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Pfingsten 2017 = 120 Jahre NAK

CANITIES-News bringen aus diesem Anlass eine kritische Betrachtung der Gebete und der Predigt des Sektenoberhauptes Jean-Luc Schneider. Und dem Anlass angemessen in Wort, Bild und Ton...

Der Veranstaltungsort. Aufgenommen von Otto Normalverbraucher - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5166679

Eigentlich wollten wir, wie gewohnt, eine Predigt-Analyse mit Verweis auf eine offizielle NAK-Veröffentlichung erstellen. Doch leider haben die NAK-Granden, bzw. ihre Schreibknechte, es sich angelegen sein lassen, diesen zuvor auf YouTube offen sichtbaren Übertragungs-Mitschnitt als "Privat" markieren zu lassen, sodass er dort nicht mehr zu sehen ist.

 

Glücklicherweise haben wir eine Kopie dieses Mitschnitts angefertigt, die wir ab jetzt in loser Folge "häppchenweise", beginnend mit dem Eingangsgebet, hier einstellen und kommentieren werden.
Die Veröffentlichung erfolgt wie gewohnt in umgekehrt chronologischer Reihenfolge, sodass am Ende, von unten nach oben, der gesamte Gottesdienst abrufbar ist.

20.06.2017 - 11:18 Uhr (fcs)

Der Schneider und sein Paulus

Hier ist nun also der dritte Teil unserer Pfingstpredigt-Kritik. In diesem Video wird langsam deutlich, wie manipulativ Schneiders Predigt ist und auf welches Ziel er zusteuert:

14.06.2017 - 03:53 Uhr (fcs)

Von Gotteskindern und ihrem Heiligen Geist

Hier ist er also, der zweite Teil des von uns filettierten sog. zentralen Pfingstgottesdienst der Neuapostolikensekte, den deren oberster Laienprediger im Konzerthaus zu Wien veranstaltet hat.

In diesem Abschnitt arbeite ich die gnadenlose Überheblichkeit der NAK-Granden heraus, die sich ihrem Credo und den dazugehörenden Ausarbeitungen zufolge für die einzigen wahren Geistlichen halten und den Seelsorgern anderer christlicher Organisationen lediglich Predigtaufgaben zubilligen.

Ganz abgesehen davon halten die Neuapostoliken an ihrem apostelzentrierten Exklusivismus fest.

 

Beides geht bereits aus den ersten 5 Minuten der Schneider-Predigt hervor. Seht selbst:

[Leider habe ich versäumt die Lautstärke der Predigteinschübe zu erhöhen... Dadurch

kommt der Schnix etwas leise rüber... - Für dieses Mal soll's dann eben so sein, beim

nächsten Teil wird das anders.]

Nachtrag:

 

Wer dem im Video eingebetteten Werbehinweis folgen will, kann das hier tun:

08.06.2017 - 03:56 Uhr (fcs)

Des Schneiders falsch Gebet

Eines muss man dem Schnix zugute halten: Seine Gebete sind nicht so elendiglich lang, wie die mancher seiner Vorgänger. - Und auch mancher aus der zweiten Reihe (ich denke da besonders an den bereits verstorbenen Klaus Saur) hatte die Angewohnheit, seine Gebete als Raum für eine zusätzliche Predigt zu missbrauchen.

 

Natürlich kann ein derart kurzes Gebet nicht alle typischen Gebetselemente in korrekter Ausformung enthalten. Aber trotz aller Kürze offenbart Schneiders Eingangsgebet eine ziemlich sektiererische Denke. Und die wird bei Bitte und Fürbitte deutlich...

 

Zwar betet Schneider "für alle die, die sich in großer Not befinden", um Hilfe bittet er aber ausdrücklich ausschließlich für "viele Geschwister, die es sehr schwer haben".

Besonders auffällig: Er betet "für die Christen, die verfolgt werden wegen ihres Glaubens" und vernachlässigt dabei, dass es Angehörige vieler anderer Religionen und Konfessionen gibt, die ihres Glaubens wegen verfolgt werden. Dazu zählen auch Muslime, die von Christen verfolgt werden.

 

Sind diese Menschen Schneiders Fürbitte unwürdig?

 

Aber nicht nur das ist auffällig! Die Formulierung Schneiders beinhaltet auch eine merkwürdige Einstellung zu seinem Gott. Schauen wir uns einmal diese Formulierung an:

 

"Wir beten für die vielen, vielen Menschen, die Opfer der Gewalt

und des Bösen sind, tröste sie und wo es immer möglich ist

schenke Frieden und Sicherheit."
 

Warum sollte es Gott nicht möglich sein, Frieden und Sicherheit zu schenken? Hält Schneider seinen Gott für unwillig, Menschen aus Not und Qual zu helfen? Oder zweifelt er an den Fähigkeiten seines Gottes? - Ich glaube, Letzteres ist der Fall, denn dafür gibt es ein weiteres Indiz...

Aber seht selbst:

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Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Aktuelles:

26.11.2018

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fcs zeigt in den letzten Beiträgen eigentlich immer wieder auf, wie sehr die NAK-Bosse und deren Hofschranzen lügen.
Aber es ist ja wirklich abscheulich, wie verlogen diese sich als fromm gebärdenden Scharlatane sind. - Und um was für eine verlogene Bande es sich bei den NAKI e.V.-Mitgliedern und -Bediensteten handelt, wird auch beim Thema "Neujahrsansprache des Stammapostels" deutlich:

„Ein Akt der Beweihräucherung“ (- klick)

 

03.12.2018

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fcs hat sich ja seit einiger Zeit darauf verlegt, wichtige Beiträge  nicht mehr (ausschließlich) an Insider zu richten, sondern eine interessierte nicht-neuapostolische Öffentlichkeit über die Neuapostolikensekte zu informieren.

So ist denn der heutige Beitrag hier auf unserer website sozusagen eine Information darüber, worüber wir die Öffentlichkeit informiert haben:

„Sie lügen wie gedruckt“ (- klick)

 

13.12.2018

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fcs stellt einer bewährten Tradition folgend wieder einmal eine "lehramtliche Schrift für die Amtsträger der Neuaposotlischen Kirche" für alle Leser als Download zur Verfügung.
Als Bonus gibts dann auch noch einen frommen Brief von Michael Ehrich sowie ein Schreiben des letzten Stammapostels (nach ihm kam keiner mehr!) der NAK "zum Jahresschluss" an die "In Christo geliebten Brüder"
:

„Meinen die das ernst?“ (- klick)

 

15.12.2018

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Unregelmäßige Aktualisierungen ohne jew. Bekanntgabe gibt es auf unserer Unterseite mit den social-media-Aktivitäten.
Die Updates bleiben in aller Regel max. drei Monate stehen.

„CANITIES goes social-media“ (- klick)

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