Wir bringen Licht ins Dunkel
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Die Neuapostolische Kirche...

... und ihre falschen Lehren

Die Konzernzentrale der Neuapostoliken, der Sitz des Vereins sich Apostel nennen lassender Männer, NAKI e.V., Zürich

Die Neuapostolische Kirche (NAK) ist, wie die Beiträge auf den im Menüblock links farbig unterlegten Unterseiten zeigen, eine exklusivistische Endzeitsekte, deren Laienprediger, also theologisch ungebildete Führungsfunktionäre, einen Absolutheitsanspruch erheben, und deren Mitglieder immer noch erheblicher Gehirnwäsche ausgesetzt sind.

 

Allgemein ist zu sagen, dass die NAK sich Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in Hamburg nach mehreren Schismata aus der Hamburger „Allgemeinen christlichen apostolischen Mission“ (AcaM),  einer 1863 gegründeten Gemeinschaft aus exkommunizierten Mitgliedern der katholisch-apostolischen Gemeinden, entwickelt hat und deren einzelne Gebietskirchen in Deutschland als Körperschaften des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) organisiert sind.

 

Die NAK behauptet, dass in ihr das in der urchristlichen Kirche noch vorhandene Apostelamt wieder aufgerichtet sei. Nach im NAKatechismus und im Neuapostolischen Glaubensbekenntnis festgelegter Lehrmeinung sind diese Apostel  exklusiv heilsvermittelnd – auch für das „Totenreich“. (Mehr dazu findet sich in unseren Beiträgen über die NAK) Zu den wichtigen Glaubensanschauungen der NAK gehört die Erwartung der Wiederkunft Christi in naher Zukunft.

 

Abgesehen von der Scharlatanerie Ihrer Führungsfunktionäre fällt die NAK durch ihre Organistionsstruktur und ihr dubioses Finanzgebaren auf. - Diesem Themenbereich haben wir einen eigenen Abschnitt gewidmet:

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letzte Updates:

15. August 2026

Paulus wollte keine Bibel schreiben.

Er wollte Streit schlichten, Fragen beantworten, Gemeinden zusam-menhalten und seine Auffassung des Evangeliums verteidigen.

Also schrieb er Briefe.

Nach Korinth. Nach Galatien. Nach Philippi. Nach Rom. - Texte für konkrete Menschen, konkrete Probleme und konkrete Situationen.

Paulus konnte nicht ahnen, dass einige dieser Schreiben Jahrhun-derte später als Heilige Schrift gelesen und einzelne ihrer Sätze zu Grundpfeilern christlicher Theologie werden würden.
 

Der neue Teil meiner Reihe „Christentums als Buch-religion“ folgt Paulus durch die Jahre seiner Missionsarbeit – und wirft zugleich einen ersten Blick auf Texte, deren Wirkungsge-schichte ihren Verfasser weit überleben sollte. - Denn manchmal beginnt Literaturge-schichte ganz unspektakulär:

mit einem Brief.

13.08.2026

11.08.2026

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Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

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© Franz-Christian Schlangen