... wir schreiben Klartext
... wir schreiben Klartext

Raum für Debatten, Kommentaren zu Blogs etc., für Fragen - oder auch, um sich einfach einmal auszukotzen...

Hallo liebe Leser.

 

Da in letzter Zeit immer wieder einmal Gästebucheinträge erfolgen, die eigentlich eine Antwort von uns bzw. von anderen Lesern oder gar eine Debatte erfodern, das Gästebuch aber kaum der geeignete Ort dafür ist, habe ich diese Seite wieder freigeschaltet.
Ich hoffe, es gibt keinen Missbrauch, keine gegenseitigen Beschimpfungen unter Kritikern / Aussteigern / Ex-Kirchenmitgliedern...

... und wünsche allen viel Freude am Gedankenaustausch!

(Nachträglich noch ein Hinweis: Es stehen - wie ich vor wenigen Minuten selbst überrascht feststellen musste - lediglich 5.000 Zeichen zur Verfügung. Deshalb musste ich meinen eigenen Antwort-Kommentar in zwei Tranchen einstellen. - Sorry... :-/)

Kommentare

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  • fcs (Mittwoch, 23. Januar 2019 17:44)

    Ich bitte doch sehr darum, meine Gastfreundschaft nicht zu überstrapazieren...

  • Franz-Christian Schlangen (Montag, 21. Januar 2019 14:56)

    CANITIES-News bestehen jetzt seit etwa 8 Jahren, Herr Paulus, und haben rd. 1.500 Leser/Tag... - Die alle werden heilfroh sein, dass mir endlich einmal jemand sagt, was sie sind oder nicht sind...

    Und ich bin wirklich von Herzen dankbar für das fachmännische Persönlichkeitsprofil, das Sie für mich erstellt haben!
    Endlich weiß ich, was mit mir los ist...

    Einmal ganz im Ernst, Herr Paulus:

    Es wäre hilfreich, Sie würden sich weniger verschwurbelt ausdrücken und klar und unmissverständlich schreiben, was sie meinen.
    Das erspart Vermutungen über den dunklen Sinn Ihrer Worte!

  • günter paulus (Montag, 21. Januar 2019 14:10)

    werter fcs,,
    darum schreibe ich Ihnen ins Stammbuch, das die in Ihrem Forum vertretenen Menschen, ,nicht und keineswegs Freunde oder gar Protagonisten er Nak sind. Warum ,oder wieso sollten sich Freunde , Befürworter der NAK hier bewegen, vielleicht, glauben sie zu recht unterwandert zu werden, was Sie mir latent unterstellen, was mich davon überzeugt, das Sie glauben, ein Opfer von Unterwanderung, Bespitzelung, poder sonstigen Akti- vitäten seitens der NAK zu sein.
    Schon in meinem errsten Beitrag habe ich klar und eindeutig bewiesen, das ich aus der NAK ausgetreten bin. Ihre Aussagen, bezüglich Ihrer Antwort auf meine Antwort auf einen bestimmten Artikel, (siehe meine Antwort auf diesen)führt mich leider zu der Ansicht, das Misstrauen, wie auch immer begründet, aus Ihrer Sicht, den Tenor bestimmt, den Sie verfolgen, was aus meiner Sicht, da bitte ich um Verzeihung, kontra-produktiv ist. Meiner Meinung nach ist die Verbreitung von Wahrheit, in Verbindung von Logik der Weg, der gegangen werden muss, so sehr es auch schmerzen mag.
    MfG HGP

  • günter paulus (Montag, 21. Januar 2019 11:24)

    Werter Jürgen, werter fcs,
    nein ich bin kein Sprecher der NAKler, mein Kommentar war dahin gehend gedacht, das ein Ausk….., wenig hilfreich ist, wenn auch berechtigt. Wie ich schon anführte, aufgrund meiner Erfahrungen, stimme ich Joker zu
    Auch Ihren Ausführungen, werter fcs.
    Wenn wir aber, Menschen bewegen wollen, die sich noch immer nicht trauen, die Sekte zu verlassen, mit den entsprechenden Schritten, könnten wir mit logischen, eindeutigen Aussagen, diese veranlassen das zu tun.
    Das Menschen geprägt durch autoritäre Systeme, nach dem Zusammenbruch dieser, nach durch Indoktrination ihrer Überzeugungen, die Weiterführung
    solcher Systeme befürworten, bezeigt nicht ihre Charakterlosigkeit. Eher ihre Hilflosigkeit.
    Darum bin ich dankbar, werter Jürgen, das Sie so offen, darüber in Ihrem Beitrag gesprochen haben.
    Ich hoffte das mehr Substanz hinter Ihrem Beitrag stehen musste und zu meiner Überraschung (Freude) haben Sie genau das bewiesen. Wir müssen die Menschen dazu bringen, auszutreten, mit einem guten Gewissen,
    Danke für Ihren Beitrag, ich hoffe das viele lesen und begreifen.
    MfG HGP

  • Dieter Bauer (Sonntag, 20. Januar 2019 22:55)

    @ Jürgen (Sonntag, 20. Januar 2019..
    Sehr treffende Situationsdarlegung!!!
    Wer erkannt hat, dass wir einer "Denkfaulheit" (wie I. Kant es in seiner Aufklärung genannt hat) erlegen sind, wird sich konsequent von Denkvorgaben, wie sie uns Religionen vorgeben, verabschieden. Fantasterei bleibt dem rationalen Denken und Wirken immer unterlegen, ob das irrrational Denkenden passt oder nicht.
    Die konsequente Trennung von Fantasie-Gefasel erfordert Kraft, doch sie ist befreiend und lohnenswert.

  • Jürgen (Sonntag, 20. Januar 2019 00:06)

    Da ich gerne Ärger vermeide - was mir in meinem Leben oft grosser Ärger eingetragen hat, entschuldige ich mich als erstes einmal für meinen etwas kryptischen Schwall und versuche ihn etwas aufzuklären.
    Ich hätte mich ja gerne noch weiter als das arme Opfer der NAK gesehen und darum ist es mir regelecht übel geworden - k...übel - als mir bewusst wurde. Das war dir doch schon in deiner frühen Kindheit bewusst, dass du weder mit dem Gott auf ewig zusammenleben willst, den die NAK predigt und dass du bei den Forderungen die Gott laut der NAK stellt auch keinerlei Chancen darauf hast, als nicht wirklich auf das Wiederkommen Jesu wartest und nicht wirklich mitgenommen werden willst. Wenn ich dieser Einsicht Raum gegeben hätte, hätte ich handeln müssen. Zum Glück gab es für meine und ähnliche Gedanken ein Denk- und Redeverbot, also durfte ich meine Erkenntnis verdrängen und vergessen. Und solange es bequemer war zu bleiben als zu gehen, bin ich geblieben.
    Nun behaupte ich, dass das meinen Eltern schon lange vor Bischoffs Tod klar gewesen sein muss, sie aber trotzdem blieben und ihre Kinder in die NAK brachten. Und ich gehe soweit zu behaupten, im Grund geht es jedem erwachsenen Mitglid das ernsthaft Mitglied der NAK war und ist klar gewesen sein muss, ich will nicht mit dem neuapostolischen Gott auf ewig zusammenleben und ich habe auch keine Chance, doch es ist unbequem die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und zu gehen.
    Wer mich für meine letzte Behauptung angehen will soll das gerne tun.
    Wenn ich aber in diese Richtung weiterdenke kommt mir das System NAK noch verlogener vor, als vorher. Und so gehe ich sogar so weit, zu behaupten, die NAK ist ein höchst basisdemokratisches System, das Kirchenvolk bestellt, wie das System mit ihm umgehen soll - autoritär und totalitär - und wie die Lehre sein soll und die Kirchleitung und die Amtskirche liefern genau das. Wer sich dabei als Minderheit zu oft übergangen fühlt, stimmt mit den Füssen ab und geht. Anderen denen es unbequem wird am System NAK festzuhalten gehen auch.
    Damit relativiere ich vieles was in Aussteigerforen gesagt wird und ich bin bereit mich auch dafür angehen und kritisieren zu lassen. Sehr wahrscheinlich lerne ich noch etwas daraus.
    Was die Fäkalsprache betrifft, wenn in der Überschrift dieser Seite von ausk... gesprochen wird dann denke ich darf ich dieses Wort auch benutzen. Mir war eben danach.

  • Jürgen (Samstag, 19. Januar 2019 22:22)

    Hallo Herr Paulus,

    schon solange aus der NAK, dass Sie nicht mehr wissen, wer gemeint ist? Vielleicht habe ich auch einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen und sie sind sich bewusst geworden: Autsch ich habe es ja eigentlich auch gewusst, dass das mit der NAK sinnlos ist, ohne die Konsequenzen zu ziehen.
    Kein Vorwurf. Ich habe mich konfirmieren lassen und wusste es. und ich bin weitere 30 Jahre geblieben, habe mich angestrengt, war Diakon. Ausser mir hat in meiner Familie keiner die notwendigen Konsequenzen gezogen und bin der NAK entflohen.

  • Franz-Christian Schlangen (Samstag, 19. Januar 2019 14:46)

    Kann es sein, Herr Paulus, dass Sie irrtümlich "den falschen Baum angebellt" haben?

    Der Joker Jürgen hat sich ja nun gewiss keiner Fäkalsprache bedient. Und sollten Sie auf das Wort "kotzen" abheben:

    Er ist lediglich auf das oben im Kopftext von mir verwendete, übrigens umgangssprachlich übliche und sogar vom Duden zugelassene Synonym für "seinem Groll Luft machen, jemandem sein Leid klagen" eingegangen!

    Im Übrigen sehe ich nicht, dass Jürgen irgend jemanden von den Kommentatoren angegriffen hätte.

    Sollten Sie jedoch als Sprecher der Neuapostolikensekte - die tatsächlich (und völlig zu Recht) angegriffen wird, auftreten, würde ich denn doch darum bitten, dass Sie sich als solcher deutlich kenntlich machen!
    Dann allerdings erwarte ich, dass Sie sachlich auf die einzelnen Kritikpunkte eingehen und nicht pauschal urteilen!

  • günter paulus (Samstag, 19. Januar 2019 13:02)

    An Jürgen, alias Joker,
    danke, dass Sie uns allen etwas mitteilen, was wir schon wussten.
    Selbst Kotzen beinhaltet eine gewisse Substanz, leider haben Sie vergessen uns mitzuteilen, wer von uns sich Ihre Tirade verdient hat. Es war sicher als Rundumschlag gedacht. Leider beweisen Sie damit, das Sie nicht besser, oder schlechter sind als die NAKler, die Sie kritisieren, denn diese Aussagen kennen wir bereits zur Genüge, falls Sie uns eigene Erfahrungen zugestehen wollen.
    Immerhin ist Ihr Beitrag insofern interessant, da auch meine Erfahrungen das beweisen, was Sie so unbarmherzig einfordern.
    Es wäre schön, wenn Sie, unmaßgeblich meiner Meinung, einen Beitrag liefern würden, der weniger auf einer Fäkalsprache, weniger Hass, weniger Beschimpfung beruhen würde.
    Vielleicht wäre es wichtiger, Argumente, gesichert und unangreifbar in den Mittelpunkt dieses Forums zu stellen.
    Trotzdem danke für Ihren Beitrag und Gutes Neues Jahr.

  • Jürgen (Montag, 14. Januar 2019 16:45)

    P.S.: Wenn mir gerade eher neckisch und nicht zum Kotzen zu Mute ist bin ich auch schon mal der Joker. <:-)

  • Jürgen (Montag, 14. Januar 2019 16:42)

    Eigentlich hätte ich unserem ExNAKI aus dem Gästebuch, gerne etwas zum Nachdenken mitgegeben. Doch weil mir gerade zum Kotzen zu Mute ist, kotze ich es hierhin. ... Eimerchen bitte.
    Meine Eltern sind dort Mitglied geworden, weil man ihnen gesagt hatte, Jesus würde bald wiederkommen und nur die mitnehmen, die auf sein Wiederkommen warteten und sich in der neuapostolischen Kirche darauf vorbereiten lassen. Und sie sind ge-blieben, obwohl es sich Gott noch einmal anders überlegt hatte. Also wartete man weiter auf dieses Ereignis, verleugnete alles Gute und Schöne am Leben, verbot wei-ter alles was Freude machte, bezeichnete das Leben als Trauertal, redete Kindern eine Todessehnsucht ein und drohte ihnen gleichzeitig mit der Wiederkunft Jesu. Nicht genug damit wurde man einem Wechselbad aus Herabsetzung „wir sind auf Gottes Gnade angewiesen, weil wir Gott nicht genügen können“ und Überhöhung „Wir sind Kinder Gottes, Erben des Allerhöchsten, Auserwählte des Herrn. Wir und nur wir“ ausgesetzt, zeichnete ein Bild von einem unzuverlässigen, launischen, kleinlichen, unfreundlichen und lieblosen Gott, der für seine Liebe, Gnade und seinen Segen un-mögliches, unmenschliches, ja menschenverachtendes forderte, den man als „lieber himmlischer Vater“, als „treuer Gott“ ansprach und hatte als Ziel mit diesem Gott Ewigkeiten zu verbringen. Wenn das nicht Kinder und Erwachsene unter Dauerstress hält, was dann. Im Grunde schrie alles innerlich: „Das kann nicht sein!“ Doch dieser Gedanke war schon verboten, war Kritik an Gott und seinem Gnaden- und Erlö-sungswerk, war nahe an der Sünde wider den Heiligen Geist. – neuapostolisch zu sein bedeutete in einer Falle in einer Zwickmühle zu sitzen aus der es keinen Aus-weg gab.
    Genau betrachtet wurde einem in der neuapostolischen Kirche beigebracht, dass Jesus zwar bald wiederkommen würde, doch dass kein Mensch auch nur den Hauch einer Chance hatte mitgenommen zu werden, ob neuapostolisch oder nicht und es auch nicht erstrebenswert ist von ihm mitgenommen zu werden, weil das ewige Le-ben in der Gemeinschaft mit Gott viel schlimmer sein muss, als die ewige Trennung von ihm. Doch das wollte und will man in der neuapostolischen Kirche nicht glauben.

  • Günter Paulus (Donnerstag, 10. Januar 2019 16:26)

    @dieter Bauer, das werter Herr Bauer ist sicher richtig, was in Ihrem Beitrag steht. Das Buch Hiob (Iob, oder welche Schreibweise Sie bevorzugen, zeigt meines Erachtens, das selbst ein Rabbi aus Nazareth, in Kenntnis der Thora, hier inkonsequent handelt, indem er genau diese Konsequenz nicht zieht. Dieses Buch widerspricht halt dem Gütigen, Liebenden, Für- und Voneinander.
    Danke für einen weiteren guten Beitrag. Immer noch gerne weitere Beiträge. HGP

  • Dieter Bauer (Donnerstag, 10. Januar 2019 00:03)

    @ günter Paulus …
    Vielleicht kann Folgendes hilfreich sein:
    Wahrheit ist konsequentes Denken und Wirken im Miteinander, Voneinander, Füreinander, ohne persönliches Macht- und Vorteilsstreben, was wir tätige Liebe nennen.
    Wie war doch die Solostelle in einem Männerchorvortrag <... und hätte der Liebe nicht ...> !!!

  • günter Paulus (Mittwoch, 09. Januar 2019 16:06)

    Werter Dieter Bauer,
    hier meine Antwort auf Ihren interessanten Beitrag, das Problem beginnt bereits davor. Im Vaterunser betet die Gemeinde: erlöse uns von dem Übel, was letztlich bedeutet, das Gott Urheber des Übels wäre, das wiederum widerspricht 1. Mose, danach wäre Gott, die Ursache, bzw. der Urheber von Gut und Böse gleichzeitig, was der jesuanischen Aussage, des gütigen Vaters diametral widerspricht. Falls Sie zu ihrem Bäcker gehen, um sich über die schlechte Qualität von Wurst zu beschweren, und er das ändern soll, ist das möglich, aber wenig sinnvoll. Mit diesem Passus wird aber bewiesen, das Gott gleich gut wie böse sein muss, ansonsten ist dieser Passus recht dumm.

    Gutes Neues Jahr und Dank für Ihren guten Beitrag.

    Davon möchte ich mehr lesen.

  • Dieter Bauer (Dienstag, 08. Januar 2019 18:32)

    @ guenter Paulus .. Gründe meines Austrittes .. Austreten, Gespräch ablehnen, leben.
    Gratulation zu diesem Schritt. Erstaunlich ist, dass einer erheblichen Anzahl von AT's nicht bewusst ist, dass sie im Auftrag eines AP sogenannte Segenshandlungen mit der Formel <Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Hl Geistes> durchführen, trotz Kenntnis der Unmöglichkeit solchen Tun's. Ist an diesen Personen die gesamte Aufklärungs- und Informationsarbeit vorbei gegangen? Wie können AT z.B. bei der sog. Abendmahl-Übergabe den sog. Geschwistern noch Überzeugung heuchelnd in die Augen sehen? Ist es Dummheit oder einfach nur Gewissenlosigkeit? Wie kann ein Mensch sich einer (nachgewiesen) Märchenwelt entsprungenen Handlungsweise ergeben, wo doch nur Wirklichkeit, nur Belegbares, zählt?
    Zugegeben, lange, nur all zu lange Zeit waren wir einem solchen Lügen-System dienlich und anhangend. Nur konsequente Abwendung im Denken, Reden und Handeln ist erforderlich, um in der Realität anzukommen.

  • guenter Paulus (Dienstag, 08. Januar 2019 15:28)

    Liebe Kornelia,
    ebenfalls gutes neues Jahr. Ich antworte mit ja, und nochmals ja, zu dem was Sie geschrieben haben. Nach meinem Austritt kam, zu meinem Erstaunen ein Schreiben eines AT, oder Beauftragten, um ein Gespräch mit der Einladung zu einem Gespräch über die Gründe meines Austrittes, während meiner Zugehörigkeit waren solche Einladungen eher selten. Darum, Austreten, Gespräch ablehnen, leben.

    Viele Grüße Guenter Paulus

  • Dieter Bauer (Samstag, 05. Januar 2019 02:03)

    Mangelnde Kenntnis über die Wirklichkeit, die Realität, führte zu fantasiebefeuerten Darlegungen einer Wunschwelt. Als über Allem waltendes Wesen wurde ein Fantasiegebilde erfunden, das Gott genannt wurde. Daraus erwachsenden Fantasiestrukturen wurde per unbelegbarer Behauptungen immer umfassendere Scheingesetzmäßigkeiten zuerkannt. Religionen waren geboren. Die denkfaule Klientel konsumierte dieses faule Konstrukt mit "Hochgenuss", denn jeder konnte sich nun seine "Kopfkinowelt" nach eigener Vorstellung basteln. Die Märchenwelt lässt grüßen!!! …. oh wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß .. Doch das Ende der Geschichte schaut an!!!

  • Kornelia (Donnerstag, 03. Januar 2019 11:38)

    Guten Morgen in die Runde und da erst der dritte Januar ist, möchte ich auch noch ein paar Worte zum neuen Jahr los werden: Jeder Tag dieses Jahres ist ein guter Tag, um von den Sekten Abschied zu nehmen. Nicht an jedem Tag ist das Bürgerbüro geöffnet, aber von Montag bis Freitag kann man einen kleinen Obolus in die Hand nehmen und mit seiner Unterschrift bekunden, dass man sich nicht mehr dazu gehört. Nehmt die Füße in die Hand und lauft ihnen davon - mit Brief und Siegel - denn nur so verlieren sie von ihrem Einfluss.
    Diesen Mut und diese Erkenntnis, das sind meine Wünsche für 2019.

    Und nun hieß es, dass man sich hier auch mal auskotzen darf.

    Ich bekam die "Gottesdienstordnung für die Feiertage" zugesandt. Ich dachte, mir fallen die Augen raus! Gerade mal ein Gottesdienst am 23.12., dann eine Woche später am 30.12. und dann wieder am 6.1.
    Ja, was ist das denn? Macht der liebe Gott Urlaub an den hochheiligen Feiertagen? Oder wie soll man sich sonst diese lasche Handhabung mit dem zu verteilenden Segen erklären?
    Was haben die uns früher getriezt mit diesen Segensstunden über die Feiertage! Jede Stunde musste ausgekauft werden, waren es auch noch so viele. War man an Silvester eingeladen: ich komme, aber zuerst geh ich noch in den Gottesdienst. Wer verließ als erster das Zusammensein? Wir, denn der Gottesdienst an Neujahr war ja angesagt.
    Und jetzt: es findet einfach nichts statt. Super!

    So, das war's auch schon. Hatte mir ins Gedächtnis gerufen, wie scheel ich angesehen wurde, als ich mal zum Ausdruck brachte, dass es zu viele angesetzte Segensstunden rund um die Feiertage sind. Mir wurde nahe gebracht, dass ich zu wenig Erkenntnis und liebe zum Werk hätte.
    Schmeiß mich weg ......
    Liebe Grüße Kornelia

  • günter Paulus (Freitag, 28. Dezember 2018 17:32)

    Sehr geehrter Herr Schlangen,
    Sicher ist es ein Bärendienst, die Evangelien pauschal zu verurteilen, aber durch Hörensagen vom Hörensagen, durch Hörensagen, Glaubensinhalte zu verbreiten leider auch. Das der Budhismus, friedensstiftende Inhalte vertritt, wird sicher keine Diskussion auslösen. Ich möchte nun einfach anregen, der zugegeben nicht neuen Formel, von These - Antithese = Synthese zu folgen, mit der wir uns allerdings, der Küngschen These nähern. Mit besten Grüßen für vdas Neue Jahr.
    HGP

  • Franz-Christian Schlangen (Donnerstag, 20. Dezember 2018 05:26)

    Ist ja auch schwierig mit dem Evangelium, Herr Paulus… Wer will schon sagen, welche Texte in den Evangelien authentische Jesusworte sind? Welche Inhalte gehen auf den Griechenjuden Sha’ul (= lat. Paulus) zurück? Welche Inhalte sind im Gehirn der Schreiber entstandener esoterischer Blödsinn?

    Wir könnten uns bei Debatten über das Evangelium allenfalls auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen:
    Es gab vor Grobrichtung 2.000 Jahren einen galiläischen Wanderprediger namens Yeschuah (lat. Jesus) aus Nazareth. Der war angetreten, das Judentum zu reformieren und dringend notwendige Sozialreformen anzustoßen. Und wir können sagen, dass er der milden Auslegung einiger Gesetze zufolge, mit hoher Wahrscheinlichkeit Pharisäer war. Einige andere Positionen legen nahe, dass er buddhistisch inspiriert gewesen sein könnte.

    Das ist alles… In der Öffentlichkeitswirkung bedeutet das, das Evangelium komplett zu zerpflücken. Und damit würden wir uns einen Bärendienst erweisen:

    Die systemtragenden NAK-Mitglieder, also diejenigen die sich wirklich an die Katechismus-Regel halten, die sagt, dass ein freiwilliges bzw. schuldhaftes (der Textinterpretation zufolge auch fahrlässiges) Fernbleiben vom Gottesdienst eine Sünde sei, die also wirklich in jeden Gottesdienst rennen und die auch stets und ständig brav ihren „Zehnten“ abdrücken, sind Menschen in der Altersklasse jenseits der 60 und weit darüber hinaus.
    Es sind Menschen, die vom frühen Kindesalter an über zig Jahre neuapostolisch indoktriniert wurden, und die in unsicheren Zeiten lediglich die Bibeltexte haben, um sich daran festzuhalten… - Denen die Bibel wegzunehmen bedeutet, ihnen eine Krücke zu nehmen, die sie auf dem Weg zum unweigerlich näher rückenden Tod stützt.

    Ich denke an meine Eltern, die beide noch leben – mittlerweile sind sie rd. 90 Jahre alt: Die haben sich der Anleitung der Apostel folgend zig Jahre auf die Parusie vorbereitet. Sie hoffen zwar immer noch darauf, doch sie sehen die reale Möglichkeit, dass sie sterben werden, bevor die Parusie eintritt.
    Was ihnen bleibt, ist die biblisch begründete Hoffnung auf ein Jenseits „in Abrahams Schoß“ ;-)

    Sie mit der Wahrheit über die Unhaltbarkeit des Evangeliums zu konfrontieren, bedeutet, sie in tiefe Verzweiflung zu stürzen!

    Was wir aber machen können, ist, ihnen und ihren Altersgenossen (und auch uns etwas Jüngeren) klarzumachen, dass – auch bei festem Glauben an das Evangelium – der Schnix und dessen Spießgesellen, Scharlatane sind, die sie lediglich ausbeuten wollen. Dass diese Lumpen die Mitglieder ihrer Religionsgemeinschaft bereits über Generationen ausgebeutet haben – physisch und pekuniär – die sie von klein auf geistlich missbraucht haben!

    Deshalb führen wir auf CANITIES-News immer wieder „Auseinandersetzungen über den Schnixx, Bavi usw.“… Zum Beispiel über den Dreck, den der meines Erachtens komplett geistesgestörte NAK-Stammapostel im aktuellen Beitrag auf „nac.today – *D E M* Fakenewsmagazin der Neuapostolischen Kirche international” unter https://nac.today/de/158033/617355 abgesondert hat...

    Hört’s Euch an, wie er mit hysterisch überschnappender Stimme den „lieben Vater“, die „liebe Mutter“ zum geistlichen Missbrauch an deren Kindern auffordert:

    „Vertraue Gott, er wird dich segnen. Weißt du, der liebe Gott braucht dich, um eine Segensquelle zu sein. Gib diese Verheißung weiter, gib diese Berufung weiter. Ich bitte dich, ich möchte nicht weinerlich wirken, aber gib nicht auf!
    Wir würden lächerlich aussehen, angesichts all derjenigen, die leiden mussten, angesichts all derjenigen, die sich in Verhältnissen befanden, die schlimmer sind, als all das, was wir uns vorstellen können, sei es nun das jüdische Volk oder die Christen. Und sie wussten, diese Verheißung, diese Berufung dennoch weiterzugeben. Und wir heute, 2018, weil es schwer geworden ist, weil es unbequem geworden ist – denn nur das ist es, es ist nur unbequem, es ist nicht unerträglich, es ist nur unbequem – und wir, wir sollten aufgeben? Das ist unmöglich.“
    (Fortsetzung im nächsten Feld)

  • Franz-Christian Schlangen (Donnerstag, 20. Dezember 2018 05:25)

    Was für eine gnadenlose, gequirlte Scheiße!

    Wer an eine Verheißung glaubt, für wen die Parusie ein real bevorstehendes Ereignis ist, der wird diese Botschaft weitertragen. – „Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über“ wurden wir früher gelehrt. – Es ist unmöglich, einem Menschen etwas wegzunehmen, an das er felsenfest glaubt! Niemand wird den Glauben an eine Verheißung aufgeben, weil es unbequem geworden ist.

    Und da wagt es dieser Scharlatan, seine Zuhörer damit unter Druck zu setzen, dass sie sich vor den Juden, deren Messias-Erwartung ja auf das Ende des israelitischen Königtums ca. 580 v. Chr. Zurückgeht, und die sie sogar durch die Shoah hindurch aufrechterhalten haben schämen müssten, und vor den christlichen Märtyrern?

    Und genau D A S können wir den Menschen sagen! Wir können sagen, dass ihr herzlich geliebter Stammapostel ein Arschloch sei, welches sich nicht geniere, die jüdische Messias-Erwartung und die christliche Erwartung der Wiederkunft ihres Christus‘ in einen Topf zu werfen, und den Blutzoll, den diese Menschen für ihre Überzeugung zu entrichten hatten als Druckmittel zu benutzen!

    Wir können den Menschen sagen, dass, was immer sie glauben, die NAK keinesfalls die richtige Organisation für sie ist. – Ob es aber Alternativen gibt?

    Sicher gibt es Alternativen! Aber warum sollten wir hier Werbung für Organisationen betreiben, die sich bei näherem Hinsehen auch als falsch erweisen könnten?
    Die meines Erachtens einzig zu empfehlende Alternative ist es, nach seiner Facon selig zu werden:

    Wenn ich an die Botschaft Jesu‘ glaube, und so lebe, dass ich keine Sünde begehe, das heißt, dass ich keinem Mitmenschen wissentlich oder gar vorsätzlich schade und niemanden übervorteile; und so, dass ich mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten Mildtätigkeit walten lasse, dann kann ich sicher sein, dass das vor Jesus nicht verborgen bleibt…
    Und dafür brauche ich keine Organisation, keine hierarchische Struktur, in der die da oben mir sagen, was richtig und was falsch ist, was ich tun darf und was nicht!

  • guenter paulus (Mittwoch, 19. Dezember 2018 12:10)

    immer und immer wieder_ Auseinandersetzungen über den Schnixx, Bavi usw. Konkrete, theologische Begriffe, null. Soviel Vorsonntagsschule, Sonntagsschule, Religionsunterricht, Konfirmandenunterricht verschwendet. Die Wahrheit im Evangelium nicht erkannt. Den AT der Kirche nicht widersprochen, keine eigene Überzeugung zu erkennen, immer noch Schafe auf der Weide? Keine Aussage über relevante Themen. Für den letzten Sympathiker, sie LÜGEN. gibt es Alternativen? Gibt es Auswege? Ja, aber doch nur über das Gehirn. Lesen, nachdenken, einordnen, wäre nicht schlecht. Liebe grüße zum Weihnachtsfest, war damals klimatisch nicht anders als heute.

  • Kornelia (Montag, 26. Dezember 2016 07:53)

    "Facebook"

    Guten Morgen, genau darum habe ich meinen Account dort gelöscht. Ich hatte auch Bilder und Beiträge gemeldet, deren Löschung ich unumgänglich fand und es wurde überhaupt nicht darauf eingegangen.
    Natürlich verhält es sich so, dass es "DIE" Plattform für Gedankenaustausch und Informationen ist - manchmal komme ich mir schon vor, als ob ich hinterm Mond leben würde, so ganz ohne Facebook. Aber der Preis ist hoch, den die Nutzer zahlen.
    Mir ist der Preis zu hoch.

  • ghostwriter (Samstag, 24. September 2016 08:59)

    @Here they are:

    Der Schnix weiss nix von Realität; aber Märchen- und Fantasiedarstellungen sprudeln nur so aus seinem "Schandmaul". (nur Religiotengeheul!)

    Als "Klartext" zu verstehen, auch für Kornelia (=>Kommentar unter Update 12.09.)

    Bleibt abzuwarten, wann auch der letzte "Getreue" aus seinem Dauerschlaf erwacht!

  • Bea (Freitag, 23. September 2016 07:17)

    Eine fette Watsche für alle, sie könnten in ihren Gemeinden ihre Überzeugungen leben:

    "... die sich über offizielle Richtlinien hinwegsetzen und überzeugt sind, sie würden die Wahrheit besitzen. Offensichtlich gehen sie davon aus, dass sie intelligenter oder inspirierter sind als alle
    anderen. Gestattet mir, dass ich mir hinsichtlich ihrer Demut und ihrer wahren Absichten Fragen stelle ..."
    .
    Mir geht es um die Aussage "dahinter", die ja besagt, dass niemand anderer als der Apostelverein "die Wahrheit besitzt"!!! Jeder, der etwas anderes glaubt, wird abgewatscht - es wird unterstellt,
    abweichende Gedanken können gar nicht wahr sein, sondern bedeuten lediglich, dass sich jemand fälschlich für " intelligenter oder inspirierter" hält, was ein Zeichen für mangelnde Demut ist!
    .
    SO beurteilen Apostel ihre "Untergebenen" !!!
    .
    "Nächstenliebe findet man zum Beispiel bei Menschen, die Dienstvorschriften nicht einhalten.“ ...sagt Ezra Pound

  • Kornelia (Dienstag, 06. September 2016 12:02)

    "wir schreiben Klartext" .........

    wenn sich doch die Kommentatoren auch daran hielten!!

    Schade um die Kommentar-Seite. Sie ist mittlerweile zur Schwurbelplattform mutiert.

  • Ghostwriter (Montag, 05. September 2016 01:21)

    @ Wer Augen hat, der lese…
    Was bringt es, zu lesen, was ein Ungeist an Unsinn zu berichten hat. In einem Bühnenschwank wird erwähnt, (Zitat) "wem Gott ein Amt gab, dem raubt er zuvor den Verstand!"
    Hat der NAK-Kirchensprecher PJ eventuell auch ein Amt, gar ein Bischofsamt? ... Ein Schelm, der Böses dabei denkt! ....
    Ist es viel verlangt, vor Verbreitung irgend welcher sogenannter Weisheiten das Gehirn einzuschalten, so verfügbar?

  • Ghostwriter (Donnerstag, 01. September 2016 19:56)

    @K-Gültigkeit:
    Das Eingeständnis zur Irrlehre war unumgänglich. Ist jetzt der Zeitpunkt zur "Aufhebung aller NAKI-Verbindlichkeiten" erreicht. Wird jetzt von der Statutenvorgabe jeder Gebietskörperschaft Gebrauch
    gemacht, die eine willkürliche Auflösung nach Gebietspräsidentenanordnung ermöglicht?
    Oh Armenhaus der Religionen!!!!

  • Ghostwriter (Dienstag, 30. August 2016 23:04)

    @Vergangenheit hinter sich lassen, ohne sie aufzuarbeiten,
    Welcher "Gott" hat solchen Unsinn je gefordert, je "zur Verkündung" bestimmt?
    Nur selbsternannte "Übergötter in Menschengestalt" sind zu solcher Schwachsinnsverbreitung zu bewegen.

  • Ghostwriter (Dienstag, 30. August 2016 01:44)

    @Dumm wie 100 m Feldweg?
    .... da streiten sich die Leute (NAKler) rum um so einen stinkenden JLS-Käs...
    Fantasten und Märchenerzähler waren, sind und bleiben diese Religions- "Granden". Sie verstehen es, Volksverdummung nach ihrem "religionsgöttlichen Stil" als höchstes Glück zu v e r k a u f e n! Wo
    bleibt der Verstand dieser willig allen Verführungen folgenden "Seelen"? (Wo es doch des Beweises der Seelen-Existenz erst noch bedarf, denn bisher ist noch k e i n e dieser Seelen je ins Diesseits
    zurückgekehrt, hat einen Existenzbeweis erbracht!)
    .... Seelig wen diese rührt der den "Odem der Suchspürhunde" Gottes, Allah's, JHWH u. a. spürt!......

  • Anita (Montag, 29. August 2016 14:15)

    Lieber fsc, danke für deinen sehr gelungene Artikel, ich nenne ihn mal: Wider des Vergessens.


    Der Oberseelsorger der NAKotiker lernt immer mehr von den Erfahrungen der christlichen Kirchen, nun also zum Thema "Was ist Seelsorge". Wenngleich er wieder mal nur einen Punkt herausgreift, den er
    seiner Belehrung "voranstellt"... Er braucht schließlich "Stoff" für weitere fundamentale Belehrungen mit "Reformcharakter". Wirklich ekelhaft langweilig und mit Gift vermengt ist seine Strategie,
    seine Untergebenen (egal ob AT oder einfaches "Glaubensgeschwister") schlecht zu machen, um ihnen mitzuteilen, was sie eigentlich schon immer hätten "richtig" machen müssen. Öder fader Brei wird
    aufgepeppt, indem man die Zuhörer in schlechte Gefühle versetzt, ihr bisheriges Verhalten (subtil) anklagt, um ihnen dann die "Erlösung" zu präsentieren: so geht es richtig und wenn ihr "treue
    Nachfolger" gewesen wärt, hättet ihr es schon immer richtig gemacht. Es ist eine Erlösung, wenn man sich wieder "selig" fühlen darf am Ende so eines Gottesdienstes.

    Nein, das ist glaube nicht mehr ganz die Rhetorik, vielleicht ist sie eher diese: der jeweils gegenwärtige, "vollmächtige" Stammapostel weiß immer alles besser und scheinbar ist das Volk Gottes
    endlich soweit, dass es die nächste Stufe der Wahrheit über wahre Seelsorge vertragen kann. Gott führt immer "höher" in der Entrückungserkenntnis denn, wie sagt die Religionswissenschaftlerin Barbara
    Rossing so treffend: "Solange es Endzeitgemeinschaften gibt, die eine exklusive (oder gar heimliche) Entrückung zum Ziel ihres Glaubens machen, solange können und müssen solche Gemeinschaften
    als
    unchristliche Sekten angesprochen werden. Die traumatische Art der dadurch psychisch Geschädigten lässt keine andere Schlussfolgerung zu."

    Donald Trump macht das übrigens ähnlich, er versetzt die Leute in Angst, um sich anschließend als Retter zu präsentieren.

  • Ghostwriter (Sonntag, 28. August 2016 01:55)

    @ Wo ein Wille da ein gemeinsamer Weg – Wo kein Wille da halt nicht
    Der "gemeinsame Weg" endet jäh an der NAK-Kirchentür. "Ja" wird zu "Nein" und Nein zu ???
    Wo Religion draufsteht, wird Fantasie zum Dogma! Erinnert sei an die Verlautbarung eines Mitmenschen, der da zu bedenken gab (:Die Erfindungen eines "Gottwesen" setzt voraus, dass dieses Wesen
    unsichtbar, unhörbar und in jeglicher Hinsicht unerfassbar zu sein hat. Skeptiker könnten misstrauisch werden, wenn dieses Wesen niemandem fassbar erscheint, noch etwas selbst sagt oder tut. Wenn
    Menschen behaupten, sprechender Mund besagten Wesens zu sein, so mögen sie bitte auch kund tun, auf welchem Weg, durch welchen Vorgang sie in Besitz solcher Beauftragung gekommen sind. :)
    Kommt mir irgend wie bekannt vor.

  • Anita (Sonntag, 31. Juli 2016 09:27)

    "Wer Opfer einer subtil inszenierten Indoktrination - einer Form von
    seelischer Gewalt - wird, findet keinen Richter, der die Tat sühnt."
    Stamm, H. (1996), Sekten, S. 199.

  • Anita (Sonntag, 31. Juli 2016 08:52)

    Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, die perfiden Indoktrinationsmethoden einfach mit "Wahnsinn" abzutun.

    Mit der "tödlichen Gefahr" zu winken und gleichzeitig das Wissen über Gottes Willen bei sich als "direktem Draht" zu diesem willkürlich handelndem Gott zu lokalisieren sind die üblichen Mittel der
    Indoktrination, die vor allem dazu dienen, die Macht des "Stammapostels" auf dem Weg zum Heil zu stärken/erhalten, nämlich die Erwartungen und Hoffnungen auf das Heil zu verstärken, die Sehnsucht
    weiter zu steigern und eine kritische Auseinandersetzung mit der Heilslehre zu verunmöglichen. Es sind die schon immer wirksamen Mittel der Indokrination in Sekten.
    Bei Hugo Stamm ist eines der Merkmale totalitärer Gruppen: "Ist die Führungsfigur dominant und als absolute religiöse oder spirituelle Autorität anerkannt? Messen ihr die Anhänger paranormale oder
    "göttliche" Fähigkeiten zu?"

    Schneider macht nur das Charakteristische, was alle Stammapostel vor ihm machten: er bindet die Heilserwartungen der Gläubigen an seine "paranormalen", "göttlichen" Fähigkeiten. Die
    Abhängigkeitsmechanismen und die Bewusstseinskontrolle sind über viele Jahrzehnte verfeinert worden.

  • Ghostwriter (Dienstag, 26. Juli 2016 14:32)

    @ist das NAK-Oberhaupt gestört?
    Offensichlich JA!
    Stefan steht mit seiner Empfindung nicht alleine.
    Hat ein IGB nicht gereicht? Sollen oder müssen die "Offenbarungen" des Übergottes JLS auch noch ertragen werden?
    Es darf gelacht werden, lauthals!!!!

  • Stefan (Dienstag, 26. Juli 2016 12:08)

    @ist das NAK-Oberhaupt gestört?
    Ich fühle bei Schneider eine beklemmende Annäherung zur Rhetorik der IS

  • Ghostwriter (Montag, 25. Juli 2016 14:41)

    @ Darf ein Apostel Jesu Christi lügen?
    Darf er nicht, tut es aber.
    Wieder ein mal bestätigt sich:
    Realität schlägt Fantasie en.

  • Ghostwriter (Donnerstag, 21. Juli 2016 15:12)

    Wer diesem sich aufblähenden und "Kirche" nennenlassenden Monsterwesen noch Zuneigung schenken mag, soll dies tun. Zu bedenken ist dabei, dass Anklage wegen mangelnder intensiver Warnung vor diesem
    Unwesen treibenden Verein unannehmbar ist. Wissen schaffen, nachdenken und adäquates Handeln sind zwingend vorgegeben, soll Kollateralschaden vermieden werden.
    Realität bezwingt Fantasie,
    auch wenn diese noch so schillernd verpackt ist!!!

  • Ghostwriter (Samstag, 16. Juli 2016 17:21)

    @ Aktuelles: 16.07.2016 Update 1:
    Die "Raible"-Vorgänge sind weder neu noch werden sie sich ändern. "Wer einmal lügt, dem glaube man auch in Zukeunft nicht, selbst wenn man dann von Wahrheit spricht!" Lügen ziehen eben massenweise
    weitere Lügen nach sich, auch bei selbsternannten sogenannten "Gottgesandten".
    <Der Lügner straft sich selbst>.

  • Ghostwriter (Montag, 11. Juli 2016 13:14)

    @ Unkenntnis o.Etikettenschwindel?
    Waren oder sind die Vorgänge in dieser "Organisation" je von Sachkenntnis oder auch nur dem Willen zur Realitätsanerkenntnis geprägt?
    "Organisationen" mit Prägung nach vorliegendem Sachverhalt verdienen weder Beachtung noch respekt- und achtungsvollen Umgang, sondern sollten sich im sauber gereinigten Spiegel der Wahrhaftigkeit,
    nicht fantasiebelastet, betrachten. "Handeln in Verantwortung" => Fehlanzeige.

  • Kornelia (Dienstag, 05. Juli 2016 10:45)

    „im Süden nichts Neues“

    gewinnen Interessenlosigkeit, Lieblosigkeit und Oberflächlichkeit die Oberhand im Leben. Wir können nicht mehr fühlen, wer oder was man ist

    Was für ein geistiger Dünnpfiff!
    Seit meinem Ausstieg kann ich meine vielseitigen Interessen (die ich Jahrzehnte lang unterdrücken musste, weil sie mit dem zeitlichen Ablauf in dieser Sekte nicht kompatibel waren) endlich
    pflegen.

    Die Lieblosigkeit muss gar nicht weiter behandelt werden. Der Prediger hat einfach einen an der Marmel, wenn er so etwas in der Öffentlichkeit behauptet.

    Und was will uns der Herr mit „Oberflächlichkeit“ nahe bringen?
    Ist es nicht äußerst oberflächlich, nur dem gehörten sog. Wort Gottes zu folgen? Nicht nachzulesen, nachzuforschen und zu ergründen, ob das, was da gepredigt wird, auch nur im Ansatz der Wahrheit
    entsprechen kann? Etwas Oberflächlicheres, als einen sog. Gottesdienst abzusitzen, gibt es ja wohl nicht.

    DOCH !!! Jetzt fühle ich, was und wer ich bin. Ich bin kein mein eigenes ICH mehr versteckendes, nachfolgendes Schäflein mehr. Ich muss auch nicht mehr die größten Beleidigungen einfach hinnehmen,
    weil der imaginäre himmlische Vater schon einfach alles richten wird. Muss mich nicht mehr klein machen, weil ich das geistgewirkte Wort nicht erfassen kann und an mir zweifeln.
    Nein, ich darf Ungerechtigkeiten fühlen und meinen Unmut darüber äußern. Ich darf nun auch wissen und fühlen, dass ich ein eigenständiger, aufrechter Mensch bin, der weiß, was für ihn gut ist und der
    keinerlei Gehirnwäsche braucht.

    Solche Prediger gehören meiner Ansicht nach auf eine unbewohnte Insel verbannt …....

  • Silke G. (Sonntag, 03. Juli 2016 13:50)

    Entschlafenensonntag Blog

    "„[…] Die Liturgie wird an diesem Sonntag um ein wesentliches Element erweitert: Ein in allen Gemeinden vorgetragenes Fürbittgebet. ..."

    Ich denke, damit ist die Erweiterung der "normalen" Godiliturgie um das Fürbittgebet für die Entschlafenen (welches ja immer im EGD in den "angeschlossenen Gemeinden vom DL gesprochen wird) gemeint
    und keine Neuerung.

    Warum man allerdings die Sakramente für die Toten nicht betont......das ist auch mir ein Rätsel.....wo es doch sooo ein wichtiger Punkt in der Lehre der Nak darstellt........

    Für mich sind die meisten Verlautbarungen oder Geschreibsel auf nactoday total unglaubwürdig..... :-(

    einen diesbezüglich resignierenden Gruss
    Silke

  • Ghostwriter (Sonntag, 03. Juli 2016 03:08)

    @ Das NAK-Jenseitshokuspokus…
    Erbringe uns der "Hohe Rat" den Beleg der Existenz ihres Religionsgottes, irgend welcher Seelen, irgend welcher Jenseitsbereiche, irgend welcher sonstiger Fantasiegestalten oder angeblicher Vorgänge
    aus der Geisterwelt, so könnte auf vernünftiger realer Basis kommuniziert werden.
    Märchen, die zu "Glaubensdogmen" erhoben und gebetsmühlenhaft sinnentledigt vorgetragen werden, verlieren dann rasch an Atraktivität und werden auf dem Müllhaufen geschichtlicher Fehlinvestitionen
    entsorgt.
    Psychisch instabilen Wesen sei der Erhalt ihres Wunschdenkens gerne zugestanden.

  • Bea (Samstag, 02. Juli 2016 18:54)

    02.07.2016 - 17:14 Uhr (fcs)
    Das NAK-Jenseitshokuspokus…
    … soll wohl ökumene-kompatibler werden?

    Eine Lehränderung werden die Herren Funktionäre gar nicht für nötig befinden - es läuft doch gut so, mehrgleisig zu fahren ist die Erfolgsstrategie!


    Die einen werden mit Schein-Ökumene beglückt und die anderen werden nicht irritiert und dürfen sich weiter als erwählte Braut betrachten.

    Der Katechismus verteilt seine Lehraussagen aus gutem Grund aufgesplittert in viele einzelne Unterpunkte.

    Morgen werden dann wieder nicht wenige Gd-Besucher davon ausgehen, der Stap habe von seiner Schlüsselgewalt Gebrauch gemacht und die jenseitigen Bereiche geöffnet!

    Die wenigsten haben realisiert (und es wurde ja auch mit Absicht nicht an die große Glocke gehängt), dass peinlicherweise die Stammapostel großartig Bereiche geöffnet hatten, obwohl sich das später
    als unsinnig erwiesen hatte, nämlich als Stammapostel Fehr 2001 zu der Erkenntnis kam, dass die jenseitigen Bereiche bereits durch das Opfer Christi geöffnet seien und mit Schlüsselgewalt (nun
    Schlüsselvollmacht genannt) die Vollmacht, zu lehren und die Kirche zu leiten gemeint sei!

    Wann kommt wohl die Erkenntnis, dass die stellvertretende Sakramentspendung für Tote nicht mehr vorgenommen werden muss?

  • Ghostwriter (Samstag, 25. Juni 2016 13:54)

    @ Auf ein Neues, denn ... (Ergänzung zu Freitag, 24. Juni 2016 )
    Mit Sicht auf Religionen sollten deren Aussagen und Inhalte historisch hinterfragt werden. Aus Meinung und real nicht nachvollziehbarer Überzeugung Einzelner entsteht eine als Lehre hochstilisierte
    Bewegung, die durch teils rektalartistisch geprägte "Nachfolger" Eigeninteressen dienlich verändert und ausgebaut wird. Was dies für Folgen hat, ist uns täglich vor Augen geführt.
    Intensives Nachdenken, nicht Nachplappern in indoktriniert beeinflusster Sichtweise, ist dringend erforderlich. Es erspart viel nutzloses Mühen.

  • Ghostwriter (Freitag, 24. Juni 2016 00:37)

    @ Auf ein Neues, denn offensichtlich ist Redundanz gefragt!
    Es ist erschütternd, mit welcher Ignoranz diese "Geistlichen Verführer" allem ehrlichen Mühen um Aufklärung begegnen. Sind diese "Spitzen Gremien angehörenden Persönlichkeiten" wirklich so dumm,
    anzunehmen, dass ihr perfides Verwirrspiel unentdeckt und folgenlos bleibt? Oder gehört, unter Einsatz krimineller Energie und missbräuchlich genutzter Intelligenz, die praktizierte Volksverdummung
    zum Repertoire der Religionsführungsriege? Fragen, die sich ernsthaft Denkwillige stellen sollten, bevor sie diesen "Verführkünstlern" weitere Aufmerksamkeit und Nachfolge widmen. Es ist ein lange
    bekanntes Verhaltensmuster, dass versucht wird, phrasenschwallend von der ursprünglichen Thematik abzulenken und Unsinn zu Sinn und Sinn zu Unsinn werden zu lassen. Meister sind in angesprochenem
    Personenkreis wahrlich genügend erkennbar. Mit Vernunft ist dieser "Verstrahlten-Klientel" nicht zu begegnen, denn sie w o l l e n ihre "Insel der Glückseeligkeit" nicht verlassen.

  • Ghostwriter (Montag, 20. Juni 2016 02:18)

    @Konjunktive: Gott könnte, wenn er ...
    Warum die ganze Diskusion? Fantasien kann jeder als "göttliche Gaben" darstellen und daraus eine leere Lehre entwickeln. Wohl dem, der jeden Schwachsinn als allein selig machendes Wirken eines nicht
    existenten Religionsgottes erkennen will. Auf heutigem Wissen beruhend, die Bibel nicht als Märchenbuch ansehen zu wollen, zeugt doch schon von Unwillen und Unverstand. Doch Fantastereien nach
    religiösen Riten zeugen von dem Unwillen der Religioten, sich ihrer Pfründe entledigen zu lassen. Tatsachen lassen sich durch Meinungsdeutungen nicht ändern, auch nicht durch "NAK-Größen"!

  • Arthur (Montag, 30. Mai 2016 15:14)

    Ein wenig Plauderei aus der Schule...

    Nur wer die Vergangenheit kennt, kann Lehre für die Zukunft daraus ziehen (Zitat Angela Merkel in Verdun) Dort gab es unter christlichem (priesterlichen) Segen 300.000 Tote und 400.000 Verletzte. Hat
    die NAK mal überlegt, wie viel Leid und Elend durch ihr Handeln schon offenbar geworden ist. JGB, Stasi- Vergangenheit der NAK Würdenträger, StAp Schmidt usw. usw. Es tut gut, wenn man Geschichte
    nicht nur lesen sondern auch erklärt bekommt. Aber man muss es wollen.

  • Ghostwriter (Freitag, 27. Mai 2016 22:18)

    Bei allem Wohlwollen, der Neider straft sich selbst.
    Religionen sind in Auflösung befindliche Fantasiegebilde, da nützen alle Darstellungskünste nichts. Zu dieser Erkenntnis werden über kurz oder lang auch die hartgesottenste Hardliner kommen.

  • Kornelia (Freitag, 27. Mai 2016 10:37)

    „Die NAK windet sich in der Agonie“

    Vor ein paar Tagen habe ich mit einer „Aussteigerin“ gesprochen.
    Wir kamen auch auf das Thema, ob es gut wäre, wenn die Kirchenleitung sich entschuldigen würde (Gründe hierzu gäbe es ja massenhaft).
    Und wir kamen dann beide zu der Erkenntnis, dass es für jemanden, der innerlich mit dieser Kirche gebrochen hat, nicht ratsam wäre. Der Abschied würde schwerer fallen, denn auf eine Entschuldigung
    reagiert man ja eigentlich mit Versöhnung.

    Aber für das Überleben der Kirche wäre es hilfreich, wenn sie sich endlich zu den vielen Fehlern bekennen würde, die begangen worden sind.

    Gut, dass die Männer, die dafür zuständig sind, nicht die Größe besitzen, das zu tun.

    So können wir uns einfach zurücklehnen und abwarten, bis die rückwärts fahrende Lokomotive den Geist aufgibt.

    Vielleicht bleibt eine ganz kleine erwählte Schar aus einer erneuten Abspaltung übrig – das sind dann wieder die 150%igen – und die anderen werden hoffentlich nicht neue Käfige suchen.

    Alles Schönreden hilft nichts -

    „ist es nicht Gottes Werk, wird es untergehen“

    wie wahr, wie wahr.

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

04.01.2019

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fcs kommentiert eine Pressemitteilung der NAK-Göppingen und entlarvt dabei die Lüge vom demographischen Wandel:

„Warum lassen die sich Sand in die Augen streuen?“ (- klick)

 

10.01.2019

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Unsere Telefon- und Faxnummern haben sich geändert!
Die ab sofort gültigen Nummern finden sich im

„IMPRESSUM“ (- klick)

 

22.01.2019

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fcs überlegt, ob dem Erfinder des NAK-Jahresmottos 2019 wirklich nicht bewusst war, dass der Spruch im englischen Sprachraum etwas merkwürdig rüberkommt:

„Neuapostolische Markenpiraterie?“ (- klick)

 

23.01.2019

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fcs hat mitbekommen, dass die neudiabolischen Knilche eine(n) Mitarbeiter(in) suchen, der/die lügen dürfen möchte, ohne dafür bezahlen zu müssen. - Lohn bekommt er/sie allerdings auch keinen:

„Geschichtsklitterer gesucht!“ (- klick)

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