... wir schreiben Klartext
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Raum für Debatten, Kommentaren zu Blogs etc., für Fragen - oder auch, um sich einfach einmal auszukotzen...

Hallo liebe Leser.

 

Da in letzter Zeit immer wieder einmal Gästebucheinträge erfolgen, die eigentlich eine Antwort von uns bzw. von anderen Lesern oder gar eine Debatte erfodern, das Gästebuch aber kaum der geeignete Ort dafür ist, habe ich diese Seite wieder freigeschaltet.
Ich hoffe, es gibt keinen Missbrauch, keine gegenseitigen Beschimpfungen unter Kritikern / Aussteigern / Ex-Kirchenmitgliedern...

... und wünsche allen viel Freude am Gedankenaustausch!

(Nachträglich noch ein Hinweis: Es stehen - wie ich vor wenigen Minuten selbst überrascht feststellen musste - lediglich 5.000 Zeichen zur Verfügung. Deshalb musste ich meinen eigenen Antwort-Kommentar in zwei Tranchen einstellen. - Sorry... :-/)

Kommentare

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  • Dieter Bauer (Sonntag, 17. März 2019 16:34)

    Korrektur zu Kommentar 16:26h:
    … muss … ober ER Verstand … lauten. Sorry, Bitte Nachlässigkeit entschuldigen. DB

  • Dieter Bauer (Sonntag, 17. März 2019 16:26)

    Ist es Satire oder Tatsachendarstellung?:
    Fragt ein Realist einen Religioten, ober Verstand besitzt und dieser mit JA antwortet, so folgt die nächste Frage, warum er, der Religiot, diesen dann nicht nutzt.
    Antwort: Er darf dies auf Grund relgionsgöttlicher Vorschrift nicht !
    Hoppla, jetzt schlägt es 13.

  • Dieter Bauer (Dienstag, 12. März 2019 14:45)

    Wahrheit und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden. Doch wo dies fehlt, entstehen Religionen und ihre kruden Machenschaften. Nur konsequente Abkehr von indoktrinativ vermittelter Denkweise kann befreiende Wirkung haben. Ob dies die Religioten akzeptieren oder nicht, ist unbedeutend.
    Es ist meines Kenntnisstandes nach nicht ein einziger real fassbarer Tatbestand gegeben, der auf "Geistlicher Wirksamkeit" in rationaler Ebene beruht. Ablehnung und Trennung von Märchenhokuspokus wirkt befreiend und bleibt, sachlich bewertet, wirkungslos in realistischer Bewertung.

  • Franz-Christian Schlangen (Mittwoch, 27. Februar 2019 05:57)

    Wir haben über unser Kontaktformular eine Nachricht erhalten, die ich hier (mit Zustimmung des Verfassers aber ohne Namensnennung) zur Diskussion stelle.

    Nach dem Zitat nehme ich dann auch selbst Stellung zu der Nachricht:

    „Ihr Lieben aus Karlsbad,

    Ernst gemeinte Frage:

    Hat jemand eine Idee, wie man diese Leute noch stoppen kann?
    Mit Zugucken und Nichtstun geht es jedenfalls nicht!

    Diese im Netz gestellte Frage, hat mich und sicher auch viele andere Mitbewohner dieses Planeten seit dem Erscheinen Mitte Febr. 2019 bewegt.

    Vor dem Hintergrund, dass die NAK fast alle aktiven Mitglieder so beeinflusst, dass kaum ein Herankommen da ist, sollte eventuell zusätzlich zu den sehr guten Artikeln und Hinweisen im Netz mehr die Öffentlichkeit sensibilisiert werden:

    • Hinweise auf die absolut miserablen Offenlegungen der Finanzen der NAK, und dem Zusammenhang zwischen Opfereinnahmen und Geld bei den NAK –Spitzenfunktionären.
    • Die Öffentlichkeit muss erfahren, welche Gehälter in der NAK Spitze üblich sind. Wie und wo kann man belastbares Material bekommen? Wenn das dann auch das einfache Glaubensvolk erfährt, gibt es Ansatzpunkte, die Spitzenfunktionäre in ihrem wahren Verhalten zu klassifizieren. Ihr Verhalten muss entlarvt werden.
    • Öffentlichkeit kann durch alle bekannten Medien hergestellt werden. Am besten wäre es natürlich, wenn sich Funk- und Fernsehen für diese Themen einmal intensiv interessieren würden. Bei den Katholiken gibt es jetzt auch viele Gespräche über den Missbrauch der durch Kleriker über viele Jahrhunderte praktiziert wurde. Auch die NAK gehört ins Licht der Öffentlichkeit!!!!
    • In der NAK geschieht dieser Missbrauch genau so, wie dort – vielleicht nicht so intensiv im sexuellen Bereich, dafür aber umso mehr im geistigen Bereich. Wenn durch die NAK den Gläubigen ein ewiges Himmelreich versprochen wird, so ist dies einfach Betrug, wenn den Gläubigen vorgemacht wird, dass ihre Seelen im Jenseits bei Gott sein können, weil sie NAK – Angehörige (versiegelte Seelen) sind, dann ist dies Betrug usw. usw. Das alles muss in und an die Öffentlichkeit.
    • Gibt es einen Weg, die Gläubigen der „unteren Ebenen“ durch bestimmte Medien zu erreichen? Man muss ihnen klar machen, dass sie betrogen werden.
    • Es wird immer davon gesprochen, dass die NAK kein Wirtschaftsunternehmen sei. Das ist ebenfalls gelogen. Hier muss allen NAK-lern und auch den Behörden in den Regierungen klargemacht werden, was hinter den Wirtschaftsinteressen der Spitzenfunktionäre steckt. Auch hier muss es möglicherweise über die Öffentlichkeit gehen.

    Mit besten Grüßen“ (Zitatende)

    Mit dem Ruf nach breiterer Öffentlichkeit hat der Absender vollkommen Recht...

    Aber es ist leider so, dass sich kaum jemand in den großen Medien für das Nischenprodukt NAK interessiert. Es sei denn, die Kaffeekasse der Redaktion wird gemästet - oder es geht um einen absoluten Hammer, der die abgehärteten Nachrichten-Konsumenten vom Hocker reißen könnte.

    Wir Betreiber der NAK-kritischen Seiten sind mittlerweile gut vernetzt. Und wir machen alle die gleiche Erfahrung...
    Und wenn, wie Rudolf J.Stiegelmeyr angemerkt hat, nicht einmal die Ansprechpartner der ökumen. Organisationen und der EZW sich für unsere Kritiken interessieren...?

    Welche Ideen habt Ihr Leser denn noch?

  • Gerlinde (Sonntag, 24. Februar 2019 11:41)

    Zum Artikel über Andreas Rother:

    Ich bestellte mir damals, noch zu meinen NAK-Zeiten, beim F. Bischoff-Verlag die Stuttgarter Erklärungsbibel. Als ich dort die Kommentare der Bibelwissenschaftler (Professoren und Doktoren) zu den einzelnen Büchern gelesen habe, fiel mein bisheriger (NAK) Glaube fast gänzlich in sich zusammen. Aber es war alles gut belegt und schlüssig. In dieser Erklärungsbibel befand sich auch ein Zettel der NAK mit dem Hinweis, dass man sich vielen Darlegungen der Fachleute nicht anschließt und der Leser dies beachten solle. Die halten sich also für weiser und gelehrter als die tatsächlichen Fachleute. Größenwahn pur. Eine Bekannte, die ein Studium der Theologie anstrebte, erzählte uns mal von ihrem ersten Tag im Hörsaal: Der Theologieprofessor kam herein und noch bevor er sich vorstellte, sagte er:“ Ich will Ihnen gleich zu Anfang sagen: Abraham gab es nicht! Tja..........
    Trotzdem mache ich den Geistlichen der Großkirchen auch einen Vorwurf. Sie sagen ihren Schäfchen meist nicht 1 zu 1 was sie selbst im Studium gelernt haben. Sie lassen die Gläubigen über den wahren Wissensstand im Unklaren und sehr oft verbreiten sie weiter die alten Mythen als Tatsachenberichte. Man lese hierzu das Buch: „ Und Gott schrieb:So verstehen Sie die Bibel“ von Gregor Tischler. Selbst kath. Geistlicher. Auch ein theologischer Laie versteht es gut und man erfährt warum so vieles den Gläubigen einfach verschwiegen wird. Mittlerweile schon für unter einem Euro gebraucht zu bestellen. Sehr empfehlenswert, wie ich finde.

  • Dieter Bauer (Mittwoch, 20. Februar 2019 23:55)

    20. Februar 2019 - 07:42 Uhr (fcs)
    Andreas Rother
    Einer auszog, die Wahrheit das Fürchten zu lehren...
    Ach wie gut dass jeder weis, dass der A. Rother verbreitet nur Sch...ß . Doch wer will es ihm verübeln, da er es eingetrichtert bekommt mit Kübeln,, und dabei vergisst, das zu verrühren,
    Hallelujahaha, hallelujahaha halleluja!

  • Kornelia (Dienstag, 19. Februar 2019 12:39)

    Super, dass Du die Briefe an die ACK geschrieben hast. Ich dachte mir, als ich von dem "Aufnahmeabkommen" gelesen habe: da muss doch einer Klarheit reinbringen! Vielen Dank, dass Du das erledigt hast.
    LG Kornelia

  • Dieter Bauer (Montag, 18. Februar 2019 12:34)

    Wahrheit und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden. Sie bilden die Grundlage unseres Seins, sind Ursprung des Lebens. Dass klerikal beeinflusste Kreise, in weitestem Sinne, dies unberücksichtigt lassen und völlig konträres Verhalten üben, ist ein Zeichen ihrer Unfähigkeit im Denken und Handeln. Sie geben sich der Lächerlichkeit preis; siehe die NAK-Granden und deren Sprachrohre.
    Einen grundlegenden Wandel bei diesen Scheinheiligen zu erwarten ist vergebliches Mühen.

  • Gerlinde (Mittwoch, 13. Februar 2019 10:52)

    Das tut mir leid für euch! Unser"Gemeinschaftshund", zusammen mit den Nachbarn, ist im November 2018 verstorben.Hat sich in den Garten gelegt und ist für immer eingeschlafen. 13 Jahre wurde er. Trotz seiner Größe durften wir ihn im Garten beerdigen.

  • Franz-Christian Schlangen (Mittwoch, 13. Februar 2019 04:13)

    Manon kann seit 13.07.18 nichts mehr passieren, und seit 20.07.18 ist auch ihr Körper jeglichem Zugriff entzogen.

  • Gerlinde (Montag, 11. Februar 2019 10:16)

    Ja, diese Entwicklung ist beängstigend. Aber nicht nur die Angst ums eigene Leben treibt mich/uns um, sondern unsere Sorge gilt auch unseren zwei Ziegen. (Die werden auch niemals von uns geschlachtet und dürfen ihr natürliches Alter erreichen) Die Ziegen von guten Bekannten sind mißbraucht (!!!) und dann bestialisch umgebracht worden, der Bock vergiftet. Auch ihr müßt auf euren Hund gut acht geben, denn in dieser Religion gelten Hunde als unrein, was auch so ein Quatsch ist. Ich gehe mit 2 kleinen Hunden einer älteren Dame zwei mal wöchentlich Gassi. Habe aber immer Pfefferspray dabei. Zudem haben wir den kleinen Waffenschein. Ich fühle mich nicht mehr sicher und so meide ich auch Volksfeste wo immer es geht. Ich denke, zumindest was Tiere anbelangt ist das Christentum humaner. Das Schächten gehört m.E. strikt verboten. Eine Religion die Frauen und Tiere derart mißachtet gehört verboten. Bis denne mal und passt auf euch und euren Vierbeiner gut auf.

  • Franz-Christian Schlangen (Montag, 11. Februar 2019 06:51)

    Glaub' mir, Gerlinde:

    Dieser Gefahr sind wir uns durchaus bewusst! - Zumal bereits mehr oder weniger unverhohlene Drohungen im Gästebuch aufgetaucht sind, ganz zu schweigen von denjenigen auf facebook...

    Ich gehe allerdings davon aus, dass unsere Reichweite zu gering ist, als dass wir ein lohnenswertes Ziel wären.

  • Gerlinde (Montag, 11. Februar 2019 05:41)

    Hallo FCS,

    Danke für deine Erläuterungen hier, denen ich/wir wiederum vom ersten bis zum letzten Wort zustimmen wollen. Genauso dem Artikel und insbesondere da deinen letzten Worten in schwarzer und dann in roter Schrift. Auch das mit den "nach unseren Regeln" entspricht unserer Auffassung. Vielleicht mußt du aber nun besonders auf dich/euch aufpassen - denke nur an "Charlie Hebdo" (Paris), denn durch das Impressum seit ihr ja leicht auffindbar. Daher: Viel Glück und weiterhin frohes Schaffen!

  • Franz-Christian Schlangen (Montag, 11. Februar 2019 04:18)

    Guten Morgen, Gerlinde!

    Zur Erklärung: Wir Betreiber der maßgeblichen NAK-kritischen Seiten haben uns zu einem kleinen Netzwerk zusammengeschlossen. Und innerhalb des Netzwerkes betreiben wir einen intensiven Mailwechsel...

    Der von Dir angesprochene Brief ist eine Antwort von mir auf eine Mail eines dieser Freunde.

    Meine Haltung zum Islam dürfte Dich allerdings nicht wundern, die hat sich in den letzten 10 Jahren nicht geändert.
    Was sich allerdings auch nicht geändert hat, ist meine Auffassung, Menschen in Not nicht von der Türe weisen zu dürfen.

    Wer in Gefahr für Leib und Leben schwebt - sei es nun durch wirtschaftliche Not oder durch von Dritten ausgeübte Gewalt, den nehme ich erst einmal in Obhut.
    Stellt sich bei Prüfung dann heraus, dass keine Gefahr für Leib und Leben (mehr) besteht, schicke ich ihn wieder nachhause.

    Vorbehalt: Wer seine Füße unter meinen Tisch stellt, hält sich an meine Regeln. Tut er das nicht, oder versucht er, mir SEINE Regeln aufzunötigen, dann fliegt er raus.

  • Gerlinde (Sonntag, 10. Februar 2019 18:43)

    Ich möchte dem Artikel: " Die Pestilenz unseres Jahrhunderts" voll zustimmen. Ich habe nur nicht ganz verstanden, ob der Artikel nun die Meinung von FCS wiedergibt oder aus einem Briefwechsel mit einem anderen stammt. Also dessen Meinung ist. Jedenfalls einen "Daumen hoch" für diese klare, eindeutige und richtige Einschätzung bezgl. Islam und auch aller anderen Religionen, die nichts anderes als Volksverdummung sind und nur der Unterdrückung dienen.

  • Dieter Bauer (Freitag, 01. Februar 2019 13:19)

    Zu " Wer hat noch Verständnis ...
    ... für das Gewese um das Amtsverständnis?"
    Klare Antwort: "Kein rational Denkender ; nur denkfaule/denkunfähige/denkunwillige blinde Mitläufer!"

  • Dieter Bauer (Freitag, 01. Februar 2019 13:12)

    @ Kornelia (Donnerstag, 31.01.2019)
    Glückwunsch zur Entscheidung. Jegliche Debatte mit Fantasten erübrigt sich, da fehlende Wahrheit keine Existenzgrundlage hergibt.
    Ach würden das doch auch die "Schwurbelkings" endlich begreifen.
    Austritt und Abwendung von "Fantastenclubs" ist die einzig wirksame Antwort.

  • Kornelia (Donnerstag, 31. Januar 2019 14:55)

    Ich bin aus dieser Vereinigung ausgetreten, weil ich mir keine Phrasendrescherei und inhaltsloses Geschwurbel mehr anhören wollte....

  • Dieter Bauer (Donnerstag, 31. Januar 2019 01:01)

    Es zeigt sich immer deutlicher, dass der Wahrheit der Boden entzogen werden soll. Dabei ist Wahrheit, nicht durch Interpretation verfälschte Scheinwahrheit, die einzige Möglichkeit zur Gestaltung eines rational geprägten Lebens, was sich als gelebte Liebe zeigt.
    Alle durch Lüge hervorgerufenen Konflikte verlieren durch gelebte Liebe ihre Schrecken. Das anzustreben muss unser ziel sein, ob das den "Oberen" passt oder nicht. Und ja, ich bin ein der Wahrheit Verpflichteter ! Alle sind herzlich eingeladen, diesen Weg mitzugehen ! Amen!

  • Franz-Christian Schlangen (Donnerstag, 24. Januar 2019 03:35)

    Herr Paulus wird hier keine Plattform mehr haben, Herr Bauer, da er nicht in der Lage ist auf der Sachebene zu bleiben...

  • Dieter Bauer (Mittwoch, 23. Januar 2019 17:49)

    @ günter Paulus
    Wer mir die Existenz eines "lebendigen Gottes" ( kein aus Erzählungen oder Fantasie hervorgegangenes Geistwesen) belegbar nachweisen kann, möge sich bitte melden. Alles auf Fantasie aufbauendes Wirken ist gegenstandslos = wirkungslos. Da erübrigt sich auch alle Fehlverhaltensaufzählung. Nutzlose Diskussionen über Gewesenes erübrigen sich. Was dahinten, das mag schwinden, denn es kann nicht mehr geändert werden. Wir stehen im Jetzt, und da zählt nur Wirklichkeit und kein dummes Geschwätz irgend welcher "Reserve-Heilande".
    Mit freundlicher Empfehlung ! DB

  • fcs (Mittwoch, 23. Januar 2019 17:44)

    Ich bitte doch sehr darum, meine Gastfreundschaft nicht zu überstrapazieren...

  • Franz-Christian Schlangen (Montag, 21. Januar 2019 14:56)

    CANITIES-News bestehen jetzt seit etwa 8 Jahren, Herr Paulus, und haben rd. 1.500 Leser/Tag... - Die alle werden heilfroh sein, dass mir endlich einmal jemand sagt, was sie sind oder nicht sind...

    Und ich bin wirklich von Herzen dankbar für das fachmännische Persönlichkeitsprofil, das Sie für mich erstellt haben!
    Endlich weiß ich, was mit mir los ist...

    Einmal ganz im Ernst, Herr Paulus:

    Es wäre hilfreich, Sie würden sich weniger verschwurbelt ausdrücken und klar und unmissverständlich schreiben, was sie meinen.
    Das erspart Vermutungen über den dunklen Sinn Ihrer Worte!

  • günter paulus (Montag, 21. Januar 2019 14:10)

    werter fcs,,
    darum schreibe ich Ihnen ins Stammbuch, das die in Ihrem Forum vertretenen Menschen, ,nicht und keineswegs Freunde oder gar Protagonisten er Nak sind. Warum ,oder wieso sollten sich Freunde , Befürworter der NAK hier bewegen, vielleicht, glauben sie zu recht unterwandert zu werden, was Sie mir latent unterstellen, was mich davon überzeugt, das Sie glauben, ein Opfer von Unterwanderung, Bespitzelung, poder sonstigen Akti- vitäten seitens der NAK zu sein.
    Schon in meinem errsten Beitrag habe ich klar und eindeutig bewiesen, das ich aus der NAK ausgetreten bin. Ihre Aussagen, bezüglich Ihrer Antwort auf meine Antwort auf einen bestimmten Artikel, (siehe meine Antwort auf diesen)führt mich leider zu der Ansicht, das Misstrauen, wie auch immer begründet, aus Ihrer Sicht, den Tenor bestimmt, den Sie verfolgen, was aus meiner Sicht, da bitte ich um Verzeihung, kontra-produktiv ist. Meiner Meinung nach ist die Verbreitung von Wahrheit, in Verbindung von Logik der Weg, der gegangen werden muss, so sehr es auch schmerzen mag.
    MfG HGP

  • günter paulus (Montag, 21. Januar 2019 11:24)

    Werter Jürgen, werter fcs,
    nein ich bin kein Sprecher der NAKler, mein Kommentar war dahin gehend gedacht, das ein Ausk….., wenig hilfreich ist, wenn auch berechtigt. Wie ich schon anführte, aufgrund meiner Erfahrungen, stimme ich Joker zu
    Auch Ihren Ausführungen, werter fcs.
    Wenn wir aber, Menschen bewegen wollen, die sich noch immer nicht trauen, die Sekte zu verlassen, mit den entsprechenden Schritten, könnten wir mit logischen, eindeutigen Aussagen, diese veranlassen das zu tun.
    Das Menschen geprägt durch autoritäre Systeme, nach dem Zusammenbruch dieser, nach durch Indoktrination ihrer Überzeugungen, die Weiterführung
    solcher Systeme befürworten, bezeigt nicht ihre Charakterlosigkeit. Eher ihre Hilflosigkeit.
    Darum bin ich dankbar, werter Jürgen, das Sie so offen, darüber in Ihrem Beitrag gesprochen haben.
    Ich hoffte das mehr Substanz hinter Ihrem Beitrag stehen musste und zu meiner Überraschung (Freude) haben Sie genau das bewiesen. Wir müssen die Menschen dazu bringen, auszutreten, mit einem guten Gewissen,
    Danke für Ihren Beitrag, ich hoffe das viele lesen und begreifen.
    MfG HGP

  • Dieter Bauer (Sonntag, 20. Januar 2019 22:55)

    @ Jürgen (Sonntag, 20. Januar 2019..
    Sehr treffende Situationsdarlegung!!!
    Wer erkannt hat, dass wir einer "Denkfaulheit" (wie I. Kant es in seiner Aufklärung genannt hat) erlegen sind, wird sich konsequent von Denkvorgaben, wie sie uns Religionen vorgeben, verabschieden. Fantasterei bleibt dem rationalen Denken und Wirken immer unterlegen, ob das irrrational Denkenden passt oder nicht.
    Die konsequente Trennung von Fantasie-Gefasel erfordert Kraft, doch sie ist befreiend und lohnenswert.

  • Jürgen (Sonntag, 20. Januar 2019 00:06)

    Da ich gerne Ärger vermeide - was mir in meinem Leben oft grosser Ärger eingetragen hat, entschuldige ich mich als erstes einmal für meinen etwas kryptischen Schwall und versuche ihn etwas aufzuklären.
    Ich hätte mich ja gerne noch weiter als das arme Opfer der NAK gesehen und darum ist es mir regelecht übel geworden - k...übel - als mir bewusst wurde. Das war dir doch schon in deiner frühen Kindheit bewusst, dass du weder mit dem Gott auf ewig zusammenleben willst, den die NAK predigt und dass du bei den Forderungen die Gott laut der NAK stellt auch keinerlei Chancen darauf hast, als nicht wirklich auf das Wiederkommen Jesu wartest und nicht wirklich mitgenommen werden willst. Wenn ich dieser Einsicht Raum gegeben hätte, hätte ich handeln müssen. Zum Glück gab es für meine und ähnliche Gedanken ein Denk- und Redeverbot, also durfte ich meine Erkenntnis verdrängen und vergessen. Und solange es bequemer war zu bleiben als zu gehen, bin ich geblieben.
    Nun behaupte ich, dass das meinen Eltern schon lange vor Bischoffs Tod klar gewesen sein muss, sie aber trotzdem blieben und ihre Kinder in die NAK brachten. Und ich gehe soweit zu behaupten, im Grund geht es jedem erwachsenen Mitglid das ernsthaft Mitglied der NAK war und ist klar gewesen sein muss, ich will nicht mit dem neuapostolischen Gott auf ewig zusammenleben und ich habe auch keine Chance, doch es ist unbequem die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und zu gehen.
    Wer mich für meine letzte Behauptung angehen will soll das gerne tun.
    Wenn ich aber in diese Richtung weiterdenke kommt mir das System NAK noch verlogener vor, als vorher. Und so gehe ich sogar so weit, zu behaupten, die NAK ist ein höchst basisdemokratisches System, das Kirchenvolk bestellt, wie das System mit ihm umgehen soll - autoritär und totalitär - und wie die Lehre sein soll und die Kirchleitung und die Amtskirche liefern genau das. Wer sich dabei als Minderheit zu oft übergangen fühlt, stimmt mit den Füssen ab und geht. Anderen denen es unbequem wird am System NAK festzuhalten gehen auch.
    Damit relativiere ich vieles was in Aussteigerforen gesagt wird und ich bin bereit mich auch dafür angehen und kritisieren zu lassen. Sehr wahrscheinlich lerne ich noch etwas daraus.
    Was die Fäkalsprache betrifft, wenn in der Überschrift dieser Seite von ausk... gesprochen wird dann denke ich darf ich dieses Wort auch benutzen. Mir war eben danach.

  • Jürgen (Samstag, 19. Januar 2019 22:22)

    Hallo Herr Paulus,

    schon solange aus der NAK, dass Sie nicht mehr wissen, wer gemeint ist? Vielleicht habe ich auch einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen und sie sind sich bewusst geworden: Autsch ich habe es ja eigentlich auch gewusst, dass das mit der NAK sinnlos ist, ohne die Konsequenzen zu ziehen.
    Kein Vorwurf. Ich habe mich konfirmieren lassen und wusste es. und ich bin weitere 30 Jahre geblieben, habe mich angestrengt, war Diakon. Ausser mir hat in meiner Familie keiner die notwendigen Konsequenzen gezogen und bin der NAK entflohen.

  • Franz-Christian Schlangen (Samstag, 19. Januar 2019 14:46)

    Kann es sein, Herr Paulus, dass Sie irrtümlich "den falschen Baum angebellt" haben?

    Der Joker Jürgen hat sich ja nun gewiss keiner Fäkalsprache bedient. Und sollten Sie auf das Wort "kotzen" abheben:

    Er ist lediglich auf das oben im Kopftext von mir verwendete, übrigens umgangssprachlich übliche und sogar vom Duden zugelassene Synonym für "seinem Groll Luft machen, jemandem sein Leid klagen" eingegangen!

    Im Übrigen sehe ich nicht, dass Jürgen irgend jemanden von den Kommentatoren angegriffen hätte.

    Sollten Sie jedoch als Sprecher der Neuapostolikensekte - die tatsächlich (und völlig zu Recht) angegriffen wird, auftreten, würde ich denn doch darum bitten, dass Sie sich als solcher deutlich kenntlich machen!
    Dann allerdings erwarte ich, dass Sie sachlich auf die einzelnen Kritikpunkte eingehen und nicht pauschal urteilen!

  • günter paulus (Samstag, 19. Januar 2019 13:02)

    An Jürgen, alias Joker,
    danke, dass Sie uns allen etwas mitteilen, was wir schon wussten.
    Selbst Kotzen beinhaltet eine gewisse Substanz, leider haben Sie vergessen uns mitzuteilen, wer von uns sich Ihre Tirade verdient hat. Es war sicher als Rundumschlag gedacht. Leider beweisen Sie damit, das Sie nicht besser, oder schlechter sind als die NAKler, die Sie kritisieren, denn diese Aussagen kennen wir bereits zur Genüge, falls Sie uns eigene Erfahrungen zugestehen wollen.
    Immerhin ist Ihr Beitrag insofern interessant, da auch meine Erfahrungen das beweisen, was Sie so unbarmherzig einfordern.
    Es wäre schön, wenn Sie, unmaßgeblich meiner Meinung, einen Beitrag liefern würden, der weniger auf einer Fäkalsprache, weniger Hass, weniger Beschimpfung beruhen würde.
    Vielleicht wäre es wichtiger, Argumente, gesichert und unangreifbar in den Mittelpunkt dieses Forums zu stellen.
    Trotzdem danke für Ihren Beitrag und Gutes Neues Jahr.

  • Jürgen (Montag, 14. Januar 2019 16:45)

    P.S.: Wenn mir gerade eher neckisch und nicht zum Kotzen zu Mute ist bin ich auch schon mal der Joker. <:-)

  • Jürgen (Montag, 14. Januar 2019 16:42)

    Eigentlich hätte ich unserem ExNAKI aus dem Gästebuch, gerne etwas zum Nachdenken mitgegeben. Doch weil mir gerade zum Kotzen zu Mute ist, kotze ich es hierhin. ... Eimerchen bitte.
    Meine Eltern sind dort Mitglied geworden, weil man ihnen gesagt hatte, Jesus würde bald wiederkommen und nur die mitnehmen, die auf sein Wiederkommen warteten und sich in der neuapostolischen Kirche darauf vorbereiten lassen. Und sie sind ge-blieben, obwohl es sich Gott noch einmal anders überlegt hatte. Also wartete man weiter auf dieses Ereignis, verleugnete alles Gute und Schöne am Leben, verbot wei-ter alles was Freude machte, bezeichnete das Leben als Trauertal, redete Kindern eine Todessehnsucht ein und drohte ihnen gleichzeitig mit der Wiederkunft Jesu. Nicht genug damit wurde man einem Wechselbad aus Herabsetzung „wir sind auf Gottes Gnade angewiesen, weil wir Gott nicht genügen können“ und Überhöhung „Wir sind Kinder Gottes, Erben des Allerhöchsten, Auserwählte des Herrn. Wir und nur wir“ ausgesetzt, zeichnete ein Bild von einem unzuverlässigen, launischen, kleinlichen, unfreundlichen und lieblosen Gott, der für seine Liebe, Gnade und seinen Segen un-mögliches, unmenschliches, ja menschenverachtendes forderte, den man als „lieber himmlischer Vater“, als „treuer Gott“ ansprach und hatte als Ziel mit diesem Gott Ewigkeiten zu verbringen. Wenn das nicht Kinder und Erwachsene unter Dauerstress hält, was dann. Im Grunde schrie alles innerlich: „Das kann nicht sein!“ Doch dieser Gedanke war schon verboten, war Kritik an Gott und seinem Gnaden- und Erlö-sungswerk, war nahe an der Sünde wider den Heiligen Geist. – neuapostolisch zu sein bedeutete in einer Falle in einer Zwickmühle zu sitzen aus der es keinen Aus-weg gab.
    Genau betrachtet wurde einem in der neuapostolischen Kirche beigebracht, dass Jesus zwar bald wiederkommen würde, doch dass kein Mensch auch nur den Hauch einer Chance hatte mitgenommen zu werden, ob neuapostolisch oder nicht und es auch nicht erstrebenswert ist von ihm mitgenommen zu werden, weil das ewige Le-ben in der Gemeinschaft mit Gott viel schlimmer sein muss, als die ewige Trennung von ihm. Doch das wollte und will man in der neuapostolischen Kirche nicht glauben.

  • Günter Paulus (Donnerstag, 10. Januar 2019 16:26)

    @dieter Bauer, das werter Herr Bauer ist sicher richtig, was in Ihrem Beitrag steht. Das Buch Hiob (Iob, oder welche Schreibweise Sie bevorzugen, zeigt meines Erachtens, das selbst ein Rabbi aus Nazareth, in Kenntnis der Thora, hier inkonsequent handelt, indem er genau diese Konsequenz nicht zieht. Dieses Buch widerspricht halt dem Gütigen, Liebenden, Für- und Voneinander.
    Danke für einen weiteren guten Beitrag. Immer noch gerne weitere Beiträge. HGP

  • Dieter Bauer (Donnerstag, 10. Januar 2019 00:03)

    @ günter Paulus …
    Vielleicht kann Folgendes hilfreich sein:
    Wahrheit ist konsequentes Denken und Wirken im Miteinander, Voneinander, Füreinander, ohne persönliches Macht- und Vorteilsstreben, was wir tätige Liebe nennen.
    Wie war doch die Solostelle in einem Männerchorvortrag <... und hätte der Liebe nicht ...> !!!

  • günter Paulus (Mittwoch, 09. Januar 2019 16:06)

    Werter Dieter Bauer,
    hier meine Antwort auf Ihren interessanten Beitrag, das Problem beginnt bereits davor. Im Vaterunser betet die Gemeinde: erlöse uns von dem Übel, was letztlich bedeutet, das Gott Urheber des Übels wäre, das wiederum widerspricht 1. Mose, danach wäre Gott, die Ursache, bzw. der Urheber von Gut und Böse gleichzeitig, was der jesuanischen Aussage, des gütigen Vaters diametral widerspricht. Falls Sie zu ihrem Bäcker gehen, um sich über die schlechte Qualität von Wurst zu beschweren, und er das ändern soll, ist das möglich, aber wenig sinnvoll. Mit diesem Passus wird aber bewiesen, das Gott gleich gut wie böse sein muss, ansonsten ist dieser Passus recht dumm.

    Gutes Neues Jahr und Dank für Ihren guten Beitrag.

    Davon möchte ich mehr lesen.

  • Dieter Bauer (Dienstag, 08. Januar 2019 18:32)

    @ guenter Paulus .. Gründe meines Austrittes .. Austreten, Gespräch ablehnen, leben.
    Gratulation zu diesem Schritt. Erstaunlich ist, dass einer erheblichen Anzahl von AT's nicht bewusst ist, dass sie im Auftrag eines AP sogenannte Segenshandlungen mit der Formel <Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Hl Geistes> durchführen, trotz Kenntnis der Unmöglichkeit solchen Tun's. Ist an diesen Personen die gesamte Aufklärungs- und Informationsarbeit vorbei gegangen? Wie können AT z.B. bei der sog. Abendmahl-Übergabe den sog. Geschwistern noch Überzeugung heuchelnd in die Augen sehen? Ist es Dummheit oder einfach nur Gewissenlosigkeit? Wie kann ein Mensch sich einer (nachgewiesen) Märchenwelt entsprungenen Handlungsweise ergeben, wo doch nur Wirklichkeit, nur Belegbares, zählt?
    Zugegeben, lange, nur all zu lange Zeit waren wir einem solchen Lügen-System dienlich und anhangend. Nur konsequente Abwendung im Denken, Reden und Handeln ist erforderlich, um in der Realität anzukommen.

  • guenter Paulus (Dienstag, 08. Januar 2019 15:28)

    Liebe Kornelia,
    ebenfalls gutes neues Jahr. Ich antworte mit ja, und nochmals ja, zu dem was Sie geschrieben haben. Nach meinem Austritt kam, zu meinem Erstaunen ein Schreiben eines AT, oder Beauftragten, um ein Gespräch mit der Einladung zu einem Gespräch über die Gründe meines Austrittes, während meiner Zugehörigkeit waren solche Einladungen eher selten. Darum, Austreten, Gespräch ablehnen, leben.

    Viele Grüße Guenter Paulus

  • Dieter Bauer (Samstag, 05. Januar 2019 02:03)

    Mangelnde Kenntnis über die Wirklichkeit, die Realität, führte zu fantasiebefeuerten Darlegungen einer Wunschwelt. Als über Allem waltendes Wesen wurde ein Fantasiegebilde erfunden, das Gott genannt wurde. Daraus erwachsenden Fantasiestrukturen wurde per unbelegbarer Behauptungen immer umfassendere Scheingesetzmäßigkeiten zuerkannt. Religionen waren geboren. Die denkfaule Klientel konsumierte dieses faule Konstrukt mit "Hochgenuss", denn jeder konnte sich nun seine "Kopfkinowelt" nach eigener Vorstellung basteln. Die Märchenwelt lässt grüßen!!! …. oh wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß .. Doch das Ende der Geschichte schaut an!!!

  • Kornelia (Donnerstag, 03. Januar 2019 11:38)

    Guten Morgen in die Runde und da erst der dritte Januar ist, möchte ich auch noch ein paar Worte zum neuen Jahr los werden: Jeder Tag dieses Jahres ist ein guter Tag, um von den Sekten Abschied zu nehmen. Nicht an jedem Tag ist das Bürgerbüro geöffnet, aber von Montag bis Freitag kann man einen kleinen Obolus in die Hand nehmen und mit seiner Unterschrift bekunden, dass man sich nicht mehr dazu gehört. Nehmt die Füße in die Hand und lauft ihnen davon - mit Brief und Siegel - denn nur so verlieren sie von ihrem Einfluss.
    Diesen Mut und diese Erkenntnis, das sind meine Wünsche für 2019.

    Und nun hieß es, dass man sich hier auch mal auskotzen darf.

    Ich bekam die "Gottesdienstordnung für die Feiertage" zugesandt. Ich dachte, mir fallen die Augen raus! Gerade mal ein Gottesdienst am 23.12., dann eine Woche später am 30.12. und dann wieder am 6.1.
    Ja, was ist das denn? Macht der liebe Gott Urlaub an den hochheiligen Feiertagen? Oder wie soll man sich sonst diese lasche Handhabung mit dem zu verteilenden Segen erklären?
    Was haben die uns früher getriezt mit diesen Segensstunden über die Feiertage! Jede Stunde musste ausgekauft werden, waren es auch noch so viele. War man an Silvester eingeladen: ich komme, aber zuerst geh ich noch in den Gottesdienst. Wer verließ als erster das Zusammensein? Wir, denn der Gottesdienst an Neujahr war ja angesagt.
    Und jetzt: es findet einfach nichts statt. Super!

    So, das war's auch schon. Hatte mir ins Gedächtnis gerufen, wie scheel ich angesehen wurde, als ich mal zum Ausdruck brachte, dass es zu viele angesetzte Segensstunden rund um die Feiertage sind. Mir wurde nahe gebracht, dass ich zu wenig Erkenntnis und liebe zum Werk hätte.
    Schmeiß mich weg ......
    Liebe Grüße Kornelia

  • günter Paulus (Freitag, 28. Dezember 2018 17:32)

    Sehr geehrter Herr Schlangen,
    Sicher ist es ein Bärendienst, die Evangelien pauschal zu verurteilen, aber durch Hörensagen vom Hörensagen, durch Hörensagen, Glaubensinhalte zu verbreiten leider auch. Das der Budhismus, friedensstiftende Inhalte vertritt, wird sicher keine Diskussion auslösen. Ich möchte nun einfach anregen, der zugegeben nicht neuen Formel, von These - Antithese = Synthese zu folgen, mit der wir uns allerdings, der Küngschen These nähern. Mit besten Grüßen für vdas Neue Jahr.
    HGP

  • Franz-Christian Schlangen (Donnerstag, 20. Dezember 2018 05:26)

    Ist ja auch schwierig mit dem Evangelium, Herr Paulus… Wer will schon sagen, welche Texte in den Evangelien authentische Jesusworte sind? Welche Inhalte gehen auf den Griechenjuden Sha’ul (= lat. Paulus) zurück? Welche Inhalte sind im Gehirn der Schreiber entstandener esoterischer Blödsinn?

    Wir könnten uns bei Debatten über das Evangelium allenfalls auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen:
    Es gab vor Grobrichtung 2.000 Jahren einen galiläischen Wanderprediger namens Yeschuah (lat. Jesus) aus Nazareth. Der war angetreten, das Judentum zu reformieren und dringend notwendige Sozialreformen anzustoßen. Und wir können sagen, dass er der milden Auslegung einiger Gesetze zufolge, mit hoher Wahrscheinlichkeit Pharisäer war. Einige andere Positionen legen nahe, dass er buddhistisch inspiriert gewesen sein könnte.

    Das ist alles… In der Öffentlichkeitswirkung bedeutet das, das Evangelium komplett zu zerpflücken. Und damit würden wir uns einen Bärendienst erweisen:

    Die systemtragenden NAK-Mitglieder, also diejenigen die sich wirklich an die Katechismus-Regel halten, die sagt, dass ein freiwilliges bzw. schuldhaftes (der Textinterpretation zufolge auch fahrlässiges) Fernbleiben vom Gottesdienst eine Sünde sei, die also wirklich in jeden Gottesdienst rennen und die auch stets und ständig brav ihren „Zehnten“ abdrücken, sind Menschen in der Altersklasse jenseits der 60 und weit darüber hinaus.
    Es sind Menschen, die vom frühen Kindesalter an über zig Jahre neuapostolisch indoktriniert wurden, und die in unsicheren Zeiten lediglich die Bibeltexte haben, um sich daran festzuhalten… - Denen die Bibel wegzunehmen bedeutet, ihnen eine Krücke zu nehmen, die sie auf dem Weg zum unweigerlich näher rückenden Tod stützt.

    Ich denke an meine Eltern, die beide noch leben – mittlerweile sind sie rd. 90 Jahre alt: Die haben sich der Anleitung der Apostel folgend zig Jahre auf die Parusie vorbereitet. Sie hoffen zwar immer noch darauf, doch sie sehen die reale Möglichkeit, dass sie sterben werden, bevor die Parusie eintritt.
    Was ihnen bleibt, ist die biblisch begründete Hoffnung auf ein Jenseits „in Abrahams Schoß“ ;-)

    Sie mit der Wahrheit über die Unhaltbarkeit des Evangeliums zu konfrontieren, bedeutet, sie in tiefe Verzweiflung zu stürzen!

    Was wir aber machen können, ist, ihnen und ihren Altersgenossen (und auch uns etwas Jüngeren) klarzumachen, dass – auch bei festem Glauben an das Evangelium – der Schnix und dessen Spießgesellen, Scharlatane sind, die sie lediglich ausbeuten wollen. Dass diese Lumpen die Mitglieder ihrer Religionsgemeinschaft bereits über Generationen ausgebeutet haben – physisch und pekuniär – die sie von klein auf geistlich missbraucht haben!

    Deshalb führen wir auf CANITIES-News immer wieder „Auseinandersetzungen über den Schnixx, Bavi usw.“… Zum Beispiel über den Dreck, den der meines Erachtens komplett geistesgestörte NAK-Stammapostel im aktuellen Beitrag auf „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neuapostolischen Kirche international” unter https://nac.today/de/158033/617355 abgesondert hat...

    Hört’s Euch an, wie er mit hysterisch überschnappender Stimme den „lieben Vater“, die „liebe Mutter“ zum geistlichen Missbrauch an deren Kindern auffordert:

    „Vertraue Gott, er wird dich segnen. Weißt du, der liebe Gott braucht dich, um eine Segensquelle zu sein. Gib diese Verheißung weiter, gib diese Berufung weiter. Ich bitte dich, ich möchte nicht weinerlich wirken, aber gib nicht auf!
    Wir würden lächerlich aussehen, angesichts all derjenigen, die leiden mussten, angesichts all derjenigen, die sich in Verhältnissen befanden, die schlimmer sind, als all das, was wir uns vorstellen können, sei es nun das jüdische Volk oder die Christen. Und sie wussten, diese Verheißung, diese Berufung dennoch weiterzugeben. Und wir heute, 2018, weil es schwer geworden ist, weil es unbequem geworden ist – denn nur das ist es, es ist nur unbequem, es ist nicht unerträglich, es ist nur unbequem – und wir, wir sollten aufgeben? Das ist unmöglich.“
    (Fortsetzung im nächsten Feld)

  • Franz-Christian Schlangen (Donnerstag, 20. Dezember 2018 05:25)

    Was für eine gnadenlose, gequirlte Scheiße!

    Wer an eine Verheißung glaubt, für wen die Parusie ein real bevorstehendes Ereignis ist, der wird diese Botschaft weitertragen. – „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“ wurden wir früher gelehrt. – Es ist unmöglich, einem Menschen etwas wegzunehmen, an das er felsenfest glaubt! Niemand wird den Glauben an eine Verheißung aufgeben, weil es unbequem geworden ist.

    Und da wagt es dieser Scharlatan, seine Zuhörer damit unter Druck zu setzen, dass sie sich vor den Juden, deren Messias-Erwartung ja auf das Ende des israelitischen Königtums ca. 580 v. Chr. Zurückgeht, und die sie sogar durch die Shoah hindurch aufrechterhalten haben schämen müssten, und vor den christlichen Märtyrern?

    Und genau D A S können wir den Menschen sagen! Wir können sagen, dass ihr herzlich geliebter Stammapostel ein Arschloch sei, welches sich nicht geniere, die jüdische Messias-Erwartung und die christliche Erwartung der Wiederkunft ihres Christus‘ in einen Topf zu werfen, und den Blutzoll, den diese Menschen für ihre Überzeugung zu entrichten hatten als Druckmittel zu benutzen!

    Wir können den Menschen sagen, dass, was immer sie glauben, die NAK keinesfalls die richtige Organisation für sie ist. – Ob es aber Alternativen gibt?

    Sicher gibt es Alternativen! Aber warum sollten wir hier Werbung für Organisationen betreiben, die sich bei näherem Hinsehen auch als falsch erweisen könnten?
    Die meines Erachtens einzig zu empfehlende Alternative ist es, nach seiner Facon selig zu werden:

    Wenn ich an die Botschaft Jesu‘ glaube, und so lebe, dass ich keine Sünde begehe, das heißt, dass ich keinem Mitmenschen wissentlich oder gar vorsätzlich schade und niemanden übervorteile; und so, dass ich mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten Mildtätigkeit walten lasse, dann kann ich sicher sein, dass das vor Jesus nicht verborgen bleibt…
    Und dafür brauche ich keine Organisation, keine hierarchische Struktur, in der die da oben mir sagen, was richtig und was falsch ist, was ich tun darf und was nicht!

  • guenter paulus (Mittwoch, 19. Dezember 2018 12:10)

    immer und immer wieder_ Auseinandersetzungen über den Schnixx, Bavi usw. Konkrete, theologische Begriffe, null. Soviel Vorsonntagsschule, Sonntagsschule, Religionsunterricht, Konfirmandenunterricht verschwendet. Die Wahrheit im Evangelium nicht erkannt. Den AT der Kirche nicht widersprochen, keine eigene Überzeugung zu erkennen, immer noch Schafe auf der Weide? Keine Aussage über relevante Themen. Für den letzten Sympathiker, sie LÜGEN. gibt es Alternativen? Gibt es Auswege? Ja, aber doch nur über das Gehirn. Lesen, nachdenken, einordnen, wäre nicht schlecht. Liebe grüße zum Weihnachtsfest, war damals klimatisch nicht anders als heute.

  • Kornelia (Montag, 26. Dezember 2016 07:53)

    "Facebook"

    Guten Morgen, genau darum habe ich meinen Account dort gelöscht. Ich hatte auch Bilder und Beiträge gemeldet, deren Löschung ich unumgänglich fand und es wurde überhaupt nicht darauf eingegangen.
    Natürlich verhält es sich so, dass es "DIE" Plattform für Gedankenaustausch und Informationen ist - manchmal komme ich mir schon vor, als ob ich hinterm Mond leben würde, so ganz ohne Facebook. Aber der Preis ist hoch, den die Nutzer zahlen.
    Mir ist der Preis zu hoch.

  • ghostwriter (Samstag, 24. September 2016 08:59)

    @Here they are:

    Der Schnix weiss nix von Realität; aber Märchen- und Fantasiedarstellungen sprudeln nur so aus seinem "Schandmaul". (nur Religiotengeheul!)

    Als "Klartext" zu verstehen, auch für Kornelia (=>Kommentar unter Update 12.09.)

    Bleibt abzuwarten, wann auch der letzte "Getreue" aus seinem Dauerschlaf erwacht!

  • Bea (Freitag, 23. September 2016 07:17)

    Eine fette Watsche für alle, sie könnten in ihren Gemeinden ihre Überzeugungen leben:

    "... die sich über offizielle Richtlinien hinwegsetzen und überzeugt sind, sie würden die Wahrheit besitzen. Offensichtlich gehen sie davon aus, dass sie intelligenter oder inspirierter sind als alle
    anderen. Gestattet mir, dass ich mir hinsichtlich ihrer Demut und ihrer wahren Absichten Fragen stelle ..."
    .
    Mir geht es um die Aussage "dahinter", die ja besagt, dass niemand anderer als der Apostelverein "die Wahrheit besitzt"!!! Jeder, der etwas anderes glaubt, wird abgewatscht - es wird unterstellt,
    abweichende Gedanken können gar nicht wahr sein, sondern bedeuten lediglich, dass sich jemand fälschlich für " intelligenter oder inspirierter" hält, was ein Zeichen für mangelnde Demut ist!
    .
    SO beurteilen Apostel ihre "Untergebenen" !!!
    .
    "Nächstenliebe findet man zum Beispiel bei Menschen, die Dienstvorschriften nicht einhalten.“ ...sagt Ezra Pound

  • Kornelia (Dienstag, 06. September 2016 12:02)

    "wir schreiben Klartext" .........

    wenn sich doch die Kommentatoren auch daran hielten!!

    Schade um die Kommentar-Seite. Sie ist mittlerweile zur Schwurbelplattform mutiert.

  • Ghostwriter (Montag, 05. September 2016 01:21)

    @ Wer Augen hat, der lese…
    Was bringt es, zu lesen, was ein Ungeist an Unsinn zu berichten hat. In einem Bühnenschwank wird erwähnt, (Zitat) "wem Gott ein Amt gab, dem raubt er zuvor den Verstand!"
    Hat der NAK-Kirchensprecher PJ eventuell auch ein Amt, gar ein Bischofsamt? ... Ein Schelm, der Böses dabei denkt! ....
    Ist es viel verlangt, vor Verbreitung irgend welcher sogenannter Weisheiten das Gehirn einzuschalten, so verfügbar?

  • Ghostwriter (Donnerstag, 01. September 2016 19:56)

    @K-Gültigkeit:
    Das Eingeständnis zur Irrlehre war unumgänglich. Ist jetzt der Zeitpunkt zur "Aufhebung aller NAKI-Verbindlichkeiten" erreicht. Wird jetzt von der Statutenvorgabe jeder Gebietskörperschaft Gebrauch
    gemacht, die eine willkürliche Auflösung nach Gebietspräsidentenanordnung ermöglicht?
    Oh Armenhaus der Religionen!!!!

  • Ghostwriter (Dienstag, 30. August 2016 23:04)

    @Vergangenheit hinter sich lassen, ohne sie aufzuarbeiten,
    Welcher "Gott" hat solchen Unsinn je gefordert, je "zur Verkündung" bestimmt?
    Nur selbsternannte "Übergötter in Menschengestalt" sind zu solcher Schwachsinnsverbreitung zu bewegen.

Wer Säkularisierung will, wählt "die Humanisten!" - Mehr Info: (- klick) ins Bild
Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Auch Dieter Kastl hat em Thema "Opfer und Finanzen in der NAK" eine eigene Seite gewidmet!
Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

14.03.2019

 

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Vor kurzem wurde ein Rundschreiben Michael Ehrichs (fcs stellt sie auf Anfrage als .pdf-Dokument zur Verfügung) an die Apostel, Bischöfe und Bezirksleiter seines Machtbereichs öffentlich. Es geht darin um die in der BAVE beschlossenen Änderungen der NAK-Lehre der letzten Dinge...

Detlef Streich hat dieses Schreiben aufgegriffen und analysiert:

„Die Wiederkunft Christi... wer ist dabei und was geschieht danach“ (- klick)

 

15.03.2019

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Rudolf J. Stiegelmeyr betreibt eine der laut fcs besten websites zur Aufarbeitung der Lehränderungen im Neuapostolizismus - auch aus religionswissenschaftlicher Sicht:

„religionskritische Aufsätze zur NAK-Lehre“ (- klick)

 

17.03.2019

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Darf man Schneider mit seinen gelogenen Predigten durchkommen lassen?

fcs führt wieder einmal den Nachweis, dass das NAK-Apostolat - streng logisch gesehen - eine kriminelle Vereinigung ist:

„Schneider'sches Stückwerk“ (- klick)

 

19.03.2019

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Was haben die Neuapostolischen mit dem Heiligen Geist zu tun?

Offenbar nichts. Das belegt jedenfalls der Schund, den ein schwurbelnder Wülster auf "nac.today" verzapft hat:
„Von einem Schreib-Parvenü...“ (- klick)

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