Wir bringen Licht ins Dunkel
Wir bringen Licht ins Dunkel 

„Opfer“ in der NAK

Wir liefern Wahrheit statt Täuschung

1. Opfer – was ist das?

  • In alten Religionen: Opfer = Tiere oder Menschen töten, um Götter gnädig zu stimmen.
  • Im Christentum: Einmaliges Opfer Jesu – danach sind alle weiteren Opfer überflüssig.
  • Heute: Spenden oder Beiträge können sinnvoll sein, haben aber nichts mit Opfern an Gott zu tun.

2. Was macht die NAK daraus?

  • Die Neuapostolische Kirche (NAK) nennt Geldzahlungen ihrer Mitglieder „Opfer“.
  • Sie behauptet: Wer gibt, bekommt „Segen“. Wer nicht gibt, riskiert „Unsegen“.
  • Schon Kindern wird eingetrichtert: Opfer = Geld in den Kasten werfen, sonst passiert etwas Schlimmes.

3. Die „Zehnt“-Masche

  • NAK-Funktionäre predigen auch heute noch: 10 % von allem Einkommen (Lohn, Rente, Taschengeld, Sozialhilfe) gehören Gott.
  • So wird derselbe Euro gleich mehrfach kassiert: Unternehmer – Angestellter – Kind.
  • Fakt: Diese Lehre hat keine biblische Grundlage. Sie ist frei erfunden.

4. Kirchensteuer vs. „Opfer“

  • Kirchensteuer (bei Katholiken/Evangelischen): 8–9 % der Einkommensteuer, staatlich eingezogen, steuerlich absetzbar.
  • „Opfer“ bei der NAK: psychologisch erzwungene „freiwillige“ Beiträge – oft höher als Kirchensteuer.
  • Besonders perfide: Auch Hartz-IV-Empfänger sollen „opfern“.

5. Was bleibt?

  • Ein Beitrag an die Kirche ist kein Opfer an Gott.
  • Dankbarkeit zeigt sich im Umgang mit Menschen – nicht im Geldfluss an Funktionäre.
  • „Opfer“-Rhetorik ist nichts anderes als Manipulation und Beutelschneiderei.

 

? Mehr Hintergründe findest du im ausführlichen Beitrag:

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letzte Updates:

16 Juli 2026

Fast wäre das Christentum schon in seiner Geburtsstunde zerbrochen.
Die junge Jesusbewegung stand vor ihrer größten Bewährungsprobe:

Sollte sie eine jüdische Reformbewegung bleiben? – Oder durfte sie sich auch Menschen öffnen, die nie Juden gewesen waren?

Zwischen diesen beiden Welten stand ausgerechnet Simon Petrus. Nicht als großer Theologe. Nicht als unfehlbarer Kirchenfürst. Sondern als Vermittler zwischen zwei Lagern, deren Vorstellungen kaum noch miteinander vereinbar schienen.

 

Das aktuelle Update zeigt, warum Petrus vielleicht weniger der „erste Papst“ als vielmehr der wichtigste Brückenbauer der frühen Christenheit war.

 

Denn manchmal verändert nicht der lauteste Mensch die Geschichte. Sondern derjenige, der verhindert, dass eine Bewegung auseinanderbricht.

15.07.2026

13.07.2026

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Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

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© Franz-Christian Schlangen