – Wer eine andere Auffassung vertritt, dem sei das Buch „Der Glaubenswahn“ von Dr. theol. Heinz-Werner Kubitza [siehe hier: (- klick)] dringend ans Herz gelegt.

 

Kommen wir zum Schluss: Nadolny hatte beim Verfassen seiner Epistel ganz klar und eindeutig das Ziel, sein Leser durch die vorstehend beschrieben falschen Tatsachenbehauptungen zu manipulieren. Anders kann die folgende Passage nicht interpretiert werden:

 

(Zitat) „[…] Wir dienen Gott, indem wir:

 

  • die Gottesdienste besuchen und auch so den Menschen zeigen, dass wir wahrhaftige Christen sind.
  • unter allen Umständen gewillt sind, nach dem Evangelium Jesu Christi zu leben.
  • ehrlich, aufrichtig und wahrhaftig gegenüber unserem Nächsten sind.
  • uns auch durch vermeintliche Vorteile nicht von unserem Herrn abbringen lassen.
  • auch unter Leid und Schmerz unser Vertrauen zu Gott nicht wegwerfen. […]“ (Zitatende)

[siehe hier: (- klick)]  

 

Was unbeantwortet bleiben muss, ist die Eingangsfrage, worum es sich handelt:

 

Ist es sträfliches Dummschwätzertum Nadolnys

oder entwickelt er erhebliche kriminelle Energie?

22.01.2018 - 06:00 Uhr (fcs)

... getrennt marschieren, ...

..., vereint zuschlagen. (1 Gegner - 2 offene Flanken)

Ich war einigermaßen verblüfft über einen aus NAK-Sicht eigentlich sinnlosen Beitrag des Apostelamtanstrebers Oliver Rütten auf „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” [siehe hier: http://nac.today/de/158039/555286] und habe ihn in unserer facebook-Gruppe "klartext" entsprechend kommentiert:

Dann kam (wie im Bild zu sehen) der Hinweis auf Dieter Kastls Beitrag bei nak.talk:

Und das kommentierte ich, wie folgt:

16.01.2018 - 09:45 Uhr (fcs)

Die heilige göttliche Quaternität

Blasphemie des Stammapostels oder Dummheit?

Bild: Blick ins Ämterzimmer // Quelle f.d. Original: (- klick) ins Bild

George Orwell lässt grüßen...

 

... zumindest beim ersten wachen Blick auf den gestrigen geistlichen Unrat auf nac.today. Und man hat das Gefühl, ein Déjà-vu zu erleben:

 

Der kleine französische Betriebswirt und Laienprediger an der Spitze des Apostelvereins NAKI e.V. hält es für nötig, seine Hofschranzen einmal mehr das Wording vom pari inter pares der NAK unter den anderen christlichen Organisationen verbreiten zu lassen. Was dabei herauskommt, ist eine Fortsetzung von Animals Farm...

 

Man muss Orwells Fabel nämlich nicht als Parabel auf die Sowjetunion verstehen, sondern man kann sie auch auf das Christentum anwenden, da der allgemeine christliche Erwählungsgedanke die Christen durchaus als "die Gleicheren" innerhalb der auf der Farm lebenden Tiere verstehen lässt...

 

Die Schweine sind es, die das 7. Gebot der Farm erweiteren:

 

"All animals are equal... But some are more equal than others"

 

Und nun kommt das Neuapostolikenoberhaupt und spricht über das Verhältnis der Neuapostolikensekte zu den übrigen Vertretern der Christenheit...

 

(Zitat) „[...] Die neuapostolischen Christen glauben, dass

 

- Gott diejenigen ruft, die er erwählt hat, damit sie die Wassertaufe empfangen und somit in die Kirche eingegliedert werden.

- Gott den Mitgliedern der Kirche Christi geistliche Gaben anvertraut hat und von ihnen verlangt, dass sie damit Gott und seiner Kirche dienen.

- Gott den Mitgliedern der Kirche Christi, die er dazu erwählt hat, den Glauben an die Apostel und an die Gabe des Heiligen Geistes geschenkt hat. Diese Gläubigen sind nicht „besser“ als andere, sondern von Gott berufen, eine besondere Aufgabe in der Kirche Christi zu erfüllen. [...]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (http://nac.today/de/158033/551738)

 

In „Farm der Tiere“ würde sich das in etwa so lesen:

 

"- Gott hat die Tiere der Herren-Farm ausgewählt, ein besseres Los zu haben, als alle anderen Tiere...

- Die Schweine sind dazu berufen die anderen Tiere zu leiten und Gott zu dienen...

- Unter den Schweinen sind die neuapostolischen Schweine besonders herausgehoben und nehmen eine Sonderstellung ein..."

 

Der Schnix windet sich wie ein Wurm um den NAKlichen Exklusivismus... Und dabei vergisst er völlig, dass Würmer stets in Gefahr sind, von Schweinen gefressen zu werden...

 

Der dickere Hammer in der Dortmunder Predigt des französischen Betriebswirts ist jedoch die Blasphemie in seinen Ausführungen:

 

(Zitat) „[Gott hat den neuapostolischen Christen] den Glauben an die Apostel und an die Gabe des Heiligen Geistes geschenkt […]“ (Zitatende)

 

Glaube an die Apostel…  -  Das ist offene Blasphemie!!

 

Er hätte sagen können „der Lehre der Apostel glauben“, oder „*D E N* Aposteln glauben“... - Aber in dem Augenblick, wo er sagt, man müsse *A N* die Apostel glauben, erhebt er sie auf eine Stufe mit Gott...

 

Die Neuapostolische Kirche lehrt mithin eine „VIEREINIGKEIT“:

 

Gott Vater - Gott Sohn - Gott Heiliger Geist - Gott Apostel

15.01.2018 - 10:15 Uhr (fcs)

kum. Überschuss: 96 Millionen €

NAK-Südd. veröffentlicht Finanzübersicht 2016

Die NAK-Süddeutschland hat unter http://www.nak-sued.de/fileadmin/nak-sued.de/media/Mediathek/Suedinfos/2018/Suedinfos_33.pdf Ihre einnahmen-/Ausgabenübersicht für 2016 veröffentlicht...

Im Bild oben habe ich die Zahlen mit den bereits vorliegenden für die Zeiträume ab 2010 zusammengestellt. (Die entsprechenden Südinfo-Seiten werde ich als .pdf-Dokument anhängen)

Durchaus beeindruckend, das Ergebnis, wenn auch die Anlageformen wohl nicht optimal sind, da die Rendite trotz stetig wachsenden Kapitals stagniert...

Ein spannender Aspekt: Die Gebäude-/Betriebskosten belaufen sich auf lediglich 4,1 Mio/p.a.... - Wenn man vom Jahresüberschuss die Jahres-Erlöse für Liegenschaftsverkauf abzieht, bleiben aber immer noch 10 Mio Überschuss...
Wie man unter dem Aspekt verantworten kann, Gemeinden ihre Heimstatt zu nehmen ist mir schleierhaft!

Interessant ist die stabile Entwicklung der Opfereinnahmen: Wenn man unterstellt, dass der süddeutsche NAK Ableger noch maximal 60tsd. aktive Mitglieder hat, bedeutet das, dass jedes Mitglied, vom Säuglings- bis zum Greisenalter jedes Jahr lediglich rund 600 € an die Sekte abdrückt!
Da ich aber weiß, dass zumindest die aktiven NAKler, die ich kenne, brav und bieder den Zehnten in den Opferkasten legen, lässt sich aus den Opfereinnahmen ein rapiderer Mitgliederschwund schließen, als Ehrich & Co. zugeben!

 

01.01.2018

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
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16.02.2018  (Update 2)

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Die NAK-Leitungsfunktionäre lügen nicht nur in Druckwerken! fcs zeigt, wie der NAK-BRB-Sprecher Jens Lange auch im Radio lügt, wie gedruckt...:

„NAK-BBRB goes Radio...“ (- klick)

 

20.02.2018

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Mit der Wiedergabe des fb-Beitrags zu Wolls nac.today-Spottlicht will fcs die Unterseite mit Beiträgen zu unseren facebook-Aktivitäten wieder aufleben lassen:

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