Wir bringen Licht ins Dunkel
Wir bringen Licht ins Dunkel 

Kommen wir zum Gott der Bibel

... zu DEM Gott, den der Tanach, die Bibel und der Koran beschreiben, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs:

 

  • Die Juden nennen ihn JHWH
  • Die Christen nennen ihn Gott
  • Die Muslime nennen ihn Allah

 

Dieser Gott wird als ein Wesen dargestellt, das bestimmte Dinge sagt und tut, bestimmte Regeln aufstellt und menschliche Eigenschaften wie Wut, Eifersucht und Vergebung zeigt.

 

Doch das ist nichts anderes als die Fantasie von Menschen, die vor Tausenden von Jahren lebten und sich Geschichten erzählten, um die Welt zu erklären – denn sie hatte keine Wissenschaft, keine Teleskope und keine Ahnung, von der Beschaffenheit des Universums, nicht einmal davon, dass das Universum existiert.

 

Von daher ist die Bibel wie ein Märchenbuch, gefüllt mit Geschichten, die man Kindern erzählt, um ihnen einfache Lehren beizubringen – über Mut, Angst oder Moral.

 

Aber genauso gibt es das Märchen vom Rumpelstilzchen... Märchen über Prinzen und Drachen, die im Prinzip dasselbe tun. Zu glauben, dass diese Geschichten „heilige Wahrheit“ sind, ist, als würde man erwarten, dass Rotkäppchen tatsächlich im Wald lebt und regelmäßig vom großen, bösen Wolf bedroht wird, der die Großmutter ein einem Happs - mit Haut und Haar bei lebendigem Leib - verschlingt.

 

Man kann absolut sicher sein, dass der Gott der Abrahamiten – Juden, Christen und Muslime – nicht existiert, weil diese Gott-Figur auf veralteten Vorstellungen beruht, die unsere modernen Erkenntnisse über die Welt längst widerlegt haben. Inzwischen wissen wir, wie Sterne entstehen und wie Leben sich entwickelt, und wir brauchen keinen alten, launischen Gott, um das zu erklären!

 

Wenn also jemand immer noch glaubt, der Bibelgott würde existieren, ist das, als würde er glauben, die Erde sei flach oder die Sonne drehe sich um uns. Die Bibel „erzählt“ uns schöne Geschichten – aber eben nur das:

 

Schöne Geschichten, die Menschen vor langer Zeit erfunden haben, um sich die Welt zu erklären und sich ein wenig Trost in einer ungewissen und oft gefährlichen Welt zu verschaffen.

 

Noch einmal: WIR haben heute die Wissenschaften. Wir können Fragen stellen und Antworten finden, die auf Beweise stützen und die wir testen können. Wenn wir etwas über das Universum wissen wollen, bauen wir Teleskope, stellen Theorien auf, die wir durch Experimente bestätigen oder widerlegen können.

 

Diese Erkenntnisse basieren auf echter Beobachtung und nicht auf alten Geschichten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, oft mit dem Ziel, Macht und Kontrolle über die Menschen zu haben.

 

Und das ist der Punkt:

 

Statt an einen alten „Gott der Geschichten“ zu glauben, können wir die Welt um uns herum direkt erforschen und verstehen. Es ist auch nicht nötig, an solche alten Mythen zu glauben! – Weil die Welt, die wir mit Wissenschaft erforschen, viel faszinierender und beeindruckender ist als alles, was in den „heiligen“ Büchern steht!

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letzte Updates:

25. August 2026

Im Neuen Testament begegnet uns ein beeindruckendes literarisches Paket:

Dreizehn Briefe tragen den Namen Paulus.

Doch wer daraus dreizehn Zeugnisse aus der Feder des Apostels macht, hat die Rechnung ohne die historisch-kritische Forschung gemacht.

Denn beim genaueren Hinsehen zerfällt das scheinbar einheitliche Corpus Paulinum in verschiedene Gruppen:

  • Briefe, deren paulinische Verfasserschaft kaum bestritten wird.
  • Briefe, über deren Autor seit Jahrzehnten diskutiert wird.
  • Und Texte, die wahrscheinlich erst nach dem Tod des Paulus in seinem Namen entstanden.

Warum? – Woran lässt sich so etwas überhaupt erkennen?

Und was geschieht mit unserem Bild von Paulus, wenn wir seine eigenen Worte von dem unterscheiden, was spätere Generationen aus Paulus machten?

? Im zweiten Kapitel meiner Reihe „Das Corpus Paulinum und die biblischen Episteln“ beginnt die eigentliche Spurensuche.

Denn bevor wir fragen, was Paulus lehrte, sollten wir erst einmal klären, wann tatsächlich Paulus zu uns spricht.

23.08.2026

21.08.2026

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Auf "Null gesetzt"
am 01.01.2025

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