... wir schreiben Klartext
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Peter Johanning ist der Schwülstler unter den nac.today-Schreibern

Zunächst einmal ist sein Schreiben keine Kunst, denn Kunst kommt von können... - Johanning will aber nur und tut deshalb so als ob: Er ist ein Wülstler
Und außerdem befleißigt er sich eines schwülstigen Schreibstils also ist er ein Schwülstler!

26. Mai 2022 (fcs)

An Borniertheit kaum zu überbieten:

Johannings Himmelfahrtsgeschwafel

Bildquelle: https://debeste.de/41597/Sie-Fahr-zur-H-lle-Ich-hasse-dich

Also klar: Maria aus Magdala hat sich mit ihrem galiläischen Lover gezofft, und daraus ist das Märchen von der Höllenfahrt des Yeschuah aus Nazareth entstanden.

 

Möglicherweise ist die Story auch ganz anders entstanden. – Niemand weiß übrigens, WER diese Story überhaupt in Umlauf gebracht hat! – Bekannt ist lediglich, das, was Christens dazu behaupten.


So z.B. der NAKige Pseudobischof Peter Johanning im Fakenewsmagazin des Züricher Apostelunkenvereins NAKI e.V.:

 

(Zitat) „[…] Nach seinem Tod am Kreuz geht der Gottessohn Jesus Christus in die Tiefe. Er predigt all denen, die zu Noahs Zeiten nicht glauben konnten. Vor allem der erste Petrusbrief berichtet davon. Dieser Abstieg in das Reich des Todes, wie es auch im altkirchlichen Glaubensbekenntnis heißt, gehört heute zu den weithin vergessenen Glaubenswahrheiten und erscheint den meisten Christen unverständlich bis fremd. Dabei wird außer Acht gelassen, dass dieser Vorgang eine heilsgeschichtliche Bedeutung hat, nämlich, dass Gottes Wille, die Menschheit zu erlösen, universell gilt: Für alle Menschen – für alle Zeiten! […]“ Zitatende)

Quelle: https://nac.today/de/158033/1068671

 

Gelinde ausgedrückt ist dieser Absatz eine Unverschämtheit!

 

Denn: Wie kommt dieser ehemalige Bielefelder Dorfpostillenschreiberling zu der Behauptung, dass dies eine Glaubenswahrheit sei, die den meisten Christen (klar: ER tut so, als habe ER den Durchblick!) unverständlich bis fremd sei. Der Satz ist reiner „BULLSHIT“!

Wenn schon hätte diese Dumpfbacke klar definieren müssen, was einen Christen ausmacht, und welchem Anteil an dieser so definierten Menge dieser Teil des Glaubensbekenntnisses unverständlich bis fremd ist.

 

Das aber nur am Rande…

 

Schlimmer ist seine apodiktische Behauptung, dass „der Gottessohn Jesus Christus nach seinem Tod am Kreuz in die Tiefe gegangen sei und all‘ denen gepredigt habe, die zu Noahs Zeiten nicht glauben konnten“.

Unabhängig davon, dass das irgendwann im 4. Jhdt. in Gallien formulierte Apostolikum diese Behauptung zur Glaubenswahrheit erhebt, ist sie einfach „BULLSHIT“

 

Tatsache ist lediglich, dass im pseudepigraphischen sog. 1. Petrusbrief davon die Rede ist, das habe sich so abgespielt.

 

Vernachlässigen wir einmal, dass niemand weiß, wer der Verfasser dieser nach der 1. Jhdt.-Wende christlicher Zeitrechnung verfassten Epistel ist [gleiches gilt übrigens auch für den Epheserbrief, der zweiten Quelle für das Märchen von der „Höllenfahrt“ (so Johanning)], so können wir aber doch als gesichert annehmen, dass, wenn es die Höllenfahrt wirklich gegeben hätte, niemand dabei war, der davon hätte berichten können, wie das war – und was der tote Nazarener da getrieben hat.

Das, die Tatsache der Entstehungszeit, und das Fehlen authentischer Quellen dürfte genügen, um Johanning für seine apodiktische Behauptung in die Schranken zu weisen. – Das tut niemand - klar, seine Bosse sind ja genauso borniert wie er selbst!

 

Besteht Konsens in der Feststellung, dass die Höllenfahrt des Nazareners nichts ist, als ein Märchen aus der Antike?

 

Gut! Damit ist nämlich gleichzeitig der Stab für das weitere Geschreibsel über Johanning gebrochen! – Nicht von uns: Von ihm selbst!

 

Unter Bezugnahme auf das Märchen von der Höllenfahrt schreibt Johanning nämlich:

 

(Zitat) „[…] Ähnlich verhält es sich mit der Himmelfahrt Jesu Christi. Auch sie hat heilsgeschichtliche Bedeutung. […]“ (Zitatende)

Quelle: w.v.

 

Tatsache ist, dass diese Story im Kopf des Verfassers der „Apostelgeschichte nach Lukas“ und des „Evangeliums nach Lukas“ entstanden ist… Auch bei dieser Person weiß niemand wer hinter der Namensangabe „Lukas“ steckt…

Es ist aber erwiesen, dass dieser Lukas kein Wegbegleiter des Nazareners (jedenfalls wenn wir davon ausgehen, dass der eine reale Person war) war. Und mittlerweise geht die historisch-kritische Forschung sogar so weit, den Verfasser nicht einmal als Freund und Wegbegleiter des Sha’ul (lat. Paulus) von Tarsus zu betrachten.

Weiter ist unumstritten, dass diese Traktate frühestens 35-40 Jahre nach dem angenommenen Todesdatum des Nazareners entstanden sind. Eine tatsächliche „Augenzeugenschaft des Lukas“ ist also äußerst fraglich.

 

Wer mehr zum Thema „Himmelfahrt des Jesus“ wissen will wird übrigens auch hier auf CANITIES-News fündig – nämlich unter den „Irrlehren des Christentums“ (- klick)  

 

Also klar:

Weder die „Höllenfahrt“ des Jesus noch dessen „Himmelfahrt“ haben sich jemals tatsächlich ereignet. – Beide Elemente des christlichen Glaubensbekenntnisses entbehren jeglicher Grundlage!

 

Schlimm nur: Johanning weiß das!!

 

Es hätte ihm freigestanden, zu schreiben, dass es nicht authentische biblische Erzählungen zu diesen antiken Mythen und Legenden gäbe, von denen er der Meinung sei, sie würden Tatsachen überliefern, oder hätten zumindest (wie die meisten Sagen und Märchen) einen wahren Kern.

 

Er aber musste eine Lügenstory aus dem Stoff fabrizieren, und
dafür gehört ihm das Schandmaul mit Seife ausgewaschen!

10. Mai 2022 (fcs)

NAK-Seelsorge ist Quacksalberei!

Johanning ruft zu unerlaubter Ausübung der Heilkunst auf! 

Bild: Albert Anker, „Der Quacksalber“ – ©-Info unter https://es.wikipedia.org/wiki/Archivo:Anker,_Albert_%E2%80%94_Der_Quacksalber_%E2%80%94_1879.jpg

Seelsorge ist ein religiöser Begriff. Er setzt sich aus den eigenständigen Begriffen „Seele“ (in religiösem Sinn) und „Sorge“ zusammen, und meint die Begleitung eines Menschen in Glaubenskrisen aus Sorge um dessen Seele.
Ausgeübt wird die Seelsorge von sog. Geistlichen derjenigen Religionsgemeinschaft, der die von einer Glaubenskrise betroffenen angehören… - Das mögen dann eben auch die Scharlatane der Neuapostolikensekte sein, von den Peter Johanning einer ist.

 

Etwas völlig anderes ist Psychotherapie. Sie bezeichnet die gezielte professionelle Behandlung „psychischer Störungen“ oder „psychisch bedingter körperlicher Störungen“ mit psychologischen Mitteln.

 

Der gemeine Durchschnittsbürger mag nun diese Begriffe durcheinanderwerfen. Denn der Begriff „Psyche“ kommt aus dem Altgriechischen und wird gemeinhin mit Seele übersetzt. Allerdings ist die Psyche im medizinischen Sinn etwas völlig anderes als die Seele im religiösen Sinn…

 

Die sog. Geistlichkeit, zu der sich auch die NAK-Laienprediger zählen, fühlt sich nun für die Seele in religiösem Kontext zuständig. Das ist wohl irgendsoein als „feinstofflich“ (was immer das sein mag) bezeichnetes Etwas, das – anders als die Psyche, die eine Hervorbringung des Gehirns ist und mit dem Hirntod erlischt – den Tod des Menschen überdauert und in irgendein behauptetes Jenseits zieht. In der Brockhaus-Enzyklopädie heißt es zu dieser Seele:

 

(Zitat) „[…] Jüdisch-christliche Tradition Das Alte Testament kennt keine Zweiteilung des Menschen in Leib und Seele. Der mit Seele übersetzte hebräische Begriff »näphäsch« (deutsch Kehle, Hals, Leben), oft im Blut konkretisiert, gehört in die Vorstellungsreihe der Körperseele; sie stirbt mit dem Leib. Daher war die im nachexilischen Judentum sich herausbildende Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod verknüpft mit der Vorstellung vom Leben des ganzen Menschen (»Auferstehung des Fleisches«); dies gilt ebenso für Jesus und das palästinensische Judenchristentum. Erst in den späten Schriften des Alten Testaments, die von der griechischen Vorstellung einer Zweiteilung des Menschen in Leib und Seele beeinflusst waren, wurde das Leben nach dem Tod mit der Seele verbunden (z. B. Weisheit Salomos 3, 1; 9, 15), ebenso in der christlichen Theologie vom 2. Jahrhundert an, die die Lehre von einer unsterblichen Geistseele (bis ins 3. Jahrhundert als eine Art feiner Stofflichkeit gedacht) übernahm. Lange Zeit wurde das Verhältnis der Seele zum Leib nach hellenistischen Modellen dualistisch im Sinne einer Höherbewertung der Seele, die den Leib zu lenken hat, verstanden, bis sich im Hochmittelalter die Überzeugung von der leibseelischen Einheit (Thomas von Aquino: Seele als einzige Form des Leibes) durchsetzte. In den ersten christlichen Jahrhunderten wurde der Generatianismus, dem zufolge jede Seele Teil einer durch Zeugung übertragenen Gesamtseele der Menschheit ist, vertreten, danach wurde im Kreatianismus die Überzeugung vorherrschend, dass Gott jede einzelne Seele neu erschafft. Aber auch in dieser Konzeption wurde die Geistseele als ein Allgemeines aufgefasst, das erst durch die Verbindung mit der Materie individuiert wird. […]“ (Zitatende)

Quelle:
Brockhaus, Seele (Religionsgeschichte, Philosophie). http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/seele-religionsgeschichte-philosophie (aufgerufen am 2022-05-10)

 

Ganz ehrlich? Für mich ist der ganze religiöse Mumpitz

reines unwissenschaftliches Kauderwelsch!

 

Das würde ja auch zu dem Geschwülstel  des theologischen Parvenues Peter Johanning passen. Jeder weiß, dass ich ihn für ein doktrinäres halbgebildetes [PIIIIIEP] halte, für das Legalität und Brutalität Begriffe aus der Geflügelzucht sind.

 

Das Problem ist nun, dass dieser Schuster nicht bei seinen Leisten bleibt!

 

Als Inhaber der höchsten Subaltern-Rangstufe innerhalb der NAK mag es ihm ja durchaus zustehen, den neuapostolischen Laienpredigern Leitfäden für die Seelsorge an die Hand zu geben. Ich persönlich halte zwar auch das für Scharlatanerie – aber bitte: Wenn’s die Regeln der Organisation „NAK“ so vorsehen?!

 

Wenn wir uns aber nun anschauen, was dieser theologische Blindgänger in seiner Folge 24 des „Leitfadens für Seelsorger“ (- klick) schreibt, stellen wir fest, dass es sich eindeutig um Problemstellungen handelt, die in den Bereich Psychotherapie gehören! Und wer die ausüben darf, kann jeder bei „Tante wiki“ (- klick) nachlesen!

Irgendwelche auf der Brennsuppn dahergeschwommenen Laienprediger, die sogar auf ihrem eigenen Spielfeld als Scharlatane gelten müssen, gehören jedenfalls nicht dazu!

 

Und damit ist absolut und definitiv klar, dass Peter Johanning die subalternen Funktionäre der div. Neuapostolischen Kirchen zu unerlaubter Ausübung der Heilkunst aufruft! – Letzteres ist aber ein Straftatbestand, der gem. § 111 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet wird.

 

Der Aufruf dazu ist eine eigenständige Straftat, die gem. § 111 StGB sogar dann, wenn der Aufruf erfolglos bleibt, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe geahndet wird.

Der eigentliche Anstifter im strafrechtlichen Sinne ist allerdings der Präsident des NAKI e.V., Zürich, der französische Betriebswirt und Laienprediger Jean-Luc Schneider.

 

Womit denn auch einmal mehr klar ist, warum ich den Züricher Apostelverein NAKI e.V. für eine Bande Krimineller halte!

15. April 2022 (fcs)

Wie eine Sau in der Suhle ...

wälzt Peter Johanning sich im Leiden Christi

Bildquelle: https://www.alamy.com/vrije-uitloop-varken-domestic-pig-image211579469.html

In seinem gestrigen nac.today-Beitrag hat sich Johanning mit dem „Karfreitags-Geschehen“ auseinandergesetzt. Und mein erster Gedanke war, dass dieser Mann eine perverse Lust dabei empfunden hat. Es macht mir auf den ersten Blick den Eindruck, er habe den Text mit wollüstiger Miene und zuckenden Lenden verfasst. Jedoch verrät uns eine Passage zu Beginn seines Aufsätzchens, dass er offenbar ein Stück eigener Leidensgeschichte aufarbeitet:

 

(Zitat) „[…] Wer aber jemals in seinem Leben ‚in echt‘ verprügelt, gequält, terrorisiert und gedemütigt wurde, hört solche Frage mit zwei unterschiedlichen Ohren. Ja klar: Ende gut, alles gut – aber leiden will niemand wirklich. […]“

Quelle: https://nac.today/de/158033/1061204

 

Scheinbar war Klein-Peter ein Prügelknabe, und scheinbar reflektiert er eigenen Schmerz, wenn er in seinem nac.today-Beitrag die Leiden Christi noch zu dramatisieren sucht:

Quelle: https://nac.today/de/158033/1061204

Tja… und dann die Schluss-Passage: Die Auflösung der Ekstase in einem Erguss, dem die Ruhe folgt…

 

(Zitat) „[…] „Von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: Der ruft nach Elia. Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. Die andern aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia komme und ihm helfe! Aber Jesus schrie abermals laut und verschied“ (Matthäus 27,45-50).
Stille tritt ein, endlich Stille…“

Quelle: w.v.

Vielleicht ist er ein Masochist, der Peter... ??

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14.04.2022 - 14:30 Uhr

Aufmerksamen Beobachtern ist sicher schon der neue Tabulator "nac.today..." aufgefallen. - Was es mit dem auf sich hat, erschließt sich bei einem Besuch dieser Unterseite:

nac.today - Verrisse

 

06.08.2020 - 10:10 Uhr

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