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GEW plädiert für   »bekenntnisfreie Schulen«

Ein wichtiger Schritt hin zu einem integrationsfördernden Bildungssystem

»Gemeinsam Ethik statt getrennt Religion«, lautet eine bildungspolitische Kernforderung der Giordano-Bruno-Stiftung und des Zentralrats der Konfessionsfreien. Möglich wäre dies nach Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes nur in sogenannten »bekenntnisfreien Schulen«. Umso erfreulicher ist daher die Nachricht, die die gbs am 4. Dezember auf ihrer Website veröffentlichen konnte. Denn daraus geht hervor, dass die Einrichtung »bekenntnisfreier Schulen« nun auch von der »Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft« (GEW) vorangetrieben wird, der bundesweit einflussreichsten Interessenvertretung im Bildungsbereich.

 

Dieser Erfolg ist nicht zuletzt dem Zentralrat der Konfessionsfreien zu verdanken, der 2025 in Sachen »Bekenntnisfreie Schule« zahlreiche Gespräche mit Vertretern der Politik und der Gewerkschaften führte. Dass sich die größte Bildungsgewerkschaft Deutschlands nun hinter die Forderung nach einer bekenntnisfreien Schule und einem gemeinsamen Ethikunterricht stellt, also genau das Ziel verfolgt, das die gbs Anfang Januar im Rahmen ihres Schwerpunktthemas dargelegt hat, ist sicherlich eines der Highlights der vergangenen 12 Monate.

Diese Website hat einen enorm großen Umfang. Um bei der Suche nach bestimmten Inhalten schneller fündig zu werden, könnte eine seitenspezifische Google-Schlagwortsuche hilfreich sein:

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12. Juli 2026

Historiker können die Kreuzigung des Nazareners erstaunlich gut rekonstruieren. Doch unmittelbar danach beginnt eines der größten Rätsel der Religionsgeschichte:

 

Warum zerfiel die Jesusbewegung nicht?

 

Wie wurde aus einer Gruppe traumatisierter Anhänger innerhalb kurzer Zeit wieder eine Gemeinschaft, die öffentlich auftrat und schließlich die Welt verändern sollte?

 

Dieses Kapitel sucht keine Antwort im Bereich des Glaubens, weil historische Forschung nicht über Wunder entscheidet, sondern untersucht, welche Spuren der Glaube an Wunder in der Geschichte hinterlassen hat.

Die Forschung fragt nach dem, was sich historisch nachvollziehen lässt – und zeigt zugleich, wo die historische Forschung an ihre Grenzen stößt.

 

Manchmal ist die ehrlichste Antwort eben:

„Wir wissen es nicht.“

11.07.2026

09.07.2026

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Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

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© Franz-Christian Schlangen