... wir schreiben Klartext
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18. September 2019 - 06:57 Uhr (fcs)

Argumentum ad hominem …

… bei Debatten mit Gottgläubigen?!

Wird mir oft vorgeworfen. Und ich sage dennoch: „Klar, das ist abzulehnen!“ - Wenn es denn wirkliche Debatten gäbe und sich das persönliche Argument gegen den Debattengegner richtete… - Wenn man sich in einem Aufsatz jedoch mit dem Neuapostolizismus befasst, ist das etwas völlig anderes.

 

Im Neuapostolizismus verhält es sich ja so, dass dessen Verlautbarer – ob nun NAKI-Mitglied oder Hofschranze eines NAKI-Mitglieds oder Angestellter des NAKI e.V. – behaupten, die NAKI-Mitglieder seien im exklusiven Besitz des Wortes Gottes. Der neuapostolischen Kirchenlehre zufolge sind diese sog. Apostel „sprechende Münder Gottes“, der Vorsitzende des NAKI e.V., der sog. „Stammapostel“ ist dieser Lehre zufolge sogar berechtigt, aus der Bibel neue Worte Gottes herzuleiten. Dieser Stammapostel sei außerdem Stellvertreter Christi auf Erden – sagt die Lehre der Neuapostolischen Kirche.

 

Und das ist nicht einfach nur eine tradierte Lehre im leeren Raum! Sie ist im Katechismus der Neuapostolischen Kirche für jedermann lesbar fixiert. Und sie ist – das ist der wichtigere Punkt: - Bestandteil des Credos der Neuapostolischen Kirche! Jedes Mitglied einer neuapostolischen Kirchengemeinde, das an der Eucharistie, dem Heiligen Abendmahl, teilnimmt, bestätigt dieses Glaubensbekenntnis.

 

Das kann man nicht oft genug betonen:

Die Eucharistie ist entsprechend der Glaubenslehre der Neuapostolischen Kirche ein Sakrament!

Eine heilige Handlung mit der sich die Gemeinde der gegenseitigen Glaubensgemeinschaft, Teil des Leibes Christi zu sein, versichert, und in der sich jedes Mitglied unausgesprochen zu den Glaubensartikeln der Neuapostolischen Kirche bekennt…

 

Und weil das so ist, benutzen also sowohl die NAK-Verlautbarer, als auch diejenigen NAK-Apologeten, die oft anstelle der Verlautbarer versuchen, mit Kritikern zu debattieren, ein

 

Argumentum ad verecundiam!

 

Das ist ein Autoritätsargument, ein „Beweis aus Ehrfurcht“: Weil nämlich der Apostel Soundso dies-und-jenes gesagt hat, der Apostel aber im unhinterfragbaren Besitz der Wahrheit ist, ist dieses-und-jenes wahr, unumstößlich wahr.

Und jeder, der dies-und-jenes infrage stellt ist, sagt somit automatisch die Unwahrheit, wie auch jeder, der die Autorität des Apostels infrage stellt.

Mehr noch: Wer dies-und-jenes infrage stellt, stellt konkludent auch die Autorität des Apostels infrage. Ist die/der Infragestellende nominelles Mitglied der Neuapostolischen Kirche, stellt er sich damit automatisch gegen die Abendmahlsgemeinschaft.

 

Wer am Wort des Apostels zweifelt, ist nicht Teil des Leibes Christi!

 

Das ist eine spitzfindige Formulierung? Wohl Kaum! Denn sie ist im Katechismus der Neuapostolischen und im Glaubensbekenntnis der Neuapostolischen Kirche begründet.

 

Um nun wieder auf mich bzw. auf CANITIES-News zu kommen: Es ist natürlich unmöglich, eine Debatte über dies-und-jenes anzustoßen, solange dessen Verlautbarer sich hinter einem Ehrfurchtsbeweis verstecken und es nicht nötig haben, den Beweis für Wahrheit von diesem-und-jenem anzutreten.

 

In dieser Situation bleibt mir, bleibt CANITIES-News gar nichts anderes übrig, als scheinbar ad hominem zu argumentieren. Wohlgemerkt:  S C H E I N B A R

 

Die Sache ist nämlich, dass wir denjenigen, die meinen „durch den Vorhang des Fleisches sehen“ zu können, die eingebildeten Röntgenbrillen von den Augen nehmen müssen, damit sie ihre Apostel und deren Verlautbarer sehen, wie diese wirklich sind:

 

Elend und jämmerlich, arm, blind und bloß!

 

Die Apostel und deren Hofschranzen tun nur so, als seien sie geistig und geistlich reich, hätten mehr als genug und bräuchten nichts.

In Wahrheit trifft auf die Mitglieder und Mitarbeiter des NAKI e.V. und deren Hofschranzen das zu, was der unbekannte Autor der Johannesapokalypse als Gemeinde von Laodizea anspricht:

 

„… Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach dass du kalt oder warm wärest! - Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.

Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. …“

Vgl. Offb. 3, 14-17 (- klick)

 

Um dies den Glaubenden zu vermitteln, muss man die Personen als Sache betrachten. Erst wenn die Glaubenden verstehen, dass die NAK-Führer Scharlatane sind, kann man beginnen, die von den Scharlatanen verbreitete Lehre anzugreifen.

 

Das oft kritisierte Argument gegen die Person ist also in Wahrheit ein Sachargument. Und von der Sache her ist es durchaus dienlich, wenn der Glaubende merkt: Den Schlangen trifft nicht der Blitz, wenn er sagt, seiner Meinung nach sei der Stammapostel ein Arschloch…

Ein wenig stehe ich gegen den NAK-Apostolat wie angeblich weiland Elia den Baalspriestern gegenüber… Übrigens ein schönes Märchen über die Menschenliebe des Gottes der Bibel. Steht in 1. Könige 18 (Verse 21 – 41)

 

Freilich werde ich die Apostel nicht an den Rhein treiben lassen um sie dort zu schlachten… So etwas ist eine probate Methode der Christen, sie sei denen überlassen!

 

Übrigens bestätigt der aktuelle nac-today-Beitrag von Andreas Rother das hier vorher geschriebene… Schaut Euch bitte einmal an, was dieser perfide Spitzklicker unter https://nac.today/de/158033/730005 einmal mehr über das Amts(un)wesen der Neuapostolischen Kirchen verzapft hat. Das geht schon mit seinem Einstieg ins Thema los:

 

(Zitat) „[…] Gott und dem Nächsten dienen: Das ist Kerngedanke im Christentum. Denn bekanntlich ist Jesus ins irdische Leben gekommen, nicht um sich dienen zu lassen, sondern um selbst zu dienen. Und wer ihm dienen will, der soll ihm nachfolgen.

 […]

Im Endeffekt geht es darum, ein glaubhaftes Zeugnis für Jesus Christus abzulegen. Alles, was es für diesen Dienst braucht, das ist die Heilige Wassertaufe. Versiegelten Christen sind zudem aufgerufen, den Missionsauftrag der Apostel, also die Sammlung der Brautgemeinde, zu unterstützen. […]“ (Zitatende)

 

Spannend, oder nicht? Er setzt etwas als „bekannt“ voraus, was die Bibel so eigentlich nicht hergibt, und erinnert die NAK-Mitglieder (nur diese sind versiegelte Christen!) dann daran, dass sie exklusiv die in jesuanischer Vollmacht stehenden Apostel zu unterstützen haben…

 

Das ist natürlich völliger Mumpitz! – Und alles, was der nakige Schreiberling dann weiter über „die Dienste“ schreibt ist völliger Mumpitz! Es dient einzig der Festigung des Sockels, auf den sich die NAK-Apostel selbst gestellt haben.

 

Nur: Wie soll man das einem quasi von Geburt an im Neuapostolizismus erzogenen Menschen klarmachen?

11. September 2019 - 05:51 Uhr (fcs)

Rütten goes Rother? Oder wie?

Wen wollen die Spitzklicker denn da veralbern?

Zunächst ein Verweis auf Dieter Kastl... Um genau zu sein, auf Kastls Kritik an Andreas Rothers sprachlich-schnoddrigem Umgang mit (für glaubende Christen) heiligen Themen... Siehe hier:
>
https://www.naktalk.de/nak-als-peinliches-ack-mitglied/
<

 

Ich wurde an diesen Beitrag erinnert, als ich heute Morgen den aktuellen nac-today-Schmonzes unter >https://nac.today/de/158033/756236< gelesen habe.
Bei den Artikel-Infos angekommen, habe ich mir verwundert die Augen gerieben...

 

Der Duktus des Aufsatzes weist ganz eindeutig Andreas Rother als Autor nach... - Warum geben die dann den frömmlerischen Rütten als Verfasser an?

Oder ist es der nac.today-Redaktion gelungen, Oliver Rütten, den einzigen wirklich Gläubigen in ihren Reihen, zu assimilieren?

Das hieße ja, dass Johanning und Rother mit Rütten das gelungen ist, worin Nebukadnezar bei Daniel gescheitert ist ?

 

Schlampig recherchiert ist das nac.today-Geschreibsel aber trotzdem...

 

  • Der Jahwismus ist nämlich erst in nachexilischer Zeit unter den Deuteronomisten entstanden
  • Für die Tora gilt das gleiche. Es bestanden zu Zeiten des babylonischen Exils sicherlich Fragmente des jüdischen Gründungsmythos. Aber verschriftlicht und als Tora vervollständigt wurde sie erst ab der Zeit der Deuteronomisten
  • Die jüdischen Speiseregeln basieren jedoch auf der Tora und wurden erst in nachexilischer Zeit entwickelt. Zum regelrechten religiösen Speisegesetz wurden sie dann erst im rabbinischen Judentum...

 

Peanuts? Ja, schon... - Aber wenn ich schon modern daherkommen will, dann muss ich auch in solchen Dingen ehrlich sein.

 

Das Fazit in Rothers... äääh - natürlich Rüttens...

Beitrag ist dann allerdings nicht haltbar...

01. September 2019 - 06:41 Uhr (fcs)

I N H A L T E   Ü B E R W I N D E N …

... denn es ist die Verpackung, die zählt!

Das gibts, wirklich! Kein Scheiß... // Siehe hier: [(- klick) ins Bild]

In meiner Jugendzeit kursierte ein Witz über die DDR, der ging so:

Walter Ulbricht in einer Rundfunkansprache an die Bevölkerung:

„Unsern großortjen Wüssenschaftlern in der Deutschen Demokratischen Republik ist es endlich gelungen, aus Scheiße Budder zu machen!

Die Budder sieht aus wie Scheiße, schmeckt wie Scheiße hat auch den selben Geruch, aber es ist Budder!“

Der gestrige nac-today-Beitrag hat mich an diesen unappetitlichen Witz erinnert! Denn was Johanning darin kundtut, ist im Grunde nichts anderes als das, was man Ulbricht in den Mund gelegt hatte!

 

I N H A L T E   Ü B E R W I N D E N …

 

… aber fleißig an der Verpackung basteln, auch wenn es noch so sehr daraus stinkt! Johanning belegt in seinem Beitrag [siehe hier: https://nac.today/de/158036/750550] einmal mehr, dass es den neuapostolischen sog. Kirchen ausschließlich um Kosmetik geht!

 

Jetzt sind die Bosse dieser Laien-Amtskirchen auf die Idee gekommen, diejenigen Laien, die kein Laienamt tragen, aber langfristig als hauptverantwortliche Lehrkraft auf Bezirks- oder Gemeindeebene in Vorsonntagsschule, Sonntagsschule, Religions- und Konfirmandenunterricht oder als Jugendbeauftragte tätig sind, ..

..., zu Lehrkräften und Jugendbeauftragten zu ERNENNEN!

 

War schon immer so? Richtig! Die wesentliche Änderung ist:

Die Ernennung erfolgt ab heute im liturgischen Rahmen...  W O W !!

 

Eyh, Johanning, mach‘ Deinen Bossen im Apostelverein NAKI e.V. doch einmal klar, dass die deutlich erkennbare Obsoleszenz der NAKn nicht von der Verpackung abhängig ist!

 

Euer Verein ist obsolet, weil die eigentliche Lehre des Neuapostolizismus als Märchen entlarvt ist... Um im Bild zu bleiben:

 

Neuapostolizismus ist :poop: und daran ändert auch ein neues Schleifchen um eine aufgehübschte Verpackung nichts, ...

..., denn es stinkt gewaltig!              

29. August 2019 - 06:23 Uhr (fcs)

Ist Gott ein Reptiloide?

Ist Neuapostolizismus eine Verschwörungstheorie?

„Einzug in Walhall“ - Bildstein aus Tjängvide, Alskog Gotland // Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Arrival_at_Valhalla.jpg

Als ich gestern Abend den nac-today-Quatsch gelesen habe, den Oliver Rütten über die Predigt seines Gurus vom 14.06.19 in Graz (Österreich) zum Besten gegeben hat [siehe hier: https://nac.today/de/158033/741370], kam ich ins Grübeln…

 

Okay… Rüttens Guru, der französische Diplom Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, ist ein Scharlatan, der die Schafe, die sich willig von ihm zu Schur und Schlachtung führen lassen, ausbeutet. Das haben wir mehrfach nachgewiesen, darüber brauchen wir auch nicht mehr zu reden. Über den Unsinn, den er regelmäßig verzapft auch nicht… das ist langweilig.

 

Aber über die Opfer dieses Scharlatans müssen wir uns schon Sorgen machen. Sie können ja nichts dafür, dass man sie vom frühen Kindesalter an geistlich missbraucht und konsequent indoktriniert hat. Diese Opfer tun heute an ihren Kindern so, wie deren Väter es an ihnen getan haben.

 

Oliver Rütten ist ein schlagendes Beispiel für diese Opfergruppe. Und wenn man sieht, wie er seine Kinder „im Glauben erzieht“, steht zu befürchten, dass seine Trabanten einmal so werden, wie er selbst es ist.

Für uns heißt das, dass wir ihn wegen des Blödsinns, den er auf nac-today weiterverbreitet, nicht angreifen können, es auch nicht dürfen. Anders als seine Kollegen Johanning, Rother, Schuldt & Co. hält er sein Tun für geistgewirkt. Ich bin überzeugt davon, dass er der Überzeugung ist, er sei Träger der Gabe Heiligen Geistes und ein Werkzeug in Gottes Hand…

 

Wie soll man mit so jemandem umgehen? Er ist letztlich ein Verschwörungstheoretiker wie zum Beispiel diejenigen, die von der Existenz von Reptiloiden überzeugt sind.

Einfach weitermachen lassen, kann man ihn aber auch nicht! Schon zum Schutz der für seine Verschwörungstheorien anfälligen nac-today-Leser – und noch mehr zum Schutz von deren unschuldigen Kindern!

 

Klar… gegen die Opfer mentaler Zwangsüberzeugung hilft letztlich ausschließlich ein Psychiater. In dessen Hände müsste sich das Opfer aber selbst begeben. Die Gerichte in Deutschland sind nach wie vor christlich durchseucht und neigen dazu, die an Religiotie Erkrankten und deren Opfer in ihrem Tun nicht einzuschränken.

„Alles was mit Religion zu tun hat, ist Sache der Religionsgemeinschaften, und entzieht sich dem staatlichen Recht“, hat mir erst vor kurzem eine Richterin an einem Gericht in Stuttgart erklärt.

 

Heißt: Die Gesellschaft der religiösen Scharlatane und der Opfer bilden eine Parallelgesellschaft die außerhalb weltlichen Rechts stehen. Und sie sind der „irdischen Gerechtigkeit“ scheinbar nur dann unterworfen, wenn sie ein Delikt gegen das Grundrecht ihrer Opfer auf körperliche Unversehrtheit begehen…

 

Spätestens seit der skandalösen Entscheidung des Deutschen Bundestages vom Dezember 2012 zur Erlaubnis der Knabenbeschneidung ist allerdings klar, dass auch die von religiösen Scharlatanen begangenen Delikte am Menschen in Deutschland erlaubt sind und ungestraft bleiben!

 

Das Einzige, was uns Vernunftgesteuerten bleibt, ist, die Überzeugungstäter davon zu überzeugen, dass sie Opfer frühkindlicher Indoktrination und mentaler Zwangsüberzeugung sind, und dass sie nun ihrerseits zu Tätern geworden sind.

 

Aber wie? Guter Rat scheint da ziemlich teuer zu sein.

 

Eigentlich kenne ich gar keine Fundamentalisten, egal ob es um Verschwörungstheoretiker aus der Chemtrail-Fraktion, um Reptiloiden-Gläubige, Anhänger exklusivistischer Endzeitsekten oder auch um nationalsozialistisch beeinflusste Rechtsradikalinskis aus AfD und Pegida geht, mit denen man vernünftig argumentieren kann. - Linksextremisten gehören auch dazu!

 

So verschieden die Keime und die Infektionsherde auch sein mögen: Die Symptome sind gleich!

 

Daraus folgt die Frage, ob nicht vielleicht  gerade diese Vergleichbarkeit eine Hilfe sein kann, wenn man einen Opfertäter wie Oliver Rütten zum Nachdenken bringen will?

 

Bei der „Graz-Predigt“ des sog. NAK-Stammapostels ist mir aufgefallen, dass das ganze Gesummse über Gott und die göttliche Erwählung zum Beispiel 1:1 auf die nordischen Mythologien übertragbar ist:

 

Was würde Rütten sagen, wenn ihm jemand beibiegen wollte, dass Odin ihn genau kenne, und ihn am Ende eines tapferen ruhmreichen Lebens in Walhall begrüßen wolle:

 

Odin habe einen Plan mit ihm ganz persönlich. Ihn erwarte Wahlhall, auf dessen goldbedecktem Dach die Ziege Heidrun weidet. Diese spende den Kriegern den stets und ständig vorhandenen Trank, der ihnen das heldische Wesen bewahre.

Die Ziege ernähre sich vom Baum des Lebens, der Weltesche Yggdrasil. Und niemand wisse, wie weit deren Wurzeln reichen. Eisen und Feuer könnten der Esche nicht schaden. Ihre Krone sei sehr hoch und von weichem Nebel umwoben.

Der Tau, der entstehe, befeuchte die Täler. Und zu Füßen der gewaltigen Weltesche sprieße der muntere Quell der Norne Urd. In den Zweigen Yggdrasils wohne und spiele das Eichhörnchen Ratatöskr und triebe seinen Schabernack….

 

Ob Rütten skeptisch wäre? Auch dann noch, wenn wir ihm nachweisen, dass es eine Vielzahl an Überlieferungen dazu gibt, und eine ganze Reihe von Büchern die die Wahrheit dieser Überlieferungen bestätigen?

 

Nun, dann fragen wir ihn doch einmal direkt, ihn und alle diejenigen, die gleich ihm den Schnixschen Unsinn für Wahrheit halten, die an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, sowie an dessen Sohn, den Christus glauben:

 

„Welche Gründe habt Ihr, diesen Mythos für falsch zu halten?  -  Warum seid Ihr der Meinung, dass der Glaube an die nordischen Götter falsch sei?  –  Und was tut ihr, wenn im Umfeld Eurer Familienangehörigen Druiden arbeiten, die diesen Glauben weiterverbreiten? Vielleicht mit ähnlich manipulativen Methoden wie Euer Guru Jean-Luc Schneider?“

 

Seht Ihr? – Ganz genau so geht’s uns Brights mit Euch!

18. August 2019 - 06:53 Uhr (fcs)

Warum neuapostolisch?

Und wo verdammt nochmal sind die Grabgesänge?

Da komme ich her, aber mein Zuhause ist woanders… // Quelle: https://www.fineart-panorama.de/laender-und-staedte/410132-skyline-panorama-koln.html

„[…] Ich habe erlebt: Du gehst zu einem Gottesdienst und verstehst kein Wort, aber danach fühlst du dich so wohl, als seist du zu Hause gewesen – das fasziniert mich immer wieder! […]“ zitiert die UF-Manipulatorin Dr. Dinara Ganzer den polyglotten NAK-Priester in ihrem jüngsten nac-today-Feature unter https://nac.today/de/158039/741360. Und ich habe mich spontan gefragt, wie das Zuhause dieses Menschen wohl beschaffen sein mag.

 

Zuhause… Das ist der Ort der von meiner Liebsten und mir ausgesucht und nach unseren Bedürfnissen und unserem Geschmack eingerichtet wurde. Der Ort an dem ich mit meiner Liebsten bin. Und nirgendwo – auch nicht in meinem Elternhaus – ist es so, wie in unserem Nest…

Und wenn ich irgendwo anders bin, selbst bei meinen Eltern oder Geschwistern, freue ich mich darauf, bald wieder zuhause sein zu können. Nirgends ist’s wie zuhause.

 

Gut… niemand sollte von sich auf andere schließen. Dennoch halte ich die zitierte Behauptung für Geschwurbel. Aber vielleicht sind ja gerade Neuapostoliken anders gestrickt?

Aber HALT! Betrachten die sich nicht sowieso lediglich als Gäste auf unserem Planeten? Zumindest in den NAK-Chören wurde das doch früher gesungen… (Mappe 61) „Ich bin ein Gast auf Erden, …“

 

Überhaupt… die Neuapostoliken haben doch so viele Heimatlieder! Lieder voll Sehnsucht und Schmerz, denen zufolge sie sich nach Hause sehnen. Ein Beerdigungslied fällt mir ein: „Daheim, oh welch ein schönes Wort…“

Einmal nachblättern…  Aber wo verdammt, ist mein Exemplar der Grabgesänge abgeblieben? Weiß der Teufel… hab‘s wohl irgendwann nicht an seinen angestammten Platz zurückgestellt.

Hmmm… im neuen NAK-Gesangbuch ist das Lied nicht mehr enthalten. Und im alten? Ahja… hier werde ich fündig Nr. 610.

 

Beim Lesen fällt mir auf: Ein neuapostolischer Christ hat auf der Erde überhaupt kein zuhause. Und wenn er doch eins hat, kann die Sehnsucht nach daheim nicht allzu groß sein. Und ohne diese Sehnsucht kann es mit dem „Neuapostolisch-Sein“ meines Erachtens nicht weit her sein. So, wie eben bei dem NAK-Priester, den die Ganzer in ihrem Beitrag gefeatured hat.

 

Warum mag der überhaupt neuapostolisch sein? – Warum ist er kein Katholik? – Aus seinen von Ganzer zitierten Worten geht das nicht hervor. Er könnte ein x-beliebiger Christ sein.

 

Wenn mich in meiner Zeit als willfähriges Opfer der NAK-Indoktrination jemand gefragt hätte, wären mir spontan einige Punkte eingefallen, warum ich keinesfalls Katholik sein wollte… Und jeder dieser Punkte hatte etwas mit dem NAKigen Exklusivismus zu tun. Die anderen hatten eben nichts zu bieten, was dazu nötig war, ein wahres Gotteskind zu sein… Kein Apostel, keine Versiegelung, keine wirksame Eucharistie, kein heiliger Geist – und vor allem kein Jesus Christus…

 

Die anderen waren eben keine Christen, sondern lediglich Nenn-Christen. Und der Pomp und Prunk des Katholizismus waren das Auftreten der Hure Babylon. Was „die Anderen“ Anbetung nannten, war im Prinzip Abgötterei…

 

Wer den NAK-Katechismus wirklich aufmerksam liest, und sich durch dessen nicht zusammenhängende thematisch-theologische Struktur kämpft, wird feststellen, dass der Neuapostolizismus nach wie vor exklusivistisch ist, dass die NAKn nach wie vor faschistoide, patriarchal-hierarchisch strukturierte Organisationen sind.

Die Lehre hat sich also eigentlich gar nicht geändert… Die Antworten der Neuapostoliken auf die Frage „Warum bist Du neuapostolisch?“ sehr wohl…

 

Wenn ich mir das recht überlege… auf diese Frage bekommt man überhaupt keine klare Antwort mehr. – Die häufigste Antwort dürfte „Weil meine Eltern eben auch neuapostolisch waren“ lauten.

Irgendwie drückt sich das ja auch in der ACK-Gastmitgliedschaft aus. Es gibt außerhalb des NAK-Katechismus und des NAK-Credo keinen wirklichen Unterschied zwischen der NAK und den Anderen…

 

Das Entschlafenenwesen vielleicht… Aber nein, das wird auch immer weiter verflacht. Wir haben ja schon mehrfach darauf hingewiesen. Spätestens als der Begriff der „Schlüsselvollmacht“ vollständig umgewordet worden war, ist die Axt an den Stamm des Neuapostolizismus gelegt worden.

 

„Warum bist Du Neuapostolik? – Was unterscheidet Dich von einem Katholiken, was von einem Protestanten?“  

 

Wenn auf diese Frage keine deutlich exklusivistisch gefärbte Antwort kommt, dann ist der entsprechende Gesprächspartnern entweder nicht wirklich neuapostolisch, oder es bedeutet, dass der Neuapostolizismus an sich obsolet ist.

In beiden Fällen ist es völliger Unsinn, Mitglied in einer Neuapostolischen Kirche zu bleiben!

 

Warum treten die in Wahrheit ohnehin nichtgläubigen NAK-Mitglieder nicht einfach aus? Sie gäben damit immerhin denjenigen Neuapostoliken, die ihren Glauben ernstmeinen, ein Chance, wieder eine wirkliche geistliche Heimat zu finden!

 

Eine vorübergehende Heimstatt zwar, aber das ist dann auch völlig in Ordnung. Das wahre Gotteskind weiß, dass seine Heimat nicht in dieser Welt ist. Es wird inbrünstig diejenigen Lieder singen, die im alten NAK-Gesangbuch in der Rubrik „Ewigkeit – Herrlichkeit“ zusammengefasst waren…

 

„Heimgehen, herrlich werden…“  - Naja, weg mit diesen NAK-Scharteken… Ich merke, dass der Scheiß mich immer noch triggert.

Ach – da sind ja auch die Grabgesänge! - Das schmale Bändchen ist im Regal nach hinten gerutscht.

 

Ist vielleicht symptomatisch. - Und völlig in Ordnung! Ich bin eben ein vaterlandsloser Geselle…

 

… und fühle mich sauwohl dabei!

08. August 2019 - 07:04 Uhr (fcs)

Rother entlarvt den Stammapostel:

Schneider ist ein tönendes Erz und eine klingende Schelle

In seinem jüngsten nac-today-Beitrag unter https://nac.today/de/158033/741280 berichtet Andreas Rother über eine Reihe von unwahren Tatsachenbehauptungen, die sein oberster geistlicher Führer in einer Predigt geäußert hat. Jede einzelne davon lässt sich leicht als Luftnummer entlarven. Ich greife aber lediglich eine davon – und zwar die erste der fünf Behauptungen – auf:

Quelle: StAp-Predigt In Straß (Nersingen, Neu-Ulm, Süddeutschland) am 16.06.2019 zitiert nach Rother in nac.today vom 07.08.2019

Abgesehen davon, dass diese Behauptung schon wissenschaftlich nicht haltbar ist [vgl. dazu „Können Tiere denken?“ in National Geographic Heft 3/2008, Seite 44 (- klick)] entlarvt diese Passage Schneider als Narziss. [Anm.: Das ist jemand, der hinter seiner scheinbaren Grandiosität und seinem Charisma ein hohes Maß an Egozentrik, Selbstbezogenheit, mangelndem Mitgefühl und Kälte verbirgt.]

 

Niemand, der sich je auf eine der anderen Arten der Säugetiere [pathophysiologisch ist der Mensch eine der Arten der Tiere] oder auf Vögel eingelassen hat, wird Schneiders Behauptung, ausschließlich der Mensch sei zu Gefühlen (expl.: zur Liebe) fähig und besitze kognitive Fähigkeiten und eine Sprache, zustimmen.

 

Der Mensch unterscheidet sich von seinen Mitgeschöpfen ausschließlich durch eines: Er ist zur Untreue fähig! Und er ist in der Lage zu heucheln… – womit wir wieder bei Jean-Luc Schneider wären.

 

Punkt!

 

Für diejenigen, die sich darüber im Unklaren sind, ob Schneider nun wahr predigt oder nicht, habe ich hier noch einen Buchtipp… Ich zitiere aus einer Rezension der Naturforscherin und Wolfsexpertin Elli H. Radinger:

 

„[…] Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung. Es geht um komplexe Sozialverhalten, Kommunikation, Emotionen und Empathie, um Moral und Ethik, alles Werte, die wir früher ausschließlich Menschen zugeschrieben haben. Brensing belehrt uns eines Besseren, wobei er niemals den moralischen Zeigefinger erhebt. Vielmehr überzeugt er mit seinen Geschichten auf verständliche und humorvolle Weise von der Ähnlichkeit des Menschen mit den Tieren. […]

‚Das Mysterium der Tiere‘ ist eine Zusammenfassung der Verhaltensforschung auf neuestem Stand, wissenschaftlich brillant und unterhaltend verpackt.

Es ist definitiv ein Buch, das man mehrmals zur Hand nimmt, um einzelne Kapitel nochmal zu lesen und tiefer in die Materie einzusteigen. Für mich ist es neben spannender Lektüre auch ein „Arbeitsbuch“. Darum ist mein Exemplar inzwischen reichlich bunt. Ich habe es zunächst überflogen um mir einen Überblick zu verschaffen – schon dabei konnte ich kaum aufhören, zu lesen. […]“ (Zitatende)

Quelle: https://www.elli-radinger.de/rezension-das-mysterium-der-tiere/

 

Neugierig geworden? Es geht um dieses Buch:

 

Karsten Brensing „Das Mysterium der Tiere: Was sie denken, was sie fühlen“

2. Auflage ersch. 2017 bei Aufbau-Verlag, Berlin, ISBN: 978-3-351-03682-9

Weitere Info und Bestellung:
https://www.buch7.de/store/product_details/1029681330

05. August 2019 - 10:12 Uhr (fcs)

Wichtiger Zeitzeuge verstorben

Wie die Redaktion erst heute erfahren hat, ist der langjährige Gemeindeleiter der apostolischen Gemeinde Düsseldorf-Mitte, Evangelist i.R. Werner Kuhlen, bereits am Donnerstag, 31. Juli 2019, verstorben.

 

Werner Kuhlen, war der Sohn des letzten ordnungsgemäß geweihten (ordinierten) Stammapostels der Neuapostolischen Kirchen, Peter Kuhlen, und ein enger Freund des früheren Bezirksapostels der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, Hermann Engelauf

(* 19. Dezember 1924, + 15. Oktober 2011)

 

Werner Kuhlen hat sich sehr um die Versöhnung zwischen der VAG und der NAK verdient gemacht.
Außerdem hat er an dem vom NAKI-Präsidenten Jean-Luc Schneider unterschlagenen Zeitzeugen-Forschungsbericht mitgewirkt, im Vertrauen auf die erteilte Zusage, dass dieser auch veröffentlicht würde.

 

Seine Sache war zwar nicht unsere Sache, doch ehren wir in ihm einen aufrichtigen und ehrenhaften Menschen, der sich mit ganzer Kraft für die Erreichung der Ziele eingesetzt hat, an die er geglaubt hat.

Allen, die um ihn trauern, gilt unsere Anteilnahme.

03. August 2019 - 16:56 Uhr (fcs)

Da waren's nur noch zwei...

Minio auf dem Weg zur unumschränkten Herrschaft?

„Der argentinische Bezirksapostel Enrique Eduardo Minio wird die neuapostolischen Gebietskirchen Brasilien und Bolivien in seinen Bezirksapostelbereich integrieren.“ heißt es im jüngsten nac.today-Beitrag (- klick)… Eine auffällige Formulierung, die Machtausübung eines Imperators signalisiert und Raum gibt für Spekulationen.  – Es scheint, als dürften diesem Mann „die Schuhe des Fischers“ als zu klein erscheinen.

Da lässt sich ahnen, dass wenn Kolb in drei Jahren in den Ruhestand versetzt wird, ganz NAK-Südamerika unter die Herrschaft von Minio gelangt…

 

Aber: Wie groß (oder besser: „klein“) ist dieser Machtbereich eigentlich? Wächst den afrikanischen Kirchenfürsten, die mit ziemlicher Sicherheit vorhaben, in der Nach-Schneider-Ära die Gesamtherrschaft über alle neuapostolischen Kirchen weltweit zu übernehmen (die nötige Machtbasis in der BAV hätten sie!), tatsächlich ein Gegenpapst heran?

Ich meine… irgend einen Grund muss es ja geben,

dass Peter Johanning so formuliert, wie er formuliert hat!

02. August 2019 - 05:01 Uhr (fcs)

NAK-Mitglieder: "Schützt Eure Kinder"

(... vor diesen reißenden Wölfen im Schafspelz)

Werte Leser des NAK-Fakenewsmagazins nac-today, habt Ihr auf dieser Seite schon einmal ganz nach unten gescrolled und nachgelesen was da außer dem Impressum so alles steht? – Dann habt Ihr euch also auch die Ausführungen zum Thema „Datenschutz“ (siehe Bild oben) durchgelesen?

 

„Keine Weitergabe der Daten an Dritte“ steht da…

 

Fein, sind ja Eure Glaubensgeschwister, die werden Euch ja sicher nicht belügen! – ABER: Jetzt ruft doch bitte einmal einen nac-today-Beitrag auf und scrolled auch auf dieser Seite einmal ganz nach unten…  Seht Ihr in dem Feld unter den Artikel-Infos die diversen Buttons? „E-Mail, Facebook, twitter,…“?

Und seid Ihr bei den Nachrichten der letzten zwei Wochen nicht äußerst hellhörig geworden? Stichwort „Facebook Like Button“
 

Es geht dabei kurz gesagt darum, dass Facebook ohne Wissen der Leser aber mit Zustimmung der Seitenbetreiber über diese Like-Button millionenfach Daten abgreift. Egal, ob der Leser Facebook-Nutzer ist oder nicht, egal, ob er den Like-Button betätigt oder nicht…

 

Und das ist nicht erst seit vorletzter Woche so, oder seit einem halben Jahr… Nein! Das war auch schon so, als nac.today in Betrieb ging! Beweis? Okay… der folgende Screenshot stammt von einem online lesbaren Beitrag vom 28. September 2017 (letzte Aktualisierung):

Weitere Infos auf der Originalseite: (- klick) ins Bild

Wer ein wenig googled, wird jedoch schnell feststellen, dass Datenschützer bereits im Jahr 2012 Sturm gelaufen sind gegen diese Facebook-Bedingungen, denen die Seitenbetreiber bei Nutzung des Like-Buttons zustimmen…

 

Fassen wir zusammen: Die Verantwortlichen in den Neuapostolischen Kirchen sichern euch umfassenden Datenschutz zu und erklären, Eure Daten keinem Dritten zugänglich zu machen.

Gleichzeitig haben sie aber mit der Einbettung des Facebook Like Buttons zugestimmt, die von euch abgegriffenen Daten an Facebook weiterzugeben…

Und da dieser „Facebook Like Button“ nicht entfernt wurde, wie wir von CANITIES-News es sofort gemacht haben, als wir die Facebook-Bedingungen genau nachgelesen haben, müssen wir konstatieren, dass Euren Ordensoberen Eure Datensicherheit scheißegal ist!

 

Wichtiger aber: Eure Apostel und deren Hofschranzen haben sich einmal mehr als „verlogen“ (vorsichtig ausgedrückt!!) erwiesen…

 

Und jetzt erklärt mir bitte, wieso Ihr dieser verlogenen Bande die religiöse Erziehung Eurer Kinder überlasst?

 

Wenn ich lese, mit welch ausgefeilten Methoden die NAKn die Kinderindoktrination betreiben, stockt mir der Atem! Natürlich weiß ich, dass geistlicher Missbrauch bei den Neuapostolischen schon immer gang und gäbe war… schließlich habe ich selbst deren Komsomol… äh Sonntagsschule und Konfirmandenunterricht durchlaufen.

Nur: Seitdem haben die NAK-Granden fleißig dazu gelernt und mittlerweile beschäftigen sie auch Experten für die frühkindliche Erziehung, die jedweden akademischen Anstand vergessend die Konzepte für eine erfolgreiche nationalso… äh neuapostolische Beeinflussung erarbeiten.

Und: Seitdem beginnen die mit der institutionellen Indoktrination Eurer Kindern bereits im frühesten Kindergartenalter.

 

Schaut Euch bei nac-today, dem Fakenewsmagazin des Neuapostolische-Kirche-International e.V., an, wie die Indoktrination und Manipulation selbst kleinster Kinder vonstattengeht, und wie so ganz nebenher auch die Eltern manipuliert werden:

zur Originalseite: (- klick) ins Bild

Ob die Neuapostolischen Kirchen mit diesen Methoden ihren seit langem durch die ständigen Gemeindeschließungen zu beobachtenden Untergang aufhalten können?

 

Keine Ahnung… Ich hoffe aber, dass wenigstens die Kindeseltern Anstand beweisen und ihr Kinder NICHT an diese reißenden Wölfe im Schafspelz AUSLIEFERN!

31. Juli 2019 - 05:29 Uhr (fcs/kfe)

DIE (angeblich) KRONEN TRAGEN

Michael Ehrichs Getreue zeigen, was das bedeutet...

Gehen wir gleich in medias res:

 

Spätestens seit der Affäre Schröter (-Kuhnhardt) wissen wir, wie erpicht der frühere NAK-Süd-Präsident Klaus Saur, den die Süd-NAKler derzeit anlässlich seines 5. Todestags lobhudeln (- klick), darauf war, den Erben das Häuschen der reichen Witwe zu nehmen, und wie er dieses Erbe mit Klauen und Zähnen verteidigt hat ...

 

Und bei Dieter Kastl haben wir alle gelesen, dass sein Schwiegersohn und Nachfolger im Amt des NAK-Süd-Präsidenten, Michael Ehrich, keinen Deut besser ist als sein Schwiegervater...

 

Dass die Neuapostoliken mit ihrem Jenseits-Hokuspokus so tun, als würden sie Andersgläubige nach deren Tod neuapostolisch machen, wissen wir spätestens seitdem Martin Luther angeblich neuapostolisch geworden ist...

 

Wundert es da, wenn man mitbekommt, wie sich Michael Ehrichs Getreue als übles Pack erweisen, die als Leichenfledderer auftreten und den Leichnam einer Greisin, die der Neuapostolikensekte den Rücken gekehrt hat und zum Protestantismus konvertiert ist, buchstäblich mit aller Gewalt auf neuapostolische Art und Weise unter die Erde bringen wollen?

 

Also mich nicht! - Aber vielleicht wundert sich die/der eine oder andere doch darüber, als was für übles Pack sich die Gemeinschaft der sich als "heilige Schar der  Kronenträger" (- klick) bezeichnenden immer wieder erweist... - Und das nicht nur in Ehrichs Reich, im Bistum Bansbach...

 

Lest selbst:

Nun ist es mir persönlich völlig wurscht, auf welche Art und Weise jemandes Leichnam behandelt wird - meiner festen Überzeugung nach merkt das Betroffene eh nichts mehr davon.

 

Gar nicht wurscht ist es mir aber, wenn der klar erkennbare Wille eine(s/r) Verstorbenen von den Hinterbliebenen missachtet wird. Im vorstehenden Fall (mir ist zumindest der evangelische Teil der Familie gut bekannt, und ich weiß daher, dass sich die Leichenfledderei im NAK-Bezirk Eberbach abspielt), ist dieser Wille durch die Abwendung der Greisin vom Neuapostolizismus und die Konversion zum Protestantismus klar zum Ausdruck gekommen...

 

Was also ficht die Neuapostoliken, die sich hier einmal mehr als übles Pack erweisen, an, sich des Leichnams zu bemächtigen?

 

Pfui Teufel - SCHÄMT EUCH, IHR FRÖMMLER!!

Diese beiden sind übrigens die nächsthöheren Disziplinarvorgesetzten der zuständigen NAK-Bezirksleitung Eberbach...

29. Juli 2019 - 06:09 Uhr (fcs)

" SCHNEIDER u.d. WETTERGOTT "

(eine Hinleitung zu Detlef Streichs entspr. Aufsatz)

Ein (- klick) ins Bild erhöht die Lesbarkeit

Machen wir einen kurzen Ausflug in die vorvor-davidische und -salomonische Zeit des heutigen Israels, in die Zeit, als das Volk Israel noch ein halbwildes Bergvolk im kanaanitischen Bergland war…

 

Nein aus dieser Zeit sind keine biblischen Figuren überliefert, die Patriarchen haben damit nichts zu tun, das sind lediglich mythische Figuren, die, so wie sie tradiert werden, nie existiert haben. Und ebenfalls „Nein“ – Mose hat auch nichts damit zu tun, der ist leidlich eine erst ca. 400 Jahre nach David im Zuge der Verschriftlichung der Gründungsmythen Israels erfundene Romanfigur.

Letzteres war dann auch die Zeit, in der der Gott Israels seinen Namen bekam und zum Alleinherrscher in der jüdischen Religion erhoben wurde. Jahwe hat man ihn genannt, aber das ist nicht sein eigentlicher (früherer Name), und übrigens war Kanaan auch nicht seine ursprüngliche Heimat.

 

El, wie er vordem genannt wurde, stammte aus dem Land der Schasu-Nomaden von Jahwe also aus dem edomitischen Bergland im südlichen Jordanien. Von dort dürften ihn aus den damals zerfallenden Stadtstaaten Adab, Eridu, Isin, Kiš, Kullab, Lagaš, Larsa, Nippur, Ur und Uruk entlaufene Lohn- und Schuldsklaven, Banditen und Söldner mit zu den kanaanitischen Bergnomaden gebracht haben. Dort wurde er Teil des Vielgötter-Kultgemischs und lernt dort auch seine Frau Aschera kennen…

 

Aschera war übrigens die Muttergöttin der frühsemitischen Religionen. Sie hat wohl scheinbar Gefallen an dem Wetter- und Kriegsgott El gefunden und die beiden wurden für viele hundert Jahre ein Paar.

Und vielleicht ist auch so der Irrtum entstanden, der von antiken Autoren beschriebene große Tempel von Jerusalem sei von Salomon für Jahwe erbaut worden… Sogar biblische Hinweise, (siehe 1. Könige 7) machen deutlich, dass der Tempel Jahwes (der damals noch „El“ hieß) Frau Aschera gewidmet war…

 

Gut und jetzt springen wir zurück in unsere Tage… aber nicht ganz, nur bis zum April 2018. In diesem Monat hat der Präsident des Züricher Apostelvereins NAKI e.V. und geistliches Oberhaupt aller neuapostolischen Kirchen weltweit, der französische Diplom-Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider einen Gottesdienst in Toronto gehalten. Am 15. Um genau zu sein.

 

Nun ist es aber so, dass im Zuge der Neu-Aufklärung immer mehr Menschen den Kirchen den Rücken kehren. Und auch immer mehr Neuapostoliken lernen, dass der Lehre ihrer Sekte jedwede Grundlage fehlt. Zudem verliert der Neuapostolat immer mehr an Strahlkraft, da seine Mitglieder – und ganz besonders auch deren Oberhaupt – jederzeit in den Medien präsent ist. Tatsächlich ist es für den überwiegenden Teil der NAK-Mitglieder eher eine lästige Pflicht, bei sog. Stammapostel-Gottesdiensten (und erst recht bei Bez-Ap.- oder sonstigen Ap-Gottesdiensten) physisch anwesend zu sein. Zumal man dem Gottesdienst, wenn man denn will, viel bequemer in der heimischen Gemeinde beiwohnen kann. Den Satelliten-Übertragungen sei Dank!

 

Die Planer des GD in Toronto hatten dem leider nicht Rechnung getragen und mit der Convocation Hall der University of Toronto eine viel zu große Location angemietet. Wie man auf den Bildern zum nac.today-Beitrag vom 30.05.2018 (Autor: Andreas Rother) sieht, durfte Schneider sich vor einem halbleeren Haus präsentieren. Und irgendwie sah er sich wohl in Erklärungsnot…

 

So und jetzt kommen wir auf den Punkt:

 

In seiner Erklärungsnot verfiel er wohl auf die Idee, das Wetter[i] für die geringe Reiselust der Kanadier verantwortlich zu machen. Da erinnerte er sich dann daran, dass Jahwe, der von den Christen angebetete Gott vor seiner monotheistischen Karriere, noch unter seinem alten Namen „El“, ein Kriegs- und Wettergott war. Und damit hatte er dann auch eine Erklärung, wie es zu dem angeblich schlechten Wetter kam.

Das ist für mich die einzige Erklärung dafür, wie es zu dem folgenden Aussetzer kam, den zuerst Detlef Streich auf seiner Seite thematisiert hat:

 

Zitat Jean-Luc Schneider aus seiner Predigt am 15.04.2018 in Toronto Kanada:

 

„[…] Ich bin mir bewusst, dass nicht alle von uns, die heute Morgen kommen wollten, um an diesem Gottesdienst teilzunehmen, dies aufgrund der Wetterverhältnisse realisieren konnten.

Aber erlaubt mir dazu etwas zu sagen: Vielleicht fragen sich manche, ‚Warum konnten wir an diesem Gottesdienst nicht teilnehmen?‘ Natürlich können wir den Teufel nicht dafür verantwortlich machen, denn er ist definitiv nicht Herr über das Wetter.

Das Wetter wird von Gott entschieden aber das macht es ein wenig schwieriger. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass wir alle für diesen Gottesdienst gebetet und unsere Seelen eingestimmt haben. Ihr habt auch die Lieder eingeübt und nun müssen wir feststellen, der Herr hat entschieden, dass es besondere Wetterverhältnisse gibt und viele konnten deshalb nicht kommen.

Also, was läuft hier schief? Vielleicht könnte der Gedanke aufkommen, dass man vielleicht nicht genug gebetet hat oder irgendetwas falsch gemacht hat. Brüder und Schwestern, das ist definitiv nicht der Fall. Um es ganz klar zu machen: Es war der Wille Gottes. Es war nicht Deine Schuld. Niemand ist daran schuld. […]“ (Zitatende)

 

Und hier nun der Link zu Detlef Streichs Beitrag:
 

SCHNEIDER UND DER WETTERGOTT (- klick)


[i]  - Soo schlecht war das Wetter aber eigentlich gar nicht, wie die beiden folgenden Bilder deutlich machen:

Ein (- klick) in die Bilder erhöht die Lesbarkeit

22. Juli 2019 - 04:07 Uhr (fcs)

„Apostola Apostolorum“                       Ein Erdbeben?

Gedanken zum heutigen Festtag                                 der Apostelin Maria Magdalena

Bild: Giotto di Bondone (–1337) „Maria Magdalena begegnet dem auferstandenen Christus (Noli me tangere)“.

Medium: Fresko, um 1320, Basilika in Assisi, Unterkirche

© public domain

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Giotto_di_Bondone_-_Scenes_from_the_Life_of_Mary_Magdalene_-_Noli_me_tangere_(detail)_-_WGA09106.jpg

Der NAK-Apostolat nimmt (wie dessen christliches Pendant, die Bischöfe) für sich in Anspruch, Gesandtschaft Jesu Christi zu sein, und in Jesu Namen zu handeln.

Die NAK-Apostel berufen sich dabei auf die jesuanische Vollmacht laut Johannes 20, 21-23 (- klick) sowie auf den Missionsbefehl laut Matthäus 28, 19+20 (- klick). Als eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachten die Apostel, Tod und Auferstehung Jesu Christi sowie seine Wiederkunft zu verkündigen und die Glaubenden darauf vorzubereiten.

[Vgl. dazu auch „Das Apostelamt …“ (- klick) im webauftritt der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland]

 

So weit so gut – die fehlende Authentizität von Vollmacht und Missionsbefehl soll an dieser Stelle einmal vernachlässigt werden. Mir geht es um die wesentlichere Frage, warum im Neuapostolizismus den Frauen der Zugang zum Apostolat und zu den priesterlichen Ämtern verwehrt wird!

 

Den biblischen Überlieferungen zufolge ist jedenfalls klar, dass sowohl die angebliche Bevollmächtigung der urchristlichen Apostel und der an sie ergangene Missionsbefehl erst nach der Kreuzigung des Jesus von Nazareth erfolgen konnten. Zum Zeitpunkt der Aussendung der 12 und der 72 Jesusjünger laut Matthäus 10 (- klick), Markus 6 (- klick), Lukas 9 (- klick) und Lukas 10 (- klick) war von den Inhalten der angeblich erteilten Vollmacht und des angeblich ergangenen Missionsbefehls noch keine Rede.

 

Die Behauptung, Jesus habe sich ausschließlich „die Zwölf“ (lauter Männer) zu Aposteln gewählt, ist von daher nicht haltbar. Es leuchtet vielmehr unmittelbar ein, dass der auch von der NAK-Süd für den Apostolat reklamierte Auftrag, die frohe Botschaft, das Evangelium – also Tod und Auferstehung Jesu Christi sowie seine Wiederkunft – zu verkündigen, eben ausdrücklich NICHT an diese Jünger ergangen ist.

 

Zu Jesu Lebzeiten gab es – und das ist zwingend logisch(!!) – noch kein Evangelium. Die Männer, die er vor sich her gesandt hat, waren so etwas wie die Trommler, die die Ankunft eines Zirkus im nächsten Dorf ankündigen und ein paar der Kunststücke vorführen, die die Bewohnerschaft in diesem Zirkus zu sehen bekommen. – Marktschreier also ohne wirklichen geistlichen Auftrag. Und insofern steht der NAK-Apostolat ja vielleicht wirklich in deren Tradition.

 

Aber der, zumindest der Überlieferung nach, erste wirkliche Auftrag, das Evangelium zu verkünden ging nicht an Männer, sondern nach Johannes 20, 16 ff (- klick) an eine Frau:

 

Maria Magdalena!

 

Diesem Umstand hat zuletzt das derzeitige Oberhaupt der katholischen Kirche, der Jesuit Jorge Mario Bergoglio aka Papst Franziskus, Rechnung getragen. Und zwar im Dekret Prot. N. 257/16 der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung… Siehe hier: (- klick)

 

In den dazu veröffentlichten deutschsprachigen Anmerkungen von Erzbischof Arthur Roche, dem Sekretär dieser Kongregation heißt es:

 

(Zitat) „Auf ausdrücklichen Wunsch des Heiligen Vaters Franziskus hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung mit Datum vom 3. Juni 2016, dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu, ein neues Dekret veröffentlicht, mit dem die Feier der heiligen Maria Magdalena, die bisher im Römischen Generalkalender als Gedenktag verzeichnet war, in den Rang eines Festes erhoben wurde. […]“ (Zitatende)

Quelle: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/articolo-roche-maddalena_ge.pdf

 

Für die gottesdienstliche Praxis in der katholischen Kirche bedeutet das, dass seit 2016 das liturgische Gedenken der heiligen Maria Magdalena an ihrem Gedenktag (dem 22. Juli) mit der gleichen Feierlichkeit begangen wird, wie bei den Aposteln. Damit ist Maria Magdalena neben der sog. Gottesmutter Maria die erste und bis jetzt einzige dem Katholizismus heilige Frau, deren liturgische Feier im Römischen Generalkalender als Fest aufgeführt wird! – Sie ist damit den Aposteln gleichgestellt, da bis dahin lediglich diesen sowie den Evangelisten Markus und Lukas, dem Märtyrer Stephanusund dem Jesus-Vater Josef entsprechende liturgische Feiern gewidmet sind.

Vergleiche dazu: http://www.liturgie.ch/news/aktuell/960-maria-magdalena

 

Tatsächlich trägt die dem oben verlinkeden Dekret anhängende Präfation den Titel

„de apostolorum apostola“

(die Apostelin der Apostel), womit zum Ausdruck gebracht werden soll, dass sie, wie es auch Thomas von Aquin ausgedrückt hat, die erste Zeugin der Auferstehung Jesu gewesen sei und von diesem den direkten Auftrag erhalten habe, den Jüngern die frohe Botschaft zu verkünden.

 

Maria von Magdala ist demnach nicht einfach nur eine Apostelin neben den elf verbliebenen Aposteln, sondern sie ist DIE Apostelin für die Apostel!

 

Dorothee Sandherr-Klemp, ihres Zeichens Geistliche Beirätin im Katholischen Deutschen Frauenbund nannte das in einem Interview mit dem Kölner Domradio am 22.07.2017 ein Erdbeben:

 

(Zitat) „[…] Ich würde sagen, vor einem Jahr hätte eigentlich die kirchliche Erde beben müssen, als Papst Franziskus eine Frau, die heilige Maria Magdalena, liturgisch den Aposteln gleichgestellt hat. Eine Frau hat gleichen liturgischen Rang wie die Apostel. Das ist ein Erdbeben! Aber es ist auch zutiefst biblisch: Maria von Magdala ist die Erstzeugin, sie ist die Erstverkünderin. Sie gehörte zum engsten Jüngerkreis um Jesus. Biblisch und ein Erdbeben zugleich […] es ist wirklich ein Erdbeben, es ist ein Paukenschlag! […]“ (Zitatende)

Quelle: https://www.domradio.de/themen/bibel/2017-07-22/maria-von-magdala-als-apostolin-neben-zwoelf-aposteln

 

Gleichzeitig beklagt Sandherr-Klemp die fehlende Rezeption in der katholischen Kirche:

„[…] ich habe das Gefühl, die Rezeption findet gar nicht statt und faktisch läuft es eigentlich nach der Devise: ‚Tun wir so, als hätten wir nichts bemerkt.‘ […]“ (Quelle w.v.)

 

Das Gefühl trügt sicher nicht. Und die fehlende Rezeption ist zumindest im Katholizismus nachvollziehbar. Denn spätestens der polnische Patriarch Karol Józef Wojtyła, genannt Johannes Paul II PP, ein Chauvinist wie sein Namenspate Sha’ul (lat. Paulus) von Tarsus, hat der Frauenordination endgültig einen Riegel vorgeschoben, wie Papst Franziskus bei der Pressekonferenz auf dem Rückflug von Brasilien am 28. Juli 2013 bestätigt hat:

 

(Zitat) „[…] In Bezug auf die Priesterweihe der Frauen hat die Kirche gesprochen, und sie sagt: Nein – Johannes Paul II. hat das gesagt, doch in definitiver Form. Diese Tür ist verschlossen […]“ (Zitatende)

Quelle: https://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/july/documents/papa-francesco_20130728_gmg-conferenza-stampa.html

 

Von daher nimmt es nicht Wunder, dass der Katholizismus allerlei Winkelzüge erdenkt, um einerseits der Präfation „de apostolorum apostola“ Rechnung zu tragen, aber andererseits die Absage an die Frauenordination zu berücksichtigen.

 

Und damit wenden wir uns wieder dem Neuapostolizismus zu:

 

Anders als der Katholizismus kennt der Neuapostolizismus kein lehramtliches Dekret und keine ex-kathedra-Entscheidung gegen die Frauenordination.

Anders als die Katholiken könnten die Neuapostoliken sich jederzeit für die Frauenordination entscheiden…

 

Im Lichte der Erkenntnis um den in der Bibel überlieferten apostolischen Auftrag an Maria Magdalena gibt es für die Neuapostolische Kirche keinen Grund, es nicht dem Protestantismus gleichzutun und Frauen den Zugang zum Priester- und zum Bischofsamt (bzw. zu dessen neuapostolischer Entsprechung, dem Apostelamt) zu öffnen.

 

Die vom Katholizismus ins Feld geführten Argumente kann der Neuapostolizismus jedenfalls nicht anwenden, da dies die gleichen Argumente sind, die der Katholizismus gegen den NAK-Laienapostolat, dem ja die apostolische Sukzession und damit jedwede Legitimation zur Weihe von Trägern geistlicher Ämter fehlt, ins Feld geführt werden:

 

Ich zitiere aus http://www.kath.net/news/56067...

 

„[…] Ein Vergleich mit dem Sprachgebrauch des kirchlichen Lehramtes, besonders des Zweiten Vatikanischen Konzils, zeigt, dass es sich bei ‚apostolatus officium‘ nicht um das ‚apostolische Amt‘ im Sinne des Weihesakraments handeln kann. Wenn auch das Zweite Vatikanum, soweit ich es überblicke, nirgends von ‚apstolatus officium‘ in diesem Wortlaut spricht, gibt es doch einige einschlägige Stellen, die als Vergleichspunkte herangezogen werden können. So spricht etwa AA 3 von ‚Laici officium et ius ad apostolatum‘, von der Pflicht und dem Recht der Laien (!) zum Apostolat. Eine zusammenfassende Auflistung, was unter diesem ‚Apostolat‘ zu verstehen ist, gibt u. a. CD 17: Es betrifft ‚die Katechese, die Missionen, die Caritas, die sozialen Fragen, die Familien, die Schulen oder irgendein anderes pastorales Ziel‘. AA 25 führt aus, dass das ‚officium exercendi apostolatum‘, die Aufgabe, das Apostolat zu betreiben, allen Gläubigen gemeinsam ist – ‚sive clericis sive laicis‘. Das ‚officium apostolatus‘, von dem in der Präfation die Rede ist, ist also gerade kein Unterscheidungsmerkmal zwischen geweihten Amtsträgern und Laien, weswegen die Übersetzung mit ‚apostolisches Amt‘ mehr als unangebracht erscheint.

[…]

Wenn Maria Magdalena trotzdem dem liturgischen Rang nach wie die Apostel gefeiert wird, obwohl sich ihre Aufgabe dem Wesen nach vom Amt der Apostel unterscheidet, ist dies eher als die Spiegelung der lex credendi von LG 10 in der lex ordandi der kirchlichen Liturgie zu sehen: ‚Das gemeinsame Priestertum der Gläubigen aber und das Priestertum des Dienstes, das heißt das hierarchische Priestertum, unterscheiden sich zwar dem Wesen und nicht bloß dem Grade nach. Dennoch sind sie einander zugeordnet: das eine wie das andere nämlich nimmt je auf besondere Weise am Priestertum Christi teil‘. Aus einer Gleichstellung ‚dem Grade nach‘ eine Gleichstellung ‚dem Wesen nach‘ abzuleiten, widerspricht zutiefst der Intention des Zweiten Vatikanums. […]“ (Zitatende)

 

Da es für die Neuapostoliken also keinen Grund gibt, NICHT auch Frauen zur Apostelin zu weihen:

 

Warum zur Hölle gibt es denn dann in den NAK-Gebietskirchen

keine Priesterweihe für Frauen?

 

Den paar verbliebenen Neuapostoliken kann doch nur billig sein, was der 100-fachen Menge an Protestanten recht ist. - Schneider hat es in der Hand, ob seine Amts-Nachfolge von einer Frau angetreten werden kann!
Nicht nur, dass damit der behauptete Priestermangel, der stets als einer der Gründe für Gemeindeschließungen angeführt wird, behoben wäre. Ich bin überzeugt davon, dass vieles in den Neuapostolischen Kirchen sich zum Besseren wendete...

 

Allerdings: Es gehört auch nicht viel dazu, es besser

zu machen als die derzeitigen NAKI-Vereinsmitglieder!

06. Juli 2019 - 07:40 Uhr (fcs)

Anspruch und Wirklichkeit

im Bildzitat transparent gemacht...

Der Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, Vorsitzender des Apostelvereins NAKI e.V., Zürich, geistliches Oberhaupt aller Neuapostoliken weltweit und nach deren Glaubensbekenntnis "sprechender Mund Gottes und Stellvertreter Christi auf Erden" tut gerne so, als sei er ein Christ. Aber immer wieder macht er durch in NAK-Medien veröffentlichte Zitate klar, dass er von Christentum keine Ahnung hat, sondern dass er lediglich dem Aposteltum das Wort redet.

 

Das wird in folgendem hier von mir korrigierten [im Original unter https://neuapostolisch.de/db/1960/ veröffentlichten] Meme einmal mehr deutlich:

Dass ich als ausgewiesener Atheist ihn korrigieren muss, zeigt, was für ein theologischer (und erst recht christologischer) Blindgänger der Stammapostel der Neuapostolischen Kirchen ist!

04. Juli 2019 - 06:23 Uhr (fcs)

Amtsverständnis… Amtsverständnis…

Und kein Ende der Augenwischerei abzusehen!

Und Augenwischerei ist das, was Andreas Rother seinen Lesern im jüngsten nac.today-Beitrag zumutet.  Augenwischerei, Lug und Trug!

 

Das geht übrigens bereits mit der Bezeichnung Amtsträger für Funktionäre einer Kirche los: Die tragen nämlich gar kein Amt! Weil das Innehaben eines Amtes voraussetzte, dass sie einen öffentlich-rechtlichen, beamtenähnlichen Auftrag ausführten.

Allerdings… der Begriff Amtsträger ist aus dem Nationalsozialismus auf uns gekommen, und insofern passt er ja ausgezeichnet zu der sogenannten Neuapostolischen „Kirche“, die ihre nationalsozialistische Vergangenheit nach wie vor nicht aufgearbeitet hat.

 

Aus Sicht der Leitungsfunktionäre der NAKn ist allerdings auch aus einem anderen Grund nachvollziehbar, warum sie diese überkommene Bezeichnung für sich und ihre subalternen Mitarbeiter aufrechterhalten wollen: Sie signalisiert einen ähnlichen Status, wie ihn die kirchlichen Würdenträger als verlängerte Arme der Feudalherren jahrhundertelang besaßen…

 

Kirche und Obrigkeit waren schon immer Bettgesellen bei der Ausbeutung und Unterdrückung der gemeinen Untertanen.

 

Und innerhalb der Glaubensgemeinschaft der Neuapostoliken signalisiert der Begriff „Amtsträger“ denn auch tatsächlich einen gewissen Klassenunterschied. NAK-Amtsträger haben im Allgemeinen eine soziale Rolle inne, die ihnen aufgrund ihrer Bildung und ihres allgemein-gesellschaftlichen Status nur im seltensten Fall zusteht.

 

Übrigens tut so mancher NAK-Kirchenfürst so, als habe er tatsächlich ein Amt inne. Ich denke da an den Präsidenten der NAK Süd, den Versicherungskaufmann Michael Ehrich, seines Zeichens Laienprediger im NAK-Rang eines Bezirksapostels. Tatsächlich ein Jemand, der, wie man im schwäbischen sagt, auf der Brennsuppn dahergeschwommen ist, und auf Grund intelligenter Heirat (bekanntlich war der NAK-BezAp Saur sein Schwiegervater) dann eine schnelle NAK-Karriere hingelegt hat.

Nun, dieser Chef einer NAK-Gebietskörperschaft verbreitet das Märchen, er trüge dem Staat gegenüber die Verantwortung für das Handeln seiner subalternen Funktionäre. Wie uns aber aus einem Statement der Staatsanwaltschaft Aachen bekannt ist, stimmt das nicht. Und daraus ergibt sich nun einmal, dass Michael Ehrich lügt!

 

Würde die von Michael Ehrich konkludent behauptete Garantenpflicht bestehen, müsste man den ehemaligen NAK-BezAp Armin Brinkmann und den nach wie vor aktiven NAK-Apostel Dr. Franz-Wilhelm Otten wegen deren Unterlassens in der Causa K. vor Gericht stellen!

„Wer das eine will, muss das andere mögen“, sagt der Volksmund

 

Aber gut. Wenden wir uns wieder Rothers Augenwischerei zu, die gleich mit einer unwahren Tatsachenbehauptung beginnt:

 

(Zitat) „Alles, was Kirche begründet und ist, hat seinen Ursprung in Person und Tat Jesu Christi. Logisch also, dass sich die Lehre von Kirche, Sakrament und Amt nach der Zwei-Naturen-Lehre ausrichtet: Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott. […]“ (Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158033/674150

 

Wahr daran ist allenfalls, dass sich „Kirche“ auf den Wanderprediger Jesus von Nazareth beruft. Ob aber zu Recht, steht auf einem ganz anderen Blatt!

 

Alles, was man mit einiger Zuverlässigkeit über diesen Wanderprediger sagen kann, ist nämlich, dass er mit Sicherheit praktizierender Jude war und dass er eine Reform des Judentums und eine Sozialreform der Gesellschaft anstrebte. Was er (und das expressis verbis!) nicht wollte, war die Gründung einer Kirche oder gar einer neuen Religion… Und schon gar mit der "Heiden"mission hatte er nichts im Sinn!

Was sonst an Überlieferungen über diesen Bauarbeiter aus Nazareth vorliegt, ist absolut und definitv nicht authentisch, sondern durch von dem Mythenschmied Sha’ul (lat.: Paulus) von Tarsus, der diesen Jesus von Nazareth überhaupt nicht gekannt hat, in Umlauf gebrachte Legenden entstanden.

 

Rother könnte also allenfalls sagen, dass alles, was Kirche begründet und ist, seinen Ursprung darin hat, was aufgrund paulinischer Beeinflussung über die Person und die Tat Jesu in Umlauf gebracht wurde!

Die Zwei-Naturen-Lehre, denen zufolge Jesus von Nazareth angeblich „wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich und das unvermischt, unverwandelt, ungetrennt und unzerteilt“ ist, entstand erst 451 unserer Zeitrechnung aufgrund pseudo-logischer Überlegungen, mit denen man die durch Falschüberlieferung entstandenen Widersprüche auflösen wollte.

Die Widersprüche bestehen weiter, dürfen allerdings durch das Dogma des Dyophysitismus nicht weiter diskutiert werden.

 

Von daher ist es jedenfalls vollkommen idiotisch, zu behaupten, dass irgendetwas in der Begründung für Kirche, Lehre, Sakrament und Funktionärswesen in Person und Tat Jesu Christi und logischerweise in der Zwei-Nature-Lehre begründete…

Nichts daran ist in irgendeiner Weise göttlich oder jesuanisch, sondern alles ist menschlich und paulinisch. - Und logisch ist daran gleich gar nichts!

 

Das bringt uns dann auch gleich zur nächsten Lüge Rothers. Die ist übrigens ganz in paulinischem Stil entstanden, um darauf aufbauend den weiteren von ihm verbreiteten Unsinn zu entwickeln:

 

(Zitat) […] Jesus ist der Gesandte, der von Gott mit Vollmachten ausgestattet wird. Das Apostelamt, von Christus selbst gestiftet, hat Anteil daran und kann einen Teil weitergeben. Denn das Apostolat hat die Aufgabe, ‚Haushalter über Gottes Geheimnisse‘ zu sein. Damit ist es auch verpflichtet, die Ämterordnung den zeitgemäßen Bedürfnissen entsprechend zu gestalten. […]“ (Zitatende)

Quelle: w.v.

 

Fällt keinem von Rothers Lesern auf, dass er (wie für ihn typisch) plumpe Behauptungen in den Raum wirft, und sich nicht einmal im Ansatz bemüht, seine Behauptungen zu belegen?!

Könnte er auch nicht! Denn alle diese Behauptungen sind schlicht aus der Luft gegriffen! – Ich verweise da gerne auf einen meiner Freunde, der bekennender apostolischer Christ ist, Dieter Kastl. In seinem Beitrag „Freie Bahn für die Apostel ‒ ohne störende Propheten“ hat er den Aspekt der angeblichen Amtsstiftung durch Jesus ausgeleuchtet:

https://www.naktalk.de/ordinationen-ohne-geistliches-korrektiv/

 

So… ab hier können wir uns kurzfassen: Alles was Rother dann über „Amt – Auftrag – Vollmacht – Dienst“ entwickelt, fußt auf den von ihm behaupteten aber nachweislich(!) falschen Prämissen.

 

Es lohnt nicht im Geringsten, diesen Unsinn zu lesen. Und unter dem Strich bleibt die im Zusammenhang mit den NAK-Leitungsfunktionären und deren Hofschranzen sich immer wieder stellende Frage:

 

Sind die so blöde, dass sie nicht merken, was für einen Unsinn sie lehren? Oder sind es derart perfide Lumpen, dass sie das sehr wohl wissen, es ihnen aber wichtiger ist, das ihnen glaubende Kirchenvolk am Nasenring durch die Manege zu führen?

 

Ich persönlich halte die NAKI e.V.-Mitglieder und deren Helfershelfer für Scharlatane und Schweinepriester.

Diesem Werturteil muss man nicht zustimmen. Aber dann sollte man sich wenigstens fragen, welche Motive es sind, die Rother, Schuldt, Koch & Co. zu ihrem üblen Tun veranlassen…

 

P.S.:

Die letztgenannte Clique sollte sich einmal das Urteil des Oberlandesgericht Oldenburg vom 01.07.2019 zum Aktenzeichen - 13 W 16/19 – zu Gemüte führen.

Zukünftig dürfte es ihnen schwerer fallen, begründete Werturteile und freie Meinungsäußerung unterdrücken zu lassen!

01. Juli 2019 - 13:14 Uhr (fcs)

Ö k u m e n e  +  N A K ???

Zwei fremde Welten prallen aufeinander

Wenn Christen von Ökumene sprechen ist das ganz offensichtlich etwas völlig anderes, als wenn Neuapostoliken das tun.
Bei ersteren ist Ökumene eine Bewegung, die eine weltweite Einigung und Zusammenarbeit der verschiedenen Konfessionen anstrebt. Das soll durch gemeinsames Handeln in der Mission, Einheit in der Verkündigung Jesus Christi und gemeinsamem Dienst an der Welt erreicht werden.

 

Bei den Neuapostoliken würde ein solches Ziel bedeuten, den Apostolizismus für obsolet zu erklären. Die Gemeinschaft hätte ihren exklusiven Zweck verfehlt. Schon vom Glaubensbekenntnis her passen Neuapostolizismus und Ökumene überhaupt nicht zusammen, mehr noch: sie schließen einander aus!

Und unter diesem Aspekt stellt sich natürlich die Frage, was den Leitungsfunktionären der div. neuapostolischen Kirchen die Ökumene bedeutet…

 

Im Vorfeld des IJT haben zwei hochrangige Vertreter der deutschen NAKn den Vorhang ein wenig gelüftet…

 

Aus dem, was der Pseudobischof Peter Johanning und der sog. „Apostel“ Volker Kühnle im Interview mit Andrea Schnizer [siehe hier: (- klick)] von sich gegeben haben kann man folgendes feststellen:

 

  1. Ökumene ist ein Feigenblatt, mit dem sie sich schmücken, um nicht völlig nackt vor jungen Menschen zu stehen, denen die Ökumene möglicherweise etwas bedeutet.

 

Sie ziehen dazu irgendwelche Verbindungen von eigentlich sachfremden Themen zur Ökumene an den Haaren herbei:

(Zitat) „[…] ‚was haben zum Beispiel Verschwörungstheorien […] oder Ernährung […] mit diesem Thema zu tun?‘ […] ‚Es sind die Referenten, die etwas mit unserer Arbeitsgruppe zu tun haben.‘ […]“ (Zitatende)

 

Das heißt, wenn Lieschen Müller über die Orgasmushäufig bei im Rückenflug praktiziertem Liebesleben der Maikäfer referiert, aber auch schon einmal von Ökumene gesprochen hat, dann wird das Liebesleben der Maikäfer zu einem Ökumenethema!

 

  1. Sie benutzen das Thema "Ökumene" um sich als wunder wie großartig zu gebärden und sich mit dem Nimbus Dritter zu schmücken.

 

(Zitat) „[…] Wir kennen sowohl Dr. Andreas Fincke als auch Dr. Kai Funkschmidt schon viele Jahre. Ich habe sie im Vorfeld gefragt, ob sie sich vorstellen könnten, aktiv am IJT teilzunehmen. Gekommen wären sie ohnehin, doch ich wollte sie gern in Veranstaltungen einbinden. […]

[…]

Weihbischof Steinhäuser ist unter anderem Mitglied der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz der Katholischen Kirche in Deutschland. Von daher werden also auch ökumenische Grundfragen mit in das Gespräch einfließen. Außerdem wird Apostel Clément Haeck aus der NAK Westdeutschland mit auf dem Podium sitzen; er wird die neuapostolische Sicht zu bestimmten Fragen beitragen […]“ (Zitatende)

 

Man tut so, als hätten NAK-Funktionäre Einfluss, und als seien NAK-Apostel gleichrangige Gesprächspartner von katholischen Bischöfen. - Und noch etwas fällt in diesem Zitat auf:

 

Jeder normal gebildete Neuapostolike weiß, dass es die von den NAK-Schreiberlingen ständig ins Spiel gebrachte „Neuapostolische Kirche in Deutschland“ gar nicht gibt. Hat man deshalb eine römisch-katholische Organisation ins Spiel gebracht, die es ebenfalls nicht gibt?

Es gibt nämlich keine „Deutsche Bischofskonferenz der Katholischen Kirche in Deutschland“ sondern vielmehr eine deutsche katholische Bischofskonferenz, deren Rechtsträger der Verband der Diözesen Deutschlands K.d.ö.R. ist.

Die deutschen NAKn haben keine vergleichbare Körperschaft!

 

  1. Man spiegelt den NAK-Mitgliedern falsche Tatsachen vor

 

(Zitat) […] Immer wieder haben wir als Neuapostolische Kirche ja auch Aufnahmen von Christen, die ehemals evangelisch, katholisch oder freikirchlich waren und nun neuapostolisch werden wollen. Und umgekehrt gilt das gleiche: Immer wieder einmal wechseln auch neuapostolische Mitglieder in andere Kirchen. […]“ (Zitatende)

 

Aha… Ein gegenseitiges Geben und Nehmen?  -  Weit gefehlt! Nach den mir vorliegenden Informationen wechseln glücklicherweise immer weniger NAK-Aussteiger in eine andere Konfession (Drehtüreffekt). Aber: Auf einen Konvertiten der von einer christlichen Kirche zum Neuapostolizismus wechselt, kommt immer noch mehr als das zehnfache an Menschen, die den umgekehrten Weg gehen. – Das wäre übrigens eine genauere Untersuchung wert.   

 

Quelle für die vorstehenden Zitate: https://www.ijt2019.org/db/7733798/Aktuelles/Hier-sind-wir-Oekumene-am-IJT

 

Ich empfehle jedem, einmal nachzulesen, ob er in diesem Interview auch nur einen kleinen Hinweis auf praktische Umsetzung der Ökumene innerhalb der Neuapostolischen Kirchen findet.

 

Ich bin jedenfalls nicht fündig geworden!

 

Dafür habe ich entdeckt, dass die Protestanten die Kunst des Luftdrucks beherrschen, als des Drucks von Buchstaben in die Luft, auf nichts sozusagen…
 

Schaut einmal das unten folgende Bild an… - Irre ich mich, oder ist das „w“ auf Kühnles Stola teilweise neben der Druckfläche?

Ob da jemand versucht hat, Kühnles mächtigen Wohlstandsbauch wegzuretuschieren und dann an der schieren Masse gescheitert ist?

Quelle: Titelbild zu dem oben verrissenen Beitrag

Spruch der Woche:

Quelle für das Original-Meme: https://neuapostolisch.de/db/1909/

wichtige webseiten:

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Auch Dieter Kastl hat em Thema "Opfer und Finanzen in der NAK" eine eigene Seite gewidmet!
Creative Commons Lizenzvertrag
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Aktuelles:

11.09.2019

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fcs zeigt sich verblüfft. Ist er nicht mehr in der Lage, die nac.today-Schreiberlinge anhand ihres je individuellen Schreibstils zu identifizieren? Oder ist der VFB-Redaktion ein Fehler unterlaufen?

„Rütten goes Rother?“   (- klick)

 

12.09.2019

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nach Dieter Kastl (- klick) hat nun auch der als Milchmädchen verunglimpfte Detlef Streich selbst auf Andreas Rothers Hostien-Einmaleins reagiert:

„Hostien und Mitglieder“ (- klick)

 

14.09.2019

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Horizontale Führungsstruktur in den NAKn?.

lAngesichts der Realität, z.B. im Machtbereich Michael Ehrichs, hält fcs den Gedanken für lächerlich:

Der Witz des Monats (- klick)

 

18.09.2019

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Bekanntlich wird fcs in schöner Regelmäßigkeit vorgeworfen,er debattiere nicht in der Sache sondern gegen Personen.

Was aber, wenn die Personen, gegen die er argumentiert die Sache sind?

„Argumentum ad hominem?“ (- klick)

Neu auf CANITIES-News:
Die bisher von fcs heraus-gebrachten Buchtitel und zum Download freigegebenen Texte zum Thema NAK auf einer Seite:

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