Wir bringen Licht ins Dunkel
Wir bringen Licht ins Dunkel 

Aus Politik und Weltgeschehen

Religionen und deren Lehren üben überall auf der Welt Einfluss auf das politische Geschehen aus. - Nicht nur dadurch, dass sie auch in säkularen oder laizistischen Staaten als Lobbyisten auftreten und das Abstimmungsverhalten von Parlamentariern beeinflussen, sondern auch dadurch, dass sie Einfluss auf ganze Bevölkerungsgruppen nehmen und deren Verhalten beeinflussen. 

Religiöse/gläubige Menschen sind aus Sicht der Herrschenden meist gute Untertanen. Sie schweigen und gehen ihren Weg.

Dem wollen wir ein wenig entgegensetzen, indem wir im Zuge unseres Webangebotes auch politische Themen behandeln. Die einzelnen Aufsätze sind in der Menüspalte rechts aufgeführt und abrufbar.

 

Außerdem scheint es, als bliebe bei der derzeitigen deutschen und europäischen Politik der gesunde Menschenverstand auf der Strecke. Von einem Blick nach RuSSland und den USA einmal ganz zu schweigen.

 

Das es ausgerechnet dem angeblich dem Christentum verpflichtete Parteien sind, die mit Deutschland derzeit das ärgste Schindluder treiben, war ein weiterer Grund, diese Rubrik aus der Taufe zu heben und ihr eine eigene Unterseite zu gönnen.

Viel Spaß beim Lesen der Aufsätze in der Menüspalte rechts oben!

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letzte Updates:

15. August 2026

Paulus wollte keine Bibel schreiben.

Er wollte Streit schlichten, Fragen beantworten, Gemeinden zusam-menhalten und seine Auffassung des Evangeliums verteidigen.

Also schrieb er Briefe.

Nach Korinth. Nach Galatien. Nach Philippi. Nach Rom. - Texte für konkrete Menschen, konkrete Probleme und konkrete Situationen.

Paulus konnte nicht ahnen, dass einige dieser Schreiben Jahrhun-derte später als Heilige Schrift gelesen und einzelne ihrer Sätze zu Grundpfeilern christlicher Theologie werden würden.
 

Der neue Teil meiner Reihe „Christentums als Buch-religion“ folgt Paulus durch die Jahre seiner Missionsarbeit – und wirft zugleich einen ersten Blick auf Texte, deren Wirkungsge-schichte ihren Verfasser weit überleben sollte. - Denn manchmal beginnt Literaturge-schichte ganz unspektakulär:

mit einem Brief.

13.08.2026

11.08.2026

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Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

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© Franz-Christian Schlangen