... wir schreiben Klartext
... wir schreiben Klartext

Katrin Löwen ist das Redaktionsküken …

… und kommt „vun der Alb raa“. Abgesehen davon, dass sie kein Talent fürs Schreiben hat und immer wieder mit der Grammatik auf Kriegsfuß steht, kann ich von dieser ‚ausgezeichneten‘ Wirtschafts-Abiturientin lediglich sagen, dass sie ein typisches Opfer neuapostolischer Indoktrination ist. -  Dementsprechend spult sie in schöner Regelmäßigkeit die Neuapostolizismen ab, die sie mit einiger Sicherheit immer wieder von ihrem Papa, dem Bezirksevangelisten von Albstadt/Tübingen (Baden-Württemberg) gehört hat.

Wenn in der Facebook-Gruppe „Klartext“ von ihr die Rede ist, heißen wir sie „törichter weißer Vogel“. Das hat sich so wegen ihres unerträglich vorwitznasigen und altklugen Geschreibsels ergeben.

01. November 2022 (fcs)

Christologie = esoterischer Mumpitz

und Neuapostolizismus ist potenzierter Schwachsinn

„Der in der Parusie wiedergekehrte Christus, erscheint zum jüngsten Gericht“ (Altarbild von Lucas Cranach dem Älteren)

Das ist mir gestern Abend wieder einmal so recht bewusst geworden, als ich die Blödheiten gelesen habe, die Katrin Löwen im Auftrag des Züricher Apostelunkenvereins in dessen Fakenews-Onlinemagazin nac-today verkündet hat.

 

Eigentlich handelt es sich bei dem Beitrag um einigermaßen sinnleeres Blablubb. Löwen berichtet lediglich, was die Besucher der NAK-GD im Monat November erwartet.
Und das ist neben dem Jenseits-Hokuspokus am 06. erwartungsgemäß (es geht ja auf den Advent zu) das Thema „Parusie“.

Kalter Kaffee, dessen Qualität durch ständiges Wiederaufwärmen nicht besser wird!

Interessanter ist schon die Frage, wie die Christen überhaupt auf die Schnapsidee gekommen sind, diesen Kaffee aufzubrühen. Es gibt nämlich keinen Beleg dafür, dass Jesus [angenommen, er hat tatsächlich existiert] selbst, seine Auferstehung und seine Wiederkunft angekündigt habe.

 

In der ersten Generation der Jesus-Anhänger wurde über das Thema offenbar nur gemunkelt. Es sind wohl Verschwörungs-Mythen in Umlauf gelangt. Das ist nachvollziehbar: Der große Guru wurde von den Römer hingerichtet, und nun tröstet man sich mit allerlei Quatsch. So etwas gibt es heute noch. Man denke nur an den „Elvis-lebt-Mythos“.
Jedenfalls hat der Verfasser des nach dem Jahr 50 n.Z. entstandene sog. Markus-Evangeliums von dem Auferstehungs-Rumor gehört und ihn zum Schluss seiner Schrift nacherzählt. Das Evangelium endet mit den Worten:

 

„Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.“

(vgl. Markus 16,8)

 

Damit hat Markus geendet! – Das heißt, dass noch in der nachgeborenen Generation der Jesus-Anhänger die Auferstehung noch nicht als angebliche Tatsache gehandelt wurde. Das verrät der Text ganz eindeutig: Wäre die Auferstehung ursprünglich erwartbar gewesen, hätten sich die Frauen nicht gefürchtet, und sie hätten freimütig von dem Geschehen berichtet.
Genau das ist lt. Markus nicht geschehen. Aus seinem Text lässt sich jedoch entnehmen, dass um das Jahr 50 entsprechende Gerüchte im Umlauf waren. Die Auferstehungs- und Himmelfahrtserzählung war also nicht Bestandteil der Logienquelle Q.

 

Noch ein Hinweis für die Oberschlauen: Die Verse 9 bis 20 wurden erst im 2. Jhdt. an das Markus-Evangelium angehängt, weil man eine Bestätigung der paulinischen Lehren brauchte und eine Anpassung an die Synoptiker.

 

Der Erfinder der paulinischen Theologie – also Sha’ul (lat.: Paulus) von Tarsus – hat, das lässt sich unzweifelhaft herleiten, diesen Rumor aufgegriffen und darauf seine Lehre, die eigentliche Basis der Christologie aufgebaut.
Folgerichtig tauchen die zeitlich ersten entsprechenden Lehrinhalte denn auch im Corpus Paulinum auf…

 

Erst nach Entstehung der paulinischen Schriften hat auch der Verfasser des Lukas-Evangeliums und der Apostelgeschichte die Auferstehungslehre aufgegriffen und neben Inhalten des Markus- (und Thomas? -)Evangeliums sowie der Logienquelle Q in seine Schriften eingebaut.
Hier würde eine ausführliche Arbeit den Rahmen sprengen, deshalb lediglich der kurze Hinweis, dass sich das gesamte lukanische Sondergut so erklären lässt.

 

Neben direkter paulinischer Beeinflussung hat dann auch einiges an lukanischen Inhalten Eingang in das etwa zeitgleich entstandene Matthäus-Evangelium gefunden.
Ansonsten gilt für Matthäus wie für Lukas die Zweiquellentheorie, also Basis aus Markus und Logienquelle Q…

 

Die beiden jüngeren Synoptiker haben ihre Schriften etwa Mitte der 60er Jahre des ersten Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung herausgebracht. Die sog. Naherwartung Christi dürfte sich auch erst ab diesem Zeitraum in den christlichen Gemeinden verbreitet und verfestigt haben.

 

Aber erst gegen Ende des ersten Jahrhunderts fand die Mär, dass Jesus selbst seine Auferstehung und die darauffolgende Himmelfahrt angekündigt habe, Eingang in das christliche Schriftgut!

Tatsache ist, dass wir erst im 14. Kapitel des Evangeliums nach Johannes (auch hier ist die Autorenschaft umstritten) davon lesen, dass Jesus selbst die Story in Umlauf gebracht habe.

 

Also erst seit Mitte der neunziger Jahre des 1. Jahrhunderts – rund 60 Jahre nach dem Tod des Nazareners – hat sich die Naherwartung verfestigt.

 

Was Wunder, dass die meisten Mitglieder christlicher Glaubensgemeinschaften die Naherwartung längst ad acta gelegt haben. – Seit Entstehung des Mythos sind rund 1.925 Jahre vergangen und immer noch vertrösten die spirituellen Führer der Christen ihre Fans…

 

„Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.“

… heißt es bereits in 2. Petrus 3,9, einer Pseudepigraphie aus Anfang des 2. nachchristlichen Jahrhunderts. – Also hat man bereits damals versucht, Zweifel zu zerstreuen…

 

Ein funfact am Rande: Die neuapostolische Kirche ist die einzige christliche Glaubensgemeinschaft, die den Zweifel an der Parusie in ihr Glaubensbekenntnis eingebaut hat. In ihrem 9. Glaubensartikel heißt es nämlich:

 

„Ich glaube, dass der Herr Jesus so gewiss wiederkommen wird, wie er gen Himmel gefahren ist, und […]“

vgl.: https://nak.org/de/glaube/glaubensbekenntnis

 

Wenn er also nicht gen Himmel gefahren ist, …

 

Okay… Wir können also der Quellenlage zufolge als unzweifelhaft festhalten, dass die Parusie und mit ihr die gesamte Christologie ein ausgemachter Schmarrn ist. Eine Verschwörungserzählung die nach und nach ab der 2. Generation der Anhänger des Weges (so nannten sich die sog. Christen – eigentlich sind’s ja Paulis – ursprünglich) entstanden ist.

 

Die Christen erheben diesen Unsinn natürlich prompt zum Glaubensgeheimnis, welches sich ausschließlich dem erschließt, der daran glaubt. Und wie gewohnt, setzen die Neuapostoliken da noch einen drauf:

 

Am 3. Sonntag des Monats November 2022 befassen sie sich – in Anlehnung an Matthäus 13, 11+12 – mit dem Thema „Geheimlehre“. Katrin Löwen schreibt dazu:

 

„[…] Der Heilige Geist offenbart den Gläubigen Geheimnisse, also göttliche Wahrheiten. Er verrät, welche wunderbare Zukunft die Gläubigen erwartet: Eine Ewigkeit bei Gott zu sein. Dass dieses Geheimnis auch weiterhin offenbar sein kann, gab Jesus seiner Kirche Apostel, denen er die Vollmacht und den Auftrag gab, seinen Willen zu verkünden und die Bibel richtig auszulegen. Und die Apostel erinnern die Gemeinde immer wieder daran, dass Jesus Christus bei jedem Gottesdienst in der Mitte der Gemeinde ist. Auch in diesem. […]“

Quelle: nac-today - DAS Fakenewsmagazin des Apostelunkenvereins NAKI e.V., Zürich

 

Was die so alles aus einem kurzen Bibelzitat herauslesen, bzw. was sie alles dort hineininterpretieren!

 

Jedenfalls ist in dem Matthäus-Zitat nichts vom „Heiligen Geist“ zu lesen, nichts von einer wunderbaren Zukunft bei Gott, nichts von irgendeinem Auftrag an irgendwelche Apostel…

 

Alles nichts als „heiße Luft“! – Aber leicht erklärbare heiße Luft:

 

Der NAK-Apostolat entbehrt jeder biblischen Legitimation! Der christlichen Lehre zufolge ist 99 n. Chr. mit dem Apostel Johannes der letzte Apostel gestorben. Ihre Nachfolger sind die in apostolischer Sukzession stehenden Bischöfe (also ausdrücklich nicht die NAK-Bischöfe und gleich gar nicht die sich Apostel nennen lassenden Mitglieder des NAKI e.V., Zürich).

 

Die NAK-Apostel sind also keine Apostel, müssen aber den Mythos aufrechterhalten, sie seien sprechende Münder Gottes und ihr Vereinspräsident, der sog. „Stammapostel“ sei der Stellvertreter Christi auf Erden.

Und warum müssen sie den Mythos aufrechterhalten?

Weil die ihrer Irrlehre verfallenen Kirchenmitglieder ausschließlich aufgrund dieses Mythos Monat für Monat 10% ihres Einkommens an ihre sog. Kirche abdrücken!

 

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© f.d. Titelbild o.r.: Fotografie Daderot, aufgenommen 4. November 2011, 18:38:48. Photography was permitted in the museum without restriction; I took this photograph and release it into the public domain., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17485007

03. Juni 2022 (fcs)

Wenn Opfer zu Tätern werden

Die Löwen redet geistlichem Kindesmissbrauch das Wort!

Bildquelle: https://www.canities-news.de/nak-die-menschliche-seite/gehirnw%C3%A4sche-und-missbrauch-in-der-nak/

Beim Stichwort geistl. Kindesmissbrauch fallen mir stets sofort zwei Organisationen ein:

  • Die NationalSozialistische Deutsche ArbeiterPartei = Nazis
  • Die NeuApostolische Kirche = Nakis

Und fällt dann auch noch das Stichwort „Guter Hirte“, denke ich spontan an einen üblen neuapostolischen Nazi:

 

Der liebe Onkel Fritz… - alias Bezirksapostel Friedrich Bischoff

  • Sohn des Stammapostels Johann Gottfried Bischoff
  • Schwiegervater des Stammapostels Wilhelm Leber (und gleichzeitig Cousin von dessen Mutter)
  • Frankfurter Nationalsozialist der ersten Stunde und Mitglied im SA-Fliegersturm
  • Ausgewiesener Rassist und Judenhasser
  • Inhaber des Verlags Friedrich Bischoff (dem Arbeitgeber der Löwen)
  • Herausgeber und (unter dem Pseudonym „Onkel Fritz“) Leitartikler der Kindermanipulationspostille „der gute Hirte“
  • Und glücklicherweise bereits seit Dezember 1987 tot!

Aber sein Ungeist lebt fort und feiert (z.B. in Gestalt von Katrin Löwen, wie bekannt selbst ein Opfer von religiösem Kindesmissbrauch) immer wieder fröhliche Urständ!

Unter https://nac.today/de/158039/1078287 zum Beispiel!

 

Mit kaum einem Thema kann man mich so auf die Palme bringen, wie mit der „religiösen Unterweisung von Kindern“! – Weil ich selbst ein Opfer war? Ja, durchaus! Und weil ich seit dem eine unumstößliche Tatsache gelernt habe:

 

Die abrahamitischen Lehren ganz allgemein, die Lehren des Christentums im Besonderen und ganz speziell deren Sonderform des Neuapostolizismus sind hanebüchener Unsinn, der auf altorientalischen Märchen fußt.

 

Nun ist das Erzählen von Märchen an sich ja nichts Schlimmes – solange den Kindern bewusst gemacht wird, dass es sich um Märchen handelt.
Das Problem bei der religiösen Unterweisung ist aber, dass den Kindern die tradierten Religionslehren als absolute Wahrheiten, als unumstößliche Tatsachen verkauft werden.

Sie sind nichts weniger als das! – Sie sprechen allen naturwissenschaftlichen Tatsachen Hohn – und bei Licht betrachtet fehlt den Religionslehren jedwede Grundlage:


Es gibt nämlich keinen vernünftigen und stichhaltigen Grund für die Annahme, in unserem Universum (Multiversum?) würden metaphysische Wesenheiten exisistieren!

 

Jedes Schulkind würde bei zunehmendem Bildungsgrad erkennen, dass Religionslehren Absurditäten sind. „Würde“ – dann nämlich, wenn die religiöse Unterweisung erst nach einer naturwissenschaftlichen Unterweisung erfolgte. – Und das ist in unserer kranken Gesellschaft nun einmal nicht der Fall!

 

Staat und Kirche sind immer noch auf eine perverse Art miteinander verschlungen. Und weil die Kirche auch Schopenhauer kennt, sorgt sie dafür, dass die religiöse Unterweisung noch VOR der naturwissenschaftlichen Unterweisung erfolgt. Und so lässt der Staat auch zu, dass in extremen christlichen (aber auch salafistischen) Gemeinschaften, wie eben den Neuapostolischen Kirchen eine besonders perfide Form des geistlichen Kindesmissbrauchs betrieben wird: Nämlich vom frühesten Kindesalter an.

Und da greift dann das, was eben Artur Schopenhauer einmal geäußert hat:

 

„[…] Sogar an Abrichtungsfähigkeit übertrifft der Mensch alle Tiere ...; wie denn überhaupt die Religion das rechte Meisterstück der Abrichtung ist, nämlich die Abrichtung der Denkfähigkeit; daher man bekanntlich nicht früh genug damit anfangen kann. Es gibt keine Absurdität, die so handgreiflich wäre, dass man sie nicht allen Menschen fest in den Kopf setzen könnte, wenn man nur schon vor dem sechsten Jahre anfinge, sie ihnen einzuprägen, indem man unablässig und mit feierlichem Ernst sie ihnen vorsagte. […]“
(Parerga und Paralipomena – Band 2, Seite 638)

Quelle: https://www.arthur-schopenhauer-studienkreis.de/Zitate/zitate.html

 

An dieser Wahrheit hat sich nichts geändert! Und genau darum muss die religiöse Unterweisung von Kindern untersagt werden! – Und das unmittelbar nach Streichung des längst obsoleten und unsinnigen Gottesbezugs aus der Präambel der Deutschen Verfassung, des sog. Grundgesetzes.

 

Meine Minimalforderung:

Religiöse Zwangsvermitgliedschaftung von Kindern durch deren Eltern müssen verboten werden! Es darf keine religiöse Unterweisung von Kindern und Jugendlichen vor dem vollendeten 16. Lebensjahr geben. Der Beitritt zu Religionsgemeinschaften muss zwingend an die Volljährigkeit gebunden werden.

 

Und wenn jemand auf der Brennsuppn dahergeschwommenen Indoktrinationsopfern die zu Tätern geworden sind, Karin Löwen z.B., das Handwerk legt, sehe ich darin auch keinen Fehler!

 

Mehr zum Thema siehe auch hier: 

30. April 2022 (fcs)

Der Vater und die Schwester der Lüge:

Der Stammapostel und Katrin, seine Verkünderin!

Quelle des Screenshots: https://nac.today/de/158036/1061324

Mit dem, was der Löwen heute gelungen ist, hat sie es geschafft, das bei uns Fundamental-Kritikern als „Trio-Infernale“ bekannte Autorenteam Johanning-Rother-Rütten zu übertreffen! In ihrem nac-today-Beitrag

 

„Ostern ausklingen lassen“ (- klick)

 

hat sie es geschafft, in einem Gesamt-Content von lediglich 160 Wörtern, 120 davon in „unwahren Tatsachenbehauptungen“ unterzubringen…

 

Anders ausgedrückt: Katrin Löwen lügt!
Und sie tut das mit Fleiß! Los geht das bereits in ihrem Teaser (siehe Bild):

 

Woher will sie wissen, dass die Auswirkungen des Osterfests noch lange nicht vorbei sind. In welchem Mittelpunkt steht denn noch immer die Freude über Jesu Auferstehung?

 

Sie tut so, als spreche sie von der Menschheit ganz allgemein. Dabei bräuchte sie doch nur das „N“ zu definieren, und anzugeben wie groß das „n“ ist. – Das sollte ihr geläufig sein! Klar, ein Wirtschaftsabitur vermittelt nicht den gleichen geisteswissenschaftlichen Hintergrund wie die allgemeine Hochschulreife. Aber Statistik ist ein Fach, mit dem sich auch Volks- und Betriebswirte befassen…  

 

Löwen tut so, als bezöge sich ihre Behauptung auf das Gesamt-N aller Menschen! – Und das ist eine Lüge!

 

Sie könnte zur Not schreiben, dass ihre Behauptung auf viele der aktiven NAK-Mitglieder in ihrem Umfeld zuträfe. Ob das dann aber die Wahrheit wäre kann man schon deshalb nicht wissen, weil nicht bekannt ist, wie viele der Befragten sie belogen haben!

 

In ihrem eigentlichen Beitrag macht Löwen den gleichen Fehler wie im Teaser. Ihre Behauptung...

 

„Vielen gläubigen Christen steht das Osterfest noch deutlich vor Augen. Ob sie zu Hause den Gottesdienst online besuchten oder in der Gemeinschaft mit Gläubigen vor Ort feierten: Der Glaube in die grenzenlose Liebe Gottes wurde gestärkt. […]“

Quelle: https://nac.today/de/158036/1061324

 

... ist unwahr! Sie hat diese Behauptung völlig aus der Luft gegriffen!

 

Löwen belügt ihre Leser. – Warum? Ich denke, es geht darum, dass denjenigen, auf die diese Behauptung NICHT zutrifft, ein schlechtes Gewissen gemacht werden soll.

Das ist gut geübte neuapostolische Praxis, wie ich sie während meiner langjährigen Mitgliedschaft in dieser Sekte immer wieder erlebt habe.

 

Weiter im Text: Jetzt kommt der Schnix mit einer Lüge zu Wort:

 

„[…] ‚Jesus hat schon gesiegt‘, sagte Stammapostel Jean-Luc Schneider, der in Bünde (Deutschland) den Ostergottesdienst hielt. ‚Da steht kein Fragezeichen mehr dahinter, das ist keine Hypothese, keine Möglichkeit, das ist göttliche Tatsache: Jesus Christus hat das Böse und den Tod überwunden.‘ […]“

Quelle w.v.

 

Jean-Luc Schneider lügt!

 

Dass die biblischen Überlieferungen Tatsachenberichte sind, ist nahezu ausgeschlossen! Es gibt keinerlei Beleg dafür, dass diese Aussagen der Wahrheit entsprechen!

ABER klar: Dass es keine authentischen Belege für den Wahrheitsgehalt der neutestamentarischen Überlieferungen gibt, bedeutet nun nicht zwangsläufig, dass die geschilderten Ereignisse nicht möglicherweise doch stattgefunden haben.

 

Mit den Worten von StAp a.D. Dr. Wilhelm Leber: "Man weiß es nicht!"

 

Allerdings weiß man sehr wohl, dass es eine ganze Menge wissenschaftlicher Arbeiten gibt, die nahelegen, dass diese ganze Jesus-Story nichts ist, als ein orientalisches Märchen aus der Spätantike. Ein Großteil der entsprechenden Quellen habe ich in meiner Arbeit

aufgeführt. Der Tenor: Die gesamte Blut-Opfer-Sühne-Himmelfahrts-Story um den galiläischen Wanderprediger Jesus von Nazareth sind dem Gehirn des Mythenschmiedes Sha’ul (lat.: Paulus) von Tarsus entsprungen. – Mithin ist Schneiders apodiktische Behauptung „Jesus Christus hat das Böse und den Tod überwunden“ gelogen!

 

So weit, so schlecht! Und nun zum zweiten Absatz aus Löwens Lügenstory:

 

„[…] Dieses Wort muss im Gläubigen eine große Freude auslösen. Optimalerweise löst dies den Willen aus, Jesus zum Vorbild zu nehmen und das Evangelium zu verkünden. Damit wird sich der Gottesdienst am 1. Mai beschäftigen. Dieser Gottesdienst kann sowohl vielerorts in der Gemeinde als auch online über IPTV miterlebt werden. nac.today bietet den wöchentlichen Überblick. […]“

Quelle: w.v.

 

Ach… Das muss also? Was, wenn nicht? Und wer zum Henker bestimmt das? Wer legt fest, was die Schneidersche Lüge alles auslösen muss und warum welche Reaktion das Optimum sei?

 

Was wir hier sehen ist wieder einmal die typisch neuapostolische Erpressermethode:

 

„Bei einem Gotteskind MUSS ‚Das Wort‘ Dieses und Jenes auslösen, und optimalerweise führt das zu dieser und jener Handlungsweise.“

 

Womit implizit erklärt wird:

Derjenige bei dem NICHT Dieses und Jenes ausgelöst wird, was zu dieser und jener Handlungsweise führt, ist kein richtiges Gotteskind!

 

Wie viel Leid und persönliches Elend der Neuapostolizismus auf diese Art und Weise ausgelöst hat, wird sich wahrscheinlich nie quantifizieren lassen. – Aus vielen Zuschriften weiß ich aber, dass es in Deutschland - und da vor allem in meiner Generation und derjenigen meiner Kinder - sehr viele Betroffene gibt… - bzw. gab, denn es wird im Zusammenhang mit neuapostolischer Erpressung sogar von Selbsttötungen berichtet. Ausgelöst von dem Wahn, nicht würdig genug zu sein, kein wahres Gotteskind zu sein.

 

Katrin Löwen hat es geschafft, in die erste Reihe der menschenverachtenden Erpresser aufzurücken!  

29. April 2022 (fcs)

Den Heiligen Geist erwarten ?!

Die Löwen sollte besser auf Vernunft hoffen!

Zum Originalbeitrag: (- klick) ins Bild

Hatte ich schon einmal geschrieben, dass das altkluge Dummgeschwätz der nac.today-Quotenschreibslerin tierisch nervt? Wenn denn wenigstens eine Spur von Talent zum Schreiben in ihren Texten erkennbar wäre und ein Ansatz von eigenem Stil… - Aber nein, sie schwätzt einfach tradierte Neuapostolizismen nach, kupfert den Stil ihres Redaktionskollegen ab, und – das ist das Übelste – sie wirft stets apodikitsche Behauptungen in den Raum, wo es um höchst spekulative Annahmen geht.

 

Jemand sollte diesem törichten weißen Vogel klarmachen, dass persönliche Meinungsäußerungen in einem Sachvortrag als solche gekennzeichnet werden müssen. Und Tatsachenbehauptungen sollten belegt werden.
Einfach einmal im Pressekodex des Deutschen Presserats nachlesen!

 

In ihrem aktuellen nac-today-Beitrag [(- klick) ins Titelbild] will sie ihren Lesern einen Überblick darüber bieten, über welche Themen die NAKigen Laienprediger im Mai salbadern werden. Wir wissen natürlich alle, dass die armen ehrenamtlichen Subaltern-Funktionäre der NAK ihre Predigten nicht frei ausarbeiten können, sondern dass ihnen zu jedem Textwort sog. Leitgedanken vorgegeben werden, an denen sie sich entlanghangeln müssen. Da damit natürlich kein 20-Minuten-Vortrag bestritten wird, retten sie sich mit Worthülsen aus Apostelpredigten und anderen neuapostolischen Gemeinplätzen über die Zeit. Die Predigtmaschine lässt grüßen:

Löwen tut in ihrem aktuellen Geschreibsel etwas ähnliches. Was dabei herauskommt, will ich anhand einiger Zitat aufzeigen. - Dass die Sache mit dem Heiligen Geist, mit Gottvater und dem lieben Jesulein sowieso Blödsinn ist, habe ich bereits in einer kurzen Übersichtsarbeit zum Apostolikum (- klick) [dort in der Menüspalte rechts das jew. Thema aufrufen] ausklamüsert. Deshalb beschränke ich mich hier und jetzt auf reine Textkritik (Zitate werden auf dieser website grundsätzlich kursiv gesetzt. Fettungen und farbliche Hervorhebungen sind von mir hinzugefügt):

 

„[…] Im [Himmelfahrtsgottesdienst] wird die Macht Jesu und seine Göttlichkeit den Gläubigen wieder einmal deutlich gemacht, denn seine Himmelfahrt bestätigte dies. Außerdem kennzeichnet Jesu Himmelfahrt das Ende seines Auftrags im Hier und Jetzt und verweist darauf, dass eine neue Zeit begonnen hat. […]“

(Die Himmelfahrt würde ausschließlich dann etwas bestätigen, wenn sie durch authentische und überprüfbare Zeitzeugenberichte bewiesen wäre. Wobei der Beweis ja leicht anzutreten ist, da Jesus laut Löwen am 26. Mai in Frankfurt stattfinden wird. Also in Löwens HIER und JETZT)

 

„[…] Der Glaube beeinflusst die Gedanken und die Herzenseinstellung […] Der Glaube bestimmt das Verhalten […] Glauben bedeutet nachfolgen […]“

(Wer behauptet das? Worauf begründet dieser „Jemand“ seine Behauptung? Gibt es Belege dafür?)

 

„[…] Gott ermöglichte es, seine Herrlichkeit durch die Wiedergeburt aus Wasser und Geist zu ererben. […] Zwar müssen die Menschen immer noch leiden und sterben, aber durch Jesu Opfertod können ihre Sünden vergeben werden. […]“

(Wie vor: WO SIND DIE BEWEISE für diese Tatsachenbehauptungen?)

 

„[…] Jesus leitet seine Kirche selbst und sie ist deshalb der Vorgeschmack darauf, wie es ist, bei Gott zu sein. […]“

(Echt jetzt? Wo wohnt der Kerl, was ist seine Büroadresse und wo ist diese Kirche?)

 

„[…] Beispiele wie Saul, der zum König gesalbt wurde und über den dann der Geist des Herrn kam, zeigen, dass der Heilige Geist einen neuen Menschen schafft. Allerdings verließ der Heilige Geist Saul irgendwann, während die sakramentale Gabe des Heiligen Geistes unauslöschlich ist. […]“

(Aha… - Es gibt also ein Märchen, in dem ein gewisser Saul vorübergehend unter den Heiligen Geist kommt? Wo kann man das, mitsamt der Story vom neuen Menschen, nachlesen? – Und wo ist der Beweis dafür, dass es eine tatsächliche unauslöschliche sakramentale Gabe des Heiligen Geistes gibt?)

 

„[…] Nach Jesu Kreuzestod waren sie [die Jünger] mutlos und glaubensschwach. Dann stand Jesus vom Grab auf und sie bekamen neuen Mut. Doch nach seiner Himmelfahrt verloren die Jünger wieder ihr Selbstbewusstsein und zogen sich zurück. Dann kam der Heilige Geist und aus ängstlichen Männern wurden überzeugende Verkünder des Evangeliums. […]“

(Schon wieder unbelegte Tatsachenbehauptungen! Wo ist der Beweis für diese Behauptungen. – Und übrigens: HÖRENSAGEN ist KEIN BEWEIS!)

 

„[…] Die vorpfingstliche Zeit ist die Zeit, um sich damit zu beschäftigen, dass man Gabe des Heiligen Geistes hat und was das für Auswirkungen im Leben hat. [Textende]“

Dazu dann mal ein persönliches Wort an Katrin Löwen:

 

"Also weiß’de Kindchen, als ich dem NAKigen Versiegelungs-Ritual unterzogen wurde, lag sogar Dein Papa noch in Abrahams Wurstkessel… Also lass Dir von einem alten Mann mal etwas sagen:

 

Das, dem Ihr Neuapostoliken ausgesetzt werdet, hat nichts mit der in der Bibel beschrieben Ruach Jahu zu tun! Es ist lediglich der unheilige NAK-Geist, der Euch mit permanenter Indoktrination eingeredet wird! Und dessen Auswirkungen sind Borniertheit und religiotisch gestörtes Denk- und Urteilsvermögen!

 

Das wirst Du aber erst dann erkennen, wenn Du dich von diesem Ballast befreit hast. Du bist jung und die Welt ist offen! Darum:

 

Mache Dich auf und werde licht im Kopf!"

28. April 2022 (fcs)

Gottes große Liebe ??!

Meine Antwort lautet: „Leck‘ mich …!“

Ich habe ja oben schon geschrieben, dass das Quoten-Gehoppse der nac.today-Redaktion meiner festen Überzeugung nach eine dumme Gans ist.

 

Klar – sie kann nichts dafür! Menschen, die bereits im Elternhaus religiotisch indoktriniert werden, haben letztlich keine Chance, zu erkennen, dass sie einer Irrlehre unterworfen werden. Werden sie bis zum frühen Erwachsenenalter dann auch noch in einer Sekte permanent indoktriniert, sind solche armen Opfer partiell denkunfähig!

 

Der aktuelle nac.today-Beitrag unter https://nac.today/de/158033/1061244 ist ein schlagender Beweis für die Richtigkeit meiner Meinung.

 

Eigentlich hätte ich die URL gar nicht erst veröffentlichen sollen. Für vernünftige Menschen mit vollumfänglich intaktem Denk- und Urteilsvermögen ist dieser Text absolut unzumutbar:

 

Ein seinerseits in vielen Veröffentlichungen als ganz offensichtlich gestört erkennbarer Sektenguru, der obendrein ein theologischer Blindgänger ist, schwafelt über eine der absurdesten Stories in der Bibel… - Ihr wisst schon:

 

Es geht um den Gott, der aus Liebe zu den Menschen eine Jungfrau geschwängert hat (die spaßigerweise nach dem GV immer noch Jungfrau war) damit sie ihn selbst gebären konnte, Und nachdem er nun so irgendwie halb oder ganz menschlich geworden ist (die Bibelautoren sind sich da nicht ganz einig) hat er dann gelebt ohne zu sündigen um sich zuguter Letzt unschuldig hinrichten zu lassen. Und zwar deshalb, damit die Sünden, die er selbst den Menschen aufgebürdet hat, den Menschen vergeben werden können. Und damit das mit der Sündenvergebung auch wirklich klappt, hat dieser Gott dann angeordnet, dass seine Fans ihn allsonntäglich in einem quasi-kannibalistischen Ritual essen und sein Blut trinken…

So jedenfalls überliefert es die den Christen heilige Bibel...

 

Das Ganze ist ja schon dann ein hanebüchener Unsinn, wenn ein ausgebildeter Theologe darüber predigt. Wenn dann aber so ein auf der Brennsuppn dahergeschwommener Laienprediger wie der sich Stammapostel nennen lassende Elsässer John-Lüg Schneider (eigentlich ist er ja ein Betriebswirt und Diener des Mammon) das Thema verhackstückt, wird’s vollends absonderlich.

 

Damit wäre dann der Mumpitz umschrieben, der sich am diesjährigen Karfreitag in der NAK-Gemeinde Genf abgespielt hat.

 

Und was macht nun unser als törichter weißer Vogel bekanntes Indoktrinationsopfer Katrin Löwen?

Sie gibt den Blödsinn völlig unreflektiert und ohne auch nur ein Fünkchen des Inhalts zu hinterfragen weiter!

Armes NAK-Volk, dem derartiges zugemutet wird!

26. April 2022 (fcs)

Tu Gutes und sprich darüber ...

... heißt: „Du bist zwar KEIN guter Mensch, tu aber so als ob!“

Die NAK-Westdeutschland machte schon im Vorfeld viel Aufhebens von der Aktion „Phantasialand“. Was verschwiegen wird: Die Aktion hat keine Zusatzkosten verursacht! – Quelle: (- klick) ins Bild

Vielleicht nur Zufall? Aber seit Löwen Redaktionsmitglied ist, featured sie NAKiges Gutmenschentum. So auch in ihrem NAK-Jugend-Beweihräucherungs-Mumpitz unter dem Titel

„#jugendbewegt“ (- klick)

 

Vielleicht hat das ja etwas zu bedeuten? Auf jeden Fall stellt sie sich ein schlechtes Zeugnis aus, denn sie übersieht eines:

 

Wer Gutes tut und damit Reklame macht, mag zwar Notleidenden geholfen haben, er hat es aber nicht uneigennützig getan. Um es im Sinne der Kant’schen Pflichtethik auszudrücken:

„Dieses Mensch handelt nicht aus Pflicht,
sondern lediglich pflichtgemäß!“

 

Ein wahrer Christ braucht keine Aufforderung eines Gurus… egal ob das nun der StAp John-Lüg Schneider sein mag oder der Ap Dr. Franz-Wilhelm Otten. Das ergibt sich aus der wichtigsten Grundforderung der christlichen Ethik (1. Korintherbrief 13, 13):

Die Agàpe… die uneigennützige und uneingeschränkte fördernde Nächsten- und Feindesliebe, die stets das Wohl des Anderen im Blick hat!

 

Und so ist auch die in den Evangelien tradierte (jesuanische?!) Lehre zu verstehen:

 

Matthäus 6: Vom Almosengeben

1 Habt aber acht, dass ihr eure Gerechtigkeit nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel. 2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir ausposaunen, wie es die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 3 Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, 4 auf dass dein Almosen verborgen bleibe; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.

vgl.: https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us6

 

Frau Löwen: „Sechs! – Setzen!“

jüngstes Update:

Bild der Woche:

Aktuelles:

14.04.2022 - 14:30 Uhr

Aufmerksamen Beobachtern ist sicher schon der neue Tabulator "nac.today..." aufgefallen. - Was es mit dem auf sich hat, erschließt sich bei einem Besuch dieser Unterseite:

nac.today - Verrisse

 

06.08.2020 - 10:10 Uhr

Da fcs sich aus dem Geschäft zurückziehen wird, aktualisieren wir diese website ab sofort nicht mehr.
Weitere Informationen gibt es auf unserem YouTube-Kanal unter

https://youtu.be/D5bul3AsloI (- klick)

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