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  •  ·         13.01.2013 - (bt) "Kondome - Kirche - Höllenangst" Der Papst und die löchrigen Kondome

13.01.2013 - (bt)

Kondome - Kirche - Höllenangst

Der Papst und die löchrigen Kondome

 

Bei der Recherche zum jüngsten update, der Aktualisierung auf unserer Website, in der wir unsere Kritik am christlichen Glaubensbekenntnis fortsetzten, bin ich auf einen Artikel von Frau Prof. Uta Ranke-Heinemann gestoßen, der zwar schon einige Jahre alt ist, aber nichtsdestoweniger unbedingt lesenswert und nach wie vor aktuell!

 

Ich habe hier die für mich wichtigsten Aussagen zusammengestellt:

Franz Kardinal Hengsbach (10.09.'10 - 24.06.'91), Bischof von Essen '58-'91

(Zitat) „[…] Und als mir wegen dieser Auffassung der Jungfrauengeburt Kardinal Hengsbach 1987 meinen Lehrstuhl (für Neues Testament und Alte Kirchengeschichte) an der Universität Essen wegnahm, Exkommunikation eingeschlossen, dachte ich: Ich bin an der Primitivtheologie der deutschen Lokalhierarchen gescheitert, ich wende mich jetzt an einen Theologen, an Ratzinger. Er war zur Zeit des 2. Vatikanischen Konzils (1962-1965) Begleiter des von mir geschätzten Kardinals Frings von Köln gewesen. In seinem erwähnten Buch auf Seite 224 führt Ratzinger ferner aus, daß die Jungfrauengeburt ein zur Zeit Jesu verbreitetes Vorstellungsmodell war: "Der Mythos von der wunderbaren Geburt des Retterkindes ist in der Tat weit verbreitet". Womit, so schloß ich, er also anerkennt, daß der Mythos von der Jungfrauengeburt nichts spezifisch Christliches ist.

 

Als Ratzinger dann Papst wurde, freute ich mich aufrichtig. Aber sehr schnell mußte ich feststellen, daß die Unfehlbarkeit der Vorgängerpäpste das selbstständige Denken der Nachfolgerpäpste lahm legt. Ein Papst ist dazu verdammt, der ewig Gestrige zu bleiben. Reformen in der katholischen Kirche waren immer Rückschritte in Richtung Frauen- und Sexualfeindlichkeit.

[…]

Karol Józef Wojtyła, aka Papst Johannes Paul II, (18.05.1920 - 02.04.2005)

Johannes Paul II. hat gemäß seiner Junggesellentheologie den Inhalt der Botschaft Jesu klargestellt und neu definiert in seinem Apostolischen Schreiben "Die Würde der Frau" 1980, Kapitel 20: Inhalt, Kern und Stern der Botschaft Jesu, das eigentlich Neue, das Jesus in die Welt brachte, war die Jungfräulichkeit. (In Wirklichkeit war der Kern der Botschaft Jesu: Feindesliebe und keine Vergeltung, die er allerdings in den Wind geredet hat und in den christlichen Sand schrieb). Und von Johannes Paul II. wurde Papst Benedikt völlig vereinnahmt, beeindruckt, geprägt, umgeprägt.

 

Nichts wurde unter ihm anders. Außer dem auffallend eleganten Redefluß, diesem druckreifen Fließen der Worte, den ich immer an Ratzinger bewundert hatte und der mir neulich wieder auffiel, als am 5. August die vier von ARD, ZDF, Deutscher Welle, Radio Vatikan vor ihm saßen (immerhin nicht knieten) und andächtig lauschten, während er redete, ohne auf ihre Fragen wie Verhütung, Kondome für HIV-infizierte zu antworten, während er also flüssig redete, um nichts zu sagen.

[…]

Unter Papst Benedikt tauchte kurz die Frage nach Kondomen für HIV-infizierte Ehemänner wieder auf angesichts der hohen Zahl von afrikanischen Ehefrauen, die sich angesteckt hatten. Die Fragenden wurden sofort zum Verstummen gebracht.

Alfonso Kardinal López Trujillo (08.11.1935 - 19.042008), Erzbischof von Medellín

Im Fernsehn und Rundfunk hörte ich immer wieder katholische Würdenträger, die behaupteten: Kondome hätten Löcher und seien kein Schutz gegen Aids. Am 18. Oktober 2003 sah ich anläßlich des erwähnten 25-jährigen Papstjubiläums in BBC World eine Sendung, in der ein BBC-Reporter mehrere schwarze Kardinäle und Erzbischöfe und vor allem Kardinal Lopez Trujillo, den Sprecher Johannes Paul II. in Ehe- und Familienfragen, bezüglich dieser löchrigen Kondome befragte. Alle versicherten: "Ja, Kondome haben Löcher. Das ist erwiesen". Kardinal Trujillo war unlängst mit Papst Benedikt beim Familien - Kongreß in Valencia, als Sprecher für Familienfragen.

 

Über Kardinal Trujillo lese ich heute, 31. August 2006, folgenden dpa-Bericht in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung: "Die katholische Kirche in Kolumbien hat nach der Abtreibung bei einem 11-jährigen vergewaltigten Mädchen die Exkommunikation aller Beteiligten angekündigt. Dies betreffe alle an dem Schwangerschaftsabbruch beteiligten Personen wie die Eltern des Mädchens, die Ärzte, Krankenschwestern, Politiker und Gesetzgeber, sagte Kardinal Alfonso Lopez Trujillo am Dienstag".

 

Die Lebensgefahr für dieses vergewaltigte, armselige 11-jährige Kind und die Angst seiner Eltern um sein Leben müßten berücksichtigt werden. Im Schutz für sekundenalte Embryonen jedoch geht die katholische Kirche über Kinder-Leichen. Und zwar wegen des Dogmas der "Unbefleckten Empfängnis Mariens".

(Erklärung: Dieses Dogma ist dem modernen Menschen hauptsächlich dadurch bekannt, daß er es ständig mit der Jungfrauengeburt verwechselt. 99 Prozent der Deutschen glauben, das Dogma von der "Unbefleckten Empfängnis Mariens" beziehe sich auf den Zeitpunkt, an dem Maria Jesus vom Hl. Geist empfangen h a t. Es bezieht sich aber auf den Augenblick, an dem Maria von ihrer Mutter Anna empfangen w u r d e, und zwar "unbefleckt von Erbsünde", was immer das bedeutet). Weil Maria vom Augenblick ihres Empfangenseins (durch ihre Eltern Joachim und Anna) eine "intelligente Seele" gehabt haben muß, da man ja ansonsten bei ihrem Fest "Mariä Unbefleckte Empfängnis" nur ein unbeseeltes Materieklümpchen gefeiert hätte, was "der allerseeligsten Jungfrau unangemessen" wäre, deswegen also werden jetzt alle Beteiligten in Kolumbien exkommuniziert als Quasi-Mörder (Näheres in meinem Buch "Eunuchen für das Himmelreich").

 

Aber kehren wir nach dem vergewaltigten Kind in Kolumbien zurück zu den Löchern in den Kondomen, von denen Kardinal Trujillo die Menschheit zu überzeugen sucht. In der gleichen BBC World Sendung, in der er und die anderen Würdenträger das Märchen von den löchrigen Kondomen als "wissenschaftlich erwiesen" bezeichneten, sah man ein großes Feuer in Afrika, in dem. Millionen Kondome (von Anti-Aids-Gruppen bezahlt) in Gegenwart eines schwarzen Erzbischofs verbrannt wurden Anschließend besuchte der BBC-Reporter einen aidskranken schwarzen Ehemann in seiner armseligen Hütte. Auf die Frage, wie er seinen Eheverkehr aufrechterhält, ob er Kondome benutzt, sagte der junge Mann mit seinen fiebrigen Augen in klagendem Ton: "Kondome haben doch Löcher!" Man hatte den Eindruck, daß er glaubte, der Vatikan arbeite an der Erfindung von löcherfreien Kondomen, die er aber leider nicht mehr erleben würde. Seine junge Ehefrau saß neben ihm und sagte kein einziges Wort.

Am 7. August 2004 wurde in BBC World eine verzweifelte Afrikanerin interviewt. Sie hatte gerade erfahren, daß sie sich bei ihrem AIDS-kranken Mann infiziert hatte. Warum sie denn keine Kondome benutzt habe? "Ich habe solche Angst vor dem Höllenfeuer, von dem unser Pfarrer uns gewarnt hat". Die Verzweiflung der weinenden jungen Frau war ein herzzerbrechender Anblick, den ich nicht vergessen kann.

 

Anschließend fragte der BBC-Reporter ihren Pfarrer, ob das stimmt, daß er die Frau vor der Hölle gewarnt habe? Der Pfarrer sagte: "Ja, auch bei Ansteckung und Todesgefahr sind Kondome nicht erlaubt. Ehefrauen, die sich bei ihrem AIDS-kranken Mann angesteckt haben, das sind die Martyrerinnen für den Glauben unseres Jahrtausends."

 

Die Einschärfung der Höllenangst ist umso grotesker, als Jesus ein Anti-Höllenprediger war, dem man erst nachträglich Höllenphantasien in den Mund gelegt hat" (siehe mein Buch "Nein und Amen").

 

Angesichts dieser AIDS-Tragödien klage ich die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. an wegen jahrzehntelangen Verbrechens in Form von tödlicher Irreführung der Menschheit. Ich klage sie an, an Krankheit und Tod vieler Menschen die Schuld zu tragen mit ihrer unsinnigen, unerbittlichen Behauptung, daß Kondome Löcher hätten und in die Hölle führen. Ich verlange vom Vatikan, allen betroffenen Ehefrauen Afrikas und weltweit die medizinische Versorgung zu finanzieren und ihnen und ihren Familien Schadensersatz zu leisten. Die Pädophilieskandale haben die Kirche viel Geld gekostet. Ich sehe nicht ein, wieso HIV-Infizierung und Tötung von Ehefrauen nicht ebenfalls finanzielle Folgen für die Verursacher haben sollten.“ (Zitatende)

 

Erschienen Tageszeitung junge Welt, 9./10 September 2006

 

Quelle: http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/papst_und_die_loechrigen_Kondome.html

Was ich da gelesen habe, hat mich zunächst wirklich fassungslos gemacht, und ich habe mich gefragt, warum diese Zeilen so heftig gewirkt haben – schließlich ist die Haltung der katholischen Kirche zur Kondomfrage bekannt.

Aber durch diesen Brief von Ranke-Heinemann ist folgendes ins Bewusstsein getreten:

 

Die Konsequenzen des Kondom-Verbotes sind verheerender, als ich mir hier im säkularen Deutschland ausgemalt habe – hier leben so viele Katholiken, die nicht das geringste Problem damit haben, alle möglichen Verhütungsmittel zu benutzen und eben auch Kondome zum Schutz vor Ansteckung. Mit der lehre der katholischen Kirche nicht vertraut, war mir nicht klar, ob so eine „Zuwiderhandlung“ nun eine kleine oder schwere Sünde bedeutet, ich habe in meinem Umfeld bei Katholiken nie erlebt, dass sie von einem Gewissenskonflikt oder einem Problem berichtet haben.

 

Und dass Aufklärung und Hilfe bei der Aids-Bekämpfung in Afrika durch die Haltung der katholischen Kirche nicht gefördert sondern behindert werden; ist ja auch klar – aber in welchem Ausmaß das der Fall ist, hat mich erschüttert! Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass „Millionen Kondome (von Anti-Aids-Gruppen bezahlt) in Gegenwart eines schwarzen Erzbischofs verbrannt wurden“, dass kath. „Seelsorger“ die Lehre aufrechterhalten, dass Kondom-Benutzung von Gott bestraft wird, mit „Fegefeuer“ geahndet wird!!!

 

Dass die Lehre vom Fegefeuer , die von etlichen Theologen doch mittlerweile nicht mehr vertreten wird, nicht nur nicht für ungültig erklärt oder wenigstens schamhaft verschwiegen wird, sondern unter den afrikanischen gläubigen sogar wie eine menschenvernichtende Keule geschwungen wird – das hat mich erschüttert!!!

Und dass sich katholische Geistliche nicht schämen (oder wenigstens Angst vor der Lächerlichkeit haben), wenn sie, die kirchlichen Würdenträger, das Märchen aufrechthalten, dass Kondome grundsätzlich Löcher haben und überhaupt keinen Schutz bieten, sondern in die Hölle führen – dass ist in unserem Zeitalter doch schier unglaublich! Oder doch nicht? Wenn wir nachforschten, würde sicher noch einiges ans Licht kommen – praktizierter Exorzismus zum Beispiel …

 

Diese bei aufgeklärter Betrachtung völlig unhaltbare Positionierung der katholischen Kirche,- für „Christen“ eigentlich inakzeptabel, weil sie, wie Ranke-Heinemann zu recht kritisiert, nicht mit jesuanischer Lehre vereinbar ist und Schuld trägt an tödlicher Irreführung und Krankheit und Tod vieler Menschen, führt ganz offensichtlich nicht dazu, dass die Katholiken sich in Scharen von ihrer Kirche abwenden oder von deren Lehre distanzieren. Es ist aber auch nicht so, dass diejenigen, die in der Kirche bleiben, mit der Lehre übereinstimmen.

 

Ohne nun intensiv nach entsprechenden statistischen Nachweisen zu suchen, gehe ich davon aus, dass ein großer Teil der Katholiken sich einfach abweichend von den kirchlichen Forderungen verhält – andernfalls müssten katholische Familien einen signifikanten Kinderreichtum aufweisen!


Zu der Thematik nur ein passendes Zitat:

„[…] Demzufolge benutzen 98 % der sexuell aktiven Katholikinnen Verhütungsmittel, die der Vatikan verurteilt. Unter den sexuell aktiven Katholikinnen, die regelmäßige in die Kirche gehen, verwenden immer noch 83 % solche Verhütungsmittel. Gemeint sind hier vor allem die Pille, die von 69 % der katholischen Frauen verwendet wird, und Kondome, auf die 88 % zurückgreifen. Über 50 % der befragten Katholiken sind der Meinung, dass auch 14- bis 16-jährige Mädchen Zugang zu Verhütungsmitteln haben sollten. [...]“ (Zitatende)

 

Quelle:  http://www.diesseits.de/perspektiven/verh%C3%BCtung-abtreibung-faktenbuch-sorgt-usa-diskussion

 

Demnach ist es so, dass ein bemerkenswerter Teil der Katholiken sich nicht entsprechend der geltenden Kirchenlehre verhält – entweder weil sie sich nicht vor Hölle und Fegefeuer fürchten oder weil sie gar nicht mehr an diese Lehre und die verkündete Sünde sowie die entsprechende Bestrafung glauben!

Nun, so lässt es sich natürlich leben – zumal in der heutigen Gesellschaft, in der man relativ anonym bleiben kann und die Kirche ihre Schäflein auch weder kontrolliert noch bespitzelt noch mit Drohungen verfolgt, wenn man es vorzieht, sich von entsprechenden Bußpredigern fernzuhalten!

 

Das wäre ja dann auch alles so in Ordnung, wenn da eben nicht die oben von Ranke-Heinemann geschilderten Schrecklichkeiten wären, die schuld an  Krankheit und Tod vieler Menschen sind.

Wenn jemand als katholisches Kirchenmitglied darüber Kenntnis hat und zudem selber der Überzeugung ist, dass die diesbezüglichen Lehren der Kirche falsch sind und nicht nur für Krankheit und Tod vieler Gläubiger verantwortlich sind, sondern auch für die Geburt tausender aidsinfizierter Kinder – kann man selber einfach sein bequemes, von Sündenvorwürfen und Höllendrohungen nicht beunruhigtes Leben weiterführen?

 

Entspräche es nicht vielmehr dem jesuanischen Gebot der Nächstenliebe, sich für entsprechende Reformen und Aufklärung einzusetzen? Gilt nicht auch in diesem Fall

„Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.“? (Vgl. Matth. 25, 45)

 

Wie so oft beobachtet,  scheint es auch hier wieder einmal so zu sein, dass den Meisten das Hemd der Bequemlichkeit näher ist als jede Jacke – wer selber unbehelligt leben kann, warum sollte der die geistige Anstrengung auf sich nehmen, sich mit der Kirchenlehre auseinanderzusetzen, schwierige Texte zu lesen, zu verstehen, sich eine eigene wohlbegründete Meinung zu bilden, die dann auch noch mit anderen zu diskutieren und praktische Konsequenzen daraus zu ziehen?

 

Kein Einzelphänomen, eher sogar weit verbreitet – privat gut durchkommen, nur kein Stress, alles easy, „null Problemo“! Lieber Spaß und Party als Podiumsdiskussion und Demo – selbst das unterzeichnen einer Petition macht vielen zu viel Mühe.

 

… und da kommen die Assoziationen von ganz alleine und führen zum Thema „die NAK, ihre Lehre und warum in der Praxis heute damit die wenigsten ein Problem haben“ – alles schön, alles easy ...

 

Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden  ;-)

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
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Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

26.11.2016

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Update 1:

Es ist schon auffällig, dass die NAK-Funktionäre ihre Methoden seit den 50ern des vorigen Jhdt. nicht geändert haben. - Auch dann nicht, wenn sie scheinbar einen Scherz machen. fcs hat das am Fall eines scheinbren Schenkelklopfers vom Rüdiger Krause aufgezeigt:

 „Von einem der auszug, die Anderen das Fürhten zu lehren“ (- klick)

 

Update 2:

Dass wir das noch erleben durften!
Die bornierten Halbgebildeten der NAK-Gemeinde Hamm-Werries setzen sich unter der Moderation vom auf facebook sattsam bekannten Hardcore-NAKidei Dieter Schulze zu einem Gesprächskreis zusammen und stellen fest, dass Geistesgrößen wie Schopenhauer, Berlin, Fred et al. schwachköpfige Dummschwätzer waren, indem sie auf bestechende Weise deren Erkenntnisse zur Willensfrei
heit des Menschen widerlegen:

„Klartext über die NAKn“ (- klick)

 

Update 3:

Es ist nahezu unglaublich, was für einen Haufen Schwachsinn nur eine Handvoll Apostel im Laufe eines Jahres so von sich gibt!
Und dann sind sie auch noch so stolz auf diesen Blödsinn, dass sie ihn als Zitate veröffentlichen lassen.
Wir haben sie einmal gesammelt und als kommentierte Zitate bei uns eingestellt:

„Die blöden Sprüche der NAK-Granden (Vol.1 + Vol. 2)“ (- klick)

 

Update 4:

Ein unverhoffter Leserbrief hat uns einen völlig neuen Blick auf die NAK eröffnet.
Grund genug, ihn unserer gesamten Leserschaft zur Verfügung zu stellen:

„Unverhofft kommt selten“ (- klick)