Wir bringen Licht ins Dunkel
Wir bringen Licht ins Dunkel 

Kaum eine Gestalt der jüdisch-christlichen Überlieferung eignet sich besser, um den konstruktiven Charakter religiöser Mythen offenzulegen, als Lilith. Sie ist eine Randfigur, eine Fehlstelle, ein Produkt nachträglicher Deutung – und gerade deshalb ein hervorragendes Beispiel dafür, wie aus Textlücken, Widersprüchen und kulturellen Bedürfnissen Gestalten entstehen, die später als „uralte Wahrheit“ ausgegeben werden.

 

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letzte Updates:

06. Februar 2026

Simon Heiniger erzählt die bibl. Nikodemus-Episode nicht als das, was sie ist – eine literarisch-theologische Konstruktion des Johannesevangeliums –, sondern als seelsorgerlich verbrämten Tatsachenbericht.
Ohne Quellenarbeit, ohne Kontext, dafür mit viel Psychologie, Harmonisierung und Bibel-Collage. Unsere Analyse zeigt, wie aus Textdeutung Gewissheit wird, aus Ambivalenz Glaubenspädagogik – und warum das keine harmlose Verkündigung, sondern eine üble epistemische Manipulation ist:

01.02.2026

24.01.2026

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Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

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© Franz-Christian Schlangen