... wir schreiben Klartext
... wir schreiben Klartext

20.12.2017 - 09:37 Uhr (bt/fcs)

Nix mehr Jesus, alles Schnix!

Oder hat Rother 'was falsch verstanden?

fcs ist ja sowieso der Meinung, dass die Hofschranzen der Ap es sind, die in der sog. Kirche tatsächlich sagen wo's lang geht...

Der Grossglauser z.B., oder der Kiefer, der Johanning, oder eben der Rother, der sich so gerne als Auskenner ausgibt, der über alles Bescheid weiß - aber auch echt SOWAS von Bescheid (man muss nur mal seine facebook-Kommis lesen)

 

Tja... aber wer immer es war, der den Inhalt des aktuellen nac.today-Beitrags zu verantworten hat:

Mir fällt auf, dass schon wieder an der Jesulehre gerüttelt wurde... (das arme liebe Jesulein...!!):

 

Lt. Matth. 11, 28 sagt der liebe Heiland zu den Menschen:

"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken."

Haben die NAKideis auch immer gerne und inbrünstig so gesungen:

https://www.youtube.com/watch?v=-FSwrypo2gw

 

Aber wenn man danach handelt, tut man etwas Falsches! Denn der Schnix (oder ist's doch der Bescheid wissende Rother?) sagt:

 

(Zitat) „[...] Wir sind nicht auf der Flucht [...] weil uns das Leben auf dieser Erde unerträglich geworden ist. Nein, wir wollen dorthin, weil wir Gott lieben und Sehnsucht nach ihm haben. [...]“ (Zitatende)

 

Aber wenigstens halten sie daran fest, die NAK-Granden, dass das gemeine Geschwist gefälligst die Fresse zu halten hat und zu tun, was es geheißen wird:

 

(Zitat) „[...] Wenn jeder macht, was er will und seine Gabe mit Willkür einsetzt, gibt das ein Chaos. Ein bisschen Organisation braucht das schon, es braucht auch eine Kirchenleitung: weltweit, im Bezirk, in der Gemeinde. – Das ist gar nicht einfach. Wir sind aber bemüht, das zu schaffen. [...]“ (Zitatende)

 

Das ist doch mal ein tragfähiges Konzept, sogar für die letzte Auflösungsphase der NAK! Und wie gehabt, alles fordern und nix bieten! Alle sollen gefälligst Geld ranschaffen und unentgeltlich arbeiten - sich dafür aber mit Phrasen und Jenseitsversprechungen abspeisen lassen:

 

(Zitat) „[…] Damit wir uns freuen können im Haus des Herrn, braucht es auch eine gewisse Anzahl von Dingen, und dazu braucht man auch Geld. Auch da wollen wir unsere Gaben in den Dienst Gottes und der Gemeinde stellen. […] Viele meinten, in einer Wohlfühlgemeinde müsse jeder vorfinden, was seinem Geschmack entspricht. Das ist aber überhaupt nicht möglich. Warum nicht? Ganz einfach: Weil wir alle Menschen sind, und wir sind eben alle unterschiedlich […] Eine Wohlfühlgemeinde ist eine Gemeinde, in die jeder kommt, um Jesus Christus zu suchen, und er findet ihn.“ (Zitatende)

Quelle für alle drei Zitate: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (http://nac.today/de/158033/545665)

 

Tja, wer ihn aber nicht findet, bzw, sich nicht

wohlfühlt, der hat natürlich selber Schuld:

 

Nicht genug gearbeitet, geopfert, gebetet, geglaubt...

16.12.2017 - 06:56 Uhr (fcs)

Man muss sie jagen

… und mit allen legalen Mitteln bekämpfen

Quelle f.d. .gif: (- klick) ins Bild

Erinnern Euch die lächerlichen Figuren in dem .gif dort oben nicht auch frappierend an die drei Hauptverlautbarungsverkündiger der NAKidei-Fürsten?

 

An den fettleibigen Specknacken, der genauso schreibt, wie er aussieht,...

..., an den spitzfindigen pseudointellektuellen Auskenner, der seine Leser über den Löffel balbieren will, ...

..., und an den dümmlich naiven Möchtegern-Apostel, der so tut, als habe er seine „Weisheiten“ :-P vom heiligen Geist höchstselbst empfangen...

 

Ja, sie sind eigentlich lächerliche Figuren. Und doch haben diese Clowns und die Institution, der sie dienen, dieser geld- und machtgeile Moloch, das Potenzial mich zu ärgern!

 

Es ärgert mich, dass sie ihr IMHO menschenverachtendes Tun verrichten können, ohne dass die Öffentlichkeit das überhaupt wahrnimmt...

 

Warum ist das so?

 

Zum Einen sind die NAKn derart winzige Mückenschisse, dass man schon ein Mikroskop bräuchte, um sie auf der Landkarte der Religionen überhaupt wahrnehmen zu können!

Kaum jemand weiß, dass es diese üblen Sektierer überhaupt (noch) gibt.

 

Zum Anderen haben sie es geschafft, sich Dank ökumenischem Rat der Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen so eine Art Tarnmantel überziehen zu können.

Diejenigen, die überhaupt wissen, dass es diese (offenkundig sterbende) Sekte überhaupt gibt, sind der Auffassung, sie sei eine völlig normale, allgemein anerkannte Kirche, die keinerlei besondere Aufmerksam verdiene.

 

Und so können die Apostel und ihre Schergen unbemerkt von der Öffentlichkeit durch (zugegegeben: nicht ungeschicktes) Wording ihren Mitgliedern weiterhin ihren angeblichen Heilsexklusivismus verkaufen.

 

Man könnte nun sagen, es sei doch egal; und wer so blöde sei, auf diese Typen hereinzufallen, ...

 

Ganz so einfach ist es aber nicht!

 

Klar:

Sie haben einen Großteil der jetzt ins Rentenalter kommenden Mitglieder verloren. - Deren Elterngeneration ist einfach deshalb bei der Stange geblieben, „weil man alte Bäume nicht verpflanze“... und die Folgegeneration nimmt alles nicht mehr so tierisch ernst, für die ist Kirche so eine Art Folklore. Man macht gewohnheitsmäßig mit - vor allen Ostern, Pfingsten und Weihnachten - weil man das eben so macht... Ist ja heutzutage alle locker und easy...

 

Aber:

Die Kinder derjenigen Mitglieder, die bei der Stange geblieben sind und diejenigen von deren Folgegeneration werden zu machtlosen Opfern der Indoktrinatoren!

 

Und das ist es, was mich so wütend macht:

 

Die lehrverkündenden Lumpenhunde können sich darauf verlassen, dass die Kinder und Jugendlichen von heute gar nicht wissen können, dass viele der Lehrinhalte noch vor einer Generation eine völlig andere Bedeutung hatten!

 

Der jungen Erwachsenen wissen also einerseits nicht, dass die Apostel von heute, die Apostel von gestern häufig Lügen strafen! Und deshalb können sie sich nicht die Frage stellen, was wohl die Apostel von morgen über die Apostel von heute sagen werden.

Andererseits fällt es den Lehrverkündigern dadurch leicht, deren Nachwuchs, und die Kinder und Jugendlichen aus deren Nachwuchs zu manipulieren. Die leben völlig arglos in dem Empfinden, heute sei doch alles so „easy“... es gebe keine Einschränkungen im persönlichen Leben mehr.

 

Was durch den deutlich sichtbaren Schrumpfungsprozess nicht auffällt, ist, dass die Neuapostoliken bei den Kindern und Jugendlichen längst die Zügel wieder aufgenommen haben:

Der Schnix und seine Vereinskameraden verkünden ihnen in schönster Selbstverständlichkeit Inhalte, die als absolute Wahrheit verkündet werden.

 

Nehmen wir den nac.today-Dreck von vorgestern, der dem NAK-Jugendmagazin „spirit“ entnommen wurde:

 

Der sogenannte Stammapostel verkündet der staunenden Jugend die absolute Wahrheit darüber, was Segen sei!

Es fragt niemand, woher der Schnix, dieser auf der Brennsuppn dahergeschwommene Betriebswirt und Laienprediger das Recht nimmt, ÜBERHAUPT irgendetwas als allgemeinverbindlich zu verkünden!

 

Wie bei uns Nachbotschafts-Jugendlichen, ziehen sich die Neuapostolikenfürsten unter den Nachschrumpfungs-Jugendlichen eine Generation Teflon-Hardcore-Neuapostoliken heran, an denen jedwede Kritik abperlt.

Sie schütteln voll Bedauern die Köpfe über die verbitterten Alten, die sauer sind, weil sie nicht ins Kino und in die Disco durften... - Dass die Kritik sich aber eben genau damit gar nicht aufhält, nehmen sie nicht wahr, weil sie blind glauben, was ihnen die Verlautbarungsverkündiger unter die Weste jubeln!

 

Eyh Leute:

Das ist die gleiche Scheiße wie zu Zeiten des

IMHO kriminellen J.G. Bischoff und des

Kriegsverbrechers Walter Schmidt!

 

Nur heißen die Manipulationsblättchen heute nicht mehr „Der Gute Hirte“, „Der Jugendfreund“ und „Wächterstimme“... und es schreibt auch nicht mehr „Euer Onkel Fritz“

Die Sprache ist ebenfalls moderner, und die Manipulationsmethoden sind es erst recht...

 

Aber Ihr jungen Leute: Fragt Eurer Großelterngeneration mal für ein Fünferl ein Loch in den Bauch! Fragt sie doch mal, mit welchen Methoden man sie bei der Stange gehalten hat!

 

Fragt Eure Großeltern doch einmal, wie es kam, dass sie nach den Jungendgottesdiensten derart motiviert waren, dass sie für die Sache Ihres Meisters glatt durchs Fenster gesprungen wären!

 

Und fragt Euch mal, warum der Forschungsbericht zur NAK in der Botschaftszeit (- klick), die Befragung in der Zeitzeugen zu Wort kommen durften, von Eurem von Herzen geliebten Stammapostel sofort unter Verschluss genommen wurde und warum er sich fortgesetzt weigert, die Inhalte zu veröffentlichen!

 

Natürlich fragt das keiner... Ist doch klar, wir alten sind ja schließlich nur verbittert, weil...

 

Man hat uns belogen, man belügt die Jugend von heute.

 

Aber: Früher haben die anderen Kirchen die Menschen vor der Sekte der Neuapostoliken gewarnt...

Heute fehlen, Dank der allgemeinen Ökumenebesoffenheit der (auch insgesamt aussterbenden) Christenheit, die warnenden Stimmen von außen...

 

„Vorwärts, Christi Jugend, was auch kommen mag! ...“

 

Und sie marschieren schon wieder! - Wie wir damals! - Und auch wir waren wenige... vergleichsweise!

 

Das ist der Grund, warum ich den NAK-Granden und deren Verlautbarungsverkündigern und Wahrheitsmanipulatoren die Pest an den Hals wünsche.

Das ist der Grund, warum ich dazu aufrufe, sie zu jagen und mit allen legalen Mitteln zu bekämpfen...

 

Aber natürlich... Ich bin ja nur sauer, weil ich damals nicht in die Disco und ins Kino gedurft habe, und weil Fernsehschauen damals als Sünde galt...

 

Es galt übrigens auch als Sünde, Verkehr mit nicht-neuapostolischen Jugendlichen des anderen (naja auch des gleichen) Geschlechts zu haben...

Schon mal bemerkt? Das ist heute völlig okay! - Könnt Ihr euch denken, warum das so ist?

10.12.2017 - 07:43 Uhr (fcs)

Jesus spricht:

Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern Zwietracht

(vgl. Lukas 12, 51)

... keine empfehlenswerte Übung! Bild: Die drei Affen von Nikkō ©: Jakub Hałun - Eigenes Werk, GFDL Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11329433

„Adventsstimmung – Weihnachtsfreude? Leider nicht überall. Auch in den Tagen vor dem Friedensfest der Christenheit gehen Streit und Krieg, Egoismus und Mobbing weiter.

tönt Peter Johanning in seinem jüngsten nac.today-Mumpitz (siehe hier: http://nac.today/de/158039/547597) ...

 

… und führt später im Text weiter aus „Erst wenn wir aufhören, falsche Versprechungen zu machen oder leere Sätze zu sprechen, kann Weihnachten kommen.“

ER nun wieder, einer der Meister der falschen Versprechungen und hohlen Phrasen. Und er merkt nicht einmal, dass er das Urteil über sich selbst spricht!

 

Dabei tut Johanning so, als gebe es in seiner Sekte weder Mobbing noch Egoismus und Streit, die auch während der Feierlichkeiten um das liebe Jesulein weiter schwelen. Er tut so, als sei wegen eines bestimmten Kalendertages alles anders.

 

Meint Ihr, er wisse es nicht besser, und er meine tatsächlich in der Neuapostolikensekte sei alles wahrer Friede, wahre Liebe, alles Eierkuchen?

 

Johanning ruft dazu auf „zu dulden und geduldig mit den Fehlern unseres Nächsten umzugehen“, damit Weihnachten schön sei.

 

Ob er nicht weiß, dass in vielen Gemeinden Streit und Hader unter der Decke weiterschwelen, dass aufgrund eines durch die Ordensoberen erzwungenen Burgfriedens viele Neuapostoliken am System NAK leiden und nachgerade verzweifeln? Nehmen wir doch folgenden Fall:

 

Im hier unten folgenden Beitrag „Eigentlich in eigener Sache“ habe ich bereits erwähnt, dass mich auf facebook eine „Persönliche-Nachricht (PN)“ erreicht hat, in der eine Mutter mir darüber berichtete, dass ein gewisser Priester K. in der Gemeinde E. im Bezirk A. ihre beiden seinerzeit 4 und 6 Jahre jungen Kinder über einen längeren Zeitraum sexuell missbraucht habe.

 

Das heißt, hier ist von fortgesetztem sexuellen Missbrauch von Kindern, strafbar nach §176 StGB die Rede, da sie von einem NAK-Amtsträger begangen wurden, greifen auch die Strafvorschriften des §174 StGB (sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen).

 

Die Kindseltern haben dies dem zuständigen Apostel (dem mittlerweile in Ruhestand befindlichen BezAp B.) zur Kenntnis gebracht. Der hat den Eltern jedoch nahegelegt, zum Schutz der Kirche von einer Anzeige (zu der er nach Kenntnis der Straftat sogar selbst verpflichtet wäre) abzusehen. Die Eltern haben sich daran gehalten. Priester K. blieb im Amt unbehelligt, und hatte weiter die Möglichkeit seine perversen Gelüste an Kindern auszuleben…

 

Das heißt, wir reden hier von weiteren Straftaten, begangen durch den jetzigen

BezAp i.R. B.:

 

Infrage kommen hier Strafvereitelung nach §258 StGB, und (wenn der Kindesmissbrauch fortgesetzt wurde) evtl. Beihilfe nach §27 StGB

Eine Berufung auf den § 139 StGB kommt meines Erachtens nicht in Betracht, da B. von den Tatvorwürfen nicht im Rahmen einer Beichte erfahren hat, und auch nicht während eines seelsorgerischen Gesprächs, sondern in seiner Eigenschaft als Amtsvorgesetzter des Täters.

 

Als dann der Apostel O. für den Bezirk A. zuständig wurde, haben die Eltern erneut Kontakt zur Kirchenleitung aufgenommen. Daraufhin hat Apostel O. den Priester K. „krankheitshalber“ in Ruhe gesetzt, aber keine weiteren Schritte unternommen, um diesen Päderasten der Gerichtsbarkeit zu überstellen.

 

Auch in diesem Fall reden wir von Strafvereitelung nach §258 StGB

 

So weit, so schlecht… - Aber:

Durch die PN habe ich meinerseits Kenntnis von einer Reihe von Straftaten erhalten. Und da ich nicht über eine der Kontaktmöglichkeiten der website „canities-news.de“ von den Straftaten erfahren habe, sondern über eine fb-PN sozusagen als Privatmann, kann ich mich bei der Nichtanzeige nicht auf einen presserechtlich gedeckten Informantenschutz berufen…

Bewahre ich also, obwohl ich die genauen Tatvorwürfe und die Namen der Täter kenne, Stillschweigen, mache ich mich ebenfalls der Strafvereitelung schuldig…

 

Was soll ich also tun?

 

Die Mutter hat sich bezüglich ihrer eigenen Pläne nicht geäußert. Aber es war in ihrem Schreiben deutlich spürbar, dass es ständig an ihr frisst, diesen Priester i.R. K. in die Gottesdienst stolzieren zu sehen, als sei nie etwas gewesen.

Was meint Johanning wohl… Ob es an dieser Mutter nicht weiternagt, dass K. - im Prinzip nichts als ein dreckiger Päderast - seiner perversen Lust möglicherweise weiterfrönt?

 

Was ist mit meinem eigenen Frieden? - An mir nagt diese Geschichte ebenfalls, und es wurmt mich, dass ein widerlicher Kinderschänder wegen der Strafvereitelung durch das NAK-Apostolat die Möglichkeit hat, weiter sein Unwesen zu treiben! Dazu braucht er ja nicht unbedingt sein NAK-Amt. Das hat ihm seine Taten lediglich insofern erleichtert, als es ihm die Opfer zugeführt hat.

 

Fragen wir weiter: Hier ist von einer Gemeinde und von einem Priester die Rede… Meint Ihr echt, das sei ein Einzelfall??

 

Johanning geht in seinem weiter oben genannten Salbader davon aus, dass der Frieden dadurch gefährdet sei, dass begangenes Unrecht in gleicher Weise zurückgezahlt werden müsse und ruft dazu auf, gute Worte für die Täter zu haben… Er schließt mit den Sätzen:

 

(Zitat) „[…] adventus domini – die Ankunft des Herrn – soll uns nicht verrückt machen, sondern mäßigen. Der Mensch soll sein Gleichgewicht (wieder-)finden, sich vom Alltag entstauben. Es gibt nur wenige Tage im Jahr, wo das so zutrifft wie im Advent. Denn: Wer freudig wartet, wird freudig empfangen. Wer Frieden sät, erntet auch Frieden. Wer geduldig urteilt, wird geduldig beurteilt. Um das zu verstehen, braucht es diese Zeit – den Advent.

 

In einem schönen Kinderlied heißt es: ‚Wenn jeder gibt, was er hat, werden alle satt!‘ In diesem Sinn: einen schönen zweiten Advent!“ (Zitatende)

 

Blödsinniges Dahergelabere eines saturierten Laienprediger-Fürsten… In dem von mir geschilderten Fall und in allen gleichgelagerten Fällen bringt es keinen Frieden, Frieden zu säen! – Erst wenn Gerechtigkeit hergestellt ist, werden die Opfer Frieden finden.

 

Und dabei ist eben nicht daran gedacht, geschehenes Unrecht in gleicher Weise heimzuzahlen. – Das mag geschehen, wenn dieser Ex-Priester K, ins Gefängnis kommt und dort von gewalttätigen Mitinsassen missbraucht wird… (Kinderficker sind im Knast nicht hoch angesehen!) - Aber niemand kommt doch auf den Gedanken, dass die Opfer Gleiches mit Gleichem vergelten wollten…

 

Nein Herr Johanning! Es geht darum, dass geltendem Recht Genüge getan wird. Dass die Opfer ihren Frieden durch klare Richtersprüche finden. Und deshalb werde ich das geben, was ich habe, damit Frieden hergestellt werden kann:

 

Ich werde Strafanzeige gegen den NAK-Priester i.R. K. aus der Gemeinde E. im Bezirk A. erstatten,

gegen den seinerzeit zuständigen jetzt NAK-Bezirksapostel i.R. B. und

gegen den jetzt zuständigen NAK-Apostel O.

 

Und ich kann nur hoffen, dass möglichst viele Betroffene

ihrerseits ihren inneren Frieden dadurch herstellen, dass

sie die Täter und deren Taten zur Anzeige bringen!

07.12.2017 - 05:42 Uhr (fcs)

Eigentlich in eigener Sache ...

... übernommen aus unserem facebook-Angebot

[Da es sich um einen facebook-Beitrag handelt, funktionieren evtl. nicht alle eingebetteten Links, da sie auf facebook verkürzt wiedergegeben werden]

Bildquelle: (- klick) ins Bild

Als ich hier das Bild dieser Tage wieder einmal gesehen habe, dachte ich spontan

 

"Andreas Rother und Jean-Luc Schneider im Gespräch"

 

Aber zu entscheiden, wer wer ist, fällt enorm schwer. - Auch beim heutigen nac.today-Beitrag unter
http://nac.today/de/158033/542769

 

Hat der Schnix wirklich diese unwahren Tatsachenbehauptungen in die Welt gepupst, die Rother in diesem Text weitergibt? - Oder hat Rother (er hat ja ziemlich zweifelhafte Ambitionen, wie wir jüngst festgestellt haben) dem Schnix die unwahren Tatsachenbehauptungen untergeschoben?

 

Möglicherweise gehören ja auch beide in die entsprechende Kategorie mit der langen Nase...

 

Jedenfalls dürfte es ganz sicher sowohl bei dem einen als auch bei dem anderen schwerfallen, ihn durch Körpersignale als Lügner zu entlarven. - Sie sind beide so geübt, dass keines der üblichen Erkennungsmerkmale [siehe Link im Bild] feststellbar sein dürfte...

 

Das zwingt dazu, auf deren meist kurze Texte detailliert einzugehen, und jede einzelne Falschbehauptung zu widerlegen...

Oder auf Deutsch: Die scheißen mal auf die Schnelle ihren Mist ins Haus, und wir haben dann die Arbeit, diesen Dreck und Gestank zu beseitigen!

 

Die Frage ist, wozu das alles?

 

Auf canities-news.de hatten wir gestern i-wie 2,6-tsd. Leser

 

[Interessant, wo die herkamen: Von facebook lediglich 41 - deutlich mehr von der Seite "AfD-Verbotsverfahren Jetzt" hinter der sich lt. Kratzenberg irgendein A... versteckt - siehe hier: http://www.kratzenberg.de/afd-verbotsverfahren-jetzt/]

 

Hier in der Klartext-Gruppe (- klick) [das lässt sich durch Verlinkungen von unserer Canities-Facebookseite leicht nachvollziehen] warens letzte Woche gut 9,5-tsd. verschiedene User, die mitgelesen haben...

 

Es dürfte Überschneidungen geben und nicht jeder Tag ist gleich... - Also sagen wir, wir erreichen im Schnitt jeden Tag  ungefähr 1.500 Leser [das deckt sich auch mit den Buch-Verkaufszahlen]...

 

Das ist eigentlich ein Witz!

 

Wir brauchen also ein anderes Format, wir brauchen mehr Insider-Informationen aus den Gemeinden und Bezirken!

Wir müssen auch die Täter auf der unteren und mittleren Funktionärsebene bloßstellen - und das tunlichst nicht in einer überschaubaren Gruppe sondern in der breiten Öffentlichkeit!

 

Jede Woche müsste eigentlich ein NAK-Täter am Pranger der Bildzeitung stehen...

 

z.B. die Missbrauchsskandale...

Wieso kommen die nicht an die Öffentlichkeit?

 

Erst vorige Woche haben wir hier in der Gruppe Klartext über so einen Fall (- klick) berichtet... - Eigentlich müssten in diesem Fall Strafanzeigen gegen einen Apostel und einen (seit wenigen Jahren Ex-) Bezirksapostel wegen Begünstigung und Strafvereitelung erfolgen...

Ganz zu schweigen von der Missbrauchsklage gegen diesen Printenkopf von NAK-Priester, der sich an den Kindern vergangen hat...

 

D A S  bringt die Leute gegen ihre eigene Kirche auf! - Die verkündete Falschlehre hingegen lockt keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor... - Und das aus einem simplen Grund:

 

Die Neuapostoliken interessiert es überhaupt nicht, was sie mit ihrem Glaubensbekenntnis sagen, was im Katechismus steht, und schon gar nicht interessiert sie, was diese Quatschköpfe von Aposteln und sonstigen Amtsträgern von sich geben!

 

Sogar aktive Amtsträger räumen im persönlichen Gespräch ein, dass Ihnen das Gelaber ihrer Ordensoberen links am Arsch vorbeigeht. Sie fühlen sich als eine Art Funktionär in einem örtlichen Traditions- und Sozialverein, sie pflegen zwar die Traditionen, kümmern sich um die Mitglieder, lassen aber ansonsten den Stammapostel (wenn nicht sogar ihren Gott) einen guten Mann sein.

 

Mag der Schnix jaulen wie er will, für seinen Blödsinn interessieren sich in Wahrheit genauso wenig Leute wie für unsere Veröffentlichungen...

 

Auch eine Erkenntnis aus Gesprächen: Die Neuapostoliken interessieren sich bei den NAK-Veröffentlichungen mehr für die Bilder als für die Texte ?

05.12.2017 - 07:13 Uhr (fcs)

MÄRCHEN VOM TOTENERWECKEN

bleiben Märchen auch auf nac.today...

weitere Informationen im Text, oder durch (- klick) ins Bild

Lasst mich heute ausnahmsweise mit einer Buchempfehlung beginnen:

 

Hans-Jörg Uther, „Handbuch zu den ‚Kinder- und Hausmärchen‘ der Brüder Grimm: Entstehung - Wirkung – Interpretation“, ersch. 2008 bei de Gruyter, Berlin, ISBN-13: 978-3110194418

[siehe Bild oder (- klick)]

 

Zugegeben: Nicht ganz billig… Aber Sachbücher mit ihrer naturgemäß geringen Auflage sind eben nicht für’n Appel und’n Ei zu haben.

 

Preisgünstiger ist es natürlich, einmal selbst durch Büchereien und Antiquariate zu stöbern und Informationen über Sagen, Legenden, Mythen und Märchen zu sammeln.

 

Und dazu besonders interessant dürfte sich die Suche nach der Krönung bei allen je überlieferten Erzählungen gestalten:

 

Totenerweckungen!

 

Nicht, weil die Suche schwierig wäre, sondern ganz im Gegenteil: Weil Totenerweckungen ein häufig geschildertes Geschehen in Wundergeschichten sind. – Und diese finden sich eben nicht ausschließlich in den heiligen Büchern der Juden und Christen, sondern auch in außerbiblischen Sagen, Märchen und Mythen!

 

Das Motiv ist nachvollziehbar: Der Tod ist von Menschen jeglicher Epoche und jeglichen Kulturkreises der nicht gern akzeptierte Schlusspunkt des Lebens.  Nicht mehr zu sein, also nicht bewusst zu sein, ist etwas, was sich den Menschen früherer Generationen nicht erschlossen hat.

Und auch wenn der Kreislauf des Lebens – also das Werden und Vergehen aller Lebewesen – heute leicht nachvollziehbar ist und keinerlei Ängste mehr auszulösen braucht, weckt die Vorstellung, dass irgendwann das Gehirn abschaltet und man nicht mehr als bewusst lebende Existenz da ist, Unbehagen…

 

Mir z.B. geht’s da wie Marcel Reich-Ranicki: Das Wissen, nicht mehr das überaus spannende Geschehen unserer Zeitepoche verfolgen zu können, nichts Neues mehr zu erfahren, nicht mehr lernen und das Wissen vermehren können… Das macht mich traurig.

Und oft male ich mir in Träumen aus, wie ich als Gespenst durch die Welt geistere und die weitere Entwicklung beobachte…

 

Klar – reine Fantasy, die nie Realität werden wird.

 

Aber: Wenn schon ich, als Anhänger einer naturwissenschaftlich geprägten Weltanschauung ohne jedwedes mystische Element mir gelegentlich wünschte, über den eigenen Tod hinaus existieren zu können, wie viel mehr mag das auf Menschen zutreffen, für die der Tod ein unbegreifliches Mysterium ist?

 

Im Wesentlichen sind es zwei Märchenmotive, die uns in Überlieferungen immer wieder begegnen: Berichte über das „jenseitige Leben“, …

[Dazu ein heißer Videotipp:]

…, und Erzählungen vom Sieg über den Tod und Totenerweckungen!

 

Gerade das mit dem Sieg über den Tod und Totenerweckungen ist auch ein relativ häufiges Thema in biblischen Überlieferungen. Zwar weiß man heute, dass der Wahrheitsgehalt dieser Überlieferungen auch nicht höher ist als derjenige z.B. in den von den Gebr. Grimm gesammelten Märchen (womit wir wieder beim eingangs erwähnten Buch von Hans-Jörg Uther wären), aber gerade im Kontext der biblischen Lehren sind diese Erzählungen äußerst erstaunlich!

 

Springen wir direkt ins Heute:

Warum sollte ein an die biblischen Lehren glaubender und seinen Lehrern gehorsamer Christ – und insbesondere ein Neuapostolike – den Tod fürchten?

 

Der Tod ist doch für diese Leute der Geburtsvorgang in ihre tatsächliche Existenz in der ewigen Herrlichkeit. Alles Diesseitige ist doch in deren Augen lediglich Dreck im Vergleich zu den Freuden, die sie in ihrem anderen, wirklichen Leben erwarten.

Eigentlich müssten gläubige Christen den Tod doch regelrecht herbeisehnen! – Warum also ist es für sie ein derartiger Trost, dem Tod ein Schnippchen schlagen zu können?

 

Der Sinn der Überlieferungen freilich, hat mit dieser Angst vor dem Tod eigentlich nichts zu tun. Die Angst vor dem Tod wird nur dazu benutzt, die Stories von Totenerweckungen etc. besser im Gedächtnis der Menschen zu verankern.

Die eigentlichen Helden der Geschichten sind nämlich nicht diejenigen, die ein zusätzliches Stück Lebenszeit gewonnen haben, sondern diejenigen, die die Macht haben, dieses zusätzliche Stück Lebenszeit zu vermitteln.

 

Immer dienen derartige Überlieferungen – egal aus welcher Quelle sie stammen – dazu, die Wundertäter als mächtig über Leben und Tod darzustellen. Wer den Tod besiegen kann ist größer als alle seine Konkurrenten!

 

Nichts anderes ist auch der Sinn der biblischen Überlieferungen!  Egal ob der Wundertäter nun Yeschuah heißt, Elia, Petrus oder Elisa: Er ist der jeweils zaubermächtigste unter den lebenden Wundertätern. – Und gerade zu neutestamentarischer Zeit, gab es die zuhauf!

Yeschuah von Nazareth (wenn er denn wirklich existiert hat, wofür es keinen Beleg gibt) war beileibe nicht der einzige Messias der wundertuend durchs Land zog… Er musste nur eben mächtiger sein, als alle anderen, und deshalb hat man ihm die Erweckung sogar eines bereits im Anfangsstadium der Verwesung befindlichen Leichnams in die Schuhe geschoben!

 

Was nun für die hier mitlesenden Christen wichtig ist:

 

Wenn Ihr davon ausgeht, dass die biblischen Überlieferungen von Totenerweckungen Wahrheit sind, müsst Ihr davon ausgehen, dass auch die Überlieferungen aus anderen Kulturkreisen, Epochen und Regionen Wahrheit sind. – Es gibt nämlich nicht den geringsten Anhalt dafür, dass Euer heiliges Buch, die Bibel, wahre Tatsachenberichte enthält! – Das Gegenteil ist der Fall!

Aber wenn denn die Bibel möglicherweise die Wahrheit erzählt, erzählen eben auch die anderen (teilweise älteren!) Quellen die Wahrheit…

 

Sind aber die Überlieferungen aus den verschiedensten Quellen möglicherweise wahr, muss alles, was Ihr an Schlüssen über den einen „Totenerwecker“ zieht, auch auf alle anderen „Totenerwecker“ zutreffen…

 

Das bedeutet dann aber, dass der biblische Elia nicht mächtiger ist, als meinethalben die Hexe in einem russischen Märchen!

 

Und jetzt kommen wir zu einem erstaunlichen Geschehen:

 

Ganz eindeutig: Petrus der laut Apostelgeschichte die Tabitha vom Tod zum Leben erweckt haben soll, ist also ebenso mächtig, wie Yeschuah von Nazareth, der laut Markus und Lukas die Tochter des  Jaïrus vom Tod zum Leben erweckt hat…

[Interessantes Detail am Rande: Die Tochter des  Jaïrus wurde mit den Worten „Talita kum“ (= Mädchen, steh auf); bei Petrus geschah das mit den Worten „Tabita kum“]

 

Aber: Die Neuapostoliken werten die Tat des Petrus erst einmal ab! Der sich ganz offensichtlich zum biblischen Exegeten und Interpret der biblischen Überlieferungen berufen fühlende nac.today-Schreiber Andreas Rother wertet die Großtat Petrus‘ im Prinzip ab, indem er so tut, als habe Petrus nicht aus eigenem Vermögen gehandelt…

 

Rother tut das mit zwei Randbemerkungen. Zuerst schreibt er dem Nazarener die WAHRE Macht zu:

 

(Zitat) „[…] Doch während Elia und Elisa noch vollen Körpereinsatz brauchten, um das Wunder zu vollbringen, reicht bei Jesus und Petrus ein einfacher Befehl aus: „Steh auf!“. Das zeigt: Im neuen Bund ist viel mehr als bei den Propheten. Es gibt einige Auferweckungen, aber nur eine Auferstehung. Christus hat die wahre Macht über jeden Tod hinaus. Er schenkt neues, ewiges Leben. […]“ (Zitatende)

 

und dann jubelt er Petrus im Nachgang die Erklärung, er habe lediglich „im Auftrag Jesu“ gehandelt, unter die Weste:

 

(Zitat) „[…] Nichts davon tut der Apostel, um des Einflusses oder der Anerkennung willen. ‚Jesus Christus macht dich gesund‘, sagt Petrus unmittelbar vor dem Tabita-Bericht, als er den gelähmten Äneas heilt. Und außerdem: ‚Mach dir selber das Bett.‘ […]“ (Zitatende)

 

Ein mieser Trick Rothers, denn aus der Überlieferung geht nicht hervor, dass Petrus dergleichen zu der Tabita gesagt habe!

 

Es bleibt also dabei: Petrus ist so mächtig wie Jesus, und die Hexe im russischen Märchen ist ebenso mächtig wie die beiden.

Allerdings hat diese Macht nichts mit denjenigen zu tun, die sich heutzutage Apostel nennen lassen! Und dieser Punkt ist ganz eindeutig:

 

Es gibt keine Sukzession von Petrus zu den NAK-Aposteln! Der biblischen Lehre nach wurde Petrus durch Yeschuah von Nazareth zum Apostel berufen. Die Neuapostel haben sich selbst zu solchen ernannt!

 

In meinem Buch „Was wirklich geschah“ sind alle Tatsachen im Zusammenhang mit der Entstehung des neuen Apostolizismus und dessen Entwicklung bis zum heutigen NAK-Stammapostel wiedergegeben. - Es ergibt sich aus diesen Tatsachen ein eindeutiger Befund:

 

Die NAK-Apostel sind auf der Brennsuppn

dahergeschwommene Scharlatane!

 

[Lest es selbst nach, hier ist eine Bezugsquelle (- klick)] 

 

Diese oben fett und rot gedruckte Tatsache müssen wir immer im Hinterkopf halten, wenn Rother den Glanz der Großtat des Petrus schließlich auf das NAK-Apostolat überträgt… Mit einem simplen Federstrich, ohne jedwede Quellenangabe oder die Nennung sonstiger Anhaltspunkte:

 

(Zitat) „[…] Zunächst einmal: Im Apostelamt wirkt die Kraft Jesu Christi. Der wahre Apostel ruft ins neue Leben, leise und eindringlich, ein Weckruf. Er richtet die Gefallenen und Zerschlagenen wieder auf und stellt sie mitten in die Gemeinde. Er reicht eine helfende Hand, damit sich die Gläubigen zu ihrer Reise aufmachen können. […]“ (Zitatende)

 

Das ist absoluter bullshit! – Erst wenn einer der sich heute „Apostel“ nennen lassenden Männer eine erfolgreiche Totenerweckung durchgeführt hat, kann er sich mit Fug und Recht in die Tradition der anderen Totenerwecker einreihen! (Und wenn er dann meint, diese Leistung auf die Wirkung eines längst gestorbenen Dritten zurückführen zu müssen, so ist das dessen Sache!)

Bis es soweit ist, gilt aber, dass das, was irgendein NAK-Scharlatan tut, sagt oder fordert, soviel wie das, was irgendeine Kröte in ihrem Erdloch von sich gibt…

 

Nichts!

 

Und deshalb ist der appellative Schluss in Rothers Mumpitz einfach absurd:

 

(Zitat) „[…] Mensch, steh auf! Komm auf deine eigenen Beine. Übernimm Verantwortung für dein ewiges Leben. Steh mit beiden Beinen auf dem Boden göttlicher Tatsachen. Beschäftige dich mit deiner Seele. Richte dich auf, drück dein Kreuz durch, lebe deinen Glauben. Und erhebe das Haupt, richte den Blick aufs Ziel, siehe von Ferne den Himmel offen.“ (Zitatende)

Quelle für alle wörtlichen Zitate: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (http://nac.today/de/158033/536281)

 

Wer wirklich glauben will, dass Jesus von Nazareth der Gesalbte Gottes (= Christus), ein wahrer Wundertäter und Heiland ist, sollte dann auch bitte glauben, was dieser Jeus den Überlieferungen zufolge über die NAK-Apostel gesagt hat:

„Es werden sich viele falsche Propheten

erheben und werden viele verführen“

Und:

 

„Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“

(Vgl. Matth. 7, 15 + 24, 11)

24.11.2017 - 11:13 Uhr (fcs)

Man mag es nicht glauben:

Es gibt immer noch NAKler, die die fb-Regeln nicht kennen, und meinen, es ginge dort zu wie auf der Verstrahltenplattform „nacworld.net“ (- klick)

 

Rolf Hendler (- klick) (siehe Bild rechts Mitte) ist so einer. Er betreibt auf facebook eine öffentliche Gruppe namens „NAK uns zur Freude & Erbauung“ (- klick) in der er als Ad-Ministrant gemeinsam mit der ebenfalls sattsam bekannten Birgit B. als Moderatorin für Recht und Ordnung sorgt. – Diskussionen, die nach Hendlers Ansicht scheinbar dem Wohlbefinden abträglich sind, werden in dieser Gruppe nicht geduldet (siehe Grp.-Begrüßungstext rechts unten)

 

So weißt, so gut. Man muss ja nicht innerhalb der Gruppe diskutieren! Schließlich ist es eine „öffentliche“ Gruppe, in der jeder mitlesen kann, soweit die Privatsphäre-Einstellungen dies zulassen, können und dürfen alle Inhalte innerhalb facebooks weiterverbreitet werden.

 

Nun hat der Großadministrator Hendler auf facebook ein Video (- klick) veröffentlicht, das die Huldigung des Oberhaupts der Christenheit, Stellvertreters Christi auf Erden und sprechenden Mund Gottes, den Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider, aka John-Lüg, aka Schnix durch einen Chor aus wie dressierte Äffchen zur Schau gestellten Kindern anlässlich des sog. StAp-GD am 19.11.2017 in Backnang zum Inhalt hat.

 

Da Rolf Hendler keine Diskussionen duldet, hat nun der fb-User E.K. dieses Video den fb-Regeln entsprechend in unsere kuschelige kleine fb-Gruppe „Klartext“ geteilt und dort zur Diskussion gestellt. Der zelebrierte Personenkult ging ihm halt enorm gegen den Strich.

 

Ich selbst fand die Idee mit den dressierten Äffchen aber gar nicht soooo dumm – letztlich kommts ja nur auf das verwendete Liedgut an… Zum Beispiel könnte ja das altbekannte Lied vom Lorbeerkranz gesungen werden: Oh hängt ihn auf (- klick)

 

Ich selbst habe das Video auf die Schnelle dergestalt bearbeitet, dass die Kinder einen altersgerechten aber doch zum Lobgehudelten passenden Song zum Besten zu geben scheinen (an der Synchronität muss ich noch arbeiten):

 

Der Schneider … (- klick)

 

War es nun dieses Video, oder waren es die Kommentare auf Klartext? – Man weiß es nicht!

Jedenfalls war der Gradministrant Hendler so empört, dass er zur Hexenjagd auf das Klartext-Mitglied, welches das Video bei uns verlinked hat, aufgerufen.  – Und dieser Aufruf ist nun, der langen Rede kurzer Sinn: Ich fände es schade, wenn der nicht einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht würde, sodass jeder wissen kann, wes Geistes Kinder diese Neuapostoliken sind.

 

Hier ist er zur allgemeinen Erbauung und Freude:

 

(Zitat) „Ihr lieben Alle,ich mußte gerade eine drastische Maßnahme ergreifen!Unser Mitglied ERWIN K. [Name durch fcs gekürzt] habe ich mit sofortiger Wirkung in dieser Gruppe geblockt,und gelöscht !

Er hat das letzte Video in eine uns feindlich gesonnenen Gruppe geteilt ! Wo sehr böse über unseren Stammapostel gelästert wird ! Soetwas kann ich nicht dulden ! Bitte achtet darauf,wer ihn in seiner Liste als Freund hat,was er mit euren Postings macht ! Es grüßt euch euer Rolf ! [sic!]“ (Zitatende)

Vielen Dank an Dieter Kastl, ...
..., dem aufgefallen ist, wie weit Anspruch und Wirklichkeit oft auseinanderliegen
Theorie und Praxis.pdf
PDF-Dokument [132.1 KB]

Noch ein kurzer Hinweis an diejenigen Leser, die über kein fb-account verfügen:
Einige der Links "funktionieren" ausschließlich bei fb-Usern die auf ihrem account eingelogged sind.

12.11.2017 - 05:32 Uhr (fcs)

Wenn man eine Sprechblase einfügen würde: Welcher Text würde zu dieser Szene passen?
„[...] Der General Bass ist das vollkommste Fundament der Music welcher mit beyden Händen gespielet wird dergestalt das die lincke Hand die vorgeschriebenen Noten spielet die rechte aber Con- und Dissonantien darzu greift damit dieses eine wohlklingende Harmonie gebe zur Ehre Gottes und zulässiger Ergötzung des Gemüths und soll wie aller Music, also auch des General Basses Finis und End Uhrsache anders nicht, als nur zu Gottes Ehre und Recreation des Gemüths seyn. [...]“
soll J.S. Bach 1783 unter Cap. 2. in seinen "Vorschriften und Grundsätze zum vierstimmigen spielen des General-Bass oder Accompagnement für seine Scholaren in der Music" geschrieben haben, wenn man Philipp Spitta glauben will... (vgl.: http://www.zeno.org/Musik/M/Spitta,+Philipp/Johann+Sebastian+Bach/Zweiter+Band/Anhang+A+und+B/Anhang+B/12.)
 
Und eben deshalb würde Bach sich wohl im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass sein "Air" aus der Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur (BWV 1068)
 
zur Untermalung des im Bild dargestellten obskuren (IMHO homoerotisch anmutenden) Initiationsrituals einer dubiosen Sekte missbraucht worden ist...
 
[siehe 06:36' im Video auf „nac.today – *D E M* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (>http://nac.today/de/158036/534408<)]

07.11.2017 - 05:01 Uhr (fcs)

Zur NAK-Flaggenparade STILLGESTANDEN!

(um nicht sagen zu müssen: "Die Fahne hoch...")

Bildquelle: (- klick) ins Bild

"Die Flagge am Eingang des internationalen Kirchensitzes in Zürich ist gehisst – ein Zeichen dafür, dass willkommene Gäste im Gebäude sind. Die europäischen Bezirksapostel treffen sich zu ihrer Herbstversammlung. [...]"

... schreibt Peter Johanning eingangs seines jüngsten nac.today-Geschreibsels. [http://nac.today/de/158036/536251]


Und damit weist er auf eine spezielle Vorliebe der Neuapostoliken für Fahnenschmuck hin... - Ein Zeichen dafür, dass ihr NAK-Reich während dessen ganzer bislang gerade einmal 120-jährigen Geschichte stets und ständig von dieser Welt war und das auch bleibt...

 

Hat Tradition bei den Neuapostoliken, das mit den Flaggen am Eingang! Besonders wenn hohe Gäste erwartet werden. - Wie hier im Bild der olle Nazi J.G. Bischoff, zu dessen Ehren der NAK-Gebetsbunker in der Heilbronner Straße aufs lieblichste geschmückt wurde...
So ist es im nach wie vor bestehenden NAK-Periodikum "Unsere Familie" dokumentiert worden...

 

Ja, ja... die NAKn und ihre tiefen Verstrickungen in menschliche Reiche. Hier könnt Ihr mehr dazu lesen:
http://waechterstimme.orgfree.com/in-nazi.html

04.11.2017 - 05:25 Uhr (fcs)

NAK-Mitglieder und Gewaltkonflikte

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zahl an NAK-Mitgliedern und der Häufigkeit von Gewalt?

SPIEGEL-Online [(- klick) ins Bild] bietet fundierte Info zum Thema Gewalt in der Kasaï-Region

Die Kongo-Neuapostoliken machen dem von ihnen angebeteten rachsüchtigen, blutrünstigen und mordlüsternen Gott der Bibel offenbar alle Ehre.

Jedenfalls geht das aus einer Notiz des nac.today-Schreiberlings Peter Johanning in seinem aktuellen  "aus aller Welt" hervor:

(Zitat)
„[…] Lubumbashi/DR Kongo: Im Nachgang zum Gottesdienst des Stammapostels im Juli in Lubumbashi, machte sich im August und September der zuständige Bezirksapostel Tshitshi Tshisekedi in die Kasaï-Region des Landes auf. Er wollte damit ein Zeichen für Frieden und Versöhnung setzen. Insbesondere in diesem Landesteil wüten immer wieder Gewaltkonflikte auf, unter denen die Bevölkerung sehr zu leiden hat. Zugleich leben im Grand Kasaï die meisten neuapostolischen Kirchenmitglieder in der Demokratischen Republik Kongo. […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (>http://nac.today/de/158039/529896<)

 

Der von Johanning aufgezeigte Zusammenhang ist jedenfalls unübersehbar:

 

Im Kongo wüten dort, wo die meisten NAKler
leben, immer wieder Gewaltkonflikte…

 

Ich meine auch, dass das kein Zufall sein kann...

29. Oktober 2012 bis 29. Oktober 2017

5 Jahre CANITIES-News...

 

Ein Grund zur Freude?


JA! - Denn wir haben allen Unkenrufen zum Trotz die Bekämpfung durch die Neuapostolikensekte überlebt!

 

 

Eine Erfolgsgeschichte?


NEIN! - Denn die Neuapostolikensekte treibt weiterhin ihr Unwesen... und das nicht nur in Deutschland!

 

Aber der Zerfall der NAKn ist unübersehbar - überall auf der Welt!

 

 

Und deshalb:
Auf die nächsten 5 Jahre!
Hoch die Tassen!

28.09.2017 - 07:15 Uhr (fcs)

Wie modern ist die junge NAK-Elterngeneration?

Michelangelo – „Die Erschaffung Adams“ // © Gemeinfrei // Quelle für die Vorlage: (- klick) ins Bild

Aha – Für einen Jugendtag der Neuapostolikensekte braucht es also eine Marketingstrategie. Und innerhalb der Marketingstrategie braucht es also ein KeyVisual das nicht mit dem Sektenlogo konkurrieren darf. Letzteres war wohl beim EJT 2009 der Fall… Können wir jedenfalls dort nachlesen:

„nac.today – *D A S* Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International” (>http://nac.today/de/158036/523384<)

 

Dass der Werbegrafiker nicht erwähnt hat, dass er sicherlich von Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni (1475-1564) inspiriert war (Die Erschaffung Adams, siehe Bild)? Sei’s drum, letztlich erinnert sein KeyVisual ja lediglich entfernt an das berühmte Werk von Michelangelo.

 

Also alles ganz normal…

 

Fragt sich nur, warum die div. Redakteure der NAK-Manipulationsmedien meinen, das aller Welt erklären zu müssen!

 

Obwohl… Geht es um’s erklären? – Wahrscheinlich lediglich teilweise. Erklären muss man das den eigentlichen Finanzierern der Neuapostolikensekte. Das sind die älteren Generationen, diejenigen die sagen:

„Früher hat das Kirchenemblem genügt, um zu zeigen wer wir sind und worum es uns geht.  – Warum muss man das der Jugend heute mit einem extra Symbol zeigen?!“

 

Das Jugendindoktrinationsmedium „Spirit“ will allerdings Eindruck schinden. Bei der Jugend. Man gibt sich modern und muss das kommunizieren.

Ich frage mich allerdings wirklich, ob man das muss? Im Sinne von: Lohnt sich das überhaupt? Die jetzige Elterngeneration will nämlich scheinbar zurück zu den Anfängen und rüstet zu einem richtig altmodischen Kreuzzug.

Da beteiligen sich dann gerne einmal Funktionäre der 5. Kolonne der Neuapostolikensekte, ein Verleger, ein Autoverkäufer und ein Rechtsanwalt, die ihre Tätigkeit für das NAG verbindet, an einer ziemlich befremdlichen Gesprächsrunde (ich ersetze die Namen durch Nummern in der Reihenfolge der Nennung). Pikant wird das Ganze auch noch dadurch, dass hier nicht nur NAK-Priester zu Wort kommen, sondern auch der Sohn eines NAK-Bischofs…:

 

(Zitat) „Nr. 1: Wir - die sich nicht mit der momentanen Situation und Schrumpfung der NAK abfinden - sollten sich zusammentun , eine Gruppe gründen und ernsthaft diskutieren wie man was Veraendern koennte und sich auch mit AT kurzschließen. Moeglicherweise Apostel mit reinnehmen.. wer ist dabei???? Nr. 2 ...??? Bist du dabei??

 

Nr. 3: So einen Gedanken hatte ich auch schon. Quasi wie die Gruppe für die Schöpfungsverantwortung innerhalb der NAK. Habe auch mitbekommen, dass es dieses Jahr in der Schweiz teilweise Abende gab, in denen über Mission gesprochen wurde. Ich wäre jedenfalls dabei!

 

Nr. 2: Warum werden wir keinen Zuwachs bekommen? Fatalismus ist der Totengräber des Glaubens. Mission der Atem der Kirche. - Genau diese Einstellung, ‚es gibt ja keinen mehr, den das interessiert‘ begräbt uns noch.

 

Nr. 4: Ich meine auch, dass diese Resignationseinstellung genau der Grund ist, wieso es auch zutrifft.

 

Nr. 2: Heute suchen mehr Seelen denn je nach Gott. Nur leider erreichen unsere Köder die Fischen nicht und sie gehen anderen ins Netz. Mission fehlt.

 

Nr. 4: Das war schon immer so. Das hat uns früher aber nicht entmutigt.

 

Nr. 2: Eine Million wäre in unserem Land gut.

 

Nr. 2: Jesus sagt: Handelt bis das ich wiederkomme - und nicht: In den letzten Jahren schlaft. Das tun nur die törichten Jungfrauen und die faulen Knechte.

 

Nr. 5: Mehr Jesus, weniger Konfession und Ämterkult, dann wirds was!

 

Nr. 2: Unsere Hierachie hat sehr viel Gutes. Das wäre halbherzig und eine Zwangsprotestantisierung unsers Amtsverständnisses...

 

Nr. 6: Man kann noch viel mehr tun - Konzerte, Liederabende, Themenreihen zum Glauben, öffentliche Vorträge, Gesprächsrunden zu Schwerpunktthemen...

 

Nr. 1: Sind wir bereit ueberhaupt noch mission zu betreiben? Brennen wir noch - so faellt es eigentlich doch leicht ..

 

Nr. 7: Wir sollten daher mehr Missionare sein und unseren Glauben nach draußen tragen. Wir sollten zeigen was uns überzeugt.

 

Nr. 2: Wir lassen uns einlullen, dass wir schon irgendwie durch unser Leben überzeugen würden.

 

Nr. 8: Wenn es aber schon mal anders war und Mission, kann es auch wieder anders werden. Glauben wir das eigentlich noch?

 

Nr. 2: Nummer 8, eben nicht. Wir glauben : Es interessiert keinen. Deshalb machen wir nichts. Das ist eine schöne teuflische Taktik...

 

Nr. 2: Ich glaube das wirklich. Vom Teufel kommt diese Propaganda doch her: Es gibt niemanden mehr... es interessiert niemand mehr. Macht weiter so wie bisher...

 

Nr. 2: Wie soll Ökume denn aussehen? Apostelamt abschaffen (das fordern die Protestanten doch mehr oder weniger). Papst anerkennen? - Ökumene ist Realsatire.

 

Nr. 9: Es wird einfach zeit das feierabend gebietet wird und der herr jesus kommt nur gott alleine weiss was ruchtig ist fuer uns

 

Nr. 8: Nummer 2, vielleicht ist die NAK so etwas wie der Josef unter seinen christlichen Geschwistern.

 

[…]“ (Zitatende)

Quelle: facebook - Originalthread mit URL liegt vor

10.09.2017 - 10:46 Uhr (fcs)

neuapostolische Wahrheitsliebe ...

… und was Tante google uns darüber verrät

Heute Morgen fiel mir beim „Blättern“ in den NAK online-Medien ein Artikel über ein sog. theologisches Seminar am Seminarzentrum der NAK-NRW in Hochdahl auf… (Ich bin mal gespannt, wann die diese Einrichtung in „Akademie“ umbenennen).

 

Darin hieß es:

Quelle: (- klick) ins Bild

Hmmm… beides also theologische Fachleute… und bereits seit 2011 im Team als Leiter von theologischen Seminaren tätig…

 

Aber was ist das eigentlich, eine theologische Fachkraft? Ich meine, man muss es schon lobend erwähnen, dass Reinhard Kiefer in den NAK-Medien nicht mehr als Doktor der Theologie oder als promovierter Theologe „verkauft“ wird…

Kiefer ist Germanist, Literaturwissenschaftler, um genau zu sein, und er hat als solcher den akademischen Grad eines Dr. phil. erworben. Nicht nur das, er hat darüber hinaus habilitiert (also: Dr. phil. habil.) und kann jederzeit als Ordinarius an einen adäquaten Lehrstuhl einer Universität berufen werden. Einstweilen lehrt er als Priv.Doz. „neuere deutsche Literaturgeschichte“ an der RWTH Aachen, seiner Alma Mater.

 

Theologe mit akademischem Grad ist er jedoch nicht. Er hat zwar in einem Nebenstudium evangelische Theologie auf Lehramt studiert, das Studium jedoch nicht mit einem Grad abgeschlossen. – Als er seinerzeit begann, für den Verlag Friedrich Bischoff zu arbeiten, ließ er sich noch vom Dekan seiner Fakultät bescheinigen, dass sein Studium ihn zu dieser Tätigkeit befähige.

 

Über Carmen Jäger ist nichts vergleichbares bekannt. Ich weiß von ihr, dass sie evangelische Theologie auf Pfarramt studiert (hat?) und den akademischen Grad einer Dipl.Theol. angestrebt (hat?)… - Wenn das in 2011 bereits der Fall war, dürfte sie ihr Studium also längst abgeschlossen haben, immerhin sind seitdem 6 Jahre vergangen und der Theologie-Diplomstudiengang geht über 10 Vollzeitsemester (sprich: 5 Jahre)

 

Warum verwendet Lohsträter in seinem Beitrag vom  21. August den diffusen Begriff „theologische Fachleute“? – Okay: Er könnte tatsächlich auch schreiben, die beiden seien Theologen.

Denn: Theologe ist, wer eine theologische Ausbildung (also nicht zwingend ein Studium) absolviert hat (es ist nicht einmal ein entsprechender Abschluss nötig) und/oder Theologie mit wissenschaftlichem Anspruch betreibt. Ob die Seminare der NAK nun wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werden, mag dahingestellt sein. Es fällt aber auf, dass Lohsträter den Begriff Theologe offenbar nicht verwenden wollte… - Ich erinnere mich, dass er früher weniger Skrupel hatte! Im Juni 2015 hat er sowohl Jäger als auch Kiefer als „studierte Theologen" ausgegeben:

Beweis: (- klick) ins Bild

Kleiner Nebenschauplatz: Eine interessante Paarung ist es schon, das „Team Kiefer + Jäger“. Sie ist ja seit 2012 Mitglied der Regenbogen-NAK, und er… naja…

Übrigens vertritt Jäger seit Mai 2016 als Mitglied des fünfköpfigen Sprecher-Teams, das der Regenbogen-NAK vorsteht, ggü. der NAK-Kirchenleitung die Interessen der neuapostolischen Lesben.

Und in der entsprechenden Verlautbarung (- klick) hieß es noch, die 28-Jährige studiere evangelische Theologie in Bochum…

 

Ob die Altersangabe aber stimmt, darf bezweifelt werden. Wie widersprüchlich die entsprechenden Angaben in den NAK-Medien sind, erkennen wir nämlich nicht nur bei den Berufsangaben. Schauen wir doch einmal bei Tante google nach dem Beispiel Carmen Jäger… Und da lesen wir dass sie lt. NAK-NRW im August 2014 24 Jahre jung war:

Im Mai 2015 ist sie lt. nac.today immer noch 24, was ja bei einem Geburtsmonat zwischen Mai und August durchaus sein kann:

Beweis: (- klick) ins Bild

Aber im Verlauf der darauf folgenden 11 Monate muss ihr etwas Schreckliches zugestoßen sein, sie ist um sage und schreibe vier Jahre gealtert. Im April 2016 lesen wir nämlich bei der NAK-NRW:

Beweis: (- klick) ins Bild

Und was ist nun die Moral des Ganzen?

 

Was immer NAK-Medien verbreiten:

Man darf es nicht ungeprüft glauben!

09.07.2017 - 09:21 Uhr (fcs)

Gehirnwäsche - Methode des Glaubens

Ein NAKiger Informatik-Professor wendet sie an:

Original: (- klick) ins Bild / Mehr von Scrutator unter https://bibelkritik.blogspot.de/

Sapperlot, da haben sie’s uns aber gegeben, die Ganzer und der Rother… Sie lassen einen NAK-Laienprediger auftreten, der im richtigen Leben Hochschulprofessor und Dekan einer Fakultät an einer technischen Hochschule ist…

 

Tja… und dieser Herr Professor, erklärt uns nun also, dass Glaube auch eine wissenschaftliche Disziplin sei, bzw. dass Wissenschaft auch lediglich Glaube sei. Er zeigt angebliche Parallelen zwischen Wissenschaft und Glaube auf und versucht, damit unsere oft geäußerte Ansicht, Theologie gehöre nicht zu den Wissenschaften, und theologische Fakultäten hätten nichts an Universitäten bzw. promotionsberechtigten Hochschulen zu suchen, Theologen gehörten nicht einmal an den Katzentisch der Akademiker, zu widerlegen.

 

Um es vorwegzunehmen: Der werte NAK-Evangelist und Informatik-Professor Dr. Max Mühlhauser hat uns in unserer Ansicht bestätigt und bestärkt.

Und außerdem beschleicht mich persönlich der Verdacht, dass Mühlhauser sehr wohl weiß, dass er mit dem über den […] Andreas Rother, diesem […], lancierten Pseudo-Interview-Beitrag, dessen eigentliche Redakteurin die Germanistin Dr. Dinara Ganzer ist, einen erheblichen Beitrag zur Gehirnwäsche an und Verdummung von dem sich willig an der Nase herumführen lassenden NAK-Fußvolk leistet.

 

Kurz: Sowohl Mühlhauser als auch Ganzer verraten meines Erachtens die akademische Redlichkeit und machen sich zu Handlangern des bereits x-fach als Wahrheitsverdreher entlarvten Andreas Rother.

Der allerdings setzt lediglich das um, was vom Apostelverein NAKI e.V. vorgegeben ist. Und die Mitglieder und Mitarbeiter des NAKI e.V. sind damit als diejenigen entlarvt, die der Wanderprediger Yeschua von Nazareth, zumindest gemäß dem Schreiber des Johannes-Evangeliums, folgendermaßen anspricht:

 

(Zitat) „[…] Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. […]“ (Zitatende)

Quelle: Johannes 8, 44 (- klick)   

 

Achso, ja: Es geht wieder einmal um „nac.today – DAS Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International“… Um genau zu sein, um den Beitrag vom 08.07.2017

 

„Glaube hat Methode“ (- klick)   

 

Sollte der Herr Professor tatsächlich unterschlagen haben, dass Wissenschaften sich jeweils mit einem klar definierbaren und beschreibbaren konkreten Gegenstand befassen, der Glaube hingegen mit Inhalten für deren Existenz es nicht den geringsten Anhaltspunkt gibt?

 

Oder hat Rother – wir wissen ja, wie seine wahrheitsmanipulierenden Beiträge entstehen – in bewährter Methode, wesentliche Passagen der Ausführungen Mühlhausers unterschlagen?

Sollte Mühlhauser tatsächlich als allgemeingültig behauptet haben, dass die mit den in der Wissenschaft geltenden bewährten Methoden gewonnenen Ergebnisse grundsätzlich als gesicherte Erkenntnisse bezeichnet würden, obwohl die Wissenschaft wisse, dass diese Erkenntnisse bald durch neue ersetzt würden und dass eine vollständige Wahrheit sich der Wissenschaft entziehe?

 

Dann gehört er mit Kälberstricken aus dem Elfenbeinturm der Wissenschaft vertrieben! Denn jeder Wissenschaftler weiß, dass sich die Methodik der Untersuchungen eines Wissenschaftsgegenstandes durch neu gewonnene Erkenntnisse jederzeit ändern kann, dass mit neuen Methoden neue Untersuchungsergebnisse erzielt werden können. Und deshalb wird jeder ernstzunehmende Wissenschaftler seine Ergebnisse immer nur als vorläufige Erkenntnis bezeichnen, gesichert auf der Basis des jeweils aktuellen Wissens und gültig lediglich bis zum Beweis des Gegenteils!

Und so geht Wissenschaft immer davon aus, dass eines Tages auch eine vollständige Wahrheit erlangt werden kann…

 

Und hier ist der wesentliche Unterschied zum Glauben und keine Parallele, wie Mühlhauser (nach meiner Überzeugung: vorsätzlich falsch) behauptet:

 

Wissenschaft ist immer evolutionär und entwickelt sich mit nachprüfbaren neuen Fakten weiter. Glaube beharrt auf völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen, mit denen sich irgendwelche Vorzeitmenschen, die physikalischen Erscheinungen in ihrer Umgebung zu erklären versuchten.

 

Es gibt auch keine Methode des Glaubens… Es gibt lediglich Methoden der Indoktrination: Kein Mensch käme heutzutage von sich aus auf die Idee, nach der Existenz einer metaphysischen Wesenheit zu fragen.
 

Warum auch? - Es gibt nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Annahme der Existenz eines „höhere Wesens“! – Demgegenüber gibt es jedoch dutzende Erklärungen für die Tatsache der Existenz alles Seienden, ohne die Existenz eines metaphysischen Wesens als gegeben annehmen zu müssen.

Das heißt: Wenn Kindern von niemandem mehr etwas über Gott erzählt würde, sie also eine Chance hätten, ohne Glaubenslehre aufzuwachsen, existierte dieser Gott überhaupt nicht.

 

Tatsächlich kommen wir alle als das auf die Welt, was die Theologie so überheblich als „gottlos“ bezeichnet. – Atheismus ist völlig normal… solange, bis die Methode des Glaubens einsetzt, zu der auch die erbärmliche Lüge gehört, das Gebet sei ein wichtiges „methodisches Instrument“! Instrument -  Es ist lediglich ein Hilfsmittel zur Gehirnwäsche!

 

Und deshalb ist Glaube kein Geschenk, sondern das Ergebnis von fortgesetztem geistlichem Missbrauch! – Und dass ausgerechnet ein Hochschullehrer diesem fortgesetzten geistlichen Missbrauch das Wort redet, macht mich schaudern!

 

Der zur Rede stehende nac.today-Beitrag ist wirklich für jeden redlich sich bemühenden Akademiker und nicht nur für Epistemologen wie mich, ein Stück Übelkeit erregender Manipulation. Es macht körperliche Symptome, sich mit diesem Schmutz auseinandersetzen zu müssen!

Deshalb greife ich aus dem weiteren Gesalbadere lediglich noch den Abschnitt heraus, in dem es um die Frage geht, ob technischer Fortschritt immer zum Vorteil diene:

 

(Zitat) „[…] Wir Wissenschaftler entwickeln Dinge mit dem Ziel, dass sie zum Nutzen der Menschheit sind. Doch jede Entwicklung hat einen Anteil, mit dem sie neue Probleme schafft. Und dann sind wir Forscher gefordert, einen Beitrag zu leisten – im Rahmen dessen, wozu wir fähig sind –, um die negativen Folgen einzuschränken und die positiven möglichst weiterzuentwickeln. […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – DAS Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International“ >http://nac.today/de/158039/498484<

 

Das sind auch wieder gefährliche Verallgemeinerungen! Mühlhauser kann und darf nicht von sich auf die gesamte Wissenschaft und Forschung schließen. Denn schließlich ist mehrfach hinlänglich bewiesen, dass Forschung auch dazu dient, Wissen um des Wissens willen zu schaffen; in den allermeisten Fällen ohne zu wissen, welche Auswirkungen dieses Wissens auf die zukünftige Entwicklung der Menschheit hat.

 

Aber ganz nebenher hat Mühlhauser damit einen Punkt angerissen, den gerade er als glaubender Mensch (ich bin übrigens überzeugt davon, dass auch Mühlhauser nicht wirklich glaubt, sondern lediglich für wahr hält, was man ihm bereits im frühen Kindesalter beigebogen hat) eigentlich besser nicht berühren sollte, da er sein ganzes mühsam aufgebautes Glaubenskonstrukt infrage stellt:

 

„Jede Entwicklung hat einen Anteil, mit dem sie neue Probleme schafft…“
Da ist es wieder: Gut und Böse… da ist wieder die Frage nach der Theodizee!

 

Wie kann es sein, dass Gott gut ist, wenn er doch das Böse geschaffen hat? Wie kann es sein, dass ein allgütiger, allmächtiger, allwissender, allliebender, all…, … Gott es so eingerichtet hat, dass Gut und Böse einander bedingen?

Sagen Sie, Herr Mühlhauser: Wenn Ihr behaupteter in der Bibel überlieferter Gott existiert, kann es sein, dass er das Böse geschaffen hat, damit er Gut (also Gott) sein kann? – Aber wenn er denn GUT ist, warum hat er denn dann alle die in der Bibel berichteten Gräuel selbst vollbracht, die Gräuel des Holocaust zugelassen, warum lässt er zu, dass Tausende und Abertausende unschuldiger kleiner und kleinster Kinder elend verhungern und verdursten?

 

Und kommen Sie mir jetzt nicht mit dem freien Willen, den Schmarrn müsste ich Ihnen sonst auch noch um die Ohren hauen, Herr Professor!

Übrigens: Pfui! Schämen Sie sich, Professor Mühlhauser!

 

Hinweis: Dieser Artikel erscheint wortgleich auch auf unserer facebook-Präsenz unter https://www.facebook.com/CANITIES-News-1892436057697267/

06.07.2017 - 06:21 Uhr (fcs)

Gefährliche Scharlatanerie!

es braucht ein Berufsverbot für die NAK-Granden...

Bild: Vincent van Gogh „an der Schwelle zur Ewigkeit“ – Original imKröller-Müller Museum, Otterlo (NL) – © Gemeinfrei – Quelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=151829

Werte Neuapostolische Christen!

 

Gestatten Sie mir eine Frage: Nehmen Sie das, was auf „nac.today – DEM Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International“ veröffentlicht wird, eigentlich ernst? Sind Sie der Meinung, zum Beispiel der Beitrag unter >http://nac.today/de/158033/493679< enthalte die Wahrheit?

 

Ja?! – Dann gestatten Sie mir bitte auch eine Feststellung: Sie sind durch permanente NAK-Manipulation massiv in Ihrem Denk- und Urteilsvermögen beeinträchtigt! Und deshalb sollten Sie sich unbedingt in die Behandlung eines Facharztes für Psychiatrie begeben! Denn das, was auf nac.today veröffentlicht wird, hat mit Wahrheit so viel zu tun, wie Zyklon B – Gase mit frischer Luft! Und das geradezu buchstäblich, denn der gefährliche Mumpitz, den diese Scharlatane verbreiten ist geeignet, Kranke in den Suizid zu treiben:

 

Es kann und darf nicht sein, dass diese NAK-Bonzen mit Begriffen hantieren, ohne sie exakt zu definieren. Bei dem gefährlich nebulösen Wischwasch den der […] Andreas Rother, dieses […], als mutmaßliches Zitat des Betriebswirts und Laienpredigers Jean-Luc Schneider abgesondert hat

(Zitat)
„[…] ‚Es passiert oft, dass wir betrübt sind.‘ Das weiß auch Stammapostel Jean-Luc Schneider. ‚Wir erleben Schmerz auf unterschiedlichste Weise.‘ Manch einer muss mit Krankheiten fertig werden, mit Tod und Trauer. Und manch anderer erlebt Ungerechtigkeit, hat Angst vor der Zukunft oder hadert mit Gott. ‚Dann lasst uns dem Vorbild Jesu folgen.‘ […]“ (Zitatende)

 

Wird billigend in Kauf genommen, dass „betrübt sein“ auch als Synonym für ernstzunehmende psychische Erkrankungen benutzt wird. – Diese verbrecherisch leichtsinnigen Schwafler übersehen, dass die geschilderten Ursachen durchaus zu psychischen Störungen führen können – und bei denen nützt es überhaupt nichts, „dem Vorbild Jesu“ zu folgen…

Im Gegenteil: Wenn die/der Betroffene merkt, dass es nichts nützt, „dem Vorbild Jesu“ zu folgen fühlt er sich auch noch schuldig, denn eine der seit Kindesbeinen verrinnerlichten NAK-Maximen lautet, dass man nur wollen müsse, dann würde man auch können. (Auch so ein verbrecherischer Satz, den diese fachlich ungebildete Scharlatane auch heut noch ständig wiederholen, obwohl ihnen jeder Psychologiestudent nach dem ersten Semester sagen kann, dass man „wollen erst einmal können muss“!)

 

Und um auf dieses „Beispiel Jesu“ einzugehen: Die Wahrheitsmanipulatoren des NAKI e.V. greifen dazu ausgerechnet einen Text des Esoterikers Johannes heraus in dem ein Vorgang geschildert wird, der in keinem der andere Evangelien so berichtet wird. – Wenn man dazu bedenkt, dass dieses sogenannte Johannes-Evangelium von seinem unbekannten Verfasser erst um die erste Jahrhundertwende geschrieben wurde, dürfte es sogar einem ansonsten Christgläubigen aufgehen, dass es sich dabei um Fantasy handelt. – Ein Märchen, nichts weiter!

 

Aber selbst dann, wenn der herangezogene Text über ein tatsächliches Ereignis berichten würde (er tut es nicht!), könnte man ihn überhaupt nicht als Maßstab für den Umgang mit der eingangs geschilderten Betrübnis heranziehen:

Der christlichen Lehre zufolge war/ist Jesus Christus Gott, eine der Erscheinungsformen des einen Gottes, also mit diesem identisch und auch mit dem Heiligen Geist identisch, der ebenfalls lediglich eine der Erscheinungsformen Gottes ist. – Was auch immer also auf diesen Gott/Christus zukommen sollte, war (immer der Lehre des Christentums folgend) also so von ihm gewollt, geplant. – Und das ist in keiner Weise vergleichbar mit dem, was Menschen durchleben müssen, die in diesem Beitrag so gefährlich leichtsinnig als trübselig abgetan werden!

 

Und weiter im Text: Die Schlüsse, die diese Unmenschen aus dem Johannestext ziehen und die sie als Verhaltensmaßregel vorschreiben, gibt der Text überhaupt nicht her! Lest doch einmal genau nach:

Wo steht da etwas davon, dass Jesus innegehalten und sich Zeit zum Nachdenken genommen hat?

Wo steht da etwas davon, dass Jesus sich an den Erlösungsplan Gottes erinnert habe und daran gedacht, dass er die Mission, die Herrlichkeit Gottes in dieser Welt zu offenbaren, zu erfüllen habe?

Wo steht da etwas davon, dass Jesus der Erlösungsplan viel wichtiger war als sein akutes Empfinden, weil er der Auffassung war, dass, wenn Gottes Plan sich erfülle, alles gut werde?

 

Der absolute Hammer ist aber der Schlusssatz, der noch dazu überhaupt nichts mehr mit der Eingangsthematik zu tun hat:
 

(Zitat) „Wir können das im Gottesdienst erleben, wenn wir Heiliges Abendmahl feiern, wenn wir innige Gemeinschaft mit Gott erleben. Und das ist wie ein Vorgeschmack auf die ewige Herrlichkeit.“ (Zitatende)

 

Das ist übelste Manipulation, bei der Schneider darauf setzt, dass er seine Zuhörer zuvor mit dem ihm eigenen Schmierenkomödiantentum, übertriebener Mimik und Gestik und teils hysterisch überkippender Stimme, wie ich es vorher nur von Hitler und Goebbels nicht aber von „seriösen“ Kirchenvertretern kannte, besoffen geredet hat.

Aber wehe, wenn eine(r) der Zuhörer(innen) das eben nicht so erlebt, aber aufgrund neuapostolischer Gehirnwäsche der Überzeugung ist, es müsse das eigentlich erleben…

 

Ob Schneider eigentlich klar ist, dass er durchaus für den einen oderen Suizid verantwortlich sein könnte?

Original: (- klick) ins Bild / Mehr von Scrutator unter https://bibelkritik.blogspot.de/

Sapperlot, da haben sie’s uns aber gegeben, die Ganzer und der Rother…!

Sie lassen einen NAK-Laienprediger auftreten, der im richtigen Leben Hochschulprofessor und Dekan einer Fakultät an einer technischen Hochschule ist…

 

Tja… und dieser Herr Professor, erklärt uns nun also, dass Glaube auch eine wissenschaftliche Disziplin sei, bzw. dass Wissenschaft auch lediglich Glaube sei. Er zeigt angebliche Parallelen zwischen Wissenschaft und Glaube auf und versucht, damit unsere oft geäußerte Ansicht, Theologie gehöre nicht zu den Wissenschaften, und theologische Fakultäten hätten nichts an Universitäten bzw. promotionsberechtigten Hochschulen zu suchen, Theologen gehörten nicht einmal an den Katzentisch der Akademiker, zu widerlegen.

 

Um es vorwegzunehmen: Der werte NAK-Evangelist und Informatik-Professor Dr. Max Mühlhauser hat uns in unserer Ansicht bestätigt und bestärkt.

Und außerdem beschleicht mich persönlich der Verdacht, dass Mühlhauser sehr wohl weiß, dass er mit dem über den […] Andreas Rother, diesem […], lancierten Pseudo-Interview-Beitrag, dessen eigentliche Redakteurin die Germanistin Dr. Dinara Ganzer ist, einen erheblichen Beitrag zur Gehirnwäsche und Verdummung an dem sich willig an der Nase herumführen lassenden NAK-Fußvolk leistet.

 

Kurz: Sowohl Mühlhauser, als auch Ganzer verraten meines Erachtens die akademische Redlichkeit und machen sich zu Handlangern des bereits x-fach als Wahrheitsverdreher entlarvten Andreas Rother.

Der allerdings setzt lediglich das um, was vom Apostelverein NAKI e.V. vorgegeben ist. Und die Mitglieder und Mitarbeiter des NAKI e.V. sind damit als diejenigen entlarvt, die der Wanderprediger Yeschua von Nazareth, zumindest gemäß dem Schreiber des Johannes-Evangeliums, folgendermaßen anspricht:

 

(Zitat) „[…] Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. […]“ (Zitatende)

Quelle: Johannes 8, 44 (- klick)   

 

 Achja… es geht wieder einmal um „nac.today – DAS Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International“… Um genau zu sein, um den Beitrag vom 08.07.2017

 

„Glaube hat Methode“ (- klick)   

 

Sollte der Herr Professor tatsächlich unterschlagen haben, dass Wissenschaften sich jeweils mit einem klar definierbaren und beschreibbaren konkreten Gegenstand befassen, der Glaube hingegen mit Inhalten für deren Existenz es nicht den geringsten Anhaltspunkt gibt?

Oder hat Rother – wir wissen ja, wie seine wahrheitsmanipulierenden Beiträge entstehen – in bewährter Methode, wesentliche Passagen der Ausführungen Mühlhausers unterschlagen?

 

Sollte Mühlhauser tatsächlich als allgemeingültig behauptet haben, dass die mit den in der Wissenschaft geltenden bewährten Methoden gewonnenen Ergebnisse grundsätzlich als gesicherte Erkenntnisse bezeichnet würden, obwohl die Wissenschaft wisse, dass diese Erkenntnisse bald durch neue ersetzt würden und dass eine vollständige Wahrheit sich der Wissenschaft entziehe?

 

Dann gehört er mit Kälberstricken aus dem Elfenbeinturm der Wissenschaft vertrieben! Denn jeder Wissenschaftler weiß, dass sich die Methodik der Untersuchungen eines Wissenschaftsgegenstandes durch neu gewonnene Erkenntnisse jederzeit ändern kann, dass mit neuen Methoden neue Untersuchungsergebnisse erzielt werden können. Und deshalb wird jeder ernstzunehmende Wissenschaftler seine Ergebnisse immer nur als vorläufige Erkenntnis bezeichnen, gesichert auf der Basis des jeweils aktuellen Wissens und gültig lediglich bis zum Beweis des Gegenteils!

Und so geht Wissenschaft immer davon aus, dass eines Tages auch eine vollständige Wahrheit erlangt werden kann…

 

Und hier ist der wesentliche Unterschied zum Glauben und keine Parallele, wie Mühlhauser (nach meiner Überzeugung: vorsätzlich falsch) behauptet!

Wissenschaft ist immer evolutionär und entwickelt sich mit nachprüfbaren neuen Fakten weiter. Glaube beharrt auf völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen, mit denen sich irgendwelche Vorzeitmenschen, die physikalischen Erscheinungen in ihrer Umgebung zu erklären versuchten.

 

Es gibt auch keine Methode des Glaubens… Es gibt lediglich Methoden der Indoktrination:


Kein Mensch käme heutzutage von sich aus auf die Idee, nach der Existenz einer metaphysischen Wesenheit zu fragen.
Warum auch? - Es gibt nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Annahme der Existenz eines „höhere Wesens“! – Demgegenüber gibt es jedoch dutzende Erklärungen für die Tatsache der Existenz alles Seienden, ohne die Existenz eines metaphysischen Wesens als gegeben annehmen zu müssen.

Das heißt: Wenn Kindern von niemandem etwas über Gott erzählt würde, sie also eine Chance hätten, ohne Glaubenslehre aufzuwachsen, existierte dieser Gott überhaupt nicht.

 

Tatsächlich kommen wir alle als das auf die Welt, was die Theologie so überheblich als „gottlos“ bezeichnet. – Atheismus ist völlig normal… solange, bis die Methodik des Glaubens einsetzt, zu der auch die erbärmliche Lüge gehört, das Gebet sei ein wichtiges „methodisches Instrument“! - Instrument … Es ist lediglich ein Hilfsmittel zur Gehirnwäsche!

 

Und deshalb ist Glaube kein Geschenk, sondern das Ergebnis von fortgesetztem geistlichem Missbrauch! – Und dass ausgerechnet ein Hochschullehrer diesem fortgesetzten geistlichen Missbrauch das Wort redet, macht mich schaudern!

 

Der zur Rede stehende nac.today-Beitrag ist wirklich für jeden redlich sich bemühenden Akademiker und nicht nur für Epistemologen wie mich, ein Stück Übelkeit erregender Manipulation. Es macht körperliche Symptome, sich mit diesem Schmutz auseinandersetzen zu müssen!

Deshalb greife ich aus dem weiteren Gesalbadere lediglich noch den Abschnitt heraus, in dem es um die Frage geht, ob technischer Fortschritt immer zum Vorteil diene:

 

(Zitat) „[…] Wir Wissenschaftler entwickeln Dinge mit dem Ziel, dass sie zum Nutzen der Menschheit sind. Doch jede Entwicklung hat einen Anteil, mit dem sie neue Probleme schafft. Und dann sind wir Forscher gefordert, einen Beitrag zu leisten – im Rahmen dessen, wozu wir fähig sind –, um die negativen Folgen einzuschränken und die positiven möglichst weiterzuentwickeln. […]“ (Zitatende)

Quelle: nac.today – DAS Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International“ >http://nac.today/de/158039/498484<

 

Das sind auch wieder gefährliche Verallgemeinerungen! Mühlhauser kann und darf nicht von sich auf die gesamte Wissenschaft und Forschung schließen. Denn schließlich ist mehrfach hinlänglich bewiesen, dass Forschung dazu dient, Wissen um des Wissens willen zu schaffen; in den allermeisten Fällen ohne zu wissen, welche Auswirkungen dieses Wissen auf die zukünftige Entwicklung der Menschheit hat.

 

Aber ganz nebenher hat Mühlhauser einen Punkt angerissen, den gerade er als glaubender Mensch (ich bin übrigens überzeugt davon, dass auch Mühlhauser nicht glaubt, sondern lediglich für wahr hält, was man ihm bereits im frühen Kindesalter beigebogen hat) eigentlich besser nicht berühren sollte, da er sein ganzes mühsam aufgebautes Glaubenskonstrukt infrage stellt:

 

„Jede Entwicklung hat einen Anteil, mit dem sie neue Probleme schafft…“

Da ist es wieder: Gut und Böse… Da ist wieder die Frage nach der Theodizee!

 

Wie kann es sein, dass Gott gut ist, wenn er doch das Böse geschaffen hat? Wie kann es sein, dass ein allgütiger, allmächtiger, allwissender, allliebender, all…, … Gott es so eingerichtet hat, dass Gut und Böse einander bedingen?

 

Sagen Sie, Herr Mühlhauser: Wenn Ihr behaupteter in der Bibel überlieferter Gott existiert, kann es sein, dass er das Böse geschaffen hat, damit er gut (also Gott) sein kann?

Aber: Wenn er denn GUT ist, warum hat er denn dann alle in der Bibel berichteten Gräuel selbst vollbracht, die Gräuel des Holocaust zugelassen, warum lässt er zu, dass Tausende und Abertausende unschuldiger kleiner und kleinster Kinder elend verhungern und verdursten?

 

Und kommen Sie mir jetzt nicht mit dem freien Willen, den Schmarrn müsste ich Ihnen sonst auch noch um die Ohren hauen, Herr Professor!

Übrigens: Pfui! Schämen Sie sich, Prof. Mühlhauser!

 

Hinweis: Dieser Artikel erscheint wortgleich auch auf unserer facebook-Präsenz unter https://www.facebook.com/CANITIES-News-1892436057697267/

bt hat diesen Beitrag auf facebook folgendermaßen kommentiert:

Vor Wut heulen könnte ich, wenn ich mir vorstelle, wieviel Leid diese Sonderlehre ihren Mitgliedern aufgeladen hat, ganz besonders eben jenen, die, wie F-C genau beschreibt, nicht wollen können, weil eine Erkrankung sie zu Boden drückt und ihr Unvermögen von den Gottesmännern in Schuld verwandelt wird!
Gab es eigentlich jemals eine weltweite öffentliche Entschuldigung dafür, dass von unzähligen Altären als Gottes Wort verkündet wurde, Gotteskinder bräuchten keine Psychologen, keine Psychiater und keine Therapie???

Für mich konzentriert sich die folgenschwere Verbindung von Hybris und Menschenverachtung der NAK-Lehre in diesem kleinen Sätzchen:

>>„Und dann erkennen wir: Der Erlösungsplan ist viel wichtiger als mein heutiges Empfinden.“ <<

Eine grausige brutale Klatsche ins Gesicht eines jeden Gläubigen: Wie DU dich fühlst, was DU empfindest, das zählt nicht! Das ist unbedeutend, unwichtig, hinderlich - du bist nur bedeutsam als funktionierendes Teilchen der Gemeinschaft!
Und wenn dein Gefühl und dein Empfinden nicht hineinpasst, sich nicht anpasst, angleicht, einfügt in diese Gemeinschaft, dann ist es deine SCHULD und DU BIST FALSCH!!!

Dahinter schwingt die Drohung, wer nicht hineinpasst, wer eine Störung verursacht, wer keine "Frucht" bringt, wird herausgerissen, entfernt, verdammt - taugt nicht, ist ein Hindernis, ein Feind, von dem man sich trennt. ...

Die Hybris des Satzes besteht darin, (und das muss neuapostolisch Sozialisierten gar nicht gesagt werden) dass natürlich die NAK-Apostel es sind, die WISSEN und verkünden, was genau der Erlösungsplan eigentlich ist! Sie allein erhalten schließlich die göttlichen Offenbarungen und die Fähigkeit durch ihren "Amtsauftrag" zu verstehen und zu lehren, was Gott will!

In dieser Falle sind schon viele umgekommen, buchstäblich oder im übertragenen Sinne ...

... und die entsprechenden Lieder, die diese Inhalte transportieren, werden weiter gesungen...

05.07.2017 - 16:50 Uhr (fcs)

John Lüg übertrumpft Trump

Postfaktizisten at work:

... neulich bei Rothers [Original: (- klick) ins Bild)

Ich war schon immer der Meinung, dass Trump in seiner Auffassung des Begriffs „Wahrheit“ ein Waisenknabe sei im Vergleich zu Jean-Luc Schneider, dem herzlich geliebten Stammapostel der sich von ihm willig zu Schur und Schlachtung führen lassenden Neuapostoliken-Schafe!

 

Trump hat seinen Sean Spicer, den Verbreiter von alternativen Fakten… Der Betriebswirt und Laienprediger Schneider, der bezeichnenderweise den Nickname „John Lüg“ trägt, hat gleich drei Spicers in seinem Team… - Aber der übelste Wahrheitsmanipulator unter Schneiders Postfaktizisten ist das […] Andreas Rother, dieser […]!
„Spezialist für redaktionelle Texte“ nennt sich dieser […] und mit jedem nac.today-Beitrag von ihm wird deutlicher, was das meint!

 

Gehen wir in medias res:

 

Der Ruf danach, die NAK möge zu ihrer schmutzigen Vergangenheit stehen, alle Fehler zugeben und für die Untaten der Apostel bis zurück zu Krebs um Entschuldigung bitten, ist seit vielen Monaten unüberhörbar geworden. – Die Vorwürfe gegen die Neuapostolikensekte werden nicht nur in meinem Buch „Was wirklich geschah“ [https://www.bod.de/buchshop/was-wirklich-geschah-franz-christian-schlangen-9783743112506] erhoben und nicht nur auf den Internetseiten von Kastl, Stiegelmeyr, Streich und mir erhoben, sondern von einer Vielzahl von Zeitzeugen!
 
Die so von vielen Seiten vorgetragenen Angriffe konnten von den Mitgliedern und dem Personal des NAKI e.V., Zürich  nicht mehr ignoriert werden, immerhin sind sie ja auch an die Adressen der ACK und des ÖRK gerichtet worden…

 

Und nun hat der Apostelverein reagiert… - Aber WIE er reagiert hat… Lest einmal:

 

„Wir behaupten keinesfalls, dass unsere Vorgänger unfehlbar gewesen wären“, blickt der Stammapostel auf die Geschichte der Neuapostolischen Kirche zurück. „Die Kirche entschuldigt sich für die Fehler, die gemacht wurden. Aber wir können die Vergangenheit nicht ändern. Alles, was wir tun können, ist sicherzustellen, dass sich entstandene Fehler nicht mehr wiederholen, wohl wissend, dass wir unweigerlich andere begehen …“

Außerdem: „Die Tatsache, dass wir von unserer Glaubenslehre überzeugt sind, hindert uns nicht, sowohl den geistlichen Reichtum anderer Kirchen als auch die Verdienste ihrer Mitglieder anzuerkennen.“

 

Und schließlich: Das Apostelamt und die Sakramente seien nur bis zur Wiederkunft Christi notwendig, erläutert der Kirchenleiter „persönliche Überlegungen ohne sie zu einer unantastbaren Wahrheit zu erheben“. Denn im Tausendjährigen Friedenreich sei Jesus selbst der Handelnde. Dann noch auf die Heilsnotwendigkeit des Apostolats zu pochen, ließe „den Respekt gegenüber Jesus Christus, unserem Erlöser, vermissen“.


Quelle für die Zitate: „nac.today – DAS Fakenews-Magazin der Neuapostolischen Kirche International“ (>http://nac.today/de/158033/478504<)

 

Kenner der Neuapostolikenszene stutzen: Es hat ein offizielles und öffentlich vorgetragenes Eingeständnis der Verbrechen der Neuapostolischen Kirche, der Untaten von Schneiders Amtsvorgängern und der weiteren Führungsfunktionäre und eine Bitte um Entschuldigung gegeben?

Und war eigentlich irgendeine Öffentlichkeit dabei, als das passierte?

 

Nein – natürlich nicht! – Denn dieser nach wie vor überfällige und dringend notwendige Schritt ist in Wahrheit nie erfolgt!


Und Rother hat natürlich auch überhaupt nicht geschrieben, dass ein offiziell und öffentlich vorgetragenes Eingeständnis und die Bitte um Entschuldigung erfolgt seien... Er schreibt lediglich, der Stammapostel habe dies oder jenes gesagt…

Dass der Schnix irgendwann einmal so etwas vor sich hin gemurmelt haben könnte, vielleicht am Neuapostel-Stammtisch oder sonstwie in einem privaten Rahmen, das bestreite ich auch gar nicht.


Aber offiziell – und ich meine damit tatsächlich ein Schuldeingeständnis und die Bitte um Entschuldigung wie das „Stuttgarter Schuldbekenntnis der evangelischen Christenheit Deutschlands“ vom 19. Oktober 1945 – ist das nie geschehen…

 

Rother genügt es, dass bei seinen Leser der Eindruck entsteht, es sei geschehen. – Und die uns allen hinlänglich bekannten Neuapostolizismus-Apologeten werden ab jetzt behaupten, es sei tatsächlich geschehen. Und sie merken nicht, dass sie dem „StAp der gespaltenen Zunge“ auf DEN Leim gegangen sind, den dessen Hofschranze Andreas Rother auf die Rute geschmiert hat…

 

bt schreibt auf facebook dazu:

 

(Zitat) "Übelste Manipulation - das ist es! Der größte Schwachsinn kommt zum dicken Ende:

 

>>Und schließlich: Das Apostelamt und die Sakramente seien nur bis zur Wiederkunft Christi notwendig, erläutert der Kirchenleiter „persönliche Überlegungen ohne sie zu einer unantastbaren Wahrheit zu erheben“. Denn im Tausendjährigen Friedenreich sei Jesus selbst der Handelnde. Dann noch auf die Heilsnotwendigkeit des Apostolats zu pochen, ließe „den Respekt gegenüber Jesus Christus, unserem Erlöser, vermissen“. <<

 

Hä? Das hat nie, nie, niemals irgendwann jemand anders behauptet, niemals hat jemand auf die Heilsnotwendigkeit der Apostel im 1000jährigen Friedensreich gepocht, weil ja uns allen beigbracht wurde, dass es dann keine "Ämter" mehr gibt, sondern alle als Könige und Priester unterwegs sind! Was soll also diese alberne Finte???

 

Vielleicht davon ablenken, das jahrzehntelang gepredigt wurde, dass der Glaubensgehorsam (wie bei Abraham zu sehen) auch von uns gegenüber den Boten Gottes, den Amtsträgern, als unbedingt heilsnotwendig verlangt wurde und stattdessen jetzt verlogen zu tönen: >>Demut gegenüber der Gemeinde …

… heißt für Amtsträger vor allem, geistliche Vollmacht und organisatorische Hierarchie auseinanderzuhalten. Niemand dürfe seine Position missbrauchen, um anvertrauten Glaubensgeschwistern den eigenen Rat aufzuzwingen oder dabei sogar zu meinen, dass deren Heil von ihrem Gehorsam gegenüber den gegebenen Anweisungen abhängt.<<

 

Die Gehorsamsforderung wurde NIemals! offen und offiziell widerrufen, es wurde immer nur so weitergemauschelt trotz Feigenblatt-Eigenverantwortlichkeit - Gehorsam war immer besser als Opfer! (aber Opfer sollte natürlich trotzdem sein )

 

... und da GOTT nie selber aus den Wolken gesprochen hat und die Apostel immer propagiert haben, Gottes sprechende Münder zu sein, war ja auch jede Aufforderung, Gott zu gehorchen IMMER nur die Aufforderung, den NAK-Funktionären zu gehorchen! Pfui Teufel!" (Zitatende)

 

Übrigens: Wisst Ihr, warum die NAKI e.V.-Mitglieder und Mitarbeiter sich das getrauen? – Sie WISSEN, dass es keinen Gott gibt. Und sie wissen, dass es deshalb auch keine Strafe Gottes gibt.

 

P.S.: Es ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt, dass ich plane, in der zweiten Jahreshälfte 2017 mit einem Buch ausschließlich über die NAK und die von mir gesammelten Beweise gegen sie herauszukommen. Ich will detailliert über die Lumpereien des Neuapostolats berichten und (wegen derer IMHO krimineller Energie) in Wort und Bild auch Privates und Intimes über die leitenden NAK-Funktionäre ab der mittleren Führungsebene aufwärts und deren Mitarbeiter enthüllen, und auch privat gesprochene Worte sollen veröffentlicht werden. – Wenn alles so klappt, wie ich das plane, kann das Buch als erschwingliche Paperback-Ausgabe zu Weihnachten auf jedem Gabentisch und unter jedem Christbaum liegen.


Mit Rothers gestrigem nac.today-Mumpitz ist ein weiterer Absatz dazugekommen. – Und übrigens: Wer noch Material gegen die NAK oder einen ihrer Vertreter in Händen hat, Bild- und Tondokumente, von denen er/sie meint, dass sie unbedingt an die Öffentlichkeit dringen müssten:

 

Die notwendigen Kontaktdaten sind im Impressum von CANITIES-News [https://www.canities-news.de/impressum/] veröffentlicht! 

24.06.2017 - 07:45 Uhr (fcs)

Aus gegebenem Anlass...

... nochmal in eigener Sache!

Der/die eine oder andere Leser(in) mag sich über lange Lieferzeiten bei der Bestellung meines Buches
"Was wirklich geschah"

über amazon, Weltbild o.ä. ärgern... Und wie ich höre, geht es auch Kunden des stationären Buchhandels so.

 

Dazu ist folgendes zu sagen: "Was wirklich geschah" ist ein Nischenprodukt, dass durch Thema und Zielgruppe (und wohl auch wegen des hohen Preises) lediglich eine geringe Auflage haben wird.


Nun ist Digitaldruck auf Abruf eine relativ teure Angelegenheit, weswegen der Verlag Bestellungen von Büchern, die in höherer Stückzahl abgerufen werden, bevorzugt abarbeitet. Anders ausgedrückt:
Wegen Einzelbestellungen, die vom Onlinehandel so nach und nach eintröpfeln, wirft der BoD nicht gleich "den Riemen auf die Orgel"... Sondern erst dann, wenn er meint, dass es sich lohnt, oder wenn gerade Produktioskapazitäten frei sind.

 

Dazu kommt, dass der BoD-Verlag naturgemäß diejenigen Kunden, die größere Dienstleistungspakete bei ihm gebucht haben, bevorzugt bedient.

 

Da ich mit Verbreitung der Wahrheit kein Geld verdienen will, beziehe ich für das Buch keine Autorenmargen oder Tantiemen, die meine Kosten für die je gebuchten Dienstleistungspakete zwar kompensieren, den Preis fürs Buch aber erhöhen würden. - Und eben darum habe ich lediglich die Dienstleistung "Produktion und Vertrieb" gebucht, die Vertragsgebühren dafür tragen Bea und ich selbst. (Übrigens genauso wie die laufenden Kosten für die Unterhaltung und den Betrieb unserer website CANITIES-News)

 

Im Falle des Buches zahlen die Leser also lediglich die Produktions- und Vertriebskosten. Allerdings erhalten sie dafür auch ein wirklich hochwertiges und (mit 902 g) gewichtiges Buch mit der respektablen Größe von17 x 3,6 x 22 cm, was man sich durchaus ins Regal stellen kann und was sich auch als Geschenk eignet. - Vielleicht kann man darauf doch tatsächlich etwas länger warten als lediglich 3-4 Tage?

 

Die Wartezeit wird im Übrigen deutlich kürzer, wenn man "Was wirklich geschah" direkt bei BoD ordert, und natürlich wenn man sich mit mehreren Interessenten auf einen bestimmten Bestelltag einigt.

Je höher die Abrufzahlen sind, desto schneller wird das Buch geliefert. Klingt komisch - ist aber so... ;-)

 

Zusammenfassend:
Bitte nicht verzweifeln - das Buch wird geliefert werden... Bestimmt!

Hier noch einmal der Link zum BoD-Bookshop:
https://www.bod.de/buchshop/was-wirklich-geschah-franz-christian-schlangen-9783743112506

17.06.2017 - 09:45 Uhr (fcs)

In eigener Sache

Hat die Welt auch noch dieses Buch gebraucht?

Zum Probelesen (- klick) ins Bild

Um ehrlich zu sein: Ich weiß es nicht. Tatsache ist aber, dass  I C H  es brauche: als Zitatquelle und kleines Nachschlagewerk, als so eine Art „CANITIES to go“…
Und ich will gerne erklären, warum das so ist:

 

Bei Debatten mit „Religions-/Konfessions-Followern“ stelle ich immer wieder fest, dass diese über ein erstaunlich geringes Wissen über die Ursprünge der Welt, des Lebens, der Religionen verfügen. Nicht einmal Wissen über die Entstehung ihrer eigenen Religionsgemeinschaft bringen die meisten Diskutierenden mit.

 

Auf Behauptungen meiner Diskussionspartner frage ich meistens nach, woher sie das wüssten, wo man nachlesen könnte, ob die Behauptung stimmt, wer ihnen denn erzählt hätte, dass… - die Antworten sind dann regelmäßig entlarvend.

Ich meinerseits suche mir dann Quellen und Zitate aus CANITIES-News zusammen, wo sich ja bereits eine ziemlich umfangreiche, aber eben keine abgeschlossene, Religionskritik findet.

 

CANITIES-News hat aber außer dem Makel, dass die Religionskritik nicht abgeschlossen ist, den Nachteil, dass man vieles sehr umständlich suchen muss, da es keine Schlagwort-Funktion hat.

Beides hat mit „Was wirklich geschah“ ein Ende, denn es hilft mir mit einem einigermaßen umfangreichen Index und ebensolchem Glossar dabei, gesuchte Stellen schnell zu finden.

Und die Stellen sind mit zahlreichen Quellenangaben belegt, und das nicht nur als 10-seitiges Literaturverzeichnis mit mehr als 150 Titeln.  Die Quellen finden sich, sozusagen als „Stolpersteine“, auch mitten im Text.  Dabei sollen meine Leser nicht nur davon überzeugt werden, dass irgendwelchen Zitaten auch echte Quellen zugrundeliegen. Vielmehr geht es mir darum, dass sie sich die genannten Quellen insgesamt und inclusive der darin enthaltenen weiteren Verweise selbst zugänglich machen. Sei es in Form einer Ausleihe aus der örtlichen Bibliothek, sei es durch den Erwerb des jeweiligen Buches.

 

Ob das Lesen dieses Buches meinen Lesern einen Mehrwert für ihr Leben bietet? Keine Ahnung… Das hängt wohl davon ab, wieviel jedem/r Einzelnen das Wissen über die Tatsachen hinter den Religionslehren wert ist. Ich hoffe aber, sie versuchen, es herauszufinden.

Übrigens nicht meinetwegen, ich verdiene trotz des vergleichsweise hohen Preises, der der geringen Auflage eines derartigen Sachbuches geschuldet ist, keine müde Mark daran – ebensowenig übrigens wie an CANITIES-News, die bt und ich ebenfalls auf eigene Kosten herausgeben.

 

Ein (- klick) in das Bild rechts oben führt zur Leseprobe, in der immerhin die ersten 22 Seiten incl. des Inhaltsverzeichnisses komplett lesbar sind. – Wer sich für die Neuapostolische Kirche interessiert, wird vielleicht den Umfang des Abschnitts über diese Organisation und ihre Geschichte interessant finden: Es sind etwas mehr als 130 Seiten.

 

Unter der Leseprobe befindet sich dann eine Bestellmöglichkeit und für die facebook-User auch ein Button, um den Lesetipp auf facebook zu teilen. Ich hoffe, dass reichlich Gebrauch davon gemacht wird.

 

Selbstredend steht das Buch auch auf amazon.de (- klick) zur Verfügung. Dort wird aber eine übertrieben lange Lieferzeit angegeben! Der BoD-Vertriebsleiter schrieb mir auf entsprechende Nachfrage

 

(Zitat) „[...] In Einzelfällen gibt Amazon derzeit leider stark erhöhte Lieferzeiten an, meldet Titel als nicht lieferbar oder führt diese sogar zeitweise nicht mehr. Um diese Fehlermeldungen schnellstmöglich zu beheben, stehen wir bereits mit Amazon und den Buchgroßhändlern in Kontakt und arbeiten unter Hochdruck im Sinne unserer Autoren an einer Lösung. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und bitten, diese zu entschuldigen. Damit Ihre Leser Ihr Buch auch weiterhin reibungslos und schnell erhalten, empfehlen wir Ihnen in diesem Fall auch auf die Lieferangebote anderer Buchshops und natürlich auch die Verfügbarkeit über den stationären Buchhandel hinzuweisen. [...]“ (Zitatende)

 

Sollte die Lieferung nach Bestellungen über AMAZON tatsächlich ein wenig länger dauern, bitte ich um Nachsicht. Es liegt weder an mir noch am Buchvertrieb.

24.05.2017 - 08:15 Uhr (fcs)

Hat die Bibel doch Recht?! ?

Es gibt Indizien dafür... (Augenzwinker)

Ist dies das wahre Gesicht Jesu? - Es gibt Anhaltspunkte dafür!

Stichwort Parthenogenese… zu deutsch: Jungfernzeugung oder Jungferngeburt. – Wie aufmerksame CANITIES-Leser aus dem Teil 2 der Kritik am Apostolikum (- klick) wissen, handelt es sich dabei um eigengeschlechtliche Fortpflanzung die nicht durch einen Sexualakt zustande kommt - so, wie bei Jesu Empfängnis eben.

 

Dem unbefruchteten Ei eines weiblichen Wesens wird durch bestimmte Hormone eine Befruchtungssituation signalisiert, woraufhin sich dieses Ei zu teilen beginnt und zu einem Organismus heranreift. Das läuft über diploide Keimbahnzellen ab, wodurch keine Rekombination stattfindet. Es gibt also keine Neuanordnung von genetischem Material (DNA, RNA) in den Zellen, der Nachwuchs kann zwingend logisch keine Y-Chromosomen aufweisen. Es stehen ausschließlich X-Chromosomen zur Verfügung, der Nachwuchs ist ein Klon der Mutter.

 

Halten wir fest:

Wenn die Geschichte der Empfängnis Jesu stimmt, dann muss Jesus zwingend logisch eine Frau gewesen sein, ein Klon der Jungfrau Maria!

 

Da Jesus den Überlieferungen zufolge aber stets und ständig als Frau aufgetreten ist, kann es sich eigentlich ausschließlich um eine Transe gehandelt haben. Und das wiederum heißt, dass er nicht schwul im eigentlichen Sinne war… (Nicht traurig sein, Frankieboy)

Die logischen Folgerungen aus der biblisch überlieferten Parthenogenese, die Jesus hervorgebracht hat, gehen aber weiter:

 

Es ist bekannt, dass beim Menschen keine Parthenogenese stattfindet, wohl aber bei Echsen! Daraus ergibt sich der Verdacht, dass Jesus ein Reptiloid war! – Und für diesen Verdacht gibt es ein weiteres Indiz: Jesus konnte der Überlieferung zufolge übers Wasser laufen!

Es handelte sich bei dieser Figur also um ein in Menschengestalt auftretendes Exemplar der Gattung Basiliscus.

 

Halten wir also weiter fest:

Wenn es stimmt, dass Jesus übers Wasser laufen konnte, dann war Jesus ein in Menschengestalt auftretender Basilisk!

 

Folgerichtig werden Basilisken, die tatsächlich übers Wasser laufen können, auch Jesus-Christus-Echsen genannt. – Das ist eine Tatsache! Und wisst Ihr auch,  W A N N  sie übers Wasser laufen? Nein? Dann lest mal hier: (- klick)

23.05.2017 - 15:00 Uhr (fcs)

Konzertierte Aktionen der Redaktionen

bei der NAK-lichen Mitglieder-Manipulation

Abgesehen von dem so quasi geklauten Titelbild (welches Detlef Streich (- klick) bereits moniert hat), ist mir beim ersten Durchblättern bereits der manipulative Charakter dieses Printmediums aufgefallen… Und anders, als Detlef Streich es sieht, ist mit dem Titelbild sehr wohl das „I want you fort the army“ verknüpft. – Und das wird deutlich, wenn man das Editorial auf Seite 3 liest:

 

(Zitat) „[…] Dass göttliche Erwählung nicht nur ein Gnadenakt, sondern mit Verantwortung verbunden ist, beschreibt auch Bezirksapostel Michael Ehrich in „zursache“: ‚Erwählung ist nicht nur ein Geschenk, eine Gabe, sondern mit ihr sind auch Aufgaben verbunden. Apostel Petrus fordert dazu auf, die Wohltaten dessen, der uns erwählt hat, zu verkündigen. (1. Petrus 2, 9).“

Wer also auf unserem Test auf Seite 5 herausfindet, dass er etwas Besonderes sein möchte: auf und anderen vom Evangelium erzählen. […]“ (Zitatende)

 

Und dieser Test, ein NOSCE TE IPSUM für Jung-Neuapostoliken hat es in sich:

Psychotest_Spirit_1_2017.pdf
PDF-Dokument [19.5 MB]

Man könnte zunächst vermuten, der Test solle eine witzige Hinführung zum Thema sein, so eine Art Test-Satire. Dann hat man aber vergessen, dass die spirit bekannt dafür ist, ihre Leserschaft mit pseudokritischen und gelegentlich auch scheinbar humorvollen Beiträgen zu manipulieren! Ich denke dabei gerade an den grauenhaft üblen Apostelbrief von Wolfgang Eckhardt bei der von der Spirit aufgegriffenen Missbrauchs-Thematik.

 

Und so wird in diesem scheinbaren Psychotest prompt bereits mit den Antwortmöglichkeiten manipuliert... Die normalerweise spontanen Antworten (z.B. bei gleichen Schuhen: „Mir doch egal“, oder beim Mitdienen „Na, Schwein gehabt...“ usw., usw.) werden erst gar nicht angeboten, sondern es wird den Lesern die Lehre des Reine-Gedanken-Denkens nahegebracht. - Und genauso verhält es sich auch mit den Auswertungen.

 

Was in der spirit so lockerleicht rüberkommt, ist in Wahrheit knallharte Manipulation, die sich übrigens ganz offen sichtbar, an die jüngeren Jugendlichen richtet, und an die älteren Jugendlichen, die in jüngeren Jahren bereits erfolgreich indoktriniert wurden.

Wer übrigens meint, in der spirit-Redaktion säßen engagierte junge Leute, sieht sich bei einem Blick auf die Ansprechpartner-Seite des Bischoff-Verlags (- klick) getäuscht... – Und nicht nur das, sondern hinter der spirit stecken die gleichen Köpfe wie hinter „wir Kinder“ - ein ebenfalls äußerst manipulatives Medium!

 

Und schon ist der Gedanke, was ein solcher „Test“ bei einem 14-jährigen Kind anrichten kann, zumal bei einem Kind, das die beiden Frauen Conrad und Schnizer bereits vorher mit der Indoktrinations-Postille „Wir Kinder“ gehirngewaschen haben, anrichten kann, überhaupt nicht mehr lustig!

 

Glaubt Ihr nicht? – Was meint Ihr denn, wohin die Argumentation in dem hier unten links angepriesenen Heft zielen wird?

Zur Quellseite: (- klick) ins Bild

Wir sollten uns überhaupt fragen, wie viel Wahres in den gedruckten NAK-Periodika und den sie unterstützenden NAK-Online-Medien verbreitet wird. Erst dieser Tage, als am 20.05.2017 auf nac.today das „Interview“ mit dem neuen Helferlein aus Südostasien veröffentlicht wurde, habe ich mich gefragt, welche Antworten wohl tatsächlich von Edy Isnugroho gegeben wurden…

Seit dem von Frank Schuldt veröffentlichten "Brinkmann-Interview" im Nachgang zum Bekanntwerden der 10-Millionen Veruntreuung, in dem Brinkmann angeblich Fragen, die aus der Öffentlichkeit an ihn herangetragen wurden, beantwortet hat, wissen wir ja, wie derartige Geschichten zustandekommen:

 

Schuldt hat so quasi in seiner Eigenschaft als Vertreter der Öffentlichkeit die Fragen gestellt, die er dann als Pressesprecher, und insofern Vertreter seines Bezirksapostels, in dessen Sinne beantwortet hat.

Oder nehmt die von Rother auf nac.today verbreiteten StAp-GD-Zusammenfassungen. Nach dem,  was er selbst auf nacworld über das Zustandekommen der nac.today geschrieben hat, ist das im Prinzip ein vergleichbarer Schmu:

 

(Zitat) „[…] Möglichkeiten zur Aufbereitung von Gottesdiensten gibt es viele. Und ebenso viele Gründe für oder wider die eine oder andere Variante. Tatsächlich nutzen wir diverse Möglichkeiten - je nach Medium: von Video (Online) bis Wortprotokollen (Print).

 

Für nac.today ist die Zusammenfassung mit wörtlichen Zitaten das Mittel der Wahl. Gerne nutze ich mal die Gelegenheit, zu erläutern, wie so ein Artikel zustande kommt:

 

Natürlich bereitet sich auch und nicht zuletzt der Stammapostel auf die Gottesdienste vor. Diese Vorbereitung ist Grundlage für seine Zusammenfassung, die nach dem Gottesdienst entsteht. Diese Kerngedanken gehen per Rundschreiben etwa einmal in der Woche an alle Apostel weltweit. Das Abstract aus Sicht des Stammapostels gibt dem Artikel die Auswahl der Schwerpunkte und oft auch die Struktur vor.

 

Allerdings ist die Sprache des Rundschreibens eher sachlich-theologisch-vortragsartig, also wenig gottesdienstartig und damit wenig lesernahe. Deshalb nehmen wir uns für den Artikel das Wortprotokoll, legen daran die Struktur aus dem Rundschreiben an, und suchen die besten korrespondierenden Originalzitate dazu. Die „besten“ nach unterschiedlichen Kriterien: z.B. Verständlichkeit, Deutlichkeit, Emotionalität, Einprägsamkeit und dergleichen Rezipientenorientiertes mehr.

 

Diese Elemente müsse nun noch zu einem flüssigen Text verbunden werden sowie mit Titel und Vorspann versehen werden, die Leseanreize bieten. Dazu greifen wir häufig auf Sprachbilder zurück, die aus dem Gottesdienst stammen.

 

Zusätzlich zu den "normalen" Gottesdienst-Berichten greifen wir gelegentlich auch Einzelaspekte heraus – vorzugsweise für ein Video, alternativ als Text. Dabei geht es um Themen von den wir wissen, dass sie dem Stammapostel grundsätzlich besonders wichtig sind, oder dass sie für viele Nutzer eine besondere Bedeutsamkeit haben. Im Übrigen gelten auch hier die üblichen journalistischen Relevanzkriterien wie Neuigkeitswert, Aufmerksamkeitswert, Nutzwert usw. […]“ (Zitatende)

 

Man kann also nicht sicher sein, was von Rothers Veröffentlichungen der NAK-Sektenboss tatsächlich im GD (also unter dem behaupteten Wirken des Heiligen Geistes) gesagt hat...

Und wenn man das alles weiß, fragt man sich natürlich, wie viel Wahrheit in dem nac.today-Beitrag vom 09.05.2017 (- klick) über die angeblich bekehrte angebliche Atheistin steckt (siehe Beitrag vom 10.05.2017 weiter unten auf dieser Seite)

 

So! Und im Lichte dieses Wissens blättern wir in der spirit, um die es hier ja eigentlich geht, auf die Seite 13 zum Beitrag „neu-neuapostolisch“:

Klar: Die Frage ist, ob es diese Mia überhaupt gibt! Und in der Tat bezweifle ich, dass dieses Interview nicht von der spirit-Redakteurin Schnizer erfunden wurde… - Diejenigen, die dieses Interview ernst nehmen, müssen aber zumindest zugeben, dass es dabei überhaupt nicht um Jugendliche geht, sondern um zwei Erwachsene, die beide Schweres durchlebt haben. Der Freund der Protagonistin ist wohl alleinerziehender Vater von 2 Kindern... – Und Mia wäre, genau wie das Beispiel der angeblichen Atheistin auf nac.today, lediglich ein Beispiel dafür, was geschieht, wenn jemand, der sich in persönlichen Nöten befindet, sich der NAK-Manipulation aussetzt.

Und natürlich werden den Lesern wieder einmal die ach so tollen NAK-Gottesdienste unter die Weste gejubelt...

 

Ein absolut dicker Hammer dabei ist aber die der Protagonistin in den Mund gelegte Behauptung, die Bibel würde die NAK-Lehre bestätigen... Und klar: sie hat natürlich, um das zu bestätigen den NAK-Katechismus herangezogen... ?

 

bt hat diesen spirit-Beitrag auf facebook so kommentiert:

 

(Zitat) "ach ja, man kann das alles gut nachempfinden, es ist ja auch tröstlich und schön, wenn einem versprochen wird, dass alles gut wird, weil sich ein allmächtiger Gott um einen ganz persönlich kümmert, besonders dann, wenn man in einer belastenden Lebensphase ist ... und die Interviewte sagt ja auch selbst ganz richtig, dass es eigentlich ein "Fühlen" war, was sie erlebt hat ... dass es später zu einem "glauben" wurde, mag an den Interpretationsinstrumenten liegen, die sie nach und nach übernommen hat, ebenso wie das passende Vokabular dazu.

 

Die Wahrnehmung der "Zeichen", Wegeweisungen und "göttlichen Schubser", die sie ganz am Ende beschreibt, kenne ich leider nur zu gut aus eigener Erfahrung - alles was irgendwie passt, wird gemerkt und addiert, was nicht passt, wird vergessen.

Traurig, dass auch hier wieder jemand einfach zufrieden ist mit dem Glauben an seine persönliche "Erwählung" - und dabei ignoriert, was für eine große schändliche Ungerechtigkeit diese Erwählung eigentlich gegenüber den Nicht-Erwählten wäre, wenn es diesen Gott und seine Auswahl wirklich gäbe!

 

... ob sie wohl irgendwann merken wird, dass das Versprechen, Gott kümmert sich um Dich, gar nichts wert ist?" (Zitatende)

 

Es geht in der spirit, das merkt man überdeutlich, lediglich um Manipulation von jungen (durch Indoktrination seit der Kindheit wehrlosen) Menschen. -  Und wir haben ein weiteres Beispiel für den Gleichklang der eng vernetzten NAK-Medien.

 

Ich glaube keiner der Figuren auf der Ansprechpartner-Seite des Bischoff-Verlags (siehe weiter oben) auch nur ein Wort! Und ich bin überzeugt davon, dass diese Mischpoke ganz genau weiß, dass Erlebnisberichte und Interviews besonders gern gelesen werden und besonders leicht verinnerlicht werden. - War doch schon in früheren Zeiten so!

 

Oder ist hier einer unter den Lesern, der zu Zeiten in UF / UF-Kalender / Der gute Hirte / Jugendfreund / Wächterstimme nicht zuerst die Seiten "aus unserem Erleben" und die angeblichen Biographien "älterer Glaubenszeugen" gelesen hat?  - Und soll ich Euch was sagen?

 

Ich bin überzeugt davon, dass dieser ganze Dreck schon damals von A bis Z erstunken und erlogen war:

 

Die gedruckten NAK-Periodika waren damals Lügenblätter und sind es heute noch - und heute werden sie effektverstärkend durch die NAK-Onlinemedien und facebook-Gruppen unterstützt!


Der gesamte Augiasstall gehört dringend ausgemistet!

14.05.2017 - 07:25 Uhr (fcs)

Der Märchenonkel ...

... hat wieder zugeschlagen

Eine flotte Schreibe hat er ja… das muss man ihm lassen. – Ein Märchenonkel bleibt er trotzdem, der […] Andreas Rother (siehe Bild), dieses […]! Vielleicht leidet er aber auch an der gleichen Persönlichkeitsstörung, die Detlef Streich in seiner jüngsten Arbeit [siehe hier (- klick)] Rothers oberstem Dienstherrn attestiert.

Beim aktuellen nac.today-Beitrag (- klick) jedenfalls ist die Lust zum Fabulieren wieder einmal mit Rother durchgegangen.

 

Das geht schon mit dem Einstieg los! Rother muss eine göttliche Offenbarung erhalten haben, denn die biblischen Überlieferungen (deren geringer Wahrheitsgehalt sowieso schon hinreichend belegt ist) geben den Stoff für seine Interpretation der Persönlichkeit des einfachen Fischers Schim’on bar Jochanan, dem mutmaßlich wegen seines Sturkopfs angeblich der Spitzname „Kephas“ (= Stein, lat. Petrus) beigegeben wurde, einfach nicht her.

 

Ob Schim’on den Beinamen Petrus übrigens wirklich getragen hat, darf bezweifelt werden. Authentisch ist die Verwendung des Spitznamens durch den Gründer des Christentums, Scha’ul aus Tarsus, der von Simon als „dem Kephas“ schrieb.

Der Schreiber der Petrusbriefe bezeichnete sich zwar selbst auch als Petrus, allerdings gilt in den historisch-kritischen Bibelwissenschaften als belegt, dass dieser Schreiber nicht mit dem Fischer Schim’on bar Jochanan, der zu den Anhängern des Jeschua von Nazareth zählte, identisch ist.

 

Da die authentischen „Paulus-Briefe“ die ältesten Schriften des sog. „Neuen Testaments“ sind, und da alle späteren neutestamentlichen Schriften massiv von diesen Schriften beeinflusst worden sind (die ältesten kanonischen Evangelien sind erst ab Mitte des ersten Jhdts. entstanden, das Johannes-Evangelium erst zum Ende des 1. Jhdts.), ist es naheliegend, dass die Bezeichnung Simon Petrus auf Scha’ul von Tarsus zurückgeht.

 

Aber zurück zu Rothers Text, der ausgerechnet auf dem um die erste Jahrhundertwende entstandenen am wenigsten authentischen Evangelium, dessen Verfasser sich als Johannes ausgibt, basiert...

Jedem einigermaßen intelligenten Menschen muss dabei eine Frage – eine dringende Frage – aufstoßen:

 

WOHER will der Schreiber den Inhalt des Zwiegesprächs zwischen Jeschua und Schim’on, gewusst haben? – Rother selbst stellt ja fest, dass die beiden abseits der anderen lustwandelten. Es gab keine Ohrenzeugen für das Gespräch, auf das später die Bischöfe von Rom und noch später (1897) die Neuapostoliken-Stammapostel ihren Führungsanspruch zurückführten.

 

Und damit ist das ganze Gespräch letztlich nichts anderes als eine theologische Parabel, die kaum etwas von dem hergibt, was Rother in sie hineininterpretiert! Es handelt sich um eine kleine Wortspielerei, die lediglich im Griechischen Sinn macht:

 

Anders als im Deutschen, bei dem unter dem aus dem althochdeutschen „lioba“ enstandenen Wort „Liebe“ alle möglichen als positiv erlebten Beziehungen und Gefühle erfasst werden [vgl. dazu den Eintrag „Liebe“ im Großen Brockhaus unter https://karlsruhe.brockhaus.de/enzyklopaedie/liebe] kennt das Griechische verschiedene Wörter für bestimmte Formen der Liebe

[Rother schreibt von den „Qualitäten“ der Liebe, was aber strikt abzulehnen ist, da damit eine Liebe als wertvoller gilt als eine andere]:

 

  • Éros ist die sinnlich-erotische Liebe;
  • Philía bezeichnet Freundesliebe, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen;
  • Agápe – bezeichnet die selbstlose und fördernde Nächsten- und Feindesliebe

 

Und so kommt diese kleine Wortspielerei im ursprünglich griechisch verfassten Johannes-Evangelium auch zu ihrem Sinn:

Weil nämlich der eine „agápe me?“ fragt und der andere „philiá te“ antwortet….

 

Kleiner Wermutstropfen: Das Gespräch – wenn es denn stattgefunden hätte – wäre keinesfalls auf Griechisch geführt worden, sondern in aramäischer Sprache, möglicherweise auch auf Hebräisch. Denn wir können voraussetzen, dass sowohl Jeschua als auch Schim’on allenfalls diese beiden Sprachen beherrschten. In beiden ergibt das Geplänkel aber keinen rechten Sinn!

 

Damit ist dann auch Rothers Kunstgriff, mit dem er seine Feststellung, Petrus habe nicht mehr der Sinn nach Rangstreit gestanden, als wahrscheinlich erscheinen lassen will, witzlos!

Überhaupt ist damit das ganze Geschreibsel, mit dem Rother seine höchsteigene und nicht von John-Lüg, seinem Guru, den er lieb hat, eingegebene Interpretation von Johannes 21 abliefert, als sinnleeres Geschwurbel entlarvt.

 

Interessanterweise hat Rother bei seiner Interpretation des Stoffs eine der Arten der Liebe ausgelassen:

Schon einmal darüber nachgedacht, dass

Jeschua die Frage erotisch gemeint haben könnte?

10.05.2017 - 06:45 Uhr (fcs)

Das Imperium schlägt zurück ...

und legt das Armutszeugnis eines bedauernswerten Gehirnwäscheopfers vor!

nac.today (- klick)  bringt ein wunderbares Zeugnis dafür, was passiert, wenn man die psychische Ausnahmesituation eines Menschen benutzt, um ihn zu manipulieren.
 

Alles, was Katja Krumm beschreibt, sind die manipulativen Beeinflussungen der Gemeindeführung und die Trance-Techniken der NAK-Liturgie, die unter anderem auch Detlef Streich auf seiner website "NAK-Ausstiegshilfen" (- klick) ausführlich beschrieben hat.
 

Viel spannender ist daher das, was Katja Krumm nicht schreibt:

  • Welches naturwissenschaftliche Fach hat sie (mit welchem Abschluss) studiert? Sie behauptet lediglich von sich, sie sei Naturwissenschaftlerin!
  • Inwiefern war sie Atheistin? Sie behauptet von sich, sie sei Atheistin gewesen, begründet diese Positionierung aber nicht.
    Aus dem Beitrag geht ausschließlich hervor, dass sie säkular gelebt hat, keinesfalls aber, dass sie sich jemals mit Fragen der Theologie auseinandergesetzt hat. - Meine Vermutung: Sie war - wenn überhaupt - allenfalls Agnostikerin!
  • Welche Lehrinhalte haben sie vom Atheismus zum Theismus "bekehrt"? - Als Naturwissenschaftlerin und echte Atheistin hätte sie eigentlich Fakten heranziehen müssen, um zu belegen, dass die Bibelinhalte, die ihr die "Witwe des Bezirksältesten" erschlossen hat, den atheistischen Positionen widersprechen.

Was bleibt, ist das Geschwurbel einer bedauernswerten Person, die wegen ihrer psychischen Ausnahmesituation ein hilfloses Opfer von NAK-Gehirnwäsche geworden ist.

 

Wenn dieses Zeugnis nicht so mitleidserregend wäre, müsste man über Katja Krumm lachen!

Die nac.today-Reakteure zeigen aber - indem sie das Geschwurbel einer hilflosen Person für ihre Mitgliederbeeinflussung missbrauchen - einmal mehr, was für einen Charakter sie haben!

Selbstverständlich haben wir dieses üble Machwerk der Neuapostoliken-Schreiberlinge auch in der facebook-Gruppe "Klartext" (- klick) thematisiert. Dort hat bt den Beitrag wie folgt kommentiert:

Ich denke, F-C hat den zentralen Punkt klar angesprochen: Es gab vermutlich bei Frau Krumm gar keine atheistische Positionierung, sondern eher ein säkulares Leben und einfaches ignorieren religiöser Themen, weil sie gar nicht von Belang waren:

 

"Bislang hatte ich mein Leben völlig ohne Gott gemeistert, ihn viele Jahre aktiv negiert, die mir bekannten Christen toleriert (aber belächelt)."

 

Der Tod eines nahestehenden Menschen brachte sie in eine persönliche Ausnahmesituation - und gerade der Tod ist es auch, der Menschen wünschen lässt, es gäbe ein Weiterleben danach, einen Gott, der einem dieses Weiterleben schon heute verspricht und vor allem das Wiedersehen mit den Menschen, durch die man vom Tod getrennt wurde!

 

Es wird in Frau Krumms Bericht nicht eine einzige der theologischen Fragen erwähnt, erst recht natürlich keine wirkliche, befriedigende Antwort darauf - es gibt ja auch keine befriedigende Antwort auf die Frage nach einer Erklärung für das Leid in der Welt, für die Ungerechtigkeit und für die behauptete Erwählung!

 

... es sei denn, man ist zufrieden mit den bekannten Antworten, dass Gottes Wege wunderbar, aber für uns nicht verstehbar seien, dass Gott so groß sei, dass der Verstand ihn nicht ergreifen könne, dass am Ende alles gut werde, dass wir unsere Lieben wiedersehen ... und diese Antworten werden nicht RATIONAL vermittelt, sondern EMOTIONAL!

 

Genau das beschreibt sie ja auch:

 

"... jedoch gab es auf alles eine liebevolle und weiterführende Antwort. Ich wurde eingebunden ins Gemeindeleben – Chorproben, Geburtstage, Putzgruppe, Silvester – ich erhielt Raum für meine Fragen und sammelte Antworten.

Sehr überzeugend war es für mich, dass diese Ernsthaftigkeit, die mich anfangs schmunzeln ließ, nicht auf den Gottesdienst beschränkt war: Ich erlebte, wie die Glaubensgeschwister ihre Überzeugung einsetzen, um den Alltag zu meistern.

Singen war und ist wie eine Befreiung, ein Aufatmen für mich. Es ist das Element, durch das unser himmlischer Vater mich fand ..."

 

Das kann ich gut nachempfinden, so habe ich jahrzehntelang selber gelebt und gefühlt - die entscheidenden theologischen Fragen mussten verdrängt werden und entscheidende religionswissenschaftliche Informationen waren mir völlig unbekannt! (ebenso unbekannt waren mir Fakten über die NAK, die in keinem verlagseigenen Lehrwerk vermittelt werden!)

 

Was hier eine erwachsene Frau beschreibt, ist das, was geschieht, wenn man in einer psychischen Situation nach Hilfe sucht und von einer religiösen Gemeinschaft aufgefangen wird - menschliche Nähe, Trost, liebevolle Betreuung usw werden geboten und angnommen und dann auf den dahinter behaupteten Gott zurückgeführt und dann funktioniert auch ganz schnell und gut die "Glaubensfestigung" in eigener Regie: Selbstsuggestion und self-fulfilling prophecy:

 

"Es war, als würden nach und nach die vielen bunten Puzzleteile aus Erfahrungen, Erinnerungen und Werten meines alten Lebens an den richtigen Platz rücken und ein klares und einfaches Bild ergeben."

 

Ja, es ist ein sehr einfaches Bild, das sich ergibt: Alles ist Gnade, alles ist göttliche Führung, alles ist gut - Geborgenheit!

 

Das, was hier beschrieben wurde, hätte Frau Krumm auch in diversen anderen religiösen Gemeinschaften erleben können, wenn sie sich eben zufällig auf diese eingelassen und dort empathische Menschen getroffen hätte - und natürlich einen Chor, der einem alles so viel leichter macht:

 

Wenn gar nichts mehr geht, dann findet sich immer noch ein passender aufbauender Liedvers, der einen wieder trägt und "Gottes Liebe" fühlen lässt!

05.05.2017 - 14:15 Uhr (fcs)

Höflichkeit und Wertschätzung …

bei Kommentaren zu Aposteln und deren Rede?

Jedenfalls sind Respekt, Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe die meist von den Neuapostoliken an mich gestellten Forderungen - Wobei ich eine Begegnung auf Augenhöhe ablehne, da ich mich nicht auf das geistige und ethisch-moralische Niveau der NAKI-Vereinsmitglieder und der von ihnen beschäftigten Öffentlichkeitsarbeiter hinabbegeben mag. Und ganz davon abgesehen, wäre die Mühe ohnehin vollkommen sinnlos!

Quelle + weiterführende Informationen: (-klick) ins Bild

Denn die Transaktionsanalyse nach Berne (siehe Bild und Link zum Bild) zeigt, dass eine Kommunikation auf Augenhöhe ausschließlich dann sinnvoll ist, wenn es darum geht, eine Verständigung zu erreichen. Bei der direkten Kommunikation mit den NAK-Granden erweist sich aber, dass diese überhaupt nicht an einer Verständigung interessiert sind.

 

Ich empfehle dazu, dem von den Neuapostoliken herzlich geliebten Stammapostel einmal einen Brief mit einer Rückfrage zu einer seiner Predigtaussagen zu schicken. Die Antwort ist allenfalls ein süffisant  konnotierter Allgemeinplatz, mit dem ausgedrückt wird, wie sehr man sich über den Fragesteller erhaben fühlt. – Und übrigens antwortet Jean-Luc Schneider nicht einmal persönlich, sondern überlässt das bestenfalls seinem Pressefuzzy Peter Johanning, aber eher noch seiner Schreibkraft Iris Hedinger… - Und das ist nicht nur mir so ergangen, sondern auch Mitmenschen, denen an einem konstruktiven Dialog gelegen war.

Schneider interessiert sich nicht im Mindesten für das, was seine Zuhörerschaft bewegt. – Und ich hoffe sehr, dass derjenige aus meinem Bekanntenkreis, dem es zuletzt so ergangen ist, diese Erfahrung gelegentlich auf seiner website öffentlich macht!

 

Zurück zur Kommunikation auf Augenhöhe: Was die NAK-Granden wollen, ist stets und ständig von der Ebene des Eltern-Ichs hinab auf die Ebene des Kind-Ichs zu predigen. Eine Erwiderung oder eine Verständnisfrage ist überhaupt nicht vorgesehen!

Und jetzt kommt ein Kritiker daher und meint auf der Ebene des Erwachsenen-Ichs eine wohlwollende Kritik an die Ebene des Erwachsenen-Ichs eines NAK-Granden richten zu wollen… Der allerdings stets und ständig auf der Ebene des Eltern-Ichs verharrt und meint, dem Kritiker auf der Ebene dessen Kind-Ichs antworten zu müssen.

 

Das ist nicht so von mir konstruiert, sondern so passiert es regelmäßig – was sich belegen lässt!

 

Okay… eine kleine Ausnahme ist mir bekannt: Der Noch-Boss der NAK-HRS/L/F, Bernd Koberstein, hat sich, wie mir berichtet wurde, zumindest bei Fragen oder Klagen von Homosexuellen freundlich-interessiert gezeigt, und persönlich in freundlichem Ton geantwortet.

 

Aber im Normalfall tun die NAKI-e.V.-Mitglieder so, als seien sie über Kritik und Verständnisfragen erhaben – spätestens bei einer Rückfrage reagieren sie angepisst!

Ganz eindeutig: Kommunikation auf Augenhöhe mit NAK-Granden und den von diesen beschäftigen Knallchargen ist vollkommen witzlos! - Was bleibt sind Höflichkeit und Wertschätzung…

 

Wertschätzung? Warum sollten wir Schneider et al., und deren Verlautbarer, also Johanning und Co., Wert schätzen?

Das würde ja bedeuten, dass man der Meinung ist, diese ständigen Lügen und Halbwahrheiten, der ständige Schwachsinn den diese theologischen Geisterfahrer und intellektuellen Leichtgewichte verbreiten, sei etwas wert?

 

Höflichkeit? Warum sollten wir Schneider et al., und deren Verlautbarern, also Johanning und Co., von denen wir ja bereits festgestellt haben, dass wir sie wegen ihrer ständigen Lügen und Halbwahrheiten und wegen des fachlichen Schwachsinns, den sie verbreiten, nicht wertschätzen, mit respektvoller höfischer Distanz und Freundlichkeit begegnen?

 

Ich überlege gerade… Wenn ich in eine braune Masse trete, die verdächtig nach Hundescheiße aussieht, und die auch verdächtig nach Hundescheiße riecht, wie soll ich diese Masse, die ich nun überhaupt nicht wertschätze, und für deren Absonderer(in) ich nicht die geringste Hochachtung habe, anders nennen als Scheiße? – Und nun stellen wir uns auch noch vor, dass sich das jeden Tag wiederholt, halt nicht immer am gleichen Fleck… - Und weiter stellen wir uns vor, das der/die Hundehalter(in) meint, die Scheiße zu deren Verbreitung er/sie beiträgt, sei eine Bereicherung für die Umwelt…

Ich habe Verständnis dafür, dass der Hund gar nicht anders kann. Aber soll ich deswegen versuchen, seine(m/r) Halter(in) von Erwachsenen-Ich zu Erwachsenen-Ich mit respektvoller Höflichkeit und Wertschätzung, den Gedanken nahezubringen, dass ich diese Haufen von Hundescheiße als störend empfände, und man möge doch – bitte(!!) – in Zukunft dafür Sorge tragen, dass sich das nicht mehr wiederholt?

 

Selbst wenn ich nicht persönlich betroffen bin, sondern Mitglieder meiner Familie, oder Freunde und Bekannte, die leider Seh- und Riechstörungen haben, werde ich mir den/die Hundehalter(in) zur Brust nehmen und ihm/ihr gehörig meine unverblümte Meinung sagen

 

Und jetzt übertragen wir das einmal auf’s Geistige… - Nämlich auf die Verlautbarungen, die ununterbrochen via nac.today, neuapostolisch.de, nacworld, spirit, community, usw. auf meine Bekannten, Freunde, Familienangehörigen hereinprasseln…  - Viele der Beprasselten haben Wahrnehmungsstörungen, einigen ist es vielleicht sogar egal, dass sie sich mit dem geistigen Unrat  dieser Medien verunreinigen. Aber genau deswegen werde ich mir die Verantwortlichen für diesen Unrat vorknöpfen und ihnen meine Meinung sagen.

 

Und da ich früh gelernt habe, dass die NAK-Granden überhaupt nicht kritikfähig sind, ja dass sie überhaupt nicht an Kritik interessiert sind und sogar höfliche Anfrage als Majestätsbeleidigung betrachten, mache ich mir gar nicht erst die Mühe, das, was so aussieht wie Scheiße und so riecht wie Scheiße anders zu nennen als Scheiße!

Und für diese Scheiße denn auch gleich einige wenige Beispiele nur aus den beiden letzten nac.today-Beiträgen:

Quelle: (- klick) ins Bild

Ist das nicht putzig? Der Schnix, dieser theologische Geisterfahrer, „weiß“...

 

Warum fragt ihn niemand, woher er das wissen will?! – Die Bibel schreibt – seinen eigenen Worten zufolge –, dass lediglich 144.000 zur Rettung erwählt seien. Und jetzt kommt der Betriebswirt Jean-Luc Schneider daher und „weiß“ plötzlich, dass die Zahl der Erwählten keine fixe Zahl ist…

 

Hey, Ihr Neuapostoliken, merkt Ihr nicht, dass Ihr hier am Nasenring durch die Manege geführt werden sollt? Wenn es um göttliche Erwählung geht, und wenn es Wahrheit ist, was die Apostel Euch predigen, nämlich dass Ihr schon erwählt gewesen wäret, bevor der Welt Grund gelegt war, dann handelt es sich ganz logisch um eine fixe Zahl also um eine messbare Größe. – Und da Gott Euren Heiligen Schriften zufolge ja allwissend und allmächtig ist, kann das auch gar nicht anders sein.

 

Fragt diesen Scharlatan doch einmal, was nun die Wahrheit ist! – Ist die Braut Christi nun eine erwählte Zahl? Oder entscheidet Euer Gott irgendwann bei Gelegenheit, dass ihm jetzt gerade nach Heimholung der Braut seines Sohnes sei, und nimmt dann, was zufällig gerade da ist?

 

Und fragt ihn ganz dringend, woher er wissen will, dass die Bibel nicht Recht hat!! – Hat er eine persönliche Offenbarung gehabt? Wenn ja: Wann und wie ist das zugegangen? Wo sind die Beweise dafür?

Wenn er keinen Beweis für diese Tatsachenbehauptung hat, darf er allenfalls sagen, er glaube dies oder jenes, oder er vermute dies oder jenes, dies oder jenes interpretiere er so und so… er kann sogar sagen, er sei überzeugt, dies oder jenes sei so oder so…

 

Was er aber nicht darf, ist, zu sagen, er wisse dies oder jenes!

Was der Apostelverein NAKI e,V., Zürich sonst noch zu den 144.000 zu sagen weiß...
Diese Stellungnahme stammt aus 2005, und sie zeigt, dass die in diesem Verein vereinten und angestellten Scharlatane tatsächlich in Wahrheit nichts wissen, sondern dass sie lediglich Vermutungen anstellen.
Und je nachdem wie es ihnen es ihnen passt, stellen sie die biblischen Aussagen in Frage und relativieren sie, oder sie nehmen sie wörtlich.

Ihr könnt diesen Figuren nicht trauen - bei denen ist alles der Beliebigkeit anheimgestellt, und doch behaupten sie, zu "WISSEN"...

P.S.: Danke für den Link, Roland!
NAKI-Stellungnahme-144000-de_04.pdf
PDF-Dokument [77.9 KB]
Quelle wie vor...

Ich sag’s mal mit den Worten von bt:

(Zitat aus der fb-Gruppe ‚Klartext‘) „[…] äh - das war die von uns erwartete bräutliche Sehnsucht und eine Braut, die ohne Bedauern den Hochzeitstermin immer wieder verschiebt, damit auch die letzten Gäste noch ihre Garderobe richten können, wäre so gar nicht würdig gewesen.

 

Und jetzt, wo eh kaum einer mehr inbrünstig bittet: ‚Schlag an mit deiner Sichel und ernte!!!‘ und wo man denen, die darauf seit 80 Jahren gewartet haben, langsam erklären muss, dass es so eilig gar nicht sei, jetzt kommt einem die Nächstenliebe gerade recht!

‚Und dann wollen wir, dass unser Nächster genau dasselbe bekommt wie wir.‘  - Ach ja, die auserwählten Kronenträger wollen jetzt Kronen für alle, - Kinder, das wird ein Spaß!“ (Zitatende)

Quelle: hier (- klick)

Und auch hier gilt natürlich: Ihr könnt die Krone ja gönnen, wem Ihr wollt, Ihr lieben Neuapostoliken, aber wenn derjenige nun einmal nicht erwählt ist??

 

Eben: Dieser laienpredigende Scharlatan führt Euch am Nasenring durch die Manege. – Und das kann er ausschließlich vorsätzlich machen, es kann kein Irrtum sein! Und wisst Ihr, warum der Typ Euch derart belügt?

 

Damit Ihr nur ja bei der Fahne bleibt und brav und bieder Euren Zehnten abdrückt!

Quelle: (- klick) ins Bild

Wie kann er so etwas behaupten? Wer ist „wir“? – Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass es keine Überlieferung gibt, die einen authentischen Nachweis für ein evtl. Reden und Handeln Gottes bietet. Und selbst wenn Schneider das „Hörensagen“ von dem in der Bibel die Rede ist, für bare Münze nimmt, geht seine Behauptung fehl, denn dann ist ganz klar, dass dieser Gott sein Tun sehr wohl erläutert hat und dass sein Handeln verstanden wurde.

 

Was Schneider tatsächlich will, ist, dass sich die Mitglieder seiner Sekte frag- und widerspruchslos dem angeblichen Wort Gottes beugen. Und es ist auf jeden Fall lediglich das angebliche Wort Gottes, denn in Wahrheit geht es um die Behauptungen der NAKI e.V.-Mitglieder, die von diesen wahrheitswidrig als Wort Gottes verkauft werden.

 

Solange Schneider & Co. sich bei dieser Verkündung an die biblischen Texte halten, ist da auch wenig zu kritisieren. Das ist im Christentum allgemein übliche Praxis… (Blödsinn is’s aber doch!)

Die NAK-Granden schießen dabei aber regelmäßig weit über das Ziel hinaus! - Und der Schnix im hier zur Rede stehenden Beispiel auch wieder:

Quelle: wie vor...

Diesen Schwachsinn gibt der Text aus Johannes 13, 1-10 (- klick) überhaupt nicht her! (Abgesehen davon, dass die Texte des Esoterikers, der das fragliche Evangelium unter dem Pseudonym Johannes abgefasst hat, fast jeglicher Authentizität entbehren)

 

Wer mit nicht durch NAK-Idoktrination eingeweichtem Gehirn auf den Text schaut, sieht allenfalls einen Jünger, der es besonders gut machen will: Zuerst hält er sich für zu gering, als dass sein Meister ihm die Füße wäscht – und als er verstanden hat, dass man mit der Duldung der Fußwäsche seine Nähe zum Meister zeigt, wollte er zum Ausdruck bringen, wie sehr nahe er seinem Meister sei…

 

Alles darüber hinaus hat Schneider erfunden, um seine Zuhörerschaft am Nasenring durch die Manege zu führen.

 

Und weil Jean-Luc nicht gesagt hat, er vermute, dass Petrus so oder so gedacht habe, oder dass aus dem Text hervorgehe, Petrus habe dies oder jedes gedacht, sondern seine (ganz offensichtlich hanebüchene) Interpretation des Textes als Faktum verkündet hat, haben wir es also mit einer weiteren Lüge des NAK-Sektenoberhauptes zu tun!

 

Jean-Luc Schneider will nach guter neuapostolischer Tradition eigenes Denken und freie Meinungsäußerungen unterdrücken, er will, dass Ihr Neuapostoliken Euch sklavisch seiner Lesart der Bibel und der naklich verbogenen christlichen Lehre unterwerft!

 

Und das will er, damit Ihr nur ja bei der Fahne bleibt

und brav und bieder Euren Zehnten abdrückt!

23.04.2017 - 06:51 Uhr (fcs)

Internet-Schreiberling von nac.today

ruft zu geistlichem Kindesmissbrauch auf!

Diese Datei wurde von der British Library aus ihren digitalen Sammlungen zur Verfügung gestellt. gemeinfrei, Quelle: (- klick) ins Bild

Kann man an der Physiognomie eines Menschen seinen Charakter und den Grad seiner geistigen Gesundheit ablesen? – Wenn das so ist, und wenn dann zutrifft, was sich mir beim Betrachten des Bildes vom Autor des jüngsten nac.today-Beitrags so auf den Geist legt, dann muss man diesem Menschen nachsehen, was er unter dem Titel „Die Zukunft der Kirche ist … klein“ (- klick) verzapft hat!

Okay… Yeschuah von Nazareth war den biblischen Überlieferungen (deren Authentizität allerdings mehr als zweifelhaft ist) zufolge pädophil im eigentlichen Sinn des Wortes. – Und folgerichtig hat er die Nähe von Kindern, deren Unschuld und Unvoreingenommenheit er gemäß den Texten der Bibel schätzte, gesucht. Das legen außer dem von Rütten angeführten Textbeispiel auch Matth. 19, 14 (- klick) und Lukas 18, 16 (- klick) nahe.

 

A a a b e r:  Hat Yeschuah in diesen Beispielen dazu aufgerufen, die Kinder zu manipulieren? NEIN!

 

Jedenfalls geben die biblischen Texte das nicht her! – Die Eltern (mutmaßlich die Mütter) wollten, dass er sie anfasste… Und da er als Heiler und Wundertäter bekannt war, kann man durchaus verstehen, was die Eltern dazu bewogen haben mag…

 

Warum ruft Rütten aber dann zu geistlichem Missbrauch von Kindern auf??

 

Lest selbst, wie er die Eltern dazu auffordert, Gehirnwäsche an den Kindern zu vollziehen. Sie sollen:

  • die Kinder mit Gottes Wort und Willen vertraut machen…
  • mit den Kindern beten…
  • mit Kindern die Gottesdienste besuchen und…
  • den Kindern die Teilnahme an kirchlichen Unterrichten ermöglichen.

Und dabei fällt natürlich sofort auf, dass es nicht darum geht, der natürlichen und unvoreingenommenen Neugier der Kinder keine Grenzen zu setzen, sondern darum, ihre wehrlosen Gehirne aktiv mit den Inhalten der NAK-Lehre zu füllen.

 

Diese Lehre ist aber etwas völlig anderes, als das, was in der Bergpredigt als reine Lehre des Yeschuah von Nazareth überliefert ist. Denn merke: Apostelwort ist nicht identisch mit dem Wort Gottes, die NAK-Lehre ist nicht identisch mit der überlieferten Lehre des Yeschuah! – Genaugenommen ist die NAK lediglich eine Organisation, die ihre Mitglieder zugunsten einer kleinen elitären Minderheit (nämlich den NAKI e.V.-Mitgliedern) finanziell ausbeutet. Ich schrieb an anderer Stelle schon, dass es im Prinzip um Betrug geht, also um das Böse!

 

Worum es Rütten geht, ist leicht nachvollziehbar: Die Sekte der Neuapostolischen vergreist, weil alle jüngeren Mitglieder, die nicht mit durch permanente Wäsche weichen Gehirnen glänzen, diese üble Religionsgemeinschaft längst verlassen haben. Und obwohl die NAK-Führung einige der apostolischen Positionen zugunsten der ACK-Anerkennung der Beliebigkeit anheimgestellt haben, lassen sich keine neuen Mitglieder gewinnen, die den Schrumpfungsprozess aufhalten. Im Gegenteil: Da die NAK (glücklicherweise!) mehr und mehr an Profil verliert, gibt es für Interessenten keinen Grund ausgerechnet in die Neuapostoliken-Sekte einzutreten. In anderen Kirchen treffen sie dann wenigstens auf Fachleute, die ihre Jobs gelernt haben, und nicht auf fachlich ungebildete Scharlatane, die als Laienprediger so einen Mist verzapfen, wie eben Rütten in dem zur Rede stehenden nac.today-Beitrag.

 

Also ruft er dazu auf, die Kinder wieder ebenso zu indoktrinieren, wie meine Generation (und ich gehöre zu den Eltern der „Generation Rütten“) indoktriniert wurde. Rütten ruft zum geistlichen Missbrauch unschuldiger Kinder auf, um die Mitgliederbestände seiner Sekte aufzufüllen. – Aber diese Sekte ist BÖSE, wie man an vielen Beispielen auch auf unserer website nachlesen kann!

 

Und daher hat Rütten sich mit diesem Beitrag selbst das "jesuanische Urteil" gesprochen! Er hätte nachlesen sollen, was Yeschuah von Nazareth sowohl laut Markus, als auch laut Matthäus und Lukas vor dem Zitat, man mögen den Kindern nicht wehren, gesagt hat:

„Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass keine Verführungen kommen; aber weh dem, durch den sie kommen!

Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein um seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer,

als dass er einen dieser Kleinen zum Bösen verführt.

 

Lukas 17, 1+2 (- klick)

04.04.2017 - 05:00 Uhr (fcs)

Alle Räder stehen still ...

wenn die ACK es will!

Fast fühlt man sich an Goethes Zauberlehrling erinnert, wenn man zusieht, wie die NAK-Führung sich abstrampelt einerseits im Innenverhältnis ihre Exklusivität und die Bedeutung des NAK-Apostolats aufrechtzuerhalten und andererseits im Außenverhältnis die Anerkennung der ACK und des ÖRK zu bekommen...

 

Seit Jahren ist die dadurch bedingte Fickfackerei der NAK-Granden zu beobachten - aber die im Lichtkegel des unheiligen NAK-Geistes stehengebliebenen und dadurch weiterhin verstrahlten Mitglieder nehmen es nicht wahr!

... Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass!

Gestern haben die NAK-Verlautbarer eine weitere Position des NAK-Apostolats abgeräumt, ohne zuzugeben, dass es diese Position nie wirklich innehatte! - Um genau zu sein: Die Position würde bereits im Oktober 2015 geräumt, aber lediglich in einer internen Mitteilung innerhalb des NAK-Amtskörpers... mit der Leitgedanken-Sondernummer 02/2015 (ich werde sie am Fuß dieses Beitrags als .pdf öffentlich machen)

 

Ganz offensichtlich hat die interne Mitteilung unter den zur Verschwiegenheit verpflichteten NAK-Funktionären der ACK aber nicht ausgereicht. - Also war der Apostelverein NAKI e.V., Zürich, gezwungen, der breiten Mitgliederschaft einen Knopf an die Backe zu nähen:

Man macht den brav Kopf hinter Arsch hertrottenden Schafen klar, dass die Apostel selbstverständlich nicht, ... aber eigentlich doch schon..., und überhaupt bauchts die Apostel... Lest hier:

"Nicht der einzige, aber der sichere Weg" (- klick)

Es wird ihnen nichts nützen! - Der Korken ist aus der Flasche, und der herausgelassene Geist wird sich nie wieder dort hineinpressen lassen. Was folgt, ist eine immer schnellere Erosion der Mitgliederzahlen und ein immer rabiaterer Raubbau an den NAK-Immobilien um die Geldsäcke des Apostelvereins noch so gut zu füllen, wie es eben möglich ist.

 

Das wiederum führt mittlerweile sogar zu Aufbegehren greiser Ex-Amtsträger, wie z.B. dem Apostel in Ruhe Helmut König, der in Dessau aufgemuckt hat.

 

Wie bekannt, soll dort ein intakter Baukörper abgerissen und für meines Wissens 1,6 Mio. € durch einen nicht sakralen Zweckbau ersetzt werden, der sich, wenn die Gde. Dessau in wenigen Jahren geschlossen wird, gewinnbringend verkaufen lässt...

Die NAK-Führung interessiert sich nicht dafür, was das einzelne Mitglied fühlt oder denkt, in der NAK gilt sowieso die Regel "Halts Maul, friss Bratkartoffeln, setz Kinder in die Welt und opfere regelmäßig 10% Deiner Einkünfte!" NAK-Mitglieder haben nicht die geringsten Rechte! Nicht einmal an ihren Kirchengebäuden, die sie (unabhängig von ihrem Opfer) oft selbst aufgebaut haben. Einem gk-Beitrag, dem ein Tondokument zugrunde liegt, zufolge hat daher der 85-jährige Helmut König in Dessau ungefragt(!!) und eine Pause wegen einer technischen Panne ausnutzend eine emotionale spontane Ansprache gehalten:

 

(Zitat) „Hier stehe ich, da braucht man nicht auf den Knopf zu drücken. In meinem Herzen steht große Dankbarkeit. Ich habe mich gefragt, was sagt der Herr Jesus hierzu zu dieser Kirche. Da habe ich etwas gefunden in der heiligen Schrift, es steht im Lukas Ev. 22. Da wird beschrieben, wie der Herr Jesus das heilige Abendmahl, das Erste vorbereitet hat. Er schickte zwei Apostel, Petrus und Johannes, in die Stadt voraus und sagte zu ihnen: Es wird euch ein Mann begegnen der Wasser schöpft. Zudem sagt: ‚Der Herr braucht einen Saal.‘ Er muss gesagt haben, einen schönen Saal. Die beiden Männer taten es und gingen los und trafen diesen Mann. Dieser zeigte ihnen einen großen Saal mit Polsterung. Also mit Luxus. – Mein Vater war Polstermeister, der würde jetzt strahlen und sagen: ‚Junge wo hast du denn das her, das sogar in der Bibel etwas von Polstern steht.‘

Das berühmte Gemälde vom großen Abendmahl, das ihr sicher alle kennt, zeigt wie schön dieser Saal war. Und ich bin der Auffassung, mit der Ausstattung dieses Saales dieser Kirche wäre der Herr Jesus sehr zufrieden. Und würde sagen, ja, ich habe meine Jünger vorausgeschickt, so will ich eine Kirche haben. Und deshalb bin ich so dankbar.

Diese Kirche war Jahre lang Bischofssitz für die vier Ältestenbezirke Nordhausen, Halberstadt, Torgau und Coswig. Ich wurde dann 1975, am 25.August, von Stammapostel Streckeisen beauftragt Bischof zu sein für diesen Bereich. Und von dem habe ich auch den Auftrag hier etwas zusagen. Denn er hat zu mir bei der Amtseinsetzung gesagt, du sollst zur rechten Zeit reden und zur rechten Zeit schweigen. Heute schweige ich nicht, sondern rede und befühle den großen Mann, den Stammapostel Streckeisen, dass er mir die rechten Worte ins Herz legt, die ich euch sage.

Ich bin dankbar für die Einladung die euer Vorsteher mir zugeschickt hat. Das ist der Sohn von Dr. Horst Rudolf Fleischer. – Stimmt’s? – Der hier an dem großen Gottesdienst teilgenommen hat, 1980, den Stammapostel Urwyler hier gehalten hat. Und das hat ihn dazu bewegt, eine Kantate zu komponieren. Dieser Mann mit so viel Musikalität, mit so viel Glanz, dass das Herz einem überging. Hier wurde diese Kantate aufgeführt. Daran denke ich gerne zurück. Auch wenn ich euch, liebe Sänger, höre was jetzt dargeboten wird.

[Zu einem Bruder: Komm her, halt mich mal fest!]

Als der Leiter des Thomanerchores beauftragt wurde, für die Reformationsfeierlichkeiten in Wittenberg mit zu wirken, hat er zugesagt und hat Vorschläge gemacht. Als er sie eingereicht hatte, wurden die von der Kirchenleitung abgelehnt. Die entsprächen nicht dem bewehrten Geist der Musik. Bachs Musik abzulehnen, dann kann ich nur noch beten. Das sagte ein evangelischer Christ dazu.

Diese Kirche wurde 1936 gebaut, in einer schwierigen politischen Zeit, durch Apostel Otto Steinweg, der mich am 20. November 1932 versiegelt hat. Dieser Mann hatte prophetische Gaben. Er hatte im späteren Osten – er konnte ja nicht ahnen, wie die Entwicklung mal weitergeht – die meisten Kirchen des Apostelbezirkes Braunschweig gebaut, nämlich hier (Dessau), in Stendal ein Abbild dieser Kirche mit einem Wohnhaus an der Hauptstraße und dahinter die Kirche. Genauso steht sie heute noch in Stendal, ist aber verkauft worden vor Jahren, weil sie ja wieder eine viel größere, schönere Kirche gebaut haben. Dieser Apostel Steinweg hat dafür gesorgt, dass Stammapostel Bischoff 1937 hier einen segensreichen Gottesdienst halten konnte. Und ich habe die Fotos gesehen: Hier, wo Euer Fotograph sitzt, da saß mein späterer Schwiegervater W. Rothmann aus Güsten, und andächtig saß er da. Und da saßen all die Männer, die schon in der Ewigkeit sind und haben unaussprechlich großen Segen hier empfangen durch den Stammapostel. Und es waren dann weitere große Gottesdienste, bis diese Kirche dann im März 1945 – vor 72 Jahren – zerstört wurde, nicht völlig zerstört, sondern sie brannte aus.

Und dazu möchte ich auch noch etwas sagen: Wir haben einen Gottesdienst gehabt, ich glaube, diese Woche war es, dass der Herr seinen Engeln Auftrag gegeben hat, zu behüten und unsere Sänger haben das gesungen: ‚Er hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten‘. Und ich kann euch sagen, diese Kirche blieb, wenigstens ihre Außenmauer blieb bestehen. Und daraus leitete sich das Recht gegenüber der damaligen Regierung ab – einer Regierung, die rücksichtslos war, im Osten Deutschlands fand die schlimmste Säkularisierung aller Zeiten statt! Im Osten gibt es nur noch ganz wenige Menschen, die christlich sind und zur Kirche gehen. – Und gegen den Willen dieser Regierung hat Apostel Oberländer diese Kirche wiederaufgebaut. Die Seitenemporen fielen damals, und ich erinnere mich gern an den 30. April. 1950, als die Kirche in Nordhausen durch den großen Gottesmann Apostel Oberländer eingeweiht wurde. Und da sagte er schon: ‚In 14 Tagen bin ich in Dessau und da weihe ich die Kirche wieder ein, die da auch wiederaufgebaut wurde.‘

Ich möchte dazu sagen: Der liebe Gott ist überall. Und wenn er so etwas zulässt, dass eine Kirche zerstört wird, dann beugen wir uns dem. Und wir müssen sagen: Es ist ja viel schöner geworden, als es damals war, und man auch nur ahnen konnte. Auch in Nordhausen.

Und in Nordhausen fiel auf den Altarraum eine schwere Bombe und hat sich zersplittert und die Kirche lag plötzlich offen nach Norden. Und als ich das erste Mal als 13jähriger in den Kirchenraum nach dem Angriff kam – wir waren ausgebombt –, da fand ich auf dem Platz, wo meine Mutter im Chor gesessen hat, eine riesige Bombe, einen Blindgänger, noch nicht entschärft. Niemand hatte damals Zeit dazu, so etwas zu tun. Und unsere Presse hat darüber berichtet. Erstaunlicherweise ist diese Bombe, die die gesamte Kirche vernichtete hätte, nicht explodiert.

Und als ich als Bischof eingesetzt wurde, in Berlin in der Dunckerstraße, Prenzlauer Berg. Da wusste ich nicht, als der Apostel Schmidt mir von oben zurief: „Guten Morgen, Herr König!“, als ich zur Kirche ging, da stand ich auf einem Blindgänger, der dort schon seit Jahrzehnten lag und nicht hochgegangen ist. Die Kirche wäre nicht mehr da gewesen. Der liebe Gott hat es durch seine Engel verhindert, dass diese Kirchen völlig zerstört wurden. Das will ich Euch nur zum Trost sagen: Über allem steht der liebe Gott und hält seine Hand darüber.

Nun möchte ich noch einiges sagen zu dem Umbau, denn ich sehe hier die Veteranen, die treuen Männer, die hier gearbeitet haben und das ohne, dass ich ihnen gesagt habe: ‚Helft mal mit!‘. Sie waren einfach da und haben gearbeitet – mit großer Hingabe. Wenn ich hier sehe, die Brüder Strießwald, wenn ich sehe den Bruder Zohm, den Priester Langheinrich und andere, die waren alle da und haben ihre Kraft eingesetzt in vorbildlicher Art und Weise.

Dem Bruder Kozubeck möchte ich heute nochmals einen besonderen Dank geben. Wisst ihr warum? Als ich einmal an einem Sonntag aus dem Gottesdienst kam, völlig erschöpft, ausgelaugt, so, wie ihr Euren Apostel damals nicht erlebt habt, als ich im Auto saß und nicht mehr weiter konnte, da hab ich geseufzt: ‚Lieber Gott, gib mir ein Zeichen!‘ Und plötzlich überholte mich ein freundlicher Mann. Der Priester Kozubeck lächelte in mein Auto hinein und wie ein Strom ist es in meine Seele hineingeflossen. Neue Kraft. Und ich konnte die Heimfahrt vollenden. Das wollte ich euch mal zwischendurch sagen, bevor Eure Technik hier eingeschaltet wird. Aber ich möchte Euch auch herzlich danken für das, was ihr getan habt – an meiner Seele; und immer mit offenen Armen empfangen und offenen Herzen.

Ich hab mir überlegt, wie ich an der Seite von Apostel Arno Steinweg hier mitdienen durfte. Und da ist mir aus dem heiligen Geist ein Satz rausgerutscht, möchte ich sagen; den, den haben viele nie vergessen. Da hab ich gesagt: ‚Seitdem der Herr Jesus gekommen ist, von seinem Vater gesandt, haben wir wieder einen Heimweg. Liebe Geschwister, es geht nach Hause. Und egal, was hier geschieht in Zukunft. Ihr werdet verstehen. Ich will damit nichts zu tun haben, denn ich sehe die Notwendigkeit nicht ein.

Ich war vorigen Sonntag in einer evangelischen Kirche, in Wernigerode. In der Liebfrauen-Kirche und diese Kirche ist dunkel, ist feucht, hat Regenflecken. Die Beleuchtung ist mäßig und da empfing der Bezirksälteste in Ruhe mit seiner Frau Ilse, den Segen zur eisernen Hochzeit. Der Gottesdienst fand deshalb in Wernigerode, in dieser Kirche statt, weil die eigene Kirche in der Lüdgenfeld Straße einen Anbau erhält. – Das wollte ich euch noch sagen. – Liebe Geschwister. Als hier die Beleuchtung entstand, dieses Parterre, hab ich wochenlang, montags von Nordhausen die Stuckateure hergefahren. In Nordhausen, da gab es die einzige Firma, die sowas machen konnten. Die haben gearbeitet. Nur manchmal, da waren sie so betrunken, dass sie nur gelegen haben, aber sie haben eine hervorragende Arbeit gemacht. Durch diese Stuckarbeiten wurde dies Beleuchtung möglich.

Priester Lein, Entschuldigung, ich hab Sie nicht erwähnt. Ohne Sie gäbe es diese Kirche nicht. Sie waren derjenige, der die Stahlbauarbeiten realisiert hat. Und nicht nur für diese Kirche, sondern für viele andere auch. Gegen den Willen, gegen den Strom der damaligen Genossen, so möchte ich bald sagen. Ja, und zu der Beleuchtung möcht ich noch was sagen: Die ist zweigeteilt. Da gibt es einmal die Beleuchtung indirekt, die hier untern eingeschaltet ist und dann gibt es oben die direkte Beleuchtung. [Ja sagen Sie, wann Schluss ist.] Wenn der Herr Jesus selber schon sich als Architekt betätigt hat zum großen Abendmahl, ein großer Saal mit Polsterung, also mit Luxusausstattung. Dann ist das hier auch ein Luxus, den ich in keiner anderen neuapostolischen Kirche der Welt bisher gesehen habe. Diese Kombination zwischen indirekter und direkter Beleuchtung. Und da sage ich nur: Jesus hat gesagt: ‚Ich bin das Licht der Welt!‘ und dann hat er noch gesagt: ‚Ihr seid das Licht der Welt.‘ Der Herr Jesus ist nicht zu sehen. Indirekt können wie ihn aber sehen. In diesem Licht, dieser Lichtfülle, wie es heißt, und direkt können wir die sehen, von denen er gesagt hat zu den Aposteln ‚Ihr seid das Licht der Welt.‘ Das wollte ich euch noch sagen.

Abschließen noch zum Altar. Den habe ich entworfen. Und zwar, das ist eine lange Geschichte. 1950 war ich 18 Jahre alt und Apostel Oberländer gab mir den Auftrag: ‚Mach mal einen Altarentwurf für die neue Kirche in Bleicherode.‘ Das hab ich gemacht. Schlecht und recht. Ich konnte das natürlich noch nicht. Da muss man ja auch hineinwachsen, sich hineinfühlen. Was ist eigentlich ein Altar überhaupt? Und dann habe ich hier Regie geführt. Manchmal vielleicht gar nicht so gemerkt, denn ich habe keine großen Reden geschwungen, wie jetzt. Aber ich habe gesehen und gesagt: ‚Du bleibst noch. Du bleibst noch. Du bleibst noch‘ Und dann wurde diese Kirche nachträglich unterfahren, weil sie nachträglich unterkellert wurde. Aber zum Altar möchte ich noch sagen: ‚Ich bin der Weinstock‘ – Dieser Altar ist einmalig in der gesamten neuapostolischen Kirche. Da gibt es viele Altäre. Ich habe jetzt ein Foto gesehen in ‚Unserer Familie‘, da steht eigentlich das Rednerpult und die Abendmahlsgefäße sind degradiert, sie stehen eine Stufe niedriger. Und da sag ich mir: ‚Hier stimmt was nicht!‘ – Hier, dieser Altar, dahinter könnte der Herr Jesus stehen oder sitzen mit den urchristlichen Aposteln und mit den jetzigen Aposteln. Und es ist ein würdiger Altar, den man sicherlich auch wiederverwendet, hab ich schon gehört.

Ich danke euch, dass ihr so viel Geduld gehabt habt, einem 85-jährigen zuzuhören. Danke.“
(Zitatende)

 

Insider warten übrigens darauf, dass der Ex-Kriminaldirektor und jetzige Laienprediger und Präsident der vereinigten Neuapostolischen Kirchen in Nord- und Ostdeutschland, Rüdiger Krause, den Stammapostel Jean-Luc Schneider beauftragen wird, den greisen Helmut König zu disziplinieren. Wie so etwas geht, kennen wir ja von den Vorgängen um den ehemaligen Apostel Eckehard Krause (- klick)

 

Nun gut, oder eigentlich schlecht. - Es ist lehrreich, dem Kampf der NAK ums Überleben in Mitteleuropa zuzuschauen... Und wenn ich Eingangs schrieb, dass man sich an den Zauberlehrling erinnert fühlt, fällt mir Ausgangs des Beitrags ein weiterer Vergleich ein, ein Vergleich, der angesichts der unbewältigten NAK-Vergangenheit und dem bevorstehenden Welt-Jugendtag sogar noch treffender ist:

Die Mega-Veranstaltungen des Nazi-Regimes im Dritten Reich und die Verlautbarungen der Nazis bei der Wochenschau, im Rundfunk und in der gleichgeschalteten Presse noch zu Zeiten, wo Divisionen nur noch Bataillonsstärke hatten und die Armee sich auf dem Rück-Galopp befand!

 

Wie dem Dritten Reich wird auch der NAK das ganze Gesprattel nichts nützen. Sie wird untergehen und das ist auch gut so - denn eigentlich hat sie schon bei ihrer Entstehung an Pfingsten 1897 auf den Müllhaufen der Geschichte gehört!

 

So - und hier nun, wie an gekündigt die bereits im Oktober 2015 an die NAK-Amtsträger herausgegebenen Leitgedanken, die Andreas Rother, dieser [...], im jüngsten nac-today-Beitrag der gesamten NAK-Mitgliederschaft eingegeben hat:

Leitgedanken Sondernummer_2-2015.pdf
PDF-Dokument [104.7 KB]

31.03.2017 - 08:53 Uhr (fcs)

Es hat strafrechtliche Relevanz, ...

..., was J.-L. Schneider und Schranzen verbreiten!

Bevor ich schreibe, worum es mir speziell geht, hier der Inhalt des § 263 des deutschen Strafgesetzbuches:

 

§ 263 - Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(2) Der Versuch ist strafbar.

 

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

  1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
  2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
  3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
  4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder
  5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

 

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

 

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

 

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

 

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

Und nun das, auf das ich hinaus will:

Bildquelle: (- klick) ins Bild

Auf den ersten Blick erscheint es bekloppt... - Aber es hat Methode... und das schon über Jahre, man hat nur nicht so sehr darauf geachtet:

 

Vorgestern hat der Schnix, der absolut dieselben Märchen erzählt wie seine Amtsvorgänger, (durch seinen Verkünder Andreas Rother) auf nac.today versucht, seine Märchen als glaubwürdig zu verkaufen, indem er die Märchen seiner Amtsvorgänger konkludent als Märchen bezeichnet hat (siehe Beitrag vom 30.03.17 - weiter unten)... - Berechtigte Frage:
 

WIE BEKLOPPT IST  D A S  DENN?

 

Gestern nun verbreitet der [...] Peter Johanning, dieses [...], auf nac.today eine faustdicke Lüge und fordert man habe seiner Lüge zu glauben, indem er die Lügen der anderen in die Kommerz-Ecke schiebt...

 

Aber, Ihr werten Opfer der permanenten Bestrahlung durch den unheiligen NAK-Geist, fragt doch den Chef-Schreiberling des NAK-Chef-Scharlatans einmal nach Beweisen für die angeblich authentischen Berichte über den angeblichen Tod und die angebliche Auferstehung...!

 

Fragt ihn! Und Ihr werdet erfahren müssen, dass er ein ebensolcher Haderlump ist, wie sein herzlich geliebter Stammapostel! Denn:

 

ES GIBT KEINE AUTHENTISCHEN BERICHTE ÜBER TOD, AUFERSTEHUNG (ich füge hinzu: UND HIMMELFAHRT) DES ANGEBLICHEN GOTTESSOHNS!

 

Alles lediglich "Hörensagen", das erst nach der paulinischen Okkupation der Lehre der Anhänger des Weges verfasst wurde.

KEINE authentischen Zeugenaussagen, alles bloßes angebliches Hörensagen - und auf einer derart wackligen Basis, würde kein Gericht in irgendeinem Rechtsstaat auf dieser Welt ein Urteil fällen!

 

Und: Johanning kann das nicht unwissentlich behauptet haben. Denn niemand, der so eine Funktion bekleidet wie er, kann ein derart unwissender Blindgänger sein...

 

Also:

Peter Johanning lügt wissentlich!

Jean-Luc Schneider lügt wissentlich!

 

Und da es darum geht, zahlende Mitlglieder mit diesen Lügen bei der Fahne zu halten, liegt damit gemäß der oben aus dejure.org zitierten Definition eigentlich der Straftatbestand des Betrugs vor!

 

Und daraus ergibt sich die Frage:

 

Ist das eigentliche Geschäftsmodell der NAKn

bandenmäßiger Betrug??!

30.03.2017 - 05:35 Uhr (fcs)

... ja so ein Haderlump*!

Schneider behauptet Falschlehren seiner Vorgänger

* = im süddeutschen Sprachraum ist "Haderlump" die gänge Bezeichnung für einen liederlichen Menschen oder auch für ein verkommenes Subjekt.

Synonyme sind Tunichtgut, Hallodri, Strolch, Früchtchen, Galgenvogel, Galgenstrick, Nichtsnutz, Taugenichts...
... und es erklärt sich gleich, wie ich zu diesem vernichtenden Urteil komme.

Gesamter Text: (- klick) ins Bild

Seit Jahren bekämpfen die Kritiker der Neuapostoliken-Sekte das Wording der NAKI-Mitglieder und der von diesen bezahlten Verlautbarern und sonstigen Funktionären!

 

Seit Jahren erklären die Kritiker den Sekten-Mitgliedern, dass die heutigen Führungsfunktionäre der Neuapostolischen Kirchen NICHT das Gegenteil von dem behaupten, was ihre Amtsvorgänger gepredigt haben, sondern dass sie es lediglich anders formulieren und verklausulieren.
Tatsache ist: Die im NA-Katechismus verankerte NAK-Lehre von heute ist (inclusive des apostolischen Heilsexklusivismus) identisch mit derjenigen der NAKn in den 50er - 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts. - Es hat sich NICHTS geändert... und das lässt sich anhand des NA-Kartechismus beweisen!

Und nun kommt der Schnix daher und unterstellt ausgerechnet in Simbabwe(!!), wo die NAK noch jünger ist als in Mitteleuropa, die Mitglieder der Neuapostolikensekte seien häufig der Meinung, das NAK-Apostolat würde heute das Gegenteil von dem predigen, was das frühere Apostolat gepredigt habe...
U N D - er widerspricht dieser (in Wahrheit bei Diskussionen kaum anzutreffenden) Ansicht nicht, erklärt damit implizit, dass das zutreffend sei. - Dabei ist diese Ansicht falsch, Schneiders konkludent geäußerte Behauptung ist eine Lüge!

Natürlich fordert er gleichzeitig Glaubensgehorsam ein... "... der 'Heilige Geist' wirkt HEUTE durch das Apostelamt..." - Fein, fein, fein... - und was war denn nun GESTERN?

 

Schneider tut so, als würde er in entwaffnender Offenheit eingestehen, dass die Lehre von heute der Lehre von gestern widerspreche (das tut sie in Wahrheit nicht), und behauptet damit gleichzeitig, dass dann eben gestern der Heilige Geist NICHT gewirkt habe!

Okay... dass der Heilige Geist gestern nicht wirksam war, ist Tatsache, da es keinen Heiligen Geist gibt. - Und damit ist dann auch klar, dass er heute nicht wirksam sein kann.

Aber selbst dann, wenn es ihn gäbe:


Wenn der HEILIGE GEIST gestern nicht wirksam war, wie es das gestrige Apostolat den Gläubigen gepredigt hat, ...

..., woher sollen die Gläubigen wissen, dass der heute wirksam ist, wie es das heutige Apostolat predigt???
 

GLAUBEN?? - Aber das haben die Gläubigen von gestern ja auch getan!

Nein, man darf den Angehörigen des NAK-Apostolats kein Wort glauben! Weder dem Wort von gestern, noch dem von heute! - Denn in Wahrheit ist das Wort von gestern mit dem von heute wietestgehende identisch!
Schneider belügt seine Zuhörer, wenn er ihnen einredet, es gäbe einen Unterschied!

Es ist eine doppelte Lüge, die Schneider am 3. November 2016 in Bulayawo (Simbabwe) verbreitet hat... - Und DESHALB bin ich der Meinung:

 

Stammapostel Jean-Luc Schneider ist ein

Scharlatan und Haderlump!!

27.03.2017 - 05:03 Uhr (fcs)

Ökumene auf neuapostolisch?!

(niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten)

O-Ton Schneider im sog. Stammapostelgottesdienst am 19. März 2017 in der historischen Stadthalle Wuppertal [vgl. hier (- klick)]:


Und gleich noch eine Frage:

Beim Auftritt des Jugendsinfonieorchesters der NRW-Neuapostoliken wurden rund 11.000 € Spendengelder eingesammelt:

Zum Gesamtbericht geht's mit einem (- klick) ins Bild

Da stellt sich doch glatt die Frage:

Wer kriegt die Kohle?

Brauchen Storck und Schneider neue Räder für ihre Dienst-Limousinen?

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Unregelmäßige Aktualisierungen ohne jew. Bekanntgabe gibt es auf unserer Unterseite mit den social-media-Aktivitäten.
Die Updates bleiben in aller Regel max. drei Monate stehen....

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

30.06.2018

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Johanning, der Auskenner in Sachen Verarsche, hat einen Beitrag zum Thema "Dankbarkeit" verfasst. Und wie zu erwarten hat der das Thema "Opfer" in den Mittelpunkt gestellt! fcs stellt in seiner Kritik klar, dass die von Johanning angeführten Gründe reine Verarsche sind:

„Vielen Dank für Nichts“ (- klick)

 

16.07.2018

 

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Die sich ständig wiederholenden Unwahrheiten, die von den NAK-Granden verbreitet werden, sind einmal mehr Grund für fcs' Zorn:

„Was ist Wahrheit...“ (- klick)

 

20.07.2018

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Immer wieder ist vomn Folgen des demographischen Wandels in Deutschland die Rede, wenn die NAK-Granden und ihre Schreiberlinge die vielen Gemeindeschließungen erklären müssen... fcs erklärt nun in seinem aktuellen Newsblog, dass diese Erklärung nicht reicht:

„Der demographische Wandel...?“ (- klick)

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