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Der nachstehende Bericht unseres Lesers "Ferdinand" (wahrer Name und Anschrift liegen vor) hat uns am 16.02.2014 erreicht

Ich stamme aus einer atheistischen Beamtenfamilie. Mein Vater ist Beamter in der höheren Laufbahn (Oberrat) und meine Mutter ist eine Diplomingenieurin. Ich habe noch einen Bruder, der einen Bachelor in Informatik hat. Leistung, auch sportliche Leistung wurde in meiner Familie immer großgeschrieben, wirkliche Liebe habe ich in der Familie jedoch nie erfahren.

Seit meinem 5. Lebensjahr bin ich Scheidungskind. Ich war oft bei meinen Großeltern und wurde von meinem Großvater sexuell missbraucht. Alle wussten davon, aber die Familie hat einfach weggeschaut.

 

Mit 16 habe ich entdeckt, dass ich homosexuell veranlagt bin und  habe bald einige sexuelle und beziehungstechnische Erfahrungen gemacht. Aber ich bin oft enttäuscht und nur als Sexobjekt benutzt worden.

Allerdings bin ich von Anfang an offen mit meiner Homosexualität umgegangen. Dabei hat es verschiedene Reaktionen gegeben, von totaler Ablehnung und homophoben Witze bis hin zu richtig positiven Reaktionen.

 

Über eine schwule Bekanntschaft aus Nordrhein-Westfalen,  Sohn eines Vorstehers, bin ich dann in Kontakt zur Neuapostolischen Kirche gekommen. - Er hat mir von  seinem Glauben erzählt und gemeint, ich solle mich doch einmal mit dem Glauben beschäftigen.

Daraufhin habe ich mich über Unterstützungsmöglichkeiten für Homosexuelle in der NAK informiert und mich mit der NAK-Glaubenslehre auseinandergesetzt (dabei habe ich auch bereits die verschiedenen Aussteiger-Internetseiten kennengelernt). In meiner Heimatregion habe ich dann schnell Kontakt mit einigen NAKlern bekommen. Es macht nach außen hin alles einen sehr netten, positiven Anschein. Aber dieser Eindruck hat sich schnell gewandelt, als ich mehr und mehr selber hinter die Szenen der angeblichen Kirche geschaut habe.

 

Begonnen hat das böse Erwachen im Sommer 2010 in der NAK-Gemeinde meines damaligen Wohnortes:

 

Hirte B., der Vorsteher, hatte mich nach einem Gottesdienst zu einem Gespräch gebeten. Er wollte wissen,  wie ich zum Glauben gefunden habe. Ich habe ihm und einem ebenfalls bei dem Gespräch anwesenden Evangelisten dann erzählt, dass ich schwul sei und über Freunde, die Mitglieder der einer Kirchennahen Initiative für Schwule und Lesben in der NAK seien, von der Neuapostolischen Kirche erfahren habe.

Es kam dann gar nicht erst zu einer tieferen Erörterung der Ernsthaftigkeit meines Glaubens, denn Vorsteher erzählte mir grinsend, dass Schwule und Lesben in der NAK unerwünscht seien. Man habe auch schon probiert, ein Treffen dieser vorgenannten zu verhindern; erst auf Druck des damaligen Stammapostels habe man das Treffen geduldet.

 

Klar, dass ich mich danach in dieser Gemeinde nicht mehr wohlgefühlt habe. Weil ich aber ernsthaft an die Wahrheit der Neuapostolischen Kirchenlehre geglaubt habe und auch einige Freunde in der NAK gewonnen hatte, wollte ich nicht mit dieser Kirche brechen. Deshalb habe ich mich in meiner Heimat nach der NAK umgesehen. Der Kontakt wurde mir allerdings vom jetzt ehemaligen Vorsteher dieser Gemeinde verweigert.

 

Mein Vertrauen in die NAK war danach sehr erschüttert. Es begann eine Zeit der Zerrissenheit. Drei Jahre hielt das an. Jahre mit Angst und Misstrauen an allen Ecken. Angstattacken, Schweißausbrüche, Weinkrämpfe.

In dieser Zeit hatte ich per E-Mail auch Kontakt mit Stammapostel, der daraufhin eine Aussprache mit dem zuständigen Bezirksapostel angeordnet hat. Allerdings hat der Bezirksapostel mehrfach das Gespräch verweigert. Erst als ich angekündigt habe, die Presse ins Spiel zu bringen, kam Bewegung in die Sache. Apostel und Bischof erhielten den Auftrag, die Hintergründe aufzuklären und Abhilfe zu schaffen.  Nach dem Abschluss der „Ermittlungen“  hatte ich dann ein Arbeitsessen mit dem Apostel.

In dieser Aussprache hat der Apostel alles heruntergespielt, es wäre nie etwas passiert und alles seien Missverständnisse. Leider hatte ich keinen Zeugen dabei, und konnte die Aussagen des Apostels nie belegen.  Dennoch habe ich den Bezirksapostel über diese Enttäuschung informiert. Aber von da passierte nichts mehr, auch nicht aus der NAKI-Zentrale in Zürich.

 

Trotz allem, versuchte ich weiter einen Neuanfang  in der Neuapostolischen Kirche. Dazu kam es dann nach Rat und Seelsorge einiger Glaubensgeschwister Im Sommer 2013. Ich besuchte regelmäßig die Gottesdienste, wurde getauft und versiegelt. Den Amtsträgern der Gemeinde waren meine sexuelle Orientierung und meine Vorgeschichte bekannt. Trotzdem kam es bei einem Jugendgrillen wieder zu einem homophoben Vorfall:

Ein für Jugendseelsorgebeauftragter gab einige abschätzige Äußerungen von sich und benutzte, obwohl er meine Anwesenheit bemerkte, den Begriff „Schwuchtel“.

 

Natürlich habe ich mich sofort bei den anderen Amtsträger beschwert, woraufhin ein höherrangiger Amtsträger ein Ermahnungsgespräch mit dem Jugendseelsorger führte. Das war’s, und der Vorfall sollte damit unter dem Teppich verschwinden.

 

Erhofft hatte ich mir aber, dass ein deutliches Zeichen, dass homophobe Personen keinen Platz haben, gezeigt wird. Die Kirchenleitung hat einen Schutzauftrag für Minderheiten. Denn die Neuapostolische Kirche  ist ja eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und dazu gibt’s die Bedingung zum Grundgesetz. Und da finden sich Begriffe wie Menschenwürde, freie Entfaltung und Schutz von Minderheiten. Und wenn ich das aus heutiger Sicht mit dem vergleiche, was ich in der NAK erlebt habe, dann sehe ich nur die Selbstherrlichkeit der Obrigkeit.

 

Voriges Jahr habe ich aber danach mehrere Wochen mit vielen schlaflosen Nächten durchlebt. Dann offenbarte ich mich dem Bezirksältesten i.R. . Der meinte zwar, dass das Verhalten der örtlichen Amtsträger inakzeptabel sei,  insbesondere nach dem Treffen von homosexuellen Geschwistern im Bezirk, er wolle auch mit dem Amtsträger reden, dämpfte aber meine Erwartungen soweit, als ich nicht mehr als eine Entschuldigung zu erwarten bräuchte. Ich hatte aber wirklich darauf gehofft, dass der Diakon sein Amt niederlegen müsste. Homophobe Kirchenmitarbeiter und Angehörige der  NAK-Kirchenleitung haben nichts in diesen Ämtern  verloren. Die Zeit des Kuschelkurses ist VORBEI.

Entsprechend habe ich erneut mit Apostel und Bischof Kontakt aufgenommen, bekam von ihnen aber keine anderen Antworten als vom Bezirksältesten.

 

Vor kurzem führte ich dann ein Seelsorgegespräch mit dem Jugendpriester , in dem ich diese Thematik erneut zur Sprache brachte. Das Ergebnis war, dass Priester Sch. mir klarzumachen versuchte, ich sei selber an allem Schuld, weil ich offen zu meiner Homosexualität stehe. Irgendwie konnte er meine Verletztheit nicht nachvollziehen. – Ich habe ihm dann von meiner gesamten Vergangenheit erzählt. 23 Jahre,  in denen ich psychische und körperliche Gewalt und sexuellen Missbrauch in meiner Familie und im beruflichen Umfeld erlebt habe. – Der Priester hat mir nicht das geringste Verständnis signalisiert.

Und jetzt? – Obwohl Homosexualität in der Gesellschaft weitgehend akzeptiert ist, fühle ich mich ausgerechnet in der Neuapostolischen Kirche, in der ich mir eine geistige Heimat erhofft hatte, wie ein Mensch dritter Klasse! Weder von der Kirchenleitung, noch von der Bezirksleitung oder von den örtlichen Amtsträgern erfahre ich auch nur die geringste Unterstützung! Ich fühle mich allein gelassen.

 

Vorige Woche hatte ich dann noch einmal ein Gespräch mit Apostel, dabei waren als Zeugen auch einige NAK-Amtsträger anwesend und der Jugendseelsorger war auch da. Aber eigentlich hätte ich mir die Zeit sparen können. Denn es kam absolut nichts dabei heraus. Der Jugendseelsorger leugnet alles ab, und der Apostel erklärt, dass er nichts machen kann, wenn Aussage gegen Aussage steht.

Und immer wieder wird mir entgegengebracht, ich allein sei Schuld. – Und diejenigen, die mir durch ihr Verhalten seelische und psychische Pein zufügen, haben nicht einmal dienstrechtliche Konsequenzen zu erwarten. Das alles macht mich wütend!

 

Mittlerweile bin ich mit der Kirche fertig! – Eigentlich ist dieser Gebietsabschnitt der Neuapostolischen Kirche für mich auch keine „Kirche“ mehr. Es ist ein exklusivistischer Familienverein und nach meiner persönlichen Meinung nur darauf bedacht den Schein zu wahren und gewissen Persönlichkeiten hochbezahlte Jobs zu verschaffen mit Rund-um-Sorglos-Paket. Siehe Dienstwagen und Dienstreisen. Oder einfach mal ungefragt Anlagengeschäfte mit „Opfergeldern“ zu betreiben.

 

Auch wenn ich den Glauben an sich nicht wegwerfen will, sehe ich mein Verhältnis zur NAK nur noch als Zweckbündnis. Ich will nur noch erreichen, dass homophobe Personen in der NAK keine ruhige Sekunde mehr haben. Diese Personen gehören öffentlich angeprangert. Die Kirchenleitung muss unbedingt einmal darüber nachdenken und es auch ihren Mitarbeitern bewusst machen, dass es in Deutschland Gesetze gibt, die Angehörige einer Minderheit schützt. - Das sind folgende:

  • Grundgesetz
  • Antidiskriminierungsgesetz
  • Strafgesetzbuch

Es scheint auch bei meinen Peinigern / NAK-Mitarbeitern sich in der NAK Amtsträger nennen oder auch von den Geschäftsführern (in NAK-Sprache: Bezirksapostel) als Mitarbeiter bezeichnet werden keiner Kenntnisse darüber zu besitzen, wie man Seelsorge betreibt und wie Psychologie funktioniert.

 

Ob ich jemals mit der NAK ins Reine komme? Keine Ahnung. Zurzeit beobachte ich die Vorgänge sehr genau. Und ich habe klare Vorstellungen, was vorher passieren muss:

 

Schluss mit Personenkult. - Schluss mit Schutz von Homophoben Personen in der NAK. - Totale Transparenz (Offenlegung Buchhaltung, Gemeinderäte in jeder Gemeinde). - Mehr Rechte für Schwule, Lesben etc. - Mitspracherecht in allen Ebenen. - Schluss mit Exklusivität. - Kirchenleitung unter staatliche und EU-Aufsicht stellen. - Vergangenheit im Themenbereich „Nazi-Zeit und Stammapostel Bischoff“ aufarbeiten und braunes Gedankengut vertreiben.

Kommentare

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  • Ferdinand (Freitag, 13. März 2015 20:52)

    Hab vorhin belustigt erfahren das der Staatsschutz gegen die NAK Mitteldeutschland ermittelt...

  • Franz-Christian Schlangen (Mittwoch, 26. November 2014 16:34)

    Mit dem Shitstorm, den die Regenbogen-NAK jetzt gegen Rüdiger Krause lostritt, geht die Aufarbeitung des Vorfalls in die falsche Richtung!

    Das Problem der neuapostolischen Schwulen und Lesben ist, dass sie nicht verstehen wollen, woher der Wind weht!
    Das ganze liberale Getue der NAK ist (wie bei allen anderen strittigen Lehrfragen) nichts als Tarnen und Täuschen um als ökumenefähig angesehen zu werden.

    Wer sich die aktuelle Lehre und die aktuelle Verkündigung der NAK genau anschaut, muss zugeben, dass Krause aus NAK-Sicht im Recht ist! Kirchenlehre, Katechismus, Bibel, Stammapostel, … alle geben
    ihm Recht.
    Der Fehler liegt also im System: Wenn die Regenbogen-NAKler meinen, sie seien im Recht, dann ist die Kirche, der sie angehören falsch! – Meinen die Regenbogen-NAKler aber, die NAK sei recht, dann
    müssen sie sich eingestehen, dass mit ihnen etwas falsch ist.

    Die Lösung aus dem Dilemma ist allerdings ganz simpel:

    Ihr lieben neuapostolische Schwulen und Lesben, tretet aus der NAK aus! – Punkt!!

    Aber der Fall Zeckenzange wird wieder interessant! – Nachdem ich vermeintlich der „Zeckenzange“ die Möglichkeit gegeben habe, sich öffentlich für den weiter untenstehenden Kommentar zu entschuldigen
    um einer Privatklage des Users „Ferdinand“ zu entgehen, hatte ich gestern ein interessantes Telefonat mit besagter Yvonne P. aus Henningsdorf. - Ergebnis:

    Jemand anderer muss sich auf irgendeinem Wege Zugang zu ihrem Internetanschluss verschafft haben und unter Angabe ihrer E-Mailadresse den fraglichen Kommentar verfasst haben.
    Wer das gewesen sein könnte, entzieht sich der Kenntnis von Frau P., sie war zum fraglichen Zeitpunkt nachweislich auf Mallorca im Urlaub, konnte also gar nicht mit ihrer „normalen“ IP-Adresse im
    Netz aktiv sein. – Was folgt daraus:

    Hier ist jemand zugange, der sowohl über ein erhebliches Potenzial krimineller Energie als auch fundierte IT-Kenntnissen verfügt zugange. Nach allem, was ich von dem GB-Kommentator „Bernd“ gehört
    habe, käme der bereits gesprächsweise in Verdacht geratene Dr. Sch., Berlin, infrage, gegen den ja ohnehin polizeiliche/staatsanwaltschaftliche Ermittlungen laufen.

    Es bleibt spannend!

  • Ferdinand (Dienstag, 25. November 2014 19:30)

    Es gibt mal wieder nen dokumentierten Homophobie-Fall in der NAK:

    http://cms.regenbogen-nak.org/index.php?id=812

  • Ferdinand (Samstag, 01. November 2014 22:09)

    Der Kommentar von der Zeckenzange juckt mich gar nicht.

    Sie sollte nur vorsichtig sein. Ich arbeite im Berliner Rettungsdienst...und ich hab auch einen sehr guten Rechtsanwalt....er ist Bundestagsabgeordneter...

  • Carla (Donnerstag, 23. Oktober 2014 09:15)

    Herzlichen Dank an Ferdinand für den Bericht.
    Den Kommentar von Zeckenzange kann man nicht ernst nehmen. Wer gleichgeschlechtlich veranlagte Menschen als triebgesteuert und pervers bezeichnet, outet sich als geistig völlig unterbelichtet mit
    einer Denkweise aus Nazizeit. Da Zeckenzange wohl aus der NAK kommt, bekräftigt sie den Bericht von Ferdinand noch einmal. Einen besseren Beweis hätte sich Ferdinand nicht wünschen können.

  • Ein Südlicht (Donnerstag, 09. Oktober 2014 01:23)

    Kirchengemeinderäte sind in den Evangelischen Landeskirchen und bei den RKKn schon seit langer Zeit Usus. Doch die NAK braucht daaas doch nicht, da sind ja Alle soooo lieb und treud..f.

  • Franz-Christian Schlangen (Mittwoch, 08. Oktober 2014 12:33)

    Ach wissen Sie, Herr Tjaden, Zeckenzange alias Yvonne P. aus Henningsdorf (NAK-Gemeinde Berlin-Tegel)dürfte mittlerweile schon Post vom zuständigen Staatsanwalt haben. ;-)

  • Heinz-Peter Tjaden (Mittwoch, 08. Oktober 2014 12:23)

    warum veröffentlicht ihr den "kommentar" von zeckenzange? an die staatsanwaltschaft weiterleiten und dann über das ergebnis berichten. derart kranke menschen freuen sich doch nur, wenn sie zu wort
    kommen...

  • Franz-Christian Schlangen (Donnerstag, 11. September 2014 09:36)

    Danke für den klaren Kommentar, dem an sich nichts hinzuzufügen ist.

    Außer: Die "Zeckenzange" ist längst identifiziert und sie wird demnächst Gelegenheit haben, sich zu ihren Verbalattacken zu äußern...

  • Ghostwriter (Dienstag, 09. September 2014 22:50)

    @ Zeckenzange (Sunday, 27. July 2014 10:54)
    Kann es sein, dass "Zeckenzange" in der Urteilsfähigkeit stark eingeschränkt reagierend jegliches Maß an Achtung und Respekt vor den Mitmenschen vermissen lässt? Wer von "Zeckenzange" eine ernst zu
    nehmende Äusserung erwartet, ist zu bedauern und gibt sich der Lächerlichkeit preis.

  • Zeckenzange (Sonntag, 27. Juli 2014 10:54)

    Oh, der arme Ferdinand ! Sein Sextrieb macht ihn so irre, dass er zum Schluss den Staat und die EU anbetet und die Kirchen abschaffen will, am besten gleich die Religion und Gott ! Was hat das mit
    der NAK zu tun ?? Dann soll er doch einfach sagen, dass ihm sein Trieb wichtiger ist, und es sein lassen ! Es geht hier gar nicht um Kirchen, hier hat ein Areligiöser nicht kapiert, dass er mit
    Religion gar nichts am Hut hat ! Und dann soll man eine Kirche unter EU-Aufsicht stellen !! Hahahaaaa !! Unter Aufsicht von Korrupten und Politbetrügern, wo man aber schwul sein darf ! Der Mann ist
    irre, aber passt ja gut zu diesem Zeckenforum hier und dem Schlangenkult ! Heiden, Triebgesteuerte und Perverse sind nun mal gottlos, und werden auch das Ende der Gottlosen finden, da können sie noch
    so viel ihr Maul aufreissen.

  • Ferdinand (Donnerstag, 13. März 2014 08:56)

    Danke für eure Kommentare...

  • b.Herrmann (Mittwoch, 12. März 2014 14:38)

    So sind sie die Gläubigen(seeehr viele) der NAK.Gedanklich zeitlich nicht aus der NS-Diktatur weggekommen.Draußen einen auf Weltmännisch offen machen um von anderen Kirchen Lob zu erhalten und hinter
    der Kirchentür genau das Gegenteil praktizieren.Was meinst du was gerade bei NW(NAK interne Plattform) los ist.Da rafft die Liebe gerade einen nach dem anderen dahin von denen die nicht den ganzen
    Tag nur Lobhudelei schreiben.Man kann auf das Bodenpersonal pfeifen.Das spart Nerven,Zeit,Geld(10 % vom Bruttolohn)usw.

  • Karl-Friedrich Eyermann (Mittwoch, 26. Februar 2014 16:31)

    ich glaube, ich werde in einer ruhigen Stunde, meine Erfahrungen einstellen wie Apostel (Günter BECK Metzgermeister aus Heidelberg) der NAK mit pädophilen Verbrechern und mit dem Schutz von Kindern
    umgeht. Und wie "Apostelbeauftragte" für Mißbrauch (Jürgen LOY) mit der Aufarbeitung umgehen.

  • Gerlinde B. (Montag, 17. Februar 2014 13:16)

    Hallo Ferdinand,

    du mußt den Glauben auch nicht wegwerfen, denn glauben kannst du am besten ohne Kirche. Du glaubst eben an Gott, betest....., aber du glaubst nicht an die Kirche(n) und ihr Bodenpersonal. Für mich
    war das die beste Alternative zu den selbstherrlichen Kirchenfürsten.

    Es ist gut, dass du dich als schwul outest. Je mehr es so machen, desto schneller erfolgt die totale Akzeptanz. Ich wünsche dir alles Gute.

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

26.11.2016

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Update 1:

Es ist schon auffällig, dass die NAK-Funktionäre ihre Methoden seit den 50ern des vorigen Jhdt. nicht geändert haben. - Auch dann nicht, wenn sie scheinbar einen Scherz machen. fcs hat das am Fall eines scheinbren Schenkelklopfers vom Rüdiger Krause aufgezeigt:

 „Von einem der auszug, die Anderen das Fürhten zu lehren“ (- klick)

 

Update 2:

Dass wir das noch erleben durften!
Die bornierten Halbgebildeten der NAK-Gemeinde Hamm-Werries setzen sich unter der Moderation vom auf facebook sattsam bekannten Hardcore-NAKidei Dieter Schulze zu einem Gesprächskreis zusammen und stellen fest, dass Geistesgrößen wie Schopenhauer, Berlin, Fred et al. schwachköpfige Dummschwätzer waren, indem sie auf bestechende Weise deren Erkenntnisse zur Willensfrei
heit des Menschen widerlegen:

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

Update 3:

Es ist nahezu unglaublich, was für einen Haufen Schwachsinn nur eine Handvoll Apostel im Laufe eines Jahres so von sich gibt!
Und dann sind sie auch noch so stolz auf diesen Blödsinn, dass sie ihn als Zitate veröffentlichen lassen.
Wir haben sie einmal gesammelt und als kommentierte Zitate bei uns eingestellt:

„Die blöden Sprüche der NAK-Granden (Vol.1 + Vol. 2)“ (- klick)

 

Update 4:

Ein unverhoffter Leserbrief hat uns einen völlig neuen Blick auf die NAK eröffnet.
Grund genug, ihn unserer gesamten Leserschaft zur Verfügung zu stellen:

„Unverhofft kommt selten“ (- klick)