... wir schreiben Klartext
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Raum für Debatten, Kommentaren zu Blogs etc., für Fragen - oder auch, um sich einfach einmal auszukotzen...

Hallo liebe Leser.

 

Da in letzter Zeit immer wieder einmal Gästebucheinträge erfolgen, die eigentlich eine Antwort von uns bzw. von anderen Lesern oder gar eine Debatte erfodern, das Gästebuch aber kaum der geeignete Ort dafür ist, habe ich diese Seite wieder freigeschaltet.
Ich hoffe, es gibt keinen Missbrauch, keine gegenseitigen Beschimpfungen unter Kritikern / Aussteigern / Ex-Kirchenmitgliedern...

... und wünsche allen viel Freude am Gedankenaustausch!

(Nachträglich noch ein Hinweis: Es stehen - wie ich vor wenigen Minuten selbst überrascht feststellen musste - lediglich 5.000 Zeichen zur Verfügung. Deshalb musste ich meinen eigenen Antwort-Kommentar in zwei Tranchen einstellen. - Sorry... :-/)

Kommentare

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  • Heinz-Peter Tjaden (Montag, 29. Juni 2020 11:21)

    darüber staune ich auch immer wieder. dass die von ihnen erwähnten nak-funktionäre immer vier nächte durchzechen, bis sie ins hotel zurückkehren, ist mir wirklich nicht bekannt gewesen. wenn lauren bacall allerdings noch leben würde, hätte ich sie natürlich vorher angerufen. oder meinten sie, dass alle nak-funktionäre kommunisten sind? humphrey bogart jedenfalls ist meines wissens einer gewesen. oder handelt es sich bei dem apostelverein inzwischen um eine band? sie wissen das sicherlich.

  • Franz-Christian Schlangen (Sonntag, 28. Juni 2020 10:49)

    Sie sind erstaunlich einseitig informiert, Herr Tjaden!

    Machen Sie sich doch erst einmal über den Begriff "Rattenpack" (= deutsch für "ratpack") schlau...
    Con dne Mafia-Strukturen um Sinatra & Co. bis hin zu Oceans 11, 12, ...

  • Heinz-Peter Tjaden (Sonntag, 28. Juni 2020 10:35)

    Warum muss sich fcs mal wieder im Ton vergreifen? Eine PDF-Datei, die mit "Ratten-Pack" überschrieben wird, lese ich gar nicht erst. Im Hitlerfaschismus sind die Juden als Ratten bezeichnet werden, als "gefährliche Nager", die ausgerottet werden dürfen. Ratten sind übrigens sehr intelligent und innerhalb ihrer Gruppe erstaunlich sozial. Die Macher des Spielfilms "Ben, die Ratte" kamen deswegen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

  • Franz-Christian Schlangen (Mittwoch, 10. Juni 2020 05:48)

    Oh... - Vielen Dank, Herr Tjaden!
    Das weiß ich zu schätzen!

    Ich habe in unserer Facebook-Gruppe "Klartext" auf ihren Blog-Beitrag verlinked...

  • Heinz-Peter Tjaden (Dienstag, 09. Juni 2020 13:03)

    Ich habe die Geschichte auf zeugenjehovas.blogspot.de veröffentlicht.

  • Heinz-Peter Tjaden (Dienstag, 09. Juni 2020 12:10)

    Okay. Da habe ich etwas missverstanden. Allerdings sind bei fast allen sozialen Medien solche mails anonymisiert, weil ein Mitarbeiter nur den Vorwurf aufruft und dann die dafür vorgesehene Antwort verschickt. Denn jeder Mitarbeiter hat nur rund sechs Minuten Zeit zur Prüfung. Eigenständige mails formulieren kann er da gar nicht.

    Was der Trickser Storck nun macht, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich wird er erst einmal einen Beweis dafür fordern, dass er persönlich hinter der Löschung steckt. Dieser Beweis wird schwer zu bekommen sein, denn als Initiator wird bei youtube die NAK Westdeutschland angegeben. Diese Herrschaften sind mit allen Wassern gewaschen, das weiß ich aus Erfahrung.

    Der Lehre folgend und den Behauptungen glaubend, müsste die NAK eigentlich Gott als Urheber der Predigt angeben. Das wäre dann noch spannender :-)

  • Franz-Christian Schlangen (Montag, 08. Juni 2020 12:12)

    Naja... anonym ist der Verfasser der Mail, weil er sich hinter einem imaginären "YouTube-Team" versteckt und nicht seinen Namen nennt.

    Und Partei genommen hat er bereits in dem Augenblick, in dem er sich entschieden hat, die Gegendarstellung NICHT weiterzuleiten.

    Im Übrigen ist die Abmahnung an Storck mit der Aufforderung zum Widerruf bereits raus. Unternimmt er nichts, wird er eine einstweilige richterliche Anordnung bekommen, den Vorwurf bei YouTube zurückzunehmen...

    Tut er das nicht, kommt es eben zum Prozess - und damit habe ich ihn da, wo ich ihn haben will...

  • Heinz-Peter Tjaden (Montag, 08. Juni 2020 11:49)

    Sehr geehrter Herr Schlangen,

    ich kann aus der Antwort nicht herauslesen, dass ein "anonymer Futzi" aktiv geworden ist. Einfach Punkt 2 der Antwort nutzen.

  • Fr.-Chr. Schlangen (Montag, 08. Juni 2020 11:31)

    Wie recht Sie haben, Herr Tjaden...

    YouTube schrieb mir heute Morgen:

    (Zitat) "Vielen Dank für Ihre Gegendarstellung. Es ist für uns nicht ersichtlich, ob es einen zulässigen Grund für die Gegendarstellung gibt. Daher können wir Ihrem Antrag nicht nachkommen.

    Gegendarstellungen werden nur verwendet, wenn Inhalte aufgrund eines Fehlers oder einer Fehlidentifizierung entfernt wurden. Dies kann beispielsweise bei Ausnahmen wie "Fair Use" (freie Benutzung) der Fall sein.
    Bedenken Sie bitte, dass der Anspruchsteller unter Umständen ein Verfahren wegen Urheberrechtsverletzung gegen Sie einleitet, falls Sie eine Gegendarstellung einreichen.

    Mögliche Maßnahmen

    Sie können den Urheberrechtsinhaber um einen Widerruf bitten oder einfach warten, bis die Verwarnung verfällt.

    Sie können Ihre Gegendarstellung noch einmal einreichen, sofern Sie sicher sind, dass Ihr Video keine geltenden Urheberrechte verletzt, und diese Tatsache im Ernstfall auch vor Gericht vertreten würden. Weisen Sie dabei so detailliert wie möglich nach, dass Sie alle erforderlichen Rechte an den Videoinhalten besitzen.

    Weitere Informationen zum Urheberrecht finden Sie in der YouTube-Hilfe. Sie
    können sich auch an einen Rechtsanwalt wenden, um zuverlässig abzuklären, ob Ihr Video die Urheberrechte einer anderen Person verletzt.

    - Das YouTube-Team -" (Zitatende)

    Das heißt, dass diese Dummbratzen zwar nicht wissen, ob ... - Aber sie nehemn auf jeden Fall schon einmal Partei für Rainer Storck...

    Nun können wir uns einmal Gedanken machen, wie es kommt, dass da irgendein anonymer YozTube-Futzie Partei für den Sektenboss nimmt...

  • Heinz-Peter Tjaden (Montag, 08. Juni 2020 10:43)

    Natürlich ist auch Herrn Storck bekannt, dass die sozialen Medien unter großem Druck stehen, der von der öffentlichen Diskussion über Fake-News, Hassbotschaften etc. herrührt. Dieser Druck führt dazu, dass soziale Medien bei dem Vorwurf der Urheberrechtsverletzung oft mit Löschung reagieren, um sich Ärger zu ersparen. Gegenwehr ist oft nutzlos. Auch das weiß Herr Storck sicherlich.

    Aus jedem Werk darf man so viel zitieren wie nötig ist, um deutlich zu machen, wogegen sich die kritische Würdigung richtet, im Zweifelsfalle könnte das sogar das gesamte Werk sein.

    Die gewählte Vorgehensweise entlarvt Herrn Storck also als Trickser. Mit Tricksern sollte man jeden Umgang vermeiden.

  • R.S. (Samstag, 23. Mai 2020 07:42)

    ... dennoch lasset den Mut nicht sinken. Führet die letzten Seelen diesem Werk zu. Bis dass der Herr Feierabend gebietet.

    Schönes Wochenende!

  • F.-C. Schlangen (Freitag, 22. Mai 2020 16:38)

    Nein, R.S., leider verfüge ich über das, was dazu veröffentlicht wurde hinaus, über keine weiteren Informationen.

    Fakt ist, dass Frankieboys Vernebelungstaktik und Fake-Information gut funktioniert hat. Er hat ja nicht einmal seinen Spezi, den Koch Michel, vollends eingeweiht.
    Naja... dass der ganze Skandal erst nach 8 Jahren ruchbar wurde und dass auch der NAKI e.V. die Vorgänge verschwiegen hat, war natürlich hilfreich bei der Vernebelung.

    Das Ganze hat so einen Touch von ’Ndrangheta ;-)
    Das Handeln innerhalb derer Führungs-Strukturen ist ähnlich intransparent

  • R.S. (Freitag, 22. Mai 2020 15:33)

    Hallo Herr Schlangen,

    ich sehe den ehemaligen BÄ Prof.F.Zisowski nicht als Bauernopfer. Immerhin hat für die Anbahnung des 10 Mio € Anlagebetruges persönlich 250.000€ erhalten. Haben Sie Informationen, dass er diese 250.000€ der NAK zurück gezahlt hat? Ich nicht. Nur dann könnte man von einem Bauernopfer sprechen.

  • F.-C. Schlangen (Freitag, 22. Mai 2020 14:46)

    Hallo, R.S.!

    Ja... ist so'ne Sache mit den Zisowskis.

    Dass Brinkmann seinerzeit Frank Zisowski gechassed hat, war naheliegend...
    Natürlich musste in diesem Spiel ein Bauer geopfert werden.

    Allerdings hatte ich bisher vermutet, dass Prof. Zisowski mit der Regelung einverstanden war, und deshalb der kleine Bruder ins BÄ-Amt gehievt wurde...

    Wenn nun Torsten Zisowski an der ohnehin äußerst fraglichen Legitimation des Ap-Amtes kratzt, könnte das vielleicht darauf hindeuten, dass die Aktion doch nicht so einvernehmlich war?
    Stichwort "späte Rache"... - :-P

  • R.S. (Freitag, 22. Mai 2020 13:40)

    Zur Legitimation des Apostelamtes - Ergänzung

    Um mich kürzer auszudrücken: Apostel T.Zisowski sägt an dem Ast, auf dem er sitzt.

    Ob das in der Familie liegt...?

  • R.S. (Donnerstag, 21. Mai 2020 12:58)

    Zur Legitimation des Apostelamtes:

    Angesichts der von Canities News dargestellten dünnen Beweislage zur Legitimation des NAK-Apostelamtes ist es verwunderlich, dass das zentrale Argument eines biblischen Missionsauftrages von einem NAK-Apostel ohne Not abgeschwächt wird. So predigt Apostel T.Zisowski am 26.4.2020 im Video-Gottesdienst der NAK-Westdeutschland (https://youtu.be/MoyaTXlVRxg ) zum Missionsauftrag aus Matth. 28, Vers 19+20 (...Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende...) folgendes:

    „... So glauben wir fest, dass nicht nur diese Elf den Auftrag bekommen haben, sondern jeder Christ, so wie es auch in unserem Glaubensbekenntnis festgehalten ist, aufgefordert ist, dieses Bekenntnis weiter zu geben - zu taufen, zu lehren und alles halten was er ihnen mitgeteilt und befohlen hatte. Menschlich gesehen könnte man so manchen Gedanken dagegen stellen. Man könnte jetzt sagen aus der Sicht der Jünger: „Aber Herr Jesus, Dir selbst ist es doch nicht gelungen..... Es geht auch nicht darum, dass wir einen Menschen überzeugen könnten, dass wir ihm befehlen könnten diesen Weg zu gehen. Aber es geht um eins Ihr Lieben. Und das ist unser Auftrag als Christ: Mach doch den Anderen damit bekannt....“

    Diese weite Auslegung des biblischen Missionsauftrages in Matth.28, 19+20 mag ebenso zulässig sein und ist vergleichbar der evangelikalen Interpretation, dass Christen jederzeit und an jedem Ort missionieren sollen. Nur ist diese Auslegung kontraproduktiv, wenn die zitierte Bibelstelle als DER zentraler Beleg der Legitimität eines wiederaufgerichteten NAK-Apostelamte verwendet wird - entsprechend der Argumentation im NAK-Katechismus zum 4.Glaubensartikel. Dann verbleibt wenig Raum für eine gleichzeitig zweite Interpretation.

  • Sonnenschein (Montag, 09. März 2020 23:18)

    PS (Nach einigem Nachdenken) NAK, Dies Irae e Tuba Mirum, nach Verdis Requiem!!!

  • Sonnenschein (Freitag, 06. März 2020 21:03)

    Nun, ich möchte einen Gedanken hier lassen, der mich seit einigen Tagen verfolgt und den ich in meiner NAK Jugend vermittelt bekommen habe. Jetzt im Nachhinein wird mir klar, woe viel Zynismus und Respektlosigkeit dahinter steckt - eines der vermittelten Realitäten wg denen ich aus der NAK formal (!) ausgetreten bin:
    Eine GS wendet sich an ihren Jugendleiter, weil sie fühlt, dass sie sich zwischen zwei jungen Männern entscheiden sollte. Der Jugendleiter rät ihr, den engagiert im Unterdiakonamt stehenden GB zu bevorzugen. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass ihre Wahl nicht auf ihn fällt. Darauf angesprochen begründet sie, sie möchte auch etwas „für das Auge“ haben. Die Zeit vergeht, sie wird in der Ehe misshandelt und wendet sich wiederum ratsuchend an den Jugendleiter. Moral: Nun, sie wollte was fürs Auge und das hat sie offensichtlich bekommen!

    Ich könnte es in der NAK nicht für eine Sekunde mehr aushalten und es ist mir ein Rätsel wieso Herr Schneider ertragen werden kann...

  • Heinz-Peter Tjaden (Dienstag, 18. Februar 2020 11:55)

    Zu Holocaust-Gedenken

    Der werte Herr Schneider vergisst wohl, dass die NAK Niedersachsen im November 1988 gegen den Evangelischen Kirchenfunk und mich Strafantrag gestellt hat, weil ich im Evangelischen Kirchenfunk auf die Nazi-Vergangenheit der NAK hingewiesen habe. Angeblich war das Verleumdung. NAK-Mitglieder beschimpften den Redakteur des Evangelischen Kirchenfunks und mich auf übelste Weise, von meiner Verlegerin wurde meine Entlassung gefordert. Die Staatsanwaltschaft bescheinigte mir saubere Recherche, aus meiner Entlassung wurde nichts...

  • Kornelia (Freitag, 04. Oktober 2019 10:07)

    Ja, das denke ich mir. Wenn der Geist erst einmal bereinigt ist, sind solch verworrene Gedanken und so dummdreistes Geschwafel fast nicht mehr zu ertragen.
    Manchmal denke ich, dass ich nichts mehr lesen sollte und auch nichts mehr schreiben. Aber dann wieder: wenn nur einem damit der Absprung leichter gamacht wird, dann ist es das doch wert. Obwohl ich meinen Ausstieg ganz allein gemacht habe. Der Leidensdruck war groß genug. Gelesen und geschrieben habe ich erst danach........

  • fcs (Freitag, 04. Oktober 2019 09:19)

    Du meinst das irre Geschwafel, das ich unter
    https://www.canities-news.de/nak-theol-u-psychol-aspekte/jean-luc-schneider-in-aktion/
    eingestellt habe? - Ja... das ist in der Tat schwer zu ertragen!

    Und mir fällt es von Tag zu Tag schwerer, mich auf diese offenbar geistesgestörten Menschen einzulassen.

  • Kornelia (Freitag, 04. Oktober 2019 08:21)

    Ich habe mir echt Mühe gegeben mit der Predigtmitschrift. Aber ich konnte es nicht bis zum Ende lesen.
    In meinem Kopf hat sich alles gedreht und das schlug dann auf den Magen........ Ich müsste, wenn ich noch "drinnen" wäre, bei jeder Veranstaltung den Saal verlassen.

  • Joker (Donnerstag, 22. August 2019 13:12)

    Bart

    Was mich dann immer wieder wundert sind die Bilder von Krebs, Niehaus und Co.. Was trugen die Herrschaften damals: Einen Bart.
    Eine andere Sache waren Hüte: Erst trugen bis in die siebziger hineine die älteren Herren selbstverständlich Hüte. Als ich dann anfing als junger Mann einen Hut zu tragen, wurde mir gesagt, den sollte ich besser zu Hause lassen.
    Tja, an der Haarlänge, am Bart und am Hut trennen sich die unheiligen Geister. Vielleicht heute nicht mehr so sehr, früher hing auch davon die Seligkeit ab.
    Wenn ich mich heute in eine Gemeinde mogeln würde - muss ich das?! - gäbe es garantiert andere Nebensächlichkeiten an denen die Seligkeit hängt.

  • sigi (Donnerstag, 22. August 2019 00:24)

    @Joachim Klein

    Schon witzig und so entlarvend. Zu meiner Zeit, also vor 50 Jahren, als ich 18 war, war Bart nicht erwünscht. Vor 30 Jahren wurde Bart nicht gerne gesehen, sagst Du.
    Aber heute teilst Du stolz mit, dass es EINEN Hirten mit Bart in Heilbronn gibt.

    Welch ein Fortschritt in diesen fuffzich Jahren, super, wie man sich entwickelt hat, wie man mit der der Zeit geht ... ;-)

    Aber das eigentlich Witzige in meinem Gästebucheintrag hast Du wohl übersehen....nämlich dass an mir als geborenem Neuapostel auf dem Karriereweg nicht das Schnackseln kritisiert wurde, sondern Bart und Haare ... für mich war und ist das bigott.

    Aus den 60er Jahren hätte ich einige nette Anekdoten, falls gewünscht ...

    Grüssle ... Sigi

  • Dieter Bauer (Sonntag, 18. August 2019 14:46)

    Zu "„Missbrauchsfall Aachen“ 17.08.2019:
    Verfolgt ein Aufrichtiger, Ehrlicher, die angesprochenen Vorgänge, setzt sie in Verbindung zu allen zuvor gegebenen Berichten und Hinweisen, so drängt sich eine Formulierung auf (in Abwandlung eines von Stap Urwiler unterstützten Tonträgertitels):
    "Ein Lügenbund um's Erdenrund, ein Herz und eine Seele!"
    Doch die Naki- Oberen befinden sich in illustrer Gesellschaft zu ihren Amtskollegen anderer Religionen.

  • Dieter Bauer (Samstag, 10. August 2019 23:58)

    @Es gibt keine Legitimation für Ämter!
    Grundfrage: Woher hatte "Jesus" seine Beauftragung, woher seine Legitimation? Auch er war nur ein selbsternannter Wanderprediger. Warum braucht ein angeblich ALLMÄCHTIGER GOTT die Zwischenstufe "Mensch" um zu seinen Geschöpfen zu sprechen, die im Gegenzug ja angeblich direkten Kontakt durch Gebet haben können?

  • Dieter Bauer (Freitag, 02. August 2019 12:48)

    Wem fällt nicht auf, dass das liebe Jesuslein auch nur ein Fantast war, bar jeglicher beweisbaren Fakten. Mit "heiligen Büchern" und deren angeblichen Aussagen sollte vergleichbar umgegangen werden. Fantasien können Fakt nicht ersetzen. Schöne Grüße an die Religioten. Es nützt NICHTS, sich den Fakten zu verweigern.

  • Gerlinde (Donnerstag, 01. August 2019 16:31)

    Aus der Moralpredigt von Johanning:


    Indem Jesus Christus und sein Verhalten zum Modell für das eigene Leben wird. Ihm nachzueifern, ist anstrengend aber zielführend.

    Aha. Johanning übersieht dabei die weniger schöne Seite des Jesus von Nazareth. Oder war es etwa okay, dass er ohne Bescheid zu geben seinen Eltern als 12 Jähriger davon lief und sie ihn lange suchen mussten? Ein gut erzogenes Kind tut so etwas nicht! Und auch als Erwachsener sprühte er nicht gerade von Versöhnungsbereitschaft wenn solche Aussagen aus seinem Munde kamen:

    "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringt her und erwürgt sie vor mir." (Feindesliebe???), "... wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.", "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer ..." und "Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein."

    Ist das die Liebesbotschaft Jesu? Oder:

    "Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein."
    "Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein."
    "Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert."

    Na ja, die letzte Aussage Jesu hat sich wahrlich erfüllt. Und ich weiß nicht, ob der angebliche Vorbildcharakter Jesu tatsächlich gegeben ist. Eher nicht. Denn seine Eltern hassen steht in Kontrast zum 4. Gebot.Und so könnte man stundenlang fortfahren.

  • Gerlinde (Dienstag, 30. Juli 2019 20:59)

    Zu: Schneider und der Wettergott

    Nun ja, da hat Schneider eine Gemeinsamkeit mit Donald Trump. Für beide hat der Mensch am Klima und somit am Wetter keine Schuld. Das freut den Gläubigen sicherlich, dass Gott dafür verantwortlich ist. Warum also Klimaschutz und all die damit verbundenen Unannehmlichkeiten, wenn es weder nützt noch vom Menschen verursacht ist?? So könnte man nach Schneiders Predigt doch glatt denken, oder?

  • Dieter Bauer (Sonntag, 28. Juli 2019 12:14)

    @Gerlinde, Joker, aka Jürgen, Jürgen :
    Die Absurditäten im Bereich des religiös verseuchten menschlichen Umfeldes werden so lange Bestand haben wie Fantasie nicht durch Rationalität, sprich Wahrheit, ersetzt ist.

  • Jürgen (Sonntag, 28. Juli 2019 11:06)

    Ich mache es, wie Nikita Chruschtschow:
    Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.

    (Mindestens wir ihm dieses Zitat unterstellt)

  • Joker, aka Jürgen (Sonntag, 28. Juli 2019 11:00)

    @Gerlinde

    <Sarkasmus on>
    Geht's auch wider die Natur, Jesus spricht ja: Glaube nur.
    <Sarkasmus off>

    Stimmt über den Teufel habe ich mich schon als Kind gewundert. Wie blöd kann man sein? Dabei hat doch gerade er, sicher die Schriften der Juden am besten gekannt.
    Es sind nicht nur die Religioten, die sich mit Sünde und sich gegen den Willen Gottes stellen das Leben schwer machen, dazu muss man nur religiös sein.
    Ich wundere mich immer wieder wie vernebelt ich/man sein kann. Und welchen Quatsch man glauben (i.s.v. für wahr halten) kann.
    Wenn man sich das vorstellt: ich bin Ingenieur, ich schaffe ein Gerät und wenn das nicht so funktioniert wie ich will, dann bin nicht ich, sondern das Gerät, weil es ja einen freien Willen und sich gegen meinen Willen hat. - Ach so, ICH bin ja nicht allwissend und allmächtig. - Aber dann wird das doch gerade recht seltsam. Oder sind wir im Suff oder in geistiger Umnachtung entstanden sein?

  • Gerlinde (Freitag, 26. Juli 2019 21:28)

    Zitat Schneider:

    In diesem Wissen hat er seinen Sohn geopfert für dich und für mich. (Aus deinem Artikel vom 26.07.2019)

    Wir alle kennen ja die Opferungsgeschichte. Auch das Judas vom Teufel verführt wurde Jesus zu verraten. Was ich daran nie verstanden habe: Warum sollte ausgerechnet der Teufel ein Erfüllungsgehilfe Gottes sein? Hätte der Teufel nicht besser daran getan, dafür zu sorgen, das Jesus kein Haar gekrümmt wird? Nur dann wäre Gottes Plan, nämlich zur Versöhnung mit den Menschen seinen Sohn zu opfern, nicht in Erfüllung gegangen. Ich pers. glaube weder an den einen noch den anderen, schon deshalb nicht, weil die biblischen Berichte irgendwie unlogisch sind. In der NAK durfte man sowieso solche Fragen nicht stellen, sollte nur glauben und wenn es noch so unlogisch war. Aber vielleicht ist hier jemand als Schreiber tätig, der mir das mal plausibel erklären kann. Ansonsten müsste ich annehmen, dass dieser sogenannte Teufel ein echter Vollidiot gewesen ist.

    Obiges Zitat zeigt mir zudem einen Gott, der von Menschen Versöhnungsbereitschaft fordert, aber selber nur dann versöhnungsbereit ist, wenn Blut fließt. Das Blut des eigenen Sohnes. Wie irre ist das denn???

    Und warum nennt man Judas so verächtlich den Verräter? Ohne Judas und ohne den (dummen?) Teufel hätte es den von Gott gewünschten Opfertod in der uns bekannten Form doch gar nicht gegeben. Oder wie siehst du das FCS? Und wie ist Judas denn nun gestorben? In der Bibel stehen zwei völlig verschiedene Varianten. Ich vermute, dass Herr Schneider da auch keine Anwort wüßte.

  • Dieter Bauer (Mittwoch, 24. Juli 2019 14:27)

    @Betrug nach § 263 StGB:
    Was Religioten außer Acht lassen ist die Tatsache, dass in der Mathematik nicht belegbare, also auf Vermutungen, sprich Glauben, basierende Faktoren immer zu Falschergebnissen führen.
    Warum wird das von der Obrigkeit nicht erkannt; aus Dummheit oder böswilliger Betrugsabsicht ???

  • Dieter Bauer (Montag, 24. Juni 2019 23:19)

    Ein Verschließen der Augen vor der Wirklichkeit ist geübte Praxis in Religiotenkreisen, hervorgerufen durch Indoktrination.
    Stellt die Frage nach Wirknachweis und fassbarer Taten, so kann keine zweifelsfreie Antwort erteilt werden. Schwurbelei ist dagegen an der Tagesordnung.

  • Dieter Bauer (Sonntag, 23. Juni 2019 18:30)

    Eine Frage an die Religionsgrößen sei erlaubt:
    Fragt doch mal die Religioten wie sich die Verbindung von Mummenschanz theatralischem Gebetsgefuchtel zu ihrem Gott und der jenseitigen Welt herstellen lässt? Aber bitte mit Angaben sachlicher realer Machbarkeit, nicht in's Nirgendwo weisend, nicht auf wundersame Fragwürdigkeitsvorgänge ausweichend, sondern exakte Wegbeschreibung fordern.
    Die Antwort, mein Kind, gibt ganz allein der Wind, der Wind den es nicht gibt!

  • Dieter Bauer (Sonntag, 16. Juni 2019 11:15)

    Ob Kinderschändung oder weitere Delikte, es dürfte nicht ein Einzelfall von versuchter Vertuschung in Religionskreisen sein. Er ist und wird uns immer wieder begegnen, so lange Wahrheit und Liebe sträflich missachtet werden. Das Grundübel ist die mangelnde Bereitschaft zur Anerkenntnis der Realität, der Tatsachen und Abwendung von Fantasien. Tatsachenmanipulation ist leider an der Tagesordnung und wird von den Fantasieanhängern fälschlicherweise vehement als diese oder jene Wahrheit verkauft.
    Werft diese Scheinwahrheitsverfechter von Euch..

  • Gerlinde (Samstag, 15. Juni 2019 17:11)

    Lieber Jürgen,

    freu dich da mal nicht zu früh. Vielleicht geht der gar nicht in den Knast. (Revision) und eventuell eine ärztliche Bescheinigung das er haftunfähig ist. Das wäre ein weiterer Skandal, aber durchaus im Rahmen des Möglichen......

  • Jürgen (Samstag, 15. Juni 2019 12:19)

    Kinderschänder

    Wenigstens wird der sexuelle Missbrauch von Kindern bestraft. Beim anderen tut man sich immer noch schwer.
    Das war jetzt das Gerichtsurteil und die Strafe des Staates, das zweite Urteil wird von den Knasties gefällt und das lautet bei Kinderschändern "Hölle vom ersten bis zum letzten Tag der Haft".
    Mal sehen wie es dem alten Mann gefällt selbst missbraucht zu werden.

  • Gerlinde (Samstag, 15. Juni 2019 10:37)

    Urteil:

    Ich bin mit dem Aachener Urteil einigermaßen zufrieden, denn bei der oft vorherrschenden "Kuscheljustiz" in Deutschland sind 3,5 Jahre für so einen alten Mann schon recht viel. (Hätte aber gerne noch mehr sein können) Aber die Möglichkeit einer Revision finde ich nicht gut. Meist kriegen Täter dann weniger Haft als ursprünglich verhängt.

    F.Schuldt hat offenbar ein Eigentor geschossen. Richter, Staatsanwälte und Medien scheinen ihm nicht wirklich zu glauben. Vor allem in der Aachener Zeitung wird m.E. sarkastisch (gut so) im letzten Abschnitt geschrieben, dass die NAK erst 16 Jahre nach den Vorfällen für eine formale Amtsenthebung sorgte.

  • Gerlinde (Dienstag, 11. Juni 2019 15:55)

    Mal etwas ironisch nachgefragt:

    Für was braucht Herr Ehrich überhaupt ein Führungszeugnis seiner Amtsträger?
    Auf NAK.Org und auch in einem NAC-today Beitrag: https://nac.today/de/a/576457
    lese ich, dass Gott den AT erwählt oder ausersieht.......

    Okay, man könnte meinen, bei dem Aachener Priester hat Gott wohl irgendwie ins Clo gegriffen, aber grundsätzlich muss Ehrich doch denjenigen als AT nehmen, den Gott will, oder? Und wenn Gott trotz negativem Führungszeugnis eine Person unbedingt als AT will, dann sollte Ehrich doch dem Willen Gottes entsprechen. Also ist ein Führungszeugnis sowieso für die Katz. Denn egal was da drin steht......Gottes Wege und Wille sind halt unergründlich. Von daher sollte Ehrich nun nicht auch noch seinen Chef kontrollieren wollen und in seiner besserwisserischen Art Gottes Willen anzweifeln. Sowas geht gar nicht – das lässt sich kein Boss gefallen. Es sei denn, dass Ehrich inzwischen über Gott steht und ein Machtwechsel stattgefunden hat. Das weiß ich natürlich nicht, deshalb frage ich ja.

    Aber ich möchte hiermit einen Aufruf an alle Süd-AT starten, ihren Boss (also Ehrich – nicht Gott) mal zu fragen, warum ein Führungszeugnis überhaupt gefordert wird, wenn doch Gott schon längst seine Erwählung ausgesprochen hat?

  • Gerlinde (Donnerstag, 06. Juni 2019 14:42)

    Aachener Mißbrauchsfall, oder: Du sollst nicht lügen........

    Ich bin fassungslos, wenn ich das Verhalten der NAK und Frank Schuldt betrachte. Ich hoffe inständig, dass die NAK in diesem Fall auch noch behördlich und juristisch überprüft wird. Einiges steht trotzdem schon fest und sollte auch den Gläubigen klar sein: Die NAK hat einer Wiederholungstat Vorschub geleistet, indem sie die wahren Gründe der „Inruhesetzung“ oder Beurlaubung gegenüber den Geschwistern verschwieg. Was.....wenn Kirchenmitglieder arg-und ahnungslos ihre Kinder zur Beaufsichtigung in die Familie des Täters gegeben hätten, oder gar haben? Konnte die NAK sicher sein, dass keine weiteren Kinder geschädigt werden, da deren Eltern ja nichts wussten? Man hätte damals sagen können, dass eine Beurlaubung geschieht und die Gründe im Verhalten des Priesters liegen. So hätte man wenigstens nicht komplett gelogen. Ein Gebot heißt sinngemäß: Du sollst nicht lügen.

    Wieso hat die NAK nicht schon viel früher die Amtsenthebung (i.R.) vorgenommen? Wieso erst nach Bekanntwerden der Anklage gegen den Täter?

    Wie in Foren zu lesen ist, wurde auch in Ämterstunden darauf hingewiesen, dass Schaden von der Kirche auf alle Fälle abzuwenden sei. Kennen wir das nicht alle auch aus der Römisch Katholischen Kirche? Alles wird unter den Teppich gekehrt, die menschlichen Schicksale sind egal. Wie können Brinkmann, Otten, Schuldt.... das nur mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren?

  • Dieter Bauer (Dienstag, 04. Juni 2019 23:27)

    Erstaunlich die Antwort von JLS auf dem IJT 2019, dass auf dem BezAp-Treffen in Goslar die Bibel, dieses Märchenbuch, auf Inhalte zur Begründung der "Apostelle(e)hre" herangezogen wird.
    Ist denn diesen "Dummschwätzern" entgangen, dass auf Fantasiekonstrukten nichts aufbauen lässt? Ein Blick in das Buch "was wirklich geschah" von FCS hätte genügt, der Wahrheit zum Sieg zu verhelfen. Doch das wollen "kleine Lichter" nicht. Ihr Lügengebäude würde zusammenfallen mit großem Krachen.

  • Gerlinde (Sonntag, 14. April 2019 12:02)

    Leber und bestimmt auch andere Kirchenfürsten hätten doch überhaupt keine Schwierigkeiten ihre Ansichten dem Kirchenvolk erfolgreich unterzujubeln. Dieser jüdisch, christliche Gott hatte doch schon immer seine Auserwählten. Was für uns höchst ungerecht wirkt, war für diesen Gott vollkommen normal. Nur den Homo sapiens zu beseelen passt genau in dieses Gottes Bild.

    Auserwählte einzelne Menschen, auserwählte Völker (früher die Juden, heute Christen bezw. Nakis) kein Problem für diesen Gott. Gottes Gerechtigkeit ist nicht menschliche Gerechtigkeit - so sagte man uns im Gottesdienst. Na denn.....

  • Franz-Christian Schlangen (Sonntag, 14. April 2019 05:58)

    Guten Morgen, Gerlinde!

    Du hast natürlich völlig Recht: Leber begibt sich auf genealogisches Glatteis.

    Ich habe z.B. vier Geschwister, die von den selben Eltern abstammen, und damit haben wir das selbe Vorwahren-Wurzelgeflecht, den selben Genpool...

    Lebers Ansicht folgend wäre dann aber lediglich einer von uns (durchaus unterschiedlichen) Fünfen ein wirklicher "Schlangen" aus dem dann das weitere Geschlecht hervorgeht...

  • Gerlinde (Sonntag, 14. April 2019 05:41)

    Hallo Franz-Christian,

    ich bin zwar nicht Leber, aber folgendes halte ich für seine Meinung, oder seinen Glauben: Ob nun Geschwister des Homo sapiens oder echter Vorfahre - erst ab dem heutigen Menschen, also erst ab Adam und Eva als gedachte erste Homo sapiens sind die Menschen beseelt. Mir war auch klar, dass beispielsweise der Neandertaler zeitgleich mit dem Vorfahren des heutigen Menschen lebte und nicht selbst ein Vorfahre war. Leber wird das selbstverständlich auch wissen.


    Für mich sind seine Aussagen sowieso falsch. Ich bin mir sicher, dass auch Tiere eine Seele haben, je nach Art höher oder niederer.

  • Franz-Christian Schlangen (Sonntag, 14. April 2019 04:34)

    Der Leber-Willi hat mit dieser "Lehraussage" lediglich einmal mehr bewiesen, was für eine Art Naturwissenschaftler (er trägt den akademischen Grad "Dr. phil. nat.") er ist...

    Da ich erst bei Y.N. Harari darauf gestoßen bin, habe ich gründlich recherchiert und bin dann darauf gestoßen, dass dieser wissenschaftliche Fakt schon lange bekannt ist (übrigens auch 2010 bereits bekannt war!):

    Die Arten, die ich in meinem Beitrag aufgelistet habe, und die Leber als "menschenähnliche Vorformen" bezeichnet hat, waren keine Vorfahren, sondern Geschwister des Menschen.

    Und wenn Leber als Akademiker so einen Scheiß raushaut, kann er das nicht im Irrtum gemacht haben!

    Das wiederum bedeutet also, dass Dr. Wilhelm Leber entweder durch den NAKlichen Hirnwurm verblödet ist, oder aber (und das halte ich für wahrscheinlicher), dass er das NAK-Fußvolk bewusst in die Irre geführt hat.

  • Gerlinde (Samstag, 13. April 2019 23:00)

    Muß heißen: Unter dem Datum vom 12.04. fragt FCS danach.

    Sorry, ein Schreibfehler. Die Leber`schen Ausführungen findet man übrigens unter dem "Wort zum Monat" (März 2010)

  • Gerlinde (Samstag, 13. April 2019 22:55)

    Wer ist alles dabei....?

    Unter dem Datum vom 12.04. fragst FCS danach. Ich weiß es auch nicht, aber Stap. Leber wußte es. Er schreibt im Jahre 2010 folgendes:

    ....... Die menschenähnlichen Vorformen, die es zuvor gegeben haben mag, waren also nicht mit einer unsterblichen Seele ausgestattet......

    Das heißt für mich, dass die menschenähnlichen Vorfahren nicht in den Hochzeitssaal kommen können, da sie ja keine Seele haben. Adam und Eva waren die ersten beseelten Menschen - zumindest nach Stap. Leber. Ich hoffe, dass ich etwas aufklären konnte.

  • Dieter Bauer (Freitag, 12. April 2019 02:39)

    Die Frage nach den größeren Lumpen ist leicht zu beantworten: Die BAV streitet und vertuscht (wie zu IGB's Zeiten), die MB sind Rektalartisten und Speichellecker. Lumpen sind beide gleichermaßen, denn sie versuchen sich gegenseitig im Lügen produzieren zu übertreffen !!!

Spruch der Woche:

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Aktuelles:

15.06.2020

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fcs hat übungshalber mit einer neu erworbenen Software gespielt. Was dabei herausgekommen ist, war dann allerdings eine derart gute Erklärung über die neuerlichen Attacken des NAK-West Bosses, dass er sich entschlossen hat, das Filmchen bei YouTube hochzuladen. Hier ist der Link dorthin:

„Selbstgespräch über die Unverschämtheit des BezAp Storck“  (- klick)

 

19.06.2020

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Voriges Wochenende hat ein Freund fcs in einer E-Mail an die

Ähnlichkeiten in den Diensteiden der SS und des NAKI e.V.

erinnert... - Und aus dieser Erinnerung heraus ist dann ein kurzes Video (6 Minuten) entstanden:

„Stichwort: Faschistensekte“  (- klick)

 

20.06.2020

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(Update zu "Sie haben's schon wieder getan")

fcs hat einen wichtigen Etappensieg errungen, und das Prozessrisiko auf Bezirksapostel Rainer Storck geschoben. - Wir haben ihn also an den Eiern!
Detailinformationen gibt's unter:

„Jubelklänge, Festgesänge...“ (- klick)

 

27.03.2020

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fcs erläutert, warum die sich Neuapostolische Kirche nennende Glaubensgemeinschaft im Grunde lediglich ein okkulter Männerverein ist, der sich eine etwa 3 Mio Köpfe zählende Herde von Melkvieh hält:

„Was ist eigentlich der NAKI e.V.?“ (- klick)

Neu auf CANITIES-News:
Die bisher von fcs heraus-gebrachten Buchtitel und zum Download freigegebenen Texte zum Thema NAK auf einer Seite:

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