... wir schreiben Klartext
... wir schreiben Klartext

Es kommt aus unerfindlichen Gründen immer wieder vor, dass sich nac-today-Schreiberlinge zusammentun um ihren unerträglichen Dreck in die Welt zu tragen...

 

Sofern dabei etwas Erwähnenswertes herauskommt, werden wir das auf dieser Unterseite thematisieren.

04. Juni 2022 (fcs)

Als hätte sie's gewusst...

Hat die beste Ehefrau von allen, seherische Kräfte?

Wie ich mir eine BAV so vorstelle ...

In einem Kommentar zu einem Facebook-Beitrag über Simone de Beauvoir schrieb bt

 

(Zitat) „[..] Wie lächerlich ist es, wenn gegenwärtig ein Apostelverein so tut, als würde er um göttlich inspirierte Antworten ‚ringen und beten" - wen wollen die denn noch verscheißern?

Völlig egal, ob irgendwann mal Diakoninnen an den Türen stehen oder ‚sogar‘ als Priesterinnen die Hostien austeilen dürfen: An die Schalthebel der Macht, in den Apostelverein und die Leitungsebene wird keine Frau aufrücken. Da kommt dann doch eher noch der HERR am St. Nimmerleinstag ? […]“ (Zitatende)

 

Was sie zu dem Zeitpunkt nicht wusste: Die beiden nac-today-Kloppse Johanning und Rother hatten etwa zur gleichen Zeit im Fakenewsmagazin des Apostelunkenvereins NAKI e.V., Zürich, eine Verlautbarung über die aktuellen (dem Duo-Infernale Löwen und Rother zufolge „international gültigen“) Beschlüsse der sog. Bezirksapostelkonferenz herausgegeben… [siehe hier: https://nac.today/de/158036/1077951] Unter anderem ging es um das Thema Frauenordination.

 

Vielleicht sollten wir an dieser Stelle aber erst einmal klären, was es mit dieser „Bezirksapostelkonferenz“ auf sich hat:

 

Was viele, die irgendeinen Bezug zur Sekte der Neuapostolischen haben nicht wissen:
Es gibt keine internationale Kirche neuapostolischen Glaubens! Es gibt lediglich eine Reihe rechtlich selbstständiger juristischer Personen: die sogenannten NAK-Gebietskirchen.
Deren leitende Funktionäre, die sogenannten Apostel, werden indes nicht aus der jeweiligen Gebietskirche heraus bestimmt, sondern von einer Person von außerhalb bestimmt, dem Stammapostel, den die Neuapostoliken als das ihnen allen gemeinsame geistliche Führungsamt betrachten.

 

Dieser Stammapostel – aktuell ist es ein französischer Betriebswirt aus dem Elsass – bestimmt also, wer ein gebietskirchenleitender Funktionär, ein sogenannter Apostel, sein darf. Diese Apostel müssen dem Stammapostel gegenüber ein Gehorsams-Eid ablegen und geloben, dass ihre Ehre die Treue zum Stammapostel sei. werden dann Mitglied in einem äußerst exklusiven Verein, dem NAKI e.V. Dabei steht die Abkürzung „NAKI“ zwar für „Neuapostolische Kirche International“, aber sie bezeichnet weder eine Kirche, noch eine in juristischem Bezug zu einer Kirche stehende Organisation.

 

Der NAKI ist einfach ein Verein von Scharlatanen, die sich darin einig sind, die Mitglieder der div. NAK-Gebietskirchen zu beherrschen und auszubeuten. Nun, aus diesem Haufen von Scharlatanen pickt sich der sog. „Stammapostel“ der gleichzeitig das Amt des NAKI-Vereinspräsidenten innehat, dann ein paar besonders willfährige Figuren heraus die er den jeweiligen NAK-Gebietskirchen als Bosse vor die Nase setzt – und das sind die sog. Bezirksapostel.

 

Damit aber nun nicht alle Gebietskirchen, so wie es deren jeweilige Verfassungen eigentlich vorsehen, je selbstständig agieren, ruft der Stammapostel die Bezirksapostel zu turnusmäßigen Konferenzen zusammen, den „Bezirksapostelversammlungen“… In diesen BAVen fassen die meist bräsigen Oberscharlatane unter Leitung des Chefscharlatans dann irgendwelche Beschlüsse dazu, wie sie die ihnen untertanen Gebietskirchenmitglieder in einheitlicher Manier kujonieren und finanziell ausbeuten.

 

Und damit sind wir wieder in medias res…

 

Bei der Abschlussveranstaltung der aktuellen NAKI e.V.-BAV, die in MALOLIENTE AIRES (bevor die Apostel dort hingingen und ihre Hirnfürze abließen, konnte man die Stadt noch Buenos Aires heißen) stattfand, wurde nämlich auch ein Beschluss zum Thema Frauenordination gefasst, den die nac-today-Kloppse „Johanning & Rother“ wie folgt übermittelten:

 

(Zitat) „[…]  An dieses Treffen [Anm.: Im November 2021 in Zürich] knüpften die Kirchenleiter auch thematisch an und setzten ihre Beratungen in Sachen ‚Frauenordination‘ fort. Dabei folgten sie dem Fahrplan, den Stammapostel Jean-Luc Schneider im Jahresinterview 2021 skizziert hatte: Was sagt Gott? Was sagt die Bibel? Was sagt die Kirche? Was sagt die regionale Kultur?

 

‚Bei der Beschäftigung haben wir festgestellt, wie umfangreich und tief dieses Thema geht. Es ist nicht damit getan, ein einfaches Ja oder ein einfaches Nein zu geben‘, hatte der Stammapostel schon zuvor betont. ‚Wir lassen uns Zeit mit unseren Beratungen und werden – sobald alle Beschlüsse gefallen sind – ein inhaltliches Konzept veröffentlichen, so wie wir das 2019 mit dem veränderten Amtsverständnis gemacht haben.‘ […]“ (Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158036/1077951

 

Und siehe da:
Genau so hat Bea das kommen sehen, obwohl sie nicht einmal wusste, worüber der degoutante Haufen saturierter bräsiger Scharlatane konferiert hat…

 

Okay… vielleicht war das vorhersehbar. Übrigens genauso wie der weitere Beschluss dieser [nein, das sage ich nicht… denn das wäre eine Beleidigung für diese reinlichen Tiere], nämlich den geistlichen Kindesmissbrauch zu forcieren und zu professionalisieren.

Außerdem haben diese [PIIIIIEP] verkündet, dass stets die im jeweiligen Sprachraum der Gebietskirchen aktuell gültige Bibelübersetzung (also Lutherbibel oder King-James-Bibel) für Lehre und Verkündung verbindlich sei, dass die Verwendung andere Übersetzungen außerhalb dieses Raumes aber begrüßt würde.

 

Der vierte und letzte Beschluss der Konferenz zeigt einmal mehr die Struktur des NAKI e.V.:

 

Man hat beschlossen, neben dem bisher umfassend alleinherrschenden Präsidenten, einen „Finanzvorstand“ zu installieren.

 

Dazu gäbe es sicher auch manches zu sagen, da der Hauptzweck des NAKI e.V. ja ist, möglichst viel Reichtum anzuhäufen, aus dem sich insbesondere der StAp und die BezAps eine rechte Fettlebe gönnen. Gibt es eigentlich einen in dieser Reihe, der nicht durch seinen Posten zum Millionär geworden ist? Aber lassen wir das, weil es zu weit führen würde.

Außerdem gibt es hier bei uns ja auch die Unterseite „Die NAK und das liebe Geld“ (- klick), die sich mit diesem Aspekt des Neuapostolizismus befasst.

 

Erwähnenswert ist der Beschluss hauptsächlich wegen einer Personalie, die ein gewisses „G’schmäckle“ hat:

In diesen Finanzvorstand wurde nämlich ausgerechnet auch der Boss der NAK-Süddeutschland, der Versicherungsvertreter Michael Ehrich, gewählt, der mit es mit einem besonderen Kniff, nämlich der Gründung einer Stiftung, geschafft hat, die finanzielle Situation und das Finanzgebaren der NAK Süddeutschland K.d.ö.R. zu verschleiern und intransparent zu halten!

jüngstes Update:

Bild der Woche:

Aktuelles:

14.04.2022 - 14:30 Uhr

Aufmerksamen Beobachtern ist sicher schon der neue Tabulator "nac.today..." aufgefallen. - Was es mit dem auf sich hat, erschließt sich bei einem Besuch dieser Unterseite:

nac.today - Verrisse

 

06.08.2020 - 10:10 Uhr

Da fcs sich aus dem Geschäft zurückziehen wird, aktualisieren wir diese website ab sofort nicht mehr.
Weitere Informationen gibt es auf unserem YouTube-Kanal unter

https://youtu.be/D5bul3AsloI (- klick)

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