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02. September 2018 - 04:43 Uhr (fcs)

Wo geht es nach Absurdistan?

Ganz einfach: Immer den Aposteln nach!

Es war einmal vor laaanger, langer Zeit in Israel. Da lebte ein Bauarbeiter, der war pharisäischer Jude. Man nannte ihn Yeschuah von Nazareth, da er in Nazareth geboren und aufgewachsen war. Als dieser Yeschuah (auf Deutsch sagt man „Jesus“ dazu) bereits mehr als 30 Jahre alt war, schloss er sich der jüdischen Reformbewegung des Yochanan, genannt „der Täufer“, zu. Und weil Israel damals von den Römer besetzt war, was ihm gewaltig gestunken hat, bekannte er sich auch zum Widerstand gegen die Besatzer. – Fortan zog er als Wanderprediger durch die Lande. Seine Lehre vom bald heraufdämmernden Reich Gottes, das die bestehenden Machtverhältnisse auflösen sollte, fiel auf fruchtbaren Boden und bald folgte ihm eine große Anhängerschaft. – Heute würde man sagen, er hatte viele Follower…

 

Da er nicht nur gegen die religiöse Praxis des arrivierten Judentums predigte, sondern auch über die römische Besatzung moserte ging er beiden Parteien ziemlich auf den Senkel. Irgendwann platzte dann wohl den Römern der Kragen, und sie nagelten den Yeschuah kurzerhand in Jerusalem an ein Kreuz, wo er dann sein Leben aushauchte. Das geschah im Jahr 30 oder 31 christlicher Zeitrechnung

 

Damit hätte die Story zu Ende sein können, wenn nicht etwa drei Jahre später ein spät zum Judentum konvertierter junger hellenistischer Jude aus Tarsus (das liegt im damaligen Silikien) nach Damaskus (das gehört damals zum römisch besetzten Byzanz) gereist wäre. Die Rede ist von dem Zeltmacher Sha’ul (lat.: Paulus). Der bekam dort Kontakt zu einer der nach dessen Tod versprengten Anhänger-Gruppen des Yeschuah.

 

Diese Anhängerschaft, hatte sich nach dem Tode Yeschuahs aus Angst vor Verfolgung aus Jerusalem verkrümelt und weit in der Oikumene (deutsch: Ökumene) – das war die damals bekannte bewohnte Welt – hauptsächlich im Mittelmeerraum – verstreut. Sie hatten sich an ihren neuen Wohnorten den jüdischen Diaspora-Gemeinden, also den jüdischen Gemeinschaften außerhalb Israels, an verbreiteten dort die Lehren des Yeschuah.

Es hieß, der habe gesagt, er sei der Weg die Wahrheit und das Leben und ausschließlich seine Anhängerschaft könnte am Reich Gottes teilhaben. – In Anlehnung an diesen Spruch nannten die Yeschuah-Follower sich „Anhänger des Weges“.

 

Je mehr Zeit seit dem Tod von Yeschuah ins Land ging, umso tollere Geschichten wurden über ihn verbreitet. Aus dem Wanderprediger mit vermutlich von Theravada-Mönchen erworbenen geringen medizinischen Kenntnissen wurde so ein Übermensch, der Wunderdinge vollbrachte. Die Speise- und Heilungswunder wurden immer größer. Sogar Totenerweckungen wurden ihm bald nachgesagt. Und so wurde aus dem einfachen Bauarbeiter Yeschuah von Nazareth bald so etwas wie regelrechter Halbgott.

Und an diesem Punkt griff dann jener Konvertit aus Tarsus ins Geschehen und in die Legendenbildung ein.

 

Sha’ul erkannte sehr schnell das Potenzial in den kursierenden Legenden, die er so umdichtete, dass die Lehre vom Heil in Jesus auch für die „Heiden“ kompatibel wurde. – Die beginnende Vergottung des Yeschuah durch die Anhänger des Weges passte nämlich nicht so recht zu seinem jämmerlichen und schmachvollen Tod am Kreuz. Daher machte Sha’ul sozusagen aus der Not eine Tugend, bzw. verwandelte die offenkundige Niederlage in einen so scheinenden Sieg:

 

Er kombinierte das, was er aus den Erzählungen der Anhänger des Weges erfahren hatte und kombinierte das mit „heidnischen“ Überlieferungen, baute Teile des Mithras-Kultes und der Verehrung des „Sol Invictus“, des unbesiegbaren Sonnengottes, mit ein. Auf diese Art entwickelte er konsequent die wesentlichen Elemente der heute bekannten christlichen Theologie, insbesondere die Story von der Selbstopferung zum Sieg über Sünde und Tod und der triumphalen Auferstehung von den Toten bis hin zur Himmelfahrt und dem Missionsbefehl.  So wurde aus dem am Kreuz gestorbenen Bauarbeiter Yeschuah von Nazareth „der Gesalbte Gottes“ (jüd.: Messias / griechisch: Christos) und Heiland der Welt.

 

Vor allem der Missionsbefehl führte dazu, dass aus der ursprünglich jüdischen Sekte eine eigenständige Religion wurde, die über die damals bestehende gut ausgebaute Verkehrs-Infrastruktur der Römer rasche Verbreitung fand. Insbesondere Sha’ul selbst war während seiner Lebenszeit rastlos unterwegs und hat sich für die Heidenmission und die Pflege der wachsenden Gemeinden eingesetzt.

 

Seine Missionsreisen führten durch Syrien, Palästina, Zypern, Kleinasien, Griechenland, Malta und Rom, zu den von ihm gegründeten Gemeinden gehören u.a. Athen, Damaskus, Derbe, Ephesus, Konya, Korinth, Lystra, Philippi, Rom und Thessaloniki (i.a.o.). Seine Briefe und die sog. Apostelgeschichte geben darüber Auskunft.

Tatsächlich bilden seine Briefe die ältesten Zeugnisse der später so genannten „Kirche Christi“. Und über Sha’ul wissen wir wesentlich mehr als über Yeschuah von Nazareth, der in der christlichen Tradition als Begründer des Christentums gilt. – Vielleicht war die Zurückhaltung Sha’uls sein bester Marketingtrick: Noch heute gilt er den Christen lediglich als Verkünder, nicht aber als Erfinder der Lehre. – Dabei wissen wir von Yeschuah so gut wie nichts, vielleicht abgesehen davon, dass er mit ziemlicher Sicherheit tatsächlich existiert hat. Authentische Überlieferungen seiner tatsächlichen Reden gibt es jedoch nicht.

 

Das, was an Überlieferungen vom Leben und Sterben des Yeschuah von Nazareth vorhanden ist, wurde erst viele Jahre nach seinem Tod und auch erst nach der Entwicklung der Theologie des Sha’ul schriftlich niedergelegt. Dabei ist das älteste der kanonischen Evangelien, das sog. Evangelium nach Markus (der eigentliche Verfasser ist unbekannt, die Texte wurden erst im 2. Jhdt. einem der Begleiter des Sha’ul, einem gewissen Johannes Markus zugeschrieben) frühestens im Jahr 50 christlicher Zeitrechnung entstanden, die Mehrheit der Bibelkundler geht sogar von einer Entstehung erst im Jahr 70 n.Z. aus.

Wenn wir berücksichtigen, dass Sha’ul etwa im Jahr 60 durch die Römer hingerichtet wurde, waren die Legendenbildung und die Entstehung der „paulinischen“ Theologie zur Zeit des Markus-Evangeliums weitestgehend abgeschlossen, möglicherweise war Sha’ul sogar bereits tot.

 

Die beiden nächstjüngeren Evangelien wurden jedenfalls nach 70 (Matthäus) und gegen Ende der 70er Jahre (Lukas) geschrieben. Erst nach dem Evangelium nach Lukas, und zwar etwa im Jahr 80 ist die Apostelgeschichte verfasst worden.

Der Vollständigkeit halber noch ein Blick auf das jüngste der kanonischen Evangelien:

 

Das Evangelium nach Johannes (auch hier ist der eigentliche Verfasser unbekannt) ist etwa zum Ende des 1. Jhdt. entstanden, jedenfalls nach dem Jahr 90 christlicher Zeitrechnung. Zu diesem Zeitpunkt war die Vergottung des Yeschuah bereits vollendet, die Legendenbildung abgeschlossen.

Das Johannesevangelium hat daher auch einen ziemlich esoterischen Touch und mutet äußerst schwurblerisch an. – Für bare Münze kann man eigentlich gar nichts aus diesem Evangelium nehmen, da die wenigen darin enthaltenen (möglicherweise z.T. authentischen) Überlieferungen zu Yeschuah von Nazareth bis zur Unkenntlichkeit verschwurbelt worden sind!

 

Natürlich enthalten die biblischen Überlieferungen eine Unmenge an Logikbrüchen. Deshalb hat die junge Kirche, ab dem 2. Jhdt. nennen ihre Mitglieder sich „Christen“, später noch ein wenig Kosmetik betrieben. Zum Beispiel ist die Mär von der Heiligen Dreifaltigkeit erst ab der Mitte des 2. Jhdt. entwickelt worden und 381 im Konzil von Konstantinopel festgeschrieben worden.

Die Lehre von den zwei Naturen des Yeschuah von Nazareth (Dyophysitismus) „ganz Mensch und ganz Gott, unvermischt und ungetrennt“ wurde etwa zur gleichen Zeit fixiert.

Beides wurde im Oktober 451 zum Dogma erklärt! – Der Marienkult entstand etwa zur gleichen Zeit.

 

Natürlich kommt uns diese ganze Geschichte aus heutiger Sicht absurd vor, und doch ist bis hierher alles noch einigermaßen normal. – Der Wissenstand selbst höchstgebildeter Menschen der damaligen Zeit war weit geringer als es heute der Wissensstand selbst von Grundschülern ist. Also wäre es ein Wunder gewesen, wenn die Menschen der damaligen Zeit die ihnen überlieferten Märchen NICHT für bare Münze genommen hätten.

 

Aber heute?! Jedes Kind, welches nicht in einer religiösen Organisation von Geburt an zwangsvermitgliedschaftet und dann in der Folge permanent indoktriniert worden ist, weiß, dass es närrisch ist, anzunehmen, es gäbe einen Gott, den es gibt:

 

Noch nie in der Menschheitsgeschichte ist ein Gott nachweislich tatsächlich erschienen und hat seinen Willen verkündet.

Nichts, was im Universum existiert, lebt, kräucht, fleucht, … bedarf zur Erklärung seiner Existenz das Handeln eines Gottes. Auch die Entstehung des Lebens ging, das weiß man heute, ohne göttliches Wirken vonstatten.

Aber man weiß auch, dass alles wissbare lediglich vorläufig, nämlich bis zur Feststellung besseren Wissens gilt. – Ewige Wahrheiten, die heute wie vor 2.000 Jahren und davor von i-welchen Leuten verkündet wurden gibt es nicht. – Religiöse Lehren sind längst durch die Evolution des Wissens abgelöst. Und sofern es unerklärliche Phänomene geben sollte, weiß man heute, dass diese lediglich vorläufig unerklärlich sind.

Nur Verrückte kämen auf die Idee, einen Gott oder göttliches Wirken zu konstruieren, um ein noch nicht erklärbares Phänomen zu begründen…

 

Wirklich absurd wird es erst heutzutage:

 

Ausgerechnet heute, wo jeder aufgeklärte Mensch weiß, dass die biblischen Überlieferungen Mumpitz sind, lassen sich Menschen mit diesen Märchen an der Nase herumführen – In der Sekte der Neuapostoliken z.B.! Und das auch noch von auf der Brennsuppn dahergeschwommenen Laienpredigern, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben!

Und doch tun diese Scharlatane (sie nennen sich Apostel) so, als wüssten sie ganz genau, was der vor 2.000 Jahren gestorben wordene Yeschuah tatsächlich gesagt und getan hat. Mehr noch, sie geben sich als einzig legitime Verwalter seines (wie man ja weiß, nicht vorhandenen) Vermächtnisses aus!

 

Der Gipfel der Lächerlichkeit: Die Fans dieser Laienprediger – in Deutschland gibt es immerhin noch so rund 90tsd. von ihnen – geben ihnen 10% Ihrer Einkünfte ab, damit sie nur ja nicht für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und mehr Zeit haben, besagte Fans zu bescheißen!

Und um sich ihre Machtbasis zu erhalten, betreiben sie von dem Geld ihrer Fans auch noch Medien, in denen sie die Fangemeinde regelmäßig mit Fakenews berieseln, um sie bei der Fahne zu halten, mit Schreiberlingen, die fehlendes Wissen durch Frechheit ersetzen. – Obwohl… diese Apostel-Hofschranzen wissen ja, dass sie ihren Lesern das Blaue vom Himmel herunterlügen können. Die Gemeinschaft der Apostelfans – sie bezeichnen sich als „neuapostolisch“ – nehmen auch die absurdesten Stories für bare Münze.

 

Erst gestern hat eine dieser Schranzen, ein Laienprediger im Rang eines NAK-Bischofs namens Peter Johanning (früher war der übrigens so’ne Art Dorfpostillenjournalist), wieder auf die Kacke gehauen, dass sich die Balken biegen! Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, was dieses Mensch seinen Lesern erzählt:

 

(Zitat) „[…]Spenden können wir Geld, Begeisterung, Erfahrung, Zeit füreinander. Solidarität und gegenseitige Glaubensstärkung sind Stellschrauben, an denen jeder nach Belieben drehen kann. Niemand wird gezwungen, den anderen zu entwerten oder auszugrenzen, weil er in Schwierigkeiten steckt. Damals galt die Devise: Obwohl sie als Christen verfolgt wurden, hielten sie zueinander und erfuhren göttliche Bewahrung. Je mehr sie verfolgt wurden, desto mehr breitete sich das Evangelium in aller Welt aus. Das kann heute auch noch gelten! Wo Großzügigkeit herrscht, ist man gern zuhause. Großzügigkeit macht das Denken weit, vergrößert den Horizont und besiegt die Kleinlichkeit.

 

Großzügig bleiben

 

Die Geschichte von der Erlösung des Menschen durch Jesus Christus ist mit seinem Tod und seiner Auferstehung noch nicht zu Ende geschrieben. Wir, die Christen heute, schreiben sie weiter. In unserer Gemeinde, mit unserem Stift!“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” >https://nac.today/de/158033/607393<

 

Klar… In Deutschland geht es mit der Neuapostolikensekte rapide zu Ende. Sie hat dort in diesem Jahrhundert gut und gern 70-75% ihrer aktiven Mitglieder verloren. Aber auch weltweit geht die Einkommensbasis der Neuapostel den Bach runter… Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst - Das Bild einer zerfledderten >Legebatterie-Henne< drängt sich mir auf.

 

Die Apostel und deren Hofschranzen wollen aber weiter ihrer Fettlebe frönen, ohne ans Eingemachte zu gehen. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um das Fähnlein der letzten „Follower“ (so heißt man das auf Neudeutsch) bei der Stange zu halten!

Sogar den Zweifel heißt man in der Gemeinde willkommen… - Behauptet der Pseudojournalist Johanning (in Wahrheit ist er bloß ein Propagandist) zumindest:

 

(Zitat) „[…] ‚Raum zum Glauben, Raum zum Zweifeln, Raum zum Hoffen – die Ortsgemeinde!‘ […] Im Erklärungstext dazu heißt es, dass die jeweilige Ortsgemeinde einen Raum vorbehaltloser Annahme biete. Ihre Glieder müssten nicht „funktionieren“ oder sich einer gewissen „Norm“ oder einem „Gemeinde-Mainstream“ anpassen. […]“ (Zitatende) – Quelle w.v.

 

Eine weitere Absurdität, das… Er verballhornt nämlich im Prinzip ein Zitat des Gründers des Christentums, Sha’ul von Tarsus, der in einem Brief an seine Gemeinde in Korinth schrieb:

 

(Zitat) „[…] Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. […]“ (Zitatende)
vgl. 1. Kor. 13, 13 >
https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Korinther13%2C13<

 

Und ausgerechnet das, was Sha’ul als höchsten Wert betrachtet, ersetzt der Pseudobischof Johanning durch den Zweifel… - Die Gemeinde soll also auch den Zweifel pflegen, wo doch gerade DER die Flucht aus den Gemeinden der Neuapostoliken beschleunigt!

 

Warum soll jemand, der zu Recht(!!) an der christlichen Lehre zweifelt, der berechtigterweise(!!) die Legitimität des Neuapostolizismus infrage stellt, Mitglied in der Gemeinde bleiben, die ihm als eine Herde Lemminge, die von ihren Aposteln in den Abgrund gejagt wird, erscheinen muss? Warum soll er Teil dieser Gemeinde sein wollen?

 

Richtig: Der Gedanke ist absurd!

 

Und tatsächlich geht es ja auch gar nicht darum, dass ein Zweifler sich in der Gemeinde zuhause fühlen soll. Das Neuapostolikenschlagwort „der Zweifler empfängt nichts“ gilt beim Fußvolk natürlich weiterhin. Allerdings lassen sich die Zweifel an der Lehre und dem Apostolat nicht mit Argumenten beseitigen. Und so würde der Zweifel in der Gemeinde weiterwuchern, wie ein Schimmelpilz, der nach und nach die gesamte Umgebung überzieht…

 

Natürlich kann Johanning das nicht wollen. Ganz logisch kann es also nicht darum gehen, dass die Gemeinde auch dem Zweifel Raum lässt. Und in Wahrheit geht es auch gar nicht darum! In Wahrheit will man die Zweifler unter Kontrolle halten, ihre Zweifel unterdrücken, den Zweifel ausmerzen.  

Es wird ihnen nicht gelingen, denn es liegt in der Natur des Zweifels stets weiter zu bohren, wenn er erst einmal geweckt ist…

 

Johanning gibt übrigens in seinem Text, das will ich nicht unterschlagen, auch einen durchaus lobenswerten Impuls, der die Gemeinde attraktiv machen könnte:

 

(Zitat) „[…] Gilt unsere Geschwisterlichkeit untereinander auch in schwierigen Zeiten, wenn Bedrängnisse und Armut auftreten? Ja, denn auch das ist überliefertes Zeugnis der urchristlichen Gemeinde: Die Glaubensgeschwister halfen sich untereinander! […]“ (Zitatende) Quelle w.v.

 

Die Lebenspraxis in den NAK-Gemeinden beweist, dass dieser Gedanke nicht durchsetzbar ist. Zwar mag es Ausnahmen geben, aber nahezu täglich erfahren wir von Neuapostoliken, die in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen leben, dass sie in den Gemeinden eher auf Ablehnung stoßen.

Kein Wunder: Jahrzehntelang wurde gepredigt, dass das Wohlergehen von der Treue im Glauben und der Opferbereitschaft abhinge. Wenn es einem also wirtschaftlich schlecht geht, wird er das schon irgendwie selbst verschuldet haben.

 

Johanning weiß das! – Er weiß, dass es in den Augen seiner Leser ein absurder Gedanke wäre, zusätzlich zum Opfer (immerhin 10% der Einkünfte) auch noch Spenden an bedürftige Mitglieder der örtlichen Gemeinde zu geben…

 

Und tatsächlich geht es Johanning auch gar nicht um die tätige Liebe unter den Gemeindemitgliedern! – Ihm geht es um etwas völlig anderes:

 

Das Neuapostolat braucht Geld, um die Gemeinden in Afrika zu versorgen. Dort hat man ganze Stämme der Kirche einverleibt, und man hat die Mitglieder mit allerlei Zuwendungen geködert.

Mittlerweile wissen die afrikanischen Neuapostoliken aber, dass auch andere Mütter schöne Töchter haben, und dass die Neuapostolikensekte nur mit Wasser kocht… - Man muss ihnen also etwas bieten, um sie bei der Stange zu halten! – Und das ist der Punkt, bei dem Johanning von gegenseitiger Solidarität und Glaubensstärkung schwafelt. Lest bitte genau, was Johanning mit der „Geschwisterlichkeit“ meint:

 

(Zitat) „[…] Die eine Gemeinde war großzügig zugunsten der anderen. Der zweite Korintherbrief, wohl einer der persönlichsten Schriften des Paulus, berichtet davon, dass die Gemeinde in Makedonien, obwohl sie selbst arm war, großzügig Geld für die Jerusalemer Glaubensgeschwister spendete. Das ist praktizierte Fürsorge untereinander. […]“ (Zitatende) – Quelle w.v.

 

Na, dann spendet mal schön! - Amen

28. August 2018 - 08:04 Uhr (fcs)

Da brat mir doch einer’n Storch :-O

Rother veräppelt seine Leser, wo sie dabei sind!

Angesichts des jüngsten nac.today-Beitrags habe ich nach einem Motivbild für

 

„Tatsachen verschwurbeln“

 

gesucht, und es wurden mir ausschließlich Bilder zu Veröffentlichungen von AfD, PEGIDA und ähnlichen rechtskonservativen Gruppierungen gezeigt…

Womit dann natürlich auch geklärt ist, was für’ne Sorte Mensch der… - naja, das wissen wir ja sowieso alle…

 

Stattdessen habe ich mich dann für das oben gezeigte Bild entschieden. Hat zwar nur bedingt etwas mit dem eigentlichen Thema zu tun, macht aber deutlich was mir an dem Bild vom Hirten und seiner Herde falsch vorkam:

 

In Wahrheit stimmt die Vorstellung vom Neuapostolat als gutem Hirten und der treu nachlaufenden Herde doch überhaupt nicht. Würde der NAK-Apostolat so leiten, bekäme er ja gar nichts von der Wirkung seines Tuns mit.

In Wahrheit sitzt der NAKI e.V. als der Neuapostolat auf einer erhöhten Position. Abgehoben von der Masse des Kirchenvolkes, das, einmal in die Irre geschickt, blind für Anderes in den Abgrund rennt…

 

Lemminge… das ist das richtige Bild für die Herde Christi, und wir können uns Rother gut als den im Bild gezeigten dicklichen Oberlemming im Baywatch-Stuhl denken. – Denn sein nac.today-Geschwurbel ist nichts als ein Impulsverstärker für die Lenksignale aus dem NAKI e.V. zu verstehen.

Der aktuelle Text verrät nämlich, dass Rother die Wahrheit sehr wohl kennt, dem Kirchenvolk aber lediglich ein Zerrbild der Wahrheit zeigt und es damit in die Irre schickt.

 

Aber Halt! – Es ist nicht sicher, dass der wesentliche Inhalt von Rothers „Weltreligionen im Feuerofen geschmiedet“ tatsächlich auch von Rother stammt. Möglicherweise hat er den Text abgekupfert und dann in die für diesen (lt. NAKI:) „Spezialisten für redaktionelle Texte“ typische legere Form, mit der er sich bei den jüngeren Neuapostoliken anbiedern will, gepackt…

 

Ist schon ein Herzchen, dieser […] – aber wie gesagt: Möglicherweise ist Inhalt nicht auf ihn zurückzuführen…

Und dieser Inhalt erweckt vordergründig den Eindruck, dass man auch in der Neuapostolikensekte die wissenschaftlichen Tatsachen über die Historizität der Bibelinhalte akzeptiert. Doch leider hat der Autor rund um den kleinen wahren Kern, der tatsächlich vorhanden ist(!!), so viel Schaum geschlagen, dass die enthaltene Wahrheit in völlig falschem Licht erscheint:

 

(Zitat) „[…] Mächtig verkalkuliert hatten sich die Babylonier mit diesen Tricks allerdings bei den Judäern: Gottes Volk wollte sich partout nicht vereinnahmen belassen. Den religiösen Kern ihrer Kultur zu bewahren, das ließen sich die Exilanten notfalls das Leben kosten.

 

Davon berichtet das biblische Buch Daniel: Von Daniel selbst, der dem königlichen Verbot zum Trotz zu seinem Gott betet und deshalb in der Löwengrube landet. Oder von Schadrach, Meschach und Abed-Nego, die sich weigerten ein Götzenbild anzubeten und deshalb in der Feuergrube landeten – denn so war der berüchtigte Ofen damals gebaut.

 

Darum drehte sich der jüngste Wochengottesdienst in der Bibelkunde-Reihe. Dessen zentrale Botschaft: Gott rette und segnet die, die ihm vertrauen. Neben der geistlichen Dimension hat das Geschehen aber auch einen weltgeschichtlichen Aspekt: Ohne die Männer vom Schlage eines Daniels, Schadrachs, Meschachs oder Abed-Negos würde es Judentum und Christentum kaum in der heutigen Form als Schriftreligion geben. […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” https://nac.today/de/158033/607414 (- klick)

 

Da der vorherige Text durchaus einige historische Tatsachen beschreibt, geht in dem zitierten Geschreibsel völlig unter, dass Daniel keine real existierende Person war! Und dass das Buch Daniel erst etwa 165 v.Z. zur Zeit der Makkabäer während des Aufstands gegen die Seleukiden entstanden ist. – Jahwistische Apologeten haben Märchen und Legenden verfasst, die sich zu Zeiten des babylonischen Exils (also rund 450-500 Jahre vor der Redaktionslegung des Buchs Daniel) zugetragen haben sollen…

 

Diese Tatsache ist dem Schreiber des nac.today-Beitrages ganz offenbar absolut bewusst, denn er versucht, dem Rechnung zu tragen, ohne jedoch die Tatsachen breitzutreten:

 

(Zitat) „[…] Nahmen die Verschleppten schon Schriftliches mit ins Exil? Oder schrieben sie dort erstmals nieder, was bislang nur mündlich überliefert worden war? Begann die Verschriftlichung vielleicht erst nach der Rückkehr? Oder sammelt sie da schon textliche Bruchstücke? Über das Wer-Wann-Wie ist sich die Wissenschaft herzlich uneins.

[…]

Konsens ist allerdings: Die Zerstörung des ersten Tempels und das babylonische Exil gab den entscheidenden Impuls für einen Prozess, in dem die Heilige Schrift des Judentums entstand, mithin das „Alte Testament“ des Christentums. Und in dem sich die Kultreligion des Volkes Israels zur Schriftreligion wandelte. […]“ (Zitatende)

Quelle: w.v.

 

Wahr daran ist, dass der jahwistische Monotheismus erst nach dem babylonischen Exil die Oberhand gewonnen hat. Rother hätte jedoch dazu schreiben sollen, dass die Deuteronomisten zu diesem Zeitpunkt auch erst die über die Kernlegenden der Urväter hinausgehenden Mythen und Märchen erfunden haben…

 

Natürlich verschweigt er auch, dass es nicht die deuteronomistischen Eiferer waren, die das Buch Daniel, dessen Inhalte letztlich lediglich ein Roman sind, verfasst haben, sondern dass es – wie bereits erwähnt – erst einige Jahrhunderte später geschrieben wurde.

 

Fazit zu Rothers Geschreibsel: Ein Neuapostoliken-Schreiberling hat sich einmal mehr der Geschichtsklitterung schuldig gemacht!

 

Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass er zwei Autoren empfiehlt, die seine Lesart bestätigen. Bei seinen Buchempfehlungen handelt es sich nämlich um Apologetik; die Autoren verfolgen das erklärte Ziel, die Bibelinhalte als historische Tatsachen zu verkaufen…

 

Ich habe zu meiner Linken auch zwei Bücher zu stehen, die ich gerne als Lesetipp mit weiterführenden Informationen hier weitergebe:

 

  • Dieter Bauer, „Das Buch Daniel“ in „Neuer Stuttgarter Kommentar zum Alten Testament“, Bd.22,
    ersch. 1995 im Verlag „katholisches Bibelwerk“ Stuttgart
    ISBN-13: 978-3460072213

 

  • Erich Zenger et al., „Einführung in das Alte Testament“, 9. Auflage
    ersch. 2015 im Verlag Kohlhammer, Stuttgart
    ISBN-13: 978-3170303515

 

Übrigens beides ebenfalls apologetische Arbeiten, die im Detail jedoch zu Ergebnissen kommen, die den Aussagen Rothers diametral entgegengesetzt sind!

 

Naja, ich weiß schon, wie’s kommt, dass ich den Rother für einen ausgemachten Drecksack und Schweinehund halte – den Johanning übrigens auch!

19. August 2018 - 06:48 Uhr (fcs)

NAK unter der Flagge der Humanitas?

Nie, denn es treffen zwei fremde Welten aufeinander

Wer wirklich etwas über den Dienst unter der Flagge der Humanitas lernen willen, sollte bei Peter Bamm nachlesen! „Die unsichtbare Flagge“, zu finden beispielsweise auch bei booklooker [(- klick) ins Bild]

Der Abrahamitismus ist eine zutiefst inhumane weil nicht auf menschlichen Werten beruhende Quelle für religiöse Lehren. Die Lehren seiner drei Sekten (Judentum, Christentum, Islam) sind im Kern zutiefst inhuman, das Judentum ist noch die humanste der drei abrahamitischen Religionen. Aber wie wir derzeit in Nahost erleben, ist auch das Judentum unerträglich unmenschlich!

 

Das Christentum? Aus humanitärer Sicht mit seiner Sünde-Opfer-Blut-Theologie ein Gräuel! Seine Lehren von Höllenfeuer und ewiger Verdammnis sind das Übelste, was man sich als Humanist vorstellen kann.

Und der Neuapostolizismus mit seinen exklusivistischen Sonderlehren bildet so ziemlich den Gipfel des inhumanen Christentums!

 

Da fragt es sich nun, ob ausgerechnet ein Vertreter einer zutiefst inhumanen Organisation das Recht hat, mit erhobenem Zeigefinger unter der Flagge der Humanitas zu marschieren und über Humanität zu schwadronieren. – Ein führender Vertreter des Neuapostolizismus zumal hat meines Erachtens die Klappe zu halten, wenn von Humanität die Rede ist.

Und nun liefert Johanning – ausgerechnet diese bisher zwar nicht mit großen Geistesgaben, aber dafür stets und ständig große Tönen spuckend, aufgefallene StAp-Hofschranze – gar einen ganzen Aufsatz zum Thema Humanität ab:

 

Nicht nur, dass er dabei allgemein über Humanität schwafelt! Nein, er versteigt sich sogar dazu, den Begriff „Humanität“ zu definieren:

 

(Zitat) „[…] Humanität bedeutet Menschlichkeit üben, zwischenmenschliche Fürsorge leisten, Empathie für die Nöte des anderen aufbringen. Humanität ist das Gegenteil von Borniertheit oder Arroganz oder dem lässigen Abgeben der Brosamen vom Tisch der Reichen. Die wahre Mitmenschlichkeit kommt aus dem inneren Kern des Menschen und ist nicht übergestülptes ‚sich-wertvoller-Fühlen-als-andere.‘ […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (- klick)

 

Woher er das nun wieder wissen will? Wahrscheinlich aus dem hohlen Bauch. Jedenfalls nennt er keine Quelle, also ist diese etwas oberflächliche Definition wohl auf seinem eigenen Mist gewachsen. Leider belässt Johanning es allerdings bei seinen Behauptungen ohne diese weiter mit Leben zu füllen.

Dafür bringt er in typisch neuapostolischer Manier zwei Negativbeispiele aus angeblich jesuanischen Gleichnissen: Das vom reichen Kornbauern und zuvor das vom Pharisäer und dem Zöllner. Die Ironie dabei ist, dass Johanning überhaupt nicht merkt, dass er mit seinen Ausführungen selbst einen solchen Pharisäer abgibt…

 

[Hierzu noch ein kleiner Einschub: Die Evangelien legen nahe, dass Pharisäer insgesamt eine derart überhebliche Kaste seien, und dass Jesus sich immer wieder scharf gegen diese Kaste gewendet hat…

Diese maßgeblich von Sha’ul von Tarsus eingeführte Lesart ist falsch! Pharisäer werden in den Evangelien völlig falsch dargestellt. Und übrigens gehörte auch Jesus zu den Pharisäern. Sollte das Gleichnis also tatsächlich von ihm stammen, hat er damit allenfalls das einzelne Individuum gemeint, keineswegs aber die Pharisäer insgesamt!

Mehr zu diesem Thema in „Was wirklich geschah“ (- klick) Seite 88 ff (Der pharisäische Wanderprediger)]

 

Johanning hat – wie üblich – große, volltönende Worte. Aber er stellt kein Positivbeispiel (dar). Im Gegenteil: Seine Sekte beutet doch letztlich auch die Ärmsten und Hilflosesten für ihre eigenen Interessen aus. Zum Beispiel wenn die NAK-Medien über die Situation der Gemeinden in Afrika berichten um die Spendenbereitschaft der Neuapostoliken in der entwickelten Welt zu forcieren.

Statt von sich aus die Not der Menschen zu mildern, wo es ihm möglich ist, setzt der NAKI e.V. ausschließlich auf die (über das „Opfer“ hinausgehende) Spendenbereitschaft der NAK-Mitglieder.

 

Und wenn Johanning zuguter Letzt in Anlehnung an die WHDF-website „I was here“ (- klick) Beispiele für humanitäres Handeln liefert, tritt er auch wieder als Ausbeuter auf. – Seine Leser sollen das leisten, wozu der immer stärker schrumpfende Amtskörper der NAKn nicht mehr in der Lage ist:

 

„[…] Kranken Menschen helfen, Patienten im Krankenhaus besuchen, Obdachlosen helfen, altgewordene Menschen besuchen […]“ (Quelle w.v.)

 

Mit Verlaub, Johanning, Sie sind ein…

naja, Sie wissen schon…

18. August 2018 - 06:13 Uhr (fcs)

„Harte Arbeit – wenig Lohn“?

Über das schwere Los der NAK-Bezirksapostel

Quelle und ganzer Text: (- klick) ins Bild

Man muss sich das, was der unsägliche [...] Andreas Rother, dieses [...], gestern veröffentlicht hat, echt mal auf der Zunge zergehen lassen:

 

(Zitat) „Weltweit zuhause – für die Bezirksapostel ist dieser Slogan Programm. Um den Anvertrauten nahe zu sein, leben sie viele Woche im Jahr aus dem Koffer – eine Foto-Safari rund um den Globus.“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (- klick)

 

Ach Gottchen... - die Armen... und das auch noch bei DEM geringen Einkommen...

 

Richard Fehr hat einmal gesagt, bei den Apostelgehältern orientiere man sich an der Besoldung der katholischen und evangelischen Bischöfe...

Wenn die NAKn ihren GK-Fürsten tatsächlich so wenig zahlen, würde das bedeuten, dass so'n Grüßaugust sich mit lediglich

 

13.231,89 €/Mon.

 

zufrieden geben muss. - Die großzügigen Regelungen für Spesen, Reisekosten- und Auslagenersatz machen das ja kaum besser...

Und First-Class-Flüge und Unterbringung im je ersten Haus am Platze sind auch keine so richtigen Trostpflästerchen...

 

Ja Himmelkreuzdonnerwetter verdammte Zucht!

 

Okay... die Typen leben oft aus dem Koffer...

Na und? Das ist ihr verdammter Job!!

 

Was, außer in der Weltgeschichte rumzugondeln und sich die Füße küssen zu lassen, habe sie denn zu tun? - Nichts!!

 

Sie tun im Grunde nichts anderes als der kleine Priester in der NAK-Gemeinde bei Euch vor Ort:

Sie nehmen die Leitgedanken des Stammapostels Reinhard Kiefer her und plappern die Inhalte nach...

 

Ansonsten haben sie nichts zu tun! Sie repräsentieren. Die wirklichen Arbeiten machen ihre Hofschranzen.

Und dafür ist ihr Job auch absolut krisensicher! Sie können ihre Organisation sogar um 10 Millionen Euro behummsen - juckt keinen, das Fußvolk kriecht ihnen weiter in den Arsch und ihr Spitzenvertreter macht nicht mal "du-du-du-du-du"...

 

Vergleicht den Job, den die deutschen NAK-BezAp machen, doch mal mit dem, den ein Spitzenmanager in der freien Wirtschaft macht... Schaut euch genau an, was die nobeln Herren über die Gebietskirchen leisten, werft einen Blick auf Michael Marzahns "Gemeindeschließungs-Thread" in der fb-Gruppe „Klartext“ (- klick).

 

Glaubt irgendjemand, das Zetsche, Kaeser, Diess, Blades & Co. bei einer derartigen Performance ihre Jobs behalten würden?

 

Okay... die haben höhere Bezüge. Aber wenn sie fallen, fallen sie meist tief. Jedoch die Herren Bezirksapostel?!

 

Als Krönung für ihren aufreibenden Job im Dienste des Apostelvereins NAKI e.V. beziehen sie dann eine Pension von so Grobschätzung 9.493,41 €/Mon.... Netto versteht sich...

 

Muss eine alte Frau lange für stricken! Aber interessante Weltreisen würde die sicher auch liebend gerne machen, wenn sie diese nicht selbst bezahlen muss...

08. August 2018 - 07:28 Uhr (fcs)

Er nennt ihn „Heiliger Geist“...

Hat der Stammapostel einen sprechenden Vogel?

Quelle und weitere Info: (- klick) ins Bild

Die NAK-Mitglieder, die über den granatenmäßigen Schwachsinn der Elfenbeauftragten lachen, sollten einmal innehalten! – Ist das, was „Schnix, the howling John“, ihr von Herzen geliebter Stammapostel, am 08.07.2018 in Moskau von sich gegeben hat, deutlich weniger schwachsinnig?

Quelle und ganzer Text: (- klick) ins Bild

Es ist nicht weniger schwachsinnig, und noch dazu ist es perfide!

 

Was die Elfenbeauftragte auf der A2 zelebriert hat, ist mit dem Jenseits-Hokuspokus zu vergleichen, den die NAK-Fürsten in schöner Regelmäßigkeit abziehen. Wer dran glauben will, dass das ganze einen realen Hintergrund hat, mag das tun. Niemand ist schließlich gezwungen naturwissenschaftliche Tatsachen zu akzeptieren…

 

Bei dem Scheiß mit dem „Heiligen Geist“ geht der Betriebswirt und NAK-Laienprediger aber einen Schritt weiter. – Er belässt es nicht bei der üblichen unwahren Tatsachenbehauptung, ER könne mit der Heiligen Dreifaltigkeit sprechen! – Darüber könnte man schmunzeln, man knnte ihm deswegen berechtigterweise einen Vogel zeigen, man könnte sich über seine Chuzpe, mit der er seine Lügen vorträgt wundern…

Aber wenigstens könnte man sagen, er fügte Dritten damit keinen direkten Schaden zu!

 

In Moskau ist er aber einen Schritt weitergegangen: Unter Ausnutzung des durch die Gottesdienst-Liturgie induzierten leichten Trancezustandes der Zuhörer [vgl. dazu nak-aussteiger2010.beepworld.de/files/wolkenpredigtanalyse.doc (- klick)] redet er ihnen ein, altbekannte Predigt-Versatzstücke, die jeder Neuapostolike seit Kindebeinen kennt, seien Worte des Heiligen Geistes! – Und da diese oktroyierten Phrasen Dank ständiger Indoktrination auch ständig abrufbar sind, sind sie in entsprechenden Situationen sofort gegenwärtig. Das kennen – da bin ich mir zu 100% sicher – auch alle Aussteiger: Wenn irgendetwas nicht völlig glatt läuft, schießt einem so eine Phrase durch den Kopf…

  • Du brauchst Gnade. Bekenne deine Sünde, sei reuig, bete um Vergebung
  • Gott ist immer mit dem, der gehorsam ist.
  • Hab doch keine Angst! Jesus hat die Welt überwunden. Vertrau deinem Vater, er sorgt für dich.
  • Wenn du bittest, dein Wille geschehe, dann hast du wirklich Frieden

Früher hieß es immer, der Apostel habe dies gesagt, man möge auf das Apostelwort vertrauen. Da John-Lüg aber weiß, dass heute auch in NAK-Kreisen kaum noch jemand das Apostelwort ernst nimmt, erklärt er, es sei der Heilige Geist, der dies oder jenes sage…

Kommt jemandem nun in einer entsprechenden Situation eines dieser Versatzstücke in den Sinn, ist es plötzlich der Heilige Geist, der gerade in diesem Augenblick zu ihr/ihm spricht… Und dann schlägt ein den Aposteln glaubendes sog. Gotteskind die jeweilige Mahnung nicht so einfach in den Wind!

 

Das schadet diesem Menschen dann nicht? – Oh doch! Aber das kommt mit dem nächsten Schritt der Perfidie:

 

Ganz eindeutig... „self-fulfilling prophecy“ (- klick) ist kein Mysterium sondern Tatsache! Wenn jemand einen entsprechenden Inhalt nur genügend verinnerlicht hat, wird er – sobald ihm scheinbar der Heilige Geist diesen in der passenden Situation eingeflüstert hat – unbewusst alles dafür tun, dass sich die angeblichen Worte des Heiligen Geistes bewahrheiten!

 

Hat sich dann „die Prophezeiung“ erfüllt, wird das entsprechende „Gotteskind“ vollkommen logisch, der Lehre seiner Kirche gehorsam sein. Und es wird sich an ein weiteres Versatzstück aus dutzenden Predigten erinnern:

 

„Wer dankbar ist, gibt dem Herrn mit Freuden den Zehnten. (Sonst klappt‘s beim nächsten Mal nämlich wahrscheinlich nicht mehr) Und einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!“

 

Und schon ist das Hauptziel des NAKI-Vereinsvorsitzenden erreicht: Die armen Tröpfe bleiben ihrer Sekte treu und drücken brav 10% ihrer Einkünfte ab. Und somit ist die Fettlebe der NAK-Gebietskirchenfürsten gesichert.

Der/dem Opfer(in/er) ist aber ein finanzieller Schaden entstanden.

 

Übrigens: Meint echt jemand, die Herren würden den Zehnten ihrer deutlich 6-stelligen Jahreseinkünfte veropfern?

 

Nicht doch! Die Jahreseinkünfte stammen doch aus Opfern, und deshalb gilt hier (anders als beim Taschengeld von Lieschen und Fritzchen) der Voropferabzug
Das Opfer der NAK-Apostelränge ist also quasi bereits in den Einkünften berücksichtigt!

03. August 2018 - 06:24 Uhr (fcs)

Hat Johanning sie noch alle?

Ein Beispiel für neuapostolische Hybris:

Zum FAZ.NET-Beitrag: (- klick) ins Bild)
Es gibt sehr klare Regeln, welche Titel oder Amtsbezeichnungen Namensbestandteil werden... Kardinal ja, Professor ja, Bischof nein, Dr. nein, ... nein, ...
 
Dem Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International ist es nun zu verdanken, dass scheinbar auch NAK-Amtsbezeichnungen als Namensbestandteil erachtet werden müssen... - Dabei gehörten die bisher nicht einmal zu den korrekten Anreden. Eben anders als bei den Trägern hoher politischer Ämter (Herr Bundespräsident, Frau Bundeskanzlerin, Herr Staatssekretär), die ggf. auch mit "Euer Exzellenz" anzureden sind...
 
Und jetzt sollen die Dienstgradbezeichnungen der popeligen NAK Funktionäre Namensbestandteil werden, oder wenigstens zur korrekten Anrede erhoben?
Der NAKI-Chef-Verlautbarer Peter Johanning scheint auf die normative Kraft des Faktischen zu setzen und einleitend erste Fakten schaffen zu wollen:
 
(Zitat) "[...] Die Geschichte der Neuapostolischen Kirche in Tansania beginnt in 1978. Zwei Amtsträger machen sich von Sambia auf den Weg in das Nachbarland. Formell anerkannt durch die Behörden wird die Kirche im April 1979. Bezirksapostel Michael Kraus, Apostel Wilbert Vovak, Bezirksevangelist Donald Kratt und Hirte Adolf Eichsteller heißen die Namen der ersten Stunde. [...]" (Zitatende)
Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” >http://nac.today/de/158036/607477 (- klick)<
 
Überhaupt: "... heißen die Namen..." (facepalm)
 
Okay... der Bielefelder Dorfpostillen-Journalist ist, wie wir aus langer Erfahrung wissen, sicher nicht die hellste Kerze auf der Torte. - Vielleicht ist er ja so doof, und weiß gar nicht, dass er da kompletten Blödsinn verzapft hat?
 
Das würde dann auch die Entstehung dieses doppelt gemoppelten bullshit-Satzes erklären:
 
(Zitat) "[...] Dar es Salaam war schon oft Austragungsort vieler Segensstunden mit dem jeweiligen Stammapostel: Richard Fehr war im August 1994 da, Wilhelm Leber ist im November 2007 zum ersten Mal in der Stadt. [...]" (Zitatende)
Quelle: wie vor
 
Jau, is klar, nä?! Schon oft... und jedes Mal viele Stunden...
 
Der Typ hat doch'n Knall...
Wie ich das sehe, vereint der in sich alle Formen des Größenwahns:
  • Hybris
  • Gigantomanie
  • Megalomanie

31. Juli 2018 - 09:11 Uhr

Erhebt Euch wie die Löwen!

Und betrachtet Euch nicht länger als Jesu Schäflein!

Vor lauter Begeisterung über seinen großen Wurf – immerhin meint er, er habe es geschafft, das Wesen des Christseins, die Kernkompetenzen eines Christenmenschen zu beschreiben – hat Peter Johanning doch glatt vergessen, zum jüngsten nac.today-Beitrag die Quelle für das verwendete Bild anzugeben.

Es gehört sich nicht – schon gar nicht für einen wahren Christen – sich mit fremden Federn zu schmücken! Auch bei linzenzfreien Shutterstock-Fotos gibt ein anständiger Mensch die Quelle preis…

 

Das gilt auch dann, wenn bereits drei Jahre zuvor jemand das Bild ohne Quellenangabe verwendet hat, wie im Falle des von Johanning geklauten Bildes eine Chigagoer Psychotherapeutin. Sie setze allerdings unter die fragliche Seite ein „Copyright © 2015 Lynn Kauffman, LCSW“, womit das Bild möglicherweise überhaupt kein lizenzfreies Stockfoto ist, sondern geistiges Eigentum von Lynn Kauffmann (siehe hier: >http://psychotherapy-chicago.com/the-choice/<)

 

Ganz schön fahrlässig für den Pressesprecher einer Organisation die Dritte gerne wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt…

 

Wie soll man annehmen, ein Mensch spräche die Wahrheit,

wenn er bereits bei so kleinen Dingen unehrlich ist?

 

Und in der Tat, bestätigt sich bereit bei den ersten Zeilen Johannings, dass seine Argumentation unredlich ist! – Denn:

 

Wie ist das eigentlich mit dem Christwerden? – Johanning schreibt

 

(Zitat) „[…] Christ wird man durch die Taufe – das ist die Grundbedingung. So sagt es die Kirche. Doch das ist nicht alles, Glaube und Werke gehören zum christlichen Leben dazu! Das Christsein will gelebt, geprobt, verstanden sein. […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” >http://nac.today/de/158033/596422<

 

Ist das wirklich so?

 

Nein – ist es nicht! Johanning übertünscht einen der grundlegenden Fehler der christlichen Missionierung:

Der Glaube muss am Anfang stehen… So, wie in einer innigen Ehe am Anfang die Liebe stehen muss!

 

Glaube und Liebe sind überhaupt sehr miteinander verwandt, da beides sich nicht willkürlich heraufbeschwören lässt. Kein Mensch kann einen anderen Menschen nur deshalb lieben, weil er sich vorgenommen hat, diesen Menschen zu lieben.

 

Das funktioniert nicht einmal beim Sex! – Kein Mensch kann selbst steuern ob er einen anderen Menschen sexuell attraktiv findet und geil wird!

Allerdings kann man bei der Geilheit den Kopf einschalten und verhindern, dass man dem Sexualtrieb nachgibt  und sich unter Umständen auch gegen dessen freie Entscheidung mitzutun, an einem anderen Menschen befriedigt – ihn zum reinen Sexualobjekt degradiert, als Mittel zum Zweck benutzt! Wir kommen insbesondere auf diesen Aspekt weiter unten noch einmal zurück…

 

Fakt ist: Man kann einen Menschen nicht deshalb lieben, weil man sich das vorgenommen hat. Liebe passiert einem, ganz ohne eigenes Zutun. Im Idealfall erlebt der geliebte Mensch umgekehrt die gleiche Attraktion, und damit ist die Voraussetzung für eine lebenslange Gemeinschaft gegeben…


Freilich gibt es danach immer noch reichlich zu tun. Eine gute Lebensgemeinschaft will gehegt sein und es ergeben sich Regeln, die eingehalten werden wollen.

 

Das ist beim Christsein kaum anders! – Zunächst einmal muss sich doch der Glaube (die nicht willentlich herbeiführbare Liebe zu einer metaphysischen Wesenheit) einstellen. Der Mensch erlebt (so berichten es Mystiker aller Zeiten und aller Religionen) die Gottheit, verfällt ihr und beschließt, ihr zu dienen. Einfach ausgedrückt.

 

Wie bei der Liebe folgt dem Glaube dann ein „sich kennenlernen“, ein „sich vertrautmachen“ mit dem Gegenüber – und dann erst kommt die Überzeugung, eine lebenslange Gemeinschaft mit ihm eingehen zu wollen. Wie der Liebe die Hochzeit, folgt dem Glaube die Taufe.

Und auf die Taufe folgt dann meinethalben das, was Johanning mit „Werke“ umschreibt.

 

Wir lernen: Christsein, wie es Johanning umschreibt, hat nichts, aber auch gar nichts mit Glaube zu tun!

 

Johannings Weg – der Weg der allermeisten Christen (es mag Ausnahmen geben) – ist, wenn wir die für Menschen einzig vergleichbare Erfahrung, die Liebe, zum Vergleich heranziehen, völlig pervers:

 

Ein Mensch wird bereit im Säuglingsalter durch die Taufe in einer Gemeinschaft zwangsvermitgliedschaftet, lange bevor er überhaupt begreifen kann, um was für eine Gemeinschaft es sich handelt. Und noch bevor seine kognitiven Fähigkeiten so weit entwickelt sind, dass er eine Chance hat, zu prüfen, wird er mit den Inhalten der Lehre dieser Gemeinschaft bombardiert. Er wird mit Behauptungen konfrontiert, deren Tatsachengehalt er nicht prüfen kann und im Laufe der Jahre, rechtzeitig bevor der junge Mensch die ersten naturwissenschaftlichen Kenntnisse erlangen könnte, ist sein Gehirn vollgestopft mit der (angeblichen!) Glaubenslehre seiner Gemeinschaft. – Die allerdings nichts mit Glaube zu tun hat, sondern lediglich mit glauben – nämlich zu glauben, dass das, was einem die Vermittler der Glaubenslehre erzählt haben, die Wahrheit sei!

 

Das führt dann zu dem, was Johanning mit

 

(Zitat) „[…] Das Christsein will gelebt, geprobt, verstanden sein. Dafür braucht eine Lehre und ständiges Üben, unter Umständen ein ganzes Leben lang. […/sic]“ (Zitatende)

Quelle: wie vor

 

umschreibt… - Klar, vor allem immer dann, wenn Tatsachen mit den oktroyierten Lehrinhalten kollidieren, muss der glaubensgehorsam geübt werden:

Und wenn die Wissenschaft 100x beweist, dass Schnee weiß ist, die Glaubenslehre aber sagt, er sei grün, dann ist er eben grün! – Und dass muss man nur oft genug wiederholen, dann wird weiß zu grün. Irgendwie muss man ja die Wahrheit mit der Glaubenslehre kompatibel machen.

Originalbild: Pieter Aertsen „Heilung des Gelähmten von Bethesda“ (1575) // Original: Rijksmuseum Amsterdam // ©: Gemeinfrei // Quelle: (- klick) ins Bild)

Alles das ficht Johanning, den Schreiberling im Sold des NAKI e.V. jedoch nicht an. Er hat mit einem kleinen Betrug beim Titelbild begonnen. Dann hat er mit einem weiteren kleinen Betrug (nämlich über das Werden des Christen) weitergemacht und hängt nun einen kleinen Betrug nach dem anderen hintereinander um die im Säuglingsalter an den neuapostolischen Menschen begonnene Manipulation und Indoktrination fortzusetzen. Ich greife lediglich den ersten Punkt seiner Albernheiten auf, um zu zeigen, was für ein dämliches Geschwätz er abliefert:

 

Johanning erklärt, dass Glaube zu Entscheidungen führe… Ist ja tatsächlich so, aber das hat nichts mit dem zu tun, was er erklärt. - Schon die Wahl des Beispiels ist absurd:

 

Johanning beschreibt eindrücklich die Situation des einen Gelähmten, der seit 38 Jahren am Teich Bethesda lag. Und er erwähnt, dass Jesus von Nazareth diesen Menschen der Überlieferung zufolge geheilt habe.  Und dann versteigt er sich dazu, dieses Leid, das Elend dieses Menschen mit irgendwelchen billigen Enttäuschungen und einer Erschlaffung im „Glaubensleben“ gleichzusetzen.

Sein Fazit ist, dass man handeln müsse, weil „der Herr“ heilen könne und wolle – selbst nach 38 Jahren…

 

Im Ernst? Wo um alles in der Welt ist der Punkt, an dem der Gelähmte gehandelt hat? Wann und wie hat er eine Entscheidung gefällt?

 

Ich will jetzt gar nicht weiter darauf eingehen, dass die erzählte Begebenheit sowieso ins Reich der Mythen und Märchen gehört. – Der Teich Bethesda war nichts weiter als das Becken einer Zisterne, durch das die in die Stadt getriebenen Tierherden zur Reinigung getrieben wurden. Zu jesuanischer Zeit war dieses Becken aber bereits weitestgehend verlandet und hatte keinerlei Bedeutung mehr.

Erst in nachjesuanischer Zeit begann die kultische Verehrung des Bethesdawassers…

Und übrigens geht es bei dem „Bethesdawunder“ überhaupt nicht um einen Beweis für Glaubensstärke und die Entscheidungsfreudigkeit, sondern um einen Machtbeweis des behaupteten Messias und um eine Positionierung im Sabbatkonflikt…

 

Wer sich tatsächlich dafür interessiert wird hier fündig:

Gerd Theißen, Annette Merz: Der historische Jesus. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997, ISBN-13: 978-3-525-521984 >https://www.amazon.de/historische-Jesus-Ein-Lehrbuch/dp/3525521987/<

 

Zurück zu Johannings Geschreibsel, und tun wir so, als habe sich das Bethesdawunder tatsächlich ereignet:

 

Was hat diesen Kranken von den vielen anderen Kranken die ihn umgaben unterschieden? Er lag da und hat gejammert… wie alle anderen auch. Und es waren dem sog. Johannes-Evangelium zufolge viele die dort lagen, von dem einen wird lediglich zusätzlich berichtet, dass er bereits 38 Jahren darauf wartete, dass das Wasser ihn heilen könnte…

Jesus spricht ihn an, Jesus macht ihn gesund… Nichts weiter! Weder hat der Kranke seinen Glauben bekennen müssen, wie es bei anderen geschilderten und vergleichbaren Begebenheiten der Fall war, noch hat er sich hilfesuchend von sich aus an Jesus gewandt… Nichts dergleichen

 

Als Beispiel dafür, dass Glaube und Entscheidung zum Handeln im Spiel waren, taugt die Story also überhaupt nicht! - Johanning hätte es als Beispiel für den elektiven Exklusivismus der Neuapostoliken anführen können. Aber davon will man sich ja in der Neuapostolischen Lehre entfernen. Bloß dumm, dass der Katechismus ihn immer noch festschreibt.

 

Nur - warum verzapft Johanning einen solchen Mist? Ich denke, es sind zwei gleichschwer wiegende Gründe.

Da ist zum einen sein Unvermögen. Er ist eben bloß ein Laienprediger ohne theologische Ausbildung, und auch als Autor ist er keine besonders große Leuchte…

Und zum anderen ist der gesamte Neuapostolizismus lediglich eine Karikatur christlicher Lehre, die allerdings an sich bereits eine Irrlehre ist. Mit ehrlichen Methoden ist der Neuapostolizismus nicht vermittelbar!

 

Und weil letzteres so ist, verzichtet Johanning in seinem Aufsatz auch einfach auf weitere Belege und Beispiele. Er reiht lediglich eine Reihe sinnleerer und völlig aus der Luft gegriffener Behauptungen aneinander und schließt mit der Behauptung, der Glaube werde erfüllt. Irgendwann – wohl im besseren Jenseits(?) – werde der Glaube seine Belohnung erfahren.

Und als Beweis für diese Behauptung gilt ihm die 2.000 Jahre alte Behauptung in einer pseudepigraphen Epistel, die ihrerseits den Beweis schuldig bleibt…

 

Armselige neuapostolische Glaubensgemeinschaft, die derart armselige Glaubenslehrer hat! Und arme armselige Schar, die sich von solch armseligen Scharlatanen missbrauchen lässt. – Und damit komme ich auch wieder auf den Punkt, den ich weiter oben bereits angesprochen habe:

 

Ich schrieb, dass man bei der Geilheit den Kopf einschalten könne und verhindern, dass man dem Sexualtrieb nachgibt und sich unter Umständen auch gegen dessen freie Entscheidung mitzutun, an einem anderen Menschen befriedigt – ihn zum reinen Sexualobjekt degradiert, als Mittel zum Zweck benutzt!

 

Das bedeutet, dass ein Mensch weder seine sexuelle Prägung noch seine Geilheit beeinflussen kann. Was er beeinflussen kann ist, ob er seiner Geilheit nachgibt, zum Mittel der Beeinflussung unmündiger oder gar zur Notzucht greift. Er kann darüber bestimmen, ob er zum Straftäter wird oder nicht.

Zum Beispiel ist der Päderast, der ein unmündiges Kind unter Vorgaukelung irgendwelcher Dinge, dazu bringt, sich ihm scheinbar einvernehmlich sexuell hinzugeben, demnach ein Straftäter. Das ist der Unterschied zwischen Pädophilie und Päderastie. Päderastie, Kinderfickerei, ist ein Verbrechen!   

 

Was Johanning treibt, entspricht beim Thema Glaube, dem Verhalten des Pädophilen beim Thema Liebe und Lust.

So, wie ein Päderast ein unmündiges Kind zu einem Sexualobjekt, zum Mittel zum Zweck degradiert, und es sich gefügig macht, degradiert Johanning die mangels Tatsachenwissen „unmündigen“ Anhänger seiner Lehre zu reinen Objekten, die Mittel zu einem einzigen Zweck sein sollen:

 

Es geht ihm – das lehrt uns das Handeln seiner Sekte und ihrer Führer überdeutlich – darum, die Mitglieder unter Vorgaukelung irgendwelcher Dinge als einvernehmliche Geber von Geld und Geldwert bei der Fahne zu halten, und darum, sie so lange wie nur eben möglich zu schröpfen!


Ihr Neuapostoliken betrachtet Euch als Volk des Herrn?

Nun denn:

Volk des Herrn erwache!

25. Juli 2018 - 11:13 Uhr (fcs)

Wer die Wahrheit kennt und ...

(Galileo Galilei lässt grüßen...)

Ich habe heute Morgen nach einem Bild zum Schlagwort „kriminelles Arschloch“ gesucht… - Und es ist schon eine interessante Auswahl, die Tante Google mir angeboten hat:

Mehr dazu: (- klick) ins Bild

Allerdings war keiner von denjenigen, die ich zu sehen erwartet hatte, im Angebot. – Klar… die Neuapostolikensekte ist viel zu bedeutungslos, als dass sich - außer uns wenigen Kritikern mit Insiderkenntnissen - jemand mit den Machenschaften von deren Führungsfunktionären und den Hofschranzen dieser Führungsfunktionäre befassen würde.

 

Wie ich darauf komme? Ich will versuchen, das zu erklären:

 

Tun wir einfach einmal so, als gäbe es den Gott der Bibel…

 

Den Überlieferungen der Abrahamiten, also der Juden, Christen und Muslime, zufolge ist dieser Gott der Erschaffer alles Seienden. Er ist eine Wesenheit außerhalb des einsteinschen Raum-Zeit-Kontinuums, er ist eine ewige metaphysische Wesenheit – wurde nie geschaffen oder geboren und wird niemals aufhören zu existieren – er ist… Punkt… und das in andauernder Gleichzeitigkeit, ein ewiges Wesen also – er ist allgegenwärtig, allwissend und allmächtig, er ist der Leiter und Lenker aller Dinge …

 

Habe ich etwas vergessen? – Dann setzt es in Gedanken hinzu…

 

Wichtig für uns, ist nun die Behauptung der Abrahamiten, dass Gott auch den Menschen geschaffen habe, und das als sein eigenes Ebenbild! – Das heißt also, dass der Mensch, was immer er tut, dies aufgrund der ihm von Gott gegebenen Veranlagung tut. Und das muss natürlich auch für die laut Überlieferung ersten Menschen, die Ureltern der Menschheit, gelten.

 

Und nun geht dieser Gott hin und setzt diese Menschen als Krone der Schöpfung in den Garten Eden und erlaubt ihnen im Prinzip alles bis auf eines:

(Zitat) „[…] von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben. […]“ (Zitatende)
Quelle:
1. Mose 2, 5 - zitiert nach Lutherbibel 2017 (- klick)

 

Der Haken bei der Sache: Da der Mensch war, wie Gott ihn geschaffen hatte, war klar, dass dieses Gottebenbild gegen dieses Verbot verstoßen würde… Und das muss Gott nicht einfach nur deshalb klar gewesen sein, sondern auch, weil er ja der allmächtige und allwissende Lenker und Leiter allen Geschehens und aller Dinge ist.

Gott muss also zuvor bereits gewusst haben, dass geschehen würde, was dann auch geschah:

 

(Zitat) „[…] Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von seiner Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. […]“ (Zitatende)

vgl. 1. Mose 3, 6 (- klick)

 

Sollte einem Gott, wie ihn die Überlieferungen der Abrahamiten beschreiben, tatsächlich Murphys Gesetz nicht bekannt gewesen sein? Ausgeschlossen!

Es handelte sich um einen systemimmanenten Fehler, und es war daher von Anfang an klar, dass der Fehler geschehen musste… - Sogar wir Menschen wissen:  Wenn etwas schiefgehen kann, wird es auch eines Tages schiefgehen. Und so war es eben auch bei den angeblichen Ureltern der Menschheit klar, dass die Neugierde siegen würde, es war nur eine Frage der Zeit – aber die stellt sich einem allgegenwärtigen Wesen natürlich nicht.

 

Die Schuld lag eindeutig bei demjenigen, der den Menschen, dieses instinktreduzierte Mängelexemplar geschaffen hat. – Darüber muss sich jeder Gottgläubige im Klaren sein…

Umso widerwärtiger muss jedem klardenkenden Menschen die von Gott gezogene Konsequenz aus dem Geschehen sein:

 

(Zitat) „zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.

Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist. Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück.

Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.

Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an.

Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und nehme auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!

Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war. Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens. […]“ (Zitatende)

vgl. 1.Mose 3, 16 – 24

 

Kurz: Der eigentlich Verantwortliche macht Dritte für sein eigenes Versagen verantwortlich, und damit sich nicht noch ein weiterer systemimmanenter Fehler ereignen kann, bestraft er diejenigen, die zwar am wenigsten dafür können, von ihm aber dennoch zur Verantwortung gezogen werden, mit schwerem Arbeitslager und anschließender Todesstrafe…

 

Ganz klar: Wer so handelt, kann nur ein riesengroßes Arschloch sein! – Und das müsste eigentlich jedem des Denken fähigen, der die biblische Geschichte kennt, klar sein!

 

Wenn aber nun jemand, von dem man  aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit annehmen muss, dass er a) des Denkens fähig ist und b) die biblische Geschichte kennt, hingeht, und denjenigen Menschen, die nicht ganz so des Denkens fähig sind, oder die die biblische Geschichte nicht kennen, oder beides, erzählt, Wunder wie toll und wie gütig dieser Gott sei, weil… aber lest selbst:

 

(Zitat) „[…]  Da standen sie nun – ohne Hemd und ohne Hose: Mühsal, Schmerz und Tod statt rund-um-sorglos im Garten Eden. So waren die Aussichten für den „Mensch“ und die „Mutter aller Lebendigen“, für „ādām“ und „hawwāh“, den Christen besser bekannt als Adam und Eva.

 

Sie hatten die einzige Regel verletzt und damit ihre Lebensgrundlage zerstört. Doch noch bevor sie diesen Kummer auch nur einmal hautnah erlebten, da kümmerte sich schon jemand um sie: „Und Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an“ (1. Mose 3,21). Sie waren nicht nackt, als sie das Paradies verließen.

 

Hier zeigt sich dreierlei:

 

  • Gott handelt nicht nur als Schöpfer, der sich nach getaner Arbeit zur Ruhe setzt, sondern begleitet den Menschen als Fürsorger, als Beschützer und Bewahrer.
  • Menschliches Tun, der selbstgestrickte Schurz aus Feigenblättern, reicht nicht. Echte Hilfe bedarf göttlichen Handelns.
  • Gott lässt sich die Hilfe etwas kosten: Für den Rock, eine Tunika, musste ein Tier sterben.

[…]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (- klick)

 

… dann lässt das für mich nur einen Schluss zu:

 

So jemand ist entweder durch permanente Indoktrination seit frühestem Kindesalter komplett geistesgestört, oder er verfolgt damit unlautere Absichten, ist also ein kriminelles Arschloch!

20. Juli 2018 - 06:36 Uhr (fcs)

Der demographische Wandel

ist keine Erklärung für das NAK-Gemeindesterben!

Graph created by User: Kmf164 - UN estimates, World Population Prospects: The 2017 Revision, // ©: Gemeinfrei // Quelle: (- klick) ins Bild

Detlev Pancke, ein Mitglied unserer facebook-Gruppe Klartext hat gestern den Link zu einem Text aus dem Bezirk Lörrach eingestellt, in dem es heißt:

 

(Zitat) „[...] Leider ist auch an unserer Gemeinde der demografische Wandel nicht vorübergegangen und so muss die Gemeinde schweren Herzens geschlossen werden. [...]“ (Zitatende / Unterstreichung von mir)

Quelle: https://www.nak-loerrach.de/wehr (- klick)

 

„DEMOGRAPHISCHER WANDEL!“

 

Das meistbenutzte Feigenblatt zur Erklärung des Gemeindesterbens in den NA-Gebietskirchen!

 

Aber reicht dieses Feigenblatt wirklich aus, um die Altersstruktur in den Gemeinden der NAKn zu erklären?

 

Nein!

 

In der Graphik zu diesem Beitrag wird der demographische Wandel anhand der Altersstruktur in Deutschland im Jahr 2017 dargestellt.
Ohne den demographischen Wandel sollte diese Struktur eine Pyramide darstellen.
- Man kann an der Graphik aber deutlich erkennen, dass es zwar eine Verteilungsverjüngung in der 1. Generation (65+) gibt, dass die 2. Generation (45+) aber breit vertreten ist. Es folgt eine Verjüngung in der 3. Generation (25+) und eine weitere in der 4. ...

 

Wenn wir aber (zum Beispiel ahand der Bilder zu den div. NAK-Veröffentlichungen) einen Blick in die NAK-Gemeinden von heute werfen, sehen wir, dass dort die 1. Generation abweichend von den in der oben gezeigten Grafik dagestelleten Verhältnissen vglw. breit vertreten ist, aber bereits eine deutliche Verjüngung in der 2. Generation zu bemerken ist, noch deutlicher fällt die Verjüngung in der 3. und 4. Generation aus...

Die Altersstruktur der NAK-Gemeinden sieht tatsächlich aus, wie eine auf die Spitze gestellte Pyramide!

 

Und das hat mit der demografischen Entwicklung in

Deutschland nichts, aber auch gar nichts, zu tun!

 

Es sei denn, natürlich, man definiert demografischen Wandel so, dass die Angehörigen der 2., 3. und 4. Generation lieber im Rat der Gottlosen wandeln, auf den Weg der Sünder treten und sitzen, wo die Spötter sitzen, ...

..., als Lust am Gesetz des Herrn zu verspüren...

 

By the way: Habt Ihr den ersten Psalm (- klick) auch schon in der Sonntagsschule lernen müssen?

12. Juli 2018 (fcs)

Aus Gnaden erwählt...?

Aber wenn,  dann fragt sich, von wem!

Schon lustig! - Da meldet man sich einmal nach Schneiders irren Schwurbeleien nicht zu Wort, und schon...

 

Klar: Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr, mich mit dem Neuapostolizismus, der Religionslehre für Schwachsinnige, zu beschäftigen.
Aber andererseits kann man die Predigten der NAKI-Vereinsmitglieder eigentlich nicht unwidersprochen lassen...


Dennoch: Ich widme derzeit die meiste Zeit des Tages meinem Hund, der sich anschickt, das Zeitliche zu segnen - um ihm den Durchgang durch die Sterbephasen möglichst leicht zu machen.


Nicht, dass ich grundsätzlich dem Schnix diesen Dienst nicht auch angedeihen lassen wollte - aber mein Hund ist nun einmal (mindestens!) zehnmal mehr wert, als der leutverdummende Neuapostoliken-Boss. - Und vor allem ist mein Hund stets ehrlich - was Schneiders Charakter, so, wie ich den nach seinen Predigten einschätze, diametral entgegengesetzt ist.

 

Ich schätze ihn falsch ein? - Na, dann lest Euch doch einmal die närrischen Schwurbeleien auf „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (diesmal unter http://nac.today/de/158033/595567) durch! - Das ist der gleiche Bockmist, wie bei den Themen "Erwählung" und "Glaube"!

 

Hier soll es also GNADE sein, dass Gott (was für ein Gott??)

  • das irdische Leben geschenkt hat
  • die Erkenntnis vermittelt hat, er sei Gott
  • uns (wer ist eigentlich "uns"?) die Taufe geschenkt hat
  • die Vergebung von Sünden (was sind eigentlich Sünden?) gibt
  • "uns" zur Vollendung führt...

Das auch dem sog. Stammapostel bekannte grundsätzliche Problem ist nun, dass nie irgendein Gott nachweislich auch nur das Geringste von diesem Blödsinn gesagt hat.

Schneider argumentiert mit aus der Luft gegriffenen Behauptungen und nach Gutdünken interpretierten Passagen aus der Bibel, die erwiesenermaßen lediglich ein Märchenbuch ist.

 

Und erzählt so einen Mist, wie, dass seine Zuhörer gläubig sein sollten, aber dass sie gleichzeitig nicht wissen können, ob sie a) erwählt und b) begnadet seien...

 

Merkt denn wirklich keiner, wie irre das ist?

 

Ginge ich zu jemandem hin und würde sagen:

 

"Diejenigen die erwählt sind, werden der Gnade eines Geldgeschenks in Millionenhöhe teilhaftig! Ob Du zu den Erwählten gehören wirst, kann keiner wissen. Glaub' es einfach! - Und nun gehe hin, und verhalte Dich, wie es einem Millionär gebührt, kaufe Dir ein Auto im Wert von 250.000 €!"

 

Was bekäme ich zur Antwort?

 

Eben! Und da soll man nicht der Meinung sein,

die NAK sei eine riesengroße Irrenanstalt?

06. Juli 2018 - 07:38 Uhr (fcs)

Glaubet ihnen nicht!

Sie betreiben Wirrwarr der Begriffe...

Bildquelle: siehe Link oben im Text

Kennt Ihr noch das Teekesselchen-Spiel? Als Kinder haben wir es oft gespielt, damals als „spielen“ noch ganz ohne Smartphone, Tablet, Notebook, … ging. Derartige Dinge kamen allenfalls bei Perry Rhodan vor – den natürlich heute auch kein Kind mehr kennt, schließlich gab’s ihn lange vor „Raumschiff Enterprise“ …

 

Naja, Teekesselchen-Spiel: Dabei musste man homophone Begriffe (z.B. Verse – Ferse) oder homonyme Begriffe (z.B. das Geldinstitut „BANK“ – Sitzmöbel „BANK“) anhand der Definitionen erraten.

Jeweils 2 Kinder bildeten ein Team, wobei abwechselnd jedes der beiden einen Hinweis auf seinen Teekesselchen genannten Begriff gab:

z.B. „Mein Teekesselchen hat vier Beine“ – „mein Teekesselchen trägt Handschuhe“

 

Wer dann als erster den richtigen Begriff erraten hatte (im Beispiel „Boxer“) bekam einen Punkt, durfte sich eine(n) Partner(in) auswählen und mit ihm das nächste Teekesselchen ausdenken…

Sieger war, wer als erster eine vorher festgelegte Anzahl an Punkten erreicht hatte

 

Mehr dazu hier: (- klick)

 

So ein Teekesselchen-Spiel spielen die Funktionäre der Neuapostoliken-Sekte heute noch gerne. – Vor allem auch mit Kindern, dann es gilt, den zukünftigen Opferzahlern (wobei natürlich auch Kinder zu opfern haben, den 10ten von ihrem Taschengeld nämlich, obwohl sie das von ihrem Vater bekommen haben, der es von seinem Einkommen gibt, dass er natürlich auch bereits zu 10% veropfert hat), rechtzeitig mit der Falschlehre des Neuapostolizismus zu indoktrinieren.

Übrigens sind wir so auf ein weiteres Teekesselchen gestoßen: „OPFER“ (nämlich die Kohle, die die Neuapostoliken an ihre Sekte abdrücken) – „OPFER“ (nämlich die Menschen die der Neuapostolikensekte zum Opfer gefallen sind)

 

Natürlich würde kein Neuapostoliken-Fürst auf die Doppelbedeutung des Wortes „Opfer“ hinweisen. Das wäre ja in neuapostolischem Sinne kontraproduktiv. – Denn eigentlich fördert das Teekesselchenspiel ganz enorm die Sprachkompetenz. Und das können sich die Großverdiener im schwarzen Anzug nicht leisten. – Die ihnen treudoof hinterhertrottenden Schäfchen würden ja sonst bemerken, dass die Apostel und ihre Hofschranzen regelmäßig ihr Schindluder mit der Verwendung eines weiteren Teekesselchens treiben – nämlich indem sie völlig falsche Definitionen verwenden.

 

So z.B. der sog. „Stammapostel“, der ranghöchste Funktionär der Neuapostolikensekte (das ist derzeit der elsässische Dipl. Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider) am Sonntag, 3. Juni 2018 in Bern-Ostermundigen (Schweiz):

 

(Zitat) „[…] Das christliche Sein habe seine Grundlage im Glauben und schaffe damit Voraussetzung für ewiges Leben. Eine besondere Herausforderung für den Gläubigen, denn ‚Glauben ist die Gewissheit, dass es etwas gibt, was man nicht sehen kann, was man nicht verstehen kann, was man sich nicht vorstellen kann.‘ […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” >http://nac.today/de/158033/590272<

 

Erkennt Ihr das Teekesselchen? „GLAUBEN“ – nämlich „das Glauben“ und „den Glauben“! Und da schmeißen die NAK-Bosse stets und ständig mit falschen Behauptungen und falschen Definitionen um sich, um ihr Fußvolk schön dumm zu halten. Schauen wir uns doch einmal die korrekten Definitionen an:

 

GLAUBE (der Glaube, des Glaubens, dem Glauben, den Glauben): Ein nicht intellektuell hervorgerufenes, und nicht durch Dritte vermitteltes kreatürliches festes Vertrauen in eine Beziehung die für die Existenz eines Menschen entscheidend ist. – So, wie ein Kleinkind an seine Eltern glaubt, ohne dass ihm jemand sagt, dass dies Papa und Mama seien. Der Glaube entsteht einfach durch die Erfahrung der Zuwendung, oder durch ein lucides Intervall, ein sogenanntes mystisches Erlebnis, in dem jemandem schlagartig irgendwelche Zusammenhänge klar werden, ohne dass jemand erhellend dazu beigetragen hätte.

 

GLAUBEN (das Glauben, des Glaubens, dem Glauben, das Glauben): Ein für wahr halten von Inhalten, die ein Drittes vermittelt, und über die man selbst nichts weiß. – Die Inhalte werden deshalb widerspruchslos und ohne zu hinterfragen für wahr gehalten, weil ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den die Inhalte vermittelnden Dritten besteht. – Wenn die Mama dem Kind die Story von der Zahnfee erzählt, wird das Kind seiner Mutter glauben… je nach Alter dürfte aber ein leiser Zweifel mitschwingen: Sollte Mama wohl …?

Und wenn der Onkel, die Tante, der Pfarrer, der Apostel, also eine Person, die dem Kind als besonders vertrauenswürdig vermittelt werden, einem Kind von klein auf beibiegen, dass

  • Gott Liebe ist
  • Gott dreieinig ist: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.
  • Gott den Menschen geschaffen hat
  • der Mensch in die göttliche Gemeinschaft wieder zurückkehre.
  • Jesus Christus, von Gott in seiner Liebe auf die Erden gesandt wurde und sein Opfer gebracht hat.
  • Jesus der Weg ist, den Gott in seiner Liebe uns gegeben hat, um zu ihm zu kommen.
  • Der Heiligen Geist, ein Neuschöpfer ist,  der zuerst einen neuen Menschen schafft, der Heil schafft und den Erlösungsplan wirkt und vollendet.
  • dass Gott in seiner Liebe die Kirche, das Amt und die Sakramente gegeben hat.
  • dass Jesus das Versprechen gegeben hat, dass er wiederkommt, dass er dann sein Reich aufbauen will und die neue Schöpfung für alle Menschen, die ihm nachfolgen machen wird

(vgl. http://nac.today/de/158033/590272)

 

wird es das widerspruchslos für wahr halten, also denjenigen glauben, die ihm diese Inhalte vermitteln. Und wenn ihm diese Inhalte im Stil der hämmernden Wiederholung immer und immer wieder vorgetragen werden, verinnerlicht es diese Inhalte so sehr, dass sie auch im Erwachsenenalter stets und ständig präsent sind. Und das, obwohl das inzwischen erworbene Wissen diesen Inhalten Hohn spricht.

Im Konfliktfall wird der von klein auf indoktrinierte Mensch eher den oktroyierten Inhalten glauben als erworbenen und ihnen widersprechenden Erkenntnissen…

 

So funktioniert er eben, der Homo Religioticus… - obwohl er nichts dafür kann und obwohl dafür eigentlich keine intellektuellen Defizite vorliegen müssen!

 

Aber: Es gibt einen Weg aus diesem Teufelskreis! Man muss lediglich für eine Unterbrechung der ständigen Indoktrination sorgen. – Es ist schwer, zugegeben. – Aber wenn man zum ersten Mal einen Gottesdienst ohne zwingenden Grund versäumt, und dann noch einen… und noch einen, wird vieles leichter.

Und man muss aufhören, den intellektuellen Müll, den Johanning, Rother, Rütten & Co in den NAK-Fakenews-Medien verbreiten, zu lesen…

 

Dann lässt man auch einmal die Frage zu, ob das denn auch wirklich alles wahr ist, was einem die NAK-Funktionäre über die sog. Reichsgottesgeschichte erzählen…

 

Und wenn man die Frage erst einmal zulässt kommt dann auch der Moment, in dem man beginnt nach der Wahrheit zu suchen. – Außerhalb der unwahren Tatsachenbehauptungen der Religionslehren wartet eine unglaubliche Vielfalt an Wahrheiten, dass einem schier die Augen übergehen.

Die Bibliotheken stecken voll von Büchern, die verraten, was die Wahrheit anstelle der Falschbehauptungen der Religionen ist.

 

Für einen ersten Überblick über die wahre Entwicklungsgeschichte des Universums und des Lebens im Universum empfehle ich (übrigens völlig uneigennützig, da ich nicht einen Cent daran verdiene) mein Buch „Was wirklich geschah“… Es ist (ganz ohne Eigenlob) eine wirklich gute Übersichtsarbeit, die zu jedem relevanten Thema weiterführende Literatur nennt, und Glaubende auf dem Weg zum Wissen begleitet…

Hier eine Bezugsquelle: (- klick)

(natürlich gibt es das Buch auch bei Amazon, Weltbild & Co. und im stationären Buchhandel)

04. Juli 2018 - 05:57 Uhr (fcs)

Wie ist das eigentlich mit der göttlichen Gnadenwahl...

ist es eine electio - oder eine selectio?

Wenn man in der Bibel nachliest und in der Geschichte verfolgt, wie es dem der Überlieferung zufolge auserwählten Volk Gottes so ergangen ist, tippe ich am ehesten auf Selektion...

 

... eine unnatürliche Selektion nach Art der KZ-Selektierer (siehe Bild)

Bild: Selektion in Auschwitz-Birkenau am 26. Mai 1944

Urheber: anonym, möglicherweise die SS-Photographen E. Hoffmann & B. Walter.

Original: Ausgestellt in Yad Vashem

©: Gemeinfrei

Quelle: (- klick) ins Bild

Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich nicht zu denen gehöre, denen Gott gesagt hat, er habe sie erwählt...

 

Aber... Moment mal!  *W E M* von den angeblichen und selbstbehaupteten Erwählten Gottes hat Gott eigentlich jemals gesagt, er habe ihn erwählt?! - Solltet Ihr mal in der neuapostolischen facebook-Hetzgruppe „Neuapostolisch - von Herzen“ nachfragen:

 

Wann hat Gott wem nachweislich mit welchen Worten persönlich

mitgeteilt, dass er ihn erwählt habe?

 

Das meine ich völlig ernst! Denn...

 

... woher soll man wissen, dass Gott eine Wahl getroffen hat,

wenn er es einem nicht direkt

und persönlich und nachweisbar mitteilt?

 

Aus dem jüngsten nac.today - :poop: jedenfalls geht eher hervor, dass das noch nie passiert ist! Es waren immer irgendwelche Menschen, die anderen gesagt haben, dass...

 

Nur: Warum soll man denen das glauben? Ich wüsste nicht, dass sich irgendeine dieser Figuren jemals als im Auftrag Gottes handelnd legitimiert hat...

 

Und die Beispiele die der sog. Stammapostel, dieser Scharlatan, anführt...

 

(Zitat) "[...] Für sich und für andere

 

„Erwählung ist im Willen Gottes begründet, der einzelne Menschen oder Gruppen zu einem von ihm bestimmten Zweck herausruft und damit in Verantwortung nimmt“, heißt es im Katechismus (KNK 4.5). Demnach ist Erwählung alles andere als ein Selbstzweck. Denn Gott beruft die Menschen nicht nur zu ihrem eigenen Heil, sondern vor allem dazu, in seinem Heilsplan mitzuwirken.

 

Beispiele dazu: Abraham war erwählt, um für alle Völker ein Segen zu sein. Mose und Josua waren erwählt, um das Volk Israel ins gelobte Land zu führen. Und Jesus selbst war als der Erwählte Gottes zum Dienst an der Menschheit gesandt (Matthäus 12,18; Lukas 9,35). [...]" (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International”

>http://nac.today/de/158033/593192< (- klick)

 

... gehen ins Leere! - Die ersten Drei sind mythische Figuren, die niemals wirklich existiert haben, und der Vierte ist erst so etwa 20 Jahre nach seinem Tod als „Erwählter“ behauptet worden. - Von einem durch nichts legitimierten Scharlatan, der sich als Apostel ausgegeben hat...

 

SO WHAT ?!

Ursprungsmeme: https://neuapostolisch.de/db/1195/

Schneiders Bitte um Entschuldigung ist eine Ohrfeige für die Opfer der Neuapostolikensekte! - Letztlich lediglich substanzloses Bla-Bla...

 

Lasst Ihn und die übrigen Scharlatane des NAKI e.V. nicht so billig davonkommen!

Prangert die Lumpen der NAK-Geschichte so lange an, bis die derzeitigen Sektenführer für die Untaten ihrer Vorgänger geradestehen!

 

So, wie allen Deutschen eine Verantwortung aus den Verbrechen des 3. Reiches zukommt, ...
..., kommt allen Aposteln und deren Hofschranzen eine Verantwortung aus den Verbrechen ihrer Sekte und deren Führern zu!

01. Juli 2018 - 05:54 Uhr (fcs)

Ein Feigenblatt genügt nicht ...

... zur Bedeckung der Schande eurer Blöße!

Bild: Siehe ersten Link im folgenden Text

Ich bin kürzlich bei einer Recherche auf eine hmmm... naja... sagen wir „Seite für eine spezielle Gruppe von Aluhut-Trägern" gestoßen... Und an diese Seite wurde ich beim Lesen des aktuellen nac.today-Mumpitz erinnert:

 

https://de.wikihow.com/Eine-Seance-durchführen

 

Nun stellt euch einmal vor, Ihr wäret Teilnehmer einer solchen Seance bei der ein anwesendes Medium Kontakt zum Geist eines Verstorbenen Verwandten herstellen soll...

Und stellt Euch weiter vor, dass Medium fragt Euch vor der Seance für ein Fünferl ein Loch in den Bauch um alles, was Ihr von der/dem Verstorbenen wisst zu erfahren, und alles über Euch selbst und Eure Verbindung zu ihm/ihr...

 

Wie groß wird Eure Überraschung sein, wenn Euch das Medium dann bei der Seance die Informationen gibt, die ihr ihm vorher gegeben habt??

 

Was das mit nac.today zutun hat? - Lasst Euch einmal folgenden Satz des tapferen Schneiderleins (diesmal mit geradezu staatsmännischer Attitüde abgelichtet) auf der Zunge zergehen:

 

„Wir wollen uns bemühen, die Bibel noch besser zu kennen, damit der Heilige Geist seine Predigt auf unserem Wissen aufbauen kann, uns durch das Wort stärken und trösten kann.“

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” >http://nac.today/de/158036/590252<

 

Ist das nicht ein lächerlicher Heiliger Geist, der erst euer Wissen braucht, und dann erst wirken kann??

 

Zurück zur Seance: Ihr seht, wenn Ihr das WikiHow lest, dass drumherum immer einiges an Gewese ist, mit dem der naive Teilnehmer durchaus abgelenkt wird.

 

Und Rothers nac.today ist ebenso aufgebaut! Er labert sozusagen eigenen und zitierten Unsinn und bettet in diesen Unsinn hinein einen Abschnitt, den er mit absoluter Sicherheit in Zukunft immer dann anführen wird, wenn seiner üblen Sekte die Untaten der Vergangenheit vorgeworfen werden.

Ich zitiere:

 

„[...] Dass kirchliche Traditionen früher einmal einen anderen Stellenwert hatten, weiß der Kirchenleiter nur zu gut: ‚Wir hielten die Gläubigen dazu an, sich nach einem ,apostolischen Muster‘ in Sachen Musik, Kleidung, Lehrmethoden oder auch Organisation auszurichten.‘ Und auch die Folgen kennt er: ‚Die Kirche entschuldigt sich für die Fehler, die gemacht wurden‘. Und: ‚Vergebt uns, wenn wir irgendjemanden verletzt haben, wenn wir irgendjemanden enttäuscht haben.‘ [...]“ (Zitatende)

Quelle: w.v.

Nee, Ihr Schmutzbuckel! - *S O* nicht!

 

Es geht um wesentlich mehr! Und dieses Feigenblatt lassen wir Euch nicht durchgehen...

 

Was ist zum Beispiel mit der Nazi-Verstrickung der NAK-Führung im Dritten Reich? - Und was ist zum Beispiel damit, dass Ihr einen Kriegsverbrecher zu Eurem Oberhaupt gekürt habt? - Was ist mit den Lügen der Apostel in der Vergangenheit?

 

Es geht um viel Schlimmeres, als ausschließlich um Verletzungen und Enttäuschungen! - Und es geht eben auch um die Lumperei mit der Unterschlagung des wissenschaftlichen Zeitzeugenberichts aus der Botschaftszeit...[i]

 

Und dass das mit der Seance zu Eurem heutigen Jenseits-Hokuspokus mit Herbeirufungen von Toten usw. passt, ist ein Nebeneffekt, den der Heilige Geist mir gerade erst bewusst gemacht hat.

 

Mir will scheinen, dass er sich ein wenig lustig macht,

über euch Scharlatane, der Heilige Geist...


[i] Mehr dazu hier:

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Aktuelles:

12.08.2018

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Es ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, wie die Fakenews-Produzenten und Hofschranzen des NAKI Häuptlings mit der Wahrheit umgehen. fcs' Zorn entzündet sich einmal mehr an einem Text der beiden Kugelblitze Johanning und Rother:

„Sie sind Söhne des Teufels!“ (- klick)

 

31.08.2018

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Unregelmäßige Aktualisierungen ohne jew. Bekanntgabe gibt es auf unserer Unterseite mit den social-media-Aktivitäten.
Die Updates bleiben in aller Regel max. drei Monate stehen....

„CANITIES goes social-media“ (- klick)

 

02.09.2018

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Die Hauptaufgabe der Schreiberlinge im Dienste des Neuapostolats ist es, das NA-Kirchenvolk möglichst ahnungslos zu halten. Die Verdrehung von Tatsachen, oder durch Schaumschlägerei die Wahrheit zu tarnen, sind beliebte Methoden dieser Leute!
fcs zeigt einmal mehr auf, warum diese Apostel-Hofschranzen für ausgemachte Drecksäcke hält. Diesmal am Beispiel des NAK-Propangandisten, der im gestrigen nac.today-Beitrag, versucht, seine Leserschaft zu manipulieren:

„Wo geht es nach Absurdistan?“ (- klick)

 

03.09.2018

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fcs hat unter der subpage "Neuapostolische Kirche" eine neue Unterseite eingefügt
Der Grund dazu: Die allgemeine Entwicklung bei den Kirchenschließungen deutet an, dass auch die NAKn schneller sterben, als gehofft:

„September ist Kirchenaustrittsmonat“ (- klick)

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