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Originalbild unter: https://neuapostolisch.de/db/1984/

Natürlich habe ich noch nie genau nachgezählt, wie viele Lügen der Präsident des NAKI e.V. in einer Predigt verbreitet... - Vielleicht hat ja jemand Lust nachzuzählen? Ich habe genügend (auch aktuelle) Predigten dieses Scharlatans gespeichert...

Wetten, dass er gar nicht predigen kann, ohne zu lügen? - Aber was will er mit diesen Lügen erreichen / erlangen? ;-)

19. Juni 2019 - 04:14 Uhr (fcs)

+ Update vom 20. Juni 2019 - 05:24 Uhr - unten folgend:

"Das Gesetz des Schweigens"

... weh' dem Vogel, der sein eigenes Nest beschmutzt!

Eigentlich fasse ich es nicht, dass ich mich noch einmal zur „Causa Aachen“ zu Wort melden muss… - Als wäre meine Replik vom 06. Juni 2019 - 05:34 Uhr (weiter unten auf dieser Seite) auf die schuldtige Stellungnahme nie erschienen. Und übrigens ist die nach wie vor vollinhaltlich gültig, denn die geänderte Stellungnahme von Frank Schuldt verwischt nach wie vor die Tatsachen! - Fakt ist:

 

Der Bischof und der Apostel haben es seinerzeit versaubeutelt! Punkt

 

Hat keiner von Euch Dieter Kastls Beitrag vom 14.06.2019 (- klick) gelesen?

Oder Kastls Aufsatz „Wo kein Urteil, da kein Eintrag“ (- klick)?

 

Otten und Brinkmann hätten es in der Hand gehabt, die Familie vom Leidensdruck zu befreien. – Aber diese (ich sag’s mal mit den Worten unseres Freundes Rudolf J. Stiegelmeyr:) eiskalten Technokraten, mit ihrem eiskalten Managergehabe und ihrer kompletten Liebesabstinenz kennen eben keine Seelsorge, sondern es geht ihnen ausschließlich um den Systemerhalt!

 

Aber das Perverse an diesem System NAK wird noch deutlicher durch die Reaktionen der sensationslüsternen „Zuschauer“: Statt ihrer Verachtung für die NAK-Bonzen Ausdruck zu verleihen, arbeiten sie sich am nach ihrer Ansicht falschen Verhalten der Mutter ab.

Am schlimmsten daran: Sie stufen die Glaubwürdigkeit der NAK-Leitungsfunktionäre höher ein, als die der Familie… Bestenfalls heißt es: Tja, da steht eben Aussage gegen Aussage!

 

So etwas kann niemand über die Lippen bringen, der in der NAK sozialisiert wurde und jemals wirklich neuapostolisch war! – Denn NIEMAND, der den Neuapostolizismus sozusagen mit der Muttermilch aufgesaugt hat und ab frühest denkbarem Kindesalter in der neuapostolischen Lehre erzogen wurde, würde sich jemals gegen einen AT stellen. Und schon gar nicht, wenn man in einer sog. Amtsträger-Familie aufgewachsen ist…

 

Und dann sowieso die Rolle der Frau: Da hat doch erst in diesem Jahrhundert ein langsames Umdenken stattgefunden.

Oder wollt Ihr wirklich behaupten, Ihr hättet noch nie etwas von der Gehülfin gehört, dem Nullchen, das hinter die 1 zurücktreten muss, damit es zu einer Verzehnfachung kommt?

 

Alle, die die Rolle der Familie im Fall des Aachener Kinderschänders K. kritisieren, haben entweder ein sehr kurzes Gedächtnis, waren nie neuapostolisch, oder sie stecken nach wie vor voll im System und mindestens bis zu den Schultern im Rektum ihres Apostels… (An dieser Stelle ein „Hallo“ an den Wuppertaler Struwwelmichel!)

 

Und ausgerechnet Brinkmann! – Ich habe vor Jahren bereits darüber berichtet, wie er anlässlich einer „Ämterstunde“ einen Diakon, der fürchtete, seine Ehe könne unter dem von ihm geforderten Einsatz für die NAK leiden, folgenden Rat gab: „Dann machst Du ihr schnell zwei drei Kinder, und schon hast Du deine Ruhe!“

 

Und diese Verachtung des Apostolats für die Frau war ja völlig normal! – Muss ich hier erst daran erinnern, dass BezAp Saur, seinerzeit einer der mächtigsten NAK-Funktionäre, über Frauen als „ein paar Pfund Fleisch“ sprach?

 

Oder ein ganz perfider Fall, den Brinkmann sich bei einem „Täter-Opfer-Ausgleich“ in einem Missbrauchsfall geleistet hat: Er hat dem Täter in Anwesenheit des Opfers sozusagen die Ohrenbeichte abgenommen (doch… die gibt’s auch in der NAK… Lest einmal den Katechismus… Punkt 12.4.4), dann Freisprache und Abendmahl mit ihm zelebriert und danach das Opfer zum Schweigen verdonnert.

 

Gibt es nicht? Dann lest doch einmal bei gf24 (- klick): Der User „Wolf“ zitiert aus einem bei Detlef Streich gefundenen Predigtzitat vom 26.02.2017 in Durban/ Südafrika:

 

„(…) Ihr versteht dieses Bild der Narbe. Man muss mit den Konsequenzen leben – in der Familie, im irdischen Leben. Wenn man etwas getan hat, Gott kann vergeben und man ist aus geistlicher Sicht errettet, allerdings bleibt eine Narbe.

 

Nun könnte es vielleicht sein, dass wir immer wieder auf einen Sünder zugehen und ihm sagen, dass er etwas falsch gemacht hat. Immer wieder in die Wunde drücken. Das verletzt ihn und das tut ihm weh. Seine Erlösung ist schon gar nicht mehr in Gefahr, weil Gott ihm bereits vergeben hat, aber wir verursachen ihm Schmerzen, weil wir immer wieder die alte Geschichte hoch holen. Etwas was Gott schon vor langer Zeit vergeben hat. Der Sünder leidet, aber nicht wegen Gott, sondern wegen uns. (…) Es ist nicht unsere Aufgabe auf die Narbe der Sünde zu zeigen, oder darauf zu drücken, dass der Sünder leidet. Sonst werden wir zu Sündern und nicht mehr der andere. Dann werden wir zu Sündern aus Mangel an Nächstenliebe. (…)“ (Zitatende)

 

Und das heißt: Gott vergibt also dem Täter, kann das Opfer das nicht, wird es doppelten Schaden nehmen, weil es seinerseits zum Sünder wird!

 

Zu guter Letzt: Ich verstehe nicht, wie jemand Brinkmann als glaubwürdig einstufen kann… Als habe es den 11-Millionenbetrug nie gegeben! – Habt Ihr wirklich vergessen, wie Brinkmann mit der Zustimmung des seinerzeitigen StAp Leber und Unterstützung durch seinen Schreiberling Schuldt mit dem Fall umgegangen ist?

Stichwort „omertà“: Sind euch die mafiösen Strukturen in der NAK-NRW nie aufgefallen? Bei der Personalie Zisowski (Stichwort Ruhrfilz) fällt Euch nichts ein? Die bedeutet nämlich, dass sich beim Stabwechsel von Brinkmann zu Storck nichts geändert hat…

 

Aber nein… Kennt natürlich keiner! – Der liebe Apostel kann doch gar nicht… Er ist ja ein unmittelbarer Bote Gottes… Tja, da steht Aussage gegen Aussage… Wie kann eine Mutter nur…

 

Ihr Bagage kotzt mich wirklich an!

Update 20. Juni 2019 - 05:24 Uhr:

In seinem Beitrag "Stammapostel Schneiders willige Vollstrecker"  weist Detlef Streich minutiös nach, dass das Verhalten der NAK-NRW im Missbrauchsfall Aachen gängiger NAK-Praxis entspricht, und dass die aposteligen Vertuscher ganz im Sinne der weltweiten Kirchenleiter gehandelt haben.
Und klar: Auch die Art und Weise wie Frank Schuldt mit der Causa K. umgegangen ist, hat Methode.

 

Allerdings muss man sich fragen, warum der Capo der NAK-Süddeutschland dann so ein Gewese um das Thema "Verhinderung von Missbrauch" macht...
Er kann sich gemütlich zurücklehnen: Da er weder Amtsträger ist, noch eine Garantenstellung innehat braucht ihn das gar nicht zu kümmern.

 

Wenn Michael Ehrich aber mit seiner Ehrenkäsigkeit Recht hätte, dann hätte die Staatsanwaltschaft Aachen auch Otten und Brinkmann anklagen müssen!

Eine Info an Opfer von sexualisierter Gewalt:

Aus dem Informationsnetzwerk von Dieter Kastl wurde ich (anonym!) gebeten, die Opfer auf den Fonds "sexueller Missbrauch" aufmerksam zu machen:

 

Dieser Fond wurde im Zuge einer Gesamtstrategie der Bundesregierung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung eingerichtet. Er will Betroffenen helfen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuellen Missbrauch im familiären Bereich erlitten haben und noch heute unter dessen Folgewirkungen leiden. Betroffene, die in der Familie im Rahmen eines Abhängigkeitsverhältnisses sexuell missbraucht wurden, können Sachleistungen wie z.B. Therapien beantragen.

 

Leistungen aus dem Fonds sind für Betroffene gegenüber den gesetzlichen Leistungen nachrangig. Das bedeutet, dass er sich nur an die Betroffenen richtet, die Leistungen nicht schon aus den bestehenden Hilfesystemen (z.B. Gesetzliche und Private Krankenversicherung, Gesetzliche und Private Unfallversicherung, Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz) gemäß ihren Bedürfnissen erhalten.
Auch zivilrechtliche Ansprüche gegen die verantwortliche Organisation, die Täterin oder den Täter haben Vorrang vor den Leistungen aus dem Fonds Sexueller Missbrauch, sofern sie (noch) gerichtlich durchgesetzt werden können und dies auch zumutbar ist.

Aufgabe des Fonds ist es, noch andauernde Belastungen als Folgewirkung des Missbrauchs auszugleichen bzw. zu mildern. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Hier der Link zur entsprechenden website (- klick ins Bild):

15. Juni 2019 - 05:27 Uhr (fcs)

3,5 Jahre Haft für den Kinderschänder

Glaubwürdigkeit des NAK-Sprechers schwer erschüttert

Überhaupt ist im Verlauf des Verfahrens deutlich geworden, dass Moral und Anstand in der Neuapostolischen Kirche keine Rolle spielen, wenn Kircheninteressen berührt sind:

 

Für die Aachener Zeitung (- klick) hat der Journalist Christoph Pauli die Verhandlung von Anfang an begleitet und einen umfassenden Bericht verfasst, in dem die NAK-Beteiligten nicht gut wegkommen. Insbesondere ist die Glaubwürdigkeit des sog. Kirchensprechers Frank Schuldt schwer erschüttert...

Der Fall wurde auch über die dpa verbreitet... Und so wird die negative Rolle der Neuapostolischen Kirche bundesweit ins rechte Licht gerückt.

Auch im FOCUS-Magazin (- klick) zum Beispiel kommt die NAK überhaupt nicht gut weg:

13. Juni 2019 - 08:41 Uhr (fcs)

In eigener Sache ...

Bild: Gustave Moreau: „Herakles und die Lernäische Hydra“ (1876) // ©: Gemeinfrei // Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=155903

Zunächst will ich einmal mit ein paar Worten meine Positionen markieren; also klarstellen, wo ich stehe und mein Engagement umreißen:

 

Weltanschaulich

Ich betrachte mich als BRIGHT (- klick), das heißt, dass ich eine wissenschaftlich begründete naturalistisch-humanistische Weltanschauung vertrete, die frei von allen metaphysischen Elementen ist.  

 

Politisch

Ich bin Mitglied bei der Partei der Humanisten (- klick). Das heißt, ich unterstütze eine Partei, die sich nicht an Mehrheitsmeinungen orientiert, sondern an dem, was wissenschaftlich richtig und notwendig zur Problemlösung ist; einer Partei für die nüchterne Fakten zählen und die keine emotionale Symbolpolitik betreibt.

 

Persönliches Engagement

Folgerichtig setze ich mich gegen jede Bewegung ein, die den Menschen bei seiner Selbstverwirklichung in größtmöglicher Freiheit und persönlicher Verantwortung einschränkt. Insbesondere bekämpfe ich jene Organisationen, die Menschen mit unwahren Tatsachenbehauptungen über angeblich existierende metaphysische Wesenheiten in mentalen Abhängigkeiten binden.

Unter diesen Organisationen hat sich nach meinen Erfahrungen die sog. Neuapostolische Kirche als deren übelste Vertreterin herauskristallisiert. Und infolge dessen steht sie als Nr. 1 auf meiner Liste der Menschenfeinde in Deutschland.

 

Und jetzt gehen wir in medias res:

 

Anders als die Organisationen die ich anvisiere, betreibe ich keine Mission, insbesondere werbe ich nicht in öffentlich-rechtlichen Medien (TV/Rundfunk) und in der Presse… Und schon gar nicht greife ich öffentliche Gelder ab, um mich bei Großevents als wunder was gerieren zu können.

Und was ich auch nicht mache: Ich speichere (wiederum anders als z.B. die sog. Neuapostolischen Kirchen) keine Daten von möglichen Interessenten oder Angehörigen von Mitgliedern und ehemaligen Mitgliedern, um sie dann mit Mailings zu belästigen.

Ganz besonders wichtig ist, dass ich (klar: anders als z.B. die Neuapostoliken) keine Säuglinge, Kleinkinder, Schulkinder oder überhaupt Unmündige indoktriniere bzw. manipuliere. Und dass ich keine Gehirnwäsche betreibe

 

Ich verbreite meine (stets faktenbasierte!!) Meinung ausschließlich hier auf der von meiner Ehefrau und mir völlig privat finanzierten und betriebenen website, in der von uns gegründeten facebook-Gruppe Klartext (- klick) und in meinen Büchern (- klick) Okay: Auf meinem YouTube-Kanal (- klick) mache ich mich auch ein wenig über die Neuapostolen-Bosse lustig

 

Wer sich für meine Meinung interessiert, kann jederzeit auf eine der Quellen zugreifen. Okay… die Bücher gibt es wegen des reinen Materialwertes und der Produktionskosten ausschließlich gegen Entgelt. – Aber es ist nicht so, dass ich mich daran bereichere.

Jedenfalls ist niemand gezwungen, meine Meinung zur Kenntnis zu nehmen! – Wer also anderer Auffassung ist als ich, braucht einfach nicht hinzugucken.

 

Nun ist es ja so, dass ich gerade in Neuapostoliken-Kreisen keine unbekannte Größe bin. Wer also auf mein völlig unaufdringliches Informationsangebot zugreift, weiß, was ihn dort erwartet.

Und wer weiß, dass er mit dem, was ihn dort erwartet, nicht einverstanden ist, muss also bekloppt sein, wenn er doch auf mein Informationsangebot zugreift.

 

Fragt sich also, warum Ihr NAK-Apologeten Euch ständig in meinem Dunstkreis tummelt. Meint Ihr, ich sei, weil ich weiß, dass Ihr mir ständig in den Hacken steht, verpflichtet auf Eure Meinung, die Ihr euch aufgrund unwahrer Tatsachenbehauptungen gebildet habt, Rücksicht zu nehmen?

 

Macht Euch doch nicht noch lächerlicher, als Ihr sowieso schon seid!

 

Vor allem wisst Ihr, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme, wenn es um wahre Tatsachenbehauptungen geht. Und Ihr wisst, dass die von mir verbreiteten Tatsachen grundsätzlich mit Fakten belegt, also bewiesen sind und hingenommen werden müssen.

Selbst dann, wenn ich ein Werturteil fälle, führe ich stets die Gründe an, die zu diesem Werturteil geführt haben. Dabei müsste ich das nicht einmal! Denn im Gegensatz zu Tatsachenbehauptungen, für die ich den Beweis antreten muss, fallen Werturteile als Ausgestaltung der Meinungsfreiheit unter den Schutzbereich des Art 5 Abs. 1 GG, genießen also verfassungsrechtlichen Schutz.

 

Ein Beispiel: Wenn ich schreibe, dass ich der Überzeugung bin, dass Frank Schuldt [Anm. für Nicht-Insider: der Pressesprecher der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland] ein verlogener Dreckslump ist, was aber eben meine persönliche Meinung sei, die man nicht teilen müsse, dann fällt das unter den Schutzbereich des Art. 5, 1 GG!

In dem diesem Beispiel zugrunde liegenden Fall habe ich aber nicht einfach nur explizit meiner persönlichen Meinung Ausdruck verliehen, sondern ich habe darüber hinaus auch erläutert, wie ich zu dieser Auffassung gelangt bin…

 

Ich war völlig im Recht. Und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die ungebildete Bagage bei den facebook-Verdachtschöpfern sich der dutzendfachen Betätigung des Meldebuttons gebeugt, und sich zu Löschung und Sperre entschlossen hat.

 

Und ich wiederhole es gerne hier noch einmal: Aufgrund seines Auftretens seit dem Brinkmannschen Unterschlagungsskandal, darüber hinaus in einer ganzen Reihe weiterer Verlautbarungen und Stellungnahmen und ganz besonders aufgrund seiner in der Causa K. veröffentlichten Stellungnahme (- klick), bin ich der festen Überzeugung, dass Frank Schuldt ein verlogener Dreckslump ist.

 

Meiner Meinung nach ist Schuldt ein zutiefst ehrloser Mensch!

 

So! Und nun? Wer Strafanzeige gegen mich erstatten will, soll das ruhig tun. Er verschafft mir damit die Möglichkeit, vor breiterer Öffentlichkeit meine begründete Meinung über Frank Schuldt und dessen Auftraggeber zu äußern!

 

Meinerseits sehe ich von Rechtsmitteln gegen die Neuapostolen ab. Denn das pfeifen ja mittlerweile die Spatzen von den Dächern: Rechtsmittel gegen die deutschen Neuapostolischen Kirchen sind schon wegen deren Beziehungen in die Exekutive und die Judikative weitestgehend aussichtslos. Man denke nur an die ehemaligen Kriminaldirektoren, die jetzt in Diensten der NAK sind.

In dem Zusammenhang fällt mir auch wieder meine Strafanzeige gegen den NAK-Gebietskirchenpräsidenten Rainer Storck ein, die zunächst von der Staatsanwaltschaft Dortmund (wie heißt noch einmal der NAK-Priester der dort Staatsanwalt ist?) zurückgewiesen wurde, woraufhin ich sofortige Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft in Hamm eingelegt habe, der dort Abhilfe geschaffen wurde, seit dem die Anzeige irgendwo in den Aktenbergen der Staatsanwaltschaft Dortmund schlummert…

Und wenn ich an die NAK-Süddeutschland denke… wie war das noch mit der Personalie Popp?

 

Wie auch immer, Ihr NAK-Apologeten: Ihr wisst, was Euch auf meinen Info-Kanälen erwartet. – Warum bleibt Ihr dann nicht einfach dort weg? So sehr Ihr euch vor der Wahrheit fürchtet: Aufhalten könnt Ihr sie jedenfalls nicht. Und ihr könnte die Verbreitung von Tatsachen auch nicht unterdrücken. Wenn irgendwelche Dummbratzen auf facebook Euch zu Diensten sind, könnt Ihr auf diese Art allenfalls eine Stimme auf einem Kanal unterdrücken.

 

Aber die Wahrheit ist letztlich wie eine Hydra: Sie dringt in Euer Territorium ein, sprengt Eure Gemeinden und verwüstet Eure Missionsäcker. – Sie aufhalten zu wollen, ist ein fruchtloses Unterfangen. Ihr zentraler Kopf ist unsterblich, und schlagt Ihr einen ihrer anderen Köpfe ab, wachsen zwei neue Köpfe nach…

 

Retten kann Euren Laden allenfalls bedingungslose Ehrlichkeit!

Aber dazu müsstet Ihr die gesamte Führung austauschen!

11. Juni 2019 - 07:05 Uhr (fcs)

Eine Erkenntnis aus Aachen:

NAK-Funktionäre sind KEINE Amtsträger

Wie mittlerweile ja bundesweit bekannt, sind der NAK-Apostel Franz-Wilhelm Otten und der seinerzeitige Präsident der Neuapostolischen Kirche in Westdeutschland KdöR, Armin Brinkmann, ungestraft davongekommen, obwohl sie den Päderasten und NAK-Priester K. im Wissen um dessen Verbrechen nicht nur nicht unverzüglich aus dem Amt entfernt, sondern darüber hinaus auch dessen Straftaten nicht zur Anzeige gebracht haben.

 

Das lässt jeden anständigen Menschen den Kopf schütteln. Insbesondere jedes anständige Mitglied einer der neuapostolischen Kirchen in Deutschland fragt sich, wie es sein kann, dass die zuständige Staatsanwaltschaft, dieses offenbare Fehlverhalten nicht vor Gericht gebracht hat.

 

Nun… die Staatsanwaltschaft Aachen ist der klaren Auffassung, dass für Träger leitender Positionen (und damit erst recht für subalterne Funktionsträger) in den Neuapostolischen Kirchen keine Garantenstellung bestehe, wie sie eigentlich für Amtsträger in einer Körperschaft öffentlichen Rechts angenommen wird.

 

Der Präsident der Neuapostolischen Kirche in Süddeutschland, Michael Ehrich, vertritt jedoch offenbar eine andere Rechtsauffassung als die Staatsanwaltschaft in Aachen: Wenn er verbreiten lässt, in seiner Eigenschaft als Präsident der Gebietskirche habe er eine Sorgfaltspflicht gegenüber den Mitgliedern, und trüge außerdem die Verantwortung gegenüber dem Gesetzgeber[1], reklamiert er damit konkludent eine Garantenstellung für sich.

 

Vordergründig sollte man meinen, Ehrich habe Recht… Zumindest könnte man nach der Rechtsquellenlehre[2] für den Präsidenten einer Körperschaft öffentlichen Rechts eine Garantenstellung nach Art. 140 GG herleiten.

 

Aber auch die Rechtsauffassung der Staatsanwaltschaft könnte korrekt sein: Aufgrund der Trennung von Staat und religiösen Instituten sind Pfarrer und Kirchenbedienstete grundsätzlich keine Amtsträger, die dem Staatshaftungsrecht zufolge ein ihnen anvertrautes öffentliches Amt ausüben.

 

Bei Brinkmann und Otten bestand demnach also keine Garantenstellung, weil sie eben keine Amtsträger sind, bzw. waren!

Insofern wäre dann aber die Behauptung des Präsidenten der NAK-Süddeutschland, er trüge gegenüber dem Gesetzgeber eine besondere Verantwortung, als Lüge entlarvt!

 

Und als wäre das noch nicht unklar genug, gibt es noch eines zu klären:

 

Sind die NAKn überhaupt Kirchen im eigentlichen Sinne

oder sind es simple Kapitalsammelgesellschaften?

 


[2] Vgl. Alf Ross: „Theorie der Rechtsquellen. Ein Beitrag zur Theorie des positiven Rechts auf Grundlage dogmengeschichtlicher Untersuchungen“, ersch, 1929 in Leipzig, Neudr. erschienen 1989 bei Scientia Verlag, Aalen, ISBN-13: 978-3511092122

06. Juni 2019 - 05:34 Uhr (fcs)

+ ergänzendes Update vom 07.06.2016 - 15:38 Uhr (unten folgend)

Frank Schuldt verhöhnt die Opfer

Eine Richtigstellung zu Schuldts Stellungnahme

vom 5.6.2019 zum „Aachener Missbrauchskandal“ *

Quelle: (- klick ins Bild)

Wenn das Urteil gefallen ist, könnten die Opfer und ihre Eltern endlich mit der Aufarbeitung der erlittenen Qualen – die durch den von der NAK-NRW aufgebauten Druck verstärkt wurden – beginnen.

Fraglich ist, ob es ihnen nach dem Schmerz, der ihnen von Frank Schuldt, dem sog. Kirchensprecher der NAK-West, erneut angetan wurde, wirklich problemlos gelingt. Zusätzlich zu der Tortur, die der Päderast H.G.K. verursacht hat, kommt jetzt Frank Schuldts mit seiner Stellungnahme konkludent erhobener Vorwurf der Lüge und üblen Nachrede!

 

Schuldt schreibt:

„Die Neuapostolische Kirche toleriert keinerlei sexuelle Gewalt an Kindern. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe vor etwa 15 Jahren hat die damalige Kirchenleitung gehandelt, den Tatverdächtigen innerhalb weniger Tage in den Ruhestand versetzt und von seiner Aufgabe als Religionslehrer entbunden. Ziel war es, mögliche Wiederholungen gleichartiger Taten zu verhindern. Auch heute geht die Kirchenleitung Verdachtsfällen umgehend nach.

[…]

Unabhängig von der Frage der rechtlichen Aufarbeitung wird nach solchen Vorwürfen intern dafür Sorge getragen, dass beispielsweise keine Lehr- oder Unterrichtstätigkeiten mehr ausgeübt werden. Damals wurde der Tatverdächtige vorzeitig in den Ruhestand versetzt, um eine Wiederholung gleichartiger Taten im kirchlichen Umfeld zu verhindern. Dies geschah innerhalb weniger Tage, nachdem die Bezirks- und Kirchenleitung von den Vorfällen Kenntnis erlangt hatte.

 

Als die Kirchenleitung vor einigen Wochen durch die Staatsanwaltschaft von der Anklage erfuhr, handelte sie und sprach die Amtsenthebung aus. Damit wurde dem Angeklagten der Status eines Amtsträgers im Ruhestand aberkannt. Darüber wurde der Betroffene schriftlich informiert, nachdem ihm zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben worden war.“

Quelle (auch für alle folgenden Zitate): https://www.nak-aachen.de/db/7737319/Startseite/Stellungnahme-zum-Missbrauchsfall-Innerhalb-weniger-Tage-gehandelt

 

Richtig ist aber vielmehr, dass die NAK[1] zunächst NICHT gehandelt hat! Schuldt unterschlägt nämlich, dass die Mutter den damaligen Bischof Otten und den damals zuständigen Apostel Brinkmann bereits 2003 anlässlich eines GD in Aachen informiert hat.

Erst als sie nach Brinkmanns Erhebung zum Bezirksapostel den dann zum Apostel avancierten Dr. Otten im Jahr 2005 erneut kontaktierte, hat Otten gehandelt und dem Täter nahegelegt, sein Ehrenamt „aus gesundheitlichen Gründen“ niederzulegen.

Den zwischen den beiden Kontakten liegenden Zeitraum kann man schwerlich „wenige Tage“ nennen!

 

Gegen die mögliche Wiederholung gleichartiger Taten im sog. kirchlichen Umfeld hat die NAK zunächst (also 2003) NICHTS unternommen. Es ist davon auszugehen, dass man der Mutter schlicht nicht geglaubt hat! Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass kirchenseits keine Untersuchungen bzw. Ermittlungen nach weiteren Fällen durchgeführt wurde.

 

Die NAK hat den Täter erst im Jahr 2019 des Amtes (i.R.) enthoben. Wenn man der Mutter und den Opfern Glauben geschenkt hat: Warum hat man 14 Jahre mit der Amtsenthebung zugewartet?

Hier wird doch überdeutlich, dass es der NAK ausschließlich darum ging, sich nach Bekanntwerden des Falls von HGK zu distanzieren. Dies ist ein Beleg dafür, dass es der NAK von Anfang an ausschließlich darum ging, negative Presse zu vermeiden. Und dies ist gleichzeitig ein Beweis für die Glaubwürdigkeit der Mutter!

 

Schuldt schreibt weiter:

„Bis heute gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass der Angeklagte außerhalb seiner Familie gleichartige Straftaten begangen oder seine kirchliche Stellung beziehungsweise seine Lehrtätigkeit hierzu ausgenutzt haben könnte.“

 

Richtig ist aber, dass gar keine ‚kirchen‘interne Untersuchung stattgefunden hat. – Von meinen seinerzeitigen Recherchen im Fall des bekennenden Päderasten Dieter Gieseking weiß ich, dass im Fall H.G.K. die Vermutung einer Beschränkung auf die „wenigen“ Fälle ausschließlich im familiären Umfeld unglaubwürdig ist.

Ein Päderast war schon vor der ersten nachgewiesenen Tat ein Päderast, und ist das nicht erst urplötzlich geworden. Er bleibt auch nach der letzten nachgewiesenen Tat ein Päderast. Wenn er sich einer Verhaltenstherapie unterzieht, kann er lernen mit seiner verhängnisvollen Veranlagung zu leben.

Wenn es zu einem entsprechenden Ermittlungsverfahren käme, würden sich ganz sicher weitere Opfer sexueller Übergriffe verschiedenen Grades zu Wort melden. Ein sexueller Übergriff ist ja nicht in jedem Fall eine Penetration.

 

Außerdem schreibt Schuldt:

„Die Opferfamilie hat sich damals entschieden, keine Anzeige gegen den Täter in der eigenen Familie zu erstatten. Diesen Wunsch hat die Kirchenleitung respektiert. Eine Einflussnahme auf die Entscheidung von Seiten der Kirche gab es nicht.“

 

Tatsache ist, dass die Opfer etwas anderes sagen. – Und welchen Grund sollten diese armen Menschen haben, zu lügen? Als sich die Mutter Ende 2017 via CANITIES-News schriftlich an mich gewendet hat, war die Verzweiflung darüber, einerseits den Fall aufarbeiten lassen zu wollen, andererseits aber durch das Apostelwort zum Stillschweigen verurteilt zu sein, deutlich zu spüren.

Ich habe den Fall mit anderen Betroffenen von sexuellem Missbrauch im kirchlichen Umfeld (bzw. deren Betreuern) besprochen, unter anderem auch mit der Betreiberin der Plattform MissBiT (- klick), Claudia Adams.

Auch Claudia Adams riet dazu, den Fall zur Anzeige zu bringen.

 

Der Mutter war es offensichtlich unmöglich, von sich aus tätig zu werden; sie hat aber von meinem Angebot, mir zu untersagen, den Fall vor die Justiz zu bringen, keinen Gebrauch gemacht. Ganz eindeutig war sie allenfalls zur Passivität fähig.

 

Und das versteht auch jeder, der in der NAK sozialisiert wurde! Schließlich ist es gut geübte Praxis, alles, was ein schlechtes Licht auf die NAK werfen könnte unter der Decke zu halten.  Und dem Wort der Boten Gottes widerspricht man nicht, sondern ordnet sich brav unter! Auch das „stets und ständig ‚den untersten Weg‘ gehen“ ist den NAK-Mitgliedern von klein auf beigebracht worden.

 

Abgesehen davon, war es nicht der erste Fall, der mir bekannt wurde. Allerdings der erste Fall, bei dem der Täter mit allen persönlichen Daten bekannt wurde und auch der erste Fall, bei dem einer weiteren Aufarbeitung nicht widersprochen wurde.

Bildlich gesprochen: "Der Druck im Kessel" muss durch die NAKliche Maulkorbpolitik enorm hoch gewesen sein!

 

Zuguter Letzt schreibt Schuldt:

„In den Medien wird teils die Frage gestellt, warum die Kirche keine Anzeige erstattet hat. Die Frage ist vordergründig verständlich. Allerdings ist es vorrangige Aufgabe der Kirche (neben der Verhinderung einer Wiederholung), den Opferschutz zu gewährleisten.

 

Hier respektiert die Neuapostolische Kirche die eigenverantwortliche Entscheidung des Opfers beziehungsweise der Erziehungsberechtigten, ob eine Strafanzeige gestellt wird oder nicht. Den Betroffenen wird die Entscheidung überlassen, da ein Strafverfahren auch eine Belastung für betroffene Kinder als Zeugen sein kann. Es wäre ein Vertrauensbruch, wenn die Kirche für eine in der Vergangenheit liegende Tat gegen den Willen der Opfer Strafanzeige stellen würde.

 

Wenn allerdings eine Wiederholung gleichartiger Straftaten nicht ausgeschlossen ist und Wiederholungsgefahr besteht, müsste die Kirche handeln – wie jeder andere Staatsbürger auch. Dann würde die Polizei informiert, um andauernde Missbrauchshandlungen zu beenden oder eine gegenwärtige Gefahr für Leib oder Leben von Kindern abzuwenden.“

 

Wie sich aus den vorstehenden Erwiderungen auf Schuldts Machwerk ergeben hat, sind das zumindest unter Bezug auf die Causa K. hohle Phrasen und Lügen!

 

Tatsache ist: Ich glaube der Mutter, dass sie von der NAK zum Schweigen gebracht wurde! Und Schuldts Stellungnahme betrachte ich insofern als widerwärtige und unmenschliche Verhöhnung der Opfer. Und nicht nur das: Er kriminalisiert sie sogar, indem er konkludent die Vorwürfe der „Falschbeschuldigung“ (strafbar nach § 164 StGB) und der „üblen Nachrede“ (strafbar nach § 186 StGB) erhebt!

Naja – wir kennen ja Schuldts Charakter. – Und deswegen dürfen wir gespannt sein, ob er auch noch fertigbringt, die Opfer noch mehr zu demütigen, indem er sie vor den Kadi zwingt…

 

Abschließend:

 

Kein ehemaliger oder aktiver neuapostolischer Christ kann doch leugnen, dass es beim Verhalten der NAK in diesem Fall nichts Neues oder Unerwartetes gibt. Wie hoch die Zahl der Dunkelfälle von Missbrauch – sowohl körperlichen als auch psychischen – sein mag, können wir nur schätzen. Immerhin hat die NAK ja auch seit Jahren (in den meisten Fällen erfolgreich) verhindert, dass die Opfer durch unabhängige/neutral Therapeuten und Berater begleitet wurden.

Hingegen existierten Listen mit neuapostolischen Therapeuten, die im Sinne der NAK gearbeitet haben.

Auch der Verein LINDD e.V. ist letztlich eine Organisation, die im Interesse der NAK und gegen die tatsächlichen Interessen der Opfer, den Mantel des Schweigens über die dort bekannt gewordenen Fälle breitet.

 

Wenn Ihr da draußen nun wirklich meint, die NAK sei das auserwählte Gnaden- und Erlösungswerk Gottes innerhalb des Gesamtchristentums, sollte Euch doch das Verhalten Eurer Ordensoberen zu denken geben. – Warum wehrt Ihr euch nicht?

Meint Ihr nicht auch, es wird langsam Zeit für eine neuapostolische „MeToo-Bewegung“? – Ihr müsst damit nicht zu mir kommen. Aber dann sucht wenigstens Kontakt zu entsprechenden Opferplattformen, wie z.B. der Plattform MissBiT (- klick)

 

[1] Es widerstrebt mir, im Zusammenhang mit dieser Sekte das Wort „Kirche“ zu benutzen!

Update vom 07.06.2019:

So viel zum Thema freie Meinungsäußerung auf facebook...

Aber ob die schmierige Klemmschwester meint, ich würde meine Meinung jetzt ändern?

04. Juni 2019 - 08:41 UIhr (fcs)

UPDATE zu "Sie sind blind, taub ..."

vom 08.03.19 (weiter unten auf dieser Seite)

02. Juni 2019 - 08:41 Uhr (fcs)

Ein Tag in einem „Käfig voller Narren“

(warum ich dort lieber war als bei „Gotteskindern“)

Ich - Morgens um Neun auf dem Stephanplatz in Karlsruhe. - Aufbau des Infostandes auf dem CSD-Gelände. - Grübelnd, wo wohl die Broschüre gegen den Neuapostolizismus ist.

Bislang war mir das Thema „Christopher Street Day“ lediglich aus der TV-Berichterstattung bekannt. Ansonsten wusste ich natürlich, dass er auf einen willkürlichen brutalen Übergriff der New Yorker Polizei auf die Schwulenszene in der Christopher Street im Stadtteil Greenwich-Village zurückgeht.

 

Mehr eigentlich nicht. Dass es Schwule gibt, wusste ich natürlich schon als Kind – immerhin bin ich gebürtiger Kölner – und auch, dass das einfach so ist, nichts besonderes eben. „Jede Jeck es anders“ heißt es in meiner Heimatstadt und „Jeck, loss Jeck elaans“… Dass es auch Lesben gibt, habe ich erst im späteren Kindesalter erfahren. In der Pubertät fanden wir Jungs die Vorstellung von Sex zwischen Frauen zwar schon irgendwie… prickelnd, das aber wohl hauptsächlich weil kaum einer von uns je ein nacktes Mädchen, geschweige denn eine nackte Frau gesehen hatte. Anders als Sex zwischen Männern, umwaberte den Lesbensex eine geheimnisvolle Aura prickelnder Erotik. Aber sonst? - „Naja, es gibt eben überall solche und solche – und außerdem gibt es auch noch Engländer“, hieß es damals.

 

Fö ne kölsche Jung woar dat alles normal! – Wann bloß die Kirch nit jewääse wör…

 

Von den Laienpredigern meiner Sekte erfuhr ich nämlich so etwa mit Beginn der Sonntagsschule, dass das alles furchtbare Sünde sei, die den ewigen Tod nach sich zöge. Diese armen ideologisch fehlgeleiteten Figuren konnten nichts dafür – ihnen hat man das in einer vom Zeitalter der Aufklärung verschont gebliebenen Gesellschaft zu Kaisers und zu Adolfs Zeiten eben so beigebogen. Katholiken und Protestanten waren keinen Deut besser.

Nur meine Heimatstadt, mein liebes Köln war etwas anders. Das Adjektiv „rheinisch-katholisch“ kommt nicht von ungefähr. Und der Gegenentwurf dazu, nämlich „kölsch-neuapostolisch“ konnte deshalb bei mir nicht so recht fruchten. Obwohl… ich muss einräumen, dass mein humanistisch gebildeter Vater, der damals als „kirchenfern“ bezeichnet wurde, einen großen Anteil daran hatte, dass der Neuapostolizismus mich nicht so komplett verbogen hat, wie viele meiner ebenfalls in dieser Sekte sozialisierten Altersgenossen.

 

Für mich war’s das eigentlich schon immer zum Thema Homosexualität. Das gibt’s eben, und das war’s auch schon. So lange es nicht zur Pflicht würde, war’s mir wurscht. Viel später begriff ich erst, dass eben gerade durch die Wurstigkeit umgekehrt ein Schuh daraus wurde: In der Gesellschaft galt Heterosexualität als verpflichtend – und das ganz wesentlich durch den Einfluss der abrahamitischen Religionen, denn Judentum und Islam lehnen alle sexuellen Spielarten außer der Heterosexualität ebenso als Sünde ab, wie es die Lehre des Christentums tut. Gerade im Islam gilt Homosexualität teilweise noch heute als todwürdiges Verbrechen.

 

Das war auch der Grund, warum ich mich in meinem Buch „Was wirklich geschah“ (- klick) kritisch mit der christlichen Sexualmoral auseinandergesetzt habe.

 

Meine Position ist eindeutig: Was erwachsene und mündige Bürgerinnen und Bürger einvernehmlich miteinander treiben und wie sie es tun, geht solange niemanden etwas an, wie keine Strafrechtsvorschriften verletzt werden. - Punkt!

Aber wohlgemerkt: Mündigkeit und Einvernehmlichkeit vorausgesetzt. Denn: Kein Mensch darf ausschließlich als Mittel benutzt werden, er ist stets auch mindestens gleichermaßen Zweck.

 

Mehr gäbe es dazu nicht zu sagen, wenn es keine Religionsgemeinschaften gäbe. Die erheben nämlich besondere moralische Ansprüche, denen sie jedoch oft selbst nicht gerecht werden. Man denke nur an Päderastie (deren Praktizierung ein Straftatbestand ist – der eigentlich mit wesentlich drastischeren Strafen  als bisher in den §§ 174, 176 u. 180 StGB vorgesehen,  bedroht sein sollte) durch Priester und an Kindesmissbrauch in christlichen Organisationen. Es kommt nicht von ungefähr, dass das Berliner Amtsgericht Tiergarten es bereits vor 5 oder 6 Jahren Zeit als zulässig eingestuft hat, die römisch-katholische-Kirche eine „Kinderfickersekte“ zu nennen.

Päderastie ist allerdings ein ekelerregendes Geschwür, das sich durch die gesamte Gesellschaft frisst! Daher ist es närrisch, anzunehmen, sie sei auf die katholische Kirche beschränkt! Gerade aus der Neuapostolischen Kirche werden immer wieder Fälle bekannt, obwohl die Kirchenleitungen alles in ihren Kräften stehende tun, um solche Fälle zu vertuschen. Auch darin unterscheiden sich Katholiken und Neuapostoliken keinen Deut voneinander. Das wird aktuell in einem vor einem Aachener Strafgericht verhandelten Fall wieder einmal überdeutlich!

 

Tja und ausgerechnet diese bigotten Typen, die sich nicht scheuen ihre Geilheit an unmündigen Kindern zu befriedigen, sind es, die nach wie vor ihre Stimmen in solchen Fällen erheben, wo es um Beziehungen zwischen erwachsenen mündigen Menschen geht. Von Blümchensex und Missionarsstellung abweichende Sexualpraktiken (nein – ich zähle hier keine auf) gelten als „Pfui“, und das nicht nur bei prüden Puritaner*innen und lustfeindlichen Pietist*innen. Und gar Homophilie…? Da muss man sich ja der Sünde fürchten!

Genau hier könnte auch die Ursache für das Problem liegen, das viele Menschen mit gleichgeschlechtlich Liebenden haben: Ihre eigene erotische Phantasie, häufig unterfüttert von einer eigenen verdrängten (oder auch nur befürchteten), weil verbotenen, Homo- bzw. Bisexualität… So entsteht möglicherweise Homophobie.

 

Ob die örtliche CDU sowie die noch rechtere AfD deshalb nicht mit einem Infostand beim Karlsruher CSD vertreten waren? Die SPD übrigens auch nicht – die wird ja bekanntlich ebenfalls von einer Erzkatholikin angeführt Aber ansonsten war das politische Spektrum gut vertreten:

Außer uns Humanisten waren die Freunde von VOLT vertreten, die JuLis, die Linken, die Grünen, moderate Tierschützer, … (im Prinzip lauter potenzielle Koalitionsparter der Humanisten)  – und natürlich die Freunde von der gbs-Regionalgruppe Karlsruhe. In einem bunten Miteinander von Infoständen der Interessenvertreter*innen aller denkbaren sexuellen Orientierungen. Darunter aber eben auch Vertreter von Amnesty International, die sich für die Rechte von wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgten Menschen einsetzen, und die Aidshilfe, die offen über mögliche Risiken von allzu freiem, also ungeschütztem Geschlechtsverkehr sprechen, und die eine kompetente Beratungsstelle für Betroffene sind.

 

Eine begeisternde bunte Mischung. Aber die Besucher erst! Der Verweis auf den „Käfig voller Narren“ (- klick) beschreibt die Vielfalt an Charakteren, Typ*innen, Orientierungen, Gestalten nur sehr unzulänglich.

 

Und ich als so eine Art Quotenopa, der den Altersdurchschnitt in der Partei „die Humanisten“ (- klick) deutlich anhebt, sozusagen mittendrin. Und ich habe mich wohlgefühlt.

Okay: es herrschte eine ausgelassene Volksfeststimmung, von daher war zu erwarten, dass ich unter fröhlichen Menschen sein würde. Und es wäre nicht der CSD gewesen, wenn nicht Offenheit und Toleranz geherrscht hätten. Was ich nicht erwartet hatte, waren das freundliche Interesse und die große Zustimmung zu unserem Programm bei den Besuchern, die unseren Stand gelegentlich in größeren Pulks umstanden. Auch bei älteren, die nicht in der LGBT-Szene zuhause waren.

 

Und das war auch der Grund dafür, dass ich mich dort auf dem Stephanplatz wohler gefühlt habe als jemals unter den Brüder*innen des Neuapostolizismus, den selbsternannten „Gotteskindern“ im nur einen Steinwurf entfernten Saur-Dom, dem Palazzo-Protzo der Karlsruher Neuapostoliken. [Das ist übrigens der Bau, der auch die Titelseite meines Buchs „NAK?? – Was ist das?“ (- klick) ziert]

 

Ich sag Euch was, Ihr lieben Brüderinnen und Brüder der Neuapostolischen Kirche: Wenn bei Euch in der Nähe ein Christopher-Street-Day veranstaltet wird, geht hin! Nehmt Eure Kinder und Enkel mit, und lasst sie die fröhliche Ausgelassenheit toleranter Mitmenschen erleben. Gönnt Ihnen, die Vielfalt der sexuellen Orientierungen unvoreingenommen kennenzulernen. Das geht ganz gefahrlos. Denn anders als anderswo ;-) hat niemand ein Interesse daran, die Kinder zu missionieren, zu indoktrinieren, zu manipulieren, geistig/geistlich zu missbrauchen, oder sie gar zu ficken.

 

Sollte es dann unter Umständen ein wenig später werden mit der Heimkehr, dann freut Euch über den ebenfalls arbeitsfreien Sonntag. Schlaft aus und pfeift auf den Gottesdienst… Eure Laienprediger, diese Scharlatane, und ganz besonders die Apostel und deren Hofschranzen erzählen Euch sowieso nur Quatsch!

26. Mai 2019 - 05:44 Uhr (fcs)

+ Update 09:46 Uhr (unten angehängt)

Was ist der Sinn des NAK-IJT 2019?

Verräterisches Bild auf nac.today lässt grübeln...

Zum Aufruf des ätzenden Filmchens: (- klick) ins Bild

Wer sich angesichts der vorlaufenden NAK-Berichterstattung diese Frage NICHT stellt, muss mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein...

 

  • Oder sollte es tatsächlich ausschließlich der NAK-Kritikergilde aufgefallen sein, welchen Werbeaufwand die Organisatoren im Vorfeld betreibt?
  • Und ist tatsächlich keinem der den Aposteln glaubenden Neuapostoliken klar, wie teuer dieser Werbeaufwand ist?
  • Und hat keines der vorfreudig erregten Apostelanbeter mitbekommen, dass bereits vor Wochen feststand, dass das veranschlagte Budget schon zu diesem Zeitpunkt weit überschritten war?

 

Der IJT-2019 wird zwar pünktlich eröffnet werden, wenn Düsseldorf nicht vorher einem Erdbeben zum Opfer fällt (was ich als Kölner nicht unbedingt bedauerlich fände :-P), aber finanziell gibt es deutliche Parallelen zum BER und/oder zu Stuttgart21...

 

Also noch einmal die Frage:

WAS IST DER SINN DES IJT-2019?

 

Geht es wirklich um ein Glaubensfest für die neuapostolische Jugend? - Schon angesichts der Einladungskriterien, hat sich diese Frage erledigt. Als jugendlich kann man doch höchstens die Hälfte der zusammengerufenen Festgemeinde bezeichnen!
Die andere Hälfte besteht aus Kindern und (überwiegend) Erwachsenen, die die Jugendjahre längst hinter sich haben.

 

Und die angepriesene Angebotsvielfalt... Geht es da wirklich um Glaubensinhalte? - Jeder halbwegs normal denkende und fühlende Mensch wird sofort merken, dass es im Prinzip um Unterhaltung geht... Showeffekte, Glitzer und Glamour überwiegen deutlich erkennbar.

Und auch das finanzieren die Besucher mit ihrem Eintrittsgeld mit...

 

Rechtfertigt das Programm aber die immens hohen Kosten für diese Veranstaltung? Wohl kaum, zumal die meisten Künstler unentgeltlich auftreten.
Der Veranstaltungsort ist teuer, zugegeben... - Aber dafür 125,-- €/Tln.???

 

Tatsache ist, dass die Veranstalter nicht einen Gedanken daran verschwendet haben, wer diese Veranstaltung finanziert, und wo das Geld herkommt, dass gegebenenfalls von den Veranstaltern nachgeschossen werden muss.
Übrigens wie beim EJT.2009, der ja auch trotz hoher Eintrittsgelder ein Draufleggeschäft war - übrigens ohne Auswirkung auf das "Glaubensleben der Jugendlichen"...

 

Die Teilnehmer hatten einen gewissen Spaß, der aber bald im heutzutage von medialer Reizüberflutung geprägten Alltag vergessen war.

Und die großmannsüchtigen NAK-Bosse, allen voran Mr. Dollarauge Brincusconi, alias Armin Brinkmann,  hatten eine kurzfristige mediale Aufmerksamkeit, die aber im Null-Komma-Nix verpufft war.

Haben die Veranstalter daraus gelernt? - Nein!

 

Und den Beweis dafür tritt u.a. die nac.today-Redaktion mit Bildern aus Düsseldorf an. Zum Beispiel im oben im Bild verlinkeden Beitrag.
Geht es den nakigen Großkotzen des Züricher Apostelvereins wirklich um die Jugend?

 

Angesichts der breit gestreuten großflächigen Werbung muss das bezweifelt werden! Den Kirchenleitungen geht es schlicht um öffentliche Aufmerksamkeit! Und die Teilnehmer an der Veranstaltung sind letztlich lediglich Staffage für einen bombastischen Werbeauftritt der NAK...
Es geht einmal mehr darum, mehr zu scheinen als man ist. Darum, zu vertuschen, dass die NAKn in Mitteleuropa abgewirtschaftet haben und binnen der nächsten 15 Jahren so gut wie völlig verschwunden sein werden!

 

Es geht um Showeffekte für die Öffentlichkeit, und es geht um auffällige Werbeaktionen...

 

Und alles das zahlen die "Jugendlichen"

mit ihren 125 Euro Eintrittsgeld!

Update 26. Mai 2019 - 09:46 Uhr (fcs)

Gut, dass es Mediendesign-Experten unter den NAK-Kritikern gibt... Unser Freund und "Kollege" Dieter Kastl fand das Bild nämlich ein wenig... naja - merkwürdig...
Seine daraufhin erfolgte Bildrecherche brachte nun zutage, dass es sich bei dem von der nac.today-Redaktion im Video verwendeten Bild schlicht um ein Fake, bestehend aus einem gekauften "shutterstock-Foto" und einem einmontierten IJT-Plakat, handelt:

Zur eigentlichen "Verkaufs-Seite" (- klick) ins Bild

Und damit ist ja dann wohl auch klar, wie die Bilder von StAp-Auftritten vor ausverkauften Häusern zustandekommen...

10. Mai 2019 - 07:34 Uhr

Korruption in der NAK?

Klar! - War doch schon immer so...

Ein Kommentar von Franz-Christian Schlangen

Quelle: (- klick) ins Bild

In Afrika fliegen Steine, Eier und Tomaten gegen einen Bezirksapostel der Neuapostolischen Kirche. Und die NAK-Kritikerwelt reagiert mit … naja… „Erstaunen“ trifft’s wohl am ehesten.

 

Mein Erstaunen wird allerdings am ehesten durch das Erstaunen der Kritiker geweckt. Denn:

 

Was unterscheidet den Skandal in der NAK-Sambia von ähnlich gelagerten Skandalen in der NAK-Geschichte? Das Pöstchengeschachere war doch zu allen Zeiten gang und gäbe, sogar in den Gemeinschaften, aus deren Ablegern die NAK entstanden ist.

Was Geyer in der AcaM begonnen hat, wurde offen erkennbar bis zum Beginn der „Schweizer-Ära“ in der NAK fortgesetzt. Und bei den Afrikanern geht das jetzt ebenso schamlos ab, wie zu Bischoffs Zeiten.

 

Ernst gemeinte Frage: Glaubt denn wirklich noch jemand, die Pöstchenvergabe sei (soweit es sich nicht um familiäre Sägenslinien, wie die der Bischoffs/Lebers, oder die Saurs/Ehrichs - oder aktuell in NRW der Storcks) jemals anders gelaufen?

Nur Aluhut-Träger sind doch noch der Meinung, der liebe Gott, das liebe Jesulein oder deren beider heiliges Gespenst hätten 'was damit zu tun! – Um zu wissen, wie jemand NAKI-Mitglied wird, muss man nicht einmal „NAK?? - Was ist das?“ (- klick) gelesen haben...

 

Wie auch immer: Ich gehe davon aus, dass der Züricher Apostelverein mit der Sambia-Affäre  ebenso verfahren wird, wie in den Skandalen um deBruijn, Brinkmann, Chowdhury, etc.. Man wird schweigen und seinen Weg gehen. Und die Personalien Zisowski und Pöschel sind meines Erachtens beredte Beispiele dafür, dass Kritik den NAK-Granden und deren Hofschranzen auf gut deutsch gesagt „links am Arsch vorbeigeht!“

 

Und auch die Tatsache, dass die nac.today-Redaktion heute unter https://nac.today/de/158036/717997 mit einem neuerlichen Trommelwirbel auf die Jugendausbeutungs- und -verblödungsveranstaltung in Düsseldorf hinweist, zeigt, dass es nicht nur darum geht zu schweigen und seinen Weg fortzusetzen, sondern darum, dass man das Volk wie zu Horaz' Zeiten mit (Zucker-)Brot und Spielen ruhig halten will.

 

Was den Züricher Scharlatanen aber wirklich wichtig ist, verraten die Verlautbarer des „kalten Krause aus dem hohen Norden“. Zu ihren Topp-Themen gehört die Aktualisierung der Opfer-App; siehe hier: https://www.nak-nordost.de/db/160135/Nachrichten/Update-fuer-die-Opfer-App. Die Existenz dieser App ist in meinen Augen allerdings ein Skandal für sich.

 

So…! – Jetzt noch ein weiterer Hinweis in Sachen Korruption, und der ist es, der mich bei den Neuapostoliken an eine Herde Lemminge denken lässt:

Zum Aufruf der Petition: (- klick) ins Bild...

Die hier abgebildete (und verlinkede) und an den NAK-Stammapostel gerichtete „Petition in Sachen Korruption“ läuft bereits 3 Tage und ist erst 282x gezeichnet worden.

 

Lediglich 282 mal …!!

 

Und das, obwohl der Petitionstext äußerst höflich formuliert ist und die Sorge um „das Werk des HERRN“ erkennen lässt. – Jedes anständige NAK-Mitglied hätte sich dieser Petition anschließen können. Aber lediglich 282 NAK-Mitgliedern liegt das Thema am Herzen.

 

Ist das nicht ein sprechendes Zeugnis dafür, wie sehr scheißegal es den NAKlern ist, dass ihre Kirche offensichtlich von korrupten Halunken geführt wird?

A M E N !

21. April 2019 - 09:28 Uhr (fcs)

Frohe Ostern, liebe Leser, ...

und lasst Euch von den Aposteln nicht vergackeiern!

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht... - Aber mir geht es - wenn ich irgendwelchen Predigtunsinn der NAK-Fürsten zu lesen bekomme - so, dass ich mich regelrecht beschmutzt fühle. Und der Ekel über die verlogene Scheiße, die John-Lüg und seine Spießgesellen absondern führt manchmal zu wirklicher Wut...

 

Menschen, die mir am Herzen liegen, fallen auf diese Lumpereien herein - und geben auch noch Monat für Monat 10% ihrer Einkünfte an diese Schweinepriester!

 

Ich ertrage es fast nicht mehr, dass es diesen im biblischen Sinne gottlosen Lumpen so wohl ergeht, mein Fuß möchte schier straucheln!

Deswegen werde ich auch nur noch selten auf deren Predigtaussagen eingehen.

 

Für einen glaubenden Christen ist das wohl so leicht nicht möglich. Wohl deshalb äußert sich unser Freund Dieter Kastl weiterhin deutlich zu den Predigt-Unverschämtheiten dieser Scharlatane.

Immer wieder nimmt er auch gerne deren „capo di tutti i capi“, den Vorsitzenden des NAKI e.V. aufs Korn. So wie mit seinem gestrigen Beitrag:

Zu Dieter Kastls Artikel: (- klick) ins Bild

Trotz meines Ekels habe ich natürlich nicht vor,  die NAK-Leitungsfunktionäre mit ihren Unverschämtheiten durchkommen zu lassen. – Es gibt Wege, sie für nachweisbare Lügen abzustrafen!

 

Und es ist bereits eine Lüge, wenn einer dieser Salbaderer zu wissen vorgibt, was Gott plant, tut, fordert etc.  -  Sie können allenfalls sagen, aus dem was in der Bibel stehe, zögen sie diesen oder jenen Schluss.

Eine unwahre Tatsachenbehauptung ist es auch, wenn sie ohne Hinweis darauf, dass sie lediglich die Bibel zitieren, oder dass es ein Glaubensinhalt sei, z.B. sagen, Jesus von Nazareth sei gen Himmel gefahren.

 

Immer dann, wenn sie eine entsprechende aktive Tatsachenbehauptung vorbringen, die nicht beweisbar wahr ist, haben sie schon gelogen. Und wenn so etwas nachweislich in Deutschland geschieht, kann man sie an den Haxn zu fassen bekommen…

 

Jeder, der von derartigen Auswüchsen erfährt und Betroffener ist (weil z.B. liebwerte Angehörige dadurch in Abhängigkeiten gebracht werden) kann diesem Tun Einhalt gebieten. Besser funktioniert das natürlich mit einem (beitragsfreien) eingetragenen Verein zu dem optimalerweise ein Rechtsanwalt gehört. Aber es geht eben auch so…
 

Wer Ideen hat, oder Fragen... E-Mail oder Kontaktformular-Nachricht genügt; oder eine PN auf facebook...

09. April 2019 - 08:26 Uhr (fcs)

M.K. hat sich selbst entlarvt:

Als Wolf im Schafspelz im Dienste der NAK-Führung

[Zur besseren Lesbarkeit: (- klick) ins Bild]

Das üble an Michael Koch und seinem (pro NAK!-) Magazin „Glaubenskultur“ ist, dass er vorgibt, kritisch mit der NAK umzugehen, in Wahrheit aber nichts weiter ist als ein externes Medium im Dienst der NAK-Sprecher...

 

Die größte Schweinerei dabei ist, dass er dafür auch noch Geld nimmt! Von seinen Lesern - nicht von der NAK, für die er letztlich arbeitet.

 

Und nun zu dem im Bild wiedergegebenen Text: Die fragliche Passage in Kochs Glückwunschartikel zur Gastmitgliedschaft der diversen neuapostolischen Kirchen in der ACK „20 Jahre Beharrlichkeit führten zum Ziel“ lautet folgendermaßen:

 

(Zitat) „[…]Eine ökumenisch offen gewordene Basis traf Mitte der 1990er-Jahre auf eine harsche, kirchenkritische Bewegung der sogenannten Aussteiger, die sich vor allem in Büchern und Medien verbreiteten. Der Prototyp des Aussteigers war ein jahrzehntelang 100%tig treuer Nachfolger der Kirche, der durch ein negatives persönliches Ereignis – meist ein Beziehungs- oder berufliches Drama – sein ganzes bisheriges Leben in Frage stellte und die Erklärung dafür in der Kirche fand, gegen die er sich fortan massiv wehrte. In vielen Punkten hatte diese Bewegung im Grunde recht. In Heilbronn standen nach der Veröffentlichung des Buches ‚Gottes verlorene Kinder‘ von Siegfried Dannwolf, dem Leittier der Bewegung, ein paar Leute nach dem Gottesdienst zusammen und kamen zu dem Schluss: ‚Der hat schon recht, das war früher so.‘ […/sic!]“ (Zitatende)

 

Dr. Dannwolf wird zeitnah adäquat darauf reagieren.  – Und meine Meinung zu Michael  Koch ist kurz und bündig:

 

Da es nicht sein kann, dass Koch die von ihm verdrehten wahren Tatsachen nicht kennt, also wider besseren Wissens tatsachenwidrig berichtet, is er schlicht ein Schweinehund!

 

Tatsächlich verhält es sich nämlich so, dass die NAK persönliche Probleme ihrer Mitglieder dazu benutzt hat, Betroffene „auf Linie“ zu bringen:

 

Jeder Vorsteher war stets und ständig über die Situation der Gemeindemitglieder informiert! - Die Gemeindestrukturen mit den vielen Bezirkspriestern und den ihnen zugeordneten Diakonen hat das unterstützt. Getratscht wurde schon immer, und über säumige, oder U-Boot-Mitglieder ganz besonders...

 

Hatte ein solches Mitglied dann ein auffälliges persönliches „Drama“ erlebt, ist zeitnah - zufällig und vom Heiligen Geist getrieben - der zuständige Bezirkspriester aufgelaufen und tat völlig unwissend!

Kamen die Probleme auf den Tisch, war deren Ursache auch schnell benannt:

 

„Heilsames Erschrecken“ als göttliche Antwort auf nicht lückenlosen Gottesdienstbesuch, mangelnde Mitarbeit im Werke des Herrn, wahrscheinlich fehlende Opfertreue, usw, usw. ...

 

Und so wurden die grauen Schäfchen dann per Gehirnwäsche weißgemacht, bevor sie endgültig zu schwarzen Schafen wurden!

01. April 2019 - 21:32 Uhr (fcs)

K E I N   A P R I L S C H E R Z :

StAP  J.-L. Schneider  gibt  die  Naherwartung  auf:

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...

Schieben wir doch mal eine neuapostolische Quizfrage nach:

Wie lautet der Name des letzten ordnungsgemäß ordinierten Stammapostels der neuapostolischen Kirche?

(einfach den Namen im folgenden Kommentarfeld eingeben)

Kommentare

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  • Walter Menzi (Donnerstag, 11. April 2019 13:37)

    J.G. Bischoff. Nach mir kommt kein weiterer mehr. Alle anderen sind aus dem Hut gezaubert. Und der größte ist Schneider, der übertrifft noch Fehr.

  • Franz-Christian Schlangen (Freitag, 05. April 2019 06:22)

    Übrigens konnte von den seit Schmidt (illegitim) ordinierten Aposteln auch niemand mehr versiegelt, und damit rechtmäßiges NAK-Mitglied mehr werden.

    Da die apostolische Gemeinschaft sich von der schwartz'/krebs'schen Hierarchie gelöst und das Stammapostelamt aufgegeben hat, sind aus apostolischer Sicht ausschließlich deren Apostel legitim - und deren Mitglieder...

    Einfach mal drüber nachdenken, liebe NAK-Mitglieder.

  • Franz-Christian Schlangen (Freitag, 05. April 2019 06:06)

    Richtige Antwort ist

    "Peter Kuhlen"

    Nach ihm fand keine den Statuten entsprechende und gültige Ordination mehr statt, da Walter Schmidt weder ordnungsgemäß gewählt noch ordiniert wurde.

    Da ausschließlich der Stammapostel Apostel ordinieren kann konnte nach dem Tod J.G. Bischoffs innerhalb der NAK kein in apostolischer Sukzession stehender Apostel mehr ordiniert werden - und folgerichtig konnte auch niemand zum Bezirks- oder gar zum Stammapostel ordiniert werden.

  • Dieter Bauer (Mittwoch, 03. April 2019 20:48)

    Peter Kuhlen; auch wenn er später in Ungnaden landete!

  • Roland (Dienstag, 02. April 2019 13:53)

    JG Bischoff oder etwa nicht?

    Sonst halt Peter Kuhlen.

  • Peter Kuhlen (Dienstag, 02. April 2019 06:39)

    Ich bins!!

    Nach mir kam keiner mehr!

  • Elisabeth Wiedemann (Dienstag, 02. April 2019 06:21)

    Jean-Luc Schneider

17. März 2019 - 07:53 Uhr (fcs)

Schneider’sches Stückwerk

Doch seine Dreistigkeit ist kaum zu überbieten!

Wer einen NAK-GD hört oder liest, sollte stets das Strafgesetzbuch zur Hand haben. Bestellmöglichkeit: (- klick) ins Bild...

Die NAK hat – das räume ich ein – durch ihre Lehr-Fickfackerei viele Probleme: Ein paar davon im Außenverhältnis und einige mehr im Innenverhältnis! Allerdings bedingen diese Probleme sich gegenseitig, und ließen sich durch Ehrlichkeit, dadurch, zur Wahrheit zurückzukehren und diese zu verkünden, beheben

 

Aber okay: Ich gestehe dem NAK-Führungskader das Recht zu, diese Probleme behalten zu wollen. Die Problemlösung würde nämlich zum sofortigen Ende des modernen Neuapostolizismus führen.

Ich gestehe dem NAK-Führungskader sogar das Recht zu, diese Probleme zu übertünchen, damit sie nicht vor aller Welt offenbar werden.

 

Allerdings frage ich mich, ob es für den Führungskader einer sich auf Christus berufenden Religionsgemeinschaft angemessen ist, die Methode des Betrugs als Tünche zu wählen…

 

Ich stelle unter diesem Text eine NAK-StAp-Predigt, sowie die Co-Predigten zweier NAK-Apostel und die Texte der vom NAK-StAp gesprochenen Gebete ein… Lest selbst und achtet dabei einmal besonders auf die beiden folgenden drei Punkte:

 

  1. Wie das internationale NAK-Oberhaupt versucht, die scheinbaren Änderungen gegenüber den Lehren der Apostel früherer Jahre zu erklären
  2. Wie sehr er die Forderung nach Gehorsam und Opfer in den Mittelpunkt rückt
  3. Welche völlig aus der Luft gegriffenen und nicht biblisch hergeleiteten Tatsachenbehauptungen er zur Begründung seiner Forderungen vorträgt.

 

Warum das wichtig ist? – Dabei hilft ein Blick in das Strafgesetzbuch weiter…

 

(Zitat) § 263 StGB – Betrug

 

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(2) Der Versuch ist strafbar.

 

(3) 1 -In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

2- Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

 

1.

gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,

 

2.

einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,

 

3.

eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,

 

4.

seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder

 

5.

einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

 

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.“ (Zitatende)

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/263.html (- klick)

 

Ganz eindeutig: Der NAK-Stammapostel und die co-predigenden Apostel versuchen, möglichst viele ihrer Schäfchen durch unwahre Tatsachenbehauptungen als gehorsame Opferer in der NAK zu halten. – Die Opfer der gehorsamen Schafe dienen aber ausweislich der Finanzberichte aus den div. NAK-Gebietskirchen der Kapitalmehrung zuguter Letzt des NAKI. Das geht auch aus den GK-Verfassungen und den Statuten des NAKI e.V. hervor.

Wüssten die Opferer aber, dass sie genasführt werden, würden sie das Opfer nicht zahlen und für sich verwenden. Sie erleiden also einen Vermögensnachteil, bzw. sie werden an ihrem Vermögen geschädigt.

 

Will heißen:

Die Führungsfunktionäre der Neuapostolischen Kirche versuchen, sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, indem sie das Vermögen ihrer Zuhörer dadurch beschädigen, dass sie durch Vorspiegelung falscher und durch Entstellung sowie Unterdrückung wahrer Tatsachen Irrtümer erregen und unterhalten! – Und dieses Geschäft betreiben sie bandenmäßig…

 

Daraus folgt:

Der NAKI e.V., Zürich, bei dem ja ausschließlich die

Führungsfunktionäre der NAKn Mitglieder sind,

ist eine kriminelle Vereinigung…

 

Das ist ganz logisch und eindeutig aus dem deutschen Strafgesetzbuch herleitbar! - Für jeden, der davon weiß, ergibt sich daraus aber eine bedeutsame Frage:

 

Ist man nicht verpflichtet, diese in großem Stil betriebenen fortwährenden Straftaten zur Anzeige zu bringen? – Noch anders gefragt: Ist es überhaupt moralisch vertretbar, dem Tun der Scharlatane des NAKI e.V. keinen Riegel vorzuschieben?

 

Klar… Gegen den NAKI e.V. wird man vor einem deutschen Gericht nicht klagen können. Aber die in Deutschland lebenden und predigenden Mitglieder und Mitarbeiter dieses Vereins kann man belangen. – Übrigens auch den Stammapostel! Der ist schließlich Organ jeder einzelnen deutschen NAK-Gebietskirche.

 

Und hier nun die angekündigte Mitschrift des StAp-GD in Berlin-Charlottenburg:

Die Dreistigkeit, mit der Schneider seine Zuhörer über den Löffel balbiert, ist unverschämt!
Mitschrift des StAp-GD am 03-02-2019 in [...]
PDF-Dokument [157.2 KB]

08. März 2019 - 09:50 Uhr (fcs)

Sie sind blind, taub und stumm ...

… für sexuellen Missbrauch! Und dennoch glaubwürdig?!

Zur Einstimmung in das Thema bitte lesen: [(- klick) ins Bild]

Gegen Ende des Jahres 2017 haben CANITIES-News einen Brief von einem Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs durch einen NAK-Priester aus der Region Aachen erhalten. Aus dem Brief ging weiter hervor, dass das Opfer bereits vor dem 23. Februar 2014 den im Tatzeitraum zuständigen Bezirksapostel und den regional zuständigen Apostel[i] über die Tatvorwürfe informiert habe, dass die beiden aber nicht auf die Vorfälle reagiert hätten. Insbesondere sei der Täter in Amt und Funktion belassen worden.

 

Ich hatte dem Opfer seinerzeit geraten, Strafanzeige sowohl gegen den Täter als auch gegen dessen beiden mutmaßlichen Unterstützer zu erstatten.

Da das Missbrauchsopfer sich nicht traute, Anzeige zu erstatten, habe ich aufgrund der vorliegenden Informationen am 09. Januar 2018 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Aachen erstattet.

 

Mit Datum vom 05.03.2019 hat mir die Staatsanwaltschaft nun mitgeteilt, dass das Verfahren gegen den Haupttäter weitergeführt wird, dasjenige gegen die beiden Apostel[ii] jedoch eingestellt worden sei.

 

Begründung:

 

Das Verhalten der beiden Beschuldigten wäre lediglich dann strafbar gewesen, wenn eine sogenannte Garantenstellung (- klick)  bestehe, bzw. bestanden habe. Dies sei bei den beiden Beschuldigten nicht der Fall gewesen!

 

Meine Meinung dazu?

 

Okay: Meines Erachtens muss man das nicht so sehen! Die Staatsanwaltschaft hätte das auch anders sehen können, wie ich finde. Ich gebe aber zu, dass sie dafür einen tieferen Einblick in die Funktion des NAK-Apotolats hätte haben müssen...

Die französische Rechtsprechung, bei der, wie erst gestern bekannt geworden ist[iii], der höchste katholische Geistliche in Frankreich, der Erzbischof von Lyon, Philippe Kardinal Barbarin, eine 6-Monatsstrafe für ein (mit dem der beiden Apostel) vergleichbares Verhalten kassiert hat, ist jedenfalls mir sympathischer.

 

Andererseits: Bei  A F F E N  gilt solches Verhalten ja als „weise“...

 


[i]   = Aus rechtlichen Gründen darf ich die Namen der beiden (meiner Meinung nach sind es Täter) in dieser   Beitrag nicht nennen…

[ii]  = w.v.

26. Februar 2019 - 07:55 Uhr (fcs)

Nun kommt herbei Ihr Geistgetauften...

(am Karnevals-Sonntag ist's ja wieder soweit)

Wer sich wegen der okkukten Praktiken des Neuapostolizismus und dessen Hebeirufungen von Toten zur NAK hingezogen fühlt, sollte sich das noch einmal überlegen...

 

Wie mir unser Brieffreund Roland verraten hat, können die Pastors von den Alleluia Ministries diesen HokusPokus wesentlich besser als die Bezirks- und Stammapostel der NAK.
(Allerdings gebe ich zu dass die NAK-Praktiken, wenn auch nicht so spektakulär wie diejenigen der Alleluia Ministries so doch, im Prinzip mit denen der Alleluia Ministries gleichzusetzen sind!)

Schaut Euch an, Ihr Neuaposotliken, wie anderswo gearbeitet wird:

Und für unsere Englischsprachler hier dann auch noch eine Pressestimme zu dem Ereignis. Eine Pressestimme wie diejenigen, die ich den NAKn in Deutschland auch gönnen würde:

22. Februar 2019 - 05:38 Uhr (fcs)

Der Welttag der Muttersprache, ...

..., und wie die NAK ihn für ihre Zwecke pervertiert!

Welttag der Muttersprache… Die Unesco hat diesen Tag ins Leben gerufen, um daran zu erinnern, dass Sprachen schützenswertes Kulturgut sind. Immer mehr Sprachen und deren Dialekte verschwinden dennoch. Und gerade darum müssen die verbliebenen ca. 6.000 Sprachen, die es weltweit noch gibt, geschützt werden.

 

Den Tag der Muttersprache gibt es seit dem 21. Februar 1999. Er wird an vielen Orten von vielen Institutionen dazu genutzt, aufzuzeigen, wie groß die sprachliche Vielfalt in unserer modernen Gesellschaft ist. Hier in Deutschland gibt es, denke ich, keine Region mehr, in der ausschließlich alteingesessene Bevölkerung lebt und ausschließlich deren autochthones Idiom gesprochen wird.

 

Der Welttag der Muttersprache bietet allen möglichen Organisationen und Medien einen Anlass, durch Lesungen und Vorträge verschiedener Muttersprachler die sprachliche Vielfalt in einer Region oder auch Organisation, Institution hervorzuheben…

Kirchengemeinden z.B. könnten ihre frommen Versammlungen dadurch bereichern, dass darin Beiträge, Predigten, Lesungen, Gebete etc.  im Heimatdialekt und in den jeweiligen Muttersprachen „zugereister“ Mitglieder vorgetragen werden.

Auch der Sekte der Neuapostoliken, die sich ja mittlerweile als „Weltkirche“ geriert, stünde es gut zu Gesicht, sich entsprechend an diesem Tag zum Schutz der sprachlichen Vielfalt auf der Welt zu beteiligen.

 

Aber die neuapostolischen Kirchen wären eben nicht die neuapostolischen Kirchen, wenn sie nicht einen Sonderweg einschlagen und diesen Tag letztlich pervertieren würden.

 

Voriges Jahr ist es mir zum ersten Mal aufgefallen, dass der Züricher Apostelverein, NAKI e.V., einen Sprachlehrer beauftragt hat, im NAKI- Fakenewsmedium „nac.today“ einen manipulativen Beitrag unter dem Deckmantel des Welttags der Muttersprache zu verzapfen.

 

Der ehemalige Pastor[i] also der NAK-Hirte i.R.  Jacky Mappus (Jgg. 1953), seines Zeichens elsässischer Laienprediger, Deutschlehrer und Dolmetscher für Deutsch-Französisch hatte dieses Jahr erneut den Auftrag, den Welttag der Muttersprache für eine frömmlerische NAK-Indoktrinationsschrift  zu missbrauchen! Und so konnten die sich für „Gotteskinder“ haltenden im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes verstrahlten nac.today-Leser einen nur schlecht getarnten frommen Salbader zu Gemüte führen, der mit der eigentlichen Bedeutung dieses Tages so gut wie nichts mehr zu tun hat.

 

Hier ein paar Zitate:

 

„[…] Was den Menschen auszeichnet, ist die ihm von Gott verliehene Fähigkeit, zu sprechen – denn Gott sprach mit dem ersten Menschen (1. Mose 2,16) – um somit Wesen, Dinge, Zustände und Befindlichkeiten zu benennen (1. Mose 2,19.20). […]

 

[…] Gotteskinder lernen auch eine Art Muttersprache, nämlich die der Gemeinde, deren Hauptbegriffe folgende sind: Gemeinschaft, Liebe, Dienst, Brautgemeinde, Vorbereitung, Wiederkunft Christi …

Eignet man sie sich an, so steigt man in die Vatersprache ein, die Sprache Gottes, und das ist eine Universalsprache, nämlich die Sprache des Heils für alle Menschen aller Zeiten: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16). […]

 

[…] Es ist dies eine Sprache, die sich in Wirkungen und Realitäten ausdrückt. Sie zu bewältigen, heißt, den neuen Menschen anziehen, sich erneuern in Geist und Sinn (Epheser 4,24), in einem Wort: christusähnlich werden. […]“ (Ende der Zitate)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” [https://nac.today/de/158039/669559 (- klick)]

 

224 von den insgesamt 404 Wörtern (also 55,45%) seines Textes verwendet Jacky Mappus auf rein NAK-liche Manipulation, allerdings wird  K E I N E  Textpassage wirklich dem eigentlichen Anlass gerecht!

 

Dass ein Lehrer sich zu etwas Derartigem hergibt,

zeigt einmal mehr, wie übel diese NAK-Sekte ist!


[i] = ich weiß, die Neuapostoliken sagen „shepherd“ - aber das heißt „Schäfer“. Die Amtsbezeichnung „Hirte“ übersetzt man besser mit dem ursprünglich aus dem Lateinischen kommenden und auch im englischen Sprachraum üblichen „Pastor“

19. Februar 2019 - 09:21 Uhr (fcs)

Wie viel ergibt "1 + 0  ?"

Aber für einen Vertrag benötigt man mindestens 2 ...

Es gibt Sachen, da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

 

Die Aufnahme der Neuapostolischen Kirche als Gastmitglied in die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ist so eine Sache!

 

Und dabei will ich gar nicht erst auf die theologischen Aspekte eingehen. Dass die Lehren des Neuapostolizismus keinesfalls mit der ACK-Satzung in Einklang zu bringen sind, muss jedem klar sein, der den NAK-Katechismus wirklich durchgearbeitet hat…

 

Mir geht es vielmehr um die rechtliche Seite. Wenn eine Person oder Körperschaft mit einer anderen Person oder Körperschaft eine wie auch immer geartete Vereinbarung trifft, entsteht automatisch ein Vertrag. – Und zur Rechtsverbindlichkeit dieses Vertrages ist es notwendig, dass es die jeweiligen Vertragsparteien auch tatsächlich gibt.

 

Im Falle der „Neuapostolischen Kirche“ ist es aber so, dass die eben NICHT existiert! – Es gibt keine Körperschaft namens „Neuapostolische Kirche“. – Es gibt div. „Neuapostolische Gebietskirchen“ aber es gibt keine Neuapostolische Gesamtkirche.

Übrigens auch keine internationale Neuapostolische Kirche International…  Es gibt lediglich einen eingetragenen Verein nach Schweizer Recht dieses Namens in Zürich. – In diesem Verein sind aber lediglich alle aktiven neuapostolischen Apostel weltweit organisiert, es gibt keine rechtliche oder organische Verbindung zu den Neuapostolischen Gebietskirchen.

 

Das hatte ich dem Vorstand der ACK am 11.02.19 in einem Fax dargelegt und darin auch um eine Antwort gebeten. Eine .pdf-Version des Schreibens folgt unter diesem Beitrag!

Diese Antwort ist (erwartungsgemäß?) ausgeblieben, weshalb ich dieses Fax in einem offenen Brief an die einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung und des Vorstands der ACK gerichtet habe, und darüber hinaus auch an mehrere Ökumene- und Weltanschauungsbeauftragte der sog. „großen Kirchen“. – Der Text findet sich ebenfalls als .pdf-Dokument unter diesem Beitrag…

 

Viel Vergnügen beim Lesen!

Frage an den Vorstand der ACK bzgl. der Aufnahme einer nicht existierenden Körperschaft
2019-02-11 Fax an ACK wg_NAK-Aufnahme.pd[...]
PDF-Dokument [1.1 MB]
Offener Brief an die Ökumene- und Weltanschauungsbeauftragten der Kirchen
Offener Brief zur Frage der Rechtsverbin[...]
PDF-Dokument [2.1 MB]

17. Februar 2019 - 05:49 Uhr (fcs)

Was Hitler schon wusste, ...

                                     ..., weiß auch der Stammapostel:

WAS EIN HAKEN WERDEN WILL, MUSS

BEIZEITEN GEKRÜMMT WERDEN!

 

Der Spiegel hat bereits 1958 darüber berichtet, wie effektiv die Methoden der NSDAP waren. Siehe hier: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41759069.html  - Okay, der NAK geht es nicht darum, militärischen Elitenachwuchs heranzuziehen, und die Methoden der Schergen des Stammapostels mögen sanfter sein als es diejenigen von Hitlers Helfershelfern waren, das angestrebte Ergebnis ist das gleiche: Eine Generation von Parteigängern mit absolutem Gehorsam, die allen anderslautenden Erkenntnissen zum Trotz und bis zum bitteren Ende bereit sind an die Heilsexklusivität ihrer Führer und an deren Sendungsauftrag zu glauben…

 

https://www.youtube.com/watch?v=vhxdSa1v6p8

 

Klar sind die Methoden sanfter. Man orientiert sich mehr an Ignatius von Loyola (siehe hier: https://www.kolleg-st-blasien.de/jesuitische-erziehung) Etwas anderes würde heutzutage scheitern. Und wer würde Arges vermuten, wenn er den überaus sympathischen, ja liebenswürdigen John Leslie Kriel in dessen Video „Rendezvous with District Apostle John Kriel - February 2019“  unter https://www.youtube.com/watch?v=arpdBFMotd4 ab 03:06‘ sagen hört, dass die NAK das Jahr des Kindes ausgerufen habe, und dass man in die Kinder investieren wolle  -  für die Zukunft der Kirche

 

Bereits vor Kriel haben die Hofschranzen der NAKI-Mitglieder von den Plänen ihrer Bosse berichtet:

 

 

Und aktuell lässt der Züricher Apostelverein (wieder einmal durch seine Hofschranze Rother) verbreiten, mit welchen Methoden das „Masakhe Projekt“ (Südafrika) Kinder manipulieren will.

Siehe hier: „nac.today – *D A S* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” unter https://nac.today/de/158036/683652

 

Der springende Punkt: Es geht bei diesen Projekten nicht ausschließlich um die Indoktrination und Manipulation des NAK-Nachwuchses! Vielmehr geht es – und das wurde auch in den früheren Verlautbarungen deutlich – gerade darum, auch NICHT in die NAK hineingeborene Kinder in die Fänge zu bekommen…

 

Auf diese Art können die Neuapostoliken die Basen der Gemeinden vergrößern und gleichzeitig verstärken. Und bei den nächsten Generationen werden sie gewiss nicht die Fehr’schen Fehler wiederholen. Die nächsten Generationen werden sie an der Kandare halten. Denn sie dürften begriffen haben, dass schiere Größe Geld kostet und instabil ist.

Was sie haben wollen, sind Sektierer, wie wir Alten es in unserer Kindheit und Jugend waren – und wie wir es immer noch wären, wenn es nicht die Freigrasung gegeben hätte…

 

Ach... bei Hitler hat das Programm „Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft“ nicht funktioniert? – Oh doch! Es HAT funktioniert.

Hitler ist nicht daran gescheitert, dass seine Jugenderziehung nicht funktioniert hätte, sondern daran, dass ihm eine starke Allianz kräftig die Suppe versalzen und ihm dann auch noch in die Suppe gespuckt hat!

 

Außerdem: Hitler wollte zu früh, zu viel, zu schnell… Grad so, wie Fehr zu früh, zu viel, zu schnell wollte. Dieser Fehler wird in den NAKn mittlerweile korrigiert. Der überall auf der Welt zu beobachtende Schrumpfungsprozess – auch in Afrika ist die Schrumpfung der Gemeinden mittlerweile unübersehbar – bringt im Ergebnis eine leichter zu handlende, kleinere und reaktionsfreudigere Gemeinschaft!

 

Was die Neuapostoliken-Bosse heute noch stoppen könnte, wäre eine starke Allianz, die sie so nachhaltig bekämpft, wie die Alliierten Nazi-Deutschland bekämpft haben…

Das aber haben der Schnix und seine Mit-Scharlatane erfolgreich verhindert, indem sie sich ihrerseits als Laus in den Pelz der arglosen ACK und des ÖRK gesetzt haben.

 

Ernst gemeinte Frage:

 

Hat jemand eine Idee, wie man diese Leute noch stoppen kann?

Mit Zugucken und Nichtstun geht es jedenfalls nicht!

14. Februar 2019 - 07:06 Uhr (fcs)

Sie gehen stur ihren Weg!

Wenn sie dabei aber wenigstens schweigen würden!

Link zur Quelle und zum Text des Perry-Rhodan-Bandes am Ende des Beitrags

Perry Rhodan…

 

War (ist?) hier noch jemand Fan dieser Science-Fiction-Serie? Bis zum jungen Erwachsenenalter habe ich jedes Heft regelrecht verschlungen. – Dann habe ich die Neuerscheinungen nur noch sporadisch gelesen und irgendwann hatten sich ganz allmählich andere Prioritäten in den Vordergrund geschoben…

 

In Perry Rhodans Welt gibt es einen Gegenstand, den ich mir auch heute noch oft herbeiwünsche:

 

den  "DESINTEGRATIONSSTRAHLER"

 

Und ich ertappe mich gelegentlich bei dem Gedanken, dass man das Neuapostoliken-Oberhaupt, den Dipl. Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, den Strahlen dieses Gerätes aussetzen sollte. - Natürlich verwerfe ich diesen Gedanken immer sofort und rufe mich zur Ordnung… - Wäre ja reiner Egoismus, wenn mein Wunsch nach Desintegration dieses Scharlatans erfüllt würde!

Nutzlos wäre es obendrein, denn es würde sich ja sofort das nächste Mitglied des NAKI e.V. zum Chef-Scharlatan aller Neuapostolikensekten weltweit aufschwingen…

 

Aber schön wäre es schon, wenn die gesamte Mischpoke samt ihren Hofschranzen durch irgendeinen Umstand sofort von der Bildfläche verschwände und für immer schwiege. – Der Mist, den diese Typen verzapfen um ihn in die wehrlosen Gehirne der im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes verstrahlten Indoktrinationsopfer zu pressen, ist nämlich wirklich unerträglich…

So eine Art verbaler Schwedentrunk ist das,… - ist auch die Predigt, die der Chefscharlatan der Neuapostoliken am Sonntag, 23. Dezember 2018, in Weimar gehalten hat.

 

Die NAKI-Hofschranze Oliver Rütten, er ist übrigens auch eines dieser armen Indoktrinationsopfer, ein im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes Verstrahlter, hat unter https://nac.today/de/158033/674977 (- klick) einen Bericht über diese böse Rede verfasst. Klar, nac.today ist schließlich das Fakenews-Magazin dieser neudiabolischen Knilche.

 

Grundsätzlich ist – das möchte ich betonen – nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand der Auffassung ist, die biblischen Überlieferungen seien authentisch. Wer nie etwas anderes darüber gehört hat, geht einfach davon aus, sie seien wahr.

Aber wenn so jemand etwas aus der Bibel weitererzählt, dann hat er das allerdings unter dem Vorbehalt der Tatsachenüberprüfung zu tun. – Er muss klar zum Ausdruck bringen, dass diese oder jene Aussage bis zum Beweis der Wahrheit lediglich seine eigene Meinung wiederspiegelt. Seine Meinung eben, die er sich anhand der Texte eines Buches – dessen Tatsachengehalt nach jüngsten Forschungen aber zweifelhaft sind – gebildet hat.

 

Denn was kann dieser Mensch wirklich wissen? - Alles, was er wirklich wissen kann, ist, dass es ein Buch - nämlich die Bibel -  gibt, in welchem irgendwelche uns unbekannten Menschen geschrieben haben, ihnen sei überliefert worden, dass irgendein Gott existiere, der sich scheinbar gegenüber jemandem geoffenbart habe. Wenn wir uns aber nun anschauen, wer das gewesen ist, dem dieser Gott sich geoffenbart haben soll, stellen wir fest, dass wir ins Leere laufen.

Es handelt sich durch die Bank um rein erfundene Geschichten, die teilweise in den Köpfen der Redaktoren des Pentateuch, der identitätsstiftenden Schrift der Israeliten, entstanden sind, teilweise älteren Mythen entlehnt wurden.

 

Abraham zum Beispiel ist als Stammvater ein Archetypus, wie er in Mythen anderer Kulturkreise auch vorkommt, keinesfalls aber ist er eine reale historische Person, die außerhalb der biblischen Erzählungen und der davon abhängigen Traditionen nachgewiesen wäre.

Damit sind dann auch die Erwähnungen Abrahams in den neutestamentarischen biblischen Schriften ad absurdum geführt. Der Stammbaum des Jesus von Nazareth (siehe Matth. 1, 1–17) ist ebenso Nonsens wie einige Herleitungen der paulinischen Theologie (siehe Röm. 4, 1–25; Gal. 4, 21–31; Hebr. 11, 8-19).

Ein wenig anders verhält es sich z.B. mit Mose, der zwar auch eine fiktive Person ist, eine Erfindung der Schreiber des Exodus (der übrigens, wie man heute weiß, nie stattgefunden hat) aber keine mythische Figur, sondern lediglich eine in einer romanhaften Erzählung handelnde Person.

 

Wenn aber die Personen, denen gegenüber sich Gott geoffenbart haben soll, gar nicht existiert haben, ist es natürlich auch ausgeschlossen, dass irgendjemand wahr berichtet, der sich auf diese Offenbarungen beruft.

 

Wenn aber die Erzählungen in denen die Existenz Gottes behauptet wird, nicht den Tatsachen entsprechen, Märchen sind, kann eine Lehre, die auf diesen Erzählungen und Falschbehauptungen beruht nichts anderes sein als eine Falschlehre – das ist zwingend logisch.

 

Von mir aus kann ja getrost jemand der Meinung sein, die Schriften, aus denen er seine Lehre entwickelt, würden der Wahrheit entsprechen. Wenn er seine Lehre weiterverbreitet, muss er aber darauf hinweisen, dass es lediglich auf Hörensagen beruhende eigene Meinung ist. – Das muss er zumindest dann, wenn er ein ehrlicher Mensch ist.

 

Nun aber Schneider: Mit seiner bekannt hystrionischen Mimik und Gestik und übertriebener Stimm-Modulation konfrontiert er seine Zuhörer mit angeblichen Tatsachen.  Er nimmt für sich in Anspruch, im Besitz von Informationen zu sein, die es aber in Wahrheit gar nicht gibt. Es gibt nicht den kleinsten Anhaltspunkt dafür, dass Schneider über Informationen verfügt, die über die den Juden und Christen allgemein zugänglichen Quellen hinausgehen!

Wenn es diese Quellen gäbe, müsste Schneider jedoch darauf hinweisen, dass er über neue, Dritten nicht zugängliche, Quellen verfüge oder aber dass er persönliche Offenbarungen empfangen habe…

 

Lest Euch Rüttens Geschreibsel ruhig durch… Da steht nicht ein Wort davon, dass das, was Schneider von sich gibt, lediglich persönliche Meinung sei, oder aber unter dem Vorbehalt der Wahrheitsprüfung stünde, oder dass er aus dieser oder jener Überlieferung – die möglicherweise falsch sei – diesen oder jenen Schluss zöge…

 

Nichts dergleichen! Er verkündet als absolute und unumstößliche Tatsache, was doch in Wahrheit mit Sicherheit gelogen ist! - Damit meine ich nicht die behauptete Existenz eines Gottes…

 

Es gibt zwar keinen vernünftigen Grund für eine Spekulation ob es nun einen Gott gibt oder nicht – nichts in dem von uns wahrnehmbaren Bereich unseres Universums deutet auf die Existenz eines Gottes hin. Dennoch ist die Möglichkeit der Existenz eines Gottes nicht wiederlegbar.

 

Es ist eben nur närrisch, sich ohne Grund einen Gott auszudenken, oder an einem Gott festzuhalten, den sich jemand in grauer Vorzeit ausgedacht hat…

 

Kleine Spekulation zum Schluss?? – Okay:

 

Jetzt stellt Euch einmal vor, ein verrückter Knallkopf namens Gott habe den Urknall ausgelöst, aus dem  unser Universum entstanden ist. Der Depp hat eine Reaktion in Gang gesetzt, auf die er keinen Einfluss mehr hat, Er ist außerhalb des Geschehens.

Was glaubt Ihr wohl, was dessen Schöpfer ihm erzählen würde… Vermutlich würde er ihm gehörig den Kopf gewaschen haben!

 

Soviel ist jedenfalls klar: Wenn es dieses Gottes bedurft hat, den Urknall auszulösen, ergeben sich daraus weitere Fragen: Woher kommt dieser Gott? Wer hat ihn erschaffen? Wer ist sein Boss? Wo ist sein Sitz, da er ja logischerweise nicht innerhalb unseres Universums sein kann, dass aus dem von ihm ausgelösten Urknall entstanden ist…

 

Vielleicht findet sich darin die übelste Scharlatanerie jedweder Religion: Sie tut so, als sei ihre Lehre die endgültige Antwort auf alles… Und das unterscheidet die Theologie von den Wissenschaften:

 

Die Wissenschaften forschen, um Wissen zu schaffen. Aber sie wissen, dass es niemals eine endgültige und abschließende Antwort geben wird, und dass sie nie in den Besitz eines naturwissenschaftlichen Weltbildes im Sinne eines Gesamtverständnisses des Gesamtkosmos gelangen wird.

Aber sie forscht weiter und bei jeder Antwort stellt sie erneut die Frage: „Warum ist das so?“  -  Das ist Leben!

 

Theologie ist tot, Religionen sind tot! – Wissenschaft hingegen lebt…

 

Und noch ein Tipp: Vertut nicht sinnlos Zeit mit Bibelstudium… Lest Perry Rhodan! Hier folgt der Link:

13. Februar 2019 - 08:12 Uhr (fcs)

Es geht schon wieder los, mit ...

den jeder Beschreibung spottenden Spotlights!

Und ich überlege ernsthaft, ob man diesen nicht eine eigene Rubrik widmen sollte. Denn in schöner Regelmäßigkeit erweisen die spottlichternden NAK-Fürsten sich in ihren Essays als derart kleine Lichter, dass sie selbst auf dem Scheffel stehend Dunkelheit um sich herum verbreiten... - So, wie z.B. gestern:

So wird im etwa 1465 entstanden Heiligenlexikon die Begegnung zwischen Abraham und Melchisedek dargestellt. Maler: Dieric Bouts, der ältere Original: St. Peters Kirche in Leuven (Belgien) ©: public domain // Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File

John Leslie Kriel eröffnet unter https://nac.today/de/158033/667669 die jährliche Reihe von Spottlichtern über das NAK-Jahresmotto bei nac-today, die für gewöhnlich jeder Beschreibung spotten…

 

Kriel – wohl gemerkt, John Leslie Kriel, der sog. Bezirksapostel, NICHT der Apostel Allister Kriel, der seit 2007 ebenfalls auf Kosten der NAK Südafrika lebt – ist Laienprediger und war seiner Vita zufolge bis 1991  bei einem Versicherungsmakler tätig, bevor er als Abteilungsleiter „Kommunikation“ Angestellter der NAC Cape (Südafrika) wurde.

 

Mit seinem gestern auf nac.today veröffentlichten Spotlight verwendet er rd. 51% des Textes darauf, sich als der Pharisäer im Gleichnis „vom Pharisäer und dem Zöllner“ (vgl. Lukas 18, 9-14) zu gerieren. Und das bedeutet, dass er sich – und zwar ganz im Sinne dieses angeblich jesuanischen Gleichnisses – selbst das Urteil gesprochen hat:

 

„Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“

[https://www.bibleserver.com/text/LUT/Lukas18%2C14]

 

Weiter im Text vergleicht Kriel sich selbst mit Abraham und stellt seinen ehemaligen Arbeitgeber, den er zuvor als üblen äußerst Charakter dargestellt hat, auf eine Stufe mit Bera, dem König Sodoms.

Seit der Sonntagsschule kennen wir ja den Hintergrund der in der Bibel überlieferten Begegnung, die Kriel anführt:

 

Bera  und seine Verbündeten Birscha, König von Gomorra, Schinab, König von Adma, Schemeber, König von Zebojim, und Zoar dem König von Bela, hatten in einem Krieg gegen eine Allianz aus den Streitkräften des Königs Amrafel von Schinar, Arjochs, des Königs von Ellasar, Kedor-Laomers, des Königs von Elam, und Tidals, des Königs von Völkern eine Niederlage erlitten.

In der Folge dieser Niederlage nahmen die Sieger alle Habe von Sodom und Gomorra sowie alle Vorräte und außerdem Abrahams Neffen Lot, und seine Habe mit sich und zogen davon.

 

Das rief dann Abraham auf den Plan, der den Siegern mit seinen Männer nachjagte, sie überfiel und vertrieb und deren Habe samt seinem Neffen mit Hab und Gut an sich brachte und nach Sodom zurückbrachte.


Der König von Sodom kam ihm entgegen und traf ihn bei Melchisedek, dem Priesterkönig von Salem. Dort gab Abraham zunächst 10% der gesamten Habe, die er zurücktransportierte an Melchisedek, der als Priester „Gottes des Höchsten“ bezeichnet wird.

Ein meiner Meinung nach rechtlich nicht einwandfreier Handel, denn eigentlich wäre es an Bera, dem König von Sodom, gewesen, dieses „Opfer“ als Dank für den Wiedererhalt seiner Habe zu bringen.

 

Bera war aber wohl ein rechtschaffener Mann, da er dieses Vorgehen nicht nur nicht kritisierte, sondern sogar die restlichen 90% seiner Habe – die er ja sowieso bereits abgeschrieben hatte – bei Abraham lassen wollte.

Und dann kam es zu der Situation, die Kriel in seinem Spotlight anführt. Ich zitiere die Passage wörtlich:

 

„[…] 22 Aber Abram sprach zu dem König von Sodom: Ich hebe meine Hand auf zu dem HERRN, dem höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat,

23 dass ich von allem, was dein ist, nicht einen Faden noch einen Schuhriemen nehmen will, damit du nicht sagest, du habest Abram reich gemacht,

24 ausgenommen, was die Knechte verzehrt haben; doch lass die Männer Aner, Eschkol und Mamre, die mit mir gezogen sind, ihr Teil nehmen. […] (Zitatende)

[vgl. 1. Mose 14, 22-24 >https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Mose14%2C23<]

 

Ein stolzer Mann, dieser Abraham, ziemlich überheblich auch. Bera der König von Sodom schien wohl ein bescheidener und rechtschaffener Mann zu sein.

Und das lässt mich jetzt über Kriels Aufsatz grübeln:

 

Wie kommt Kriel auf den Gedanken, Abraham habe die von ihm gemachte Beute deshalb nicht behalten wollen, weil sie „der Sündhaftigkeit von Sodom zugeschrieben“ werden könnte?

Ich finde bisher nichts im Text von der Sündhaftigkeit Sodoms, und ich finde auch keine Erklärung Abrahams, der zufolge er wegen der Sündhaftigkeit Sodoms die Beute nicht behalten wollte…

 

Und damit ist Kriel als unglaubwürdiger Scharlatan entlarvt… Muss man mehr über diesen John Leslie Kriel wissen?

 

Wie ich immer wieder sage:

„Aber glaubet ihnen nicht!“

06. Februar 2019 - 16:29 Uhr (fcs)

J.G. Bischoff und J.L. Schneider:

Die Öffentlichkeitsarbeit war vergleichbar!

Quelle: (- klick) ins Bild
Gesicht des Moderators wurde aus Rücksicht auf das Recht am eigenen Bild und auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unkenntlich gemacht, nicht weil er ein Krimineller wäre (v.wg. Verbrecherbalken)

Wie aus der NAK-Westdeutschland zu erfahren war, hat der frühere uniformierte Kaffeeholer beim Bundeswehr-Sender „Radio Andernach“, Frank Schuldt (heute Pressesprecher der NAK Westdeutschland KdöR), sich dafür ausgeprochen, die Bundeswehr zu Marketingzwecken (für die Außenwirkung!) zu missbrauchen:

 

Er schlägt Gottesdienste für Soldaten in Uniform vor…  siehe Bild rechts [Quelle: Bild 16/17 im entsprechenden Artikel auf der website der West-NAK (- klick)]

Bild: Privat gesehen bei D. Kastl und bei R.J. Stiegelmeyr

Ganz neu ist diese Idee des West-Kirchensprechers allerdings nicht: Bereits vor etwas mehr als 84 Jahren hatten die Redakteure der NAK-Zeitschrift „Unsere Familie“ die gleiche Idee. Die Umsetzung sehen wir im Bild hier links.

 

Es ist also scheinbar doch etwas dran an der alten NAK-Phrase

„Geist stirbt nicht“

 

Es stellt sich allerdings die Frage, wo die Neuapostoliken so viele uniformierte Soldaten hernehmen wollen, dass sich der Aufwand lohnt... - Ob sie darüber nachdenken, auch GIs, Tommys und Russkies dazuzunehmen?

 

Aber selbst dann wäre die Idee zum Scheitern verurteilt! Denn es handelte sich um eine politische Veranstaltung. Und in Uniform an einer politischen Veranstaltung teilzunehmen, ist jedenfalls den Bundeswehr-Soldaten verboten...

Das Video mit dem "neudiabolischen Oberknilch" [diese Wortschöpfung ist einfach grandios, Dieter!] aus dem die drei Bilder ausgekoppelt wurden, anzuschauen, solltet Ihr aber allen NAK-Mitgliedern dringend ans Herz legen:

 

Mehr als dieses scheinheilige "DANKE" werden sie nämlich für ihren Glauben, ihre Gebete und ihr Opfer nicht bekommen... Ob es sich aber wirklich lohnt, für dieses scheinheilige "DANKE" das einzige Leben, das einem Menschen zur Verfügung steht (jedenfalls das einzige von dem wir wissen können), dem Schweizer Verein sich Apostel nennen lassender Scharlatane zu opfern?!

23. Januar 2019 - 05:49 Uhr (fcs)

14.01.2019 - 16:53 Uhr (fcs)

Auf eBay wird eine Rarität versteigert:

Der kritisch-alternative Bezirksapostel-Kalender!

Direkt zum Angebot (- klick) ins Bild

In der Artikelbeschreibung heißt es:

(Zitat)
"[...] Passend zur NAK-Plakatserie 2019 wurde dem Internationalen Oberhaupt aller NAKn und 11 der Bezirksapostel (z.T. im Ruhestand) in den Mund gelegt, woher deren Reichtum stammt. - Monat für Monat erfährt man so mehr über das Finanzgebaren von deren Züricher Verein

 

Der Kalender ist in edlem Seidenmatt gehalten, misst 22 x 29 cm (B x H) und ist ein echter Hingucker z.B. in jedem Salon. Dort bietet er einen guten Aufhänger für Werbegespräche gegen die NAK...
Ein echtes Schmuckstück aber auch für weihevolle Ämterzimmer und schöne Großkirchen-Foyers!

 

Es wird (das wurde mir garantiert!) kein weiteres Exemplar dieses Kalenders mehr in den Handel gelangen! [...]" (Zitatende)

Ein Gästebucheintrag, der nicht untergehen sollte:

Name, Anschrift und Kontaktdaten des Verfassers sind bekannt. - Es handelt sich ausnahmsweise nicht um einen Fakeuser

Und hier ist meine Antwort:

11. Januar 2019 - 07:19 Uhr (fcs)

Freudsche Fehlleistung?

Oder will Rother bewusst eine Wahrheit andeuten?

Ob dem […] Andreas Rother, diesem […], vor lauter Begeisterung darüber, dass er seinem Boss, dem Chef-Scharlatan aller NAKn weltweit, wieder einmal dabei helfen darf, die Gemeinschaft der neuapostolischen Christen zu verarschen, das Hirn entgleist ist?

 

Wenn er sich unter Kontrolle gehabt hätte, wäre ihm die freudsche Fehlleistung in der Überschrift nämlich bewusst geworden!

Ich nehme an, dass er sie heute im Laufe des Morgens beseitigen lassen wird. Deshalb habe ich sie als Bild zu diesem Beitrag gewählt – so bleibt sie nachweisbar!

 

Rother bringt nämlich eine profunde Wahrheit zum Ausdruck:

 

Selbst dann, wenn jemand gottgläubig ist: Wofür braucht derjenige eine Kirche? – Was bitteschön hat nämlich eine Kirche mit Gott zu tun? – Gibt es einen, und sei es noch so winzigen, Beweis dafür, dass Gott etwas mit den Kirchen zu tun hat? – Und selbst wenn es einen Anhaltspunkt für die Annahme gäbe, Gott habe etwas mit Kirche zu tun:

Was, bitteschön, geht das die Mitglieder des Vereins sich „Apostel“ nennen lassender Scharlatane an?

 

Ein Gläubiger braucht keine Kirche! – Umgekehrt wird ein Schuh draus, und das bringt Rother ungewollt zum Ausdruck:

FÜR DIE KIRCHEN ist es wichtig, Gottgläubige an sich zu binden! – Die Kirchenfunktionäre leben nämlich davon…

 

So! Und nun bringt der Cheflaienprediger aller NAKn weltweit eine lehramtliche Schrift heraus, die sich um die angebliche Allgemeinheit „der Kirche“ dreht. Und gleich in der Einleitung wird deutlich, was für betrügerische Scharlatane sich in dem Züricher Apostelverein vereint haben und was für betrügerische Scharlatane für diese sich Apostel nennen lassenden Figuren arbeiten…

Ich zitiere:

 

„[…]  Der Begriff stammt aus dem dritten Glaubensartikel, den die Neuapostolische Kirche mit den meisten anderen christlichen Kirchen teilt: ‚Ich glaube an die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche.‘ […]“ (Zitatende)

Quelle:  „nac.today – *D A S* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” >https://nac.today/de/158033/651828<

 

Teilen die Kirchen diesen Begriff wirklich?! - Schauen wir uns doch den entsprechenden Abschnitt des Glaubensbekenntnisses in seinen verschiedenen Varianten einmal genauer an:

 

Apostolikum-III katholische Variante:

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

(siehe hier: https://www.katholisch.de/glaube/unsere-gebete/das-glaubensbekenntnis)

 

Apostolikum-III protestantische Variante

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

(siehe hier: https://www.ekd.de/Apostolisches-Glaubensbekenntnis-10790.htm)

 

Dabei ist anzumerken, dass der Begriff „Katholizität“ ausgehend von seiner wörtlichen Übersetzung „Allgemeinheit / das Ganze betreffend“ ursprünglich für die Einhaltung der jesuanischen  Lehre in der Universalität und Einheit der Kirche steht. – Mit „katholisch“ ist daher im allgemeinen christlichen Glaubensbekenntnis die konfessionsübergreifende Gesamtheit der sog. „Kirche Christi“ gemeint. Was denn auch in der ökumenischen Fassung des Apostolikum-III zum Ausdruck kommt:

 

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche*, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

(siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis#Wortlaut)

 

[* = Um Verwechslungen mit der Römisch-Katholischen-Kirche zu vermeiden, verwenden die protestantischen Kirchen zulässigerweise die Übersetzung „allgemein“ für das Adjektiv „katholisch“ oder ersetzen es durch den Begriff „christlich“ – was ja auch ganz allgemein für christlich orientierte Gemeinschaften zutreffend ist.]

 

So! Und jetzt zurück zu den Neuapostoliken: Sie verlangen als einzige christlich orientierte Religionsgemeinschaft [eine Gemeinschaft mit einheitlichem Glauben, also eine Glaubensgemeinschaft, sind die NAKn schon lange nicht mehr] von ihren Mitgliedern, den Glauben an den von ihren Bossen behaupteten Apostolat! – Sie verlangen, dass die Kirchenmitglieder an die sog. Apostel GLAUBEN - so, wie sie an Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist GLAUBEN sollen.

Sie stellen – ganz unabhängig davon, was sie in ihrem Katechismus (den sowieo koi Sau liast) darüber absondern – die NAK-Apostel mit der göttlichen Dreieinigkeit auf eine Stufe!

 

Isso! – Siehe hier:

 

Apostolikum-III neuapostolische Variante

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

Quelle:  http://www.nak.org/de/glaube-kirche/glaubensbekenntnis/

 

Und jetzt das lehramtliche Geschwafel des internationalen NAK-Oberhaupts, das bezeichnenderweise den Spitznamen „John Lüg“ trägt… - Warum soll ein derartiges Pamphlet, das mit einer Lüge aufmacht, auch nur die geringste Bedeutung für irgendeinen Menschen haben?

 

Selbst dann, wenn jemand der Meinung ist, Kirche sei für ihn wichtig: Wie kann eine Kirche, die ihre Mitglieder belügt, wichtig für jemanden sein? Es sei denn, natürlich, er ist ein Schmarotzer, der sich an der Kirche nährt…

Nein: Kein Symbiont… es geht um SCHMAROTZERTUM!

 

Sie nähren sich von dem, was die Mitglieder der NAKn aufbringen, und die Mitglieder der NAKn erhalten keinerlei adäquate Gegenleistung. – Die NAK-Fürsten sind reich, weil…[1]

 

Bitte, liebe Leser, sagt es weiter: Wenn wirklich jemand meint, er bräuchte für irgendetwas eine Kirche… Eine NAK braucht er dafür wirklich nicht.

 

Das ganze hohle Geschwafel des internationalen Oberhaupts der neudiabolischen Knilche, diesem Laienprediger und Diplom-Betriebswirt, dreht sich nicht um die allgemeine christliche Kirche, die sog. Kirche Christi, die Gesamtheit der christlichen Ökumene.

 

Es geht ihm ausschließlich um die (neu)apostolische Kirche, von der er sich nährt, und von der sich alle Mitglieder und Mitarbeiter des NAKI e.V., Zürich, nähren!

 

[1] Das bringt mich wieder auf den alternativen Bezirksapostel-Kalender... Ich muss unbedingt einmal nachhaken, ob da wenigstens noch ein Einzelexemplar verfügbar ist!

Der Kalender existiert wohl tatsächlich. Jedenfalls wurde mir heute Morgen, nach der Veröffentlichung des Blogs, dieses Beweisfoto zugemailt. Leiser hat der Besitzer nicht dazugeschrieben, ob er sein Exemplar verkaufen will...

06. Januar 2019 - 06:26 Uhr (fcs)

CANITIES-News goes Huntemann?

ein für fcs eher ungewöhnliches Wort zum Sonntag:

Für Vollbild bitte (- klick) ins Bild

Ob Gerhard Tersteegen [siehe Bild (Quelle: http://kulturkirchen.org/texte/dictionary/Dichter/Gerhard%20Tersteegen)] bereits zu seiner Zeit ein wirklich bekannter, d.h. über seinen eigentlichen Wirkungsraum hinaus namhafter, Kirchenmann war, darüber mögen sich Fachleute streiten. Tatsache ist jedenfalls, dass er heutzutage in gewissen frommen Kreisen bekannt ist. Wirklich bekannt ist er jedoch auch heute nicht…

 

Aber es macht schon irgendwie Sinn, dass ein unwichtiger Laienprediger einer unbedeutenden Sekte versucht, sich im Glanz einer historischen Persönlichkeit zu sonnen. Zumal die historische Persönlichkeit ebenfalls bloß ein Laienprediger war.

Allerdings bezweifle ich, dass es Sinn macht, wenn ein feister und wegen seiner Fettlebe bekannter Pseudobischof einer eher katholisch orientierten Sekte sich mit den Federn eines pietistischen Mystikers schmückt, der bewusst und ohne äußeren Zwang ein Leben in kärglicher Armut gewählt hat.

 

Mir sei aber gestattet, hier darauf hinzuweisen, dass Tersteegen eben wegen der selbst gewählten Armut ein 1a – Beispiel für die sich „Apostel“ nennen lassenden Bosse der div. NAKn und deren Hofschranzen abgibt:

Er hat ganz so gelebt, wie es angeblich der Wanderprediger Yeschuah von Nazareth von den Werbern, die er vor sich her ausgesendet hat (Sendbote bzw. Gesandter heißt auf altgriechisch „ἀπόστολος“ also „apóstolos“ – zu deutsch „Apostel“) gefordert hatte:

 

„[…] er gebot ihnen, nichts mitzunehmen auf den Weg als allein einen Stab, kein Brot, keine Tasche, kein Geld im Gürtel, wohl aber Schuhe an den Füßen. Und zieht nicht zwei Hemden an! […]“

vgl.: Markus 6, 8+9

 

„[…] Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche, keine Schuhe, und grüßt niemanden auf der Straße. Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause! Und wenn dort ein Kind des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.

In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen. […]“

vgl. Lukas 10, 4-7

 

„[…] Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht nicht in eine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.

Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

Ihr sollt weder Gold noch Silber noch Kupfer in euren Gürteln haben, auch keine Tasche für den Weg, auch nicht zwei Hemden, keine Schuhe, auch keinen Stecken. Denn ein Arbeiter ist seiner Speise wert. […]“

vgl. Matthäus 10, 5-10

 

Was für ein Unterschied zu den im NAKI e.V., Zürich, organisierten Scharlatanen und deren Hofschranzen, von denen einer mit feistem Wanst vortritt und auf den der jesuanischen Lehre folgenden Pietisten verweist!

Und was für ein Unterschied zum Boss dieses Vereins, der es fertig bringt sogar dem jesuanischen Lehrauftrag zu widersprechen, indem er bewusst dazu aufruft, den Weg zu den Heiden einzuschlagen und der die Fettlebe der Neu-Apostel verteidigt, indem er behauptet, das Befolgen der Lehre Jesu trüge zu einem angenehmen irdischen Leben bei!

(vgl. dazu: https://nac.today/de/community/651808)

 

Pfui! Schande übe Euch, Ihr widerlichen Beschmutzer Eures eigenen Nestes!

 

Und wehe Euch, Ihr Opfer, die Ihr auf den Salbader dieser Scharlatane hereinfallt! Wisst Ihr nicht, dass der von Euch so geliebte Herr Jesus höchstselbst vor diesen Kerlen gewarnt hat?!

 

„[…] Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe! […]“
vgl.: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us7%2C15

 

Und auch der Gründer des Christentums, der Zeltmacher Sha’ul (lat.: Paulus) von Tarsus, hat in seiner Abschiedsrede an die Ältesten in Ephesus vor den falschen Propheten gewarnt:

 

„[…] Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. […]“

vgl.: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Apostelgeschichte20%2C29

 

Hört auf, diese Scharlatane zu füttern, Ihr, die Ihr euch Gotteskinder nennt! – Sie sind von Eurem in bestem Willen gebrachten Opfer, dem vollkommen unbiblischen sog. Zehnten, mittlerweile so reich, dass Ihr Vermögen auch ohne Euer Zutun immer weiter wächst!

 

Sie beziehen 6-stellige Jahresgehälter (mindestens das Dreifache des deutschen Durchschnittsverdieners), sie lassen sich ihre Reisen von Euch bezahlen und die Unterbringung in den ersten Häusern am Platze, zuhause wohnen sie in Villen und fahren Luxus-Fahrzeuge… Alles von Euch finanziert! Obwohl das NAKI-Vereinsvermögen das mittlerweile selbst hergeben würde.

 

Sie nehmen Euch eure Versammlungsstätten und versilbern die Immobilien zur Mehrung ihres Reichtums… Und sie stellen sich in Schafskleidern vor Euch hin, um Euch zu dem von Ihnen gewünschten Wohlverhalten zu manipulieren:

 

„Haltet’s Maul, fresst Bratkartoffeln, setzt Kinder in die Welt und bringt sie in die Kirchen, betet und opfert brav Euren Zehnten! – Vor allem aber, um Himmels Willen: Opfert! Opfert… Und wenn die Scharte knackt: OPFERT!“

 

Und in diesem Tenor ist auch das zu verstehen, was der Apostelverein jeweils über „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” verbreiten lässt! – Gestern Abend zum Beispiel:

 

(Zitat) „[…] Jesus in die Mitte stellen – ein lohnenswertes Programm im neuen Jahr. Er steht mittig in der Predigt – ein hoher Anspruch für den Prediger –, er steht mittig im Gebet – ein Auftrag für alle Beter, und er ist mitten im Heiligen Abendmahl, das ohne ihn gar nicht möglich wäre.

Wer diese einzigartige Gegenwart Gottes in der Mitte der Gemeinde erkennt, wird an seinem Frieden, seinem Segen und seiner Hilfe teilhaben dürfen.

[…] Jesus Christus ist Gottes Kraft und Weisheit. Dieses Stück Erkenntnis muss der moderne Mensch erreichen. Der Glaube ist göttliches Geschenk, mit dem die Glaubenden die Weisheit erhalten, dass der Tod Jesu nicht ein Scheitern, sondern DAS entscheidende Heilsereignis gewesen ist. Für sie ist das Evangelium als das ‚Wort vom Kreuz‘ Kraftquelle, Erlösungstat und Ermunterung zum Bekenntnis zugleich: ‚Denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit (1. Korinther 1,24).‘“ (Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158033/651657

 

Was für ein Salbader!

 

Glaubt es, oder nicht: Die interessieren sich einen Scheiß für Jesus Christus, sonst würden sie anders leben als sie es tatsächlich tun!

Die interessieren sich einen Scheiß für Jesus Christus, sonst würden sie sich so verhalten, wie der es lt. biblischer Überlieferung gelehrt hat (siehe weiter oben)!

 

Es geht ihnen ausschließlich um die Mehrung ihrer Reichtümer – das beweist ihr betriebswirtschaftliches Denken und Handeln. – Und meint Ihr, für nichts hätten sie ausgerechnet einen diplomierten Betriebswirt zu ihrem Cheflaienprediger und Präsidenten des Apostelvereins gewählt?

 

Bitte... Ihr müsst nicht zu Atheisten werden, aber erkennt: Was die NAKn Euch angeblich bieten, bekommt Ihr überall – und das für einen deutlich geringeren Obolus!

Nämlich für den tatsächlichen Zehnten! Für den Zehnten Eurer Einkommenssteuer!

 

P.S.:

Passend zum Thema hier noch der Hnweis auf den im unten folgenden Beitrag verlinkeden Beitrag Rudolf J. Stiegelmeyrs...

05. Januar 2019 - 17:15 Uhr (fcs)

Der neue Jahresmotto-Kalender ist da!

(Hinweis auf einen neuen Beitrag bei Stiegelmeyr)

Wie der bekannte NAK-Kritiker Rudolf J. Stiegelmeyr auf seiner website (- klick) berichtet, ist ein zum NAK-Jahresmotto passender Bildkalender erschienen, in dem zum Ausdruck kommt, wie es kommt, dass die NAK-Bezirksapostel Reichtümer besitzen.

 

Über die offiziellen Verkaufskanäle sei dieser Kalender nicht mehr zu erhalten. - Aber laut Stiegelmeyr besteht durchaus Hoffnung, dass noch ein Einzelexemplar aufgetrieben werden kann. Sollte das gelingen, wird es wohl bei eBay zur Versteigerung angeboten werden!

 

Wir von CANITIES-News bleiben selbstverständlich am Ball. Und sollte es tatsächlich gelingen dieses Unikat aufzutreiben, werden wir es erfahren und unsere Leser auf allen von uns bedienten Kanälen informieren!

04. Januar 2019 - 05:14 Uhr (fcs)

Wo bleibt eigentlich dieser Jesus ...

... mit seinen Kälberstricken. Der Schnix wartet...

Mit Grüßen an Andreas Rother... [Quelle: https://mademyday.com/10738 (- klick ins Bild))

„MUNDMISCHE“ bringt ja immer wieder Definitionen, die umgangssprachliche Wendungen auf den Punkt bringen. – Und beim Lesen des Geschwafels der Apostelhofschranzen Johanning, Rother und Rütten, auch bekannt als neudiabolisches Trio (bzw. trio infernale), fallen mir immer wieder auf Mundmische definierte Wendungen ein…

 

Zu dem was Andreas Rother gestern veröffentlicht hat, kamen mir spontan die Begriffe „orale Darmentleerung“ und „Wortdiarrhoe“  in den Sinn:

https://www.mundmische.de/bedeutung/22759-orale_Darmentleerung

https://www.mundmische.de/bedeutung/34630-Wortdiarrhoe

 

Dabei weiß ich wohl, dass es besser wäre, es ginge tatsächlich um orale Darmentleerung… dann wäre die Verbreitung deutlich geringer. Aber nein, Rother spricht das nicht einfach… er muss das Ganze ja noch verschmieren. Im Internet… bei „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international”… - Lest mal:

 

(Zitat) „[…]so einfach ist die Sache nicht. Denn eine festgefügte Ämterstruktur gibt die Bibel nicht her.

 

Das einzige Amt, dass Jesus eingesetzt hat, ist das des Apostels. Die Apostel wiederum haben einen Teil ihrer Aufgaben per Handauflegung weitergegeben – an die Diakone. Das Neue Testament kennt darüber hinaus nur noch zwei weitere Amtsbezeichnungen: Bischof und Ältester – mit der identischen Funktion als Gemeindeleiter.

 

Der Epheser-Brief nennt noch Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer. Doch hierbei handelt es sich nicht um Ämter, sondern um Gaben. Denn es fehlen die für die anderen Ämter genannten Aufgabenbeschreibungen und Anforderungen an ihre Träger. […]“ (Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158036/651697

 

Bitte tut mir den Gefallen und lest einmal in der Bibel nach, ob Jesus tatsächlich ein Amt eingesetzt hat, und wenn ja, wie das vonstattengegangen ist…

 

Na? Fündig geworden? – Klar nicht! – Jesus hat zu keinem Zeitpunkt ein Amt eingesetzt! – Und wenn denn die Aussendung der 12 und der 72 Jünger die er vor sich hergeschickt hat, eine Amtseinsetzung war, dann wäre spätestens mit dem sog. christlichen Missionsbefehl [vgl. https://www.bibleserver.com/text/LUT/Markus16%2C15 und https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us28%2C19] die Amtseinsetzung zum Apostel für jeden Anhänger der jesuanischen Lehre erfolgt!

 

Und in Wahrheit hat es ja nicht einmal diesen Missionsbefehl gegeben, der der jesuanischen Lehre diametral entgegengesetzt ist. Jesus hat zu keinem Zeitpunkt eine Kirche gründen wollen, und er war auch nicht im Geringsten an der Heidenmission interessiert:

Jesus war ein pharisäischer Wanderprediger, der lediglich das Judentum reformieren und soziale Reformen auf den Weg bringen wollte…

Lest nach: https://www.bod.de/buchshop/was-wirklich-geschah-franz-christian-schlangen-9783743112506

 

Abschließend ein Aspekt, der sich aus einem Zitat ergibt, auf das Dieter Kastl mich aufmerksam gemacht:

 

In einer Wächterstimme von 1975 hieß es

(Zitat) „[…] Durch die Stammapostel Krebs, Niehaus, Bischoff und Schmidt [...] wirkte der Sohn des lebendigen Gottes! In ihnen verklärt und verkörpert, konnte er sich durch sie als Erlöser, als Versiegelungsengel offenbaren […]“ (Zitatende)

 

Wenn das denn tatsächlich so gewesen sein sollte, wie doof ist dieser Sohn des lebendigen Gottes eigentlich, dass er diese sog. GOTTESMÄNNER jahrzehntelang über die tatsächliche Ämterstruktur im Unklaren gelassen hat?

 

Das ist nämlich die einzige Erklärung dafür, dass der aktuelle Oberbonze alles Mögliche (also nicht nur die Ämterstruktur) umkippt und für ungültig erklärt, was seine Amtsvorgänger noch als Wahrheit verkündet haben…

 

Nur...: Wer ist dieser Jean-Luc Schneider, dass er alles besser wissen will und so die gesamte über rund 110 Jahre verbreitete NAK-Lehre über den Haufen wirft? Und wo war der Heilige Geist in diesen 110 Jahren?

Und wenn also der „SOHN DES LEBENDIGEN GOTTES“ und der „HEILIGE GEIST“ in diesen 110 Jahren nicht in der NAK gewirkt haben – die Wächterstimme also gelogen hat –, wer sagt denn, dass der sog. „DREIEINIGE GOTT“ (bzw. dessen Sohn) heute in der NAK wirkt?

 

Meine klare Meinung dazu: Der sog. Stammapostel, der Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, der den passenden Spitznamen „John Lüg“ trägt, ist so oft schon der Scharlatanerie überführt worden, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, auch nur ein Wort dieses Menschen glauben kann!

 

Okay: Die NAK war zu allen Zeiten Sc---ße ...

Aktuell ist sie aber eine besonders übelriechende Sc---ße!

 

Und die nac.today-Redaktion ist entweder selbst so verdorben, dass deren Team vorsätzlich bei der Verbreitung der Unwahrheiten mitmacht, oder das Team ist nicht bei klarem Verstand und hält den übelriechenden Auswurf für Kaviar…

03. Januar 2019 - 05:46 Uhr (fcs)

Änderung der NAK-Lehre in Sicht?

Oder es ist ein gigantischer Betrug geplant!

Bild: Albrecht Dürer: „Die Offenbarung des Johannes; die vier apokalyptischen Reiter“ // Original in der staatlichen Kunsthalle Karlsruhe // © - gemeinfrei // Quelle: [(- klick) ins Bild]

Laut „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche[i] international” rückt die NAK von ihrer in ihrem Katechismus fixierten „Lehre der zukünftigen Dinge“ (vgl.: http://www.nak.org/de/katechismus/10-die-lehre-von-den-zukuenftigen-dingen/) und insbesondere von der darin enthaltenen Beschreibung der „großen Trübsal“ (vgl. http://www.nak.org/de/katechismus/10-die-lehre-von-den-zukuenftigen-dingen/103-die-grosse-truebsal/) ab, um mehr Mitglieder einfangen zu können!

 

Anders kann man das, was der internationale Sektenboss der Neudiabolischen Knilche, der Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc „Schnix“ Schneider in der jüngsten Ausgabe des Sektenmediums „community“ ( - klick) auf den Seiten 20 ff verlautbaren lässt, nämlich nicht verstehen:

 

(Zitat) „[…] ‚Ich bin überzeugt, dass wir uns verstärkt auch an Nicht-Christen wenden sollten. Beweisen wir gleichen Mut wie die ersten Christen und ziehen wir bei der Verkündigung des Evangeliums keine Grenzen. Zögern wir nicht, innovativ zu sein!‘, bittet der Kirchenleiter in seinem Aufsatz. ‚Die frohe Botschaft muss allen verkündet werden!‘ Weder Arme und Benachteiligte sollen bevorzugt werden noch sei es eine gute Strategie, ausschließlich mit Menschen in Kontakt kommen zu wollen, die wohlhabend seien. ‚Die Botschaft des Evangeliums ist universal!‘

 

Und das geistliche Oberhaupt stellt klar: ‚Um die universale Botschaft des Evangeliums überzeugend zu verkündigen, brauchen wir weder das Leben auf Erden zu „verteufeln“ noch die Zukunft schwarzzumalen. Ein solcher Denkansatz ließe einen wesentlichen Teil der Bevölkerung für die Wahrheit des Evangeliums außen vor. Nachfolge Christi steht nicht im Widerspruch zu einem angenehmen Leben auf dieser Erde, eher im Gegenteil: Sie kann dazu beitragen!‘ […]“

Quelle: https://nac.today/de/community/651808

 

Der Text im zweiten zitierten Absatz enthält übrigens eine erneute Verteidigung der Fettlebe die der Schnix für sich und seine Vereinskumpane am 11.11.18 in der „Usterpredigt“ zugegeben hat.

Wesentlich schwerer wiegt aber die Tatsache, dass der Schnix dazu auffordert, bei der Werbung neuer Mitglieder ein bisher wesentliches Argument für die NAK-Mitgliedschaft zu verschweigen:

 

Ausschließlich die von Gott erwählten Mitglieder im sog. Gnaden- und Erlösungswerk Gottes, einem exklusiven Häufchen innerhalb der sog. Kirche Christi wird laut NAK-Katechismus dem in der Offenbarung beschriebenen Horror entgehen…

Und wenn diese Schrecken keine schwarze Zukunft jedenfalls für die nicht-neuapostolische Menschheit sind, dann weiß ich nicht, was überhaupt noch eine schwarze Zukunft ist!

 

Schneiders Aufforderung, die Zukunft nicht schwarzzumalen, kann man nicht anders verstehen, denn als Aufforderung neue Mitglieder unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu missionieren.

 

B E T R U G !!!  -  Es gibt keine andere Bezeichnung dafür, es sei denn, die Neudiabolischen Knilche ändern den NAK-Katechismus – also ihre Lehre…

 

Als Betrug betrachte ich persönlich aber auch Schneiders Behauptung, die Nachfolge Christi (nach üblicher Lesart bedeutet das die Mitgliedschaft in seiner Sekte) stehe nicht im Widerspruch zu einem angenehmen Leben auf dieser Erde, sondern könne im Gegenteil dazu beitragen!

Klar, er macht keine Versprechungen, aber er lässt doch durchblicken, dass die aktiven Mitglieder seiner Sekte ein angenehmeres Leben führen als die Menschen in ihrer jeweiligen Umgebung!

 

Auch  *D A S*  kann er nicht irrtümlich zum Ausdruck gebracht haben! – Im Gegenteil, er hat bewusst und vorsätzlich eine Formulierung gewählt, die zu einer irrigen Auffassung führt. Und wie nennt man das noch?

 

* B E T R U G *  -  Und wie nennt man Menschen noch, die Betrug ausüben? Also kann man daraus klar ableiten:

 

Jean-Luc „Schnix“ Schneider, das internationale Oberhaupt aller Neuapostolischen Kirchen weltweit, ist ein Betrüger!

 

[i] = Diese Bezeichnung wird in nächster Zeit auf NAK-kritischen Seiten immer wieder einmal synonym für die NAKn auftauchen… In Verbindung mit einer Abwandlung des Logos sollen so Copyright-Klagen abgewendet werden.

Die Idee ist „auf dem Mist“ unseres Freundes Dieter Kastl gewachsen, und ich finde, er hat damit „den Nagel auf den Kopf getroffen“…

Spruch der Woche:

Quelle für das Original-Meme: https://neuapostolisch.de/db/2548/

wichtige webseiten:

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Auch Dieter Kastl hat em Thema "Opfer und Finanzen in der NAK" eine eigene Seite gewidmet!
Creative Commons Lizenzvertrag
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Aktuelles:

10.11.2019

+ Update vom 11.11.2019

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fcs zeigt sich erschüttert über den journalistischen Selbstmord Andreas Rothers:

„Kann man sich nicht ausdenken“ (- klick)

 

15.11.2019

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fcs hält sich im Fall des Finanzskandals in der NAK südl. Afrika zurück, und erwähnt lediglich in einer Notiz, das, mit dem Michael Koch ein Riesenfass aufmacht:

„Wo Rauch ist, da ist auch Feuer“  (- klick)

 

16.11.2019

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Dieter Kastl hat in einem Amtsblatt von 1935 (also "ex cathedra") verkündete und, da nicht für ungültig erklärt, heute noch gültige Worte des Stammapostels gefunden, und er gibt diese Perlen der Weisheit an uns weiter:

„Die Leiden des Stammapostels“ (- klick)

 

17.11.2019

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fcs iberuft sich auf verbindliche christliche Lehre und weist die neuapostolische Idee der Eigenverantwortung zurück:

„Stichwort Eigenverantwortung“ (- klick)

Neu auf CANITIES-News:
Die bisher von fcs heraus-gebrachten Buchtitel und zum Download freigegebenen Texte zum Thema NAK auf einer Seite:

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