Wir bringen Licht ins Dunkel
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Die Neuapostolische Kirche...

... und ihre falschen Lehren

Die Konzernzentrale der Neuapostoliken, der Sitz des Vereins sich Apostel nennen lassender Männer, NAKI e.V., Zürich

Die Neuapostolische Kirche (NAK) ist, wie die Beiträge auf den im Menüblock links farbig unterlegten Unterseiten zeigen, eine exklusivistische Endzeitsekte, deren Laienprediger, also theologisch ungebildete Führungsfunktionäre, einen Absolutheitsanspruch erheben, und deren Mitglieder immer noch erheblicher Gehirnwäsche ausgesetzt sind.

 

Allgemein ist zu sagen, dass die NAK sich Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in Hamburg nach mehreren Schismata aus der Hamburger „Allgemeinen christlichen apostolischen Mission“ (AcaM),  einer 1863 gegründeten Gemeinschaft aus exkommunizierten Mitgliedern der katholisch-apostolischen Gemeinden, entwickelt hat und deren einzelne Gebietskirchen in Deutschland als Körperschaften des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) organisiert sind.

 

Die NAK behauptet, dass in ihr das in der urchristlichen Kirche noch vorhandene Apostelamt wieder aufgerichtet sei. Nach im NAKatechismus und im Neuapostolischen Glaubensbekenntnis festgelegter Lehrmeinung sind diese Apostel  exklusiv heilsvermittelnd – auch für das „Totenreich“. (Mehr dazu findet sich in unseren Beiträgen über die NAK) Zu den wichtigen Glaubensanschauungen der NAK gehört die Erwartung der Wiederkunft Christi in naher Zukunft.

 

Abgesehen von der Scharlatanerie Ihrer Führungsfunktionäre fällt die NAK durch ihre Organistionsstruktur und ihr dubioses Finanzgebaren auf. - Diesem Themenbereich haben wir einen eigenen Abschnitt gewidmet:

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letzte Updates:

19. Juli 2026

Wie ein jüdischer Schriftgelehrter die Welt veränderte:

Kaum eine Gestalt der Antike hat die Geschichte Europas, des Nahen Ostens und schließlich der gesamten westlichen Welt stärker beeinflusst als ein jüdischer Schriftgelehrter aus der Diaspora des 1. Jhdt. n.Chr.

Sein Name war Sha’ul von Tarsus, besser bekannt unter seinem römischen Namen Paulus,  und seine Briefe sind die ältesten Schriften des Neuen Testaments. Seine Gedanken über Kreuz, Auferstehung, Erlösung, Gnade und Glauben bilden bis heute das Fundament nahezu aller christlichen Konfessionen.

Ohne ihn gäbe es vermutlich keine katholische Kirche, keine orthodoxen Kirchen, eine Neuapostolische Kirche sowieso nicht, keine evangelische Reformation und auch keine christliche Dogmatik.

17.07.2026

15.07.2026

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Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

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© Franz-Christian Schlangen