... wir schreiben Klartext
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03. Juli 2019 - 05:21 Uhr (fcs)

"Aus einem traurigen Arsch ...

kommt kein fröhlicher Furz!" sagte Martin Luther

"... und aus einer 'trüben Tasse' kein kluger Gedanke"füge ich hinzu.

 

Am Beispiel von Oliver Rüttens aktuellem nac.today-Beitrag** werde ich erläutern, wie ich zu dieser Ansicht komme:

[** = Quelle für die nachstehend eingefügten Bildzitate: https://nac.today/de/158033/674043]

Rütten hält den von ihm gewählten Titel wohl für geistreich... tatsächlich ist die Behauptung schlicht blödsinnig!
So blödsinnig wie die absolut vergleichbare Behauptung "2 beginnt mit 1"!

 

Es wird doch niemand im Ernst behaupten wollen, dass 1,00....01 der Beginn von 2 sei?!
Daraus könnt man nämlich weiterentwicklen, dass 1 = 2 sei. - Und aus Rüttens dümmlicher Behauptung ließe sich ableiten, dass "Morgen" und "Heute" gleich seien...

 

Sollte er gemeint haben, dass heute die Weichen für morgen gestellt werden? - Ja warum in drei Teufels Namen schreibt er das denn nicht?
Simple Antwort: Für einen NAK-Laienprediger, der der Sohn einen NAK-Laienpredigers ist, gilt das produzieren von schwülstigem Blödsinn - "predigen" heißt man das auf neuapostolisch - zu den Kernkompetenzen!

Entsprechend fällt auch der Einstieg ins Thema aus:

 

"Taufe, Nachfolge und Bekenntnis stehen vor der ewigen Gemeinschaft mit Gott"?

 

Wie kommt er zu dieser Tatsachenbehauptung? Es gibt nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Annahme, dass dieser Satz auch nur einen winzigen Funken Wahrheit enthält!

 

Möglicherweise meint Rütten, dass sei eine Wahrheit, oder er glaubt, dass diese Behauptung wahr sei... - Aber dann muss er das auch genau so formulieren!

 

Ergo: Rütten lügt! - Und er lügt auch indirekt:

 

Seiner Formulierung entsprechend richtet sich sein Text an alle Christen. Dann geht doch mal zum Pastor der evangelischen Kirche in Eurer Nachbarschaft, oder zum Priester der katholischen umnd fragt nach dem Themenschwerpunkt für die Predigten des Monats Juli.

 

Ihr werdet merken, dass Rütten diesbezüglich auch nicht wahr behauptet hat!

Auch hier wieder eine Reihe von Behauptungen für deren Tatsachengehalt es nicht den geringsten Beleg gibt.

 

Rütten mag den Schwachsinn glauben, er mag der Meinung sein, die ihm zur Verfügumng stehenden Quellen enthielten die Wahrheit. Aber wenn er das nicht auch genau so zum Ausdruck bringt, verbreitet er wissentlich nicht erweislich wahre Tatsachenbehauptungen.

 

Ergo: Rütten lügt!

 

By the way: Was soll eigentlich der vollkommen aus dder Luft gegriffene Bezug zum "Gottesdienst für Entschlafene"? Weder vorher noch nachher im Text folgt eine Erklärung.

 

Ach ja: Und das StAp-Zitat wird durch die tägliche Praxis der Neuapostoliken Lügen gestraft:
Nachsicht mit demjenigen, den sie für einen Sünder halten? - Dazu gehörte dann ja wohl auch das "linke Backe - rechte Backe - Prinzip"

Pustekuchen: Sie akzeptieren nicht einmal klar hergeleitete Meinungsäußerungen und wollen diese mit Hilfe von Anwälten und Gerichten unterdrücken.
Sie versuchen auf allen für sie erreichbaren Kanälen sogar belegte wahre Tatsachenbehauptungen und abweichende Meinungen zu unterdrücken...

 

Ergo: Das Stammapostelzitat ist durch täglich erlebte Praxis widerlegt. Es ist gelogen!

Eigentlich bedürfte es der Wiederholung nicht. Aber da es auch aus Sicht eines gläubigen Christen nicht den geringsten Beleg für die Wahrheit der Behauptungen über die "ersten Apostel" gibt, schreibe ich es ein weiteres Mal:

 

Rütten lügt!

Immerhin könnte er aber, was den Anspurch der sich heute Apostel nennen lassenden Kerle anbelangt, Recht haben. - Aber die täglich erlebte Praxis sieht anders aus! - Übrigens auch diesbezüglich, was die sog. Apostel bewirken...

 

Und für was die "Dienste" der Neuapostoliken-Führungsfunktionäre als Zeichen stehen, weiß kein Mensch! - Hier wird wieder ein behaupteter Anspruch deutlich. Aber ob das die Wahrheit ist? Das wird auch nicht dadurch klarer, dass Rütten diese Mär als Zitat anführt... Nur leider ohne Nennung des Zitierten oder der Quelle.

Auch hier wieder völlig unmaßgebliche Meimnungsäußerungen, aber wenigstens endlich ein Abschnitt, den man fast so stehen lassen könnte. Wenn nur klarer werden würde was in dem Text indirektes Zitat J.L. Schneiders ist, und was Rüttens eigene Meinung.

Da hat Rütten noch einiges zu lernen!

The same procedure...

 

Schneiders Zitat wird schon dadurch zur Lüge, dass er die "Gotteskindschaft" als Tatsache behauptet. Es ist aber keine Tatsache, sondern lediglich ein Glaubensinhalt oder eine Meinung. - Schneider hätte also sagen müssen, dass er von der von vielen NAKlern geglaubten Gotteskindschaft spricht.

Außerdem halten sich keineswegs alle NAK-Mitglieder für Gotteskinder, und auch von den Angehörigen der behaupteten Kirche Christi glauben das nicht alle.

Auch darf Schneider die "Wiederkunft Jesu" nicht als gewiss wahr werdende Tatsache behaupten, wie er es in diesem indirekten Zitat tut

 

Schneider lügt also...

 

Der dickste Hammer der ganzen Übung kommt aber im letzten Satz des Rüttenschen Geschreibsels:

 

"Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes zu sein..."

 

Spannend oder? Vorausgesetzt, Gott existiert: Woher will man wissen, was Gottes Wille ist?!

Es gibt keinen, nicht einmal einen winzigen Beleg dafür, dass Gott sich jemals gegenüber irgend jemandem dazu geäußert hat, was sein Wille sei!
Allenfalls kann man sagen, dass Überlieferungen darüber existieren, dass sich angeblich derartiges ereignet habe. Für die Wahrheit der Überlieferungen gibt es aber wiederum nicht den geringsten Anhaltspunkt...

Fakt ist: Wir könne sagen, dass es ein Buch gibt, in dem geschrieben steht, was irgendwelche Menschen darüber behaupten, was Gott irgendwann in grauer Vorzeit zu irgendwelchen anderen Menschen, zu denen aber nicht der geringste Bezug besteht, und deren Existenz nicht im mindesten belegt ist, gesagt haben soll...

Spekulation aufgrund Überlieferungen von Hörensagen..- Kann man ja gerne einmal vor einem deutschen Gericht als Beweis anführen!

 

Ergo: Niemand kann sagen, was Gottes Wille ist. Wie aber soll man dann gegenüber diesem Willen gehorsam sein?

 

Ach so... - Die sich Apostel nennen lassenden Scharlatane des NAKI e.V. sagen, was der Wille Gottes ist - den sie jedoch nicht kennen können, da sie von keiner bewiesenen Offenbarung berichten...


Aber bedeutet das dann nicht, dass ihr NAKler letztlich gegenüber dem Willen Eurer Apostel gehorsam seid?

24. März 2019 - 06:43 Uhr (fcs)

Er ist erwiesenermaßen ein Lügner!

Drum tritt er an die Wahrheit zu verdrehen!

Die in den Memes wiedergegeben Texte stammen allesamt von Friedrich Bischoff, dem Schwiegervater von Wilhelm Leber und gleichzeitigem Cousin von Wilhelm Lebers Mutter.

Die Texte wurden allesamt in der NAK-Hauspostille "Unsere Familie" verröffentlicht!

 

Die Zeitschrift "Unsere Familie" erschien damals und sie erscheint noch heute im Verlag Friedrich Bischoff. - In diesem Verlag und für diese Zeitschrift war und ist auch der sog. Kirchensprecher (Pressesprecher des jeweiligen NAKI-Vereinsvorsitzenden) Peter Johanning tätig.
Und wenn Johanning sich zur Kirchengeschichte äußert, kann es nicht sein, dass er das in Unwissenheit der tatsächlichen NAK-Geschichte tut!

 

Und er kann sich auch nicht darauf herausreden, er habe nicht gewusst, wie sich die NAK-Granden in früheren Zeiten geäußert hätten, oder nicht gewusst, was in früheren Zeiten in der NAK-Hauspostille veröffentlicht wurde.

Als Pressesprecher hätte er sich über die tatsächliche Fakenlage informieren müssen, und als Verlagsmitarbeiter wäre es ihm ein leichtes gewesen.

 

Dann wollen wir doch jetzt einmal lesen, was dieser Peter Johanning zu der nachgewiesenen nationalsolzialistischen Verstrickung seiner Kirche und deren Ordensoberen (außer Vater und Sohn Bischoff waren mindestens auch die Herren Gurtner, Hahn, Herrmann, Knobloch, Köhler, Kuhlen, Oberländer, Rockenfelder, Rockstroh, Wilhelm Schmidt, Tiedt und Volz NSDAP-Mitlgieder mit niedrigen Mitlgiedsnummern) in einer offiziellen Stellungnahme in seiner Eigenschaft als Kirchensprecher zu sagen gewusst hat:

 

(Zitat) „[…] Weder Stammapostel Niehaus noch sein Nachfolger, Stammapostel Bischoff, waren politisch arbeitende Kirchenführer. Sie haben keinerlei Einfluss auf Staatsbelange genommen – und hätten einen solchen wie auch immer gearteten Versuch wegen der geringen Größe der Kirche wohl kaum unternehmen können –, sie waren weder Judenhasser noch Brandstifter, allerdings auch keine Widerstandskämpfer. Sie haben vor allem die theologische und seelsorgerische Betreuung der Gemeinden im Blickfeld gehabt. Sie haben zwar mit strenger Zucht einer Demokratisierung der Kirche widerstanden, dies jedoch stets biblisch legitimiert.


Die Neuapostolische Kirche in jenen Jahren war keine Staatskirche, kein Politikum. Sie war deutsch, aber nicht antisemitisch, sie war national, aber nicht nationalistisch, sie war fundamental, aber nicht fundamentalistisch. […]“ (Zitatende)

Quelle: http://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Neuapostolische_Kirche_im_Nationalsozialismus&mobileaction=toggle_view_desktop

 

Johanning hat also gelogen! - Offen und dreckig! Und gestern nun tritt dieser erwiesene Lügner - ausgerechnet DER - an, in einer Apologetik den Begriff Wahrheit zu relativieren...

Hier der Link dorthin: https://nac.today/de/Gesellschaft/669569

 

Das fiese an seiner Apologetik: Er spricht von Wahrheit, verweist aber auf Tatsachen! - Er spricht von subjektiven Meinungen, verweist aber auf Faktenwissen... Und er erweckt den Anschein, es gebe keine objektiven Tatsachen und kein Faktenwissen!

 

Er tut das, weil er weiß, dass die meisten seiner Leser sowieso alles abnicken, was von einem Apostel oder einer der Apostel-Hofschranzen kommt.

 

Der Punkt: Er macht (unbewusst?) klar, wo der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft ist.

Die Definitionen, die er sucht, gelten der Religion, die mit fehlenden Tatsachen operiert und die deshalb als unwahr im wissenschaftlichen Sinn gelten muss:

 

Es gibt kein Faktum, das die Existenz mystischer Wesenheiten zwingend erforderlich macht. - Im Gegenteil: Überprüft man das, was die Religionen an Wahrheiten verkünden, so stellt man fest, dass sie in Wahrheit im Wissen der Tatsache, dass die Faktenlage ihre Behauptungen widerlegt, unwahre Tatsachenbehauptungen als Wahrheit verkaufen...

 

Wenn Johanning also schreibt, durch die Verdrehung der Wahrheit oder durch ihre Verschleierung werde man zum schlechten Menschen, so bricht er selbst den Stab über sich!

Oder kurz: Er lügt! - Und das ist die Wahrheit, die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit!

 

Und noch eines: Was dieser (meines Erachtens ungebildete!) Bielefelder Trampel da an Weisheit verkündet, ist Blödsinn:

 

Wenn man alle Fakten und sämtliche Aspekte zu bzw. von einer Sache kennt, dann kennt man die absolute Wahrheit! Womit denn auch klar ist, dass es die absolute Wahrheit tatsächlich gibt!

 

Die NAK-Bosse sollten sich ernsthaft überlegen, diesen allenfalls als Provinzpostillenschreiber qualifizierten Schwafler nur noch über aufgebrochenen Gartenlauben berichten zu lassen. - Dazu reicht sein Bildungsgrad vielleicht... Aber von der Philosophie sollte er seine unegalen Griffel welassen!

19. März 2019 - 07:01 Uhr (fcs)

Von einem Schreib-Parvenü ...

... und seinem schwurbeligen Wulst

Was geschieht, wenn man einem vollkommen Berufsfremden ein Stück Eisen und einen Hammer in die Hand gibt, und ihn auffordert, daraus ein Hufeisen zu schmieden?

Gibt man jemandem der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, Tinte und Feder in die Hand und fordert ihn auf, ein theologisches Essay zu verfassen, ist das direkt mit dem ersten Beispiel vergleichbar.

Dabei kommt schlicht und ergreifend raus!

Bildquelle und weitere Info zum "Heiligen Geist": (- klick) ins Bild

Ein Beispiel:

 

(Zitat) "[...] Die Macht des Unterschieds

 

Unterschiede macht schon Eva: Ihren Erstgeborenen bejubelt sie als Errungenschaft – mit einem hebräischen Wort, das zwischen „erschaffen“ und „erwerben“ liegt und wie „Kain“ klingt. Nummer zwei nennt sie hingegen „Windhauch“, eine vergängliche Nichtigkeit, so die Übersetzung von „Abel“.

 

Dann macht Gott den Unterschied: Der Viehhirte und der Ackerbauer bringen ihm ein Geschenk der Dankbarkeit und Ehrerbietung dar. Doch nur einem wendet sich der Herr zu. In welcher Weise? Das ist nicht gesagt. Und auch nicht, wie das sichtbar wird. [...]" (Zitatende)
Quelle: https://nac.today/de/158033/675564

 

Hier war ganz offensichtlich ein Schreib-Parvenü zugange!
 

Ein Schreib-Parvenü ist jemand, der seinen Job zwar nicht gelernt hat, sich aber für einen tatsächlichen Wortkünstler hält. Dabei ist er lediglich ein Wülstler - denn "Kunst" kommt von "können"...


Noch dazu handelt es sich in diesem Fall um einen schwurbelnden Wülster. Der Typ fabriziert also Schwulst...

 

Okay... er hat wohl nach der Definition div. althebräischer Begriffe gegoogled...

Aber es ging ihm dabei wie dem Kämmerer der Kandake: Er hat zwar gelesen, da ihn aber kein Kundiger unterwiesen hat, konnte er nicht verstehen, was er da gelesen hat... (vgl. dazu: Apg. 8, 27-39 https://www.bibleserver.com/text/LUT/Apostelgeschichte8%2C27)

 

Hätte der nakige Schreiberling jemanden gefragt, der sich auskennt, so hätte der ihm erklären können, dass "Abel" keineswegs ein diskriminierender Name war, sondern dass gerade aus diesem Namen schon von Anfang an hervorgeht, dass sein Träger von Gott favorisiert war...

 

Der Name "Abel" (wie Rother richtig ) ist die erstmalige biblische Erwähnung einer der göttlichen Emanationen:

 

Die Ruach Jahu, der Atem Gottes, der Heilige Geist. - Gott erscheint im stillen sanften Sausen des Windhauchs. So, wie es der biblischen Überlieferung nach Elia erlebt hat.
(vgl. dazu: 1. Könige 19, 12 https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.K%C3%B6nige19%2C12)

 

Und noch eins: Der Schwülstler schreibt in seinem Schundtext, es sei nicht gesagt, warum und in welcher Weise, der Herr das Opfer des Abels angenommen habe.

ts-ts-ts-ts-ts... Klar der arme Kain konnte das nicht wissen. Aber Rother hätte es wissen müssen!  Die Bibel macht es nämlich absolut deutlich:

Gott liebt den Geruch von verbranntem Fleisch. (Und wenn es ihn denn tatsächlich gäbe, wäre das möglicherweise der Grund, warum er die Verbrennungsöfen der Nazis nicht hat erlöschen lassen...)
vgl. dazu das 1. Kapitel im 3. Buch Mose:
https://www.bibleserver.com/text/LUT/3.Mose1
 

Nun frage ich mich natürlich, wie kann es sein, dass ich, ein bekennender BRIGHT und jedenfalls überzeugter Atheist, die Symbolik in der Geschichte erkenne, und ein doch angeblich glaubender Christ nicht...

 

Aber okay - vielleicht ist es nachvollziehbar... Denn:

 

Was haben die Neuapostolischen schon mit dem Heiligen Geist zu tun?

05. März 2019 - 09:46 Uhr (fcs)

Die "Nummer Drei" des Trio Infernale

Gibt's wohl einen Pokal für Dummschwätzertum?

Wenn man sieht, wie ausgelassen in Bielefeld Karneval gefeiert wird, erklärt sich vielleicht der aktuelle nac-today-Quark. - Mehr Bilder: (- klick) ins Bild

Macht es Sinn, am Rosenmontag über ein Aschermittwochs-Thema zu schwafeln?

Wenn man aus Bielefeld kommt, Johanning heißt und NAKidei-Bonze ist, vielleicht schon... - Auch wenn es ganz speziell in diesem Fall so wirkt, als würde ein Blinder über Farben dozieren...

 

Johannings Rosenmontagsthema heißt nämlich „F A S T E N“

 

Auffällig: Dass Johanning erst jetzt, und damit ein gutes Jahr nachdem Eckart von Hirschhausen es populär gemacht hat, das Intervallfasten entdeckt, lässt ahnen, dass er sich nicht wirklich fürs Fasten interessiert. Also  a u c h  das lässt ahnen, dass...   ;-)

 

Und das wiederum macht etwas sehr deutlich, was mir schon x-fach aufgestoßen ist:

 

Egal um welches Thema es in seinen Schreibseleien geht: Johanning hat ganz offensichtlich keine Ahnung davon, er macht sich nie wirklich mit der Thematik vertraut.

Was dabei herauskommt, erinnert dann frappierend an eine typische NAK-Predigt:

 

Es werden einfach irgendwelche Behauptungen in den Raum geworfen. Nichts wird hergeleitet oder belegt. Nein, ein genügend hoher NAK-Rang reicht aus, damit die Zuhörer oder Leser auch die absurdesten Behauptungen schlucken. Das erinnert mich an eine Passage in einem Beitrag in Spektrum der Wissenschaft, den ich dieser Tag gelesen habe:

 

(Zitat) „[…] Doch das eigentlich Frustrierende ist: Die meisten sehen das noch nicht mal als Problem. In intellektuellen Kreisen gilt es zwar als verpönt, nicht zu wissen, worin sich Faust I von Faust II unterscheidet, gleichzeitig brüstet man sich aber damit, keine Ahnung vom zweiten Hauptsatz der Thermodynamik zu haben.                      

Gleichzeitig sind es diese Personengruppen, die in öffentlichen Debatten über komplexe wissenschaftliche Themen wie Energieversorgung, Gentechnologie oder Digitalisierung die Deutungshoheit besitzen. Personengruppen, die Ängste schüren und Dinge verteufeln, von denen sie oft nicht einmal im Ansatz verstehen, was diese bedeuten. Wieso geht man wie selbstverständlich davon aus, dass ein Schauspieler genauso viel über Kernenergie weiß wie ein Nukleartechniker? Warum glaubt man, ein katholischer Abt könne zur Stammzellenforschung Profunderes beitragen als ein Molekularbiologe? Etwa, weil sich Mönche durch Zellteilung vermehren? […]“ (Zitatende)

Quelle: Vince Ebert extrapoliert (- klick)

 

Ich erweitere das einmal auf: Warum soll Peter Johanning Ahnung von Fasten haben?

 

Eben! – Und dementsprechend bekommen seine Leser natürlich keinen wirklich brauchbaren Tipp. Lediglich einen launigen Verweis auf das Fasten des Jesus in der Wüste…

 

(Zitat) „[…] Inneres Gleichgewicht stellt sich ein, auch wenn zu Beginn einer Fastenzeit der Teufel aus dem Gebüsch kommt, wie bei Jesus damals in der Wüste. Danach aber kehrt Ruhe ein, die Reinigung, das große Aufräumen kann beginnen. Ein Frühjahrsputz der besonderen Art.“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” (- klick)

 

Wobei sich einmal mehr die Frage stellt: Wie kommt der da drauf? - Oder noch ernsthafter gefragt:

 

Wenn dieser Jesus doch alleine in der Wüste war… wie kann irgendein Mensch wissen, was sich damals dort in der Wüste zugetragen hat?

 

Okay, lassen wirs gut sein, und vergessen wir Johanning. Dafür aber noch ein kurzer Verweis auf das Thema „Fasten“, speziell  „I N T E R V A L L F A S T E N“


Vielleicht möchte sich ja jemand tatsächlich anhören, was Eckhart von Hirschhausen vor gut einem Jahr in seiner hr1-Praxis darüber berichtet hat? Bitte sehr: Unter dem folgenden Link ist es das Thema 7. Ein (- klick) ins Bild genügt.

 

Viel Vergnügen!

01. März 2019 - 08:12 Uhr (fcs)

Nepper, Schlepper, Scharlatane

Wer ihnen glaubt wird ein Opfer ihrer Geldgier!

Wenn ein komplett gestörter Vollreligiot einen in der Wissenschaft gebräuchlichen Begriff – im vorliegenden Fall „Evolution“ – in den Dienst seiner Verdummungsorganisation – im vorliegenden Fall dem „Apostelverein NAKI e.V., Zürich“, stellt, kann je nach Grad der Restintelligenz des Vollreligioten etwas Lustiges dabei herauskommen. Oder – wie im vorliegenden Fall auf nac.today – etwas absolut Grauenerregendes!

Bildquelle: Siehe unten im Text

Im Grunde genommen ist das, was der Autor Oliver Rütten (- klick) [siehe Bild] verfasst hat, ein Pamphlet – eine Schmähschrift, eine Verhöhnung der Wissenschaft.  

 

Aber vielleicht sollte ich vorweg noch etwas klarstellen: Ich habe nichts gegen Versicherungsvertreter. Es ist ein Beruf wie jeder andere, und die meisten Versicherungsvertreter sind durchaus ehrbare Menschen, die bei ihren Abschlüssen stets das Wohl des Versicherungsnehmers im Auge haben.

Ein Versicherungsvertreter ist aber kein Wissenschaftler, nicht mal ein Theologe und er braucht für seinen Job auch keine hochschulreife Bildung.

 

Rütten ist eben auch kein Wissenschaftler, nicht mal ein Theologe und er hat auch keine hochschulreife Bildung. Und von Psychologie – das ist ja ein Tätigkeitsgebiet von Seelsorgern – hat er nur so viel Ahnung, wie ihm bei seinen Vertreterschulungen als für die Manipulation von Kunden notwendig vermittelt wurde.

Rütten ist damit der Prototyp des von mir so verachteten NAK-Funktionärs jüngerer Prägung:

 

Ein Parvenü, der auf der Brennsuppn dahergeschwommen kommt und sich als wunder wie gebildet geriert. Für mich sind die NAK-Funktionäre neuerer Prägung genau der Typ Mensch, der in der Apokalypse des Neuen Testaments im sog. Sentschreiben an den Engel zu Laodizea angesprochen ist:

 

(Zitat) […]

15 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach dass du kalt oder warm wärest!

16 Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.

17 Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.

[…]“ (Zitatende)

Vgl.: Offenbarung 3, 15-17 (- klick)

 

Ich war 60 Jahre Mitglied in der Neuapostolikensekte und habe noch den alten AT-Typus kennengelernt. Weit davon entfernt, das, was damals in der NAK gelaufen ist, gutzuheißen, kann ich diesen Amtsträgern attestieren, dass sie ihre Funktion als Diakon, Priester oder Bezirksältester ehrlich ausgefüllt haben, und getreu dem Motto „Schuster bleib bei Deinen Leisten“ niemals vorgegeben haben mehr zu sein, als sie waren. – Nicht einmal, nur so zu tun, als ob.

Ich sehe noch heute den alten Vorsteher der NAK-Gde. Köln-Dellbrück, Priester Doppelfeld, bei uns am Wohnzimmertisch sitzen… Mein Vater, der damals wie man so schön sagte „fern vom Werke Gottes“ war, hatte diesem Mann ohne böse Absicht eine Frage gestellt, deren Beantwortung ihn wohl überfordert haben könnte.

Nicht Priester Doppelfeld… Der hat die Schultern gezuckt und gesagt:

 

„Ich bin ein alter Wirtshaus- und Kirmesmusikant aber kein gebildeter Mensch. Ich glaube aber, dass der liebe Gott mich zum Vorsteher ausgesucht hat, um seine kleine Herde aus Dellbrück und Holweide zusammenzuhalten. Ich bin ein kleines Licht und muss mich nicht mit großen Fragen befassen. Was wahr ist und was nicht, wird sich schon irgendwann herausstellen.“

 

Für diese ehrliche Positionierung hat mein Vater (der lebt noch und wird das sicher gern bestätigen) ihn hoch geachtet…

 

Schon in meiner Generation kamen dann die NAK-Karrieristen „ins Amt“… Figuren – mir fallen da spontan Leute wie Klaus-Dieter Krüger und Armin Brinkmann ein – übrigens auch Oliver Rüttens Vater.

Das waren Typen, die wir Soldaten gerne als „Zivilversager“ bezeichnet haben. Enormes Statusstreben aber nichts dahinter. Für eine Karriere in der Unteroffizierslaufbahn hat es aber immer noch gereicht.

Und der AT-Typ meiner Generation war ein vergleichbarer Typus… Sein NAK-Pöstchen hat ihm eine soziale Rolle verschafft, die er im echten Leben nie erreicht hätte. Anders als der alte Priester Doppelfeld haben sie sich nicht im Dienst der Gemeinde gesehen, sondern als „Knechte Gottes“, die aus der Gemeinde herausgehoben und ihr vorgesetzt wurden.

 

Okay… ich will nicht ungerecht sein: Es gab sicher auch in meiner Generation Amtsträger, die sich tatsächlich von Gott berufen fühlten und sich als Diener der anvertrauten Gemeindemitglieder verstanden haben. – Mittlerweile dürften die aber auch bereits im Ruhestand sein oder sich langsam auf den Ruhestand einstellen.

 

Jetzt sind die Auskenner des Typus Rütten oder auch Rother am Ruder. – Dank gestiegener Edukation der Gesamtgesellschaft, ist das in den Schulen (auch in den Hauptschulen) vermittelte Wissen deutlich umfangreicher, als in früheren Jahren.

Und deshalb meinen diese Typen Wunder was sie wüssten, ohne zu verstehen, dass Wissenschaft sehr evolutionär ist, und das, was sie noch in der Hauptschule gelernt haben längst nicht mehr dem aktuellen Stand des Wissens entspricht.

Das ficht diese Leute aber nicht an! – Statt weiter und mehr zu lernen, verharren sie auf ihrem Schulwissen und versuchen, die Lehre des Neuapostolizismus diesem (bereits überholten) Wissen anzupassen. Sie sind eloquent – keine Frage – aber eben nur halbgebildet.

 

Wir haben es mit doktrinären halbgebildeten Arschlöcher zu tun, die die apostelhörigen Mitglieder der NAKn, mit scheinbar intelligenten Vorträgen an der Nase herumführen.

Dabei kommt dann eben so etwas heraus, wie der Schmutz, den Oiver Rütten gestern veröffentlicht hat:

 

Demagogie in übelster Form!

 

Rütten steigt mit einer Textpassage ein, die schwerlich „auf seinem eignen Mist gewachsen“ ist:

 

(Zitat) „Je nach Sprachraum und Sprachgebrauch meint Evolution eine Entwicklung über lange Zeiträume, über Generationen, Epochen oder Arten hinweg. Evolution im Sinne des lateinischen Grundbegriffs ‚evolvere‘ meint jedoch ein generelles ‚auswickeln‘ und ‚entwickeln‘ […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenewsmagazin der Neudiabolischen Knilche international” (- klick)

 

Klingt zunächst mal so, als wüsste er, wovon er schreibt und der geneigte Leser bereitet sich innerlich auf kluge Worte vor!

 

Doch dann folgt Entsetzen!  - Es ist einfach entsetzlich, wie dieser Mensch die Evolutionsbiologie missbraucht um damit das exakte Gegenteil von Evolution zu kaschieren.

 

Rütten spricht von Evolution und

beschreibt Involution und Lethargie!

 

Der Mensch ist innerhalb der Schranken seiner Gesellschaft eigentlich frei geboren. Es steht im frei, zu lernen, sich weiterzuentwickeln und über die Schranken seiner Gesellschaft hinauszuwachsen.

Es steht dem Menschen frei, sich Wissen anzueignen, dass ihm den Horizont von der Erde und unserem Sonnensystem hinaus über unsere Galaxie in das gesamte Universum und die möglicherweise vorhanden Multiversen erweitert.

 

Und was verlangt Rütten? Dieser – ich bin geneigt Schweinehund zu sagen – Scharlatan redet seinen Lesern ein, sie seien nicht frei geboren, sondern mit Sündenlast! Und dieser als sündig beschriebene Mensch soll sich einem gewissen Herr Gott nähern, damit dieser ihm gnädig sei und von der Sünde befreit.

 

Rütten schreibt davon, dass der Mensch sich sklavisch unterwerfen und also  unfrei werden soll!

 

Was für eine grenzenlose Idiotie! Und für den Satz

 „Der Mensch hört und erkennt diese Gnade Gottes. In der Taufe übergibt er sich Gott. Der Täufling stirbt mit Jesus Christus und wird in ein neues Leben gerufen.“

Quelle w.v.

müsste man ihn eigentlich teeren und federn!

 

Nichts von dem Salbader, den Rütten vorher angeführt hat, ist erweislich wahr!  Nicht einmal, dass der Mensch sich in der Taufe übergibt! Zwar ist es wohl zum kotzen, aber deshalb, weil nur die wenigsten Menschen sich freiwillig der Taufe unterziehen! Sie unterwerfen sich nicht, sie werden als Säuglinge unterworfen!

 

Es existiert kein authentischer Bericht darüber, dass sich jemals ein Gott einem Menschen gezeigt hat – geschweige denn, darüber, dass ein Gott einem Menschen gesagt habe, welche Verhaltensweisen er von ihm erwarte.

Mehr noch: Es gibt nach dem derzeitigen Stand des Wissens keinen vernünftigen Grund mehr für die Annahme, dass ein Gott in irgendeiner Weise an der Entstehung des Universums, dem Werden des Lebens und der Evolution beteiligt gewesen wäre.

 

Ich räume ein:

 

Möglicherweise hat nicht irgendetwas, also eine systemimmanente Instabilität, den Urknall ausgelöst, sondern irgendjemand. Fakt ist jedenfalls: Das Universum befindet sich immer noch in der Expansionsphase der Ur-Explosion. Die Explosion ist also noch nicht ganz vorbei.

Und wenn es ein Jemand war, der urgeknallt hat, dann befindet er sich zwingend logisch außerhalb des Explosionsgeschehens und kann nicht unmittelbar innerhalb des Explosionsgeschehen aktiv werden. Er kann allenfalls dann, wenn die Explosion völlig verklungen, ist in das eintreten, was die Explosion hinterlassen hat und dann gestalterisch aktiv werden.

 

Nur: Was hat dieser urknallende Jemand mit irgendeinem der vielen tausend Götter zu tun, die von irgendwelchen Religioten als existent behauptet werden?

Und als nächstes stellt sich dann die Frage, woher diese urknallende Jemand kommt? Wie ist der beschaffen, hat er sich evolutionär zu dem entwickelt, der er ist? Und wenn ja, aus welcher Form heraus hat er sich entwickelt?

 

Aus der Annahme der Existenz eines kosmischen Erstbewegers ergeben sich keine abschließenden Antworten. Es gibt lediglich neue Fragen. Und wenn die beantwortet sind, ergeben sich daraus wiederum neue Fragen.

Wissen ist evolutionär, und es wird nach dem derzeitigen Stand des Wissens nie eine abschließende und alles klärende Antwort geben.

 

Es ist ein billiger Trick der Religioten-Scharlatane, den Menschen alberne Märchen einzureden, um sie zu bestimmten Verhaltensweisen zu manipulieren.

 

Aber: Diese Verhaltensweisen dienen immer nur denjenigen, die sie fordern! – Es gibt keinen Gott, dem der Mensch sich übergeben könnte. Es gibt folgerichtig auch keinen Christus, der die Menschen einen Weg zu Gott weist.

 

Es gibt nur Scharlatane, die gut davon leben, dass sie sich reichlich an dem Einkommen der von ihnen genasführten Menschen bedienen…

 

Die Evolution des neuapostolischen Christen sieht in Wahrheit so aus, dass er als nächsten Schritt erkennt, dass die Führung der Neuapostolischen Kirchen keinesfalls Wahrheitslehrer sind!

 

Diese Erkenntnis ist ein wahrer Einblick eines derzeit noch christlichen Praktikers in die Evolution!

20. Februar 2019 - 07:42 Uhr (fcs)

Andreas Rother

Einer auszog, die Wahrheit das Fürchten zu lehren...

Beim (- klick) ins Bild gibt's was auf die Ohren!

Es ist immer wieder entsetzlich, zu erleben, dass fachlich ungebildete Leser sich von hinterfotzigen[i] Lumpen manipulieren lassen…

 

Und auffällig oft sind es Autoren im Auftrag des entsetzlichen Vereins sich Apostel nennen lassender Männer, die ihre fachlich ungebildeten Lesern am Nasenring durch die Manege führen…

So, wie aktuell, Andreas Rother auf nac.today unter

https://nac.today/de/158033/675575

 

Allerdings muss ich zugeben, dass das Spiritual „Joshua fit the Battle of Jericho” – entsprechend vorgetragen – wirklich mitreißend ist!

Ich kenne es seit meiner Kindheit… Ich dürfte so etwa 8 oder 9 Jahre alte gewesen sein, als ich es zum ersten Mal hörte. Die Delta Rhythm Boys haben es damals gesungen – und zwar in wirklich mitreißendem Tempo. Auch heute noch gut anzuhören und um Längen besser als der schwülstige :poop: den Chor und Orchester der NAK Capetown 2009 in London eingespielt haben.

 

5 Männer und ein Klavier – KLASSE!

Ich habe hier auf einen bei YouTube veröffentlichten Einspieler von 1959 verlinked:

 https://www.youtube.com/watch?v=C_V66kIEhUs

 

Aber gleich danach wird es in Rothers Text entsetzlich: Wie kann ein auch nur halbwegs normaler Mensch behaupten, dass sich auch heute noch selbst höchste und dickste Mauern mit den Methoden Josuas zum Einsturz bringen ließen?

Rother behauptet das jedenfalls. – Und er schränkt seine Aussage nicht als metaphorisch ein, sondern stellt sie als aktive Tatsachenbehauptung in den Raum…

 

Dabei fällt mir auf… Hat er lediglich zufällig vergessen, den Bibeltext, auf den sich das Spiritual bezieht, zu erwähnen? Ich hole es gerne für ihn nach:

 

Es handelt sich um das 6. Kapitel des Buchs Josua! Siehe hier: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Josua6  

 

Heute könnte eigentlich jedes Schulkind wissen, dass das Buch Josua gemeinsam mit den 5 Büchern Mose einen Erzählkreis bilden. Einige Theologen binden den gesamten Gründungsmythos des Volkes Israel zu einem Hexateuch zusammen…

Und so, wie der Pentateuch nichts ist, als eine Verflechtung von verschiedenen Erzählsträngen aus alten Mythen und Sagen verschiedener Völker mit einer romanhaften Erzählung von einem (übrigens nie stattgefundenen) Exodus, so ist auch das Buch Josua lediglich eine Verflechtung ätiologischer Sagen!

 

Und wenn Rother nur ein klein wenig ehrlich wäre, hätte er dann in seinem weiteren Text auch den korrekten Buchtitel genannt, der die Leser tatsächlich umfassend informieren könnte…

 

Rother schreibt (ich zitiere): „[…] Keine Mauern um Jericho: Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die biblische Berichte und archäologische Befunde vergleichen. Kein Wunder, wenn man im falschen Jahrhundert sucht: So halten andere Forscher dagegen und rechnen vor, wo es im ägyptischen Kalender hakt, der auch für Palästina als Maßstab dient. […]“ (Zitatende)

Quelle: „nac.today – *D A S* Fakenewsmagazin der Neuadiabolischen Knilche international” vom 19.02.2019 - https://nac.today/de/158033/675575  

 

„Du Drecksack!“ war mein erster Gedanke, als ich das gelesen habe… Wer gezielt nach einer wissenschaftlichen Arbeit über „Keine Mauern um Jericho“ sucht, wird ins Leere laufen… Tatsächlich heißt das Buch nämlich

 

„Keine Posaunen vor Jericho“, die Autoren sind Israel Finkelstein und Neil A. Silberman. Die 9. Auflage ist 2017 als preisgünstiges dtv-Sachbuch erschienen. Die ISBN lautet 978-3-423-34151-6.

 

Ich lege dieses Buch jedem meiner Leser dringend ans Herz! Hier eine Bezugsquelle:  https://www.buch7.de/store/product_details/103438597   

(Dort ist auch mein Buch, in dem ich Finkelstein mehrfach zitiere, erhältlich. Hier der Link dorthin: https://www.buch7.de/store/product_details/1030016966)   

 

Das „Du Drecksack“ bezog sich aber auch auf die Diffamierung Finkelsteins als irgendeinen Wissenschaftler! Man sollte nämlich wissen, dass Israel Finkelstein Direktor des Archäologischen Instituts der Universität Tel Aviv ist und als Gastprofessor in Chicago, Harvard und an der Sorbonne gelehrt hat.

 

Übrigens… wo wir gerade von jüdischen Wissenschaftlern reden, möchte ich gleich ein weiteres unbedingt empfehlenswertes Buch erwähnen, das ebenfalls bei meinem Lieblingsbuchhandel „Buch 7“ erhältlich ist:

https://www.buch7.de/store/product_details/105081162  

Richard Elliot Friedman, der Autor ist biblischer Gelehrter und Professor für Jüdische Studien an der University of Georgia; zuvor lehrte er 12 Jahre lang an der theologischen Fakultät der University of California (UC) in San Diego.

 

Diesen ernstzunehmenden Wissenschaftlern steht also die NAKI-Hofschranze Andreas Rother gegenüber, der sie als irgendwelche Wissenschaftler abtut, denen andere Wissenschaftler sowieso widersprechen.

Bullshit: Es geht in den Arbeiten dieser Wissenschaftler um den jüngsten und nicht umstrittenen Stand des Wissens, keine dieser Arbeiten ist tatsächlich widerlegt.

 

Aber Rother MUSS diese Arbeiten natürlich herabqualifizieren, denn die hier genannten Bücher zwingen auch die von den neuapostolischen Laienpredigern manipulierten Indoktrinationsopfer zum Umdenken:

 

„Den Auszug aus Ägypten, die Einnahme Kanaans, das Großreich unter König David und den Tempelbau in Jerusalem unter König Salomon, bisher auch von den kritischsten Wissenschaftlern als gesichert angesehen, gab es ebenso wenig wie die Posaunen vor Jericho. Jerusalem unter David und Salomon war ein größeres Dorf – sicher ohne zentralen Tempel und großen Palast.“

Die Auswirkungen auf die jüdisch-christlichen Religionslehren sind kaum abzuschätzen, viel Wahres bleibt in den Katechismen nicht mehr übrig!

 

Rother weiß das, und er versucht deshalb, diese Arbeiten als unwichtig abzutun. Dies indes nur, um dann im nächsten Atemzug zu erklären, dass der Liedtext und auch dessen Quelle, das Buch Josua sowieso als metaphorisch zu betrachten seien…

 

Er spricht von der Abbildung einer Grunderfahrung die Menschen mit ihrem Gott machten,  weswegen sie angefangen hätten, davon zu erzählen und weswegen sie das seit Jahrtausenden weitergäben.

Ach… auf einmal also doch metaphorisch? – Und gleichzeitig werden Mythen und Märchen zu irgendwann von irgendwem gemachten tatsächlichen Erfahrungen erhoben?

 

Ja warum in drei Teufels Namen soll das denn ausschließlich für die insgesamt längst als Märchenbuch entlarvte Bibel gelten und nicht auch für die Sagen des klassischen Altertums?

Den Monogott mit dem die Menschen seit Jahrtausenden irgendwelche Grunderfahrungen gemacht haben, gibt es doch gar nicht. Und selbst im Judentum ist er allenfalls seit 2.500 Jahren etabliert – davon aber rund 1.900 Jahre gemeinsam mit dem Christentum.

Die Sagen des klassischen Altertums sind wesentlich älter! – Warum haben die denn keine Bedeutung für die Religionslehren der Juden und Christen? Was ist mit den noch älteren Lehren des Hinduismus?

 

Was Rother übersieht, ist schlicht die Tatsache, dass das, was er für seine Lehre in Anspruch nimmt, auch für alle anderen Lehren und Mythologien gelten muss!

Und damit wird dann auch die komplette Blödheit eines halbgebildeten doktrinären Ars---ochs deutlich: Seiner Auffassung nach sind ausschließlich die biblischen Märchen Wahrheit, alles anders will er als unwahre Tatsachenbehauptung in die Tonne treten.

 

Seine eingangs geäußerte Behauptung, mit Josuas Methoden ließen sich auch heute noch Mauern zum Einsturz bringen – egal wie hoch und dick sie seien –, ist jedenfalls als ABSURD(!) entlarvt!

Absurd und sogar gefährlich sind dann auch die weiteren Ratschläge, die Rother in leichtfertiger Überheblichkeit verbreitet. Ich will gar nicht im Detail darauf eingehen. Ich warne nur äußerst dringend davor, diesen Dreck ernstzunehmen oder gar umzusetzen…

 

Was ich aber zum Abschluss unbedingt noch anbringen möchte, ist ein weiteres Beispiel für Rothers Überheblichkeit und seinen fahrlässigen Umgang mit der Wahrheit.

Bea, die üblicherweise wesentlich verbindlicher im Tenor ihrer Kritiken ist als ich es bin, war diejenige, die die Unverschämtheit im letzten Absatz von Rothers Geschmiere entdeckt hat. Und in ihrer Empörung war sie dann nicht sehr verbindlich – wenn sie es auch in der Öffentlichkeit wohl doch verbindlicher ausdrücken würde.

 

Ich zitiere noch einmal Rother: „[…] ‚Große Siege werden durch Mut errungen‘, so hat es ein Schriftsteller mal formuliert. ‚Größere durch Liebe, die größten durch Geduld.‘ […]“

Quelle: w.v.

 

So, so… Ein Schriftsteller… irgendeiner… - Ist Rother zu überheblich, den Urheber des Zitats zu nennen? Oder ist er zu blöde, nach dem Urheber eines Zitats, das er vielleicht einmal irgendwo aufgeschnappt hat, zu suchen? Oder ist er es so gewohnt Bibeltexte, die er irgendwie erinnert, aber nicht zuordnen kann, „jenem alten Gottesmann“ zuzuschreiben, dass er gar nicht mehr anders kann?

 

Bea hat lediglich die ersten beiden Wörter des Zitats in eine Suchmaschine eingegeben und ist fündig geworden:

https://gutezitate.com/zitat/236493  

 

Es hätte dem NAKigen Schreiberling gut zu Gesicht gestanden, die Größe Peter Roseggers im Vergleich zu seinem eigenen stümperhaften Geschreibsel einzugestehen. Und wenigstens hätte Rother seinen Lesern die Möglichkeit bieten sollen sich bei wikipedia über diesen Schriftsteller und Poeten zu informieren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Rosegger  

 

Dass er das nicht getan hat, entlarvt Rother vielleicht am deutlichsten! Er ist eben… siehe unten:

Mehr Info: (- klick) ins Bild!
Informationen über die NAK von Detlef Streich
veröffentlichte Artikel und Aufsätze über die NAK von Rudolf J. Stiegelmeyr
aktuelle Artikel zur NAK von Dieter Kastl
Auch Dieter Kastl hat em Thema "Opfer und Finanzen in der NAK" eine eigene Seite gewidmet!
Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

Aktuelles:

07.07.2019

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fcs greift einmal mehr ein von nac.today veröffentlichtes Video auf und kommentiert es auf dem YouTube-Kanal von CANITIES-News:

„IJT und Jenseits-Hokuspokus“ (- klick)

 

10.07.2019

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"Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht..."
Der NAK-Süd-Boss jedenfalls zeigt sich nach Meinung von
fcs als kalter Technokrat, der Kinderleid zu Marketingzwecken missbraucht:

„GEBET statt HILFE!“ (- klick)

 

11.07.2019

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fcs ist ja meistens ziemlich kompromisslos bei seinen Werturteilen über die NAK-Granden und deren Verlautbarer. Und Rüdiger Krause bekommt ziemlich häufig sein Fett weg...
Allerdings sucht der sich auch auffallend oft, irgendeinen Fetteimer zum reintreten aus. So, wie diesmal beim Missbrauch des Holocaust, den
fcs als "auf die Gräber pinkeln" betrachtet:

„PFUI TEUFEL, KRAUSE!“ (- klick)

 

16.07.2019

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Peter Johanning ist bekanntlich kein Schreibkünstler, sondern lediglich ein "---wülstler"...
Schade nur, dass er das gestern ausgerechnet bei einer Laudatio erneut bewiesen hat:

„unglaubwürdige Eloge“ (- klick)

Neu auf CANITIES-News:
Die bisher von fcs heraus-gebrachten Buchtitel und zum Download freigegebenen Texte zum Thema NAK auf einer Seite:

google-site-verification: google629555f2699bf7ee.html