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Raum für Debatten, Kommentaren zu Blogs etc., für Fragen - oder auch, um sich einfach einmal auszukotzen...

Hallo liebe Leser.

 

Da in letzter Zeit immer wieder einmal Gästebucheinträge erfolgen, die eigentlich eine Antwort von uns bzw. von anderen Lesern oder gar eine Debatte erfodern, das Gästebuch aber kaum der geeignete Ort dafür ist, habe ich diese Seite wieder freigeschaltet.
Ich hoffe, es gibt keinen Missbrauch, keine gegenseitigen Beschimpfungen unter Kritikern / Aussteigern / Ex-Kirchenmitgliedern...

... und wünsche allen viel Freude am Gedankenaustausch!

(Nachträglich noch ein Hinweis: Es stehen - wie ich vor wenigen Minuten selbst überrascht feststellen musste - lediglich 5.000 Zeichen zur Verfügung. Deshalb musste ich meinen eigenen Antwort-Kommentar in zwei Tranchen einstellen. - Sorry... :-/)

Kommentare

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  • Joker (Donnerstag, 22. August 2019 13:12)

    Bart

    Was mich dann immer wieder wundert sind die Bilder von Krebs, Niehaus und Co.. Was trugen die Herrschaften damals: Einen Bart.
    Eine andere Sache waren Hüte: Erst trugen bis in die siebziger hineine die älteren Herren selbstverständlich Hüte. Als ich dann anfing als junger Mann einen Hut zu tragen, wurde mir gesagt, den sollte ich besser zu Hause lassen.
    Tja, an der Haarlänge, am Bart und am Hut trennen sich die unheiligen Geister. Vielleicht heute nicht mehr so sehr, früher hing auch davon die Seligkeit ab.
    Wenn ich mich heute in eine Gemeinde mogeln würde - muss ich das?! - gäbe es garantiert andere Nebensächlichkeiten an denen die Seligkeit hängt.

  • sigi (Donnerstag, 22. August 2019 00:24)

    @Joachim Klein

    Schon witzig und so entlarvend. Zu meiner Zeit, also vor 50 Jahren, als ich 18 war, war Bart nicht erwünscht. Vor 30 Jahren wurde Bart nicht gerne gesehen, sagst Du.
    Aber heute teilst Du stolz mit, dass es EINEN Hirten mit Bart in Heilbronn gibt.

    Welch ein Fortschritt in diesen fuffzich Jahren, super, wie man sich entwickelt hat, wie man mit der der Zeit geht ... ;-)

    Aber das eigentlich Witzige in meinem Gästebucheintrag hast Du wohl übersehen....nämlich dass an mir als geborenem Neuapostel auf dem Karriereweg nicht das Schnackseln kritisiert wurde, sondern Bart und Haare ... für mich war und ist das bigott.

    Aus den 60er Jahren hätte ich einige nette Anekdoten, falls gewünscht ...

    Grüssle ... Sigi

  • Dieter Bauer (Sonntag, 18. August 2019 14:46)

    Zu "„Missbrauchsfall Aachen“ 17.08.2019:
    Verfolgt ein Aufrichtiger, Ehrlicher, die angesprochenen Vorgänge, setzt sie in Verbindung zu allen zuvor gegebenen Berichten und Hinweisen, so drängt sich eine Formulierung auf (in Abwandlung eines von Stap Urwiler unterstützten Tonträgertitels):
    "Ein Lügenbund um's Erdenrund, ein Herz und eine Seele!"
    Doch die Naki- Oberen befinden sich in illustrer Gesellschaft zu ihren Amtskollegen anderer Religionen.

  • Dieter Bauer (Samstag, 10. August 2019 23:58)

    @Es gibt keine Legitimation für Ämter!
    Grundfrage: Woher hatte "Jesus" seine Beauftragung, woher seine Legitimation? Auch er war nur ein selbsternannter Wanderprediger. Warum braucht ein angeblich ALLMÄCHTIGER GOTT die Zwischenstufe "Mensch" um zu seinen Geschöpfen zu sprechen, die im Gegenzug ja angeblich direkten Kontakt durch Gebet haben können?

  • Dieter Bauer (Freitag, 02. August 2019 12:48)

    Wem fällt nicht auf, dass das liebe Jesuslein auch nur ein Fantast war, bar jeglicher beweisbaren Fakten. Mit "heiligen Büchern" und deren angeblichen Aussagen sollte vergleichbar umgegangen werden. Fantasien können Fakt nicht ersetzen. Schöne Grüße an die Religioten. Es nützt NICHTS, sich den Fakten zu verweigern.

  • Gerlinde (Donnerstag, 01. August 2019 16:31)

    Aus der Moralpredigt von Johanning:


    Indem Jesus Christus und sein Verhalten zum Modell für das eigene Leben wird. Ihm nachzueifern, ist anstrengend aber zielführend.

    Aha. Johanning übersieht dabei die weniger schöne Seite des Jesus von Nazareth. Oder war es etwa okay, dass er ohne Bescheid zu geben seinen Eltern als 12 Jähriger davon lief und sie ihn lange suchen mussten? Ein gut erzogenes Kind tut so etwas nicht! Und auch als Erwachsener sprühte er nicht gerade von Versöhnungsbereitschaft wenn solche Aussagen aus seinem Munde kamen:

    "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringt her und erwürgt sie vor mir." (Feindesliebe???), "... wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.", "Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer ..." und "Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein."

    Ist das die Liebesbotschaft Jesu? Oder:

    "Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein."
    "Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein."
    "Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert."

    Na ja, die letzte Aussage Jesu hat sich wahrlich erfüllt. Und ich weiß nicht, ob der angebliche Vorbildcharakter Jesu tatsächlich gegeben ist. Eher nicht. Denn seine Eltern hassen steht in Kontrast zum 4. Gebot.Und so könnte man stundenlang fortfahren.

  • Gerlinde (Dienstag, 30. Juli 2019 20:59)

    Zu: Schneider und der Wettergott

    Nun ja, da hat Schneider eine Gemeinsamkeit mit Donald Trump. Für beide hat der Mensch am Klima und somit am Wetter keine Schuld. Das freut den Gläubigen sicherlich, dass Gott dafür verantwortlich ist. Warum also Klimaschutz und all die damit verbundenen Unannehmlichkeiten, wenn es weder nützt noch vom Menschen verursacht ist?? So könnte man nach Schneiders Predigt doch glatt denken, oder?

  • Dieter Bauer (Sonntag, 28. Juli 2019 12:14)

    @Gerlinde, Joker, aka Jürgen, Jürgen :
    Die Absurditäten im Bereich des religiös verseuchten menschlichen Umfeldes werden so lange Bestand haben wie Fantasie nicht durch Rationalität, sprich Wahrheit, ersetzt ist.

  • Jürgen (Sonntag, 28. Juli 2019 11:06)

    Ich mache es, wie Nikita Chruschtschow:
    Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.

    (Mindestens wir ihm dieses Zitat unterstellt)

  • Joker, aka Jürgen (Sonntag, 28. Juli 2019 11:00)

    @Gerlinde

    <Sarkasmus on>
    Geht's auch wider die Natur, Jesus spricht ja: Glaube nur.
    <Sarkasmus off>

    Stimmt über den Teufel habe ich mich schon als Kind gewundert. Wie blöd kann man sein? Dabei hat doch gerade er, sicher die Schriften der Juden am besten gekannt.
    Es sind nicht nur die Religioten, die sich mit Sünde und sich gegen den Willen Gottes stellen das Leben schwer machen, dazu muss man nur religiös sein.
    Ich wundere mich immer wieder wie vernebelt ich/man sein kann. Und welchen Quatsch man glauben (i.s.v. für wahr halten) kann.
    Wenn man sich das vorstellt: ich bin Ingenieur, ich schaffe ein Gerät und wenn das nicht so funktioniert wie ich will, dann bin nicht ich, sondern das Gerät, weil es ja einen freien Willen und sich gegen meinen Willen hat. - Ach so, ICH bin ja nicht allwissend und allmächtig. - Aber dann wird das doch gerade recht seltsam. Oder sind wir im Suff oder in geistiger Umnachtung entstanden sein?

  • Gerlinde (Freitag, 26. Juli 2019 21:28)

    Zitat Schneider:

    In diesem Wissen hat er seinen Sohn geopfert für dich und für mich. (Aus deinem Artikel vom 26.07.2019)

    Wir alle kennen ja die Opferungsgeschichte. Auch das Judas vom Teufel verführt wurde Jesus zu verraten. Was ich daran nie verstanden habe: Warum sollte ausgerechnet der Teufel ein Erfüllungsgehilfe Gottes sein? Hätte der Teufel nicht besser daran getan, dafür zu sorgen, das Jesus kein Haar gekrümmt wird? Nur dann wäre Gottes Plan, nämlich zur Versöhnung mit den Menschen seinen Sohn zu opfern, nicht in Erfüllung gegangen. Ich pers. glaube weder an den einen noch den anderen, schon deshalb nicht, weil die biblischen Berichte irgendwie unlogisch sind. In der NAK durfte man sowieso solche Fragen nicht stellen, sollte nur glauben und wenn es noch so unlogisch war. Aber vielleicht ist hier jemand als Schreiber tätig, der mir das mal plausibel erklären kann. Ansonsten müsste ich annehmen, dass dieser sogenannte Teufel ein echter Vollidiot gewesen ist.

    Obiges Zitat zeigt mir zudem einen Gott, der von Menschen Versöhnungsbereitschaft fordert, aber selber nur dann versöhnungsbereit ist, wenn Blut fließt. Das Blut des eigenen Sohnes. Wie irre ist das denn???

    Und warum nennt man Judas so verächtlich den Verräter? Ohne Judas und ohne den (dummen?) Teufel hätte es den von Gott gewünschten Opfertod in der uns bekannten Form doch gar nicht gegeben. Oder wie siehst du das FCS? Und wie ist Judas denn nun gestorben? In der Bibel stehen zwei völlig verschiedene Varianten. Ich vermute, dass Herr Schneider da auch keine Anwort wüßte.

  • Dieter Bauer (Mittwoch, 24. Juli 2019 14:27)

    @Betrug nach § 263 StGB:
    Was Religioten außer Acht lassen ist die Tatsache, dass in der Mathematik nicht belegbare, also auf Vermutungen, sprich Glauben, basierende Faktoren immer zu Falschergebnissen führen.
    Warum wird das von der Obrigkeit nicht erkannt; aus Dummheit oder böswilliger Betrugsabsicht ???

  • Dieter Bauer (Montag, 24. Juni 2019 23:19)

    Ein Verschließen der Augen vor der Wirklichkeit ist geübte Praxis in Religiotenkreisen, hervorgerufen durch Indoktrination.
    Stellt die Frage nach Wirknachweis und fassbarer Taten, so kann keine zweifelsfreie Antwort erteilt werden. Schwurbelei ist dagegen an der Tagesordnung.

  • Dieter Bauer (Sonntag, 23. Juni 2019 18:30)

    Eine Frage an die Religionsgrößen sei erlaubt:
    Fragt doch mal die Religioten wie sich die Verbindung von Mummenschanz theatralischem Gebetsgefuchtel zu ihrem Gott und der jenseitigen Welt herstellen lässt? Aber bitte mit Angaben sachlicher realer Machbarkeit, nicht in's Nirgendwo weisend, nicht auf wundersame Fragwürdigkeitsvorgänge ausweichend, sondern exakte Wegbeschreibung fordern.
    Die Antwort, mein Kind, gibt ganz allein der Wind, der Wind den es nicht gibt!

  • Dieter Bauer (Sonntag, 16. Juni 2019 11:15)

    Ob Kinderschändung oder weitere Delikte, es dürfte nicht ein Einzelfall von versuchter Vertuschung in Religionskreisen sein. Er ist und wird uns immer wieder begegnen, so lange Wahrheit und Liebe sträflich missachtet werden. Das Grundübel ist die mangelnde Bereitschaft zur Anerkenntnis der Realität, der Tatsachen und Abwendung von Fantasien. Tatsachenmanipulation ist leider an der Tagesordnung und wird von den Fantasieanhängern fälschlicherweise vehement als diese oder jene Wahrheit verkauft.
    Werft diese Scheinwahrheitsverfechter von Euch..

  • Gerlinde (Samstag, 15. Juni 2019 17:11)

    Lieber Jürgen,

    freu dich da mal nicht zu früh. Vielleicht geht der gar nicht in den Knast. (Revision) und eventuell eine ärztliche Bescheinigung das er haftunfähig ist. Das wäre ein weiterer Skandal, aber durchaus im Rahmen des Möglichen......

  • Jürgen (Samstag, 15. Juni 2019 12:19)

    Kinderschänder

    Wenigstens wird der sexuelle Missbrauch von Kindern bestraft. Beim anderen tut man sich immer noch schwer.
    Das war jetzt das Gerichtsurteil und die Strafe des Staates, das zweite Urteil wird von den Knasties gefällt und das lautet bei Kinderschändern "Hölle vom ersten bis zum letzten Tag der Haft".
    Mal sehen wie es dem alten Mann gefällt selbst missbraucht zu werden.

  • Gerlinde (Samstag, 15. Juni 2019 10:37)

    Urteil:

    Ich bin mit dem Aachener Urteil einigermaßen zufrieden, denn bei der oft vorherrschenden "Kuscheljustiz" in Deutschland sind 3,5 Jahre für so einen alten Mann schon recht viel. (Hätte aber gerne noch mehr sein können) Aber die Möglichkeit einer Revision finde ich nicht gut. Meist kriegen Täter dann weniger Haft als ursprünglich verhängt.

    F.Schuldt hat offenbar ein Eigentor geschossen. Richter, Staatsanwälte und Medien scheinen ihm nicht wirklich zu glauben. Vor allem in der Aachener Zeitung wird m.E. sarkastisch (gut so) im letzten Abschnitt geschrieben, dass die NAK erst 16 Jahre nach den Vorfällen für eine formale Amtsenthebung sorgte.

  • Gerlinde (Dienstag, 11. Juni 2019 15:55)

    Mal etwas ironisch nachgefragt:

    Für was braucht Herr Ehrich überhaupt ein Führungszeugnis seiner Amtsträger?
    Auf NAK.Org und auch in einem NAC-today Beitrag: https://nac.today/de/a/576457
    lese ich, dass Gott den AT erwählt oder ausersieht.......

    Okay, man könnte meinen, bei dem Aachener Priester hat Gott wohl irgendwie ins Clo gegriffen, aber grundsätzlich muss Ehrich doch denjenigen als AT nehmen, den Gott will, oder? Und wenn Gott trotz negativem Führungszeugnis eine Person unbedingt als AT will, dann sollte Ehrich doch dem Willen Gottes entsprechen. Also ist ein Führungszeugnis sowieso für die Katz. Denn egal was da drin steht......Gottes Wege und Wille sind halt unergründlich. Von daher sollte Ehrich nun nicht auch noch seinen Chef kontrollieren wollen und in seiner besserwisserischen Art Gottes Willen anzweifeln. Sowas geht gar nicht – das lässt sich kein Boss gefallen. Es sei denn, dass Ehrich inzwischen über Gott steht und ein Machtwechsel stattgefunden hat. Das weiß ich natürlich nicht, deshalb frage ich ja.

    Aber ich möchte hiermit einen Aufruf an alle Süd-AT starten, ihren Boss (also Ehrich – nicht Gott) mal zu fragen, warum ein Führungszeugnis überhaupt gefordert wird, wenn doch Gott schon längst seine Erwählung ausgesprochen hat?

  • Gerlinde (Donnerstag, 06. Juni 2019 14:42)

    Aachener Mißbrauchsfall, oder: Du sollst nicht lügen........

    Ich bin fassungslos, wenn ich das Verhalten der NAK und Frank Schuldt betrachte. Ich hoffe inständig, dass die NAK in diesem Fall auch noch behördlich und juristisch überprüft wird. Einiges steht trotzdem schon fest und sollte auch den Gläubigen klar sein: Die NAK hat einer Wiederholungstat Vorschub geleistet, indem sie die wahren Gründe der „Inruhesetzung“ oder Beurlaubung gegenüber den Geschwistern verschwieg. Was.....wenn Kirchenmitglieder arg-und ahnungslos ihre Kinder zur Beaufsichtigung in die Familie des Täters gegeben hätten, oder gar haben? Konnte die NAK sicher sein, dass keine weiteren Kinder geschädigt werden, da deren Eltern ja nichts wussten? Man hätte damals sagen können, dass eine Beurlaubung geschieht und die Gründe im Verhalten des Priesters liegen. So hätte man wenigstens nicht komplett gelogen. Ein Gebot heißt sinngemäß: Du sollst nicht lügen.

    Wieso hat die NAK nicht schon viel früher die Amtsenthebung (i.R.) vorgenommen? Wieso erst nach Bekanntwerden der Anklage gegen den Täter?

    Wie in Foren zu lesen ist, wurde auch in Ämterstunden darauf hingewiesen, dass Schaden von der Kirche auf alle Fälle abzuwenden sei. Kennen wir das nicht alle auch aus der Römisch Katholischen Kirche? Alles wird unter den Teppich gekehrt, die menschlichen Schicksale sind egal. Wie können Brinkmann, Otten, Schuldt.... das nur mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren?

  • Dieter Bauer (Dienstag, 04. Juni 2019 23:27)

    Erstaunlich die Antwort von JLS auf dem IJT 2019, dass auf dem BezAp-Treffen in Goslar die Bibel, dieses Märchenbuch, auf Inhalte zur Begründung der "Apostelle(e)hre" herangezogen wird.
    Ist denn diesen "Dummschwätzern" entgangen, dass auf Fantasiekonstrukten nichts aufbauen lässt? Ein Blick in das Buch "was wirklich geschah" von FCS hätte genügt, der Wahrheit zum Sieg zu verhelfen. Doch das wollen "kleine Lichter" nicht. Ihr Lügengebäude würde zusammenfallen mit großem Krachen.

  • Gerlinde (Sonntag, 14. April 2019 12:02)

    Leber und bestimmt auch andere Kirchenfürsten hätten doch überhaupt keine Schwierigkeiten ihre Ansichten dem Kirchenvolk erfolgreich unterzujubeln. Dieser jüdisch, christliche Gott hatte doch schon immer seine Auserwählten. Was für uns höchst ungerecht wirkt, war für diesen Gott vollkommen normal. Nur den Homo sapiens zu beseelen passt genau in dieses Gottes Bild.

    Auserwählte einzelne Menschen, auserwählte Völker (früher die Juden, heute Christen bezw. Nakis) kein Problem für diesen Gott. Gottes Gerechtigkeit ist nicht menschliche Gerechtigkeit - so sagte man uns im Gottesdienst. Na denn.....

  • Franz-Christian Schlangen (Sonntag, 14. April 2019 05:58)

    Guten Morgen, Gerlinde!

    Du hast natürlich völlig Recht: Leber begibt sich auf genealogisches Glatteis.

    Ich habe z.B. vier Geschwister, die von den selben Eltern abstammen, und damit haben wir das selbe Vorwahren-Wurzelgeflecht, den selben Genpool...

    Lebers Ansicht folgend wäre dann aber lediglich einer von uns (durchaus unterschiedlichen) Fünfen ein wirklicher "Schlangen" aus dem dann das weitere Geschlecht hervorgeht...

  • Gerlinde (Sonntag, 14. April 2019 05:41)

    Hallo Franz-Christian,

    ich bin zwar nicht Leber, aber folgendes halte ich für seine Meinung, oder seinen Glauben: Ob nun Geschwister des Homo sapiens oder echter Vorfahre - erst ab dem heutigen Menschen, also erst ab Adam und Eva als gedachte erste Homo sapiens sind die Menschen beseelt. Mir war auch klar, dass beispielsweise der Neandertaler zeitgleich mit dem Vorfahren des heutigen Menschen lebte und nicht selbst ein Vorfahre war. Leber wird das selbstverständlich auch wissen.


    Für mich sind seine Aussagen sowieso falsch. Ich bin mir sicher, dass auch Tiere eine Seele haben, je nach Art höher oder niederer.

  • Franz-Christian Schlangen (Sonntag, 14. April 2019 04:34)

    Der Leber-Willi hat mit dieser "Lehraussage" lediglich einmal mehr bewiesen, was für eine Art Naturwissenschaftler (er trägt den akademischen Grad "Dr. phil. nat.") er ist...

    Da ich erst bei Y.N. Harari darauf gestoßen bin, habe ich gründlich recherchiert und bin dann darauf gestoßen, dass dieser wissenschaftliche Fakt schon lange bekannt ist (übrigens auch 2010 bereits bekannt war!):

    Die Arten, die ich in meinem Beitrag aufgelistet habe, und die Leber als "menschenähnliche Vorformen" bezeichnet hat, waren keine Vorfahren, sondern Geschwister des Menschen.

    Und wenn Leber als Akademiker so einen Scheiß raushaut, kann er das nicht im Irrtum gemacht haben!

    Das wiederum bedeutet also, dass Dr. Wilhelm Leber entweder durch den NAKlichen Hirnwurm verblödet ist, oder aber (und das halte ich für wahrscheinlicher), dass er das NAK-Fußvolk bewusst in die Irre geführt hat.

  • Gerlinde (Samstag, 13. April 2019 23:00)

    Muß heißen: Unter dem Datum vom 12.04. fragt FCS danach.

    Sorry, ein Schreibfehler. Die Leber`schen Ausführungen findet man übrigens unter dem "Wort zum Monat" (März 2010)

  • Gerlinde (Samstag, 13. April 2019 22:55)

    Wer ist alles dabei....?

    Unter dem Datum vom 12.04. fragst FCS danach. Ich weiß es auch nicht, aber Stap. Leber wußte es. Er schreibt im Jahre 2010 folgendes:

    ....... Die menschenähnlichen Vorformen, die es zuvor gegeben haben mag, waren also nicht mit einer unsterblichen Seele ausgestattet......

    Das heißt für mich, dass die menschenähnlichen Vorfahren nicht in den Hochzeitssaal kommen können, da sie ja keine Seele haben. Adam und Eva waren die ersten beseelten Menschen - zumindest nach Stap. Leber. Ich hoffe, dass ich etwas aufklären konnte.

  • Dieter Bauer (Freitag, 12. April 2019 02:39)

    Die Frage nach den größeren Lumpen ist leicht zu beantworten: Die BAV streitet und vertuscht (wie zu IGB's Zeiten), die MB sind Rektalartisten und Speichellecker. Lumpen sind beide gleichermaßen, denn sie versuchen sich gegenseitig im Lügen produzieren zu übertreffen !!!

  • Franz-Christian Schlangen (Donnerstag, 11. April 2019 06:35)

    Die Chuzpe der nac.today-Schreiberlinge ist aber enorm, wie sich gerade an diesem Thema v.wg. "kleiner Heiliger Geist" zeigt...

    Wer das von Rother (der damit einmal mehr bewiesen hat, was für einen Charakter er hat) verzapfte nac.today-Gesülze [siehe hier: https://nac.today/de/158033/703360] liest, ohne die von ihm aufgegriffenen Zitate im Zusammenhang - und vor allem ohne die von Rother weggelassenen Blödheiten - liest, wird denken, dass wir lügen...

    Ernstgemeinte Frage: Wo sitzen die größeren Lumpen: In den Schreibstuben der Medienbeauftragten oder in der BAV?

  • Jürgen (Mittwoch, 10. April 2019 17:25)

    "Auch am Anfang, als er noch ganz klein war, hat er uns die Wahrheit gesagt."
    Ach, der Heilige Geist war mal ganz klein. Wie süss. Wann war das denn? Ou ja. Am Anfang als das Universum noch ganz klein war, kurz vor dem Urknall, oder? Kleines Universum, kleiner Gott, kleiner Heiliger Geist?
    Und da gab es schon Menschen und vor allem die NAKen? Echt?! Schon erstaunlich, wie lange es die jetzt gibt. Erst haben sie doch noch aller Welt vorgelogen es gäbe sie 150 Jahre. Und jetzt sind es schon 13 Mia. Jahre?
    Mag ja sein, seine Vorgänger und deren Mitstreiter hatten schon einen gewaltigen Schatten, doch John-Lügs übertrifft sie alle.
    Oder denkt er, die Geschichte kauft ihm ein Schwein ab? Ein Schwein nicht, aber seine Nachfolger, oder?
    Nicht dass nicht jeder Gottesdienst in der NAK eine Märchenstunde ist, jetzt zeigt ihr oberster Märchenerzähler wieder einmal wie gut er darin ist.

  • Kornelia (Mittwoch, 10. April 2019 07:08)

    Ich bin geplättet. Ich habe jetzt schon recht viel gelesen, was der Herr Schneider in seinen Predigten alles absondert. Aber wenn er diesen Satz wirklich von sich gegeben hat (und davon gehe ich aus, sonst würde er hier bei Canities nicht stehen), dann schlägt das dem Faß den Boden aus. Herr Schneider erdreistet sich also zu sagen, dass der Heilige Geist – der ja nachweislich ein Teil des ewigen, allweisen, allwissenden dreieinigen Gottes ist – weil „er noch klein war“ den Gläubigen noch nicht die volle Wahrheit sagen konnte, durfte, wollte ……. was auch immer.
    Nun frage ich mich natürlich, woher weiß dieser Mensch das? Vielleicht vom Heiligen Geist? Hat er ihm gesagt: „Weißt Du Schneider, weil ich noch klein und dumm war, hab ich erheblichen Käs verzapft. Aber jetzt bist ja du dran, regle das mal für mich“.
    Ich schmeiß mich wieder einmal weg. Der Kerl ist eine echt große Nummer. Damit meine ich jetzt nicht den Heiligen Geist.

  • Dieter Bauer (Mittwoch, 10. April 2019 03:02)

    Völlig zu recht wurde M.K. als "geschäftstüchtiger" Wolf im Schafspelz im Dienste der NAK-Führung benannt. Dies beruht auf Eigenerfahrung mit M.K. Fritz Bischoff könnte man als seinen Lehrmeister benennen, so man sein Verhalten und seinen Werdegang etwas kritischer betrachtet. Ehemalige Nutzer seines "Nachrichtendienstes" haben das rechtzeitig erkannt und sind auf die recht "eigenwilligen Geschäftspraktiken" nicht mehr eingegangen. Nachdenken bitte und adäquat handeln, zum Selbstschutz.

  • Gerlinde (Mittwoch, 03. April 2019 11:51)

    Kein Mitspracherecht.....

    Ist schon klar, dass die Oberen der NAK darauf beharren die Ämter nicht durch das Gemeindevolk wählen zu lassen. Sie behaupten, dass Gott die Ämter einsetzt oder auswählt. Aber auch diese Aussage hat doch einen Haken: Wieso sollte Gott denn Ämter einsetzen, die dann später zu den schärfsten Kritikern der NAK gehören, wie z. B. Siegfried Dannwolf, T. Andrich, R. Müntener und viele, viele andere ehemalige
    AT? Gott müßte ja verrückt sein. Ich glaube, dass Gott viel eher aus der NAK austreten würde, wenn es ihn gäbe. Diese Lügengebäude wären selbst für ihn zu arg.

  • Dieter Bauer (Montag, 25. März 2019 01:34)

    zu:24. März 2019 - 06:43 Uhr (fcs)
    Er ist erwiesenermaßen ein Lügner!...
    Menschen, wie Johanning, gehören einer Spezies an, die nicht wert ist, Achtung und Respekt zu genießen. Für ihn und seine Auftraggeber sind die Dichterworte zutreffend:
    …. Jedoch der Schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn …
    Ein bered'tes Beispiel, dass Religionen nur Trugbilder liefern, ist im Artikel vom 24. März 2019 - 06:43 Uhr (fcs) gegeben. Nur wollen/können dies Indoktrinierte nicht annehmen. Arme Irre!!!

  • Dieter Bauer (Sonntag, 17. März 2019 16:34)

    Korrektur zu Kommentar 16:26h:
    … muss … ober ER Verstand … lauten. Sorry, Bitte Nachlässigkeit entschuldigen. DB

  • Dieter Bauer (Sonntag, 17. März 2019 16:26)

    Ist es Satire oder Tatsachendarstellung?:
    Fragt ein Realist einen Religioten, ober Verstand besitzt und dieser mit JA antwortet, so folgt die nächste Frage, warum er, der Religiot, diesen dann nicht nutzt.
    Antwort: Er darf dies auf Grund relgionsgöttlicher Vorschrift nicht !
    Hoppla, jetzt schlägt es 13.

  • Dieter Bauer (Dienstag, 12. März 2019 14:45)

    Wahrheit und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden. Doch wo dies fehlt, entstehen Religionen und ihre kruden Machenschaften. Nur konsequente Abkehr von indoktrinativ vermittelter Denkweise kann befreiende Wirkung haben. Ob dies die Religioten akzeptieren oder nicht, ist unbedeutend.
    Es ist meines Kenntnisstandes nach nicht ein einziger real fassbarer Tatbestand gegeben, der auf "Geistlicher Wirksamkeit" in rationaler Ebene beruht. Ablehnung und Trennung von Märchenhokuspokus wirkt befreiend und bleibt, sachlich bewertet, wirkungslos in realistischer Bewertung.

  • Franz-Christian Schlangen (Mittwoch, 27. Februar 2019 05:57)

    Wir haben über unser Kontaktformular eine Nachricht erhalten, die ich hier (mit Zustimmung des Verfassers aber ohne Namensnennung) zur Diskussion stelle.

    Nach dem Zitat nehme ich dann auch selbst Stellung zu der Nachricht:

    „Ihr Lieben aus Karlsbad,

    Ernst gemeinte Frage:

    Hat jemand eine Idee, wie man diese Leute noch stoppen kann?
    Mit Zugucken und Nichtstun geht es jedenfalls nicht!

    Diese im Netz gestellte Frage, hat mich und sicher auch viele andere Mitbewohner dieses Planeten seit dem Erscheinen Mitte Febr. 2019 bewegt.

    Vor dem Hintergrund, dass die NAK fast alle aktiven Mitglieder so beeinflusst, dass kaum ein Herankommen da ist, sollte eventuell zusätzlich zu den sehr guten Artikeln und Hinweisen im Netz mehr die Öffentlichkeit sensibilisiert werden:

    • Hinweise auf die absolut miserablen Offenlegungen der Finanzen der NAK, und dem Zusammenhang zwischen Opfereinnahmen und Geld bei den NAK –Spitzenfunktionären.
    • Die Öffentlichkeit muss erfahren, welche Gehälter in der NAK Spitze üblich sind. Wie und wo kann man belastbares Material bekommen? Wenn das dann auch das einfache Glaubensvolk erfährt, gibt es Ansatzpunkte, die Spitzenfunktionäre in ihrem wahren Verhalten zu klassifizieren. Ihr Verhalten muss entlarvt werden.
    • Öffentlichkeit kann durch alle bekannten Medien hergestellt werden. Am besten wäre es natürlich, wenn sich Funk- und Fernsehen für diese Themen einmal intensiv interessieren würden. Bei den Katholiken gibt es jetzt auch viele Gespräche über den Missbrauch der durch Kleriker über viele Jahrhunderte praktiziert wurde. Auch die NAK gehört ins Licht der Öffentlichkeit!!!!
    • In der NAK geschieht dieser Missbrauch genau so, wie dort – vielleicht nicht so intensiv im sexuellen Bereich, dafür aber umso mehr im geistigen Bereich. Wenn durch die NAK den Gläubigen ein ewiges Himmelreich versprochen wird, so ist dies einfach Betrug, wenn den Gläubigen vorgemacht wird, dass ihre Seelen im Jenseits bei Gott sein können, weil sie NAK – Angehörige (versiegelte Seelen) sind, dann ist dies Betrug usw. usw. Das alles muss in und an die Öffentlichkeit.
    • Gibt es einen Weg, die Gläubigen der „unteren Ebenen“ durch bestimmte Medien zu erreichen? Man muss ihnen klar machen, dass sie betrogen werden.
    • Es wird immer davon gesprochen, dass die NAK kein Wirtschaftsunternehmen sei. Das ist ebenfalls gelogen. Hier muss allen NAK-lern und auch den Behörden in den Regierungen klargemacht werden, was hinter den Wirtschaftsinteressen der Spitzenfunktionäre steckt. Auch hier muss es möglicherweise über die Öffentlichkeit gehen.

    Mit besten Grüßen“ (Zitatende)

    Mit dem Ruf nach breiterer Öffentlichkeit hat der Absender vollkommen Recht...

    Aber es ist leider so, dass sich kaum jemand in den großen Medien für das Nischenprodukt NAK interessiert. Es sei denn, die Kaffeekasse der Redaktion wird gemästet - oder es geht um einen absoluten Hammer, der die abgehärteten Nachrichten-Konsumenten vom Hocker reißen könnte.

    Wir Betreiber der NAK-kritischen Seiten sind mittlerweile gut vernetzt. Und wir machen alle die gleiche Erfahrung...
    Und wenn, wie Rudolf J.Stiegelmeyr angemerkt hat, nicht einmal die Ansprechpartner der ökumen. Organisationen und der EZW sich für unsere Kritiken interessieren...?

    Welche Ideen habt Ihr Leser denn noch?

  • Gerlinde (Sonntag, 24. Februar 2019 11:41)

    Zum Artikel über Andreas Rother:

    Ich bestellte mir damals, noch zu meinen NAK-Zeiten, beim F. Bischoff-Verlag die Stuttgarter Erklärungsbibel. Als ich dort die Kommentare der Bibelwissenschaftler (Professoren und Doktoren) zu den einzelnen Büchern gelesen habe, fiel mein bisheriger (NAK) Glaube fast gänzlich in sich zusammen. Aber es war alles gut belegt und schlüssig. In dieser Erklärungsbibel befand sich auch ein Zettel der NAK mit dem Hinweis, dass man sich vielen Darlegungen der Fachleute nicht anschließt und der Leser dies beachten solle. Die halten sich also für weiser und gelehrter als die tatsächlichen Fachleute. Größenwahn pur. Eine Bekannte, die ein Studium der Theologie anstrebte, erzählte uns mal von ihrem ersten Tag im Hörsaal: Der Theologieprofessor kam herein und noch bevor er sich vorstellte, sagte er:“ Ich will Ihnen gleich zu Anfang sagen: Abraham gab es nicht! Tja..........
    Trotzdem mache ich den Geistlichen der Großkirchen auch einen Vorwurf. Sie sagen ihren Schäfchen meist nicht 1 zu 1 was sie selbst im Studium gelernt haben. Sie lassen die Gläubigen über den wahren Wissensstand im Unklaren und sehr oft verbreiten sie weiter die alten Mythen als Tatsachenberichte. Man lese hierzu das Buch: „ Und Gott schrieb:So verstehen Sie die Bibel“ von Gregor Tischler. Selbst kath. Geistlicher. Auch ein theologischer Laie versteht es gut und man erfährt warum so vieles den Gläubigen einfach verschwiegen wird. Mittlerweile schon für unter einem Euro gebraucht zu bestellen. Sehr empfehlenswert, wie ich finde.

  • Dieter Bauer (Mittwoch, 20. Februar 2019 23:55)

    20. Februar 2019 - 07:42 Uhr (fcs)
    Andreas Rother
    Einer auszog, die Wahrheit das Fürchten zu lehren...
    Ach wie gut dass jeder weis, dass der A. Rother verbreitet nur Sch...ß . Doch wer will es ihm verübeln, da er es eingetrichtert bekommt mit Kübeln,, und dabei vergisst, das zu verrühren,
    Hallelujahaha, hallelujahaha halleluja!

  • Kornelia (Dienstag, 19. Februar 2019 12:39)

    Super, dass Du die Briefe an die ACK geschrieben hast. Ich dachte mir, als ich von dem "Aufnahmeabkommen" gelesen habe: da muss doch einer Klarheit reinbringen! Vielen Dank, dass Du das erledigt hast.
    LG Kornelia

  • Dieter Bauer (Montag, 18. Februar 2019 12:34)

    Wahrheit und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden. Sie bilden die Grundlage unseres Seins, sind Ursprung des Lebens. Dass klerikal beeinflusste Kreise, in weitestem Sinne, dies unberücksichtigt lassen und völlig konträres Verhalten üben, ist ein Zeichen ihrer Unfähigkeit im Denken und Handeln. Sie geben sich der Lächerlichkeit preis; siehe die NAK-Granden und deren Sprachrohre.
    Einen grundlegenden Wandel bei diesen Scheinheiligen zu erwarten ist vergebliches Mühen.

  • Gerlinde (Mittwoch, 13. Februar 2019 10:52)

    Das tut mir leid für euch! Unser"Gemeinschaftshund", zusammen mit den Nachbarn, ist im November 2018 verstorben.Hat sich in den Garten gelegt und ist für immer eingeschlafen. 13 Jahre wurde er. Trotz seiner Größe durften wir ihn im Garten beerdigen.

  • Franz-Christian Schlangen (Mittwoch, 13. Februar 2019 04:13)

    Manon kann seit 13.07.18 nichts mehr passieren, und seit 20.07.18 ist auch ihr Körper jeglichem Zugriff entzogen.

  • Gerlinde (Montag, 11. Februar 2019 10:16)

    Ja, diese Entwicklung ist beängstigend. Aber nicht nur die Angst ums eigene Leben treibt mich/uns um, sondern unsere Sorge gilt auch unseren zwei Ziegen. (Die werden auch niemals von uns geschlachtet und dürfen ihr natürliches Alter erreichen) Die Ziegen von guten Bekannten sind mißbraucht (!!!) und dann bestialisch umgebracht worden, der Bock vergiftet. Auch ihr müßt auf euren Hund gut acht geben, denn in dieser Religion gelten Hunde als unrein, was auch so ein Quatsch ist. Ich gehe mit 2 kleinen Hunden einer älteren Dame zwei mal wöchentlich Gassi. Habe aber immer Pfefferspray dabei. Zudem haben wir den kleinen Waffenschein. Ich fühle mich nicht mehr sicher und so meide ich auch Volksfeste wo immer es geht. Ich denke, zumindest was Tiere anbelangt ist das Christentum humaner. Das Schächten gehört m.E. strikt verboten. Eine Religion die Frauen und Tiere derart mißachtet gehört verboten. Bis denne mal und passt auf euch und euren Vierbeiner gut auf.

  • Franz-Christian Schlangen (Montag, 11. Februar 2019 06:51)

    Glaub' mir, Gerlinde:

    Dieser Gefahr sind wir uns durchaus bewusst! - Zumal bereits mehr oder weniger unverhohlene Drohungen im Gästebuch aufgetaucht sind, ganz zu schweigen von denjenigen auf facebook...

    Ich gehe allerdings davon aus, dass unsere Reichweite zu gering ist, als dass wir ein lohnenswertes Ziel wären.

  • Gerlinde (Montag, 11. Februar 2019 05:41)

    Hallo FCS,

    Danke für deine Erläuterungen hier, denen ich/wir wiederum vom ersten bis zum letzten Wort zustimmen wollen. Genauso dem Artikel und insbesondere da deinen letzten Worten in schwarzer und dann in roter Schrift. Auch das mit den "nach unseren Regeln" entspricht unserer Auffassung. Vielleicht mußt du aber nun besonders auf dich/euch aufpassen - denke nur an "Charlie Hebdo" (Paris), denn durch das Impressum seit ihr ja leicht auffindbar. Daher: Viel Glück und weiterhin frohes Schaffen!

  • Franz-Christian Schlangen (Montag, 11. Februar 2019 04:18)

    Guten Morgen, Gerlinde!

    Zur Erklärung: Wir Betreiber der maßgeblichen NAK-kritischen Seiten haben uns zu einem kleinen Netzwerk zusammengeschlossen. Und innerhalb des Netzwerkes betreiben wir einen intensiven Mailwechsel...

    Der von Dir angesprochene Brief ist eine Antwort von mir auf eine Mail eines dieser Freunde.

    Meine Haltung zum Islam dürfte Dich allerdings nicht wundern, die hat sich in den letzten 10 Jahren nicht geändert.
    Was sich allerdings auch nicht geändert hat, ist meine Auffassung, Menschen in Not nicht von der Türe weisen zu dürfen.

    Wer in Gefahr für Leib und Leben schwebt - sei es nun durch wirtschaftliche Not oder durch von Dritten ausgeübte Gewalt, den nehme ich erst einmal in Obhut.
    Stellt sich bei Prüfung dann heraus, dass keine Gefahr für Leib und Leben (mehr) besteht, schicke ich ihn wieder nachhause.

    Vorbehalt: Wer seine Füße unter meinen Tisch stellt, hält sich an meine Regeln. Tut er das nicht, oder versucht er, mir SEINE Regeln aufzunötigen, dann fliegt er raus.

  • Gerlinde (Sonntag, 10. Februar 2019 18:43)

    Ich möchte dem Artikel: " Die Pestilenz unseres Jahrhunderts" voll zustimmen. Ich habe nur nicht ganz verstanden, ob der Artikel nun die Meinung von FCS wiedergibt oder aus einem Briefwechsel mit einem anderen stammt. Also dessen Meinung ist. Jedenfalls einen "Daumen hoch" für diese klare, eindeutige und richtige Einschätzung bezgl. Islam und auch aller anderen Religionen, die nichts anderes als Volksverdummung sind und nur der Unterdrückung dienen.

  • Dieter Bauer (Freitag, 01. Februar 2019 13:19)

    Zu " Wer hat noch Verständnis ...
    ... für das Gewese um das Amtsverständnis?"
    Klare Antwort: "Kein rational Denkender ; nur denkfaule/denkunfähige/denkunwillige blinde Mitläufer!"

Spruch der Woche:

Quelle für das Original-Meme: https://neuapostolisch.de/db/1909/

wichtige webseiten:

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Auch Dieter Kastl hat em Thema "Opfer und Finanzen in der NAK" eine eigene Seite gewidmet!
Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

11.09.2019

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fcs zeigt sich verblüfft. Ist er nicht mehr in der Lage, die nac.today-Schreiberlinge anhand ihres je individuellen Schreibstils zu identifizieren? Oder ist der VFB-Redaktion ein Fehler unterlaufen?

„Rütten goes Rother?“   (- klick)

 

12.09.2019

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nach Dieter Kastl (- klick) hat nun auch der als Milchmädchen verunglimpfte Detlef Streich selbst auf Andreas Rothers Hostien-Einmaleins reagiert:

„Hostien und Mitglieder“ (- klick)

 

14.09.2019

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Horizontale Führungsstruktur in den NAKn?.

lAngesichts der Realität, z.B. im Machtbereich Michael Ehrichs, hält fcs den Gedanken für lächerlich:

Der Witz des Monats (- klick)

 

18.09.2019

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Bekanntlich wird fcs in schöner Regelmäßigkeit vorgeworfen,er debattiere nicht in der Sache sondern gegen Personen.

Was aber, wenn die Personen, gegen die er argumentiert die Sache sind?

„Argumentum ad hominem?“ (- klick)

Neu auf CANITIES-News:
Die bisher von fcs heraus-gebrachten Buchtitel und zum Download freigegebenen Texte zum Thema NAK auf einer Seite:

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