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23. Januar 2019 - 05:49 Uhr (fcs)

14.01.2019 - 16:53 Uhr (fcs)

Auf eBay wird eine Rarität versteigert:

Der kritisch-alternative Bezirksapostel-Kalender!

Direkt zum Angebot (- klick) ins Bild

In der Artikelbeschreibung heißt es:

(Zitat)
"[...] Passend zur NAK-Plakatserie 2019 wurde dem Internationalen Oberhaupt aller NAKn und 11 der Bezirksapostel (z.T. im Ruhestand) in den Mund gelegt, woher deren Reichtum stammt. - Monat für Monat erfährt man so mehr über das Finanzgebaren von deren Züricher Verein

 

Der Kalender ist in edlem Seidenmatt gehalten, misst 22 x 29 cm (B x H) und ist ein echter Hingucker z.B. in jedem Salon. Dort bietet er einen guten Aufhänger für Werbegespräche gegen die NAK...
Ein echtes Schmuckstück aber auch für weihevolle Ämterzimmer und schöne Großkirchen-Foyers!

 

Es wird (das wurde mir garantiert!) kein weiteres Exemplar dieses Kalenders mehr in den Handel gelangen! [...]" (Zitatende)

Ein Gästebucheintrag, der nicht untergehen sollte:

Name, Anschrift und Kontaktdaten des Verfassers sind bekannt. - Es handelt sich ausnahmsweise nicht um einen Fakeuser

Und hier ist meine Antwort:

11. Januar 2019 - 07:19 Uhr (fcs)

Freudsche Fehlleistung?

Oder will Rother bewusst eine Wahrheit andeuten?

Ob dem […] Andreas Rother, diesem […], vor lauter Begeisterung darüber, dass er seinem Boss, dem Chef-Scharlatan aller NAKn weltweit, wieder einmal dabei helfen darf, die Gemeinschaft der neuapostolischen Christen zu verarschen, das Hirn entgleist ist?

 

Wenn er sich unter Kontrolle gehabt hätte, wäre ihm die freudsche Fehlleistung in der Überschrift nämlich bewusst geworden!

Ich nehme an, dass er sie heute im Laufe des Morgens beseitigen lassen wird. Deshalb habe ich sie als Bild zu diesem Beitrag gewählt – so bleibt sie nachweisbar!

 

Rother bringt nämlich eine profunde Wahrheit zum Ausdruck:

 

Selbst dann, wenn jemand gottgläubig ist: Wofür braucht derjenige eine Kirche? – Was bitteschön hat nämlich eine Kirche mit Gott zu tun? – Gibt es einen, und sei es noch so winzigen, Beweis dafür, dass Gott etwas mit den Kirchen zu tun hat? – Und selbst wenn es einen Anhaltspunkt für die Annahme gäbe, Gott habe etwas mit Kirche zu tun:

Was, bitteschön, geht das die Mitglieder des Vereins sich „Apostel“ nennen lassender Scharlatane an?

 

Ein Gläubiger braucht keine Kirche! – Umgekehrt wird ein Schuh draus, und das bringt Rother ungewollt zum Ausdruck:

FÜR DIE KIRCHEN ist es wichtig, Gottgläubige an sich zu binden! – Die Kirchenfunktionäre leben nämlich davon…

 

So! Und nun bringt der Cheflaienprediger aller NAKn weltweit eine lehramtliche Schrift heraus, die sich um die angebliche Allgemeinheit „der Kirche“ dreht. Und gleich in der Einleitung wird deutlich, was für betrügerische Scharlatane sich in dem Züricher Apostelverein vereint haben und was für betrügerische Scharlatane für diese sich Apostel nennen lassenden Figuren arbeiten…

Ich zitiere:

 

„[…]  Der Begriff stammt aus dem dritten Glaubensartikel, den die Neuapostolische Kirche mit den meisten anderen christlichen Kirchen teilt: ‚Ich glaube an die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche.‘ […]“ (Zitatende)

Quelle:  „nac.today – *D A S* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” >https://nac.today/de/158033/651828<

 

Teilen die Kirchen diesen Begriff wirklich?! - Schauen wir uns doch den entsprechenden Abschnitt des Glaubensbekenntnisses in seinen verschiedenen Varianten einmal genauer an:

 

Apostolikum-III katholische Variante:

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

(siehe hier: https://www.katholisch.de/glaube/unsere-gebete/das-glaubensbekenntnis)

 

Apostolikum-III protestantische Variante

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

(siehe hier: https://www.ekd.de/Apostolisches-Glaubensbekenntnis-10790.htm)

 

Dabei ist anzumerken, dass der Begriff „Katholizität“ ausgehend von seiner wörtlichen Übersetzung „Allgemeinheit / das Ganze betreffend“ ursprünglich für die Einhaltung der jesuanischen  Lehre in der Universalität und Einheit der Kirche steht. – Mit „katholisch“ ist daher im allgemeinen christlichen Glaubensbekenntnis die konfessionsübergreifende Gesamtheit der sog. „Kirche Christi“ gemeint. Was denn auch in der ökumenischen Fassung des Apostolikum-III zum Ausdruck kommt:

 

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche*, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

(siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis#Wortlaut)

 

[* = Um Verwechslungen mit der Römisch-Katholischen-Kirche zu vermeiden, verwenden die protestantischen Kirchen zulässigerweise die Übersetzung „allgemein“ für das Adjektiv „katholisch“ oder ersetzen es durch den Begriff „christlich“ – was ja auch ganz allgemein für christlich orientierte Gemeinschaften zutreffend ist.]

 

So! Und jetzt zurück zu den Neuapostoliken: Sie verlangen als einzige christlich orientierte Religionsgemeinschaft [eine Gemeinschaft mit einheitlichem Glauben, also eine Glaubensgemeinschaft, sind die NAKn schon lange nicht mehr] von ihren Mitgliedern, den Glauben an den von ihren Bossen behaupteten Apostolat! – Sie verlangen, dass die Kirchenmitglieder an die sog. Apostel GLAUBEN - so, wie sie an Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist GLAUBEN sollen.

Sie stellen – ganz unabhängig davon, was sie in ihrem Katechismus (den sowieo koi Sau liast) darüber absondern – die NAK-Apostel mit der göttlichen Dreieinigkeit auf eine Stufe!

 

Isso! – Siehe hier:

 

Apostolikum-III neuapostolische Variante

„Ich glaube an den Heiligen Geist, die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

Quelle:  http://www.nak.org/de/glaube-kirche/glaubensbekenntnis/

 

Und jetzt das lehramtliche Geschwafel des internationalen NAK-Oberhaupts, das bezeichnenderweise den Spitznamen „John Lüg“ trägt… - Warum soll ein derartiges Pamphlet, das mit einer Lüge aufmacht, auch nur die geringste Bedeutung für irgendeinen Menschen haben?

 

Selbst dann, wenn jemand der Meinung ist, Kirche sei für ihn wichtig: Wie kann eine Kirche, die ihre Mitglieder belügt, wichtig für jemanden sein? Es sei denn, natürlich, er ist ein Schmarotzer, der sich an der Kirche nährt…

Nein: Kein Symbiont… es geht um SCHMAROTZERTUM!

 

Sie nähren sich von dem, was die Mitglieder der NAKn aufbringen, und die Mitglieder der NAKn erhalten keinerlei adäquate Gegenleistung. – Die NAK-Fürsten sind reich, weil…[1]

 

Bitte, liebe Leser, sagt es weiter: Wenn wirklich jemand meint, er bräuchte für irgendetwas eine Kirche… Eine NAK braucht er dafür wirklich nicht.

 

Das ganze hohle Geschwafel des internationalen Oberhaupts der neudiabolischen Knilche, diesem Laienprediger und Diplom-Betriebswirt, dreht sich nicht um die allgemeine christliche Kirche, die sog. Kirche Christi, die Gesamtheit der christlichen Ökumene.

 

Es geht ihm ausschließlich um die (neu)apostolische Kirche, von der er sich nährt, und von der sich alle Mitglieder und Mitarbeiter des NAKI e.V., Zürich, nähren!

 

[1] Das bringt mich wieder auf den alternativen Bezirksapostel-Kalender... Ich muss unbedingt einmal nachhaken, ob da wenigstens noch ein Einzelexemplar verfügbar ist!

Der Kalender existiert wohl tatsächlich. Jedenfalls wurde mir heute Morgen, nach der Veröffentlichung des Blogs, dieses Beweisfoto zugemailt. Leiser hat der Besitzer nicht dazugeschrieben, ob er sein Exemplar verkaufen will...

06. Januar 2019 - 06:26 Uhr (fcs)

CANITIES-News goes Huntemann?

ein für fcs eher ungewöhnliches Wort zum Sonntag:

Für Vollbild bitte (- klick) ins Bild

Ob Gerhard Tersteegen [siehe Bild (Quelle: http://kulturkirchen.org/texte/dictionary/Dichter/Gerhard%20Tersteegen)] bereits zu seiner Zeit ein wirklich bekannter, d.h. über seinen eigentlichen Wirkungsraum hinaus namhafter, Kirchenmann war, darüber mögen sich Fachleute streiten. Tatsache ist jedenfalls, dass er heutzutage in gewissen frommen Kreisen bekannt ist. Wirklich bekannt ist er jedoch auch heute nicht…

 

Aber es macht schon irgendwie Sinn, dass ein unwichtiger Laienprediger einer unbedeutenden Sekte versucht, sich im Glanz einer historischen Persönlichkeit zu sonnen. Zumal die historische Persönlichkeit ebenfalls bloß ein Laienprediger war.

Allerdings bezweifle ich, dass es Sinn macht, wenn ein feister und wegen seiner Fettlebe bekannter Pseudobischof einer eher katholisch orientierten Sekte sich mit den Federn eines pietistischen Mystikers schmückt, der bewusst und ohne äußeren Zwang ein Leben in kärglicher Armut gewählt hat.

 

Mir sei aber gestattet, hier darauf hinzuweisen, dass Tersteegen eben wegen der selbst gewählten Armut ein 1a – Beispiel für die sich „Apostel“ nennen lassenden Bosse der div. NAKn und deren Hofschranzen abgibt:

Er hat ganz so gelebt, wie es angeblich der Wanderprediger Yeschuah von Nazareth von den Werbern, die er vor sich her ausgesendet hat (Sendbote bzw. Gesandter heißt auf altgriechisch „ἀπόστολος“ also „apóstolos“ – zu deutsch „Apostel“) gefordert hatte:

 

„[…] er gebot ihnen, nichts mitzunehmen auf den Weg als allein einen Stab, kein Brot, keine Tasche, kein Geld im Gürtel, wohl aber Schuhe an den Füßen. Und zieht nicht zwei Hemden an! […]“

vgl.: Markus 6, 8+9

 

„[…] Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche, keine Schuhe, und grüßt niemanden auf der Straße. Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause! Und wenn dort ein Kind des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.

In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen. […]“

vgl. Lukas 10, 4-7

 

„[…] Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht nicht in eine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.

Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

Ihr sollt weder Gold noch Silber noch Kupfer in euren Gürteln haben, auch keine Tasche für den Weg, auch nicht zwei Hemden, keine Schuhe, auch keinen Stecken. Denn ein Arbeiter ist seiner Speise wert. […]“

vgl. Matthäus 10, 5-10

 

Was für ein Unterschied zu den im NAKI e.V., Zürich, organisierten Scharlatanen und deren Hofschranzen, von denen einer mit feistem Wanst vortritt und auf den der jesuanischen Lehre folgenden Pietisten verweist!

Und was für ein Unterschied zum Boss dieses Vereins, der es fertig bringt sogar dem jesuanischen Lehrauftrag zu widersprechen, indem er bewusst dazu aufruft, den Weg zu den Heiden einzuschlagen und der die Fettlebe der Neu-Apostel verteidigt, indem er behauptet, das Befolgen der Lehre Jesu trüge zu einem angenehmen irdischen Leben bei!

(vgl. dazu: https://nac.today/de/community/651808)

 

Pfui! Schande übe Euch, Ihr widerlichen Beschmutzer Eures eigenen Nestes!

 

Und wehe Euch, Ihr Opfer, die Ihr auf den Salbader dieser Scharlatane hereinfallt! Wisst Ihr nicht, dass der von Euch so geliebte Herr Jesus höchstselbst vor diesen Kerlen gewarnt hat?!

 

„[…] Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe! […]“
vgl.: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us7%2C15

 

Und auch der Gründer des Christentums, der Zeltmacher Sha’ul (lat.: Paulus) von Tarsus, hat in seiner Abschiedsrede an die Ältesten in Ephesus vor den falschen Propheten gewarnt:

 

„[…] Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. […]“

vgl.: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Apostelgeschichte20%2C29

 

Hört auf, diese Scharlatane zu füttern, Ihr, die Ihr euch Gotteskinder nennt! – Sie sind von Eurem in bestem Willen gebrachten Opfer, dem vollkommen unbiblischen sog. Zehnten, mittlerweile so reich, dass Ihr Vermögen auch ohne Euer Zutun immer weiter wächst!

 

Sie beziehen 6-stellige Jahresgehälter (mindestens das Dreifache des deutschen Durchschnittsverdieners), sie lassen sich ihre Reisen von Euch bezahlen und die Unterbringung in den ersten Häusern am Platze, zuhause wohnen sie in Villen und fahren Luxus-Fahrzeuge… Alles von Euch finanziert! Obwohl das NAKI-Vereinsvermögen das mittlerweile selbst hergeben würde.

 

Sie nehmen Euch eure Versammlungsstätten und versilbern die Immobilien zur Mehrung ihres Reichtums… Und sie stellen sich in Schafskleidern vor Euch hin, um Euch zu dem von Ihnen gewünschten Wohlverhalten zu manipulieren:

 

„Haltet’s Maul, fresst Bratkartoffeln, setzt Kinder in die Welt und bringt sie in die Kirchen, betet und opfert brav Euren Zehnten! – Vor allem aber, um Himmels Willen: Opfert! Opfert… Und wenn die Scharte knackt: OPFERT!“

 

Und in diesem Tenor ist auch das zu verstehen, was der Apostelverein jeweils über „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” verbreiten lässt! – Gestern Abend zum Beispiel:

 

(Zitat) „[…] Jesus in die Mitte stellen – ein lohnenswertes Programm im neuen Jahr. Er steht mittig in der Predigt – ein hoher Anspruch für den Prediger –, er steht mittig im Gebet – ein Auftrag für alle Beter, und er ist mitten im Heiligen Abendmahl, das ohne ihn gar nicht möglich wäre.

Wer diese einzigartige Gegenwart Gottes in der Mitte der Gemeinde erkennt, wird an seinem Frieden, seinem Segen und seiner Hilfe teilhaben dürfen.

[…] Jesus Christus ist Gottes Kraft und Weisheit. Dieses Stück Erkenntnis muss der moderne Mensch erreichen. Der Glaube ist göttliches Geschenk, mit dem die Glaubenden die Weisheit erhalten, dass der Tod Jesu nicht ein Scheitern, sondern DAS entscheidende Heilsereignis gewesen ist. Für sie ist das Evangelium als das ‚Wort vom Kreuz‘ Kraftquelle, Erlösungstat und Ermunterung zum Bekenntnis zugleich: ‚Denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit (1. Korinther 1,24).‘“ (Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158033/651657

 

Was für ein Salbader!

 

Glaubt es, oder nicht: Die interessieren sich einen Scheiß für Jesus Christus, sonst würden sie anders leben als sie es tatsächlich tun!

Die interessieren sich einen Scheiß für Jesus Christus, sonst würden sie sich so verhalten, wie der es lt. biblischer Überlieferung gelehrt hat (siehe weiter oben)!

 

Es geht ihnen ausschließlich um die Mehrung ihrer Reichtümer – das beweist ihr betriebswirtschaftliches Denken und Handeln. – Und meint Ihr, für nichts hätten sie ausgerechnet einen diplomierten Betriebswirt zu ihrem Cheflaienprediger und Präsidenten des Apostelvereins gewählt?

 

Bitte... Ihr müsst nicht zu Atheisten werden, aber erkennt: Was die NAKn Euch angeblich bieten, bekommt Ihr überall – und das für einen deutlich geringeren Obolus!

Nämlich für den tatsächlichen Zehnten! Für den Zehnten Eurer Einkommenssteuer!

 

P.S.:

Passend zum Thema hier noch der Hnweis auf den im unten folgenden Beitrag verlinkeden Beitrag Rudolf J. Stiegelmeyrs...

05. Januar 2019 - 17:15 Uhr (fcs)

Der neue Jahresmotto-Kalender ist da!

(Hinweis auf einen neuen Beitrag bei Stiegelmeyr)

Wie der bekannte NAK-Kritiker Rudolf J. Stiegelmeyr auf seiner website (- klick) berichtet, ist ein zum NAK-Jahresmotto passender Bildkalender erschienen, in dem zum Ausdruck kommt, wie es kommt, dass die NAK-Bezirksapostel Reichtümer besitzen.

 

Über die offiziellen Verkaufskanäle sei dieser Kalender nicht mehr zu erhalten. - Aber laut Stiegelmeyr besteht durchaus Hoffnung, dass noch ein Einzelexemplar aufgetrieben werden kann. Sollte das gelingen, wird es wohl bei eBay zur Versteigerung angeboten werden!

 

Wir von CANITIES-News bleiben selbstverständlich am Ball. Und sollte es tatsächlich gelingen dieses Unikat aufzutreiben, werden wir es erfahren und unsere Leser auf allen von uns bedienten Kanälen informieren!

04. Januar 2019 - 05:14 Uhr (fcs)

Wo bleibt eigentlich dieser Jesus ...

... mit seinen Kälberstricken. Der Schnix wartet...

Mit Grüßen an Andreas Rother... [Quelle: https://mademyday.com/10738 (- klick ins Bild))

„MUNDMISCHE“ bringt ja immer wieder Definitionen, die umgangssprachliche Wendungen auf den Punkt bringen. – Und beim Lesen des Geschwafels der Apostelhofschranzen Johanning, Rother und Rütten, auch bekannt als neudiabolisches Trio (bzw. trio infernale), fallen mir immer wieder auf Mundmische definierte Wendungen ein…

 

Zu dem was Andreas Rother gestern veröffentlicht hat, kamen mir spontan die Begriffe „orale Darmentleerung“ und „Wortdiarrhoe“  in den Sinn:

https://www.mundmische.de/bedeutung/22759-orale_Darmentleerung

https://www.mundmische.de/bedeutung/34630-Wortdiarrhoe

 

Dabei weiß ich wohl, dass es besser wäre, es ginge tatsächlich um orale Darmentleerung… dann wäre die Verbreitung deutlich geringer. Aber nein, Rother spricht das nicht einfach… er muss das Ganze ja noch verschmieren. Im Internet… bei „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international”… - Lest mal:

 

(Zitat) „[…]so einfach ist die Sache nicht. Denn eine festgefügte Ämterstruktur gibt die Bibel nicht her.

 

Das einzige Amt, dass Jesus eingesetzt hat, ist das des Apostels. Die Apostel wiederum haben einen Teil ihrer Aufgaben per Handauflegung weitergegeben – an die Diakone. Das Neue Testament kennt darüber hinaus nur noch zwei weitere Amtsbezeichnungen: Bischof und Ältester – mit der identischen Funktion als Gemeindeleiter.

 

Der Epheser-Brief nennt noch Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer. Doch hierbei handelt es sich nicht um Ämter, sondern um Gaben. Denn es fehlen die für die anderen Ämter genannten Aufgabenbeschreibungen und Anforderungen an ihre Träger. […]“ (Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158036/651697

 

Bitte tut mir den Gefallen und lest einmal in der Bibel nach, ob Jesus tatsächlich ein Amt eingesetzt hat, und wenn ja, wie das vonstattengegangen ist…

 

Na? Fündig geworden? – Klar nicht! – Jesus hat zu keinem Zeitpunkt ein Amt eingesetzt! – Und wenn denn die Aussendung der 12 und der 72 Jünger die er vor sich hergeschickt hat, eine Amtseinsetzung war, dann wäre spätestens mit dem sog. christlichen Missionsbefehl [vgl. https://www.bibleserver.com/text/LUT/Markus16%2C15 und https://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us28%2C19] die Amtseinsetzung zum Apostel für jeden Anhänger der jesuanischen Lehre erfolgt!

 

Und in Wahrheit hat es ja nicht einmal diesen Missionsbefehl gegeben, der der jesuanischen Lehre diametral entgegengesetzt ist. Jesus hat zu keinem Zeitpunkt eine Kirche gründen wollen, und er war auch nicht im Geringsten an der Heidenmission interessiert:

Jesus war ein pharisäischer Wanderprediger, der lediglich das Judentum reformieren und soziale Reformen auf den Weg bringen wollte…

Lest nach: https://www.bod.de/buchshop/was-wirklich-geschah-franz-christian-schlangen-9783743112506

 

Abschließend ein Aspekt, der sich aus einem Zitat ergibt, auf das Dieter Kastl mich aufmerksam gemacht:

 

In einer Wächterstimme von 1975 hieß es

(Zitat) „[…] Durch die Stammapostel Krebs, Niehaus, Bischoff und Schmidt [...] wirkte der Sohn des lebendigen Gottes! In ihnen verklärt und verkörpert, konnte er sich durch sie als Erlöser, als Versiegelungsengel offenbaren […]“ (Zitatende)

 

Wenn das denn tatsächlich so gewesen sein sollte, wie doof ist dieser Sohn des lebendigen Gottes eigentlich, dass er diese sog. GOTTESMÄNNER jahrzehntelang über die tatsächliche Ämterstruktur im Unklaren gelassen hat?

 

Das ist nämlich die einzige Erklärung dafür, dass der aktuelle Oberbonze alles Mögliche (also nicht nur die Ämterstruktur) umkippt und für ungültig erklärt, was seine Amtsvorgänger noch als Wahrheit verkündet haben…

 

Nur...: Wer ist dieser Jean-Luc Schneider, dass er alles besser wissen will und so die gesamte über rund 110 Jahre verbreitete NAK-Lehre über den Haufen wirft? Und wo war der Heilige Geist in diesen 110 Jahren?

Und wenn also der „SOHN DES LEBENDIGEN GOTTES“ und der „HEILIGE GEIST“ in diesen 110 Jahren nicht in der NAK gewirkt haben – die Wächterstimme also gelogen hat –, wer sagt denn, dass der sog. „DREIEINIGE GOTT“ (bzw. dessen Sohn) heute in der NAK wirkt?

 

Meine klare Meinung dazu: Der sog. Stammapostel, der Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, der den passenden Spitznamen „John Lüg“ trägt, ist so oft schon der Scharlatanerie überführt worden, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, auch nur ein Wort dieses Menschen glauben kann!

 

Okay: Die NAK war zu allen Zeiten Sc---ße ...

Aktuell ist sie aber eine besonders übelriechende Sc---ße!

 

Und die nac.today-Redaktion ist entweder selbst so verdorben, dass deren Team vorsätzlich bei der Verbreitung der Unwahrheiten mitmacht, oder das Team ist nicht bei klarem Verstand und hält den übelriechenden Auswurf für Kaviar…

03. Januar 2019 - 05:46 Uhr (fcs)

Änderung der NAK-Lehre in Sicht?

Oder es ist ein gigantischer Betrug geplant!

Bild: Albrecht Dürer: „Die Offenbarung des Johannes; die vier apokalyptischen Reiter“ // Original in der staatlichen Kunsthalle Karlsruhe // © - gemeinfrei // Quelle: [(- klick) ins Bild]

Laut „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche[i] international” rückt die NAK von ihrer in ihrem Katechismus fixierten „Lehre der zukünftigen Dinge“ (vgl.: http://www.nak.org/de/katechismus/10-die-lehre-von-den-zukuenftigen-dingen/) und insbesondere von der darin enthaltenen Beschreibung der „großen Trübsal“ (vgl. http://www.nak.org/de/katechismus/10-die-lehre-von-den-zukuenftigen-dingen/103-die-grosse-truebsal/) ab, um mehr Mitglieder einfangen zu können!

 

Anders kann man das, was der internationale Sektenboss der Neudiabolischen Knilche, der Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc „Schnix“ Schneider in der jüngsten Ausgabe des Sektenmediums „community“ ( - klick) auf den Seiten 20 ff verlautbaren lässt, nämlich nicht verstehen:

 

(Zitat) „[…] ‚Ich bin überzeugt, dass wir uns verstärkt auch an Nicht-Christen wenden sollten. Beweisen wir gleichen Mut wie die ersten Christen und ziehen wir bei der Verkündigung des Evangeliums keine Grenzen. Zögern wir nicht, innovativ zu sein!‘, bittet der Kirchenleiter in seinem Aufsatz. ‚Die frohe Botschaft muss allen verkündet werden!‘ Weder Arme und Benachteiligte sollen bevorzugt werden noch sei es eine gute Strategie, ausschließlich mit Menschen in Kontakt kommen zu wollen, die wohlhabend seien. ‚Die Botschaft des Evangeliums ist universal!‘

 

Und das geistliche Oberhaupt stellt klar: ‚Um die universale Botschaft des Evangeliums überzeugend zu verkündigen, brauchen wir weder das Leben auf Erden zu „verteufeln“ noch die Zukunft schwarzzumalen. Ein solcher Denkansatz ließe einen wesentlichen Teil der Bevölkerung für die Wahrheit des Evangeliums außen vor. Nachfolge Christi steht nicht im Widerspruch zu einem angenehmen Leben auf dieser Erde, eher im Gegenteil: Sie kann dazu beitragen!‘ […]“

Quelle: https://nac.today/de/community/651808

 

Der Text im zweiten zitierten Absatz enthält übrigens eine erneute Verteidigung der Fettlebe die der Schnix für sich und seine Vereinskumpane am 11.11.18 in der „Usterpredigt“ zugegeben hat.

Wesentlich schwerer wiegt aber die Tatsache, dass der Schnix dazu auffordert, bei der Werbung neuer Mitglieder ein bisher wesentliches Argument für die NAK-Mitgliedschaft zu verschweigen:

 

Ausschließlich die von Gott erwählten Mitglieder im sog. Gnaden- und Erlösungswerk Gottes, einem exklusiven Häufchen innerhalb der sog. Kirche Christi wird laut NAK-Katechismus dem in der Offenbarung beschriebenen Horror entgehen…

Und wenn diese Schrecken keine schwarze Zukunft jedenfalls für die nicht-neuapostolische Menschheit sind, dann weiß ich nicht, was überhaupt noch eine schwarze Zukunft ist!

 

Schneiders Aufforderung, die Zukunft nicht schwarzzumalen, kann man nicht anders verstehen, denn als Aufforderung neue Mitglieder unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu missionieren.

 

B E T R U G !!!  -  Es gibt keine andere Bezeichnung dafür, es sei denn, die Neudiabolischen Knilche ändern den NAK-Katechismus – also ihre Lehre…

 

Als Betrug betrachte ich persönlich aber auch Schneiders Behauptung, die Nachfolge Christi (nach üblicher Lesart bedeutet das die Mitgliedschaft in seiner Sekte) stehe nicht im Widerspruch zu einem angenehmen Leben auf dieser Erde, sondern könne im Gegenteil dazu beitragen!

Klar, er macht keine Versprechungen, aber er lässt doch durchblicken, dass die aktiven Mitglieder seiner Sekte ein angenehmeres Leben führen als die Menschen in ihrer jeweiligen Umgebung!

 

Auch  *D A S*  kann er nicht irrtümlich zum Ausdruck gebracht haben! – Im Gegenteil, er hat bewusst und vorsätzlich eine Formulierung gewählt, die zu einer irrigen Auffassung führt. Und wie nennt man das noch?

 

* B E T R U G *  -  Und wie nennt man Menschen noch, die Betrug ausüben? Also kann man daraus klar ableiten:

 

Jean-Luc „Schnix“ Schneider, das internationale Oberhaupt aller Neuapostolischen Kirchen weltweit, ist ein Betrüger!

 

[i] = Diese Bezeichnung wird in nächster Zeit auf NAK-kritischen Seiten immer wieder einmal synonym für die NAKn auftauchen… In Verbindung mit einer Abwandlung des Logos sollen so Copyright-Klagen abgewendet werden.

Die Idee ist „auf dem Mist“ unseres Freundes Dieter Kastl gewachsen, und ich finde, er hat damit „den Nagel auf den Kopf getroffen“…

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

04.01.2019

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fcs kommentiert eine Pressemitteilung der NAK-Göppingen und entlarvt dabei die Lüge vom demographischen Wandel:

„Warum lassen die sich Sand in die Augen streuen?“ (- klick)

 

10.01.2019

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Unsere Telefon- und Faxnummern haben sich geändert!
Die ab sofort gültigen Nummern finden sich im

„IMPRESSUM“ (- klick)

 

22.01.2019

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fcs überlegt, ob dem Erfinder des NAK-Jahresmottos 2019 wirklich nicht bewusst war, dass der Spruch im englischen Sprachraum etwas merkwürdig rüberkommt:

„Neuapostolische Markenpiraterie?“ (- klick)

 

23.01.2019

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fcs hat mitbekommen, dass die neudiabolischen Knilche eine(n) Mitarbeiter(in) suchen, der/die lügen dürfen möchte, ohne dafür bezahlen zu müssen. - Lohn bekommt er/sie allerdings auch keinen:

„Geschichtsklitterer gesucht!“ (- klick)

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