... wir schreiben Klartext
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Die Evangelikalen…

 

… stellen in Deutschland etwa 3% der Gesamtbevölkerung (Tendenz steigend), haben aber einen weit darüber hinausgehenden politischen Einfluss, da sie „ihre Leute“ (z.B. Volker Kauder) in führenden politischen Ämtern platziert haben.

 

Da die fundamentalen Ansichten der verschiedenen evangelikalen Sekten (z.B. zum Thema Homosexualität, Abtreibung, pränataler Untersuchung) in Verbindung mit dem von ihnen propagierten wissenschaftsfeindlichen Bibelfundamentalismus (die Evangelikalen lehren, dass die Bibel, und auch die darin enthaltene Schöpfungsgeschichte,  wörtlich und irrtumsfrei zu verstehen ist. Dies gilt insbesondere für die Evangelien, von denen sich die Bezeichnung „evangelikal“, also „auf das Evangelium zurückgehend“ ableitet) als extrem volksverdummend eingestuft werden muss, halten wir die evangelikale Bewegung und ihren politischen Einfluss insgesamt für gefährlich!

 

Einschränkend muss jedoch gesagt werden, dass es nicht  d i e  Evangelikale Organisation gibt, sondern dass es sich um eine Vielzahl voneinander unabhängiger Gemeinden handelt, unter denen auch einige zu finden sind, auf die die oben stehende Beurteilung nicht zutrifft.

Ein großer Teil der evangelikalen Christen ist in bestimmten Institutionen und Werken der evangelikalen Bewegung organisiert. Die bedeutendste Vereinigung in Deutschland ist die „Deutsche Evangelische Allianz“ (DEA) [siehe Logo oben rechts], die nach eigenen Angaben rund 1,3 Millionen Evangelikale vertritt. Die Bezeichnung „evangelisch“ im Namen dieser Organisation ist allerdings irreführend, weil dadurch eine Verbindung zu den Evangelischen Landeskirchen suggeriert wird, die es in Wirklich nicht gibt. Zwar engagieren sich viele der evangelikalen Christen auch in den Landeskirchen, organisatorisch und lehrmäßig haben sie jedoch nichts mit ihnen gemein.

 

Das zentrale Medium der DEA ist das fundamental-evangelikale Nachrichtenmagazin „idea“. Bei unseren Beiträgen über die evangelikale Bewegung in Deutschland greifen wir meist auf Verlautbarungen der online-Ausgabe dieses Magazins, http://www.idea.de , zurück.

Spruch der Woche:

Quelle für das Original-Meme: https://neuapostolisch.de/db/2464/

wichtige webseiten:

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veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
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Aktuelles:

28.11.2019

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Rudolf J. Stiegelmeyr hat dankenswerterweise eine Replik auf den in St. Gallen geäußerten stammapostligen Dank an die ehrenamtlichen NAK-Amtsträger verfasst. Und fcs hat diese Replik in seinem jüngsten Beitrag verlinked:

„Die Parodie vom Opfern“ (- klick)

 

02.12.2019

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Heute geht es in einem Rundumschlag gleich um drei Kritiker, die ihre Meinung zu den NAK-Medien und dem fehlenden echten Apostolat der NAK kundtun:

„zeigt n.t den neuen Kurs der NAK?“ (- klick)

 

05.12.2019

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fcs grübelt über einen kryptischen n-t-Beitrag und schlägt einen Bogen zum Kritikerfreund Rudolf J. Stiegelmeyr:

„rätselhaftes NAK-Geschreibsel“ (- klick)

 

09.12.2019

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An dieser Stelle einmal ein spezielles "Dankeschön" an Dieter Kastl, der mit bewundernswerter Gelassenheit sogar Andreas Rothers pseudepigraphen Evangelisten-Bullshit liest, und den Murcks sogar noch kommentiert:

„Mein Evangelium (2/4)“  (- klick)

Neu auf CANITIES-News:
Die bisher von fcs heraus-gebrachten Buchtitel und zum Download freigegebenen Texte zum Thema NAK auf einer Seite:

google-site-verification: google629555f2699bf7ee.html