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Bitte schauen Sie auch auf unsere Unterseite "sonstige News" mit Info-Splittern zum Thema NAK

26.11.2016 - 09:05 Uhr (fcs)

Von einem der auszog...

die Anderen das Fürchten zu lehren

[Originalzitat: (- klick) ins Bild]

Alles jubelt, alles lacht,
der Krause hat'n Witz gemacht!

 

 ♩♪♫♬ tätää - tätää - tätää - bumm-bumm ♩♪♫♬

Allerdings fürchte ich, dass das gar nicht als Witz gedacht war, sondern dass er die scheinbare Parallele tatsächlich so sieht! Und damit hat er dann einmal mehr bewiesen, dass wir mit unseren Annahmen über sein Denk- und Urteilsvermögen richtig liegen.

 

Natürlich kann man alles miteinander vergleichen - auch Pflaumen mit Erdbeeren... Wenn ich mit einem solchen Vergleich aber beweisen will, dass Pflaumen und Erdbeeren gleich sind, muss ich schon Gemeinsamkeiten erfinden, oder hoffen, dass meine Zuhörer (bzw. Leser) so strunzdoof sind, dass sie es nicht merken.

 

Das könnte dann darauf hindeuten, dass derjenige, der den Vergleich anstellt, mindestens über eine gewisse Bauernschläue verfügt und dass er seine Zuhörer bewusst über Sachverhalte täuschen will...

 

Krause zum Beispiel vernachlässigt bei seinem Zitat auf http://neuapostolisch.de/ (- klick), dass Durst ein Körpersignal ist, welches auf einen zunehmend lebensbedrohlichen Zustand, nämlich Flüssigkeitsmangel und (damit einhergehend) zu hohe Salzkonzentration im Körper, hinweist... - Aus dem Durst resultiert das existenzielle Bedürfnis, durch Flüssigkeitszufuhr den potenziell lebensbedrohlichen Zustand zu beenden.


Trinken ist ein kreatürliches Bedürfnis, dass nur in gerinem Maß willentlich steuerbar ist... wir suchen unwillkürlich eine Quelle zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs auf. - Geben wir diesem Bedürfnis nicht nach, z.B. weil wir es nicht bemerken (Stichwort: Adipsie), gerät der Körper in zunehmende Exsikkose, die zwangsläufige Folge ist der Tod.

 

Natürlich kann man als vernünftiger Mensch durch regelmäßig ausgewogene und situationsangepasste Flüssigkeits- und NaCl-Zufuhr verhindern, dass es überhaupt zu Durst kommt...

 

So weit nachvollziehbar?

 

Gut! Dann fragen wir uns doch einmal, welchem Körpersignal wir gehorchen, wenn wir in eine Kirche gehen (...okay... die Geilheit einzelner Pfarrer auf Messdiener lassen wir einmal außer Acht)?


Was geschieht, wenn wir diesem Körpersignal nicht nachgeben?

 

Übertragen wir es von mir aus aufs "Geistige" (was immer das im religiösen Kontext sein soll):

 

Welcher Mangelzustand tritt ein, wenn ich nicht regelmäßig (äääh... was eigentlich?) zuführe?

Welcher Mangel wird eigentlich in einer Kirche beseitigt?

Womit wird dieser Mangel beseitigt?

Was geschieht, wenn der Mangelzustand sich verschärft?

 

Ich kann es aus eigener Erfahrung berichten:

 

NICHTS NEGATIVES passiert, wenn man nicht in die Kirche geht!

 

Im Gegenteil:
Das Wohlbefinden steigt, wenn man sich nicht mehr verpflichtet fühlt alle Naslang in so einen Gebetsbunker zu pilgern.
Der Freizeitwert steigt, wenn man keine Zeit mehr für eine religiotische Organisation opfert und dadurch befriedigendere Beschäftigungen nicht mehr unterbrechen oder gar unterlassen muss.
Der Geldbeutel wird praller, wenn man versteht, dass man nicht die Kassen der Kirchen füllen muss.

 

Es macht glücklich, frei von Kirchgang & Co. zu sein!

 

Das ist eigentlich einleuchtend: Denn es gibt kein kreatürliches Bedürfnis, in eine Kirche zu gehen.

 

Es gibt nur den von Dritten verursachten psychischen Druck, sich ihren Predigten auszusetzen, in denen sie wilde Stories von einem (in Wahrheit nicht existierenden) Gott erzählen, von einem ewigen Leben schwärmen, das es so, wie sie es verkaufen, gar nicht gibt, und mit ewiger Höllenqual (es gibt gar keine Hölle) drohen, die angeblich diejenigen Menschen erwartet, die sich nicht unter die von besagten Dritten verbreiteten Lehren stellen...

 

Und Krause hat mit seinem scheinbaren Scherzchen genau das gemacht! - Er lügt den Menschen vor, sie würden in einen lebensbedrohlichen Zustand geraten, wenn sie sich nicht mehr seiner Erpressung beugen würden...

 

Damit bestätigt er meine Meinung über ihn: Ich halte ihn für einen perfiden Lumpen... - für das, oder für einen durch frühkindliche Gehirnwäsche geistig gestörten Menschen, der meint, was er predigt sei wahr...

Möglicherweise trifft auch beides zu... ?

11.11.2016 - 09:31 Uhr (fcs)

Schleimer und Kriecher am Werk

Neues aus der nac.today-Redaktion

(- klick) ins Bild bringt noch mehr Erheiterung:

Lobhudeln, Schleimen und Arschkriechen, das haben wir ja bereits früher herausgefunden, scheinen zu den Kernkompetenzen von karrieregeilen subalternen NAK-Funktionären zu gehören...

 

Dass auch der [...] NAKI-Verlautbarer Andreas Rother, dieses [...]; dieses für eine NAK-Karriere zwingend notwendige Rüstzeug in reichem Maße besitzt, hat er mit dem aktuellen nac.today-Beitrag einmal mehr bewiesen:

 

http://nac.today/de/158036/428199

 

Wovon Rother nicht schreibt, ist, dass dieser Dr. Leber der Großneffe von Johann Gottfried Bischoff ist, der nicht nur der Onkel, sondern noch dazu der Ziehvater von Lebers Mutter war...

Und Lebers Ehefrau ist die Tochter von Johann Gottfried Bischoffs Sohn Friedrich Bischoff, der also ein Cousin von Lebers Mutter war....

 

Und davon, dass Leber sich in seiner Amtszeit als würdiger Amtsnachfolger seines Schwiegergroßvaters und gleichzeitigem Großonkel Johann Gottfried Bischoff erwiesen hat, verschweigt Rother auch:

  • Er hat von Brinkmanns 10-Mio-Deal (der faktisch eine Unterschlagung war) gewusst - und hat geschwiegen, Brinkmann bis zuletzt gedeckt...
  • Er hat von de Bruijns Lumperei und Meineidigkeit gewusst und hat ihn gedeckt...

 

Damit ist Leber in beiden Fällen mitschuldig geworden! - Er kann nicht mehr als juristisch und moralisch integre Persönlichkeit gelten.

Eben: Er ist ein würdiger Nachfolger von Johann Gottfried Bischoff...

 

Und wenn Rother einen Arsch in der Hose hätte, hätte er das genauso dargestellt, statt Leber auch noch zu beweihräuchern!

 

Aber vielleicht fördert das ja die Karriere dieses UF-Schreiberlings… Also bitte, sehr geehrter Herr Stammapostel: Mach‘ den Kerl doch endlich zum Bischof...

Obwohl... wie man an Johanning sieht, verschont das die Menschheit wohl doch nicht vor seinem Geschreibsel...

08.11.2016 - 08:41 Uhr (fcs)

Unverhofft kommt ziemlich selten

ein freundlicher Leserbrief z.B.

Aber manchmal birgt so ein unverhoffter Leserbrief dann auch in anderer Hinsicht eine Überraschung. Wie der unten folgende Brief unseres Lesers B.S. aus G. (Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt), der uns vor ein paar Tagen per E-Mail erreichte. B.S. schreibt:

„Ich bin zwar schon „lange  raus“ aus dem aktuellen „NAK-Tagesgeschäft“, aber durch ein familiäres Ereignis vor etwa zwei Jahren ist doch  einiges an schlechten Erinnerungen „getriggert“ worden. Und so habe ich mich wieder auf die Info-Suche begeben und bin xxxxlob  fündig  geworden. 

 

Besten Dank, dass es Sie und Ihre Internetseite (zusammen mit anderen ebenfalls sehr    verdienstvollen Internetpräsenzen) gibt. [Anm.: Da im weiteren Schriftwechsel in diesem Zusammenhang die Seiten von Detlef Streich, Dieter Kastl und Rudolf J. Stiegelmeyr genannt wurden, gebe ich den Dank gerne an diese drei Bundesgenossen weiter]

Den Kreis, den Sie über die Jahre gebildet haben, schätze ich sehr. - Ich wünschte, es hätte damals, als ich in der zweiten  Hälfte der sechziger Jahre "meinen Kampf" mit dieser mehr als dubiosen  Gruppierung  „neuapostolische Kirche“ auszutragen hatte, auch solche Unterstützung und Solidarität gegeben! Da stand man wesentlich alleine,  weil  man  nicht  anders  konnte;  - ha, heute ist ausgerechnet Reformationstag!

 

Ich teile ebenfalls Ihre Ansicht, dass sich in der NAK - lässt man mal den  Mitgliederschwund beiseite - wenig geändert hat bzw. ändern kann. Nicht  bei  denen  ändert  sich  etwas, höchstens in den Köpfen ihrer „Opfer“.

Ein Beispiel hierfür, das Sie vielleicht interessieren wird, ist auf der Interseite der NAK Goslar/Wolfenbüttel zu finden, wo sich der ehemalige Stammapostel Leber Ende September bei  einem „Seniorengottesdienst“  (ja, gibt's denn auch einen anderen??) folgendermaßen zu einer Afrikareise äußerte:

 

„[…] Nach weiteren Gesangsdarbietungen berichtete der Stammapostel von Erlebnissen in Sambia, wo jeder zehnte Einwohner neuapostolisch ist.

 

Nach  einem  großen  Gottesdienst in der Hauptstadt Lusaka, an dem ca. 35.000  Geschwister und als Ehrengast auch der Bürgermeister in seinem vollen Ornat teilgenommen hatten, fragte er den zuständigen Bezirksapostel Ndandula, ob man nicht zu dem Ehrengast gehen und ihn begrüßen  sollte.  Doch  der antwortete: „Nein, nein, lass' den mal zu mir kommen.“ In einer solchen Situation kann man auch einmal Stärke zeigen.

 

Die  Geschwister sind doch selbstbewusst und stark, aber auf der anderen Seite auch kindlich gläubig. Bei einer Zwischenlandung auf einem kleinen und armseligen Flugplatz in Sambia wurde der Stammapostel von einer Flugbegleiterin gebeten, das Flugzeug kurz zu verlassen, weil ihn Leute im Flughafengebäude zu sehen wünschten. Dort erwarteten ihn voller Begeisterung ca. 150 Geschwister, die gehört hatten, dass eventuell der Stammapostel dort zwischenlandet, und sie hatten  beschwerliche Wege auf sich genommen, nur um ihn einmal zu sehen.“

Da  kommt doch der alte Wolf unter dem Schafpelz wieder zum Vorschein. Und  weil  das  so  ist  und weil man die unseligen alten Zeiten nicht einfach begraben kann (und darf), erlaube ich mir, den Text im Anhang (- klick)  beizufügen, der die Stoßrichtung meiner Überlegungen erkennen lässt.

 

Ihnen nochmals vielen Dank für Ihr engagiertes Tun; ich denke, dass noch  mehr  in  Bewegung gerät, denn die „Alt-Achtundsechziger“ kommen jetzt in die Grübler-Jahre, und da gibt's einen gewissen lebensalterbedingten psychologischen Zwang zur Reflexion.

 

Viele Grüße aus G. – Ihr B.S.

 

Soweit die E-Mail unseres Lesers.

 

Der Text im Anhang offenbarte dann einen Blick aus einer für mich ungewohnten Perspektive auf die NAK. – Ich fand die Arbeit für zu schade, um in der Leserbrief-Ecke versteckt zu bleiben, deshalb habe ich sie auf einer eigenen Unterseite veröffentlicht.

 

Hier der Link dorthin:

29.09.2016 - 09:23 Uhr (fcs)

Eine wunderbare Geistesverbindung

oder: Der Geist weht, wo er will

Ich hatte in der facebook-Gruppe „Klartext“ (- klick) den oben abgebildeten Schnipsel aus einem Gemeindebrief der Nordost-NAK veröffentlicht und folgendermaßen kommentiert:

 

„Wie herrlich man die NAK-Sonderlehren doch relativieren kann, wenn man "Feier"tage verschiedener Couleur und Bedeutung miteinander vermanscht und so eben auch allmählich die Bedeutung des eigenen Feiertages angleichen kann...

So wird der Entschlafenen-Gottesdienst zu einem ganz normalen Totengedenktag, bei dem man für Verstorbene betet... - Dass noch vor ganz kurzem ein nachgerade spiritistischer Mummenschanz betrieben wurde, gerät in Vergessenheit und man hat das nicht einmal im Inneren kommunizieren müssen! [Genauso, wie die Haderlumpen das mit der sog. Schlüsselgewalt (- klick) {bitte zum Beitrag „Blinde Blindenleiter…“ vom 21.07.13 (bt) scrollen} gemacht haben!]***

 

Und natürlich muss man die Gelegenheit beim Schopf packen und sich so en passant an Gedenkaktionen für die Toten der Nazi-Diktatur beteiligen!

Dabei völlig ignorierend, dass die NAK es bis heute nicht für nötig erachtet hat, für ihre Rolle, und die Rolle ihrer Führungsfunktionäre im Dritten Reich um Verzeihung zu bitten...

 

Es ist das einer der Punkte bei der NAK, die mich wütend machen werden, so lange ich lebe: Dass das menschenverachtende... (ich nenne sie "Lumpenpack") einfach so tut, als sei nie etwas gewesen, und damit auch noch durchkommt!

 

Die Funktionäre in Zürich setzen einfach darauf, dass die Zeitzeugen bald alle tot sind, und dann können sie getrost auf den Gräbern auch der Opfer der NAK-Denunziation tanzen!

Deshalb müssen wir aus der Folgegeneration alles tun, um die Erinnerung an die Beteiligung der NAKler am Dritten Reich wachzuhalten: […]“ (Zitatende)

*** = Eine ausgezeichnete Zusammenfassung der stets stillscheigend vorgenommenen Änderungen am NAK-Totenkult bietet auch Thomas Ruf in seiner NAK-Kritik unter

! http://nak-kritik.ruf-vita.de/doku.php?id=entschlafenenwesen !

Dann wurde ich des nac.today-Beitrags vom 27.09. gewahr (ich schaue dieses bei mir Übelkeit erregende Schundmedium nur noch ganz selten an) und kommentierte ihn wie folgt:

 

„Die Schmutzbuckel tun auf allen Kanälen so, als sei der Entschlafenen-GD ein stinknormales Totengedenken...

Auch auf dem sonst ewig-gestrigen nac-today heißt es, es ginge lediglich um Trauer und Trost:

 

!   http://nac.today/de/158036/404506   !

 

Und bald heißt es, dass sei schon immer so gewesen, und die Hardcore-Vollpfosten bezichtigen den, der anderes sagt, der Lüge!“ (Zitatende)

 

Tja… und dann bemerkte ich das wunderbare Wirken des Geistes und der inneren Verbundenheit… Nämlich, dass Dieter Kastl auf das gleiche bodenlose Übel gestoßen ist und es nicht unkommentiert gelassen hat:

Bitte ebenfalls  - U N B E D I N G T   L E S E N –

 

Hier noch einmal der Link dorthin:

26.09.2016 - 09:37 Uhr (fcs)

E  R  T  A  P  P  T :

ein Wahrheitsmanipulator beim bösen „Musstnichttun“

Originalseite: (- klick) ins Bild

Um von Anfang an keinen Zweifel daran zu lassen, um wen es geht, gleich vorweg ein apwiki-screenshot… Und man sollte sich vom Lachen dieses Dr. Semrau, welches übrigens die Augen nicht wirklich erreicht, nicht täuschen lassen: Er ist ein knallharter Hardcore-Neuapostolike der sich nicht davor scheut, seine Zuhörer (bzw. Leser) an der Nase herumzuführen.

 

Und um was es geht, erfährt man in der folgenden .pdf-Datei:

Leserbrief des Dr. Semrau bei www.glaubenskultur.de
Dr. Semrau versteigt sich zu der Idee, man müsse an die Schneiderschen Gedanken des Leides - die „LG-SN 03/16“ (siehe Folgebeitrag) - literaturwissenschaftliche Maßstäbe anlegen. Der mit veröffentlichte Leserbrief von Andreas Plancke zeigt, wie gut die Tricks des NAK-Evangelisten funktionieren.
gk-Leserbrief des Dr. Semrau.pdf
PDF-Dokument [64.6 KB]

Nun hat Semrau diese Aktion nicht völlig unbemerkt durchgezogen und schon bald gelangten Kopien dieses Leserbriefes in Umlauf. So hat Rudolf J. Stiegelmeyr Kenntnis von der Semrau’schen Großtat erhalten und den bei seinen Aufsätzen und Artikeln zur Neuapostolischen Kirche erschienen Beitrag

um Auszüge des Semrau-Leserbriefes und seine Erwiderung darauf ergänzt. R/S schreibt unter anderem:

 

(Zitat) „[…] Man reibt sich ob dieses Kunstgriffes verdutzt die Augen und fragt sich, aus welchen Texten der Autor zitiert. Zuerst einmal wäre festzuhalten, dass aus der Makrostruktur ‚Erwählung zum Amt‘ eigentlich klar hervorgeht, dass es sich hier nur um ein neuapostolischen Kirchenamt, mithin also auch nur um neuapostolische Amtsträger handeln könne, da nur sie von Aposteln (welchen die Aufgabe gestellt ist, den göttlichen Willen zu erkennen und danach zu handeln) ins Amt gesetzt werden können (Punkt 1.2.4 zweiter Abschnitt).

Der mikrostrukturelle Hinweis, um in diesem Doppelbild zu bleiben, dass ein kirchliches Amt zu einer Kirche gehöre und dass, weil unter dem Begriff ‚Kirche Christi‘ alle Christen subsumiert seien, eben auch der Hinweis des Dienstes sich auf alle Christen bezöge, funktioniert nicht so einfach, wie sich das Evangelist Semrau so schönredend zusammenreimt. Genau das aber hat nun auch Konsequenzen für seine weitere Argumentation.

 

Hier argumentiert er nämlich, dass die Aussage Schneiders ‚Bis zur Aufrichtung des Friedensreiches werden zur Kirche Christi nur jene gehören, die Gott zu Heil und Dienst erwählt hat‘ sich deswegen auf alle Christen bezöge, weil ihre makrostrukturelle Verortung im Absatz 2.2 (‚Gottes Treue der Kirche Christi gegenüber‘) läge, unter dem alle Christen gemeint seien. Er übersieht dabei obig erwähnten Hinweis, dass zum Dienst – also als Amtsträger – nur jene auserwählt wurden, die ein (neuapostolischer) Apostel ordiniert. Von daher kann von allen Christen, zumindest was den kirchlichen Dienst betrifft, keine Rede sein. Dies wird auch nicht durch den Hinweis auf die Wassertaufe relativiert, da die Wassertaufe, die Semrau als der ganzen Kirche anvertraut sieht, nicht deckungsgleich ist mit der neuapostolischen Wassertaufe, die im Gegensatz dazu nur die Freimachung von der Erbsünde zum sakramentalen Inhalt hat und von daher lediglich der erste Schritt auf dem Weg zur Erlösung ist (KNK 8.1 ff.; vgl. auch Glaubensartikel 6).

Dadurch wird gerade nichts vermittelt, was sich unter einem Heilsbegriff verstehen oder subsumieren ließe (Heil lässt sich so wenig aufteilen wie Wahrheit). Insofern ist mit der allgemeinen christlichen Taufe auch keineswegs die Aufgabe verbunden, wie Bruder Semrau so nonchalant meint, im Dienste Jesu zu stehen. […]“ (Zitatende)

 

Quelle: siehe Button weiter oben

 

Bitte nicht versäumen, den gesamten Artikel herunterzuladen und zu lesen. Er ist erhellend! Und vielleicht wird der eine oder andere brave NAK-Apologet in Zukunft genauer hinschauen, und sich nicht von pseudointellektuellem Geschwätz, was letztlich ausschließlich der Vernebelung der Wahrheit dient, beeindrucken lassen!

 

Die Wahrheit ist stets ganz einfach. Auch die Wahrheit darüber, wie Schneider die Ausführungen in den Leitgedanken verstanden wissen will. Semantische Tricks können nur den Sinn haben, die Wahrheit zu verschleiern.  Und beim Verschleiern der Wahrheit hat Semrau sich so viel Mühe gegeben, dass ich ihn für einen Lügner halte, für jemanden der die Wahrheit bewusst manipuliert!

 

Also halte ich auch Semraus Schlussworte im Leserbrief

 

(Zitat) „[…] Weil ich Jesus liebe, möchte ich so früh wie möglich die unmittelbare Gemeinschaft mit Ihm erleben und teilhaben am ‚Hochzeitsmahl des Lammes‘ (Offenbarung 19, 9). Es ist das Glück meines Lebens, empfinden zu können, dass die Apostel der Neuapostolischen Kirche mich intensiv auf dieses Ereignis vorbereiten.“ (Zitatende)

 

für Teile einer Schmierenkomödie!

 

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21.09.2016 - 15:12 Uhr (fcs)

Mit Update vom 23.09.2016

Here they are:

Die Leitgedanken-Sondernummer 3/2016

Und derartige Gedanken des Leides hat der von den Neuapostoliken ach so herzlich geliebte Stammapostel, der sprechende Mund Gottes, der Stellvertreter Christi auf Erden und einzig zur Weihe von Weiheämtern in allen christlichen Glaubensgemeinschaften berechtigte… ääh.. naja: Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider seinen ihm willig zu Schur und Schlachtbank folgenden Schafen kund und zu Wissen getan…

Titelblatt der LG-Sonderausgabe 3/2016

Auf (incl. Vorwort) 10 Seiten wirft Schneider in einer bereits im Juli d.J. herausgegebenen Sondernummer der Leitgedanken alles über den Haufen, was die ökumenebesoffenen Easy-Going-Nakis seit Lebers Zeiten als verbindlich betrachtet haben:

Die angebliche Tatsache, dass der apostelzentrierte Exklusivismus der NAK aufgehoben sei und sie jetzt mit allen anderen christlichen Glaubensgemeinschaften gleichberechtigtes Teil der gesamten sichtbaren Kirche Christi seien.

 

Pustekuchen! – Schneider schreibt es jetzt ganz deutlich (ich sag’s sinngemäß): Nur die Erwählten unter den NAKlern, die sich in die Gewalt der Apostel begeben, sind der Käs, alle anderen stinken bloß so…

Wir haben ja schon immer seit Erscheinen des NA-Katechismus gesagt, dass die sog. Reformer in der NAK irren, dass die KL in keiner Weise an einen Verzicht auf den Exklusivismus denkt.

Aber bitte: Die dumme Schar der frommen NAKler hat uns der Lüge bezichtigt. Sooft wir Zitate Schneiders aus sog. Gottesdiensten und Ämterversammlungen veröffentlicht haben, wurde uns unterstellt, wir hätten uns das ausgedacht…

Zuguter Letzt sind ja auch Funkschmidt et al. von der EZW auf die scheinbaren Ökumenebemühungen der NAK eingegangen… Sie und alle ACK-Gewaltigen haben der Neuapostolikensekte allen Warnungen zum Trotz einen Persilschein ausgestellt…

 

Nun – diese Leute haben, ebenso wie alle NAK-kritischen Medien und Internetseiten, die Leitgedanken-Sondernummer vorliegen. Und ich bin ehrlich gespannt, wie sie darauf reagieren werden.

Auf der Kritikerseite hat Rudolf J. Stiegelmeyr auf seiner Seite [siehe Update 1 bei Aktuelles in der Spalte rechts] eine ausführliche Stellungnahme zu den Schneiderschen Gedanken des Leides veröffentlicht. Wir selbst stellen nachstehend ergänzend lediglich noch das Originaldokument als pdf.-Datei ein:

Schneiders Gedanken des Leides für jedermann zum nachlesen
LG Sonderausgabe 3-2016.pdf
PDF-Dokument [105.1 KB]

Aus Kritiker-Sicht ist das ganze Brimborium, das Koch um diese LG-SN 3/2016 anfachen wollte, ein Sturm im Wasserglas. Schneider hat nämlich, wie gesagt, nichts Neues verkündet... Alles alter Käse!

 

Für die deutschen NAKn ist das aber dennoch problematisch, weil die drei Ökumene-Worder "Kühnle - Johanning - Kiefer" seit Leber-Zeiten so getan haben, als würden weder das NAK-Glaubensbekenntnis noch der NAK-Katechismus Gültigkeit haben; sie haben die wesentlichen Lehraussagen zum Kirchenverständnis so weit gewordet, dass es sich so angehört hat, als habe die NAK ihren apostelzentrierten Exklusivismus aufgegeben.

 

Leber selbst hat sich übrigens nie so weit aus dem Fenster gelehnt... Er sprach nur von Anerkennung der Taufe, davon, dass man anderen ja nicht das Heil absprechen könne und dergleichen Allgemeinplätze. Leber ist in keiner seiner Predigten oder Schriftsätze so konkret geworden wie seine drei Vasallen!

 

Anders Schneider: Von Beginn seiner Amtszeit als StAp an hat er klargestellt, dass zwar alle irgendwie Kirche Christi seien, dass die NAK aber innerhalb der Kirche Christi das Gnaden- und Erlösungswerk Gottes sei, in dem die Braut von Aposteln auf den Tag des Herrn zubereitet und ihm entgegengeführt wird...

Allerdings hat er das nie in Deutschland verkündet, sondern immer nur i-wo in der Welt. Der einzige, der die Schneiderschen Klarstellungen in Deutschland gezielt aufgegriffen und unter den AT publik gemacht hat, war Brinkmann.

 

In der Zwischenzeit ist dann die Schar der Easy-Going-NAKedeis immer weiter angewachsen. Der deutsche Durchschnitts-Neuapostolike ist (abweichend von Credo und Katechismus) der Auffassung, Heil sei überall erreichbar wo getauft und Jesus verkündet wird…

Dieser Irrtum wird dadurch verstärkt, dass Schneider darauf hinweist, dass ja nach der Hochzeit im Himmel und der großen Trübsal auf Erden die Heilsmöglichkeiten wieder offen seien, und das zuguter Letzt Gott siegen würde und alle Menschen zu Gnade und Heil gelangten…

 

Heil zweiter Klasse, welches das Durchleiden der großen Trübsal beinhaltet, die in der Offenbarung detailliert beschrieben ist…

Nun warten wir einmal ab, wie die deutschen NAK-Verlautbarer die LG-SN 3/2016 zurechtworden werden, damit sie zu ihren vorherigen Lügen passen – und vor allem wie Funkschmitt & Co. darauf reagieren werden…
 

Abschließend von hier nur noch ein Augenzwinkern zu denjenigen AT, die sich als Förderer der „Easy-Goings“ verstehen. An Euch hat der Schnix ein paar klare Worte gerichtet. Hier für Euch ein Zusammenschnitt des Kapitels 3 der LG-SN:

Ach ja… Noch ein Gruß an den Vollhonk, der uns heute Morgen die folgende Formularnachricht geschickt hat:
„Wir verstehen, dass Du deinen Namen nicht nennen willst. Du willst vermeiden, dass die Schande Deiner Blöße offenbar wird…“
 

Mann, mann, mann, mann, mann – wie kann ein einzelner Mensch nur derartig blöde sein!

12.09.2016 - 17:20 Uhr (fcs)

Frechheit siegt?

(über die Dummdreistigkeit eines NAK-Fürsten)

Ich habe mich ja bereits mehrfach über die bodenlos dämlichen Zitate auf http://neuapostolisch.de/ (- klick) ausgelassen. Und ich habe auch schon mehrfach gedacht, dass doch irgendwann eine Niveau-Untergrenze erreicht werden müsste. – Aber weit gefehlt. Und was der ehemalige interne Ermittler der Hamburger Kripo, der Laienprediger, der jetzt als NAK-GK-Präsident fungieren darf, zuletzt vom Stapel gelassen hat, ist einfach bodenlos:

„So ein dreister Dummschwätzer!“ war mein erster Kommentar zum heutigen Zitat - Das Geschwätz dieses Menschen kann man nämlich tatsächlich ausschließlich mit „dummdreist“ kategorisieren...

 

Und dabei muss man sich einmal vor Augen führen, dass dieser dummdreiste Laienprediger Herr über sämtliche Neuapostoliken in den (Bundes-)Ländern Bremen, Dänemark, Estland, Finnland, Grönland, Großbritannien, Hamburg, Irland, Island, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Norwegen, Polen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Schweden und Thüringen ist!

Das heißt: Alle Neuapostoliken in diesen Ländern laufen einem theologischen Blindgänger hinterher!

 

Denn auch aus christlicher Sicht ergibt diese Negierung der Theodizee keinen Sinn!

Krause könnte allenfalls damit argumentieren, dass das Opfer Jesu zur Versöhnung zwischen Gott und den Menschen notwendig war, nachdem durch den Sündenfall die Urspannung zwischen Schöpfer und Geschöpf zerstört war.

 

A B E R: Dann müsste er nach der Versöhnungstat auch die pauschalen Folgen des Sündenfalls aufgehoben haben.

 

Außerdem lässt sich die Theodizee an sich nicht durch die Behauptung, das Böse sei mit dem Sündenfall im die Welt gekommen aus der Welt schaffen:

Denn: Wenn Gott der Schöpfer alles Seienden ist, und es nichts gibt, dass nicht durch ihn erschaffen wurde, dann hat er auch das Böse erschaffen! - Zudem hätte er als allwissender Schöpfer genau wissen müssen, wie seine Geschöpfe auf Verbote reagieren würden, er hat im Voraus gewusst, dass die Schlange die Neugier dieser Geschöpfe reizen würde.

 

Aus all dem ergibt sich, dass Gott vorsätzlich eine Situation herbeigeführt hat, in der es zum Sündenfall kommt! - Gott hat die Schuld daran!

 

Und davon einmal ganz abgesehen: Als Rache für einen einmaligen Ungehorsam aus bloßer Neugier, lässt Gott Milliarden Menschen leiden, verhängt die Strafe eines qualvollen Todes?!

 

Ich zitiere Stephen Fry:

 

„[…] Denn der Gott, der dieses Universum geschaffen hat – falls es von einem Gott geschaffen wurde – ist ziemlich eindeutig ein Wahnsinniger. Ein komplett Wahnsinniger. Völlig egoistisch. Wir sollen unser Leben auf den Knien verbringen, um ihm zu danken? Was für ein Gott würde das verlangen?

 

Ja, die Welt ist großartig! Aber es gibt darin auch Insekten, deren gesamter Lebenszyklus darauf basiert, dass sie sich in die Augen von Kindern graben und sie erblinden lassen. Sie fressen sich vom Inneren der Augen nach außen. Warum? Warum hast du uns das gegeben? Du hättest leicht eine Schöpfung machen können, in der sowas nicht existiert. Das ist einfach nicht akzeptabel! Beim Atheismus geht es nicht nur darum, nicht daran zu glauben, dass es einen Gott gibt. Angenommen es gibt einen Gott, was für ein Gott ist er dann? Das liegt doch klar auf der Hand: Er ist ein Monster, ein komplettes Monster, und verdient keinerlei Respekt welcher Art auch immer. […]“ (Zitatende)

Alles wegen eines einmaligen Sündenfalles??

 

Wie abartig ist das denn???

 

Des Dummschwätzers Antwort kam bereits am 05.09. d.J.:

Der Nord-NAK-Fürst meint also, Gott wolle zwar unsere Lebensbedingungen nicht verbessern, uns dafür aber das ewige Leben schenken...

 

Quatsch! Umgekehrt wäre es sinnvoll!

 

Wer will denn schon unter den Bedingungen des täglichen Lebens, mit all‘ den Einschränkungen durch Krankheiten, Umweltverschmutzung, Klimawandel und was es noch so alles gibt, ewig leben?

Abgesehen davon klappt das ja schon deshalb nicht, weil das System in dem wir leben endlich ist... - Dieser Gott müsste also auch die Entwicklung des Universums stoppen...

 

Und dann: Ewiges Leben und Fortpflanzung würden ja in eine Katastrophe münden. Der Preis wäre also wohl, dass uns die Sexualität genommen würde. - Ein Verschlechterung der Lebensbedingungen für das ewige Leben!

 

Auch das noch?! - Nö... den Shice kann er stecken lassen...

Der ist ja wohl bekloppt, dieser Gott!

 

Und dieser Krause? - Eigentlich wollte er ja nur wieder einmal sozusagen mit einem ungedeckten Scheck zahlen!

 

Seine ihm geduldig hinterherlaufenden Schafe sollen in diesem Leben bis zum Tod erst einmal treu und brav und duldsam schön blöd neuapostolisch sein, vor allem sollen sie unbedingt ihren Zehnten abdrücken, damit Krauses Lebensbedingungen immer besser werden.

Das ewige Leben kommt nämlich, wenn man genau hinterfragt, erst dann, wenn man gestorben ist.

 

Und jetzt zurück auf den Boden der Tatsachen:

 

  • Es gibt keine authentische Aussage (irgendeines) Gottes, die die Wahrheit von Krauses Behauptung bestätigt
  • Es gibt keinerlei Grund, für die Annahme, dass ein Gott existiert - nichts braucht zur Erklärung der Tatsache seiner Existenz die Existenz eines Schöpfergottes!
  • Es gibt für diesen gesamten verquasten „Sünde – Tod / Vergebung - Ewiges Leben“-Komplex lediglich die aus der Luft gegriffenen Behauptungen von Krause und seinen Beutelschneider-Kollegen...
  • Es gibt nicht den geringsten authentischen Bericht darüber, dass sich überhaupt irgendein Gott, zu irgendeinem Zeitpunkt gegenüber irgendjemandem über seine Pläne mit den Lebewesen auf diesem Planeten und über irgendwelche Regeln, die es einzuhalten gilt, geäußert hat - tatsächlich gibt es keinen authentischen Bericht darüber, dass ein Gott sich überhaupt jemals gezeigt hat!

 

Und woher kommt dann die Idee, es gäbe „Sünde = Trennung von Gott“? - Wenn Gott, angenommen es gäbe ihn, sich selbst nie dazu geäußert hat –es jedenfalls keine authentischen Überlieferungen darüber gibt-, muss dieser Sünden-Quatsch zwangsläufig eine Erfindung von Menschen sein!

 

Und jetzt überlegt einmal, was diese Menschen darüber sagen, wie die Folgen der Sünde zu beseitigen seien? - Was kostet das? - Wer profitiert davon?

 

Na, merkt Ihr immer noch nichts?!

 

Kommentare zu diesem Beitrag (bitte unter Bezugsangabe) sind hier möglich (- klick)

04.09.2016 - 16:42 Uhr (fcs)

Wer Augen hat, der lese…

was der NAK-Ungeist den Gemeinden schreibt

Und was der Geist da kund und zu Wissen getan hat, das hatte es im gestrigen nac.today-Beitrag in sich! Eine derartige Menge Unsinn auf einmal hat meines Wissens bislang nicht einmal Peter Johanning verzapft!

Der gesamte Text findet sich nach einem ( -klick) ins Bild

Ich habe mir ganz ernsthaft überlegt, ob er beim Schreiben besoffen war, oder ob er einfach keine Ahnung von dem Thema hat, über das er schreibt, oder ob er seine Leserschaft vorsätzlich ins Bockshorn jagen will, oder… aber nein, weitere mögliche Gründe für die irreführenden Ausführungen fallen mit nicht ein.

 

Allerdings legt der letzte Abschnitt seines Beitrages nahe, dass Johanning seine Leser bewusst veräppelt:

 

(Zitat) „[…]  Ein heiliger Platz

 

‚Vom ersten Altar, den Menschen bauen, um Gott zu dienen, ihn anzubeten, ihm zu danken und ihm Opfer zu bringen, wird in 1. Mose 8 berichtet. Noah errichtet einen Altar und bringt Gott ein Dankopfer dar. Der Herr antwortet darauf mit der Zusage, hinfort die Schöpfung zu erhalten‘, so heißt im Katechismus der Neuapostolischen Kirche unter Punkt 12.1.2. Gott gab Mose genaue Weisungen zur Errichtung eines Altars.

 

Der Altar war also schon immer ein heiliger Platz.“ (Zitatende)

Und diese Vermischung von Aussagen zu diesem Fazit zu führen, kann nur vorsätzlich geschehen! Um eine wenig Ordnung in die Angelegenheit zu bringen:

Was zum Thema im Katechismus steht, ist völlig irrelevant! Altäre gibt es in fast allen Religionen, und es ist eine sehr gewagte Behauptung, dass Noah (der ohnehin eine den Mythen einer anderen Religion und Gesellschaft entnommene Figur und keine jemals real existierende Person war) den ersten von Menschen erbauten Altar errichtet habe.

Richtig ist allerdings, dass in 1. Mose 8, 20 vom Altarbau des Noah die Rede ist. – Allerdings wird dort nicht überliefert, wie ein Altar beschaffen sein soll.

 

Welche Vorstellungen der von den Abrahamiten angebetete Gott angeblich von der Beschaffenheit eines ihm geweihten Altars hat, können wir erst in 2.Mose 20, 24 ff. lesen:

 

(Zitat) […] Einen Altar von Erde mache mir, auf dem du dein Brandopfer und Dankopfer, deine Schafe und Rinder, opferst. An jedem Ort, wo ich meines Namens gedenken lasse, da will ich zu dir kommen und dich segnen. Und wenn du mir einen steinernen Altar machen willst, sollst du ihn nicht von behauenen Steinen bauen; denn wenn du mit deinem Eisen darüber kommst, so wirst du ihn entweihen. Du sollst auch nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen, dass nicht deine Blöße aufgedeckt werde vor ihm. […]“ (Zitatende)

 

Quelle: http://www.bibleserver.com/text/LUT/2.Mose20

 

Aus diesem Text und auch aus den anderen Herleitungen Johannings ergibt sich aber nicht, dass der Altar heilig sei! Diese Schlussfolgerung ist an den Haaren herbeigezogen. Und im übrigen auch völlig unnötig!

Er hätte einfach im Großen Brockhaus nachschlagen sollen, dann hätte er erfahren, dass Heiligkeit kein von einem Gott definierter Begriff ist! Menschen selbst erklären, was ihnen heilig sei, nämlich schlicht alles, was ausdrücklich ausschließlich sakralen Zwecken vorbehalten ist, bzw. was sie ihrem jeweiligen Gott geweiht haben, und was nicht für alltägliche, weltliche Zwecke verwendet werden darf.

 

So weit so gut – bzw. so schlecht für Johanning… Denn aus diesen wenigen Zeilen bis hierher ergibt sich schon, dass mit seinen Erläuterungen zum Thema Altar etc. einiges nicht stimmt! Schauen wir uns seinen Text einmal der Reihe nach an.

 

Schon die Einleitung verrät, dass Johanning nicht ganz bei der Sache, oder nicht ganz bei Trost, war.  – Er schreibt da etwas von einem erhöht gebauten Altartisch und einem Kreuz dahinter. Das kann aber niemals generell auf Altäre zutreffen, wie er es scheinen lässt. Zunächst hätte er einmal klarstellen müssen, dass er ausschließlich von christlichen  Altären schreibt, hinter Altären anderer Religionen steht nämlich kein Kreuz.

Außerdem sind Altäre nicht generell erhöht gebaut, wie die von ihm selbst mit hochgeladenen Bilder 3, 4 und 9 verraten nicht einmal generell in allen NAK-Gemeinden! – Überhaupt sollten Altäre, wie wir erst vorhin in 2. Mose 20 gelesen haben keinesfalls auf Stufen stehen, denn sonst müsste der Priester oder Bischof ja auf Stufen zum Altar hinaufsteigen, sodass seine Blöße aufgedeckt werde vor dem Altar (zugegeben, die Regelung halte ich heutzutage für etwas merkwürdig, aber es steht nicht in der Bibel, dass die Passage bei der Verwendung von moderner Bekleidung ungültig würde).

Und natürlich wird ausschließlich an christlichen Altären an den Opfertod Jesu gedacht – und zwar bei der Gabenbereitung für die Eucharistie. Und natürlich wird normalerweise an einem Altar – wie Johanning richtig schreibt, wird der im eigentlichen Sinn verwendete Altar „mensa domini“ genannt – nicht verkündet oder gepredigt! Dafür gibt es bei Christen den Ambo, die Kanzel und/oder die Kathedra.

 

Nach der dergestalt verhunzten Einleitung kann natürlich von dem weiteren Beitrag nicht mehr viel erwartet werden. Und es geht auch sofort weiter mit der Verwirrung der Begriffe. Ich werde hier auf Johannings wirres Geschreibsel nicht mehr gezielt eingehen, sondern einfach die verwendeten Begriffe zurechtrücken!

© Bild links: Ruben Weyringer / pixelio.de - © Bild rechts: siehe Text

Der Altar ist prinzipiell der Ort, an dem der Gottheit Opfer gebracht werden. Bei Juden und Christen sollte da eigentlich ein Erdhügel sein, oder ein Opfertisch aus unbehauenen Steinen.

Mit letzterem nimmt man es heute nicht mehr so genau, Altäre können aus jedwedem Material hergestellt werden. Was bleibt, ist die Tatsache, dass der Altartisch der Weihe und der Bereitung des Opfers vorbehalten ist.

Da das Christentum der Auffassung ist, dass Schlacht- und Brandopfer, wie sie im Buch Exodus von Gott gefordert werden, durch den Tod des Wanderpredigers Jesus von Nazareth überflüssig geworden sind, wird von ihnen symbolisch der Leib und das Blut dieses Jesus in Form von Brot (Hostien) und Wein verzehrt. Die Bestandteile dieses „Eucharistie“ genannten Gedächtnismahles werden auf dem Altar bereitet, wie oben im linken Bild dargestellt wird.

Außerdem wird am Altar das Evangeliar für die Verkündigung des Evangeliums (entspricht dem Textwort bei der NAK) geweiht, und es werden am Altar die Gebete verrichtet. Sofern kein Co-Zelebrant anwesend ist, der dem vorstehenden Kleriker das Gebetbuch vorhält, findet sich auf dem Altar unter Umständen eine kleine Stütze für das Gebetbuch, damit es leichter zu lesen ist.

 

Oben im linken Bild sehen wir ein Beispiel für einen Altar. In diesem Fall handelt es sich um einen Hochaltar wie er vor dem zweiten Vatikanum verwendet wurde. Da der Priester dort die Handlungen mit dem Rücken zur Gemeinde durchführen musste, wird heute ein Tischaltar benutzt.

Ein Altar ist aber in jedem Fall ein Ort der Weihe und des Opfers, wie es auch der Bezeichnung „Tisch des Herrn“ entspricht. Keinesfalls aber ist ein Altar ein Ort der Predigt, wie es im Fall der von der NAK „Altar“ genannten Rednerpulte* der Fall ist. Der Altar dient auch nicht der Verkündung…

[* Der abgebildete sog. NAK-Altar wird von Johanning unter http://nac.today/de/158039/389368 gezeigt]

Der Ort für die Predigt und die Verkündigung oder Verlesung der Heiligen Schriften sind die Ambonen, für die Predigt kommt, wie weiter oben erwähnt, auch eine Kanzel oder im Falle der Predigt durch ein Weiheamt die Kathedra, der Bischofsstuhl, in Frage.

Der Diakon trägt für die Verkündung das am Altar geweihte Evangeliar für die gesamte Gemeinde sichtbar hoch über dem Kopf feierlich zum Ambo, einem nur leicht erhöhten verzierten Stehpult, von wo er den Evangeliumstext verliest.

 

Ein Beispiel für einen solchen Ambo sehen wir oben im linken Bild. Es gibt sie allerdings auch in weniger nüchterner Ausführung. Auf jeden Fall ist einem Ambo seine Bestimmung anzusehen.

Was wir rechts sehen, ist ein profanes Vortragspult, wie es bei der NAK zur Verlesung von administrativen Angelegenheiten etc. genutzt wird. In der NAK kommt es ebenfalls bei den Bibellesungen an den Hochfesten des Jahres zum Einsatz.

Wie Johanning dazu kommt, in seinem nac.today-Beitrag von der Verwendung von  „Ambonen“ zu schreiben, erschließt sich mir nicht. Jedenfalls erfolgt die Lesung auch nicht von den Lesepulten, die sich als Aufsätze auf den Altären der NAK finden, die für die Predigten zweckentfremdet werden. – Auf jeden Fall wäre es mir neu, wenn in NAK-Gemeinden Ambonen zum Einsatz kämen

 

Zusammenfassend bleibt die Frage, was diese Pult-Tische in der NAK nun sein mögen…? – Wenn sie ursprünglich als Altäre gedacht waren, sind sie durch die Verwendung als Rednerpult und zur Selbstdarstellung von Laienpredigern nach meinem Verständnis als solche entweiht.

Auf jeden Fall sind sie alles das, was Johanning zum Besten gegeben hat, nicht. Und vielleicht hat Johanning ja gewusst, dass er die Defizite der NAKn nicht wegschreiben kann und hat den Artikel deshalb schlicht dahingeschludert!

 

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01.09.2016 - 09:05 Uhr (fcs)

NAK-Katechismus verliert Gültigkeit!

StAp Schneider hebt die Verbindlichkeit der Glaubenslehre auf

Keine Frage: Mit dem heutigen Zitat auf http://neuapostolisch.de/ stellt das Oberhaupt aller NAKn weltweit, der Vorsitzende des Apostelvereins NAKI e.V., Zürich, der Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, die neuapostolische Glaubenslehre der Beliebigkeit anheim:

Originalzitat: (- klick) ins Bild

Und da er damit einer ganzen Reihe seiner früheren Lehraussagen widerspricht, rechtfertigt er damit alle diejenigen, die den Spitznamen „JOHN LÜG“ für ihn verwenden!

 

Ich persönlich halte Schneider für keinen sehr intelligenten Menschen, aber für einen eloquenten Menschen mit einer gewissen Bauernschläue. - Und deshalb meine ich, dass er dieses Zitat nicht aus Dummheit so herausgehauen hat, sondern wohlüberlegt!

 

Er spricht also ganz bewusst nicht von DEM neuapostolischen Glauben, von dem mit dem NAK-Credo bekannten Glauben, sondern drückt es vage mit "… ihrem Glauben" aus - spricht also vom je individuellen und, wie wir aus vielen Diskussionen wissen, oft deutlich vom Katechismus und vom NAK-Glaubensbekenntnis abweichenden Glauben, auch dem der sog. „Easy-Going-NAKis“

 

Was er dabei allerdings übersieht, ist, dass natürlich ein individuell abweichender Glaube von Hause aus sowieso ganz anders gelebt werden kann, als der im Katechismus umschriebene.

Von daher nützt also ein Blick in die Gemeinde nichts, da es kein verbindliches Glaubensleben mehr gibt! Es gilt die Regel:

 

„Keiner weiß, was er soll, jeder macht, was er will, aber alle machen mit!“

 

Das ist natürlich keine Bestätigung für diejenige Regel, der zufolge viele Wege nach Rom führen! Denn ein je individueller Glaube hat eben möglicherweise auch ein je individuelles Glaubensziel. - Rom, Berlin, Paris, Beirut,… ganz nach Belieben!

 

Und damit wird wiederum klar, dass auf diese Art selbstverständlich ein jedes Gemeindemitglied das Glaubensziel erreicht, es also keiner neuerlichen Botschaft bedarf um Schneider wissen zu lassen, was er behauptet!

Denn wenn auf jeden Fall richtig ist, was immer auch wer macht, ist natürlich sichergestellt, dass jeder das je individuelle Glaubensziel erreichen wird.

 

Jeder aus einem Irrtum resultierende Irrweg ist ausgeschlossen!

 

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28.08.2016 - 11:04 Uhr (fcs)

Dumm wie 100 m Feldweg?

Nein, „eiskalt und perfide“ triffts eher

Was der NAKI-Verlautbarungsvasall Oliver Rütten gestern via nac.today unter den „Gotteskindern“ verbreitet hat, ist nicht weniger als ein (O-Ton bt:) „… gezielter Faustschlag ins Gesicht aller At, die aufgrund der NAK-Lehre und Anleitung genau so zu den Mitgliedern gesprochen haben…“

Weitere Stammapostelzitate? → [(- klick) ins Bild]

(Zitat) „[…] Seelsorge will kein Leid erklären

‚Ein Schwerpunkt innerhalb der Seelsorge ist natürlich, denen zu helfen, die in Prüfungen stecken. Das heißt aber nicht, dass wir eine Erklärung finden müssen für das Unheil, das die Geschwister getroffen hat‘, so Stammapostel Jean-Luc Schneider. ‚Es gibt häufig keine Erklärung dafür, warum dieser Bruder oder diese Schwester jetzt vom Unheil betroffen sind und andere nicht.‘ Dazu nannte der Kirchenleiter ein Beispiel: ‚Wenn man sagen würde: Deine Frau ist gestorben, weil sie im Jenseits gebraucht wird, dann könnte man fragen: Warum wird sie jetzt gebraucht und nicht die andere?‘ Wenn man ein bisschen tiefer darüber nachdenke, merkt man oft, wie wenig Sinn solche Erklärungsversuche machten: ‚Das ist billiger Trost‘, regt der Stammapostel zum Nachdenken an. ‚Wir sind nicht da, um Erklärungen zu geben. Wir sind da, um beizustehen.‘ […]“ (Zitatende)

Zuerst habe ich den Kopf geschüttelt und gedacht „So blöde kann dieser Vollpfosten doch gar nicht sein?“ – Er erklärt, man(n) solle keine Erklärungsversuche für persönliche Notsituationen suchen und liefert mit der Behauptung, es handele sich um Prüfungen, genau das ab: Eine Erklärung!

 

Und das Ganze scheint noch einmal doppelt blöde zu sein, da er selbst es war, der vor einiger Zeit verlautbart hat, Gott schicke keine Prüfungen… [ich habe jetzt keine Lust, das zu belegen – wer will, wird aber ganz bestimmt bei nac.today fündig]

 

Aber der Mann ist eben nicht dumm wie 100 m Feldweg. Im Gegenteil! – Wir werben damit, dass wir Klartext schreiben, also will ich das auch tun:

Meiner Meinung nach sind Schneider und die Vereinsmitglieder und Bediensteten des NAKI e.V. ehr- und charakterlose Manipulatoren. Und diese Meinung ist mir nicht aus dem Nichts zugeflogen, sondern sie ist aus allen hier auf CANITIES-News veröffentlichten Skandalen und Skandälchen gebildet und durch die jüngsten Verlautbarungen der Mitglieder des NAKI e.V. verstärkt worden.

Vor kurzem habe ich gehört, dass jemand die Apostelschar „Schweine“ genannt hat… - Tut das bitte nicht! Es ist eine Beleidigung für die Tiere…

 

Was mit dem Begriff „Prüfung“ und mit der Anleitung zur „Seelsorge in Notsituationen“ auffällt, ist bewährte Praxis bei den Neuapostoliken:

 

Erinnert sich noch jemand daran, was die Schlüsselvollmacht des Stammapostels[1] einmal war? – Heute behaupten die gläubig den Aposteln nachtrottenden Schaf natürlich, es habe nie eine andere Verwendung des Begriffs gegeben als die heute im NAKatechismus definierte…

 

Weiß noch jemand, wie früher ein Entschlafenen-Gottesdienst abgelaufen ist? Weiß noch jemand, wie früher die Vorbereitung auf dieses neuapostolische Großereignis ausgesehen hat? – Heute hält jeder es für völlig normal, dass nur noch ein Gedächtnis-GD durchgeführt wird, der noch dazu gerade eine Änderung der Bezeichnung erlebt! Erst gestern Abend hat mich eine Bekannte darauf aufmerksam gemacht: Fragt einmal Eure örtlichen „Seelsorger“ nach dem Begriff „Seelengottesdienst“[2]

Ganz aktuell erleben wir, wie der Entschlafenen-Gottesdienst in Anlehnung an die römisch-katholische Praxis und Praxis der Ostkirche des „Seelenamtes“ eine Bedeutungsverschiebung erlebt!

 

Erinnert sich noch jemand daran, dass es eine unbewältigte NAK-Vergangenheit aus der Botschaftszeit gibt? Seit Lebers scheinheiligem „wir strecken unsere Hand aus nach der Versöhnung“ ist das Ganze auch innerhalb der NAK sozusagen vom Tisch! – Wer erinnert sich noch daran, dass es (immer noch!) Zeitzeugen gibt, die in der Botschaftszeit unsäglichem seelischen Leid ausgesetzt waren?

Der NAKI e.V. wollte wohl nachweisen, dass es nicht so ist und hat eine wissenschaftliche Aufarbeitung in Auftrag gegeben! – Ganz offensichtlich war das Ergebnis aber anders, als diese scheinheiligen Apostel es sich vorgestellt haben… Und jetzt? Fragt doch einmal nach dem Zeitzeugenbericht![3]

 

Erinnert sich noch jemand daran, dass JGB lediglich durch brutale Intrigen und Freundesverrat zu persönlichem Reichtum und zum Stammapostelamt gelangt ist?

 

Erinnert sich noch jemand an die Rolle der NAK im Dritten Reich und in der DDR-Diktatur? Apostel als Gestapo- und später dann Stasi-Spitzel?

 

Erinnert sich noch jemand daran dass Bischoffs Amtsnachfolger Walter Schmidt ein Kriegsgewinnler war, der durch brutale Ausbeutung kriegsgefangener russischer Zwangsarbeiter (was übrigens – auch nach damaligem Völkerrecht – ein Kriegsverbrechen ist) zu seinem Reichtum gekommen ist?

Jener Walter Schmidt war es übrigens, der die Parole „Wir schweigen und gehen unseren Weg“, an die sich die NAK-Granden bis heute halten, ausgegeben hat. Sie wissen genau: Morgen wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben und kein Mensch fragt mehr nach ihrem Geschwätz von gestern!

 

Erinnert sich noch jemand an den perfiden Apostelbrief in der Spirit, mit der der NAK-Apostel Wolfgang Eckhardt den Familien „geistlichen Missbrauch der Jugend durch (angebliche) Falschauslegung der NAK-Lehre“ in die Schuhe geschoben hat?

Und jetzt werfen wir einen Blick nach Vancouver (Kanada) wo der von den Neuapostoliken ach so herzlich geliebte Stammapostel Jean-Luc Schneider (den Spitznamen John-Lüg trägt er meines Erachtens zu Recht) am 03.07.2016 scheinbar die Hand zur Versöhnung mit all denen ausgestreckt hat, bei denen man etwas falsch gemacht habe!

Scheinbar! Bei genauer Betrachtung hat er sich aber lediglich bei den bereits verstorbenen Aussteigern entschuldigt, und in einem Atemzug die versammelte Gemeinde mit in die Verantwortung genommen! – So, als wäre es nicht um seinerzeit offiziell verkündete Lehre gegangen!

 

Was für eine Lumperei! Die Schuld lag immer bei der NAK-Führung, die aber immer so getan hat, als ginge es sie überhaupt nicht an! Dabei war immer die jeweils als gültig verkündete – vom Altar herabgepredigte NAK-Lehre für das Handeln verantwortlich!

Aber zu allen Zeiten hat man auf das Vergessen gesetzt, hat Begriffe nach und nach anders definiert, hat man ab irgendeinem Zeitpunkt X so getan, als sei es nie anders gewesen. Und wird dann doch etwas von den Lumpereien ruchbar, tut man so, als sei das längst vergangener Schnee von Gestern.

O-Ton Johanning: „Ja das gehört zu unserer Geschichte, aber das wollen wir ja hinter uns lassen…“

 

Ein legitimer Wunsch! – Aber so, wie sich die NAKI e.V.-Mitglieder und Bediensteten vorstellen funktioniert das nicht!

An erster Stelle steht ein lückenloses Schuldeingeständnis, dann gehört dazu dass man für die eingestandene Schuld um Verzeihung bittet! Und dann gehört dazu, dass man unterwürfig abwartet, ob Verzeihung gewährt wird oder nicht!

 

Schneiders Art sich „zu entschuldigen“ ist zum Kotzen arrogant! – Er hat gar kein Recht, die Kirche zu entschuldigen – die Schuld von der Kirche zu nehmen! – Das können nur diejenigen, an denen die Kirche schuldig geworden ist…

Und vor allem darf man eines nicht vergessen: Schneider ist nicht unschuldig an den Untaten der Kirche in den früheren Jahren! Er ist seit 1980 Funktionär der NAK und gehört somit eindeutig zum Kreis derer, die als Täter in Frage kommen!

 

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August 2016 (fcs)

ein Screenshot von in 10 Jahren

26.07.2016 - 11:34 Uhr (fcs)

Ist das NAK-Oberhaupt gestört?

Schneiders Predigten legen den Verdacht nahe, dass er unter Realitätsverlust leidet

Jean-Luc Schneider, Betriebswirt und Laienprediger, geistliches Oberhaupt der gesamten Christenheit

Wir schreiben Klartext! Und deshalb schreibe ich es in klarem Text: Meiner Meinung nach ist das geistliche Oberhaupt der Neuapostoliken und Präsident des Apostelvereins NAKI e.V., Zürich, wahnsinnig.

 

Uns liegen alle Schneider-Predigten aus dem 1. Halbjahr 2016 vor, und bei einigen Predigtpassagen kann man nur fassungslos den Kopf schütteln. – Und selbst eher moderate Kritiker lassen mittlerweile kein gutes Haar mehr an diesem Menschen.

In einer privaten E-Mail drückte es ein Bekannter so aus:

 

(Zitat) „Schneiders patriarchalisches Denken ist einfach widerlich. Mit seiner Predigt suggeriert er - bewusst oder unbewusst -, dass Gott in den genannten Fällen ja durchaus das Recht hätte, die Abweichler zu töten. Was ist das für ein Geist, der diesen Menschen treibt???? Was für ein Gottesbild ...????

 

Und seine Schäfchen merken's nicht, weil sie es nicht merken wollen - schauderhaft!!!“ (Zitatende)

 

Worum es in diesem speziellen Fall geht? – Ich zitiere:

[…] Gott tötet nicht die Menschen, die nicht so denken wie er. Der Mensch ist frei zu denken so wie er will. Gott tötet auch nicht diejenige, die anderer Meinung sind wie er. Er lässt alle leben. Auch wenn in der Kirche manche nicht mit ihm einig sind, lässt er sie dennoch leben. Es ist aber eine Prüfung. Er will sehen, ob wir imstande sind, fest zu bleiben, und wir können unsere Beständigkeit beweisen indem wir sagen: Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen und ihm treu bleiben. Tun wir nicht also, dann lassen wir uns anstecken durch Gedanken die nicht dem Willen Gottes entspringen, und das Ergebnis ist bald sichtbar: Wir werden nicht mehr glücklich im Schoss der Gemeinde und unser Glaube kann sich nicht mehr entfalten.

Dies sind die Versuchungen, die Gott zugelassen hatte um sein Volk zu prüfen. Er will dadurch einem jeglichen erlauben, in der Dankbarkeit zu wachsen, seinen Reifezustand zu beweisen, ebenso seine Geduld, sein Vertrauen und seine Beständigkeit. […]“ (Zitatende)

[O-Ton Jean-Luc Schneider in Metz am 12.06.2016]

 

Schauderhaft! – Ist das nicht der Gipfel der Anmaßung? Mit diesem Zitat vertritt Schneider konkludent die Ansicht, dass Gott die NAK-Kritiker eigentlich töten müsste, und er wirbt nachgerade um Verständnis dafür, dass sein Gott dies nicht tut! Er entschuldigt dieses Versäumnis Gottes damit, dass die Kritiker als Prüfsteine für die treuen Gotteskinder dienen müssten.

 

Naja… er muss es ja wissen! Als einziger lebender Mensch weiß er, was Gott will! – Er ist der höchste aller Menschen auf Erden! Nach NAK-Verständnis jedenfalls. – Er ist Gottes sprechender Mund auf Erden und Stellvertreter Jesu Christi! Nach NAK-Verständnis jedenfalls.

Es kann nicht folgenlos bleiben, wenn sich jemand ständig bewusst macht (und es ihm bewusstgemacht wird), wie wichtig und mächtig er ist. – Leidet er aber nicht an einer Persönlichkeitsstörung, bedeutet das, dass er seine Scharlatanerie ganz bewusst betreibt!

 

Das erklärt aber lediglich, warum seine Schäfchen ihm treudoof alles abkaufen, was er von sich gibt. Eine Erklärung dafür, warum die ACK-Granden ihm das durchgehen lassen, ist einfach nicht zu finden.

Vielleicht sollten sie etwas häufiger bei Detlef Streich lesen? Zum NAK-Exklusivismus zum Beispiel hier:

Hier noch ein weiteres Zitat, in dem Schneider die Heilsexklusivität der Apostel zementiert:

 

„[…] ‚Jesus ist mitten unter uns!‘ Er ist nicht ‚im Himmel‘, er ist wirklich gegenwärtig unter uns. Jesus wirkt in seiner Kirche. Hier hören wir sein Wort, hier haben wir Gemeinschaft mit ihm. Jesus wirkt und bereitet mich auf seine Wiederkunft vor. Deswegen komme ich zur Kirche, um sein Wort zu hören und ganz nahe bei ihm zu sein. Wo das göttliche Leben in uns pulsiert, haben wir das Bedürfnis, in den Gottesdienst zu kommen, um sein Wort zu hören und Gemeinschaft mit ihm zu haben. Schließlich, wenn die Gemeinde Abendmahl feiert, bekennt sie auch ihren Glauben an das Apostolat, weil der Herr den Aposteln gesagt hat: ‚So oft ihr das tut, tut es zu meinem Gedächtnis.‘ Den lebenden Aposteln gab er die Verantwortung, den Auftrag, Heiliges Abendmahl zu feiern. Nur wo lebende Apostel wirken, ist Leib und Blut Jesu wirklich präsent. Das ist unser Glaube. Wenn wir Heiliges Abendmahl feiern, sagt die Kirche den Menschen und dem Geist von unten: ‚Ich glaube, dass die Apostel vom Herrn Jesus gesandt sind.‘ Deshalb folge ich ihnen nach. [...] Und wo das Amt wirkt, da ist Jesus wirklich präsent in der Gemeinde. […]“ (Zitatende)

[O-Ton Jean-Luc Schneider in Yamoussoukro (Elfenbeinküste) am 12.01.2016]

 

Mit dieser Lehrauffassung stellt Schneider klar, dass es außer der NAK keine Kirche im Sinne Jesu Christi gibt. Dieter Kastl schreibt dazu, dass mit der Veröffentlichung dieser – alle aufrichten Christen – diskriminierenden Lehre bei der Neuapostolischen Kirche endgültig der Damm des Respekts gegenüber der gläubigen Christenheit gebrochen zu sein scheint.

Kastl ist ja durchaus ein Vertreter der Linie „fortiter in re, suaviter in modo“… aber in seinem Artikel „Absolutheitsanspruch erneut zementiert“ mit dem er nachweist, dass sich in der NAK nichts zum Besseren, geschweige denn zum Guten gewendet hat, wird sein Ton gelegentlich doch ein wenig schärfer:

 

Hier folgend das „Banner“ zu Kastls Beitrag:

Zum Originalbeitrag: (- klick) ins Bild

23.07.2016 - 11:53 Uhr (fcs)

OPFERN – aber richtig!

(eine Anleitung dazu, dem HERRN wohlzugefallen)

Mehr Zitate aus Apostelmund? (- klick) in Bild

Zunächst einmal dürfte Euer von Herzen geliebter Stammapostel damit Recht haben, dass er dem Opfer eine große Bedeutung beimisst. Neben der Tatsache, GOTT zu beweisen, dass ER dem Menschen mehr bedeutet als Hab und Gut, soll das Opfer GOTT gnädig stimmen, Strafe abwenden und Versöhnung herbeiführen.

Damit das Opfer aber in der rechten Art und Weise dargebracht wird, hat GOTT neben vielfältigen weiteren Hinweisen in der HEILIGEN SCHRIFT auch eine minutiöse Beschreibung hinterlassen, auf welche Art und Weise das Opfer darzubringen sei!

 

Der folgende Link führt Euch zu der entsprechenden Stelle in der Schrift:

Und ja, in seinen ersten sieben Kapiteln des Levitikus (3. Buch Mose) beschreibt GOTT weitere Opfer. Aber allen ist gemeinsam, dass es dem HERRN ein lieblicher Geruch ist, wenn das Opfer im Rauch aufgeht! Bei den Bibelkommentaren finden wir dazu eine erschöpfende Ausarbeitung von William Kelly:

Nun ist einem jeden Kind Gottes von heute klar, dass diese Vorschriften zwar eingehalten werden müssen, dass aber andererseits dem HERRN heute nicht mehr so ohne weiteres Tiere und Früchte geopfert werden können. Dabei handelt es sich jedoch um ein Scheinproblem. Unsere Gesellschaft ist mittlerweile anders strukturiert als diejenige zu Aarons Zeiten. Und entsprechend definiert sich in unserer Gesellschaft der Erfolg, an dem wir den HERRN in Form unseres Opfers teilhaben lassen nicht mehr in Agrarprodukten (das ist nicht einmal mehr bei Landwirten so), sondern in Geld!

 

Und so müssen wir dem lieben Stammapostel darin zustimmen, dass es heute Geldopfer sind, die dem HERRN dargebracht werden müssen. – Das zum Opfer bestimmte Geld einfach nur wegzugeben und in einen schnöden Kasten zu legen, wie es im von den Aposteln des HERRN geführte Gnaden- und Erlösungswerk GOTTES, der Gemeinschaft der geistgetauften Gotteskinder als Elite der Kirche Christi, gehandhabt wird, kann aber nicht richtig sein, und es wird dem HERRN kein lieblicher Geruch sein!

Schon gar frevelhaft ist es, das zum Opfer bestimmte Geld einfach mit einer Banküberweisung auf irgendein Konto einzuzahlen, dessen Inhaber nicht GOTT selbst ist. Die Benutzung einer elektronischen Einrichtung wie der vom Kirchenfürsten Rüdiger Krause eingeführten OPFER-App muss ebenfalls klar als Sünde einstufen, da man GOTT auf diese Art beleidigt! – Schließlich hat ER selbst die Vorschrift erlassen, auf welche Art und Weise das Opfer darzubringen ist.

 

Hier ist dann auch ein ernstes Wort an die Apostel, die Führer des Gnaden- und Erlösungswerkes GOTTES, zu richten:

 

„Beruft Euch, wenn es um das Opfer geht, nicht auf Euer Katte-Schiss-Mus! – Das ist ein vor allem auch bei der Frage des Opfers ein vor Fehlern strotzendes Machwerk!“

Ich ermahne alle GOTTESkinder, sich nicht auf einen falschen Pfad leiten zu lassen, wie er in diesem menschengemachten Regelwerk beschrieben ist, sondern sich an das wahre Wort GOTTES zu halten:

 

Die Kirchenfunktionäre werden sicher Einwände erheben und unter Berufung auf den NAK-Katechismus darauf verweisen, dass „der Zehnte“ laut Maleachi 3, 10 in das Vorratshaus des HERRN zu bringen sei.

Man muss ihnen das verzeihen – sie wissen es nicht besser! – Dennoch ist das falsch! Der Zehnte betrifft nicht das Opfer, sondern es handelt sich dabei um eine Abgabe zur Unterstützung des Priesterdienstes und dem Erhalt des Tempels. Gemeint ist „mit dem Zehnten“ der zehnte Teil der Steuer. Gemeint ist also die Kirchensteuer, wie sie von anderen Kirchen des HERRN richtig erhoben wird!

Nichts spricht dagegen, der Kirche den Zehnten zu geben. Dazu errechnet Ihr einen Betrag in Höhe von 10% Eurer Einkommensteuer und legt ihn in den Holzkasten, überweist ihn auf das Konto der Kirche oder benutzt die Opfer-App… Ganz wie Ihr wollt.

 

Aber noch einmal: Der Zehnte und das Opfer dürfen nicht verwechselt werden! Das wäre dem HERRN ein Gräuel! Und die Kirche, die so verfährt, wird des Segens des HERRN verlustig gehen, immer mehr Mitglieder einbüßen und dann bald des Todes sterben!

 

Ein weiterer Einwand unter Berufung auf das Katte-Schiss-Mus ist sicherlich die Mildtätigkeit! – Jedoch darf auch das nicht mit dem Opfer vermischt werden! Die Heilige Schrift ist da eindeutig! Ohne Zweifel ist es gut und richtig und ein Gebot der Nächstenliebe, Notleidenden Gutes zu tun, Menschen in Not beizustehen!

 

Es handelt sich dabei allerdings um kein Opfer! Übrigens ist es auch nicht Teil des Zehnten, folgerichtig hat Eure Glaubensgemeinschaft ja extra für diesen Zweck karitative Organisationen gegründet, die Ihr, wenn euch danach ist, mit Spenden unterstützen könnt – ist ja Euer Geld!

 

Aber nehmt dafür nicht dasjenige Geld, dass Ihr dem Herrn zum Opfer bestimmt habt! Dieses Geld solltet Ihr immer am ersten Sonntag eines jeden Monats dem HERRN als Brandopfer darbringen.

Geeigneter Feuerkorb für eine würdige und sicher Opferzeremonie [Bezugsquelle: (- klick) ins Bild]

Leider darf das heutzutage nicht mehr auf dem Altar im Hause des HERRN geschehen, da dem feuerpolizeiliche Auflagen entgegenstehen.

Aber es spricht nichts dagegen die Zeremonie außerhalb des Gebäudes, vor den Stufen zum Eingang durchzuführen, wenn man dazu einen Feuerkorb mit Funkenschutz benutzt, wie er hier im Bild zu sehen ist.

 

Die Gemeinde versammelt sich dazu vor Gottesdienstbeginn um die Opferstätte, jeder legt den von ihm als Opfer ausgesonderten Geldbetrag in Scheinen mit einem stummen Gebet in den Feuerkorb.

Dann zündet ein Diakon das Opfer an und lässt es zu Asche verbrennen, während die Gemeinde das Lied Nr. 120 singt: „Herr hier bring ich mein Alles“

Danach wird die Gemeinde in stummer und würdevoller Prozession in das Haus des HERRN einziehen, wo dann der weitere Gottesdienst stattfindet.

 

Ausschließlich ein solches Opfer findet Gnade vor den Augen des Herrn, denn es ist ihm ein lieblicher Geruch. – Nur den Kirchenfürsten wird dieses Ritual nicht gefallen.

Denn natürlich kann ein solches bibelgerechtes Opfer, zumal dann, wenn es regelmäßig durchgeführt wird nicht im Sinne des Züricher Apostelvereins sein, der aus nachvollziehbaren Gründen daran interessiert ist, das geopferte Geld für selbst einzunehmen.

 

Man wird die Gemeinde darauf hinweisen, dass das Bargeld als einziges unbeschränkt gesetzliches Zahlungsmittel so eine Art „öffentliche Einrichtung“ sei, das nicht mutwillig zerstört werden dürfe.

Dem kann man aber entgegen halten, dass die Opferer nicht nur Nutzer sondern auch Eigentümer der rechtmäßig in Ihren Besitz gelangten Geldscheine seien. – Und in diesem Fall greift der § 903 BGB, der klarstellt, dass der Eigentümer mit den ihm gehörenden Sachen grundsätzlich nach Belieben verfahren kann“

Und außerdem kann jedes Kind GOTTES sich immer noch auf Apg. 4, 19 + 5, 29 berufen:

 

DU SOLLST GOTT MEHR GEHORCHEN ALS DEN MENSCHEN!!

 

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21.07.2016 - 07:08 Uhr (fcs)

Ökumene? - Nein,  Danke!

Die Kirche Christi ist nur in der NAK tatsächlich

Kommentiert findet sich das Zitat auf facebook bei "Mehr Klartext in Bildern" [(- klick) ins bild]

Kann sich jemand meine Verblüffung vorstellen? - Da arbeite ich gerade an den Unterseiten zu unserer Rubrik "NAK + Ökumene" (- klick), und recherchiere nach ökumenefeindlichen Publikationen und  Äußerungen der NAK-Granden und da liefert mir die Zitateseite "neuapostolisch.de" einen derartigen Hammer frei Haus!

Aber klar: Die Äußerungen Krauses liegen voll auf der Linie der im NAK-Katechismus zementierten Kirchenlehre und des erst in 2010 aktualisierten NAK-Glaubensbekenntnisses, demzufolge andere Glaubensgemeinschaften kein geistliches Amt besitzen (den dazu müssten die Geistlichen von NAK-Aposteln ordiniert worden sein).

Und klar: Segenshandlungen, Sakramentspendungen, Sündenvergebung, Eucharistiefeier kann es in anderen Glaubensgemeinschaften als der NAK auch nicht geben, denn das geht ausschließlich durch einen Apostel oder im Auftrag eines Apostels!

Gruß an den Papst: Wird Zeit, Dass Du nicht mach Zürich begibst und Dir beim Schnix die Weihe abholst!

Mehr zum Thema dort:

Mehr solcher kommentierten supertollen Apostelzitate? [(- klick) ins Bild]

04.07.2016 - 09:17 Uhr (fcs)

Im Süden nichts Neues!

Oder gibt es ökumene-kompatiblen Apostelzentrismus?

Original: (- klick) ins Bild

Beim Lesen der Predigt, um die es geht, fühlte ich mich zurückversetzt in meine Jugendzeit unter Walter Schmidt. Und ich erinnere mich, auch in den 70ern und 80ern derartige Predigten gehört zu haben, oder in der Wächterstimme gelesen. Ein Klick in das oben gezeigte Bild vermittelt dem Leser, was ich meine…

 

Es hat sich also wohl nichts geändert in der Predigtpraxis der NAKn. – Einzig diese Betonung der Eucharistie gabs früher in diesem Maß nicht. Irgendwie wurde die dazumal irgendwie abgehandelt wie ein Quittungsempfang nach vollzogener Sündenvergebung…

 

Ich werde die in der NAK-Gemeinde Fürstenfeldbruck anlässlich einer diamantenen Hochzeit gehaltene Predigt des Bezirksältesten Helmut Auernhammer [siehe hier unten rechts folgendes Bild] nicht weiter kommentieren…

BÄ Helmut Auernhammer, NAK Süddeutschland [Original (- klick) ins Bild]

(Zitat) „Gott schaut nun in alle unsere Herzen. Gott schaut auch, ob wir ihn im Herzen tragen. Gottes Wort ist unsere Speise und dies habt Ihr […] über 60 Jahre empfunden. Wo genau bekommen die Seele und der Geist die Speise Gottes her? Hier im Gottesdienst!

 

Wenn man die göttliche Speise nicht mehr aufnimmt oder aufnehmen will, gewinnen Interessenlosigkeit, Lieblosigkeit und Oberflächlichkeit die Oberhand im Leben. Wir können nicht mehr fühlen, wer oder was man ist und der Glaube geht zurück.

 

Die Gemeinde damals war beständig im Brotbrechen, im Gebet, in der Lehre der Apostel und im Abendmahl zum Gedächtnis an Jesu. Sie pflegten täglich Gemeinschaft untereinander. Wie sieht das heute im Jahr 2016 aus?

Die christliche Lehre ist für viele Menschen nicht mehr zeitgemäß. Man wird selig nach der eigenen Fasson. Man pickt sich aus jedem Glauben etwas Geeignetes heraus. Der Glaube an das Evangelium und die Wiederkunft Jesu Christi ist out.

 

Der Weg zum Heil hat sich nicht verändert zur alten Zeit. Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ So ist es immer noch. Die Lehre der Apostel wird reingehalten. Dafür kämpft unser Stammapostel mit großer Begeisterung. Die Einheit im Apostelamt wird gepflegt. Wir respektieren diese Lehre. Wir bleiben beständig in der Apostellehre. Gemeinschaft ist die Basis unseres Glaubens und Teil unserer Lehre.

 

Wir haben Verständnis untereinander und sind füreinander da. Sich treffen, sich miteinander freuen und Gemeinschaft pflegen, das gehört für uns einfach dazu. Wir erwarten die Gegenwart Gottes in allem was wir tun. Wir beten zu Gott und glauben daran.

 

Organisatorische Dinge, mit denen wir uns beschäftigen sind vor Gott belanglos. Sie müssen im Irdischen natürlich sein, aber sind nicht von großer Bedeutung vor Gott.

 

Was sind die goldenen Mauern der Gemeinde? Das Brotbrechen miteinander, das Gebet, in der Lehre der Apostel bleiben, Gemeinschaft pflegen. Auf diese goldenen Mauern setzt Gott sein Dach der Gnade auf jede einzelne Gemeinde. […]“ (Zitatende)

 

Quelle: http://www.nak-ffb.de/index.php/berichte/307-diamanten-hochzeit

 

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02.07.2016 - 17:14 Uhr (fcs)

Das NAK-Jenseitshokuspokus…

… soll wohl ökumene-kompatibler werden?

Ebenezer Sibly „John Dee und Edward Kelley rufen einen Geist herbei“ aus „A New and Complete Illustration of the Occult Sciences” (gemeinfrei) – Quelle: (- klick) ins Bild

Es ist wieder einmal so weit: Morgen findet die zweite der drei jährlichen Totenherbeirufungen der Neuapostolikensekte statt. – Und ganz offensichtlich befindet sich da etwas im Umbruch, was Johanning von hinten durch die kalte Küche unters Volk bringen will…

 

Ist schon seltsam, der Beitrag den Johanning heute bei NAK-yesterday (- klick) veröffentlicht hat…

 

Er erzählt ein Gleichnis zum Thema „Vorurteile“ und kein Mensch weiß, was er eigentlich damit sagen will – er kommt am Schluss des Beitrags darauf zurück, wenn er erklärt, dass der Schnix sich in einem Schreiben im Zusammenhang mit dem Entschlafenensonntag [Achtung: Neuer Begriff – gemerkt?!] zu Vorurteilen geäußert habe: „Bedenken wir, dass wir nicht glaubwürdig sind, wenn wir für gewisse Entschlafene eintreten und andererseits die Lebenden in vergleichbarer Situation verurteilen.“

Dass sein eigener Beitrag ebenfalls ein einziges Vorurteil ist, bemerkt er allerdings nicht. So, wie er selbst Vorurteil definiert, nämlich als vorab gefälltes Urteile ohne besseres Wissen, unbedacht und unreflektiert:

Wie kommt er nämlich sonst dazu, zu behaupten, dass es eine jenseitige Welt gibt, die der Mensch nicht kennt? Wohlwissend, dass man im NAKI e.V. genau zu wissen vorgibt, wie diese Welt strukturiert ist und funktioniert! Wenn man Johanning so liest und dann einen Blick in den Katechismus wirft, reibt man sich verwundert die Augen!

 

Der eigentliche Hammer an diesem Beitrag ist aber mittig zwischen einigem sinnfreien Geschreibsel versteckt. Ich zitiere:

 

„[…] Die Liturgie wird an diesem Sonntag um ein wesentliches Element erweitert: Ein in allen Gemeinden vorgetragenes Fürbittgebet. Darin soll der Dank zum Ausdruck kommen, dass durch das Opfer Jesu auch Unerlösten aus der jenseitigen Welt Gnade und Heil zuteilwerden können, dass die Seelen durch die Hinnahme der Sakramente in die Gemeinschaft mit Jesus Christus und seiner Gemeinde kommen und darin gestärkt werden, dass auch ihnen der Zugang zum Reich Gottes und zum ewigen Leben offensteht. Ebenso findet eine eigens betonte Fürbitte für die unerlösten Seelen statt: dass sie die Kraft erhalten, sich vertrauensvoll und demütig an den Herrn wenden und sich durch nichts davon abhalten lassen, dass sie verlangend nach der Barmherzigkeit Gottes und den Sakramenten sind, dass Gott ihnen seine ganze Liebe und Zuwendung schenken möge. […]“ (Zitatende)

 

Kein Wort vom Heilswirken der Apostel und irgendwelchen Vollmachten des Stammapostels. Überhaupt keine Rede davon, dass irgendwelche Handlungen an Lebenden stellvertretend für die Toten durchgeführt werden. Stattdessen ist eher beiläufig von Sakramenten die Rede aber ganz viel von Fürbitte… und einer Liturgieergänzung: Das Fürbittgebet!

Und das ist etwas, was die NAK-Fürsprecher unter den ACKlern kennen, das ist etwas, mit dem sie sich einverstanden erklären können, das ist eine klammheimliche Beseitigung einer Sonderlehre, die in der ökumenischen Bewegung der Christen mit Argwohn betrachtet wird!

 

Ich habe keinen Zweifel: Ein weiteres Mal räumt die NAK ganz heimlich still und leise eine Position ohne das ausdrücklich in die Gemeinden zu kommunizieren und ohne Sorge haben zu müssen, dass konservativere Kreise verschreckt werden.

Warum sollte man die Änderungen auch offiziell machen?! Im Katechismus steht es ja noch anders, aber die großen Brüder und Schwestern in der ACK interessieren sich ja sowieso ausschließlich für das, was die Mitglieder und Mitarbeiter des NAKI e.V., Zürich, so vor sich hinworden!

 

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30.06.2016 - 07:22 Uhr (fcs)

Rother haut den Lukas…

… und beweist, dass er‘s nicht drauf hat, …

Ein Ausmalbildchen... besser, als nactoday lesen. Original: (- klick) ins Bild)

…, sonst hätte dieser [...] es uns nicht sooo leicht gemacht, gegen den Blödsinn, den er Auf NAK-Yesterday... verzapft hat, zu argumentieren!

 

Das NAK-Apostolat wird also vom Stellvertreter Christi auf Erden, dem höchsten christlichen Geistlichen auf der Welt, dem Laienprediger-Boss der Neuapostoliken, Jean-Luc Schneider aka "John Lüg", höchstpersönlich in Frage gestellt und dieser heilige Mann, das Oberhaupt aller lebenden Apostel und sprechender Mund Gottes, Elieser der Neuzeit und Führer des Gnaden- und Erlösungswerk Gottes liefert auch gleich die Legitimation für seinen Verein [NAKI e.V., Zürich]:

Er beruft sich auf das, was der sog. Apostel Schau'ul (lat. Paulus) von Tarsus mit den von seinen Schülern zum sog. 2. Korintherbrief zusammengefassten Texten schon gemacht hat...

Der war auch kein echter Apostel (also von Jeschua von Nazareth gesandter) und hat die von ihm manipulierten Gemeinden als Legitimation benutzt. - Was freilich ein Schwachsinn war, denn dann war er allenfalls ein erfolgreicher Vorsteher dieser Gemeinden, aber kein Apostel im Sinne der (sowieso meist unwahren) Überlieferungen über das Leben Jeschua, den sog. Evangelien (vgl. Matth. 10, Markus 6, Lukas 9)...

 

Die Wirksamkeit und die Maßstäbe als Beweis?

 

Lautlach... Da kann ja jeder kommen und irgendso'n Schmonzes behaupten...

 

Ich sag’s einmal mit bts Worten:
 

(Zitat) „Man reibt sich die Augen - aber es hilft nichts, da steht immer noch derselbe ... Seifenschaum zu lesen!

Alles was Schneider da von sich gegeben hat, könnten Vertreter anderer Religionen und jeder x-beliebige Handelsvertreter ebenso behaupten!

 

Erstaunlich ist allenfalls dieser bekannte, aber hier auffällig ABGEBROCHENE Argumentationsansatz:

 

‚Die Kirche, die Gemeinde, die Gotteskinder‘ – das ‚ist der Beweis, dass die Apostel als Apostel wirken‘.

 

Als es noch gut lief, konnten die Herren Funktionäre immer fortfahren (und taten das auch lauthals bei jeder Gelegenheit): Am Wachstum erkennen wir den Segen Gottes, der auf SEINEM Werk liegt!“ (Zitatende)

 

Das Übelste ist allerdings der Schlussabschnitt, in dem der Boss der Leuteverdummer gleich das gesamte aktive Christentum als den NAKI bekennend und legitimierend vereinnahmt:

 

(Zitat) „[...] Das Fazit: „Wir glauben an die wahren Apostel Christi. “ Dazu bekenne sich, wer aus Liebe zu Christus das Evangelium in die Tat umsetzt, sich bemüht, Jesus immer ähnlicher zu werden, und sich auf die Aufgabe im Friedensreich vorbereitet.“ (Zitatende)

 

In Wahrheit bleibt aber nichts als eine Sammlung leerer Worte. Ein Angeklagter stellt sich selbst ein Leumundszeugnis aus und plädiert aufgrund dieses Leumundszeugnisses auf Freispruch!

 

Für mich ist dieser gesamte NAKI e.V. samt seinen Beschäftigten und den Verlautbarern der div. GKn schlicht eine kriminelle Vereinigung, der es ausschließlich um Bereicherung durch Ausbeutung sich verdummen lassender Nachläufer geht...

Kein geistig völlig intakter Mensch kann im Ernst glauben, dass einer von diesen Wölfen im Schafspelz glaubt, was er der hingerissen lauschenden Herde sich willig zur Schlachtbank führen lassender Schafe erzählt!

 

Den NAK-­Leitungsfunktionären geht es ausschließlich drum, möglichst viele, möglichst lange „bei der Stange zu halten“, damit die dann möglichst lange möglichst viel von ihrer sauer verdienten Kohle abdrücken... Damit die sich Apostel nennen lassenden Männer, wie Detlef Streich es jüngst ausdrückte, ...

 

..., so lange wie möglich ihre 5- und 6-stelligen Gehälter kas-

sieren, Luxusautos fahren, 1. Klasse fliegen, in Supersuiten

wohnen und am Ende eine Riesenpension kassieren können.

Nach ihnen der Kollaps?! - Egal ...

 

Fazit: Ihr könnt Euch den Schmutz, der unter <http://nac.today/de/home/365476> (- klick) verbreitet wird, zwar durchlesen,...

..., aber sinnvoller ist die Zeit genutzt, wenn Ihr das Original des Bildes zum Beitrag (- klick) aufruft und sie mit dem Ausmalen des Bildchens vertreibt!

 

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Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Aktuelles:

26.11.2016

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Update 1:

Es ist schon auffällig, dass die NAK-Funktionäre ihre Methoden seit den 50ern des vorigen Jhdt. nicht geändert haben. - Auch dann nicht, wenn sie scheinbar einen Scherz machen. fcs hat das am Fall eines scheinbren Schenkelklopfers vom Rüdiger Krause aufgezeigt:

 „Von einem der auszug, die Anderen das Fürhten zu lehren“ (- klick)

 

Update 2:

Dass wir das noch erleben durften!
Die bornierten Halbgebildeten der NAK-Gemeinde Hamm-Werries setzen sich unter der Moderation vom auf facebook sattsam bekannten Hardcore-NAKidei Dieter Schulze zu einem Gesprächskreis zusammen und stellen fest, dass Geistesgrößen wie Schopenhauer, Berlin, Fred et al. schwachköpfige Dummschwätzer waren, indem sie auf bestechende Weise deren Erkenntnisse zur Willensfrei
heit des Menschen widerlegen:

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

Update 3:

Es ist nahezu unglaublich, was für einen Haufen Schwachsinn nur eine Handvoll Apostel im Laufe eines Jahres so von sich gibt!
Und dann sind sie auch noch so stolz auf diesen Blödsinn, dass sie ihn als Zitate veröffentlichen lassen.
Wir haben sie einmal gesammelt und als kommentierte Zitate bei uns eingestellt:

„Die blöden Sprüche der NAK-Granden (Vol.1 + Vol. 2)“ (- klick)

 

Update 4:

Ein unverhoffter Leserbrief hat uns einen völlig neuen Blick auf die NAK eröffnet.
Grund genug, ihn unserer gesamten Leserschaft zur Verfügung zu stellen:

„Unverhofft kommt selten“ (- klick)