Wir bringen Licht ins Dunkel
Wir bringen Licht ins Dunkel 

Islam und Gesellschaft

(notwendige Kritik ohne Pauschalurteile)

„Fakten statt Fabeln“ richtet den Blick in erster Linie auf das Christentum und seine Lehren. Doch Religionskritik darf nicht einseitig sein. Wenn wir die Rolle von Religionen in modernen Gesellschaften untersuchen, muss auch der Islam kritisch in den Blick genommen werden – und zwar ohne Vorurteile, aber mit Klarheit gegenüber realen Problemfeldern.

Problemfelder im Umgang mit dem Islam

1. Kinderehen

In vielen islamisch geprägten Herkunftsländern werden Mädchen noch immer sehr jung verheiratet. Diese Praxis widerspricht elementaren Kinderrechten. Sie darf auch in Deutschland weder rechtlich noch gesellschaftlich geduldet werden. Der Schutz von Kindern hat Vorrang vor religiösen Traditionen.

2. Religiös motivierte Beschneidung

Sowohl im Judentum als auch im Islam gilt die Beschneidung von Jungen als religiöse Pflicht. Auch die weibliche Genitalverstümmelung, die in manchen Regionen praktiziert wird, beruft sich auf religiöse Traditionen. Solche Eingriffe verletzen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Die Frage muss erlaubt sein:

Warum soll das Selbstbestimmungsrecht von Kindern hinter Glaubensdogmen zurückstehen?

3. Bekleidungsvorschriften

Das Kopftuch wird häufig als „freie Wahl“ dargestellt. Doch in vielen Fällen ist es Ausdruck von sozialem Druck oder patriarchalen Vorgaben. Hier muss differenziert werden: Frauen, die sich frei dafür entscheiden, üben ihr Recht auf Selbstbestimmung aus. Problematisch wird es dort, wo gesellschaftliche Erwartungen oder religiöse Zwänge dahinterstehen.

4. Antisemitismus

Zahlreiche Studien zeigen, dass in islamisch geprägten Milieus antisemitische Haltungen stärker verbreitet sind als im Durchschnitt. Wer Antisemitismus wirksam bekämpfen will, darf diesen Bereich nicht aussparen. Verschweigen wäre eine Form von Verharmlosung.

Grundsätzliche Klarstellung

Diese Kritik richtet sich nicht gegen Menschen muslimischen Glaubens, sondern gegen Praktiken und Strukturen, die im Widerspruch zu den Grundwerten unseres Rechtsstaats stehen. Eine offene Gesellschaft muss deutlich machen:

  • Keine Kinderehen.
  • Keine religiösen Sonderrechte, die Grundrechte einschränken.
  • Keine Toleranz für Praktiken, die Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenwürde verletzen.

Kritik am Islam – wie auch am Christentum oder anderen Religionen – ist kein Ausdruck von Feindseligkeit, sondern notwendiger Teil eines aufgeklärten Diskurses. Nur so lässt sich verhindern, dass fundamentale Menschenrechte im Namen von Tradition oder Religion relativiert werden.

Diese Website hat einen enorm großen Umfang. Um bei der Suche nach bestimmten Inhalten schneller fündig zu werden, könnte eine seitenspezifische Google-Schlagwortsuche hilfreich sein:

letzte Updates:

14. Februar 2026

Seit Jahren versucht die sog. Neuapostolische Kirche sich einen ökumene-tauglichen Anstrich zu geben. - Die ACK ist ihr dabei bereits "auf den Leim gegangen" 
Die weltweit Verkündigung der NAK-Lehre verrät jedoch, dass die NAK an ihrem Spruch "am neuapostolischen Wesen soll die Welt genesen" festhält. Sie verkündet nach wie vor ihre Heilsexklusivität.
Darauf aufmerksam gemacht, reagiert die Geschäftsführerin der ACK allerdings ein wenig von oben herab. - Das - und den gesamten Schriftwechsel - findet Ihr hier:

13.02.2026

11.02.2026

google-site-verification: google629555f2699bf7ee.html

Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

Druckversion | Sitemap
© Franz-Christian Schlangen