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Worüber man sonst noch spricht:

Info-splitter mit Bezug zur neuapostolischen sogenannten Kirche (veröffentlicht von fcs)

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24.09.2016

Original und Fälschung

oder: Ideenklau hilft oft dem Gegner

Ich habe einmal zurückgeblättert: Mindestens seit Okt. 2013 veröffentlicht die online-Ausgabe der Zeitschrift Brigitte ein oder zwei Zitat(e) täglich, seit Januar 2016 immer mit dem gleichen Layout.

Ich weiß nicht, wie hoch die Zugriffszahlen sind, aber auf facebook bekommt ein solches Zitat üblicherweise etwa 5.000 „Likes“, es wird durchschnittlich 1.000x geteilt und bekommt ca. 300 Kommentare…

Die Originazitateseite der Zeitschrift Brigitte und der billige Abklatsch der Nord-Ost-NAK

Irgendwie scheint diese erfolgreiche Zitatestrecke den Nord-Ost-NAK-Pressefuzzy derart beeindruckt zu haben (was uns natürlich ein wenig über seine Interessen und Lesegewohnheiten verrät), dass er beschlossen hat unter der Regie seiner Gebietskirche eine vergleichbare Serie aufzulegen dem Vorbild folgend auch auf facebook…

Seit 01. März 2016 gibt es also die Zitateseite www.neuapostolisch.de allerdings mit eher mäßigem Erfolg! Auf der Originalseite wurde z.B. das Erstzitat von Jean-Luc Schneider insgesamt lediglich 3.821x aufgerufen… Auf facebook sieht es nicht viel besser aus… Dort bekommt ein solches Zitat wenn es gut geht 50-100 „Likes“, wird 20-30x geteilt und bekommt max. 2-3 Kommentare…

 

Nicht sehr erfolgreich, möchte ich meinen - zumindest im Vergleich zum Original. Aber die Seite bietet für Kritiker eine hervorragende Möglichkeit:

 

Wir alle wissen, dass es sich absolut nicht lohnt, mit Neuapostoliken über deren Lehrinhalte und die Predigten ihrer sog. Apostel zu diskutieren. Die Durchschnitts-Neuapostoliken interessiert beides sowieso nicht, weil sie ihre eigenen Glaubensvorstellungen haben – das sind die sog. „Easy-Going-NAKies“. Und für die „Hardcore-NAKies“ ist beides heilig, sie würden sich sowieso nicht von ihrem Scheuklappenweg abbringen lassen.

Deshalb bin ich bereits seit längerem dazu übergegangen nicht  M I T  den NAKler zu reden, sondern  Ü B E R  sie. Und zwar mit Hinz und Kunz. Dazu greife ich das jeweilige NAK-Zitat des Tages auf und montiere es in eine Vorlage auf der ich auch einen kurzen Kommentar zu dem Zitat abgebe. Beispielsweise so, wie das heutige Zitat von Markus Fehlbaum:

Ich mache mich lustig über diese Figuren, und streue das jeweilige Bild in alle möglichen religionskritischen Gruppen und auf diverse Chroniken von einschlägig Interessierten… aber auf keinen Fall gebe ich es an irgendwelche Neuapostoliken weiter.

Glücklicherweise sind die Zitate üblicherweise derart dumm bis dummdreist, dass sie sich den Lesern einprägen und meinungsbildend wirken:

„Neuapostolische Kirche… das sind doch die mit den bornierten Führungsfunktionären.“

 

Und diese Meinung werden sie nach außen weitertragen… Unbezahlbar dieser Effekt.  

 

Das dummdreiste Zitat Krauses vom 12.09. z.B. hat alleine 1.114 fb-User erreicht, die immer wenn die Rede auf die NAK kommt, abwinken und sagen: „Hör mir auf mit denen! Stell dir mal vor, wie dummdreist der Boss von denen ist…“

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23.07.2016

Screenshot aus Fragen & Antworten zum NAK-Katechismus [Quelle: (- klick) ins Bild]

Darf ein Apostel Jesu Christi lügen?


Okay, sie lügen ja eigentlich nicht, sagen sie... Sie verwenden eben manche Begriffe nur anders als andere... „Wording“ heißen sie das. - Kennen wir ja auch von Erdogan. - Bei einer bestimmten Sorte Menschen ist das eben so!

 

Aber dennoch meine ich, dass der NAK-Apostel Volker Kühnle bei einer tatsächlichen Lüge ertappt worden ist:

 

Schaut Euch bitte einmal das Bild zu diesem Beitrag [siehe oben] an und lest den Text...

 

Lest Ihr, wie ich, da eine Unterscheidung zwischen dem Begriff „Kind Gottes“ allgemein für alle Menschen, die (angeblich!) von Gott geschaffen wurden, und dem Begriff "Gotteskind" speziell für die Versiegelten NAK-Christen (die anderen haben schließlich keine Versiegelung)?!

Ap. Volker Kühnle - NAK

Dann ist bestimmt interessant was der liebe Apostel Volker Kühnle [siehe Bild],  D E R  neuapostolische Ökumeneapostel schlechthin, in einem Brief an Detlef Streich zum Besten gegeben hat:

 

(Zitat) „[...] Übrigens unterscheiden wir inhaltlich nicht - wie von Ihnen unterstellt - zwischen Gotteskindschaft und Kind Gottes! [...]“ (Zitatende)

[Das, man kann nur staunen, übrigens ausgerechnet in einer Antwort auf die Frage nach Nr. 530 in F&A (siehe Bild oben)]

Aber klar... ist nichts Neues, hatten wir ja schon einmal so ähnlich:

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“

 

Abgesehen davon ist in dem Fragen & Antworten Text aber noch ein weiterer auffälliger Punkt enthalten:

 

„Uns Christen ist das Vaterunser gegeben...“ heißt es da. – Und diese Behauptung ist reichlich kühn!

 

Es wäre hilfreich, wenn die Christen sich ein wenig mehr mit Judaismus befassen würden. Dann wüssten sie nämlich, dass das Vaterunser ein typisches Gebet für einen in pharisäischer Tradition stehenden Juden, wie Jeschua von Nazareth, war…


Und Jeschua von Nazareth, den die Christen „Jesus Christus“ nennen, war nun einmal ein pharisäischer Lehrer und Wanderprediger, der Juden in der „Denke“ der pharisäischen Schule unterrichtet hat. Punkt! – Das war’s! Nix mit Christen (die es sowieso erst etwa seit der ersten Jhdt.-Wende gibt)…

 

Wenn Christen sich mit dem Judaismus auseinandersetzen würden, wüssten sie nebenbei bemerkt auch, dass es keinerlei Dissens zwischen den Lehren des Rabbi Jeschua und der allgemeinen pharisäischen Lesart der Schriften gab. – Womit dann klar wäre, dass viele Passagen in den Evangelien völlig aus der Luft gegriffen sein müssen, da es die beschriebenen Debatten zwischen Jeschua von Nazareth und den Pharisäern mangels Streitsubstanz überhaupt nicht gegeben haben kann!

 

Einfach einmal darüber nachdenken, ob das was Eure Religionsfunktionäre euch weismachen wollen, wahr sein muss, ob insbesondere die NAK-Apostel überhaupt eine Ahnung von dem haben können, was sie erzählen.

Und wenn auch nur der Hauch eines Zweifels besteht, dann macht euch einmal in weiteren Quellen schlau, wie hoch der Tatsachengehalt der bei Euch als „Heilige Schrift“ gehandelten Bibel ist!

Setzt Euch dabei ruhig auch einmal mit Talmut-Gelehrten zusammen und lasst Euch erläutern, wie Eure Evangelien aus Sicht eines Judaisten aussehen…

Heute (25.07.16) hat sich auch Rudolf J. Stiegelmeyr zu dem Gotteskindschafts-Wording der NAK-Bosse zu Wort gemeldet:

 

„Ökumenisches Reinheitssiegel trotz exklusiver Gotteskindschaft“

 

heißt sein anspruchsvoller Beitrag. Und meine Leseempfehlung richtet sich nicht nur an die NAK-Kritiker, sondern auch – und vor allem! – an diejenigen die einer Ökumene mit der NAK das Wort reden….

 

(Zitat) „[…] Kirchendiplomatische Anerkennung, um hinter dem Deckmäntelchen also legitimierter Christlichkeit umso mehr dem eigenen Sektendenken frönen zu können, das ist es, was die NAK-Führer seit Jahren antreibt und von diesem Dogma sind sie kein Jota abgewichen.

 

Dies betrifft zuvorderst jene Grundwahrheiten, die eigentlich über allem Konfessionalismus zu stehen hätten, weil sie als Grundbestandteil des Evangeliums nicht konfessionell teilbar oder gar konfessionell reklamierbar sind. So ist z.B. für die ökumenisch gesinnten Kirchen die gegenseitige Zubilligung der Gotteskindschaft zentraler Ausdruck der Anerkennung der Teilhabe und der ökumenischen Gemeinschaft, während dieser Begriff für die NAK Ausdruck ihrer arroganten Exklusivität ist – einer Exklusivität, die auch nicht dadurch relativiert wird, dass Kühnle & Co. gebetsmühlenartig auf das Heil im Tausendjährigen Friedensreich verweisen, indem sie den Heilsbegriff geschickt entneuapostolizierten:

 

Heil für neuapostolische Christen war nie das finale Angenommensein bei Gott im Jüngsten Gericht, sondern war immer und ist immer noch das Verschontwerden vom großen Verderben, denn die Angst davor war immer wesentlich motivierender als die Vorfreude auf einen Hochzeitssaal mit Leuten, die schon im Erdenleben nicht unbedingt zu den individuellen Favoriten zählten [...]“ (Zitatende)

04.07.2016

Hanfseil - ©: gemeinfrei - Quelle: (- klick) ins Bild

„Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei“ zitiert Peter Johanning im aktuellen Beitrag auf NAK-yesterday (- klick) aus Prediger 4,12… Und der Leser fragt sich einigermaßen ratlos, was er eigentlich zum Ausdruck bringen will.

 

Möglicherweise will er damit die naklichen Ökumene-Bemühungen rechtfertigen? Aber warum schreibt er so schwurbelig von christlichem Miteinander und dass der Christ in der Gemeinschaft nicht allein sei, sowie dass die Gemeinschaft schütze und stütze?

Aber: Warum sagt er nicht klar, um was es geht? Nämlich, dass die immer schwächer werdende – und wohl innerhalb der nächsten 15-20 Jahren sterbende - NAK den Schutz und den Beistand der großen Kirchen, die sie noch vor einer Generation als Hure Babylon diffamiert haben sucht?

Und warum kommt er damit ausgerechnet, im Zusammenhang mit einem immer noch als Alleinstellungsmerkmal der Neuapostolikensekte geltenden Lehrbestandteil um die Ecke: Dem NAK-Entschlafenenwesen…

 

Fragen wir weiter:

Warum steigt er mit Lügen zum erst von dem simpel gestrickten westfälischen Bauern und Spökenkieker Niehaus eingeführten NAK-Entschlafenenwesen ins Thema ein, und warum tut er so, als sei das am Samstag von ihm selbst noch als neu angepriesene liturgische Element des Fürbittgebets der springende Punkt bei diesen Veranstaltungen und nicht die stellvertretend an Lebenden vollzogenen bezirks- und stammaposteligen Sakramentsspendungen an Tote?


Und überhaupt: Warum kommt er mit diesem seltsamen Geschwurbel daher nachdem erst im NAK-yesterday vom 29.06.16 (- klick) der Führungsanspruch des NAK-Apostolats zementiert wurde?

 

CANITIES-News berichtete darüber im Newsblog „Rother haut den Lukas…“ (- klick) vom 30.06.2016 und Detlef Streich hat diesen Rother-Beitrag heute (04.07.16) unter „Das Fazit: …“ (- klick) auf seiner Seite „Aktuelles“ aufgegriffen.

Und aus beiden Beiträgen geht hervor, dass das NAK-Apostolat ein absoluter Quatsch ist!

 

Die NAKI e.V.-Mitglieder und Mitarbeiter wollen echte Ökumene? Dann sollen sie doch ihren Saftladen dichtmachen und mitsamt ihrer Sekte geschlossen einer der anderen christlichen Organisationen beitreten…

Allerdings… das 9- bis 10-stellige Vermögen des NAKI e.V. und der NAKn würden die Herren Apostel wohl als Brautgabe einsetzen müssen! Und ihre mit fetten Gehältern dotierten Pöstchen würden dann auch beim Teufel sein.

 

Aber einmal im ernst: Wer braucht diese sich als sprechende Münder Gottes gebärdenden Figuren überhaupt?
Und das einfache Gemeindemitglied hat einen enormen finanziellen Vorteil: Nicketse mehr mit 10% vom Einkommen abdrücken, sondern nur noch 8 oder 9% bezogen auf die Höhe der Einkommensteuer!

03.07.2016

Original und ©: (- klick) ins Bild

Mögen sich die Neuapostoliken gerne darüber aufregen, dass ich dieses Bild verwendet habe, aber es hat als Bildzitat zur Dokumentierung einer typisch neuapostolischen Fehlleistung seine Berechtigung!

 

Klar... Konfirmandenausflug... reißt niemanden vom Hocker... ist ganz normal. - Da er am 11. Juni 2016 stattfand fragt man sich allenfalls, ob es ein Ausflug der diesjährigen Konfirmanden war oder ob doch die nächstjährigen ausgeflogen sind...
Auch die für einen gesamten Ältestenbezirk geringe Zahl der Teilnehmer (darunter mindestens 6 Erwachsene) ist man aus Berichten über die sterbende Glaubensgemeinschaft der Neuapostoliken gewöhnt...

 

Das interessanteste Detail verbirgt sich jedoch schamhaft im Text und fällt kaum auf:

 

Es handelt sich nämlcih nicht um die diesjährigen Konfirmanden und auch nicht lediglich um diejenigen vom nächsten Jahr. - Oh nein...

Um die -dramatik des Mitgliederrückgangs zu kaschieren, und die nächstjährigen Konfirmanden nicht wie ein Häuflein Verlorener dastehen zu lassen, hat man kurzerhand ein paar mehr Teilnehmer dazugebeten:

(Zitat) "[...] Bei allerbestem Wetter brechen die Mädchen und Jungen, die in den nächsten drei Jahren in den Gemeinden des Bezirks Lübeck konfirmiert werden, mit ihren Betreuern auf, um den Samstag (11. Juni 2016) gemeinsam zu verbringen. [...]" (Zitatende)

02.07.2016

Quelle: (- klick) ins Bild

Seit einiger Zeit lassen einige der Granden der neuapsotolischen sogenannnten Kirch fromme Zitate auf der website http://neuapostolisch.de/ veröffentlichen. Und darunter sind immer wieder einige derart widerlich, dass ich platzen könnte vor Zorn! Zum Beipiel dasjenige von heute Morgen...

 

Die Macht des Gebetes - KOTZ!

 

Hat je ein einziges Gebet irgendetwas auf der Welt verbessert, abgesehen davon, dass sich der Beter toll fühlt?!

 

Warum gibt es dann immer noch Hunger, Kriege, Elend auf der Welt? - Bei all' euren Gebeten, Schneider, Du Maulaffe?!
Oder betet Ihr nur dafür, dass der liebe Gott Euch hilft, einen verlorenen Schlüssel wiederzufinden?

 

Noch nie hat ein Gebet irgendetwas bewirkt. - Aber Du, Schneider, bist der oberste Boss einer milliardenschweren Organisation - Du kannst etwas bewirken:
Setz' das Geld Deiner Sekte zum Beispiel zur Bekämpfung der Not in den Flüchtlingslagern ein!

 

Das geht nicht, weil das sonst mit Deiner halben Million Jahressalär nicht mehr klappt und Deine Pension dann auch nicht mehr gesichert ist?
Na und?! - Shice drauf - dann lernst Du vielleicht einmal wie es ist, für Dein Geld zu arbeiten...


Aber Du und deine Vereinskollegen und Mitarbeiter im NAKI e.V. Ihr könnt nur große Reden schwingen und Phrasen dreschen, Millionen Euro an Gehältern verprassen, Luxusautos fahren, 1. Klasse fliegen, in Supersuiten logieren und am Ende eine Riesenpension kassieren!

 

Das ist doch der wahre Grund warum Ihr in euren Gemeinden Geld scheffelt ohne Ende und noch den Ärmsten unter den Gemeindemitgliedern 10% ihrer Einkünfte mit dem Verweis auf Gottes Segen abpresst!

Und bevor sie auf die Idee kommen, ihr Geld an Hilfsorganisationen zu geben, erklärst Du lieber, wie toll doch Eure Gebetsgemeinde wirkt...

Ihr täuscht Eure Gemeinden gezielt duch Vorspiegelung und/oder Unterdrückung von Tatsachen, damit diese treu zu Eurer Neuapostolikensekte stehe und stets brav "den Zehnten" abdrücken und sich so selbst am Vermögen schädigen, wodurch die Sekte, von der Ihr eure Einkommen bezieht, einen Vermögensvorteil hat.
Und das ist eine rechtswidrige Bereicherung... Sprich:

 

B E T R U G !!!

01.07.2016

War zwar scheinbar eine musikalisch unterhaltsame Veranstaltung, ...

..., dieser NRW-Jugendtag 2016, aber ansonsten grauenhaft manipulierend und indoktrinierend, wie die Beiträge vom 27.06. und 30.06.2016 auf der Internetseite der NAK-NRW (- klick) nahelegen.

Gekrönt wurden Storcks Manipulationsversuche

 

(Zitat) "[...] „Wo bist du, wie verhältst du dich, wenn Jesus klopft?“, fragte der Bezirksapostel weiter und ermunterte die Jugendlichen, dem Heiland die Türe zum eigenen Herzen weit zu öffnen, wenn er anklopfe. Denn dies habe auch einen Grund. Er wolle nicht nur hereingelassen werden, das Öffnen solle auch zu Ergebnissen führen. [...] Jesus klopfe beispielsweise an und gebe dem, der Einlass gewährt, die Möglichkeit, seine eigenen Regeln, die Werteordnung, in denen er sich bewege, mit dem Evangelium abzugleichen. [...] „Nutze die Gelegenheit, um abzugleichen, ob die Regeln, in denen du dich bewegst, konform sind mit dem Evangelium Jesu Christi. Vielleicht bedarf es Änderungen.“ Dazu müsse man aber auch bereit sein. [...]" (Zitatende)

 

aber durch eine massive Beleidigung derjenigen, die den Aktivitäten der Neuapostolischen Kirche fernbleiben:

 

(Zitat) "[...] Dann richtete sich der Bezirksapostel gezielt an die Jugendbeauftragten und Seelsorger. In der Kirche gebe es, wie in der biblischen Überlieferung mit den zehn Aussätzigen, Jugendliche, die am Rande stünden. „Vielleicht weil sie mir nicht passen und ich sogar froh bin, dass ich mich nicht um sie kümmern muss?“ Jesus Christus habe alle mitgenommen. Er habe die Aussätzigen geheilt, so dass sie in die Dorfgemeinschaft zurückkehren konnten. [...]" (Zitatende)

(Quelle für beide Zitate: http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/160627_jugendtag-schau-mal-wer-da-klopft/)

Es dürfte die säumigen und kritischen jugendlichen (Noch)-Mitglieder der NAK sicher interessieren, dass der Präsident ihrer Kirche sie als Aussätzige betrachtet!

30.06.2016

Original: (- klick) ins Bild

Die Art und Weise, wie die NAK-Nordostdeutschland das NAK-Zitat des Tages (- klick) zu ihrer Selbstbeweihräucherung verwendet, grenzt nach meinem Dafürhalten an Leichenfledderei!

 

Meine Erwiderung auf das (übrigens abgrundtief dumme) Zitat kann man auf

"Mehr Klartext in Bildern" (- klick)

nachlesen!

geistl.Missbrauch von Kindern hat in der NAK einen hohen Stellenwert! Original: (- klick ins Bild) - Bild 5/11

Zwar enthält Rothers "aus aller Welt" auf NAK-Yesterday (- klick) von heute möglicherweise weitere wahre Tatsachen - so wie ich diesen [...] aber kenne glaube ich das nicht -, aber ein Eindruck deckt sich mit allen Beobachtungsergebnissen der letzten Jahre:

Indoktrination und Gehirnwäsche, geistlicher Missbrauch an Kindern wird in den NAKn deutlich forciert! Klar, nur so können die Mitglieder des NAKI e.V. auch für die nächste Generation ihre fetten 5- und 6-stelligen Gehälter kassieren, Luxusautos fahren, 1. Klasse fliegen, in Supersuiten wohnen und am Ende eine Riesenpension kassieren.

29.06.2016

Offener Brief an Jean-Luc Schneider zum 2. Jahrestag des geheimen NAK-Forschungsberichts...

... der auf Anweisung des in Insiderkreisen gerne als John Lüg apostrophierten Sektenbosses unter Verschluss gehalten wird...
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27.06.2016

Seelsorgekonzept – Standortplanung – Gemeinde-Rating...

Im Laufe der Monate Juni/Juli 2016 wurden und werden die Gemeinden der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland K.d.ö.R. durch eine – nach dem Sonntagsgottesdienst durchgeführte – Power-Point-Präsentation zum Thema „Seelsorgekonzept und Standortplanung“ informiert.

Ein (- klick) ins Bild führt weiter...

Krause hat seinen neuen Job nicht mit Begeisterung angetreten, sondern aus Gehorsam? - Ein (- klick) ins Bild führt weiter...

Wenn das aber so ist, und wenn er "auf Befehl" gehandelt hat...

 

Wie kommt Krause dann dazu zu erklären (Zitat) "[...] Ich freue mich auf jede Begegnung mit euch und bin dankbar, für so viele Glaubensgeschwister da sein zu können. [...]" ??

Glaubt Ihr nicht? Dann lest den folgenden Gemeindebrief:

krauser Gemeindebrief
hier: das Exemplar der Gde. Bremen-Vegesack
Krause Gemeindebrief Juni 2016.pdf
PDF-Dokument [360.6 KB]

Auch Detlef Streich kommentiert diesen dubiosen Gemeindebrief auf seiner Website:

 

"Erwartungsfroh  in die Zukunft, um Großes zu erleben in der Kirche Christi und im Erlösungswerk unseres Herrn" (- klick)

Bildquelle: (- klick) ins Bild
Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

26.11.2016

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Update 1:

Es ist schon auffällig, dass die NAK-Funktionäre ihre Methoden seit den 50ern des vorigen Jhdt. nicht geändert haben. - Auch dann nicht, wenn sie scheinbar einen Scherz machen. fcs hat das am Fall eines scheinbren Schenkelklopfers vom Rüdiger Krause aufgezeigt:

 „Von einem der auszug, die Anderen das Fürhten zu lehren“ (- klick)

 

Update 2:

Dass wir das noch erleben durften!
Die bornierten Halbgebildeten der NAK-Gemeinde Hamm-Werries setzen sich unter der Moderation vom auf facebook sattsam bekannten Hardcore-NAKidei Dieter Schulze zu einem Gesprächskreis zusammen und stellen fest, dass Geistesgrößen wie Schopenhauer, Berlin, Fred et al. schwachköpfige Dummschwätzer waren, indem sie auf bestechende Weise deren Erkenntnisse zur Willensfrei
heit des Menschen widerlegen:

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

Update 3:

Es ist nahezu unglaublich, was für einen Haufen Schwachsinn nur eine Handvoll Apostel im Laufe eines Jahres so von sich gibt!
Und dann sind sie auch noch so stolz auf diesen Blödsinn, dass sie ihn als Zitate veröffentlichen lassen.
Wir haben sie einmal gesammelt und als kommentierte Zitate bei uns eingestellt:

„Die blöden Sprüche der NAK-Granden (Vol.1 + Vol. 2)“ (- klick)

 

Update 4:

Ein unverhoffter Leserbrief hat uns einen völlig neuen Blick auf die NAK eröffnet.
Grund genug, ihn unserer gesamten Leserschaft zur Verfügung zu stellen:

„Unverhofft kommt selten“ (- klick)